… Rückenleiden oder psychische Krankheiten wie Depression wird weiter deutlich zunehmen. Dabei sind die meisten chronischen Krankheiten vermeidbar durch eine bessere Umsetzung primär- und sekundärpräventiver Maßnahmen. Ein anderer Lebensstil kann Risikofaktoren wie Übergewicht, Stress und Rauchen wirksam einschränken.
Herausforderung der Verhaltensänderung
Es gibt viele Möglichkeiten, chronische Erkrankungen zu verhindern. Allerdings erfordert dies von den Patienten eine intensive Auseinandersetzung mit den eigenen Gewohnheiten und das nachhaltige …
Frauen, die übergewichtig sind und sich ungesund ernähren, erhöhen ihr Brustkrebs-Risiko. Dies haben Mediziner jüngst herausgefunden. Jede zehnte deutsche Frau erkrankt hierzulande an Brustkrebs. Die meisten nach den Wechseljahren. Als gesicherte Risikofaktoren für Brustkrebs gelten viel Alkohol und nach den Wechseljahren auch ein erhöhter Body-Maß-Index (BMI). Als bedenkliche Nahrungsmittel gelten der häufige Verzehr von rotem Fleisch, Wurstwaren und Eier. Auch eine zu fettreiche Ernährung nach den Wechseljahren erhöht das Brustkrebs-Risiko.
Übergewicht …
Bei einer Parodontitis-Erkrankung kommen mehrere ungünstige Faktoren zusammen. Ein Risikofaktor ist eine unzureichende Mundhygiene. Des Weiteren spielen Allgemeinerkrankungen, genetische Dispositionen oder auch Rauchen, Übergewicht und Stress eine Rolle. Um Parodontitis erfolgreich zu behandeln, sollte eine langfristige Therapie angewendet werden.
Ausgangspunkt einer Parodontitis ist eine Zahnfleischentzündung. Diese wird von Bakterien im Zahnbelag ausgelöst. Hier setzt die erste Prävention an. Für eine umfassende Mundhygiene sind eine regelmäßige …
Übergewichtigkeit hat viele negative Begleiterscheinungen, unter anderem auf die Mundgesundheit. Folgeerkrankungen von Übergewicht wie beispielsweise Diabetes haben Einfluss auf den Zustand von Zähnen und Zahnfleisch. Zahnmediziner sehen einen Zusammenhang zwischen einem hohen Body-Maß-Index und Karies.
Das Risiko von Diabetes-Patienten an Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) zu erkranken, ist im Vergleich zu gesunden Menschen, dreifach höher. Diabetes Typ II ist heutzutage oftmals keine Alterserscheinung mehr, sondern auch viele …
… stärken das Nieren-Yin am intensivsten Innereien und Fleisch mit Knochen, außerdem Walnüsse, schwarzer Sesam, Wasserkastanien, Süßkartoffeln, schwarze Sojabohnen und Linsen. Mit rein vegetarischer Kost steigt die Gefahr einer Mangelversorgung des Nieren-Yin.
Die zum Übergewicht neigende Frau sollte sich ausreichend warm ernähren, hierbei jedoch feuchtigkeits- und schleimbildenden Nahrungsmitteln vermeiden. Der Calciumbedarf von 500-1000 mg kann zum Beispiel mit Brausetabletten bzw. arzneilichen Zubereitungsformen gedeckt werden.
Dünne Frauen sollten …
… Blutdruckmessgerätes RX Classic II aus dem Hause Omron Healthcare kann jeder ganz einfach regelmäßig seinen Blutdruck messen und damit möglichen Folgeschäden vorbeugen.
Hypertonie ist eine stille und schleichende Krankheit, die meist viel zu spät erkannt wird. Bewegungsmangel, Übergewicht, Stress oder Rauchen sind nur einige der möglichen Ursachen für einen erhöhten Blutdruck. Organschwäche oder Gefäßerkrankungen können die Folge sein. Neben einer gesunden Lebensform ist die selbstständige Kontrolle des Blutdrucks die beste und einfachste Prävention. …
… Internetseiten.
