… Verbraucher den Schritt hin zur Honorarberatung gehen, fordert Andreas Glogger, geschäftsführender Gesellschaf-ter. Der Bürger hat es letztendlich selbst in der Hand, ob er weiterhin jemand vertraut, der ihm z.B. weismachen will, dass es bei der Bank oder Sparkasse ein „kostenloses Konto“ gibt. Wir alle wissen: „Kostenlos kann man keine Dienstleistung oder ein Werkstück anbieten! Da beginnt sonst schon die erste Lüge. Bankenunabhängige Vermögensverwalter, die unter anderem im Verband unabhängiger Vermögensverwalter e.V. (VuV) angeschlossen sind, …
Wer als Kunde bei seiner Bank oder Sparkasse in Deutschlang auf dem Girokonto, dem Sparbuch, in einem Festgeld oder Tagesgeld liquide Mittel unterhält, kann dies ganz beruhigt tun. Abweichend von der europäischen Regelung haften die deutschen Unternehmen fast durchgängig über die geforderten 100.000 Euro je Konto hinaus. Die Anlage bei ausländischen Banken ist für das Groß der Bundesbürger ebenfalls risikoarm, da im Rahmen der Europäischen Union eine Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Anleger sicher gestellt ist.
Der Einlagensicherungsfonds …
mt eine Erhöhung der Beratungsqualität erreicht wird.
Über die Studie:
Für die Studie „Die Bankberatung im Umbruch – Anforderungen, Konflikte und Lösungen aus Kunden- und Beratersicht“ von ibi research wurden 216 Bankberater unterschiedlicher Institutsgruppen sowie 4795 Kunden befragt. Die Befragungen wurden im Rahmen des Projekts „Systemgestützter Beratungsprozess“ durchgeführt, das ibi research zusammen mit elf Banken und IT-Dienstleister zur Optimierung des Beratungsprozesses in Banken und Sparkassen durchgeführt hat.
… wie ABS oder Factoring werden immer populärer – gleichzeitig steigt der Konkurrenzdruck unter den Anbietern“, erklärt Reiner Hirschberg. „Mit der Verbindung aus technischer Expertise und tiefer Kenntnis der Finance-Branche sind wir in der Lage, Banken, Sparkassen und Factoring-Unternehmen IT-Instrumente anzubieten, mit denen sie ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen können.“
fidis bietet mit ABS.pilot®“ und „Fact.pilot®“ IT-Lösungen zur Automatisierung von Factoring- und ABS-Prozessen an. Damit können in kürzester Zeit zehntausende Belege in einem …
… und Ihren Tagesgeldkonten mit guten Zinsen?
Ist es nicht paradox, dass die deutschen Bundesbürger Ihr Geld ins Ausland schaffen, obwohl Deutschland als sicherstes Euroland gilt? Warum bekommen wir zum Beispiel bei schottischen Banken höhere Zinsen als bei der heimischen Sparkasse? Die Antwort ist so simpel wie erschreckend, viel Geldhäuser haben enorme Probleme, sich am Kapitalmarkt zu refinanzieren. Zu groß ist die Angst der Anleiheninvestoren vor weiteren Bankenpleiten. Auch untereinander leihen sich manche Institute nichts mehr. Der deutsche …
… Schadenersatzansprüchen gegen beratende Banken und Anlageberater
Nach unserer Erfahrung ist es sinnvoll, wenn Anleger sich auf die Verfolgung von Schadenersatzansprüchen gegen diejenigen konzentrieren, die sie im Vorfeld der Beteiligungsentscheidung beraten haben: Banken, Sparkassen und Berater. Regelmäßig anzutreffende Beratungs- und Prospektfehler eröffnen hierfür aussichtsreiche Möglichkeiten.
