Energie-Displays als wichtiges Instrument der Kundenbindung
E-world energy & water, Treffpunkt für die Energie- und Wasserwirtschaft
7. bis 9. Februar 2012 in Essen – Halle 2, Stand 135
Green Energy Options (GEO) hat seine Produktpalette erweitert und nutzt die E-world 2012, um die neue Lösung „Ensemble“ näher vorzustellen. Über das Display haben Endkunden ihren Stromverbrauch jederzeit im Blick und können sogar einzelne Steckdosen, die zum Standardumfang gehören, gezielt steuern. Dieses smarte Paket, das den englischen Markt bereits im Sturm …
Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) nimmt zum Verkauf der Eurawasser wie folgt Stellung:
„Die geplante Übernahme der Eurawasser verdeutlicht anschaulich, wie in diesem Fall Wasser als Wirtschaftsgut behandelt und jeglicher politischer Einflussnahme entzogen wird“, so der stellvertretende Geschäftsführer Dr. Durmus Ünlü. Die betroffenen, demokratisch legitimierten Vertreter waren laut Presseberichten außen vor, obwohl sie die politische Verantwortung für die Aufgabe der Daseinsvorsorge für die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung …
InterSystems begegnet dem Ruf der Energiewirtschaft nach einer leistungsstarken Prozess- und Datendrehscheibe
E-world energy & water, Treffpunkt für die Energie- und Wasserwirtschaft
7. bis 9. Februar 2012 in Essen – Halle 2, Stand 513
Der Mehrwert des gezielten Zusammenspiels aus Prozess-Know-how und moderner Informationstechnologie steht im Zentrum des E-world-Auftritts 2012 der InterSystems GmbH. Damit adressiert das Unternehmen alle Akteure der Energiewirtschaft, die auf der Suche nach einem zukunftsfähigen Technologiepartner für die Umsetzung …
Reibungslose Prozesse sind Grundstein der Gesamtproduktivität
E-world energy & water, Treffpunkt für die Energie- und Wasserwirtschaft
7. bis 9. Februar 2012 in Essen – Halle 3, Stand 144
Die gezielte Unterstützung im Tagesgeschäft der Energiemarktakteure ist seit jeher das Credo des E-world-Auftritts der COUNT+CARE GmbH. 2012 steht vor allem die Marktrolle des Netzbetreibers im Zentrum der Aufmerksamkeit. Denn mit der vom Gesetzgeber forcierten Energiewende und dem avisierten Ausbau der Infrastruktur verschieben sich zunehmend die Prioritäten …
… Standard-Repertoire ihrer Lobbyisten. Zu hohe Energiekosten vernichteten Arbeitsplätze und damit Wohlstand, der aber für die Energiewende unabdingbar sei, lässt etwa Hildegard Müller vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft verlauten. Auch leiste das EEG Mitnahmeeffekten Vorschub. (http://ecostamp.de/artikel-lesen/article/industrievertreter-skeptisch-ueber-jobwunder-energiewende/)
Dass die privaten Stromverbraucher die Zeche zahlen müssen, ist unbestritten. Laut einer aktuellen Mittelfristprognose rechnen die Stromnetzbetreiber mit einem …
… Überprüfung der Wechselrichter durchzuführen, wurden die entsprechenden Fristen bis zum 30. September 2011 verlängert. Da die Zertifizierungsstellen auch zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle Anträge auf Zertifikate abgearbeitet hatten, hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V. (BDEW) eine neue Empfehlung an die Netzbetreiber ausgesprochen. Demnach sollten diese den Anschluss einer Anlage auch dann gewähren, wenn zumindest die Beauftragung der nötigen Zertifikate nachgewiesen wird. Voraussetzung ist, dass dem Netzbetreiber eine …
… Industriestandort Deutschland angepasst werden", sagt Martin Kneer, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftvereinigung Metalle (WVM) und gleichzeitig Vorstandsmitglied der Initiative Energieintensive Industrien Deutschland in Berlin. Auch Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft, hat kein Problem mit der Energiewende wohl aber mit dem Zeitplan der Umsetzung. "Die rasche Umsetzung der Energiewende und die Bezahlbarkeit der Energie müssen sich die Waage halten, weil die Energiepolitik der …
… führen.