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Wir informieren Sie, sobald die Videos online sind.
Ist Schnarchen Schlafapnoe gefährlich?
Bei manchen Schnarchern kann das soweit gehen, dass der Rachen-Schlundbereich kollabiert und Atemaussetzer im Schlaf entstehen. Übergewicht mit Fetteinlagerung im Bereich des Schlundes begünstigt dieses Kollabieren. Wenn das der Fall ist, spricht man von Schlafapnoe (Atemstörungen im Schlaf).
Es kommt dabei zum Abfall des Sauerstoffgehalts im Blut, das …
er operiert?
Wie ein Batzen Fett für eine quietschende alte Tür: Hyaluronsäure und Co.
Was macht der Arzt, wenn er operiert? Verschiedene Methoden
Dem Mediziner stehen mehrere Operationsverfahren zur Verfügung, die von einer Arthroskopie über die Microfracture-Methode bis hin zum Einsatz eines künstlichen Kniegelenks reichen.
Was jeder selbst für seine Knie tun kann: Sport und Ernährung
Welche Sportarten sind zu empfehlen, welche eher nicht
Wissenschaftlich nachgewiesen: der Zusammenhang von Übergewicht und Arthrose
… wie mehr Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung sowie regelmäßigen Kontrolluntersuchungen können weitere Venenschäden verhindert werden“, so Prof. Hillejan.
So bleiben Beine ein Leben lang gesund und schön:
• Lieber das Auto stehen lassen und einmal mehr die Treppe benutzen
• Viel trinken und für eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung sorgen
•Übergewicht entgegenwirken
• Hohe Schuhabsätze und enge Hosen vermeiden
• Regelmäßig Wechselduschen oder Kneipp’sches Wassertreten anwenden
Mehr Informationen auch unter www.praxisklinik.com.
… können auch zu einem ständigen Begleiter bei allen körperlichen Aktivitäten werden. Beim Joggen tun die Knie weh, beim Treppensteigen zwickt es in der Hüfte oder beim Tennis schmerzt die Schulter. Die Ursachen der Schmerzen können sehr unterschiedlich sein und von Übergewicht über Fehlhaltungen bis zu Überlastungen reichen. Allen Ursachen jedoch gemein ist, dass sie die Gelenkknorpel schädigen können und so indirekt für die Beschwerden und Schmerzen im betroffenen Gelenk verantwortlich zu machen sind. Der Schutz des Knorpels vor Verschleiß ist also …
… Bestandteil einer erfolgreichen Behandlung ist. Zum einen können Beschwerden beim Essen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten die Nahrungsaufnahme erschweren und zu Untergewicht, geschwächter Immunabwehr und einem erhöhten Risiko für Osteoporose führen. Andere Patienten leiden unter Übergewicht, das die COPD-typischen Atembeschwerden verstärken und das Risiko für andere Begleiterkrankungen erhöhen kann. Hierauf lässt sich durch eine entsprechende Ernährung positiv Einfluss nehmen, wobei die genannte Broschüre Hintergrundinformationen für ein besseres …
… Verarbeitungsprozesse erhalten diese ihr gefäßschädigendes Potenzial.
