(openPR) Mit dem Report Energie und Wasserwirtschaft greift der Fachinformationsdienst EUWID Wasser und Abwasser eines der derzeit wichtigsten Themen der deutschen Wasserwirtschaft auf. Mit ihren Ver- und Entsorgungsanlagen ist die Wasserwirtschaft nach wie vor einer der größten Energieverbraucher der Kommunen. Energieeinsparungen in der Wasserwirtschaft tragen unmittelbar zum Erreichen der Klimaschutzziele Deutschlands bei. Mit Energiereduzierungen lassen sich für die Unternehmen zudem hohe Einsparpotenziale realisieren.
Aber welche Möglichkeiten zur Verbrauchsreduzierung hat die Branche? Wieweit kann die Energieeigenproduktion und -einspeisung in die Netze gesteigert werden? Ist die energieautarke Kläranlage möglich? Steht Biomasse im Widerspruch zum Gewässerschutz?
Antworten auf diese und andere Fragen bietet der neue EUWID-Report Energie und Wasserwirtschaft. Die gegenwärtige Energiesituation der Branche wird dargestellt, Potenziale zur Verbrauchsreduzierung und zur Steigerung der Energieerzeugung aufgezeigt. Vor allem bei der Erzeugung sehen Experten große Möglichkeiten für die Wasserwirtschaft. Brennstoffzelle, Mikroturbine und Abwasserwärmenutzung heißen hier die Schlagwörter. Pumpen und Belüfter stehen beim Energieverbrauch vor allem im Mittelpunkt der Betrachtung.
Bei allen Bemühungen um die Verbesserung der CO2-Bilanz darf eines nicht vergessen werden: Hauptaufgabe bleibt die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und die Behandlung des Abwassers. Auch der Konflikt zwischen Energieerzeugung und Gewässerschutz ist daher Thema des Reports.
Markteinschätzungen, innovative Projekte, statistische Daten - auf 36 Seiten fasst der Report Energie und Wasserwirtschaft die Berichterstattung des EUWID Wasser und Abwasser der letzten 18 Monate zum Thema Energie zusammen.
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Informationen zu Bezugs- und Lieferbedingungen: www.euwid-wasser.de











