… bestätigt damit das von Nicola Sautter entwickelte und seit Jahren propagierte Welleat-Ernährungskonzept. „Die Ergebnisse decken sich mit unseren Erfahrungswerten und Untersuchungsergebnissen“, so die Ernährungsexpertin.
Eine optimale Ernährung, um sein Gewicht zu halten beziehungsweise Übergewicht abzubauen, besteht laut der Studie beispielsweise aus magerem Fleisch, fettarmen Milchprodukten und Hülsenfrüchten. Geleitet wurde die internationale Untersuchung von Thomas Meinert Larsen und Arne Astrup von der Universität Kopenhagen. Die Studie begleitete …
… entsprechende Weichen für die Gesundheit und das Gesundheitsverständnis in späteren Lebensjahren zu stellen.
Diese Initiativen werden nach Altersgruppen gestaffelt: So steht bei Kindern etwa das Impfen im Vordergrund, bei Jugendlichen Präventionsmaßnahmen gegen starkes Übergewicht, Alkoholmissbrauch und Rauchen, bei Erwachsenen der Blick auf die Krebsvorsorge, Hilfe bei psychischen Erkrankungen und Burnout, bei Senioren die Palliativmedizin.
Der Freistaat Bayern als Vorreiter in der Gesundheitspolitik
Neben den aktuellen Vorhaben, die Krebsprävention …
… für Raucher in der gesetzlichen Krankenversicherung sieht die GenoGyn ein adäquates Mittel, den Tabakkonsum zu reduzieren.
Der Ausbau der Gesundheitsprävention ist für die Frauenärzte der GenoGyn zur Finanzierung des deutschen Gesundheitssystems unbedingt erforderlich. Der Kampf gegen Tabak- und Alkoholsucht sowie Übergewicht steht im Zentrum ihrer jüngsten Initiative „Prävention aktiv“. Mit einer eigenen zertifitzierten Fortbildung in Präventionsmedizin sorgt die GenoGyn seit 2008 für die entsprechende Qualifizierung niedergelassener Gynäkologen.
Mit persönlichem Coaching zum Wunschgewicht
Kaarst - 29.11.2010.
Aus, aus, aus, das Spiel ist aus – Deutschland ist Übergewichts-Europameister – doch das kann man ändern.
Die moderne Arbeitswelt fordert einen hohen Preis: die Gesundheitskosten, die in Deutschland durch Bewegungsmangel und Fehlernährung entstehen, liegen jährlich bei rund 70 Milliarden Euro. Doch das muss kein Dauerzustand sein. Jeder Mensch bestimmt sein Gewicht selber. Die entscheidenden Faktoren: die innere Einstellung und eine klare Strategie.
In Kooperation mit der Fitness …
… Ergebnisse der europaweiten EPIC-Studie auch für Deutschland bestätigt, welches Ausmaß unsere Lebensweise auf die Gesundheit beziehungsweise die Ausbildung von Krankheiten haben kann. Unter anderem wurden vier Risikofaktoren des Lebensstils beobachtet und ausgewertet: Rauchen, Übergewicht, ungesunde Ernährung und fehlende körperliche Aktivität. In Bezug auf die Ausbildung von chronischen Krankheiten ergab sich Erstaunliches: Wer sich keine Risikofaktoren leistet, reduziert die Wahrscheinlichkeit, eine Zuckerkrankheit (Diabetes Typ 2) zu bekommen, …
… Dr. Klaus Dieter Kolenda zeigt in seinem Beitrag auf, wie durch Lebensstiländerungen über gezielte Prävention den Folgen chronischer Krankheiten entgegengewirkt werden kann und Karin Bruckmann referiert über das Praevikus-Projekt, in dem es darum geht, Übergewicht, Fehlernährung und Bewegungsmangel nachhaltig zu reduzieren. Neben der Vermittlung präventiver Inhalte sollen Schüler bei diesem Projekt insbesondere auch vielfältige Naturerlebnisse sammeln. Dorothee Remmler-Bellen gibt Einblicke in das Berufsbild eines Schul-präventologen, der dafür …
… Verschlusskrankheit, die im schlimmsten Fall zum Verlust der Gliedmaßen führen kann oder Erkrankungen der Blutgefäße des Gehirns, welche zum Schlaganfall führen können.