Hohe Cholesterinwerte sind im Alter eher die Regel als die Ausnahme und nicht zwangsläufig mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. Gesellen sich allerdings weitere Risikofaktoren wie ein hoher Blutdruck, ein erhöhter Blutzuckerspiegel, Übergewicht und wenig Bewegung hinzu, sind diese ernst zu nehmen. Um den Cholesterinspiegel in den Griff zu bekommen, spielen nicht nur Medikamente sondern auch entsprechende Ernährungsgewohnheiten eine wichtige Rolle. Doch trotz intensiver Aufklärung seitens …
… leiden unter einer „Reiterhose“
Essen, April 2011 - Durch Sport, Disziplin und richtige Ernährung lässt sich normalerweise überflüssiges Fett verbrennen. Im Fall eines Lipödem oder einer „Reiterhosen“ - Erkrankung gelingt dies jedoch nicht. Diese Fettansammlung darf nicht mit krankhaften Übergewicht verwechselt werden. Zu Beginn der Pubertät setzt der weibliche Körper immer vermehrt Fett an Hüfte und Oberschenkel an. „Beim Lipödem ist auffallend, dass Hüfte und Beine betroffen sind, die Füße aber frei bleiben“, betont Petr Bolatzky, Chefarzt der …
… haben krankheitswert und sind häufig einer oder mehrerer Ursachen zuzuordnen. Grundsätzlich können alle Gelenke betroffen sein, eine gewisse Häufung an den Kniegelenken ist jedoch zu beobachten. Dies hängt auch mit den Folgen des modernen Lebensstils wie Übergewicht, Bewegungsarmut, einseitig belastete Gelenke, falscher Ernährung und einigen mehr zusammen. Das Erkennen dieser Risikofaktoren und Ursachen ist der erste Schritt, um erfolgreich einer Arthrose vorzubeugen, die sich aus dem Gelenkverschleiß entwickeln könnte.
Die Arthrose ist heutzutage …
… Was wir in jungen Jahren in die Gesundheit von Körper und Geist investieren, zahlt sich später aus. Viel Bewegung im Freien etwa sorgt nicht nur für kräftige Muskeln und Knochen, sondern verbessert die Sauerstoffversorgung in jeder Zelle und wirkt Übergewicht entgegen.
Pilze als natürliche Fitmacher
Wer seine Belastbarkeit auf natürliche Weise unterstützen möchte, kann zum Beispiel auf den Vitalpilz Reishi setzen, der seit 4.000 Jahren in Asien als Jungbrunnen geschätzt wird. Während man sich damals auf Erfahrung verließ, sind inzwischen viele …
… auf eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems zurück. „Jeder Erwachsene sollte daher seine Blutfettwerte kennen“, rät Professor Weizel. Ein zu hoher Cholesterinspiegel und eine zu hohe Triglyzeridkonzentration zählen neben Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck und bauchbetontem Übergewicht zu den wichtigsten Risikofaktoren.
Folgende Blutfettwerte gelten bei Erwachsenen (ohne weitere Risikofaktoren für eine Herz-Kreislauferkrankung) als „normal“:
• Gesamtcholesterin: < 200 mg/dl
• LDL-Cholesterin*: < 160 mg/dl
• HDL-Cholesterin: > = 40 mg/dl
• …
… Tribut an das moderne Leben zu sehen. Meist sind sie auf Faktoren zurückzuführen, die in unserer unmittelbaren Lebenswirklichkeit liegen und direkt oder indirekt die Gesundheit der Menschen beeinträchtigen können. Das ist so mit Stress, ungesunder Ernährung, Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und vielen mehr. Alle diese Faktoren beeinflussen das Herz-Kreislaufsystem und können zu Gefäßverkalkungen der herznahen Gefäße führen, die von Medizinern als Arteriosklerose bezeichnet wird. Vor diesem Hintergrund ist es also nicht weiter verwunderlich, dass …
… Bestseller aus der „Psychocoach“-Reihe führt das neue, gleichnamige Praxisbuch „Abnehmen ist leichter als Zunehmen“ nun Schritt für Schritt zu einem physiologisch ausgeglichenen Körperfettanteil, ohne mühevolle Selbstdisziplin. Im Gegenteil: Der vergebliche Kampf gegen das Übergewicht wird durch Selbsterkenntnis ersetzt, die das ganze Leben verändert.
Mit dem 2007 erschienenen dritten Band der „Psychocoach“-Reihe hat der Diplom-Pädagoge Andreas Winter schon für Furore unter Abnehm-Willigen gesorgt und die Diätindustrie gehörig aufgemischt. Übergewicht …
Übergewicht bei Kindern ist nicht harmlos
sup.- 21.000 Patienten mit starkem Übergewicht wurden im Jahr 2009 laut den aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Wiesbaden) in Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen stationär aufgenommen. Mit 53 Prozent befanden sich Frauen in der Überzahl. Insgesamt 43 Prozent der Behandelten waren unter 18 Jahre alt. Die Zunahme der Fälle betrug im Vergleich zum Jahr 2004 rund zwölf Prozent.