Anleger, die Ihre Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen gegen diejenigen, die sie im Zusammenhang mit der Beteiligungsentscheidung beraten haben nutzen …
… die sich besonders aktiv um das Feedback ihrer Kunden bemüht hat. Alle Gewinner finden Sie auch unter http://www.bankingcheck.de/bankingcheck-award-2012
Der BankingCheck Award geht bereits im Sommer 2013 in die nächste Runde. Dann ruft das Portal die Kunden von Banken und Sparkassen erneut dazu auf, über ihre Zufriedenheit Auskunft zu geben.
BankingCheck.de ist ein Bewertungsportal, das es sich auf die Fahnen geschrieben hat, für mehr Transparenz bei Finanzprodukten zu sorgen. Zu diesem Zweck bietet die Seite Bankkunden die Möglichkeit, die von …
… Urteil hin und erteilen künftig prompt und ordentlich Auskunft, falls sie die Provisionen verschwiegen haben. Zumeist können danach auch sinnvoll Regulierungsgespräche geführt werden.
Minderjahn: "Es gibt eigentlich nur zwei Banken, die sich grundsätzlich verklagen lassen. Dass sind die Sparkasse KölnBonn und die Commerzbank. Denen ist es völlig egal, ob es um Auskunft oder Schadensersatz geht."
Artikellink: http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/volksbank-kraichgau-unterliegt-im-auskunftsprozess-gegen-kunden-kickbacks-muessen-offengelegt-werden.html
Viersener Spezialist für Maschinen- und Werkzeugbau erhält Expansionskapital der Sparkassen-Beteiligungsgruppe
Aachen/Viersen, 13. Februar 2013 – Die S-UBG AG, regionaler Anbieter von Beteiligungskapital, beteiligt sich an der WIS ATeVi GmbH mit Sitz im niederrheinischen Viersen. Das Unternehmen baut komplexe Werkzeuge und Maschinen, die hauptsächlich in der Automobilbranche eingesetzt werden. Mit dem Erwerb von 22 Prozent der Anteile im Wege einer Kapitalerhöhung wird die S-UBG AG das weitere Unternehmenswachstum begleiten. „Wir rechnen mit einer …
Sie suchten eine langfristige Geldanlage zum Vermögensaufbau und als Altersvorsorge. Jetzt droht zahlreichen Kunden der Stadtsparkasse Dessau der Verlust ihrer Ersparnisse. Die Sparkasse hatte ihnen im Jahr 2007 geraten, ihr Geld in einen Schiffsfonds, den MPC Reefer-Flottenfonds 2 zu investieren. Die 14 Kühlschiffe, die bereits bei der Übernahme durch den Fonds bis zu 15 Jahre alt waren, sollten eine sichere und renditestarke Anlage sein. Mehr als 120 Mio. € haben Fondsanleger aus Deutschland und Österreich investiert. Heute droht dem Fonds die …
… zahlreiche vom Totalverlust des Fonds betroffene Anleger hat die Anlegerkanzlei Nittel in den letzten Wochen Ansprüche geltend gemacht und Schadenersatzklagen eingereicht. Betroffene Anspruchsgegner sind unter anderem die Postbank Finanzberatung sowie die Hamburger Sparkasse (Haspa). Auch gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds, darunter die Hamburger Reederei Claus-Peter Offen KG, macht die Kanzlei für geschädigte Fondsanleger Schadenersatz geltend.
"Den Anlegern wurde eine hochspekulative Anlage als sicher angeboten", lautet zusammengefasst …
… Hans-Jürgen Eicke sind „Beste Einkäufer des Jahres“
Sieger in der Kategorie „Bester Einkäufer des Jahres“ wurden Manuel Schmidt, Einkaufsleiter bei der EMW filtertechnik GmbH in Diez, und Hans-Jürgen Eicke, Abteilungsleiter Immobilien- und Beschaffungsmanagement bei der Frankfurter Sparkasse.