Faktoren, welche eine Arteriosklerose begünstigen sind beispielsweise Hypertonie, also ein zu hoher Blutdruck, Cholesterin, Übergewicht, Diabetes oder Rauchen sowie zu wenig Bewegung, aber auch Stress. Daher ist die Umstellung der Lebensweise schon ein guter Schritt zur Vorbeugung einer Arterienverkalkung. Mehr Bewegung, vitaminreiche und fettarme Ernährung und der Verzicht auf Nikotin …
… auch Medikamente, Alkohol und Drogen. Das menschliche Gehirn lernt besser aus Erfolgen als aus Fehlern. Das Alzheimer-Risiko ist besonders hoch für Menschen, die älter als 53 Jahre sind, weniger als sieben Jahre die Schule besucht haben, starkes Übergewicht (Adipositas) aufweisen, unter Bluthochdruck und erhöhten Cholesterinwerten leiden, sportlich inaktiv sind, einen monotonen Tagesablauf und wenig soziale Kontakte haben. Je mehr Faktoren für einen Menschen zutreffen, desto höher ist das Risiko, an Morbus Alzheimer zu erkranken.
Das menschliche …
… die Wirklichkeit sieht leider oft ernüchternd anders aus.
So gibt es wie bei Frauen – in abgewandelter Form – auch die erschlaffte und hängende Männerbrust. Der medizinische Fachbegriff lautet Gynäkomastie. Die Ausbildung einer solchen hat oft nichts mit Übergewicht oder schlechtem Trainingszustand zu tun. Es handelt sich hier teilweise um massive Fettansammlungen im Brust- und seitlichen Brustbereich, die weder durch Sport oder Ernährung zu beeinflussen sind.
Folgende Faktoren spielen ein Rolle bzw. begünstigen die Ausbildung der Gynäkomastie.
Nicht …
Menschen, die stark abnehmen, leiden zwar nicht mehr unter Übergewicht. Doch es entstehen meist riesige unästhetisch wirkende Hautlappen, die das Selbstwertgefühl der Betroffenen belasten. Der ästhetische Mediziner Dr. med. Darius Alamouti empfiehlt daher eine Hautabsaugung, auch Liposuktion genannt, als Maßnahme während des Abnehmprozesses. Damit lassen sich wirksam Spannkraft und Festigkeit der Haut erhöhen.
Immer mehr Menschen, die unter Übergewicht leiden, wollen oder müssen abnehmen, schon aus Gesundheitsgründen. „Die Abnehmwilligen wissen …
… selbst einiges zur Vorbeugung tun.“ Folgende Ratschläge sollten vor allem Menschen beherzigen, deren Verwandte bereits in jungen Jahren an Arthrose erkrankten:
1. Jedes Kilo zu viel belastet die Gelenke. Reduzieren Sie daher gegebenenfalls vorhandenes Übergewicht. Eine Anleitung zum gesunden Abnehmen erhalten Sie von Ihrem Hausarzt oder einer Ernährungsberatung.
2. Eine vitaminreiche, ausgewogene und säurearme Ernährung kann vor allem die im Zusammenhang mit Arthrose auftretenden Entzündungsprozesse positiv beeinflussen. Empfehlenswerte Nahrungsmittel …
… knapp war, die körperliche Aktivität in Beruf und Freizeit hoch und die Bürger überwiegend schlank und fit.