Das Eindämmen von Übergewicht und Adipositas insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ist von großer Bedeutung …
… Mit ungebrochen stark steigender Tendenz. Effiziente Maßnahmen zur Vorbeugung und zum Stopp dieses Trends tun also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie beispielsweise Menschen mit metabolischem Syndrom.
Als metabolisches Syndrom wird der weit verbreitete Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen und erhöhtem Blutzuckerspiegel bezeichnet. Gelingt es das metabolische Syndrom zu bekämpfen, dann kann es auch gelingen der Diabetes Pandemie Herr zu werden. Denn das metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe …
Für die meisten Menschen beginnt der Morgen mit dem gewohnten Gang auf die Waage. Manche wollen lediglich ihr Körpergewicht halten, viele möchten durch Sport und gesunde Ernährung gezielt ein paar Kilos verlieren. Ein erhöhter Körperfettanteil oder gar Übergewicht können zu Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck führen. Wer gesund abnehmen möchte, sollte also nicht nur sein Körpergewicht, sondern insbesondere den Körperfettanteil kontrollieren. Das Körperanalysegerät BF511 ist mehr als eine gewöhnliche Körperwaage und der perfekte Allrounder …
… Trinkwasserspender in immer mehr Schulen, öffentlichen Gebäuden und Büros Einzug. Kinder beispielsweise, denen Wasserspender in der Schule zur Verfügung stehen, haben laut Dortmunder Forschungsinstitut für Kinderernährung ein um 31 % reduziertes Risiko an Übergewicht zu erkranken. Über 60 Prozent der Bundesbürger wünschen sich die Erfrischungsstationen in Sportstätten, öffentlichen Behörden, Flughäfen, Arztpraxen und Einkaufszentren. Unabhängige Beraterportale wie Wasserspender-Fachmann.de beraten und unterstützen Verbraucher, Schulen und auch Unternehmen bei …
… zum 01. April 2011 in eine „richtige“ Praxis gewandelt worden. Die Schwerpunkte der Praxistätigkeit von Dr. Krause liegen in der Allgemein- und Unfallchirurgie, sowie in der Phlebologie (Venenerkrankungen), Proktologie (Erkrankungen am Gesäß) und in der Adipositas-Chirurgie (Behandlung krankhaften Übergewichts).
Der zweite Arzt im MVZ Tönning ist Lothar Eisfeld, der bereits seit vielen Jahren als Frauenarzt in Tönning tätig und damit in der Region bekannt ist. Zum Jahreswechsel hatte Lothar Eisfeld bereits seinen Praxissitz in die Klinik Tönning …
… kann verschiedene Gründe haben, da die Fruchtbarkeit von Mann und Frau von vielen äußeren Faktoren wie Alter, Ernährung und Lebensweise abhängen kann. Ein oft unterschätzter Faktor, der bei Frauen den Kinderwunsch im wahrsten Sinne des Wortes "erschweren" kann, ist Übergewicht. Mit diesem Problem sind die betroffene Frauen nicht alleine: Nach Angaben des statistischen Bundesamtes aus dem Jahre 2009 ist jeder zweite Deutsche übergewichtig. Will sich der Kindersegen aber einfach nicht einstellen, kann eine gezielte Gewichtsreduktion die Chancen auf …
… Alterungsprozesses. Jedoch gilt es den über das natürliche Maß hinaus gehenden Verschleiß zu verhindern. Das ist umso erfolgversprechender, je früher und gezielter mit den vorbeugenden Maßnahmen begonnen wird. Liegt für den Gelenkverschleiß eine offenkundige Ursache, wie beispielsweise Übergewicht oder Fehlhaltungen zugrunde, dann sind diese natürlich abzustellen. In vielen Fällen ist die Ursache jedoch gar nicht so offenkundig oder man kann die Ursache nicht abstellen. Dann ist es sehr ratsam den betroffenen Gelenkknorpel mit Knorpelschutzsubstanzen …