Manuel Schmidt konnte durch eine eingehende Beschaffungsmarktforschung in Teams mit Experten aus verschiedenen Fachbereichen Einsparungen im Rohstoffeinkauf in Höhe von rund 15 Prozent erzielen. Trotz der Einsparungen gelang es ihm gleichzeitig, die Qualität in …
… diese Kritik liefert IKAO mit dem Unverständlichkeitsreport 2013, der Anfang März erscheint. In dieser Studie (die in Zusammenarbeit mit der Kommunikationsagentur innoreal/Hannover herausgegeben wird) wird Anzeigen, Broschüren, Mailings, Newslettern, Kundenmagazinen und ganz bewusst auch der Alltagskorrespondenz auf den Zahn gefühlt. Verstehen Kunden ihre Finanzdienstleister überhaupt? Und was kommt von deren Botschaften an?
In die Studie wurden rund 50 Banken, Sparkassen und Versicherungen mit aktuellen Werbe- und Informationsmedien einbezogen.
… täuschenden Verantwortlichen der Gesellschaft ergeben.
Weitergehend ist auch die Möglichkeit zu verfolgen, dass die Banken, welche die Hess AG bei dem Börsengang begleitet haben, den Anlegern haftbar sein können.
Letztendlich ist daran zu denken, dass die Aktien über Sparkassen im wesentlichen vertrieben sein sollen und diese im Rahmen einer Anlageempfehlung gesonderte Prüfungspflichten haben. Hier wäre darauf abzustellen, ob diese Institute ihren Prüfungspflichten nachgekommen sind und ob eine entsprechende umfassende Beratung erfolgt ist. Sollte dieses …
Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) hat am 22. Januar 2013 die Preisträger des Terminal-Wettbewerbs „Kontaktloses Bezahlen“ geehrt. Im Sparkassenhaus in Berlin prämierte Wolfgang Adamiok, Direktor der Abteilung Zahlungsverkehr und Kartenstrategie, die zehn Sieger in den drei Kategorien „Terminal-Performance“, „Projekte“ und „Innovation“. Ziel des Wettbewerbs war es, Geschwindigkeit, Komfort und Nutzenvorteile des kontaktlosen Bezahlens für Akzeptanten und Karteninhaber zu fördern. Der Wettbewerb war mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt …
Wedemark. 31. Januar 2013. Um Betrugsversuche am Geldautomaten rechtzeitig zu erkennen, setzen neben Banken und Sparkassen nun auch vermehrt Handelsketten die bcheck-Card aus dem Hause der banqtec AG ein. Mit der bcheck-Card und den entsprechenden Verfahrenshinweisen können die Mitarbeiter in den Niederlassungen Manipulationen an den Geldautomaten selbst erkennen und somit rechtzeitig verhindern.
Die Karte schreibt seit ihrer Einführung am Markt im letzten Jahr Erfolgsgeschichte. Inzwischen sind mehr als 4500 bcheck-Cards im Einsatz und erleichtern …
… Manager fansale bei der CTS Eventim AG.
Der gelernte Werbekaufmann sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen als Kundenberater in mehreren Werbeagenturen, wie der Bultmann Werbeagentur GmbH oder der moskito Werbeagentur. Er betreute Kunden, wie die Sparkasse Bremen und den Parkhausbetreiber Brepark. Als Lehrbeauftragter in der Berufsschule Bremen hat Christian Vandreier außerdem Marketing-Kurse gegeben.
„Christian Vandreier ist mit seiner Online-Marketing-Kompetenz eine große Bereicherung für red pepper. Ich freue mich auf gemeinsame Projekte, …
… Banken-Website in der Kategorie Genossenschaftsbanken gewonnen. Deutschlands mitgliederstärkste Volksbank setzte sich in dem bundesweiten Vergleich gegen zahlreiche Kreditinstitute durch. In der Gesamtwertung erreichte die Volksbank Mittelhessen unter den insgesamt 141 getesteten Banken und Sparkassen einen hervorragenden 12. Platz. Nie zuvor hat eine deutsche Genossenschaftsbank seit Bestehen des renommierten Rankings eine so gute Platzierung erreicht.
