… Und die eigentlich wichtige Frage ist doch: Warum kommt es überhaupt zum Mangel?
Die Mehrzahl der Vitamine müssen dem Körper über den Stoffwechsel zugeführt werden. Bedenkt man, dass immer mehr Menschen an den Folgen eines gestörten Stoffwechsels leiden – zum Beispiel an Übergewicht, Zuckerkrankheit, Arteriosklerose, um nur ein paar zu nennen – dann kann man sich vorstellen, dass diese Umstände auch eine Rolle spielen bei der Vitaminbilanz unseres Körpers.
Bei all dem Angebot, das heute auf unseren Esstisch kommt, muss man sich doch berechtigt …
… essen oft zu unausgewogen, trinken größere Mengen Alkohol und rauchen mehr als Frauen. Sie nehmen sich weniger Zeit zum Entspannen und sind anfälliger für bestimmte Krankheiten“, erklärt Alexandra Borchard-Becker, Fachreferentin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE. Dadurch haben sie öfter Übergewicht, einen Herzinfarkt, Lungenkrebs, alkoholbedingte Lebererkrankungen und Dickdarmkrebs. Sie ignorieren häufig die Beschwerden und gehen erst zum Arzt, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt. Doch dann kann es oft schon zu spät sein. Als Ursache spielt das …
… Kleine Veränderungen können viel bewirken: Ein paar Kilo weniger, ein bisschen mehr Sport und schon geht es dem Rücken besser“, ermutigt Dr. med. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde in München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga.
Abnehmen zahlt sich ausÜbergewicht schadet dem Rücken, da die Bandscheiben sehr starke Lasten bewältigen müssen. Es kann zu übermäßigem Verschleiß oder gar zu Bandscheibenvorfällen führen. Dr. Schneiderhan erklärt: „Zwar kann dies auch bei Normalgewichtigen passieren, zu viele Pfunde begünstigen diese Erkrankungen …
… Millionen Menschen leiden: chronische Gelenkschmerzen, die sich über viele Jahre "ohne Gegenwehr” entwickeln konnen.
Ursachen von Gelenkschmerzen können orthopädisch bedingt sein, durch Fehlstellungen oder Fehlhaltungen. Häufiger sind jedoch Überlastungen durch Übergewicht, durch Überbeanspruchung (Leistungssport, bestimmte berufliche Tätigkeiten) oder altersbedingtem natürlichem Verschleiß.
Alle Ursachen folgen jedoch demselben Verschleiß-Prinzip, dem Verlust der so genannten Gelenkschmiere wie des Gelenk-Knorpels. Beides dient unseren Gelenken …
… dieser Krankheiten stehen mit der ungesunden Lebensweise in Verbindung und kreisen um Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Herzinfarkt aber auch Krebserkrankungen. Häufige Verursacher und Wegbereiter dieser Leiden sind Übergewicht, erhöhte Blutfette, Cholesterin, Blutzucker, hoher Blutdruck und einige mehr. Alle genannten Faktoren können durch eine gesunde Ernährung und ernährungsphysiologische Maßnahmen positiv beeinflusst werden. Zu den ernährungsphysiologischen Maßnahmen zählen die Ernährung …
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Verschiedene Situationen können zu einem Ungleichgewicht männlicher und weiblicher Geschlechtshormone beim Mann führen. Sind die weiblichen Geschlechtshormone erhöht, begünstigt dies das Wachstum des männlichen Brustgewebes. Beispiele hierfür sind verschiedene Hodenerkrankungen, ex-tremes Übergewicht, Leberschäden und das Klinefelter-Syndrom, eine angeborenen Veränderung der Chromosomenzahl des Erbguts.
Erblicher Brustkrebs
Ebenso wie Frauen können auch Männer ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs erben und an ihre Nachkommen weitergeben. Verschiedene …
… süßen Alternative Xylit / Xylitol.