Inzwischen ist die Nahrungsmittelversorgung überbordend, die körperliche Aktivität verschwindend gering, und weit mehr als die Hälfte der Bürger sind übergewichtig oder fettsüchtig. Diese Menschen entwickeln typischerweise eine Störung, bei der Kohlenhydrate nicht adäquat verstoffwechselt werden können (Insulinresistenz). Sie bedingt in den meisten Fällen weitere Störungen, die als Metabolisches Syndrom zusammengefasst werden. Die DGE hält …
… vom Typ II sein können. Zimt ist geeignet als Ergänzung zur Standardtherapie, so wie von vielen Betroffenen und Ärzten auch gewünscht. Die Vorbeugung ist ein anderes Kapitel. Hier geht es um Menschen mit Risikofaktoren für Diabetes, wie Übergewicht oder leicht erhöhtem Blutzuckerspiegel und Cholesterinspiegel. Bei diesen Menschen konnte eine ernährungsphysiologische Studie zeigen, dass Zimtextrakt in der Lage ist, den Nüchtern-Blutzuckerspiegel zu senken und darüber hinaus den oxidativen Stress günstig zu beeinflussen. Aus diesen Ergebnissen schließen …
Neue Ernährungspyramide als Poster erhältlich
Aachen (fet) - Mit der Besteuerung von „ungesunden“ Lebensmitteln versuchen verschiedene Länder dem wachsenden Übergewichtsproblem ihrer Bevölkerung Herr zu werden. Doch regen höhere Preise tatsächlich zu einer bewussteren Ernährung an?
Mit der Einführung einer Fettsteuer plant Dänemark nicht nur die leeren Staatskassen zu füllen, sondern auch den Konsum an vermeintlich ungesunden Lebensmitteln wie Käse, Butter und Fleisch zu senken. Auch aus Rumänien kamen Anfang des Jahres Meldungen zu ähnlichen Überlegungen. …
… Sie sollte ballaststoffreich sein und viel Gemüse und Obst enthalten. Auch sollte genügend getrunken werden, am besten zwei bis drei Liter. Auch regelmäßige Bewegung ist hilfreich, denn sie unterstützt eine bessere Darmbewegung und ist sinnvoll um Übergewicht zu vermeiden.
arzneimittel.de – So geht Gesundheit heute! präsentiert eine neue InfoBox. Die InfoBox ist ein zentrales, indikationsspezifisches Informationssystem. So werden Sie in die Lage versetzt, sich selbstständig einen Überblick über Indikationen, Therapiemöglichkeiten und Weblinks zu …
Fast jeder dritte Deutsche ist übergewichtig, unter ihnen leiden insbesondere viele Kinder und Jugendliche schon jetzt unter so genannter Adipositas. Diese Form von starkem Übergewicht und Fettleibigkeit kann zu weiteren Erkrankungen führen, die den Betroffenen weiter schaden und das Gesundheitssystem finanziell immer stärker belasten.
Unternehmen aus der Lebensmittelbranche, Catering-Betriebe und Wissenschaftler der Fachhochschule Gelsenkirchen haben daher gemeinsam neue Therapie-Ansätze für Adipositas bei Kindern und Jugendlichen entwickelt. Diese …
… ballaststoffarme Ernährung hinzukommt, die zu Verstopfung führt (oder auch bei werdenden Müttern die bei der Geburt extrem Pressen) entstehen Hämorrhoiden. Eine weitere mögliche Ursache kann auch der Gebrauch von Abführmitteln sein. Zusätzlich begünstigen Bewegungsmangel, Übergewicht oder eine überwiegend sitzende Tätigkeit die Entstehung von Hämorrhoiden.
Die schwere der Erkrankung wird in Grade eingeteilt. Wobei Hämorrhoiden I. Grades meist kaum Beschwerden erzeugen. Es können allerdings leichte Blutungen auftreten. Die Hämorrhoiden II. Grades …
Wer kennt das nicht. Jede Bewegung, nicht nur das Treppensteigen, auch einfach nur gehen tut in den Knien richtig weh. Das ist Gelenkverschleiß und trifft nicht nur Ältere, auch jüngere Menschen sind betroffen. Häufig ist Übergewicht und falsche Ernährung mit im Spiel. Was kann man diesen Menschen raten? Viel Bewegung, auch wenn es weh tut und abspecken, wenn relevant. Und gegen die Schmerzen? In der Regel werden hier Schmerz- und Rheumamittel wie Paracetamol, ASS, Ibuprofen oder Diclofenac verordnet und angewandt. Diese helfen, sie lindern den …
… vor allem wirkungsvolle Alternative zur Diät.”