Auf der 7. Pipeline Technology Conference wollen internationale Experten voneinander lernen. Die internationale Konferenz mit über 50% Teilnehmern aus dem Ausland bietet auch 2012 wieder hochkarätige Experten aus der Öl-, Gas- und Wasserwirtschaft, die über aktuelle Schlüsselprojekte und Entwicklungen auf dem Markt berichten sowie neue Technologien vorstellen. Betreiber, Planer, Bauunternehmer, Produzenten, Dienstleister, Behörden und Ministerien können sich hier offen über zukunftsweisende Sicherheits-, Modernisierungs- und Erweiterungsstrategien …
Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) begrüßt die Entscheidung des Bundesrates, dem Gesetzentwurf zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid (CCS-Gesetz) nicht zuzustimmen. „Wir werten dies als einen Teilerfolg in unserem Eintreten für den Grundwasserschutz“, erklärte dazu heute die AöW-Geschäftsführerin Christa Hecht.
Die öffentliche Wasserwirtschaft hatte seit Einbringen der ersten Gesetzesvorlagen auf die Gefahren der Kohlendioxid-Verpressung …
… ein internationales Podium zur Entwicklung gemeinsamer Ziele für nachhaltiges Wassermanagement und den Austausch von Wissen über Spitzentechnologie sowie Fallstudien aus der Praxis. Auf dem Kongress bekommen Delegierte einen kompletten Überblick über alle Fachbereiche der weltweiten Wasserwirtschaft.
In fünf Jahren erwartet die für Urlauber und Incentive-Reisen immer attraktiver werdende Stadt Brisbane mehr als 3.000 internationale Experten aus der Wasserbranche – dies soll der Wirtschaft von Queensland ein zusätzliches Einkommen von rund 11 Millionen …
Film-Tipp der Mall GmbH Während deutsche Umwelttechnik weltweit als Vorbild gilt und der sparsame Umgang mit der Ressource Wasser eigentlich eine Tugend ist, hat der Bundesverband der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft plötzlich eine Trendwende ausgerufen. Der Wissenschaftsjournalist Klaus Koch zeigt diesen Widerspruch in seinem neuen Film „Wasserwelten“ anhand von Interviews mit international anerkannten Experten.
Die vom Bundesverband vertretenen Unternehmen befürchten steigende Instandhaltungskosten, wenn durch den sinkenden Wasserverbrauch …
… der am 08.09.2011 im Ausschuss Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit des Bundesrates anstehenden Beratung des CCS-Gesetzes in einem offenen Brief aufgefordert, dem Schutz des Grundwas¬sers Vorrang vor allen anderen Interessen einzuräumen.
Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. als Vertreterin der Interessen der öffentlichen, kommunalen und verbandlichen Wasserwirtschaft ist trotz der bisher in den Entwurf zum CCS-Gesetz eingearbeiteten Änderungen besorgt um den Schutz des Grundwassers und damit der Trinkwasserversorgung in Deutschland. …
… Mittelspannungsanbindung verfügen und in Deutschland neu in Betrieb genommen werden, müssen über ein Einheitenzertifikat nachweisen, dass sie mit der Richtlinie „Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz“ des BDEW (Bundesverband der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft) übereinstimmen. Der Zentralwechselrichter SolarMax 330TS-SV hat dieses Zertifikat nun erhalten. Prüfung und Zertifizierung erfolgten über das akkreditierte Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme und das Zertifizierungsinstitut Bureau Veritas.
Die BDEW-Richtlinie verlangt beispielsweise, …
… welches ein hohes Gefahrenpotential birgt. Das Giftgas Chlor wurde noch im ersten Weltkrieg als Kampfstoff eingesetzt. Vergleichbar dem Trend in der Energiewirtschaft gefährliche Kernenergie durch Erneuerbare Energien zu ersetzen, gibt es einen Trend in der Wasserwirtschaft und in vielen Ländern, die Wasserdesinfektion mittels Chlorgas durch innovative und moderne Wasserdesinfektionstechnologien zu ersetzen.
2. DIE TECHNOLOGIE
Der hessische Anlagenhersteller REDO Water Systems wurde von Grasshopper Investments als Projektpartner für den Fonds …
… und Anpassung (KomPass) um.
Schnellen Zugang zu aktuellen Informationen bietet auch das neu gestaltete Umwelt-Portal des Vieweg+Teubner Verlags.
