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Informationstechnischer Paradigmenwechsel im Fokus

10.12.201011:04 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Informationstechnischer Paradigmenwechsel im Fokus
Andrea Beuttler, Leiterin Business Development bei der COUNT+CARE GmbH
Andrea Beuttler, Leiterin Business Development bei der COUNT+CARE GmbH

(openPR) Veränderungen im Energiemarkt erfordern Umdenken bei Prozessen

E-world energy & water, Treffpunkt für die Energie- und Wasserwirtschaft

8. bis 10. Februar 2011 in Essen – Halle 3, Stand 144


Der E-world-Auftritt 2011 steht für die COUNT+CARE GmbH ganz im Zeichen der effizienten Neugestaltung von informationstechnischen Prozessen, mit denen Energiemarktakteure auch in Zukunft sowohl dem Wettbewerb als auch den gesetzlichen Vorgaben gerecht werden. Dabei zählt neben dem Kosten- auch weiterhin das Service-Argument. Versorgungsunternehmen erhalten entsprechend ihrer individuellen Bedürfnisse fachmännische Hilfe bei der Standardisierung und Optimierung ihrer Geschäftsabläufe – nicht nur im Hinblick auf die erweiterten Herausforderungen im Zuge des Smart Meterings. Auf Basis der neuen Vorgaben durch die Wechselprozesse im Messwesen (WiM) bietet der Energiemarktdienstleister beispielsweise innovative Ansätze bei der Integration der neuen Marktrolle Messtellenbetreiber/Messdienstleister in bestehende Geschäftsmodelle. Von Vorteil erweist sich das modulare Angebotsmanagement, mit dem COUNT+CARE seit einigen Monaten noch zielgerichteter auf die Bedürfnisse der Kunden reagiert. Prozesse müssen nicht in das starre Korsett der bestehenden IT-Systeme gepresst werden, sondern lassen sich flexibel in unterschiedlichen Ausprägungen gestalten. Einzelne Bausteine wie der Lieferantenwechsel oder die Abrechnung sind über die optimal zugeschnittene Systemarchitektur des Dienstleisters regelkonform und standardisiert abgebildet und können nahtlos in die Wertschöpfungskette der jeweiligen Marktrollen eingebunden werden.




Auf diese Weise erübrigen sich sowohl für Netz als auch Vertrieb kosten- und personalintensive Anpassungsarbeiten. „In erster Linie ersparen wir unseren Kunden Zeit – Zeit, die sie benötigen würden, um aktuelle Anforderungen über die eigenen Systeme vollumfänglich abzudecken“, erklärt Andrea Beuttler, Leiterin Business Development bei der COUNT+CARE GmbH, den Mehrwert der Leistung und ergänzt: „An der Umsetzung der Vorgaben führt kein Weg vorbei. Die Unternehmen können aber selbst entscheiden, welchen Weg sie dabei einschlagen“. Dank der systemtechnischen Voraussetzungen bietet COUNT+CARE eine leistungsstarke Basis, um rechtskonform und vor allem schnell auf aktuelle Marktbedürfnisse reagieren zu können, ohne die Wettbewerbsfähigkeit durch enormen internen Aufwand aufs Spiel zu setzen. Bestes Beispiel dafür sind aktuell die zahlreichen Implementierungsprojekte zur Umsetzung der Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom (MaBiS).


Modular und transparent in die Zukunft

Besucher der E-world 2011 können sich in Essen live über das modulare Angebot informieren. Das Spektrum reicht von der Ablesung über das Energiedatenmanagement und die Abrechnung bis hin zum Forderungsmanagement. All diese Einzelkomponenten bietet COUNT+CARE in abgestuften Ausprägungen – für maximale Transparenz. Marktpartner erhalten eine ganz neue Flexibilität bei der Wahl der Leistung und sind in der Lage, sich im Hinblick auf Leistungsumfang und Kosten exakt ihr „individuelles“ Paket zu schnüren. Durch die Standardisierung und Modularisierung erzielt COUNT+CARE zudem deutliche Skaleneffekte, die über den Preis an den Kunden weitergegeben werden.


Neuen Ansprüche gezielt gerecht werden

Ebenso zeigt der Energiemarktdienstleister den Branchenvertretern innovative Handlungsmöglichkeiten auf, um dem Thema Smart Metering und insbesondere den zugrundeliegenden informationstechnischen Prozessen nachhaltig gerecht zu werden. Es zählen innovative Ansätze, die den Mehrwert der neuen Daten zielgruppengerecht ausschöpfen. Der übersichtlichen Aufbereitung, Weitergabe und Auswertung der Informationen kommt entscheidende Bedeutung zu – vor allem im Hinblick auf Energieeinsparungspotenziale, Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Allgemeinen sowie der Beschaffungslogistik im Speziellen. Nicht nur Netzbetreiber müssen sich im verstärkten Wettbewerb rechtzeitig und klar gegenüber der neuen Rolle des Messdienstleisters/Messstellenbetreibers positionieren. Darüber hinaus bergen die neuen Möglichkeiten der Messdienstleistungen für Vertriebsgesellschaften entscheidende Kundenbindungspotenziale und Entwicklungschancen.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Press’n’Relations GmbH
Rebecca Hasert
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