Die präsentiert der Coach jetzt auf seiner neuen Website: www.das-abnehm-geheimnis.de. Wobei er kein Geheimnis aus der grundlegenden Konzeption seiner diätfreien Abnehm-Alternative macht:
„Schlank zu sein beginnt im Kopf. Denn Übergewicht ist so gut wie immer das Resultat falscher Gewohnheiten, mangelnder Selbstachtung, fehlendem Erfolg, Liebesentzug, Lebenskrisen, einem mangelnden Körperbewusstsein und anderen emotionaler Faktoren. Wer körperlich abnehmen will, muss erst mal seiner Seele ,was abnehmen’, …
… Verbrauchern eine optimale Orientierung bei der Suche nach einem rückenfreundlichen Schuh“, freut sich Michael Ertl, Geschäftsführer der ME & Friends AG.
Rund 80 Prozent der deutschen Bevölkerung leiden, mehr oder weniger häufig, unter Rückenschmerzen. Neben Bewegungsmangel, Übergewicht und Fehlbelastungen gehören die Alltagsgegenstände, mit denen wir uns umgeben, zu den Ursachen für das Volksleiden.
Genau dieser Thematik hat sich die „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ angenommen, die 1995 gegründet wurde. Die Non-Profit-Organisation kooperiert mit …
… insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse nicht durch das Immunsystem zerstört. Vielmehr wird die Drüse durch eine jahrelange Überbeanspruchung so stark belastet, dass sie nach einiger Zeit die Insulinproduktion einstellt. Dies geschieht vor allem durch falsche Ernährung, Übergewicht, Bluthochdruck und zu wenig Bewegung.
Hier liegen sowohl das Problem als auch die Lösung dieses Diabetes-Typs: Durch die jahrelange Entwicklung entsteht sie schleichend und trat deshalb früher auch vornehmlich bei älteren Menschen auf. Durch die geänderte …
München 12. November 2010 – Zum ersten Mal veranstaltet das Praxisnetz München Zentrum e.V. am Mittwoch, 17. November für alle Münchner einen Gesundheitstag zum Thema „Übergewicht – Risiken und Lösungen“. Das Konzept ist so einfach wie praxisnah: In der Internationalen Ludwigs-Apotheke im Stadtzentrum stehen diverse Fachärzte Interessierten Rede und Antwort.
„Information und Aufklärung eines Patienten über Ursachen und Risiken genauso wie Behandlungsformen bedeutet für uns nicht eine zentrale Veranstaltung mit Vorträgen, sondern individuelle Gespräche …
… ist ein fortschreitendes Lebensalter weiterhin ein Hauptrisikofaktor, am Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken, aber zunehmend sind Krankheitsfälle auch auf weitere Risikofaktoren zurückzuführen. Insbesondere Bewegungsmangel und Fehlernährung sowie das daraus resultierende Übergewicht gelten als auslösende Faktoren.
Die zunehmende Lebenserwartung der Menschen in den meisten Ländern, eine grundsätzlich sehr positive Entwicklung, sorgt natürlich für einen unvermeidbaren Anstieg der Diabetesfälle. Viele andere potentiell gefährdete Menschen jüngeren …
… Lebensstil ist die beste Voraussetzung, Krankheiten zu vermeiden und bis ins Alter über eine hohe Lebensqualität zu verfügen. Die bekanntesten positiven Einflussfaktoren sind bislang eine ausreichende körperliche Aktivität und eine gesunde Ernährung. Umgekehrt sind Rauchen und Übergewicht die bedeutendsten negativen Faktoren. Weltweit ist es in den Industrieländern durch die Verstädterung (Urbanisierung) und die damit einhergehende Veränderung des Lebensstils zu einem Mangel an Vitamin D in den Bevölkerungen gekommen. Näherungsweise lässt sich sagen, …
In Deutschland sind rund 30% der Bevölkerung von Sodbrennen betroffen. Die häufigsten Auslöser sind Stress und falsche Ernährung oder falsche Essgewohnheiten. Als weitere Auslöser gelten Übergewicht, Genussmittel wie Alkohol oder Nikotin oder die Schwangerschaft.