Eine zentrale Wirkung von Xylitol ist die Reduktion gesundheitlicher Risiken - völlig ohne Nebenwirkungen. Zahlreiche Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder erhöhte Blutfettwerte sind auf überhöhtes Körpergewicht zurückzuführen. Ursächlich für die Volkskrankheit Übergewicht ist unter anderem der zu häufige Genuss von Zucker. Gesundheitlich unbedenkliche Alternativen zu herkömmlichem Zucker und industriell gefertigten Süßstoffen sind deshalb gefragt wie nie. Xylit / Xylitol nimmt in der Reihe der neuen Stoffe …
… im Rahmen des SEP Konzeptes.
Dieses setzt nicht auf einzelne Lebensmittel, sondern kombiniert die vorteilhaften Effekte vieler Lebensmittel bzw. Maßnahmen. Auch das Produkt SEP kommt mit seiner idealen Kombination hocheffektiver Aminosäuren zum Einsatz, so dass insgesamt
- Übergewicht schnell und dauerhaft reduziert werden kann
- Positive Veränderungen auf Blutdruck und Stoffwechsel stattfinden, so dass
- die Gesundheit optimal gestützt wird
- das Wohlbefinden gesteigert und
- das „biologische Alter“ sinkt und letztlich auch die Lebenserwartung …
Augsburg, 19.10.2011. Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) zählt neben starkem Übergewicht (Adipositas), Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus) und Fettstoffwechselstörungen zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die regelmäßige Überprüfung des Blutdrucks sollte deshalb für jeden gesundheitsbewussten Menschen eine Selbstverständlichkeit sein.
Die meisten Menschen halten es für ausreichend, sich gelegentlich eines Besuches beim Hausarzt oder einmal im Jahr in der Apotheke den Blutdruck messen zu lassen. Abgesehen davon, …
… die Aufnahme von Fructose (Fruchtzucker) die Körperfett- und Gewichtszunahme bei Mäusen deutlich steigert. Damit liefern die Forscher neue Daten, die einen Zusammenhang zwischen dem weltweit angestiegenen Fructosekonsum und der stetig steigenden Zahl übergewichtiger Menschen möglich machen" (Deutsches Institut für Ernährungsforschung, dife.de, 30.07.2005). Cf. ferner: "Erhöhte Aufnahme von Fruktose ist für Diabetiker nicht empfehlenswert", Stellungnahme Nr. 041/2009 des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 06.03.2009).
Die vermeintlich süße …
… von Stubenhockern wächst heran. Jedes dritte Kind sitzt nach Angaben seiner Eltern länger als eine Stunde täglich vor dem Fernseher, jedes fünfte zudem mehr als eine Stunde vor dem Computer. Das Ergebnis: Immer mehr Kinder und Jugendliche sind übergewichtig, weil die Balance aus Energieaufnahme und Energieverbrauch wegen ihres passiven Lebensstils gestört ist. "Hier müssen Eltern dringend gegensteuern. Denn Übergewicht in der Kindheit wächst sich nicht aus, sondern bleibt meist ein lebenslanges Problem", erklärt Prof. Stephan Martin, Herausgeber …
… Aktivität trägt erheblich dazu bei, das Immunsystem und damit die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken. So ist der Körper in der Lage, bösartig veränderte Zellen zu erkennen und zu vernichten. Darüber hinaus erleichtert Sport die Gewichtskontrolle. Dies ist bedeutsam, da Übergewicht die Entstehung von Tumoren der Brust nachweislich begünstigt. Das Verständnis von „körperlicher Aktivität“ beschränkt sich hierbei nicht nur auf die sportliche Ausdauer. Kurze aktive Intervalle, wie etwa schnelles Gehen, Fahrrad fahren oder Tanzen, sind in ihrer Summe ebenso …
Schlank durch fettarme Ernährung und Sport ? Wissenschaftliche Belege fehlen!