Seit 1997 evaluiert die ibi research GmbH aus Regensburg die Internet-Auftritte deutschsprachiger …
… Ausschüttungen. "Die Erlöse des anstehende Notverkaufs werden bei den Kleinanlegern nicht ankommen", befürchtet Dr. Meschede und empfiehlt Anlegern, dieser Tatsache schon jetzt ins Auge zu blicken und engagiert - wenn Erfolg versprechend - Schadensersatzklagen anzustrengen. Dazu sei es aber wichtig, Beratungsprotokolle, Prospekte und damit auch die grundsätzliche Haftungspflicht der Berater, Banken und Sparkassen abzuklären. Hierzu sollte ein spezialisierter Rechtsanwalt zu Rate gezogen werden."
Mehr Infos zu Schiffsfonds unter www.schiffsfonds-recht.de
… geht es für Cäsar-Preller nicht um ein Klagen um jeden Preis, aber ein Anleger sei es seinem bedrohten Vermögen schon schuldig, Möglichkeiten für Schadensersatz wenigstens juristisch prüfen zu lassen.
Finanzberater der Volksbank, die Postbank Finanzberatung, Fondsberater der Sparkassen, der DVAG, aber auch Berater der Santander Bank und der Apo Bank hatten den SEB Immoinvest vielfach als sichere Kapitalanlage empfohlen und oftmals nicht auf die Möglichkeit einer Insolvenz hingewiesen. Auch das eventuelle Verschweigen von Provisionszahlungen könne …
… Qualitätseinbußen den CIR Bargeldmanagement senken durch Erlössteigerung und
Kostensenkung.
„In Anbetracht der steigenden Kosten im Barzahlungsverkehr nehmen viele Institute ihre Prozesse unter die Lupe. In zahlreichen Projekten haben wir gemeinsam mit den Banken und Sparkassen erkannt, dass die Ausrichtung des Barzahlungsverkehrs auf die Bedürfnisse ihrer Kunden die Kosten in diesem Bereich reduziert“, sagt Birnstein, „Mit Hilfe unseres filialbezogenen Benchmarkings, dem Filialcockpit, werden diese Erfolge schnell messbar und weitere Potentiale sichtbar.“ …
… Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Büros in München, Berlin und Zürich, die bereits zahlreiche Schiffsfonds-Geschädigte vertritt. „Insbesondere die Nichtaufklärung über Provisionen ist hier eine erfolgversprechende Grundlage.“
So hat das Landgericht Hannover die Sparkasse Hannover wegen Nichtaufklärung über Rückvergütungen bei der MS Santa-B zu Schadensersatz verurteilt. Auch das Landgericht Ravensburg hat in einem von CLLB Rechtsanwälten betreuten Verfahren im Rahmen einer vergleichsweisen Einigung beschlossen, dass die …
… der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Schadensersatzansprüche können sich zum einen aus Prospekthaftung, zum anderen aufgrund Falschberatung ergeben.
Vertrieb von geschlossenen Schiffsfonds oftmals über Banken und Sparkassen
Recherchen unserer bereits eine Vielzahl geschädigter Schiffsfonds Anleger vertretenen Kanzlei zufolge wurden viele der derzeit notleidend gewordenen geschlossenen Schiffsfonds über Banken und Sparkassen vertrieben. Dabei wurden diese Schiffsfonds-Beteiligungen oftmals als besonders …
Bruttobeiträge steigen mit plus 25 % deutlich / Bilanzergebnis wieder positiv / Bestand weiter ausgebaut /
Düsseldorf, Januar 2013. Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) meldet ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012. Das Unternehmen hat im Berichtszeitraum ihren Bestand weiter ausgebaut und gleichzeitig die Versicherungstechnik deutlich verbessert. Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen stiegen fünfmal stärker als der Gesamtmarkt. Dort verzeichneten die Kfz-Versicherungsbeiträge ein Plus von 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, die Bruttobeiträge …
… der wirtschaftliche Wert offener Forderungen beurteilen ließ. Das ändert sich jetzt: Durch ein standardisiertes Verfahren wird es möglich, die Besicherung durch Handelsforderungen im Rahmen einer Zession zu bewerten…
Mit dem neuen Bewertungsverfahren können Banken und Sparkassen offene Forderungen zukünftig als zusätzliche Sicherheiten für ihre Bücher nutzen. Das hat mehrere entscheidende Vorteile: Institute können nicht nur den Bedarf an Eigenkapital senken, den sie gemäß der Solvabilitätsverordnung zur Absicherung eines Kredites bereitstellen …
… die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Schadensersatzansprüche können sich zum einen aus Prospekthaftung, zum anderen aufgrund Falschberatung ergeben.