Sodbrennen gilt als Symptom säurebedingter Beschwerden. Typisch ist dabei das brennende Gefühl hinter dem Brustbein, welches vom Oberbauch ausgeht und bis zum Hals aufsteigen kann. Begleitet wird dies meist durch Magenschmerzen, saurem Aufstoßen und Magendruck.
Die Entstehung von Sodbrennen
Für …
… ab sofort einen neuen Bluthochdruck-Risikotest im Internet an.
Anhand weniger Fragen ermittelt der Test unter www.onmeda.de/selbsttests/bluthochdruck_risikotest.html Risikofaktoren für Bluthochdruck und gibt die persönliche Wahrscheinlichkeit an, hohen Blutdruck zu bekommen oder bereits zu haben. Übergewicht, Stress, Bewegungsmangel und eine übermäßige salzige Ernährung spielen neben genetischen Faktoren eine wichtige Rolle bei der Entstehung der erhöhten Blutdruckwerte.
Wer sein Risiko kennt, kann selbst einiges tun, um vorzubeugen oder einen …
… Herzrhythmusstörungen vorbeugen.
- Täglich einen Liter Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat trinken. Das hilft, den Cholesterinspiegel und den Blutdruck zu senken.
- Reichlich Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse essen. Diese ballaststoffreichen Lebensmittel senken den Cholesterinspiegel.
- Übergewicht reduzieren und ausreichend bewegen: Jeden Tag mindestens eine halbe Stunde aktiv sein, stärkt das Herz und hilft, das Gewicht im Zaum zu halten.
- Für mehr Entspannung sorgen: Stresshormone belasten Herz und Gefäße.
- Das …
(Berlin) Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland wiegt zuviel. Übergewicht ist für die Betroffenen meist nur ein optisches Problem, obwohl es sich auch negativ auf die Gesundheit auswirkt. Neueste Untersuchungen aus der Stoffwechselforschung zeigen, dass überschüssiges Fettgewebe krankmachende Hormone produziert. „Wenn der Stoffwechsel aus dem Ruder läuft, steigen die Entzündungsfaktoren im Blut“, erläutert Heidi Brünion, Ernährungswissenschaftlerin und Leiterin des Richtig Essen Instituts. „Das Risiko für Herzinfarkt oder Diabetes steigt …
… zu wenig dieser Substanzen, kann auch der Stoffwechsel nicht mehr reibungslos funktionieren. Die Folgen können Ermüdungserscheinungen sein, die die Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebensfreude betreffen. Eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen, das Vermeiden von Übergewicht und ausreichend Bewegung sind daher für einen gesundes Altern von fundamentaler Bedeutung. Herz-Kreislaufbeschwerden, Diabetes und Gelenksbeschwerden können vorgebeugt werden.
