… jährlich fast 10 Prozent und haben inzwischen ein Volumen von knapp 50 Milliarden Euro erreicht. Das geht aus dem jetzt vom Verlag BBE media vorgelegten Branchenreport „FINANCE DISCOUNT“ hervor.
Im Wettbewerb um neue Kunden überbieten sich die Banken und Sparkassen gegenseitig. Dadurch und durch den Boom der Direktbanken ist die Hemmschwelle der Privatkunden für einen Kontowechsel („Finance Hopping“) deutlich gesunken. Zudem trägt die Euro- und Finanzkrise dazu bei, dass Privatkunden durch die parallele Nutzung mehrerer Bankverbindungen ihre finanziellen …
… gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Schadensersatzansprüche können sich zum einen aus Prospekthaftung, zum anderen aufgrund Falschberatung ergeben.
Vertrieb von Schiffsfondsoftmals über Banken und Sparkassen
Recherchen unserer Kanzlei zufolge wurden viele der derzeit notleidend gewordenen geschlossenen Schiffsfonds über Banken und Sparkassen vertrieben. Dabei wurden diese Schiffsfonds-Beteiligungen oftmals als besonders sichere Anlage empfohlen. Auf Risiken wie Totalverlust wurde …
…
Der garantierte Sonderzins von 2,05 Prozent p.a. gilt exklusiv für Kunden, die in den letzten 12 Monaten kein Tagesgeldkonto bei der 1822direkt geführt haben. Ausgeschlossen sind außerdem Gelder, die vorher bei der Frankfurter Sparkasse oder der 1822direkt angelegt waren. Im aktuellen Tagesgeld-Vergleich unter http://www.tagesgeldvergleich.cc/tagesgeldzinsen/ ist die 1822direkt zwar nur im Mittelfeld vertreten, die 6-monatige Zinsgarantie gewährleistet allerdings hohe Planungssicherheit. Denn während des Garantiezeitraums kann der Zinssatz nicht …
… mehrere Milliarden Euro Verluste, die private Anleger bis heute mit Geschlossenen Fonds erleiden mussten, hätten weniger mit dem Produkt bzw. dem Investment an sich zu tun, sondern seien hauptsächlich auf die fehlerhafte und schlechte Beratung durch Banken und Sparkassen zurückzuführen.
Dahinter habe oft der Wunsch gestanden, den Investor mit immer höheren Renditeversprechen zu ködern. „Anleger brauchen keinen Schutz durch mehr Regulierung, sondern bessere und mehr Informationen und vor allem Transparenz bei der Produktgestaltung und der Beratung“, …
Wedemark. 07. August 2012. Um Betrugsversuche am Geldautomaten rechtzeitig zu erkennen, setzen immer mehr Banken und Sparkassen die bcheck-Card aus dem Hause der banqtec AG ein. Mit der bcheck-Card können Bankmitarbeiter Manipulationen an den SB-Geräten selbst erkennen und somit rechtzeitig verhindern. Die Karte schreibt seit ihrer Einführung am Markt im Januar dieses Jahres Erfolgsgeschichte. Inzwischen sind mehr als 3600 bcheck-Cards im Einsatz und erleichtern so die schnelle Erkennung von Skimming-Vorrichtungen am Geldautomaten. „Wir freuen uns …
… die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Schadensersatzansprüche können sich zum einen aus Prospekthaftung, zum anderen aufgrund Falschberatung ergeben.
Vertrieb von Schiffsfonds oftmals über Banken und Sparkassen
Recherchen unserer Kanzlei zufolge wurden viele der derzeit notleidend gewordenen geschlossenen Schiffsfonds über Banken und Sparkassen vertrieben. Dabei wurden diese Schiffsfonds-Beteiligungen oftmals als besonders sichere Anlage empfohlen. Auf Risiken wie Totalverlust wurde …
Gerade in wirtschaftlich instabilen Zeiten wie der heutigen wenden sich Kunden vertrauensvoll an ihre Banken oder Sparkassen in der Suche nach einer sicheren und vor allem nachhaltigen Vermögensanlage. Dabei kommt es in aller Regel zu einem Termin für ein Beratungsgespräch. Banken und Sparkassen sind hier zur Dokumentation von Angaben des Kunden zu seinen Erfahrungen, Anlagezielen, Vermögensverhältnissen und seiner Risikobereitschaft verpflichtet.
