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Schleupen AG: Netzentgeltkalkulations-Know-how ins eigene Haus holen

30.03.200609:04 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Bislang setzen viele Energienetzbetreiber bei der Kalkulation ihrer Netznutzungsentgelte allein auf die Unterstützung externer Berater. Mit der kommenden Anreizregulierung wird jedoch eine kontinuierliche und transparente Sicht auf die Netzkosten sowie eine effiziente und revisionssichere Kalkulation zu einem der wesentlichen Erfolgsfaktoren für die Netzbetreiber. Deshalb empfiehlt es sich, die Kompetenz zur Netzentgeltkalkulation baldmöglichst im eigenen Unternehmen aufzubauen. Nicht nur für den Dialog mit der Bundesnetzagentur, bei dem es darauf ankommt, die Grundlagen für die Kalkulation jederzeit nachvollziehen zu können. „Die Netzentgelt-Kalkulation wird künftig auch zu einem Instrument für die strategische Unternehmensführung. Denn nur wer alle Kostenfaktoren stets aktuell im Blick hat, ist in der Lage, die Marge im Rahmen der durch die Anreizregulierung gesetzten Grenzen zu optimieren“, beschreibt Manfred Diebitz, Direktor Marketing & Vertrieb der Schleupen AG die Anforderungen. Gemeinsam mit der Beratungstochter VISOS bietet Schleupen Netzbetreibern ein zweistufiges Einführungskonzept für die Netzentgelt-Kalkulation. Im ersten Schritt unterstützt VISOS das Unternehmen bei der organisatorischen Umsetzung, im zweiten erfolgt dann die Einführung in die neuen Schleupen.CS-Module für die Netzentgeltkalkulation Strom und Gas. „Damit bieten wir sowohl unseren eigenen Anwendern als auch den Anwendern anderer Branchensoftwarepakete die Möglichkeit, das Thema schnell in den Griff zu bekommen. Denn VISOS setzt die Einführung der Netzentgeltkalkulation anwendungsneutral um“, so Manfred Diebitz.



Das Prinzip der Anreizregulierung ist einfach. Durch den Regulator (BNetzA) werden Gruppen vergleichbarer Netzbetreiber (Stadtwerke) gebildet, denen dann jeweils Preis- bzw. Erlösobergrenzen gesetzt werden. Diese so genannten „Price Caps“ oder „Revenue Caps“ werden dabei nicht nur für ein Jahr festgeschrieben, sondern für die Dauer einer Regulierungsperiode von zwei bis fünf Jahren.

Die individuelle Kostensituation spielt bei der Festlegung der Caps keine Rolle, sondern nur die Gesamtsicht in der Vergleichsgruppe. Deswegen müssen die betroffenen Unternehmen selbst dafür sorgen, dass ihr Kostenniveau nicht oberhalb der Grenze angesiedelt ist, denn sonst arbeiten sie in jedem Fall defizitär. Nur über ein konsequentes Kostenmanagement wird es deswegen künftig möglich sein, die Marge im Netzbetrieb zu sichern. Die dazu nötigen Informationen laufen zentral in der Netzentgeltkalkulation zusammen und machen dieses Modul künftig zu einem der zentralen Instrumente für die Unternehmensführung.

Weitere Informationen:
Schleupen AG - Martina Nawrocki
Albert-Einstein-Str. 7 - 31515 Wunstorf
Tel. 05031 963 330 - Fax: 05031 963 295
E-Mail - http://www.schleupen.de

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