3. Bewegung
Die Tatsache, dass Sport die beste Medizin ist, ist inzwischen wissenschaftlich …
… & Co. KG ist ein Hersteller von biologisch-ökologisch produzierten Arzneimitteln oder Medizinproduktenaus dem Bereich der Pflanzenheilkunde. Die apothekenexklusive Produktpalette umfasst Medizinprodukte wie Cystus 052® Sud (Schwermetallbelastung, PZN 16 72 701), Urbitter® Granulat (bauchbetontes Übergewicht, Blähungen, Verstopfung, Völlegefühl u. a., PZN 15 51 707), Teuto® Sog Auflage (Gelenkschwellungen nach Sport- oder anderen
traumatischen Verletzungen u. a., PZN 16 72 730) und Teuto® Wärme Auflage (Beschwerden des degenerativen rheumatischen …
Im Laufe der Evolutionsgeschichte passte sich die Wirbelsäule den physiologischen Einflüssen an. In der modernen Zivilisationsgesellschaft steht unser Rückgrat unter dem schädlichen Einfluss von Bewegungsmangel, einseitigen Belastungen, falscher Sitzhaltung oder Übergewicht. „Rund 11 Millionen Menschen in Deutschland leiden zeitweise oder zum Teil auch chronisch unter quälenden Kreuzschmerzen und fast jede zweite Wirbelsäule zeigt Verformungen, Verkrümmungen oder weist eine schwach ausgebildete oder verkürzte Muskulatur auf“, bestätigt Dr. Reinhard …
… Übersüßung und verlernen den natürlichen Geschmack. Umso wichtiger ist es, auf Produkte mit natürlichen Zuckergehalten zu achten. Im Rahmen einer gesunden und bewußten Ernährung sind zuckerreduzierte Lebensmittel auch für Erwachsene sinnvoll. So kann man, ganz ohne Verzicht, Übergewicht entgegenwirken und etwas für seine Gesundheit tun. Viele, die an übersüßte Lebensmittel gewöhnt sind, kritisieren den fehlenden Geschmack natürlicher Produkte. Die Lebensmittelindustrie hat dann mit ihrer extra Portion Zucker und Zusatzstoffe den Gaumen bereits an ihre …
Früher galt dick als schick. Doch das ist lange her. Heute weiß man, dass Übergewicht krank macht. Diäten führen nur selten zum Erfolg. Dr. Armand Herberger weiß warum: „Meist wird nicht nur Fett, sondern auch die Magermasse des Körpers abgebaut. Das führt zum so genannten Jo-Jo-Effekt.“ Abhilfe schafft SEP, ein hochwertiger Proteindrink.
Krank und arm durch Übergewicht
„Lasst wohlbeleibte Männer um mich sein, mit glatten Köpfen, die des Nachts gut schlafen“, lässt Shakespeare seinen Julius Cäsar sagen. Übergewicht galt Anno Dazumal als Zeichen …
… Sorgen Sport, Diäten oder Fettabsaugungen, die nach wie vor zu den häufigsten Schönheitsoperationen zählen, für eine optimale Figur? Dr. Dr. Andreas Dorow, Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Dorow Clinic in Waldshut, erklärt: „Bei generellem Übergewicht helfen gewöhnlich nur konsequente Ernährungsumstellung und regelmäßige Bewegung. Fettabsaugungen hingegen dienen lediglich dazu, gezielt einzelne störende Fettpolster zu beseitigen und die Proportionen anzupassen.“ Hartnäckige Problemzonen Welche Sportarten oder Diäten sich anbieten, hängt in der …
… man das? Tim Mälzer: Indem man Kinder in die Küche holt und sie kleine Tätigkeiten übernehmen lässt.«
Also: Unstrittig ist Essen lebenswichtig. Aber auch in Deutschland hat die weitaus überwiegende Mehrheit äußerst schwerwiegende Probleme mit dem Essen: Übergewicht, Nährstoffmangel, Essstörungen usw. usf. grassieren. Sehr viele können infolge falscher Ernährung ihre Pflichten nicht mehr ausreichend erfüllen. Insofern kann Ernährung auch ein moralisches, kirchliches Thema sein.
Jedoch wird es gegen die o.g. herrschenden Defekte wie Übergewicht etc. …
… Wohlbefinden nimmt im Bewusstsein des modernen Menschen stetig an Bedeutung zu, womit auch die Bereitschaft wächst, in die eigene Gesundheit zu investieren und eigenverantwortlich zum Erhalt und Wiederherstellung der Gesundheit beizutragen. Der Gesundheit schadet vor allem das Übergewicht. Beim Abnehmen kann eine spezielle Kur mit einer Diät und unterstützenden sportlichen Körperaktivitäten helfen. Abnehmen mit einer Kur unter ärztlicher Aufsicht, entspannender Atmosphäre und gesunder Umgebung bietet gute Chancen auf einen Erfolg.