… profitieren doppelt. Sie werden einerseits belohnt für die hervorragende Arbeit der letzten Jahre und senken zusätzlich noch wirklich effektiv ihr persönliches Krankheitsrisiko. Man denke hier nur an die Stichworte 'Schlaganfall', 'Herzinfarkt', 'Rückenbeschwerden' oder 'krankhaftes Übergewicht'", so ein Sprecher des Managements. Auch das Unternehmen erhofft sich einen hohen Ertrag: noch motiviertere Kolleginnen und Kollegen, ein Krankenstand auf Niedrigrekordniveau und einen nicht zu unterschätzenden Imagegewinn. Auch das soziale Umfeld eines jeden …
… Menschen, nicht nur die Älteren, klagen über Gelenkverschleiß, der sich als Bewegungsschmerz in den Gelenken äußern kann. Am häufigsten sind die Knie betroffen, so dass Gehen, Laufen und Treppen steigen schon mal zur Qual werden kann. Als Ursache schnell ausgemacht sind Übergewicht, Bewegungsmangel und einseitige Belastungen. Die wenigsten vermuten, dass auch die Art der Ernährung ursächlich an den Verschleißerscheinungen der Gelenke mit beteiligt sein könnte. Wie das? Wie jedes lebende Gewebe in unserem Körper, benötigen auch die Gelenke, die zu einem …
… wenngleich man die Kritiker gerne überhörte oder nicht ernst nahm. Das hat sich in den vergangenen Monaten allerdings geändert. Immer häufiger meldeten sich Wissenschaftler mit Studien zu Wort, die zeigen, dass Fett offenbar keine eindeutige Ursache für Übergewicht und Folgeerkrankungen ist.
Auch die Vorstellung, gesättigte Fette (v.a. in Butter, Sahne, Rinder- und Kokosfett) seien schädlich und mehrfach ungesättigte Fette (v.a. in Sonnenblumen-, Soja-, Distel- oder Maiskeimöl) seien pauschal gesund, bedürfe dringend einer Überprüfung. Wohl weil …
… Bewegungs- und Spielwelt
sup.- Vor 30 Jahren bewegten sich Kinder bis zu vier Stunden täglich. Dagegen ist es heutzutage nur etwa eine Stunde am Tag. Die fehlende Aktivität führt in einen Teufelskreis: Einer geringen körperlichen Leistungsfähigkeit folgen Übergewicht und Begleiterkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Arthrose, Fettleber oder Bluthochdruck. "Hält dieser Trend an, wird in etwa 40 Jahren jeder zweite Erwachsene fettleibig sein, denn dicke Kinder sind die übergewichtigen und potenziell schwer kranken Erwachsenen von morgen", prophezeit Dr. …
… normaler, dem zunehmendem Alter geschuldeter Prozess. Allerdings geht bei einigen Millionen Deutschen dieser Prozess über das Normalmaß hinaus. Dann spricht man von Arthrose. Oft ist die Arthrose als Folge des modernen Lebensstils mit wenig Bewegung, falscher Belastung, Übergewicht und Fehlernährung zu sehen. Dieser Form der Arthrose, die auf konkret festzumachende Ursachen zurückzuführen ist, kann vorgebeugt werden. Ist Bewegungsmangel die Ursache der Arthrose, liegt es auf der Hand, durch mehr Bewegung dem weiteren Verschleiß vorzubeugen. Ähnlich …
… „Vitamine und Mineralstoffe“ für den PC erhältlich
Aachen (fet) - Der Dauergebrauch bestimmter Medikamente kann trotz ausreichender Zufuhr zur Unterversorgung an bestimmten Vitaminen und Mineralstoffen führen.