Weitere Informationen:
www.umwelt.viewegteubner.de
Wasser und Abfall, herausgegeben vom Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e.V. (BWK), berichtet über aktuelle Entwicklungen aus den thematischen Bereichen Abfallwirtschaft | Bodenschutz | Altlasten, Abwasser | Gewässerschutz, Trinkwasser | Grundwasserschutz und Wasserwirtschaft | Wasserbau. Das Jahresabonnement …
… damit auch Grund für das German Global Trade Forum Berlin, den Zukunftschancen für die Branche in der dynamisch wachsenden Asien-Pazifik-Region durch die Veranstaltung der „Green Cities – Green Industries – The Berlin Conference“ beispielhaft für die Herausforderungen der Wasserwirtschaft in allen Regionen der Welt besondere Bedeutung beizumessen. Die Veranstaltung des internationalen "Wasser & Wasser-Management Forum" im Rahmen der Konferenz setzt Zeichen und stößt vor allem auch in der Zielregion auf rege Nachfrage, was die Ankündigung von …
… der Region. Diese 37 Cent setzen sich zusammen aus Investitionen und Aufträgen (27 Cent), Steuern, Abgaben und Gewinnausschüttungen (7 Cent) und Löhne und Gehälter (3,2 Cent).
Inzwischen liegen auch Fakten aus einer Benchmarkstudie des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. vor. 44 Energieversorgungsunternehmen wurden hier unter die Lupe genommen und nach verschiedenen Kriterien bewertet. Dabei landete das Regionalwerk Bodensee sowohl mit Strom als auch mit Erdgas in der Bewertung des Preis- Leistungsverhältnisses auf Platz 1. …
… die Energiebranche in Zukunft auf professionelle Data Quality Lösungen aus einer Hand setzt.
An dieses positive Branchenfeedback wird Bonk Consulting auf dem BDEW Kongress, der 2011 unter dem Motto "KURS auf 2050 - den Umbau gestalten" im InterContinental Hotel, Berlin stattfindet, anknüpfen.
Als Fachaussteller wird die Bonk Consulting GmbH vom 28. bis 30. Juni 2011 auf der führenden Networking-Plattform der Energie- und Wasserwirtschaft vertreten sein und sich mit innovativen Branchenlösungen im Bereich Data Quality Management präsentieren.
Berlin, 17. Mai 2011 - Die Online-Klimaschutz-Initiative eine-million-tonnen-co2.de, die von der ActNow GmbH ins Leben gerufen wurde, wird den diesjährigen Kongress des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), der vom 28. bis 30. Juni im Berliner Hotel InterContinental stattfindet, CO2-neutral stellen.
Der BDEW Kongress 2011, der mit dem Motto "Kurs auf 2050" die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland und Europa zum Thema hat, bietet eine Plattform für die Vertreter der Energie- und Wasserwirtschaft sowie der Politik, Wissenschaft …
… daran, dass die nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern mit ihrem jahrelangen Widerstand gegen das Entgelt bei der CDU-geführten Vorgänger-Regierung immerhin einen schrittweisen Abbau bis zum Jahr 2018 erreicht hatten. „Angesichts ohnehin steigender Wasserpreise, Kanalbenutzungs- und Abwassergebühren werden weitere Verteuerungen in der Wasserwirtschaft heimische Produktionsstandorte und Arbeitsplätze akut gefährden“, kritisiert Königs. „Einseitige Belastungen wie das Wasserentnahmeentgelt behindern Investitionen in unserer Region.“
… Einheitenzertifikat. Die Zentralwechselrichter stützen das öffentliche Netz.
Biel, den 03.05.2011. Der Schweizer Wechselrichterhersteller Sputnik Engineering hat das Einheitenzertifikat gemäß der Richtlinie „Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz“ des Bundesverbandes der Deutschen Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erhalten. Die Prüfung und Zertifizierung der Gerätemodelle SolarMax 50TS, 80TS und 100TS erfolgte durch das akkreditierte Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme und das Zertifizierungsinstitut Bureau Veritas.