Vertrieb von Schiffsfonds oftmals über Banken und Sparkassen
Recherchen unserer bereits eine Vielzahl geschädigter Schiffsfonds Anleger vertretenen Kanzlei zufolge wurden viele der derzeit notleidend gewordenen geschlossenen Schiffsfonds über Banken und Sparkassen vertrieben. Dabei wurden diese Schiffsfonds-Beteiligungen oftmals als …
… noch verbliebene Schiffsgesellschaft, die MS „FERNANDO“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, ebenfalls auf Grund laufen.
Land in Sicht
Die betroffenen Anleger müssen der Entwicklung nicht tatenlos zusehen. In vielen Fällen wurden die Beteiligungen durch Banken und Sparkassen vertrieben. Banken sowie Sparkassen sind verpflichtet, die Anleger vor Vertragsabschluss umfassend über die Risiken und die sonstigen beteiligungswesentlichen Umstände aufzuklären. Zu dieser Aufklärung gehört neben den Verlustrisiken insbesondere auch der Hinweis auf die …
… switcht er auf den Magnetstreifen um und nutzt alternativ die dort gespeicherten Daten. Der Kunde bekommt ebenso wie der Verkäufer davon nichts mit. Im Durchschnitt gut 4 Prozent jährlich werden so doch noch abgewickelt.
Wolfgang Adamiok drängte für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband allerdings auf eine schnelle Abschaltung. Seine Branche hätte ihre Hausaufgaben gemacht, die Terminals ausgetauscht und so eine Fehlerquote von deutlich unter 1 Prozent. Das gleiche forderte er nun von den Terminalanbietern im Mineralölbereich. Für Jochen Wolf, …
… Kartensysteme. Die Akzeptanz bei den Kunden sei sehr gut. Allerdings sei noch viel Aufklärungsarbeit notwendig. Wenn der Versuch im Großraum Hannover abgeschlossen sei, würde er Schritt für Schritt auf das gesamte Bundesgebiet übertragen. Hier spielen vor allem die Sparkassen mit. Hans-Dieter Lehmann vom Deutschen Sparkassen und Giroverband versprach, dass bis 2015 alle 45 Millionen Sparkassen-EC-Cards fürs kontaktlose Bezahlen umgerüstet sind.
Am heutigen Nachmittag geht es um mobile Zahlsysteme, am morgigen Donnerstag dann um den Dialog von Mineralöl- …
… vorzustellen und werden bereits am Telefon abgewiesen. Die Begründungen sind meist die gleichen: Oft überzeugen die Konzepte nicht, die Finanzplanung ist unrealistisch oder die Qualifikation unzureichend.
Insider wissen jedoch, dass Förderdarlehen für die Großbanken und Sparkassen unwirtschaftlich sind. Die eingereichten Unterlagen sind oft unvollständig, die Risikoprüfung und Antragstellung bei der KfW zeitaufwendig und der Zinsanteil bei KfW-Programmen für die Bank unattraktiv.
Die Baden-Badener Privatbank GRENKE Bank AG macht es anders: Sie …
… wieder zu beobachtenden Abläufen bei der Beratung im Vorfeld der Anlage in geschlossenen Fonds. Kaum ein Anleger, der vor dem Anlageentschluss von einem Kreditinstitut beraten wurde, muss auf fehlgeschlagenen Fondsbeteiligungen sitzen bleiben. Denn sehr häufig haften Banken und Sparkassen, die z. B. Investment-, Immobilien-, Medien- und sonstige Fonds empfohlen haben, schon wegen verheimlichter Interessenkonflikte auf Schadensersatz.