Körperliche Beschwerden wie Sodbrennen, Verdauungsprobleme aber auch Erkrankungen wie Übergewicht sind in vielen Fällen mit Ernährungsveränderungen behandelbar. Doch immer mehr Menschen greifen der Einfachheit halber lieber zu Pillen, wie der steigende Absatz von Medikamenten zeigt. Dabei übersehen viele, dass beim Dauergebrauch nicht nur …
… Darm gebildeten Schlacken sind dafür verantwortlich, dass lebenswichtige Nährstoffe wie Vitamine nur schlecht aufgenommen werden können und sich die Darmpassage verzögert. Als Folge treten ganz verschiedene Beschwerden auf wie Übersäuerung des Körpers, Hautkrankheiten, rheumatische Leiden, Übergewicht, ein insgesamt geschwächter Organismus.
Es ist nicht schwer, dafür aber für die Gesundheit unerlässlich, den Darm zu reinigen. Dazu müssen die teils schleimigen, teils verhärteten Ablagerungen im Darm aufgeweicht und entfernt werden. Dies gelingt am …
… nicht angesprochen worden wären. Das eigentlich „Unaussprechliche“ sei doch nicht, wie sich Eheprobleme oder Stress im Job auf die Gesundheit auswirkten, sondern der Zusammenhang zwischen Gesundheit und sozialer Klasse.[23] Zwar hätte z. B. Zamzee das Problem des Übergewichts thematisiert, jedoch sei mit keiner Silbe erwähnt worden, dass Adipositas immer auch im Zusammenhang mit der Zugehörigkeit zur Ethnie gesehen werden müsse, denn der Anteil an fettleibigen Kindern und Jugendlichen sei unter Menschen lateinamerikanischer oder afrikanischer Herkunft …
Bisher galt Fettgewebe als inaktive, passive Masse. Die moderne Labordiagnostik macht es nun aber deutlich: Fettgewebe ist sehr wohl aktiv und beteiligt sich aktiv am Stoffwechsel, ganz besonders das im Bauchraum angesiedelte Fett. Übergewicht ist dem entsprechend nicht gleich Übergewicht und überschüssige Kilos allein sagen weniger über ein eventuelles Gesundheitsrisiko aus als erwartet. Das individuelle Fettverteilungsmuster ist entscheidend für die Entwicklung folgenschwerer Erkrankungen. Ein übermäßiger Taillenumfang stellt dabei den wichtigsten …
… 21. und 22. März ins St. Josef Krankenhaus Haan, um sich bei Dr. Udo Huberts über eine neuartige Operationsmethode zu informieren.
Ab dem 40. Lebensjahr setzt bei jedem dritten Deutschen die Gefäßverkalkung ein. Wer mit mindestens einem der Risikofaktoren Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes oder erhöhten Blutfettwerten belastet ist, läuft Gefahr, früher oder später einen Gefäßverschluss durch Verkalkungen zu erleiden. Bei einem Verschluss, der einen Bereich mit einer Länge von mehr als fünf Zentimetern betrifft, wird im St. Josef Krankenhaus Haan …
… damit die Wahrscheinlichkeit zur Entstehung von Karies verringert. WEIDER Sweete ist wegen seiner vielen positiven Eigenschaften nicht nur eine Zuckeralternative für die ganze Familie und alle, die sich bewusst und gesund ernähren wollen. WEIDER Sweete hilft auch Übergewicht zu reduzieren. Weil WEIDER Sweete den glykemischen Index nicht beeinflusst, ist WEIDER Sweete auch ein sicherer Zuckerersatz für Diabetiker.
Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Süßungsmitteln wird WEIDER Sweete ohne den Süßstoff Aspartam hergestellt. Aspartam ist nach …
Sport ist die Grundlage einer Diabetes-Therapie bei Typ-2 Diabetikern. Die Bekämpfung des Übergewichts und das Ausreizen der naturlichen Möglichkeiten genugend Insulin zu produzieren habe volle Priorität. Auch bei Typ-1 Diabetikern ist Sport wichtig, da es die Insulinaufnahmeverbessern / unterstutzen kann.