Seit dem 1. …
Die Wasserschutzkooperationen der Landwirtschaftskammern haben den beständigen Vorsorgeschutz des Trinkwassers und eine bessere Zusammenarbeit zwischen Land- und Wasserwirtschaft zum Ziel. Dazu zählt auch, den Nährstoffeintrag in Gewässer sowie mögliche Verunreinigungen des Grundwassers durch übermäßige Düngung der Maisanbauflächen zu verhindern. Die agaSAAT Maishandelsgesellschaft führt nun in Kooperation mit der Landwirtschaftskammer Niedersachsen einen groß angelegten Versuch in Wasserschutzgebieten durch, um eine gewässerfreundlichere Maisanbaumethode …
ESN bietet ein umfangreiches Lösungs-, Dienstleistungs- und Produktportfolio für die Kernthemen des Asset- und Geodatenmanagements in der Energie- und Wasserwirtschaft. Mehr als 30 Jahre Erfahrung bieten wir in der Analyse, Beratung, Planung, Entwicklung, Implementierung und Integration von Softwarelösungen im Bereich Netze und Anlagen.
Mit unserem Programm „ESN-Quartalslösung“ informieren wir im Rahmen eines Webinars über die Vorteile einer spezifischen ESN-Lösung. In einer halbstündigen Präsentation wird die Arbeitsweise einer ausgewählten Lösung …
Themenheft der Wasserwirtschaft stellt deutsch-russische Kooperation zum integrierten Wasserressourcenmanagement vor
Wiesbaden, 12.04.2011. Das Einzugsgebiet der Wolga mit ihren rund 200 Zuflüssen ist das wirtschaftliche Zentrum Russlands. Seit Mitte der 1930er Jahren werden ihre Wasser- und Energieressourcen intensiv genutzt. Ein deutsch-russisches Forschungsvorhaben sucht seit 2007 intensiv nach nachhaltigen Lösungen zur ökonomischen und gleichzeitig umweltschonenden Wasser-Bewirtschaftung. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift Wasserwirtschaft …
… Mio. m³ gewachsener Boden und 1,6 Mio. m³ Auffüllung
Abbruch 440.000 m³ Stahlbeton
Einbau rund 2,7 Mio. m³
Bauzeit:
Baubeginn 2006 bis Seeflutung 2010
Auftraggeber:
Phoenix See Entwicklungsgesellschaft mbH, Dortmund und Emschergenossenschaft, Essen
ARGE W & W (Wasserbau & Wasserwirtschaft):
Björnsen Beratende Ingenieure GmbH, Spiekermann AG Consulting Engineers und Landschaft planen + bauen Gmbh
Sie haben Fragen, benötigen weiteres Material oder wollen ein persönliches Gespräch mit dem Vorstand der Spiekermann Gruppe vereinbaren? Bitte sprechen …
… Kosten- und Organisationsstrukturen. Das gesamte Leistungsspektrum kann unabhängig von Unternehmensgröße und -struktur sowie dem zugrunde liegenden IT-System angewandt werden.
„Mit unserem Vorgehensmodell prozessmanagement@utilities wollen wir das Prozessmanagement in der Energie- und Wasserwirtschaft etablieren und damit die Grundlage für ein kontinuierliches Verbesserungsmanagement schaffen“, so Dr. Christian Walther. „Unsere Stärken sehen wir dabei in einer klaren Umsetzungsorientierung, der Unabhängigkeit von bestehenden IT-Infrastrukturen sowie …
… erleichtert. Die neue Profiversion MaxTalk 2 pro erlaubt registrierten Installateuren zudem weitere Konfigurationsmöglichkeiten, wie sie von der ab April 2011 für in Deutschland errichtete Solaranlagen vorgeschriebenen Mittelspannungsrichtlinie des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft verlangt werden.
Mehr Flexibilität bei der Anlagenauslegung
Für die 2010 eingeführte Stringwechselrichterserie SolarMax MT (Nennleistung: 10, 13 und 15 kW) hat Sputnik Engineering die Flexibilität bei der Anlagenauslegung erhöht. Pro MPP-Tracker lassen sich …
… aussagekräftige Datenbasis für die Neustrukturierung ihrer Abläufe, um so beispielsweise die Kosten im Kundenservice deutlich zu senken. Die Erstellung und Anpassung von Kundenbetreuungs- und Vertriebskonzepten ergänzt hier das Portfolio.