Fettfreie Joghurts, fettreduzierte Wurst und Käse im Supermarktregal. Jahrzehntelang war die Botschaft für Menschen, die abnehmen wollen, klar: Fett ist der Übeltäter für Übergewicht. Und bis heute warnt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) vor Fett als Dickmacher. „Fett ist ein lebensnotwendiger Stoff. Eine Ernährung, die wenig Fett liefert, führt zu gesundheitlichen Problemen. Ein Fettmangel kann auf das Herz, Hirn und Nerven gehen. Probleme beim Denken, Fühlen, …
… Auch deshalb ist es toll, dass so viele mitgemacht haben“, sagt Koordinator Kiencke. Zahlreiche Teilnehmer berichteten, dass sie sich fitter fühlten, leistungsfähiger seien. „Der Arbeitstag macht so einfach mehr Spaß und man freut sich auch auf die Bewegung bei der Heimfahrt“, sagte eine Haspa-Radlerin.
„Regelmäßiges Radfahren schützt vor Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und Herz-/ Kreislauf-Erkrankungen“, betont Settler. Er setzt darauf, dass sich auch im kommenden Jahr viele Beschäftigte der Hamburger Sparkasse an der Aktion beteiligen.
Übergewicht, Migräne, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Depressionen sind nur einige der Leiden, die ihre Ursache in einem gestörten Darm haben können. „Die Zellen des Immunsystems werden im Darm gebildet. Fast jeder Mensch leidet heutzutage unter einer Störung im Darm, nur die meisten merken es nicht.“ so Dr. Stefan Sesar, Oberarzt in der Abteilung für Orthopädische und Traumatologische Rehabilitation der Simssee Klinik Bad Endorf. Am Mittwoch, den 12. Oktober um 19.30 Uhr erläutert der Mediziner im Ambulanten Reha- und Gesundheitszentrum Rosenheim …
… Ernährung begleiten und sie gleichzeitig bei täglichen Fragen rund um das Thema "Ernährung" unterstützen. Dort können sie beispielsweise das interaktive "Kühlschrankspiel"ausprobieren und das Abschätzen von Broteinheiten bzw. Kohlehydrateinheiten trainieren. Hier erfährt man auch, was man gegen Übergewicht tun kann und erhält eine wöchentlich wechselnde Auswahl an Rezepten für gesunde und leckere Mahlzeiten.
Was macht eine ausgewogene Ernährung aus?
"Ernähren Sie sich ausgewogen!" - das rät jeder Arzt. Aber was bedeutet das überhaupt? Entscheidend ist …
… einzelne Lebensmittel, sondern kombiniert die vorteilhaften Effekte vieler Lebensmittel bzw. Massnahmen. Auch das Produkt SEP kommt mit seiner idealen Kombination hocheffektiver Aminosäuren zum Einsatz, so dass insgesamt
- Eine Reduzierung des Übergewichtes schnell und dauerhaft mit weniger Heißhungerattacken und Jojo-Effekt
- Positive Veränderungen auf Blutdruck und Stoffwechsel stattfinden
- Steigerung der Lebensqualität
- Besseres Wohlbefinden
- Verlangsamung des Alterungsprozesses
- Steigerung der Lebenserwartung
erfolgt.
Versuchen Sie …
… Migrationshintergrund haben in allen drei Bereichen Defizite, und das führt zu einer höheren Mütter- und Kindersterblichkeit als in der Mehrheitsbevölkerung.“ Auch Diabetes sei zunehmend ein Problem unter Migranten/-innen, nachdem auch sie immer älter werden. Übergewicht sei hier ein wesentlicher Faktor, oft eine Folge von schlechten Ernährungsgewohnheiten und fehlender Bewegung.