Wir haben uns aus diesem Grunde entschieden ein neues Projekt zu starten. Einen Blog in dem Diabetiker uber Sport berichten. Es werden Sportarten vorgestellt und Erfahrungen geschildert. Ziel ist dabei nicht „höher, schneller, weiter“; jeder …
… bei Gelenk- und Muskelbeschwerden wie Arthritis, Rheuma und Sehnenscheidenentzündung, bei Augenproblemen, Bluthochdruck, Atemwegserkrankungen wie Bronchitis oder Asthma, Diabetes, Darmkrankheiten, Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden, Abwehrschwäche, Frauen- und Herzbeschwerden, Potenz- und Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Schlaflosigkeit sowie Übergewicht herbeiführen. Der Workshop wird geleitet von Carole Dinomais. Die Kursdauer ist von 14:30 bis 17:30 Uhr.
Anmeldungen werden unter Telefon 0 81 22 – 22 99 00 oder per E-Mail an …
… bezeichnet, die inzwischen bei über 2.000 Frauen und Männer in Deutschland angewandt wurde. Selbstverständlich ersetzt die Behandlung mit MedContour nicht eine gesunde Ernährung mit ausreichender Bewegung. Daher sind die Anwendungen weder geeignet, um chronisches Übergewicht noch um krankhafte Fettleibigkeit zu behandeln.
Berufliche Perspektiven mit Medical & Beauty
Das Berufsbild der Kosmetikerin hat sich gewandelt: Neben einem perfekten Make-up stehen heute zunehmend Kenntnisse in der Anwendung medizin-technischer Geräte im Vordergrund. Innovative …
Ernährungsberatung, Bewegungs- und Psychotherapie als Behandlungsbausteine in der Mutter-Kind-Klinik Feldberg
Freiburg – Übergewicht und Adipositas, also die sogenannte Fettsucht, sind inzwischen zwei der größten, chronischen Gesundheitsprobleme der westlichen Industrieländer: Rund 40 Prozent der Erwachsenen leiden an Übergewicht und 20 Prozent – bei einem Body Mass Index (BMI) von 30 bis 39,9 – an einer Adipositas des ersten oder zweiten Grades. Das krankhafte Übergewicht ist dabei die Ursache gravierender körperlicher Erkrankungen und psychischer …
… inzwischen zehnten Mal der Tag der Rückengesundheit statt. Damit wird auf eine Erkrankung hingewiesen, die einen Großteil der Bevölkerung betrifft. Die Gründe für Rückenschmerzen können vielfältig sein: Möglich sind körperliche Ursachen wie Unfälle, Übergewicht, Fehlbelastungen oder Erkrankungen. Die Schmerzen können allerdings auch psychosomatisch bedingt sein durch Stress oder Depressionen. Die Erkrankungen umfassen nicht allein Verletzungen, Entzündungen, Abnutzungen oder eingeklemmte Nerven im Bereich des Rückens, sondern genauso Erkrankungen …
… der Gegenanzeigen oft noch das zusätzliche Problem, dass die Auswahl der Medikamente schwieriger wird. Ein recht häufiges Beispiel für Multimorbidität ist das sogenannte Wohlstandssyndrom (metabolisches Syndrom). Es handelt sich dabei um eine Kombination aus Bluthochdruck, Übergewicht, Diabetes mellitus und einem erhöhten Fettspiegel im Blut. Gerade in Kombination dieser gesundheitlichen Probleme bestehen ganz erhebliche Risiken für Folgen wie einen Schlaganfall oder Herzinfarkt.
Problematisch ist auch die Tatsache, dass sich bei älteren Menschen …
… ungesunden modernen Lebensweise in Verbindung und kreisen um Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Herzinfarkt und Krebserkrankungen. Im Zusammenhang mit diesen Erkrankungen werden häufig Verursacher und Wegbereiter genannt wie: Übergewicht, Blutfette, Cholesterin, Blutzucker, Blutdruck und einige mehr. Alle genannten Faktoren können durch eine gesunde Ernährung und ernährungsphysiologische Maßnahmen positiv beeinflusst werden. Zu den ernährungsphysiologischen Maßnahmen zählt die gezielte Einnahme …
… anfallen ausscheidet. Sie kann anhand verschiedener Formeln aus den Blutwerten berechnet werden.