Ein zweiter Schwerpunkt sind die Kartellverfahren in der Wasserwirtschaft. Hier unterstützt VISOS die Unternehmen dabei, bei der Entgeltregulierung von den Erfahrungen bei Strom und Gas zu profitieren. Drittes Kernthema ist schließlich die Liberalisierung im Zähl- und Messwesen, die in diesem Jahr alle Unternehmen der …
Themenheft der Fachzeitschrift Wasserwirtschaft präsentiert afrikanisches Staudamm-Projekt | mehr Lebensqualität für den Sudan dank Wasserkraftwerk
Wiesbaden, 03.02.2011. Wie oft lassen Sie unnötig das Licht brennen? "Nicht so schlimm" sagt man da schnell, wenn z.B. eine 25-Watt-Birne elf Stunden umsonst glüht. Doch die dafür nötige Energieleistung entspricht der Strommenge, die einem Sudanesen bis März 2009 pro Tag zur Verfügung stand - die Stromerzeugung in Deutschland lag zur gleichen Zeit über dem 60-fachen Wert. Ein nachhaltiges und nennenswertes …
Praxiserprobte In-home-Displays nun auch Deutschland und Österreich
E-world energy & water, Treffpunkt für die Energie- und Wasserwirtschaft, 8. bis 10. Februar 2011 in Essen, – Halle 7, Stand 108
„Kunden erfolgreich binden“ ist das Rezept, das nicht nur die Akteure der Energiewirtschaft wie den heiligen Gral suchen. Genau diese kommen dem Geheimnis in Essen allerdings wieder ein Stück näher. Der Weg dahin liegt in der gezielten Ausnutzung der Idee des Smart Meterings und modernen Möglichkeiten, um Konsumenten an diesem Konzept der Zukunft …
… ist first energy sehr erfolgreich im Bereich der Energiebeschaffung und Energieeffizienz für klein- und mittelständische Unternehmen deutschlandweit tätig. Auf der diesjährigen E-world vom 8.-10. Februar 2011, Europas Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft, präsentiert das inhabergeführte Unternehmen aus Kaufungen das intelligente Energiepreis-Monitoring-Tool (EMT) für leistungsgemessene Industrie- und Gewerbekunden.
„Das EMT segmentiert dabei das individuelle Stromlastprofil des Kunden und ordnet ihm die jeweiligen Börsenhandelspreise zu. …
… Tourismusbetriebe
Rund 200 Tourismusbetriebe sind aktuell Träger des Österreichischen Umweltzeichens für Tourismusbetriebe, welches die Umweltleistungen eines Unternehmens dokumentiert und garantiert. Vergeben wird es vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft. Die ausgezeichneten Betriebe stehen für höchste ökologische Standards im österreichischen Tourismus: Sie geben beispielsweise Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft und artgerechter Tierhaltung den Vorzug, kaufen überwiegend saisonale Produkte von regionalen …
… Blitzortungssystem, das aus einer Kooperation mit der E.ON Mitte AG in Kassel entstand. Ein weiteres neues Produkt ist PowerMOS, das präzise Leistungsvorhersagen für Windparks bietet.
Die E-world ist die Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft. Deutschlandweit beliefert MeteoGroup ca. 300 Energiehändler, Energieerzeuger, Stadtwerke, Netzbetreiber und Verteilergesellschaften mit Wetterinformationen. Dies umfasst sowohl weltweite Modelldaten (ECMWF, GFS) und Ensemble-Prognosen als auch Vorhersagen des hauseigenen Multi-Model-MOS, Messwerte der …
… die Marktkommunikation im Energiemarkt entstanden sind. Zum anderen griffen 2010 auch die Effekte, die aufgrund der Fokussierung auf die Kernmärkte und eine umfassende, interne Neustrukturierung entstanden sind. „Mit der Konzentration auf die Themen Energie- und Wasserwirtschaft, IT-Infrastruktur sowie Risikomanagement haben wir das Profil von Schleupen deutlich geschärft. Zudem wurde durch die Reorganisation, auch auf Management-Ebene, die Effizienz der Prozesse in allen Geschäftsbereichen deutlich verbessert. Damit sind wir nun für die kommenden …
… oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigen Gasanbietern wechseln.
* Nach den ausgewiesenen Zahlen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft lag der Durchschnittsverbrauch eines deutschen Haushaltes mit Gasbezug 2009 bei rund 15.200 kWh im Jahr. (BDEW: Energiemarkt Deutschland – Sommer 2010, S. 6-7)
Aktuelles Datenmaterial zu dieser Pressemitteilung kann auf Anfrage gern zur Verfügung gestellt werden.
… des aktuellen Smart Metering.