Unter den offensichtlicheren Problemen für Migranten/-innen im Gesundheitssystem sei die Sprachbarriere. Basiskenntnisse oder eine Fähigkeit, im Alltag zu kommunizieren, reiche …
… Gelenke, knöcherne Veränderungen, Überbelastungen durch schwere Arbeit, Entzündungen in den Gelenken und einige mehr. Es gibt aber auch Ursachen von sekundären Arthrosen, die im Bereich der Ernährung und des Stoffwechsels zu suchen sind. Offensichtlich und klar nachvollziehbar ist das Übergewicht, das besonders die Kniegelenke belastet und so zu einer beschleunigten Abnutzung führen kann. Nicht ganz so offensichtlich sind die Ursachen, die in der Art der Ernährung und in der Bereitstellung von Baumaterial für den Gelenkknorpel zu suchen sind. Da …
… ergeben können, werden hier beispielhaft dargestellt.
Die Ernährung spielt zur Vorbeugung und ergänzenden Behandlung von vielen chronischen Erkrankungen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Dazu gehören auch degenerative Gelenkerkrankungen wie die Arthrose. Ganz offensichtlich ist die Verbindung zwischen Übergewicht und Kniegelenkarthrose. Werden die Kniegelenke durch Gewichtsabnahme entlastet, so besteht durchaus die Chance, dass sich die geschundenen Knie erholen und der Verlauf der Arthrose sich zum Positiven wendet. Nun ist es ja nicht so, dass …
Übergewicht führt schon bei Teenagern zu Schäden
sup.- Starkes Übergewicht (Adipositas) ist nicht nur ein Risikofaktor für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern kann bereits im Kindesalter zu Herzschäden führen. Das zeigt eine Studie des Kardiologen Dr. Norman Mangner (Universität Leipzig). Das Forscherteam hat 46 adipöse und 38 normalgewichtige Kinder mit Ultraschall auf das Vorliegen von Veränderungen des Herzmuskels untersucht. Die übergewichtigen Teenager (BMI von 31) waren im Schnitt 13 Jahre, die mit normalem Gewicht (BMI von 19) 14 …
… mit Blut und Sauerstoff versorgen kann. Betroffen davon sind in Deutschland 1,3 bis 1,5 Millionen Patienten, mehr als 200.000 Neuerkrankungen kommen jährlich hinzu.
Mögliche Ursachen von Herzmuskelschwäche: Die Zuckererkrankung Diabetes mellitus, erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht und mangelnde Bewegung, wobei sich bei einem Zusammentreffen mehrerer Faktoren das Risiko von Ablagerungen an den Herzkranzgefäßen bis hin zum Verschluss sogar vervielfacht. Bei einem Verschluss kommt es zum Herzinfarkt und Teile des Herzmuskels …
… aktuellen Indikationen für den daVinci-Einsatz in der Urologie und anderen Fachgebieten. In der Gynäkologie zählen die Gebärmutterentfernung, die Entfernung von Gebärmuttermyomen, die Eileiterchirurgie und die Behandlung der Endometriose dazu, wobei besonders Patientinnen mit erheblichem Übergewicht profitieren. In der HNO-Heilkunde und Kopf- und Halschirurgie sind für Tumorpatienten mit einer bösartigen oder gutartigen Raumforderung in der Mundhöhle, im Rachen oder im Kehlkopf sowie für Schnarchpatienten mit obstruktiver Schlafapnoe vor allem der …
… zentrale Schlüsselrolle zu. Deshalb wird jetzt zum Welt-Herz-Tag von Fachleuten immer wieder darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig Vorbeugemaßnahmen gegen die Arterienverkalkung (Arteriosklerose) sind. Denn die Arterienverkalkung als Folge von Stress, falscher Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel und Zigarettenrauch ist die Hauptursache für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Den Erkrankungen des Herzkreislaufsystems wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen ist eine Aufgabe, die jeder Einzelne von uns konsequent durchführen sollte. …
… die Botschaften ihres Körpers zu verstehen und hält jeweils auf das Problem oder Symptom zugeschnittene praktische Hilfestellung und wohltuende Übungen bereit. Diese sind einfach, aber effektiv und heilsam bei verschiedensten Beschwerden wie Kopfschmerzen, Herzleiden, Asthma, Rückenbeschwerden, Übergewicht oder Ängsten. Allgemein stärken Segals Vorschläge bei regelmäßiger Anwendung das Immunsystem und sorgen auch auf psychischer Ebene für mehr Ausgleich und eine positive Stimmung.