Anlegern, die den Fonds 2003 gezeichnet haben, droht 2013 Tag genau – also nicht erst zum 31.12.2013! - die absolute …
… sitzen bleiben. Wir machen darauf an vielen Stellen der Kanzleiseite aufmerksam. Gefloppte Anlagen können, wie es hunderte zufriedene ehemalige Mandanten in vergleichbarer Lage schon erfahren konnten, vollständig rückabgewickelt werden. Denn sehr häufig haften Banken und Sparkassen, die zu Anlagen in Schiffs -, Investment-, Immobilien-, Medien- und sonstigen Fonds geraten haben, wegen verheimlichter Interessenkonflikte auf Schadensersatz.
Dazu gehört auch die hier besonders willkommene Verpflichtung, Rückzahlungen an Fonds übernehmen zu müssen. Das …
… die immer noch polarisierende Rechtsprechung zu Schadensersatzforderungen gegen Kreditinstitute angestoßen.
Graf dürfte der erste Anwalt gewesen sein, der das Verschweigen von so genannten Kick – Backs nicht nur gegenüber Warenterminbetrügern, sondern auch Banken und Sparkassen „um die Ecke“, als Grundlage für die erfolgreiche Rückabwicklung schlechter Kapitalanlagen erkannte und umsetzte. Zu einer von ihm aufgespürten Provisionsteilungsvereinbarung, auf die sich sogleich auch hellhörig gewordene Kollegenschaft stürzte, hat der Bundesgerichtshof …
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat im Rahmen einer Klage gegen die Sparkasse Bremen vor dem Bundesgerichtshof ein denkwürdiges und ziemlich endgültiges Urteil erstritten: Der BGH entschied, dass nach der Umwandlung eines Girokontos zu einem Pfändungsschutzkonto keine höheren Gebühren von der Bank verlangt werden dürfen (BGH-Urteil v. 13. November 2012 – Aktenzeichen XI ZR 145/12).
VZBV-Chef Billen erwartet, dass Banken und Sparkassen die zu Unrecht eingenommenen Entgelte unbürokratisch erstatten. Insgesamt waren 70 Kreditinstitute abgemahnt …
… an der fachlichen und methodischen Beratungsqualität. Daten des Marktforschungsinstituts byQuality aus den letzten 12 Monaten zeigen erhebliche Defizite bei der Qualität ganzheitlicher Beratungsgespräche und bei Beratungen zu Vermögensanlagen in Banken und Sparkassen. Die beiden Beratungsunternehmen qualifizieren mit ihrem Angebot Bankberater, Vermögensverwalter und Versicherungsmakler für die neue Ratingplattform OBAGO.DE. Hier finden Finanzkunden über eine Suchmaske „ausgezeichnete Berater“, deren Leistungen objektiv und unabhängig überprüft …
Eine Sparkasse darf gegenüber Verbrauchern nicht bestimmen, wie ein Erbe sein Erbrecht nachzuweisen hat. Danach ist die Regelung Nummer 5 Absatz 1 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Sparkassen im Verkehr mit Verbrauchern nicht wirksam. “Die Beantragung eines Erbscheins ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch zeitintensiv. Nach meiner Lesart war die AGB-Regelung mit dem Erbschein ein Spiel auf Zeit. Während das Erbscheinverfahren läuft, können die Sparkassen mit dem Geld weiterarbeiten", bemerkt der Osnabrücker Rechtsanwalt Tim Oehler …
… um geschädigten Anlegern erfolgreich zu ihrem Recht verhelfen zu können.
Recherchen unserer Kanzlei haben in den „Beluga-Verfahren“ nun ergeben, dass viele der aktuell notleidend gewordenen geschlossenen Schiffsfonds über Geschäftsbanken, Volksbanken, auch Direktbanken und Sparkassen vertrieben worden sind. „Wir weisen unsere Mandanten immer darauf hin, dass sie ggf. auch Schadensersatzansprüche auf Rückzahlung ihrer gesamten Kommanditeinlage gegen ihre beratende Bank haben, sofern wir dort ein schuldhaftes Fehlverhalten feststellen können“, so …
Handwerkskammer fordert: Sparkassen und Genossenschaftsbanken müssen unter nationaler Aufsicht bleiben.
Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade unterstützt die Position der Bundesregierung in den schwierigen Verhandlungen zur Ausgestaltung der europäischen Bankenunion. „Eine gemeinsame europäische Bankenaufsicht ist zweifellos erforderlich. Sie muss sich aber auf systemrelevante, internationale Banken beschränken. Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit ihren regionalen Geschäftsmodellen müssen unter nationaler Aufsicht bleiben“, sagt …
… man ein echtes Vertrauensverhältnis zum Referenten und sollte dies nicht zu Gunsten immer neuer Moden und vermeintlicher Trends gefährden. Die Preisentwicklung bei Referenten ist erstaunlich und nicht immer nachvollziehbar“ sagt Uwe Brunotte, Business Develop-ment Manager bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Doch auch die Referen-ten haben so ihre Erfahrungen und beklagen, dass Unternehmen nicht gut vorberei-tet sind und nicht genau wissen, was sie wollen und dass der Sparidee oft die Quali-tät einer Veranstaltung geopfert wird. „Ich wünsche …
… EU-Rechtshilfeübereinkommens werden bei uns aufrecht erhalten. Denn: Der Schutz der Privatsphäre hat in Österreich besondere Priorität."
Quelle: Internetseite der Raiffeisenbank Attersee-Süd (Stand 15.11.2012)
2.) In der einstigen Schwarzgeld-Oase Jungholz findet sich auf der Internetseite der Tiroler Sparkasse aktuell ein eigener Bereich zum Thema „Diskretion". Dort ist zu lesen:
„Österreich hat sein Bankgeheimnis in die Verfassung aufgenommen um dieses Recht auch gegenüber den anderen EU-Ländern durchsetzen zu können. Daraus ergibt sich ein …
… das Bargeldrecycling und die Befüllung von Geldautomaten ohne die erneute Prüfung der Banknoten durch die Bundesbank möglich. Zusätzlich ersetzt das Gerät durch seine geringen Baumaße (lochkompatibel) alle bestehenden AKT- und Recycler Lösungen ohne Umbauaufwand. Erfahrungsgemäß gelingt Banken und Sparkassen mit dem AKT Cash Recycler ein spürbarer Effizienzgewinn des Bargeldverkehrs. „Das rege Interesse der Besucher an unserem AKT Cash Recycler hat uns sehr gefreut “, sagt Michael Grotzki, Vorstand der banqtec AG, „Es zeigt auch das Interesse der …
… 2007 häuften sich Berichte in der seriösen Wirtschaftspresse, wonach der massive Ausbau der weltweiten Schiffsflotte zu einem erhöhten Wettbewerbsdruck und damit zu sinkenden Charterraten führen würde.
- Hohe Vertriebsprovisionen verschwiegen: Beratende Banken und Sparkassen haben für den Vertrieb von Schiffsfondsanteilen hohe Provisionen erhalten, dies aber gegenüber ihren Kunden, denen sie die Beteiligung empfohlen haben, nicht offengelegt.
- Schiffsfondsbeteiligung als Altersvorsorge nicht geeignet: Viele Mandanten berichten, dass ihnen …
… der Kapitalmärkte zahle sich das dann mit "ansehnlichen Renditen" aus.
Absolute Verjährung von Ansprüchen droht
Allen Anlegern in diesem Fonds sei dringend angeraten, umgehend von einem auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen, ob sie gegen ihre Bank, Sparkasse oder Finanzberater Schadensersatzansprüche geltend machen können. Die Zeit drängt, denn die taggenau zu berechnende sogenannte Totalverjährung von 10 Jahren ab dem Datum der Zeichnung droht! Die in der Regel kostengünstige Beratung dürfte ihr Geld jedenfalls wert …
… dem Prospekt glauben soll.