Das Kurhaus Polaris …
… kann verschiedene Ursachen haben. Einerseits kann eine angeborene Veranlagung zu der Krankheit bestehen oder sie wird zum Beispiel von der Knochenkrankheit Osteoporose verursacht. Andererseits kann Arthrose durch eine Überbelastung der Gelenke – beispielsweise infolge von Übergewicht – hervorgerufen werden. Eine weitere mögliche Ursache für den krankhaften Verschleiß ist eine Gelenkfehlstellung. Arthrose beginnt häufig mit leichten Schmerzen bei einer Belastung des Gelenks, die mit Fortschreiten der Krankheit an Intensität zunehmen und schließlich …
Übergewicht, Migräne, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Depressionen sind nur einige der Leiden, die ihre Ursache in einem gestörten Darm haben können. „Die Zellen des Immunsystems werden im Darm gebildet. Fast jeder Mensch leidet heutzutage unter einer Störung im Darm, nur die meisten merken es nicht.“ so Dr. Stefan Sesar, Oberarzt in der Abteilung für Orthopädische und Traumatologische Rehabilitation der Simssee Klinik Bad Endorf.
Am Mittwoch, den dritten November um 19.30 Uhr erläutert der Mediziner im Ambulanten Reha- und Gesundheitszentrum …
… bremsen, so der Hinweis der Deutschen Herzstiftung und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.
Neben einer genetischen Veranlagung spielt für das Risiko einer Erkrankung vor allem der Lebensstil eine große Rolle. Durch gesunde Ernährung, die Vermeidung von Übergewicht und Bluthochdruck sowie ausreichend Bewegung kann jeder viel für sich tun, um eine Er-krankung möglichst zu vermeiden.
Herzwoche – Deutsche Herzstiftung
Die Deutsche Herzstiftung hat Herzrhythmusstörungen zum Thema der Herzwochen 2010 im November gewählt. Viele Menschen sind …
… und es ist ein wichtiger Bestandteil der Zellwände. Cholesterin wird nicht nur vom Körper selbst hergestellt, sondern es wird auch über die Nahrung aufgenommen.
Ursachen
Ein erhöhter Cholesterinwert wird durch äußere Faktoren wie ungesunde, fettreiche Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel verstärkt. Die Veranlagung dazu wird allerdings zum Teil vererbt. Ist der Cholesterinspiegel von Geburt an zu hoch ist dies ausschließlich auf Erbfaktoren zurückzuführen. Bei Menschen mit einer Veranlagung zu einem hohen Cholesterinspiegel können die Cholesterinwerte …
Übergewicht wird von den meisten Menschen als vorwiegend kosmetisches Problem empfunden. Viele Betroffene wissen nicht, dass krankhaftes Übergewicht früher oder später eine oder mehrere der folgenden Krankheiten nach sich zieht:
- Diabetes,
- Bluthochdruck,
- Gallensteine,
- Refluxkrankheit,
- Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen,
- Fettstoffwechselstörungen,
- Herzinfarkte,
- Schlaganfälle.
Zudem kommt es bei Übergewichtigen häufiger zu Brustkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs. Mit dem „zu dick“ sein ist in der Regel ein vermindertes Selbstwertgefühl …
… der REWE.
Das Mehrkornbrot der REWE besteht aus Weizen, Roggen, Gerste und Erbsenschrot. Es ist ballaststoffreich und enthält hochwertige Ölsaaten. Der Geschmack ist kernig und leicht nussig. „Eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung, die Vermeidung von Übergewicht sowie ausreichende körperliche Bewegung senken das Risiko einer Krebserkrankung nachweislich“, erläuterte Dr. Claudia Laupert-Deick, Ernährungswissenschaftlerin aus Bonn. In den nächsten Monaten wird die Deutsche Krebshilfe gemeinsam mit REWE im Rahmen zahlreicher Aktionen über …
… Gewicht und die Taille wird schlanker. Zellamare Darm fördert die Abnahme des Bauchfetts, des so genannten viszeralen Körperfetts. Fettansammlungen im Bauch sind besonders gefährlich. Sie sind eine der Hauptursachen für viele Gesundheitsprobleme, die mit Übergewicht in Verbindung stehen.