In diesem Buch geht es darum, die eigenen Antworten zu finden statt …
… zu suchen. Deshalb sind auch Änderungen im Lebensstil die am meisten Erfolg versprechende Vorbeugemaßnahme, besonders für Menschen, auf die alle oder einige Anzeichen des metabolischen Syndroms zutreffen. Als metabolisches Syndrom wird der weit verbreitete Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörungen und erhöhtem Blutzuckerspiegel bezeichnet. Gelingt es das metabolische Syndrom zu bekämpfen, dann kann es auch gelingen der Diabetes Pandemie Herr zu werden. Denn das metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von …
… jahrelang Sport getrieben hat und sich noch im Alter dazu in der Lage fühlt, sollte keinesfalls darauf verzichten. Ob Radfahren, Schwimmen, Tanzen oder diverse Ballsportarten – regelmäßig ausgeübt, senkt Sport das Risiko von Herzinfarkt oder Diabetes und vermeidet Übergewicht. Darüber hinaus hellen körperliche Aktivitäten die Stimmung auf und beugen Depressionen vor. Für ein ausgeglichenes Körperempfinden und mehr Flexibilität, Stärke und Balance, sei es beim Sport oder im Alltag, sorgen zudem Energiearmbänder von Ampli5. Dank einer speziellen Frequenz-Technologie …
Kinder von heute bewegen sich zu wenig, beklagen Fachleute und Ärzte. Übergewicht, Rückenschmerzen schon im Schulalter und sich nicht allein beschäftigen zu können, sind Auswirkungen des modernen Lebensstils. Zwischen asphaltierten Plätzen, Autos, Computer, Playstation und Fernsehen bleibt für viele Kinder schon im Vorschulalter wenig Zeit und Raum für freie Bewegungsspiele – unsere Tipps helfen Ihnen weiter.
Tipps für Eltern
1. Die Wohnung kindersicher machen
Bevor Ihr Kind anfängt zu krabbeln, gehen Sie selbst auf allen Vieren durch die Zimmer. …
… für die bundesweit 900 Frauen und Männer im Alter ab 50 Jahren interviewt wurden. Denn Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind kein unausweichliches Schicksal. Wie lange das Herz und die Blutgefäße funktionieren, hängt auch vom Lebensstil ab. Menschen mit Übergewicht, einem erhöhten Cholesterinspiegel, Bluthochdruck und Diabetes haben ein höheres Risiko für Erkrankungen am Herzen. Auch Rauchen, ungesunde Ernährung, Stress oder Bewegungsmangel stellen erhebliche Risikofaktoren dar.
Die zentralen Ergebnisse der DocMorris-Studie: Etwa jeder zweite Befragte …
… Insgesamt jeder dritte Bundesbürger leidet im Laufe seines Lebens darunter. Oft geht die Erkrankung mit einem hohen Verlust an Lebensqualität einher. Die Hauptursache ist das Zusammenwirken von altersbedingtem Gelenkknorpelabrieb und genetischen Einflüssen. Aber auch Übergewicht, Überlastung, Fehlstellungen, hormonelle Einflüsse, Verletzungen und Entzündungen spielen eine wesentliche Rolle.
Mit einer effektiven Therapie können operative Eingriffe jedoch hinausgeschoben werden und auch wenn operiert werden muss, ist dies in der Regel heute kein Problem …
… auch unter Stress und Burnout aufgrund ihrer ungesunden Lebensweise. Hier herrscht dringender Handlungsbedarf.
Vortrag 4 schließlich beschäftigt sich mit den Folgen einer ungesunden und falschen Ernährung. Josef Holzheu-Riedel spricht vom „tödlichen Quartett“ aus Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht und Gefäßablagerungen. Diese Symptome kommen leider sehr häufig in der Bevölkerung vor. Die einzige Möglichkeit, etwas dagegen zu tun, ist darüber Bescheid zu wissen und seinen Lebensstil entsprechend anzupassen. Wie das geht, erfährt man …
… Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) AdipositasErkrankungen im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit dem Kinderärztenetzwerk CrescNet darauf hin, dass die Zahl der Jugendlichen mit Adipositas stark zugenommen hat.