Diese Dokumentationspflicht hat den primären Zweck, dem Bankkunden eine Beweisgrundlage im Falle einer …
… der ersten Versicherer mit vermögensverwaltenden Portfolios für die private und betriebliche Altersvorsorge (seit 2007), unter anderem mit den exklusiv für FPI tätigen Vermögensverwaltern Morningstar Associates Europe, der Hamburger Sparkasse (Haspa) und Warburg Invest, der Kapitalanlagegesellschaft der Hamburger Privatbank M.M.Warburg & CO (seit 2009).
Kontinuierlicher Ausbau von web-basierten Online-Services für Finanzdienstleister: Systemplattform (Bündelung von Vertriebsinformationen und Verkaufsunterlagen nach Themenschwerpunkten) und …
… bei Containerschiffen - verschwiegen
- Starke Schwankungen der Charterraten - verschwiegen
- Einfluss der Charterraten auf den Schiffswert - verschwiegen
- Schiffsfonds als Altersvorsorge nicht geeignet
- Kein Hinweis auf Provisionsinteresse der beratenden Bank oder Sparkasse (kickbacks)
Da bestimmte Fehler in der Beratung immer wieder auftauchen, sehen wir vielversprechende Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.
Möchten Sie wissen, ob auch Sie …
… Rechtslage und ist teilweise äußerst kompliziert.
Die nachfolgende Darstellung kann daher nur eine erste Orientierung bieten und vermag eine Prüfung im Einzelfall nicht zu ersetzen.
Schadenersatzansprüche wegen fehlerhafter Beratung gegen Anlageberater, beratende Banken und Sparkassen sowie Gründungsgesellschafter der Fonds verjähren nach den allgemeinen Verjährungsregeln
Schadenersatzansprüche verjähren danach drei Jahre nach Ablauf des Jahres, in dem der Anleger Kenntnis von der Falschberatung und den einzelnen Beratungsfehlern erlangt hat oder …
… in seiner Entscheidung vom 20.07.2010 (XI ZR 236/07) – allerdings zunächst nur in Bezug auf SEPA-Lastschriften – für unzulässig erklärt. Auch die „normale“ Einziehungsermächtigungslastschrift dürfte auf der Grundlage neuer Lastschrift-Bedingungen der Banken und Sparkassen nunmehr (weitgehend) insolvenzfest sein. Jedoch rät Drumann trotz zusätzlichen Aufwands vorsorglich zur Umstellung auf die ohnehin zukunftsträchtigere SEPA-Basis-Lastschrift, um sich vor Überraschungen zu schützen.
Um SEPA-Lastschriften einziehen zu können, ist in der Regel neben …
• Inlandsgeschäft als Wachstumstreiber
• Positive Entwicklung durch Neukundengeschäft
• Neues Erscheinungsbild drückt Nähe zu den Sparkassen aus
Im ersten Halbjahr 2012 hat die Deutsche Factoring Bank ihren Wachstumskurs fortgesetzt. So stieg der Umsatz des zur Sparkassen-Finanzgruppe gehörenden Instituts um 15,9 Prozent auf 4,75 Mrd. Euro (1. Halbjahr 2011: 4,01 Mrd. Euro). Damit bleibt der Umsatz auf hohem Niveau, wuchs aber im Vergleich zum vergangenen Geschäftsjahr etwas langsamer. 2011 hatte die Deutsche Factoring Bank noch ein Umsatzplus …
… gewährte Kredite nicht mehr uneingeschränkt kurzfristig refinanzieren. „Dies führt dazu, dass Darlehen mit langen Laufzeiten teurer werden, weil die Kosten der Refinanzierung steigen“, so der msgGillardon-Experte Zimpel. Der Nachfrage am Markt tut die Erhöhung der Kreditkonditionen nach mehrheitlicher Einschätzung aber keinen Abbruch: 69 Prozent aller befragten Banken und Sparkassen, die mit einem Anstieg der Kreditkonditionen rechnen, gehen davon aus, dass die Kunden dies akzeptieren werden.