Zum Schutz der Nieren gelten selbstverständlich auch die allgemeinen Empfehlungen eines gesunden Lebensstils. Generell kann man sagen, dass alles was unsere Blutgefäße schützt auch Nierenschutz bedeutet, denn die Nieren bestehen u.a. aus vielen kleinen Blutgefäßen.
Empfohlene Maßnahmen sind daher: Nichtrauchen, viel Bewegung, Vermeiden und Reduktion von Übergewicht, Blutdruck- und Blutzuckerkontrolle und deren optimale Behandlung, wenn erforderlich.
Köln. Übergewicht ist eine weltweite Epidemie. Immer mehr Bundesbürger sind adipös. Das Deutsche Krebsforschungszentrum befürchtet in Zukunft mehr Krebs durch Übergewicht als durch Rauchen. Schon jetzt belasten Folgekosten von jährlich 70 Milliarden Euro unser Gesundheitssystem. Anlässlich des heutigen Tages der gesunden Ernährung mahnen die Frauenärzte der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn deshalb im Rahmen ihrer Präventions-Initiative konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung von Übergewicht, Fettleibigkeit und den Folgeerkrankungen an. Allen voran die …
… und beim Verband für Ernährung und Diätetik zertifiziert ist, kümmert sich in persönlichen Coachings auch zu individuell vereinbarten Zeiten um Ihre Schützlinge. Einzelernährungsberatung und Personaltrainer sind gegen Aufpreis buchbar und tragen dazu bei, Blockaden abzubauen und Wege im Kampf gegen Übergewicht zu finden.
Die Kurse richten sich an Kinder (ab 8 Jahren), Jugendliche und Erwachsene, die daran interessiert sind das neue DiätFrei Ernährungs- und Bewegungsprogramm kennen zu lernen und den Grundstein für ihren zukünftigen Abnehmerfolg …
… Heimdialyse-Patienten müssen beispielsweise das Gewicht vor und nach der Eigenbehandlung überprüfen und können von der Benachrichtigung anderer bei Grenzwertüber- oder -unterschreitungen profitieren. WeightTel Pro ist hierfür ein geeignetes Instrument. Chronische Patienten mit Übergewicht oder Adipositas sowie solche, die vom metabolischen Syndrom (Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Adipositas) betroffen sind, können ihre Gewichtsveränderungen mit dem Standardprodukt WeightTel überwachen. Vielen Menschen wird aus Präventions- oder anderen Gründen angeraten, …
… Gesundheit des modernen Menschen sind. Unsere moderne Lebensweise birgt eben häufig Risiken, die durch Änderungen des Lebensstils und möglichst frühzeitig einsetzende Vorsorgemaßnahmen kompensiert werden können. Denn die Arterienverkalkung als Folge von falscher Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Zigarettenrauch ist im Grunde vermeidbar. Insbesondere wenn frühzeitig gegengesteuert wird. Die Ursachen der Arterienverkalkung und deren Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sind weitgehend bekannt und vermeidbar. Sie sind häufig in …
… ernst genommen wird
Laut Statistik leiden circa 1,2 Millionen Menschen in Deutschland am Schlafapnoe-Syndrom. Ab dem mittleren Lebensalter sind Frauen gleichermaßen von der Krankheit betroffen wie Männer, vorher etwa halb so häufig. Besonders gefährdet sind Menschen mit Übergewicht und einem großen Halsumfang sowie Personen, die Schlafapnoe-Fälle in der nahen Verwandtschaft haben. Dabei entwickelt sich das Krankheitsbild typischerweise über viele Jahre, oft sogar über Jahrzehnte hinweg, weshalb die Symptome häufig nicht erkannt oder ernst genommen …