Eine Kooperationsstudie von Dr. Susann Blüher, Leiterin der IFB Forschungs-Nachwuchsgruppe „Prävention von Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter“ und Christof Meigen, CrescNet gGmbH (1), konnte anhand der Daten von über 460.000 Mädchen und Jungen zwischen 4 und 16 Jahren zeigen, dass in der Altergruppe der 12- bis 16-Jährigen …
… erfahrene Therapeutin und international bekannte Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Essstörungen wie Frau Professor Hilbert gewonnen zu haben, ist ein echter Coup für das IFB.“ Er erläutert weiter, dass „psychische Störungen in der Entstehung krankhaften Übergewichts eine überaus große Rolle spielen. Mit dieser nunmehr vierten IFB-Professur ist es uns gelungen, die verhaltensmedizinischen Projekte stärker zu verankern. Außerdem ist Frau Professor Hilbert in der IFB-AdipositasAmbulanz als verantwortliche Psychologin direkt in die Patientenbehandlung …
Die Johannesbad Unternehmensgruppe unterstützt Familien im Kampf gegen Pfunde – Adipositas unter Kindern nimmt weiter zu
Ärzte schlagen Alarm: 15 Prozent aller Drei- bis 17-Jährigen in Deutschland sind übergewichtig, insgesamt über 1,9 Millionen. Jeder Zweite bis Dritte davon ist sogar adipös, das heißt fettsüchtig. Erschreckend kommt hinzu, dass die Zahl der übergewichtigen Kinder im Zeitraum von 1985 bis 1999 um 50 Prozent, die der an Adipositas leidenden Kinder um 100 Prozent anstieg (Quelle: Robert-Koch-Institut). Die Johannesbad Unter-nehmensgruppe …
… Deutschen leiden. Die meisten dieser Krankheiten stehen mit der ungesunden Lebensweise in Verbindung und kreisen um Stoffwechselstörungen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Herzinfarkt. Häufige Verursacher und Wegbereiter dieser Leidensind Übergewicht, erhöhte Blutfette, Cholesterin, Blutzucker, hoher Blutdruck und einige mehr. Alle genannten Faktoren können durch eine gesunde Ernährung und ernährungsphysiologische Maßnahmen positiv beeinflusst werden. Zu den ernährungsphysiologischen Maßnahmen zählt die Ernährung …
DIE TRAURIGE TATSACHE: Übergewichtige haben das Urgefühl für sich selber verloren. Sie wissen nicht mehr, was sie wirklich brauchen und suchen Trost im Essen.
Jeder Genuss, der durch den Mund geht, erweckt kurzfristig das archaische Gefühl der Geborgenheit. Jedes Sättigungsgefühl ebenfalls. Diesem Verlust an Urvertrauen ist mit Diäten oder einem ausgeklügelten Ernährungssystem nicht nachhaltig beizukommen. Die Wirklichkeit bestätigt diese Aussage.
DER GROSSE IRRTUM: Der Misserfolg im Umgang mit Übergewicht, beruht auf dem fundamentalen Irrtum, …
… Kniegelenkschmerzen. Diese Erkrankung, auch Arthrose genannt, geht oft mit einem hohen Verlust an Lebensqualität einher. Die Hauptursache ist das Zusammenwirken von altersbedingtem Gelenkknorpelabrieb, Verschleiß bedingten Meniskuseinrissen und genetischen Einflüssen. Aber auch Übergewicht, Überlastung, Fehlstellungen, hormonelle Einflüsse, Verletzungen und Entzündungen spielen eine wesentliche Rolle.