Die Studie im Internet: www.msg-gillardon.de/studie-2012
Die Nassauische Sparkasse hat in der Vergangenheit zahlreiche Naspa CreativInvest 6 - Merrill Lynch Wertpapiere an ihre Kunden vermittelt. Der Flyer des Finanzprodukts versprach den Anlegern bis zu 8 % Zinsen p.a. Diese Zinsen sollten durch eine Spekulation auf eine schlechtere Kursentwicklung des Deutschen Aktienindex (DAX) zu dem Merrill Lynch Europe 1 Index erreicht und unter bestimmten Bedingungen auch rückwirkend für die vergangenen Jahre ausgezahlt werden.
Ein maßgebliches Problem an diesem Finanzprodukt war allerdings, dass der Flyer der …
… Festcharterzeiten möglich - verschwiegen
Einfluss der Charterraten auf den Schiffswert - verschwiegen
Schiffsfonds als Altersvorsorge nicht geeignet
Keine Aufklärung über Provisionsinteressen der beratenden Banken und Sparkassen
Da bestimmte Fehler in der Beratung immer wieder auftauchen, sehen wir vielversprechende Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.
Schadenersatzansprüche verjähren zum 31. Dezember 2012
Da die massiven Probleme …
… Schiffsfondsbeteiligung eine langfristige Anlage darstellt. Ebenso wenig wurden sie darüber informiert, dass es kein Zweitmarkt für "gebrauchte" Fondsbeteiligungen gibt, so dass sie ihre Anteile nicht verkaufen können.
- Keine Informationen über Kickbacks: Banken und Sparkassen haben für die Vermittlung von Schiffsfondsbeteiligungen 10 - 15% des Anlegerkapitals als Provision erhalten. Haben sie die Anleger über dieses Provisionsinteresse nicht aufgeklärt, sind Sie nach der kickback-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Schadenersatz verpflichtet.
Anleger …
… Hierzu zählen beispielsweise die hohe Maximaleinlage von 250.000 Euro sowie eine maximale Sicherheit, die der Anleger für seine Tagesgeldanlage bei der 1822direkt genießt. Jegliche Einlagenhöhe ist vollständig über den Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe abgesichert, so dass sich niemand Sorgen um einen eventuellen Verlust seines Kapitals bei einer Insolvenz des Kreditinstituts machen muss.
Sämtliche weitere Rahmenbedingungen zur Tagesgeldanlage der 1822direkt sind nachzulesen unter: http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeldvergleich/
… Kredit man sich dafür leisten könne.
In diese Planungen müssen fachlich versierte und erfahrene externe Experten einbezogen werden. Dies sind zum Beispiel Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, aber auch auf die mittelständische Wirtschaft spezialisierte Berater von Banken und Sparkassen. INKA-Vorstand Tamer Zincidi rät aber auch hier zu gezieltem Vorgehen: „Es ist nicht immer die eigene Hausbank, die für die von Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern ausgearbeitete und individuell passende Lösung auch das beste Angebot bereithält.“ Mittelständler …
Schlechter Service, miese Beratung und vor allem wesentlich teurere Konditionen – die klassische Hausbank kann im Vergleich mit den modernen Online Banken kaum noch mithalten. Selbst die Politiker geben Alarm. Sie fordern, die völlig überhöhten Dispo-Zinssätze der Banken und Sparkasse streng zu reglementieren. Welche Unterschiede es bei den Bankensystemen gibt, warum die Online Banken so viel kostengünstiger sind und warum die Kunden das Vertrauen in ihre ansässige Hausbank verloren haben, beschreibt dieser Bericht auf dem unabhängigen Online Magazin …
… gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Schadensersatzansprüche können sich zum einen aus Prospekthaftung, zum anderen aufgrund Falschberatung ergeben.