Verjährung von Ansprüchen droht
Allen Anlegern in diesem Fonds sei - so Minderjahn weiter - dringend angeraten, umgehend von einem auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen, ob sie gegen ihre Bank, Sparkasse oder Finanzberater Schadensersatzansprüche geltend machen können. Die Zeit drängt, denn die Regelverjährung der Schadensersatzansprüche droht! Die zumeist kostengünstige Beratung dürfte ihr Geld jedenfalls wert sein, bevor Ansprüche gar nicht mehr geltend gemacht werden können.
Artikellink: …
… 10 können sich berechtigte Hoffnungen auf Rückabwicklung ihrer Kapitalanlage machen. Die Fachkanzlei mzs Rechtsanwälte setzte für eine Mandantin die vollständige Rückabwicklung der Beteiligung an dem Atlas Fonds Nr. 10 durch.
Das Landgericht Bochum hatte die Sparkasse Karlsruhe bereits am 24.05.2012 dazu verurteilt, der Anlegerin sämtliche Zins- und Tilgungsleistungen abzüglich der Fondsausschüttungen zurückzuzahlen (Aktenzeichen I-1 O 334/11). Den Darlehensrestbetrag muss die Anlegerin der Sparkasse nicht zurückzahlen. „Auch die Berufung der Sparkasse …
… sich über Themen wie Ideenfindung, Finanzplanung und Stolperfällen in der Gründungzeit auszutauschen. Bereits bestehende Unternehmen konnten sich über Fördermittel und Weiterbildungsangebote für ein erfolgreiches Unternehmenswachstum informieren.
Als Ansprechpartner vor Ort waren unteranderem die Agentur für Arbeit, IHK-Projektgesellschaft, LASA, Sparkasse Barnim sowie Unternehmensberater aus allen Bereichen.
Sie standen den Gründern und Unternehmern im Anschluss an die allgemeine Diskussion, auch für tiefergehende Einzelberatungen zur Verfügung.
… sogar dort heraus. Zum ersten Mal schaffte sie es – gemeinsam mit fünf anderen Häusern – auf Platz eins.
Doch warum eigentlich?
Ein wesentlicher Punkt, in dem sich die Bremer Landesbank im Private Banking von vielen anderen Banken und Sparkassen unterscheidet, ist die außergewöhnlich gute und individuelle Beratung. „Wir gehen nicht mit standardisierten Modellen in ein Kundengespräch“, betont Andreas Ott, Leiter des Geschäftsfeldes Privatkunden, „sondern mit einem weißen Blatt Papier und vor allem: ohne irgendeinen Produktvorschlag.“ Sein Credo: …
… Ranking gegenüber den anderen Banken beiträgt ist die extrem hohe Zahl an gut strukturierten Content-Seiten“, erklärt Christoph Wendl, Geschäftsführer von Iphos IT Solutions, das Ergebnis. „Rund 1,7 Millionen Seiten zählt Google zum Raiffeisen Internetauftritt. Bei der Erste Bank und Sparkasse, die in unserem Check Platz 2 belegen sind es ‚nur‘ 385.000 Seiten. Raiffeisen scheint von den im Vorjahr gestarteten Google Panda Updates zu profitieren, die zunehmend stärkeren Fokus auf relevanten Content legen und statt einzelner Seiten ganze Websites belohnen …
… Menüführung sehr benutzerfreundlich ausgestattet.
Zwar konnten die BASF Mitarbeiter bereits seit zehn Jahren mit Werksausweis oder der Geldbörsenfunktion ihrer girocard bezahlen – seit dem Frühjahr 2012 auch berührungslos. Bereits seit mehreren Jahren gibt die BASF gemeinsam mit der Sparkasse Vorderpfalz eine kontoungebundene Bezahlkarte an ihre Mitarbeiter aus. Seit Einführung des Systems wurde die Karte nun auch um die kontaktlose Funktion mit NFC-Chip erweitert.
Ausländische Kollegen ohne girocard oder auch Besucher ohne Werksausweis können auf diese …