In den vergangenen Jahren hat die moderne Medizin in der Behandlung von Kniegelenkschäden enorme Fortschritte gemacht. Vorbeugung und konservative …
… Prostatakrebsmonats September intensiviert die Deutsche Krebshilfe daher ihre Aufklärungsarbeit über die Möglichkeiten zur Prävention. „Jeder Mann kann selbst gegen Krebs aktiv werden“, betont Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe: „Sich regelmäßig bewegen, sich gesund ernähren, Übergewicht vermeiden und nicht rauchen, das senkt das Risiko, an einem Tumor der Prostata zu erkranken.“ Zusätzlich können Früherkennungsuntersuchungen dazu beitragen, Prostatakrebs in einem möglichst frühen Stadium zu entdecken und somit die Heilungschancen zu erhöhen. …
… Belastungen beeinträchtigen den Alltag erheblich. Bei einigen führt negativer Stress zu langfristigen Beschwerden, dazu gehört beispielsweise der Anstieg des Körpergewichts. Das Nachrichtenportal news.de erklärt, welche Hormone für die Extrapfunde verantwortlich sind.
Beim Thema Übergewicht und Gesundheit ( http://www.news.de/gesundheit/364371216/ ) schrillen bei vielen die Alarmglocken, schließlich birgt ein Zuviel auf den Rippen erhebliche Krankheitsrisiken. In manchen Fällen ist es jedoch fraglich, welche Ursache die überflüssigen Pfunde beziehungsweise …
… einfachen Entspannungsmethoden fördern, aber auch sinnvolle Mikronährstoffe können besonders mit zunehmendem Alter ein wichtiger Aspekt sein. Mit dem von Dr. Eisen entwickelten „Vitalkonzept“, einer speziellen Diät, welche die Kalorienzufuhr, nicht aber die Nährstoffzufuhr einschränkt, kann Übergewicht gesund und wirksam reduziert werden.
Das Ziel: Lange gesund und vital zu bleiben
In klarer, gut verständlicher Sprache vermittelt der Autor praktische und alltagsnahe Anleitungen, wie man ungesunde Gewohnheiten langsam und effektiv verändern kann. Der …
… als Hauptgang und frische Früchte mit Naturjoghurt als leckeren Abschluss. Das sättigt und ist gut bekömmlich.
Kornelia John arbeitet seit vielen Jahren als Ernährungsberaterin am SRH Gesundheitszentrum Bad Wimpfen. Sie berät Patienten mit Diabetes, Übergewicht und Stoffwechselstörungen, Allergien und anderen ernährungsbedingten Erkrankungen. Zudem geben sie und ihr Team seit 2010 Kochkurse. Hierfür ist die Fachabteilung des Gesundheitszentrums als erster Betrieb bundesweit mit den Gütesiegeln „Ernährungscoaching" und "Workshop Kochen“ ausgezeichnet …
Deutsche Mädchen halten ein wenig rühmlichen Rekord. Der Anteil stark übergewichtiger Mädchen hat sich in Deutschland binnen fünf Jahren verdoppelt. In keinem der 34 OECD-Länder stieg dieser Anteil so schnell wie bei uns. Warum das so ist, aber auch was Mädchen dagegen machen können, erklärt Cornelia Mathias, Mit-Autorin es Ernährungsratgeber für mollige Mädchen „iss dich schön!“. Sie ist Psychotherapeutin in München mit Schwerpunkt Adipositas.
Was ist der Grund für die steigende Anzahl adipöser Mädchen?
Übergewicht ist nicht nur ein Problem …
… Aufgaben der Leber werden immer wieder durch freie Radikale beeinträchtigt. Etwa als reaktive Sauerstoffspezies spielen sie bei einer Vielzahl biologischer Prozesse eine wichtige Rolle und können Zellschäden hervorrufen. Hinzu kommen weitere tägliche Belastungen durch Umweltgifte, Übergewicht, Stress, falsche Ernährung und mangelnde Bewegung. Die regelmäßige Einnahme von KOA KOA detox steigert die Funktion und die Regeneration der Leber und verhindert damit entzündliche Prozesse. Das persönliche Wohlbefinden und die körpereigne Immunabwehr werden …
… Walking, Yoga zur Förderung der psychovegetativen Entspannungsfähigkeit und Manuelle Lymphdrainage bestimmten den Tagesablauf. Hinzu kamen Ernährungsberatung in der Lehrküche sowie Vorträge rund um die Themen Gesundheit und Ernährung von Kindern. Denn nicht nur Silke Theilemann plagt sich mit Übergewicht.