CRM, Billing und eCommerce Lösungen zur Verbesserung der Meter to Cash Prozesse nach den neuesten EU Anforderungen. Mit den neuen interaktiven Webbportalen von Synerall können nun Energiedaten in Echtzeit dem Verbraucher dargestellt werden. Die Portale zeigen aktuelle Messdaten für die Strom, Gas und Wasserwirtschaft an. Zudem wurden Portale für Firmenkunden entwickelt, um stündliche Spotpreise und Spitzenwerte umgehend anzeigen zu können. Somit werden die Energie Effizienz deutlich verbessert und die Kosten gesenkt.
Veränderungen im Energiemarkt erfordern Umdenken bei Prozessen
E-world energy & water, Treffpunkt für die Energie- und Wasserwirtschaft
8. bis 10. Februar 2011 in Essen – Halle 3, Stand 144
Der E-world-Auftritt 2011 steht für die COUNT+CARE GmbH ganz im Zeichen der effizienten Neugestaltung von informationstechnischen Prozessen, mit denen Energiemarktakteure auch in Zukunft sowohl dem Wettbewerb als auch den gesetzlichen Vorgaben gerecht werden. Dabei zählt neben dem Kosten- auch weiterhin das Service-Argument. Versorgungsunternehmen erhalten …
… preiswertesten Wettbewerbern liegen die Kosten – ohne Berücksichtigung von Vorauskasse-Modellen – hingegen bei nur 895 Euro, also durchschnittlich 344 Euro darunter.
Für viele Verbraucher liegt das mögliche Sparpotenzial aber noch höher. Nach Erhebungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) werden noch immer drei von vier Haushalten mit Gasbezug in den teuren Tarifen der gesetzlichen Grundversorgung beliefert. Diese sind im Vergleich der Großstädte noch einmal rund 150 Euro teurer, wodurch die Einsparmöglichkeiten bei einem erstmaligen …
Cockpit von Client Computing ordnet Zählpunkte und Rechnungsnachrichten optimal zu
E-world energy & water, Treffpunkt für die Energie- und Wasserwirtschaft
8. bis 10. Februar 2011 in Essen – Halle 1, Stand 226
Im Zentrum des Unternehmensauftritts der Client Computing Germany GmbH während der E-world 2011 stehen die konkreten Probleme im Alltagsgeschäft der Energiemarktakteure hinsichtlich der Marktkommunikation. Am Demopunkt können sich die Besucher von der intuitiven Bedienung der Anwendungsoberfläche des Cockpits zum übersichtlichten Nachrichtenaustauschs …
Mehrwert durch Bündelung von Spezialwissen und Branchen-Know-how
E-world energy & water, Treffpunkt für die Energie- und Wasserwirtschaft
8. bis 10. Februar 2011 in Essen – Halle 2, Stand 120
Im Fokus des E-world-Auftritts 2011 der enmore consulting ag steht die Vorstellung des während der vergangenen Monate gezielt ausgebauten Unternehmensnetzwerks und der auf diese Weise hinzugewonnenen Expertise. Damit setzt das Beratungshaus den eingeschlagenen Kurs unter dem Motto „Alles unter einem Dach – Alles aus einer Hand“ konsequent fort. Denn wie …
… Strommarkt kommt auf Seiten der Kunden immer mehr in Fahrt. Angesichts stetig steigender Strompreise nimmt die Zahl der Verbraucher, die sich aktiv für den Wechsel des Stromanbieters entscheiden, kontinuierlich zu. Nach Erhebungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)* haben seit der Liberalisierung des Strommarktes mehr als 8,3 Millionen Haushalte ihrem lokalen Versorger den Rücken gekehrt und sind zu einem alternativen Wettbewerber gewechselt – Tendenz steigend. Am häufigsten nutzten in diesem Jahr bislang Verbraucher in …
… Ende 2006 bei nur knapp 56%. Das Ziel der chinesischen Regierung ist es bis 2010 diese Quote auf mindestens 70% zu erhöhen.