Vertrieb von Schiffsfonds oftmals über Banken und Sparkassen
Recherchen unserer Kanzlei zufolge wurden viele der derzeit notleidend gewordenen geschlossenen Schiffsfonds über Banken und Sparkassen vertrieben. Dabei wurden diese Schiffsfonds-Beteiligungen oftmals als besonders sichere Anlage empfohlen. Auf Risiken wie Totalverlust wurde …
… gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Schadensersatzansprüche können sich zum einen aus Prospekthaftung, zum anderen aufgrund Falschberatung ergeben.
Vertrieb von Schiffsfonds oftmals über Banken und Sparkassen
Recherchen unserer Kanzlei zufolge wurden viele der derzeit notleidend gewordenen geschlossenen Schiffsfonds über Banken und Sparkassen vertrieben. Dabei wurden diese Schiffsfonds-Beteiligungen oftmals als besonders sichere Anlage empfohlen. Auf Risiken wie Totalverlust wurde …
Fachanwälte helfen Anlegern
Deutschen Banken und Sparkassen droht neuer Ärger mit geschädigten Kunden. Trotz der offensichtlichen Finanzkrise Griechenlands wurden ihnen zwischen Ende 2010 und März 2012 Griechische Staatsanleihen verkauft. Und dass, obwohl sie bei der Anleihe keinerlei Risiken eingehen wollten. Ihnen stehen jetzt möglicher Weise Schadenersatzansprüche gegen ihre Bank zu.
Hintergrund ist, dass es sich bei Griechischen Staatsanleihen aufgrund der maroden Staatsfinanzen des Landes bereits 2010 um hochriskante Papiere handelte. Sie …
… starken Zunahme der Insolvenzen von Schiffsfonds in den nächsten 12 Monaten.
Die Pleitewelle trifft nicht nur vermögende Privatanleger. Gerade Kleinanleger waren es, denen ab 2005 nach dem Auslaufen der "Steuermodelle" die riskanten Schiffsfondsbeteiligungen von ihren Banken und Sparkassen angeboten wurden. Über die Risiken dieser spekulativen Investments wurde dabei in der Regel nicht gesprochen. Anlegeranwalt Nittel sieht eine Ursache der immer wieder zu beobachtenden Falschberatung in den hohen Provisionen: "Wenn ein Kundenberater bis zu 14% …
… 10. Juli 2012 – CHIP hat in einem großen Online-Banking-Test Filial-, Direkt- und Genossenschaftsbanken auf Service, Kosten und Sicherheit geprüft. Klarer Sieger in der Gesamtwertung ist die Postbank. In der neu hinzugekommenen Testkategorie Banking-Apps gewinnt die Sparkasse.
Online-Banking ist heute für viele Kunden Standard. Aber ist das Angebot der eigenen Bank überhaupt noch zufriedenstellend – oder lohnt sich ein Wechsel zur Konkurrenz? CHIP hat die meistgenutzten Finanzdienstleister unter die Lupe genommen.
Service und Sicherheit. „Eine …
… zeigte sich in anderen Fällen, dass bereits der Kern des Misserfolges in der Konzeptionsidee verwurzelt war.
Einen beachtlichen Anteil an der teils desaströsen Entwicklung muss den Vertrieben und Vermittlern zugeschrieben werden. Nicht selten waren an der Vermittlung Banken und Sparkassen beteiligt bei denen jeder Anleger von der Seriosität der empfohlenen Anlage ausging.