Auch Tochter Annika ist in den vergangenen drei Jahren ein bisschen mollig geworden – obwohl sie begeistert reitet, zum Judo, Schulsport und Turnen geht. Aber irgendwie hat die Elfjährige auch ständig Hunger und kann ganz beachtliche Portionen …
… unsere Lebensweise leiden heute viele Menschen an Gelenk- und Bewegungsschmerzen, die ein breites Spektrum umfassen und deren Ursachen vielfältig sind. Von Fehlbelastungen, über zu wenig Bewegung durch zu langes Sitzen im Büro, bis hin zu Übergewicht und chronischen Verschleißerscheinungen – die Betroffenen leiden unter den Schmerzen, die ihren Alltag erschweren.
Übermäßige Schonung verschlimmert den Zustand
Bereits kleinste Bewegungen können bei Betroffenen schon Schmerzen verursachen. Die Folge: Bestimmte Bewegungen werden vermieden, sehr langsam …
… Flavonoide wirken antioxidativ und sind deshalb gute Schutzfaktoren zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass die ansonsten individuell benötigte Gesamtmenge der zu sich genommenen Kalorien nicht überschritten wird, da Übergewicht wieder als Risikofaktor im Zusammenhang mit solchen Krankheiten gilt. Alternative Lebensmittel, welche einen hohen Anteil an Flavonoiden enthalten, jedoch deutlich weniger Kalorien, sind beispielsweise Aprikosen, Grünkohl, Äpfel, Preiselbeeren, Zwiebeln oder Brokkoli. Gesunde …
… mit der Förderung klappt, sollte man sich schnell für ein Angebot entscheiden und im Vorfeld abklären, welchen Anteil die Krankenkasse übernimmt. Die pronova BKK hat im letzten Jahr über 2,3 Mio Euro für Prävention ausgegeben – das ist deutlich mehr als der Gesetzgeber vorschreibt. „Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden dabei, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Vielen Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes, Übergewicht oder Haltungsschäden kann man so gezielt vorbeugen.“, erläutert Ulrich Rosendahl, Unternehmenssprecher der pronova BKK.
… strukturierten Tagesablauf Sicherheit für den neuen Lebensabschnitt zu geben.
Als erste Mahlzeit des Tages dient das Frühstück nicht nur dazu, die über Nacht geleerten Energiespeicher wieder aufzufüllen. Studien belegen zudem, dass die geistige Leistungsfähigkeit steigt und das Risiko für Übergewicht gemindert wird, wenn Kinder morgens regelmäßig frühstücken. Wenn die Kinder morgens noch keinen Appetit haben, kann ein zweites Frühstück in der Schule Ausgleich schaffen: Ein belegtes Brot mit kleinen Stückchen Rohkost oder Obst und einem Getränk liefern …
… mit rund 73.000 Neuerkrankungen pro Jahr eine der häufigsten Krebskrankheiten in Deutschland. Experten gehen davon aus, dass durch eine gesunde Lebensweise rund ein Viertel aller bösartigen Darmtumore vermieden werden könnte. „Wer sich regelmäßig bewegt, gesund ernährt, Übergewicht vermeidet, nicht raucht und nur wenig Alkohol trinkt, senkt sein individuelles Darmkrebsrisiko“, betont Professor Dr. Wolff Schmiegel, Darmkrebsexperte aus Bochum. Früh erkannt ist die Krankheit zudem fast immer heilbar. Die Gesetzlichen Krankenkassen bieten daher allen …