Vor diesem Hintergrund ist die chinesische Regierung bereit, für die Hälfte des Investitionsbedarfs in der Wasserwirtschaft aufzukommen. So steht nach der Fertigstellung des Drei-Schluchten-Staudamms nun das weltweit größte Wasserumleitungsprojekt an, welches das Gefälle der Wasservorkommnisse zwischen Süd- und Nordchina angleichen soll. Zudem gelten die Bereiche Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung als die großen Profiteure …
… Walther, der die projekt: GmbH bislang als alleiniger Geschäftsführer geleitet hat, sieht in der gewonnenen Kompetenz für den Netzbereich eine wertvolle Ergänzung des vorhandenen Lösungsspektrums: „Aufsetzend auf unserer praxisbewährten Methodik zum 'Prozesshaus' für die Energie- und Wasserwirtschaft, können wir jetzt auch alle Prozesse der Netzgesellschaften bis hin zur Ebene 4 detailliert analysieren und optimieren. Ich freue mich über den Know-how-Gewinn für unser Beratungshaus und auf die Zusammenarbeit.“
Das „Prozesshaus“ ist eine harmonisierte, …
… Möglichkeit, selbst zu einem günstigeren Gasversorger zu wechseln. Denn in Mehrparteienhäusern gibt es oft nur einen einzigen Gaszähler, die Heizkosten werden anteilig auf alle Mieter umgelegt und über die Nebenkosten abgerechnet.
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW geht von 10 Millionen Abnahmestellen (Gaszähler) aus, die den Anbieter wechseln können. Das bedeutet, dass rund 8,8 Millionen Gasverbraucher beim Gasanbieterwechsel auf den Vermieter oder die Hausverwaltung angewiesen sind.
Im Rahmen des Wirtschaftlichkeitsgebots sind …
Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft e.V. (AöW) und die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) vermissen in dem von der Bundesregierung am 7.9.2010 vorgestellten Eckpunkten zum Energiekonzept die Erfordernisse für die öffentliche Wasserwirtschaft.
Dr. Jochen Stemplewski, Präsident der AöW und Vorstandsvorsitzender der Emschergenossenschaft / Lippeverband erklärte: „Nach erster Durchsicht des Energiekonzeptes müssen wir feststellen, dass der Fokus sehr auf der Atomenergie und der Industrie liegt und andere …
„Die Wasser-Optimierer“, ein Zusammenschluss von GWA und ESN, setzen bei der Prozessoptimierung in der Wasserwirtschaft auf opusP®, die ESN-Softwareplattform für Geschäftsprozessmanagement.
ESN opusP® macht Geschäftsprozessmanagement einfach nutzbar. Das System stellt alle Teilbereiche des Geschäftsprozessmanagements zur Verfügung: Von der Prozessmodellierung über die Ausführung bis hin zur Analyse.
Neben den klassischen Geschäftsprozessmanagement-Funktionen dient ESN opusP® auch als Datenintegration- und Anwendungsplattform. Prozesse können dadurch …
08. September 2010 - Die Länder des Nahen Osten und Nordafrikas brauchen Know-How aus Deutschland – vor allem in den Sektoren Wasserwirtschaft, Umwelttechnik und Erneuerbare Energien. Der zenith-BranchenReport 2010 zeigt Chancen und Risiken der Zusammenarbeit
Das Wort „Öl-Scheich“ steht für Reichtum und Verschwendung. Mit Solarenergie oder Umweltschutz würden die meisten Menschen ein Land wie Saudi-Arabien kaum in Verbindung bringen. Aber das Königreich will bald im großen Stil Sonnenstrom exportieren. Steckt dahinter mehr als eine glanzvolle Vision? …
… Erdgas in Deutschland zum Heizen in jeder zweiten Wohnung genutzt. Jeweils 45 Prozent des Erdgasverbrauches in Deutschland gehen auf Privatkunden und Industriekunden zurück, 10 Prozent werden für die Energieerzeugung verwendet.
Laut einer Umfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben sich bisher 27 % der Haushaltskunden für einen Vertragswechsel bei der Gaslieferung entschieden. Nur 11% von ihnen haben dabei auch ihren Gaslieferanten gewechselt. Der Grund dafür liegt in den wenigen Alternativen und in der falschen …
Die Wasser-Optimierer, eine Kooperation der ESN und GWA, präsentieren ihren gemeinsamen Lösungsansatz für Prozessmanagement in der Wasser- und Abwasserwirtschaft vom 13. bis 17. September 2010 auf der IFAT in München - Halle B1 Stand 441.
Mit ihrem ganzheitlichen und umfassenden Beratungs- und Softwareangebot decken die Wasser-Optimierer im Netzwerk von Beratung und IT-Umsetzung alle Prozessphasen im Bereich Wasser- und Abwassermanagement ab.
Durch das kombinierte Know-how aus den Bereichen Consulting, Applikationsentwicklung und Implementierung …