Gleichzeitig sinken die bei übergewichtigen Menschen oft erhöhten Cholesterin- und Triglyzeridwerte im Blut. Das haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt.
Zellamare Darm bringt die Verdauung natürlich in Schwung. Die meisten Diäten gehen mit Verdauungsproblemen …
… Ernährungs- und gesunde Lebensform zu finden. Die Herausforderung liegt weniger in der Quantität der uns zur Verfügung stehenden Informationen, sondern in ihrem Gehalt für eine nachhaltige Förderung einer gesunden Lebensweise.
Die Zivilisatose steigt ins Unermessliche, und das Übergewicht mit seinen schwerwiegenden Folgen, gerade auch bei unseren Kindern, nimmt dramatisch zu. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen, dass kein Ende in Sicht ist. Laut einer aktuellen wissenschaftlichen Untersuchung der WHO werden mehr als 50% der nach 2000 geborenen …
… stehen mit der ungesunden Lebensweise in Verbindung und kreisen um Stoffwechselstörungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Herzinfarkt. Im Zusammenhang mit diesen Erkrankungen werden häufig Verursacher und Wegbereiter genannt wie: Übergewicht, Blutfette, Cholesterin, Blutzucker, Blutdruck und einige mehr. Alle genannten Faktoren können durch eine gesunde Ernährung und ernährungsphysiologische Maßnahmen positiv beeinflusst werden. Zu den ernährungsphysiologischen Maßnahmen zählt die gezielte Einnahme von Ballaststoffen …
Übergewicht, Bluthochdruck, Gefäßschäden sup.- Chatten per PC, simsen per Handy, spielen per Konsole, Filme per Fernsehen anschauen - die beliebtesten Freizeitbeschäftigungen von Kindern und Jugendlichen finden heute alle im Sitzen statt. Was der menschliche Körper aber gerade im Entwicklungsalter dringend braucht, ist regelmäßige Bewegung. Der Ausgleich zum stundenlangen Sitzen in der Schule, der früher durch Aktivität am Nachmittag erfolgte, findet in unserer durch elektronische Medien geprägten Welt zunehmend nicht mehr statt. Da reichen auch …
Aktiver Lebensstil relativiert genetische Veranlagung
sup.- Selbst wer eine angeborene Veranlagung für Übergewicht hat, ist nicht zum Dickwerden verdammt. Etwa 40 Prozent des genetischen Einflusses auf das Körpergewicht können durch einen aktiven Lebensstil aufgefangen werden. Zu diesem Ergebnis kommt das Team um Dr. Ruth Loos vom Medical Research Council im britischen Cambridge nach Auswertung der Daten von 20.430 Teilnehmern der so genannten Epic-Norfolk-Studie. Wichtig ist dabei, dass von klein auf bei Kindern altersadäquate körperliche Aktivität …
… Körper passiert. Als häufigste Ursache für Sodbrennen wird ein zu schwacher unterer Schließmuskel genannt, durch den Magensäure in die Speiseröhre fließen kann. Die Schwächung des Schließmuskels wiederum kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden, darunter Hektik, Übergewicht, Alkohol, aber auch Schwangerschaft: Da jede zweite Frau in der Schwangerschaft mit Sodbrennen in Berührung kommt, gibt es unter Sodbrennen Schwangerschaft viele Informationen und kostenlosen Broschüren zum Downloaden.
Um Sodbrennen vermeiden zu können, ist eine Umstellung …
… jeder zweite Erwachsene in westlichen Industrieländern an erhöhtem Blutdruck leidet. In seltenen Fällen sind Organerkrankungen, Diabetes oder bestimmte Medikamente Auslöser für Hypertonie. Die Hauptursachen für Hypertonie, so die wissenschaftliche Bezeichnung für Bluthochdruck, sind Übergewicht, eine kontinuierliche Aufnahme von zu viel Kochsalz, mangelnde Bewegung, übermäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum sowie Stress. Bei Frauen kann sich (zusätzlich) noch die Hormonumstellung während der Wechseljahre auf den Blutdruck negativ auswirken. Der Zusammenhang …