Es wurden in zu großer Zahl die „falschen“ Anleger angeworben. „Gesellschafter“ wurden für diesen Anlagetypus gewonnen, die bis dahin nur äußerst konservativ angelegt hatten und …
… zeigte sich in anderen Fällen, dass bereits der Kern des Misserfolges in der Konzeptionsidee verwurzelt war.
Einen beachtlichen Anteil an der teils desaströsen Entwicklung muss den Vertrieben und Vermittlern zugeschrieben werden. Nicht selten waren an der Vermittlung Banken und Sparkassen beteiligt bei denen jeder Anleger von der Seriosität der empfohlenen Anlage ausging.
Es wurden in zu großer Zahl die „falschen“ Anleger angeworben. „Gesellschafter“ wurden für diesen Anlagetypus gewonnen, die bis dahin nur äußerst konservativ angelegt hatten und …
… ein überaus anlegerfreundliches Urteil. Der BGH entschied sich erstmals für eine „echte Beweislastumkehr“. Deshalb dürfte es für Investoren künftig viel einfacher sein als bislang, Schadenersatzansprüche wegen fehlerhafte Anlageberatung insbesondere gegen Banken und Sparkassen durchzusetzen.
„Für Anleger ist dieses BGH-Urteil ein Meilenstein“, kommentiert Jens-Peter Gieschen, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Partner der auf Investorenschutz spezialisierten KWAG Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht. Im Kern seiner Entscheidung …
… Schiffsbetriebskosten und der Bankverbindlichkeiten ausreichender Höhe erzielt werden, drohen über kurz oder lang Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz und Totalverlust der Einlage der Anleger.
Die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen Falschberatung gegen die Anlageberater bzw. die beratenden Banken und Sparkassen ist in solchen Situationen die einzige Chance für Anleger, ihr investiertes Kapital zurückzubekommen.
Möchten Sie wissen, welche Aussichten Sie haben, Schadenersatz zu erlangen? Rufen Sie uns an, wir wissen, wie Sie zu Ihrem Recht …
Fachanwälte raten zu schnellem Handeln
Für Anleger des von Ideenkapital emittierten Lebensversicherungsfonds Prorendita Vier (Prorendita Vier GmbH & Co. KG) bestehen gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank durchzusetzen. Commerzbank, Citibank (Heute Targobank), Sparkasse KölnBonn und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank waren die wesentlichen Vermittler des Fonds, an dem sich insgesamt 5.370 Anleger mit rund 102 Mio. € beteiligt haben.
Beratungsfehler der Banken
Zahlreiche Kunden wurden von ihren Bankberatern falsch …
… Endrunde heißen:
- Alveostics
- Babyviduals (www.babyviduals.de)
- Coffee-Bike (www.coffee-bike.de)
- DonutLounge (www.donutlounge.de)
- Foodfighters (www.facebook.com/pages/Food-Fighters/312519005487928)
- Smarchive (www.smarchive.de)
Starke Partner
Zu den langjährigen Partnern der Messe gehören die Bayerische Staatsregierung, die LfA Förderbank Bayern, die Sparkassen, die Industrie- und Handelskammern, das netzwerk nordbayern, die Metropolregion Nürnberg und viele weitere Partner.
Kurzinformation zu den Teilnehmern der Endrunde des START-AWARD
Alveostics
Alveostics …
… Containerschiffen - verschwiegen
· Starke Schwankungen der Charterraten – verschwiegen
· Einfluss der Charterraten auf den Schiffswert - verschwiegen
· Schiffsfonds als Altersvorsorge nicht geeignet
· Kein Hinweis auf Provisionsinteresse der beratenden Bank oder Sparkasse (kickbacks)
Da bestimmte Fehler in der Beratung immer wieder auftauchen, sehen wir vielversprechende Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.
Schadenersatzansprüche verjähren zum 31. …
Hohe Provisionen für geschlossene Fondsbeteiligungen waren offensichtlich nicht nur bei Banken und Sparkassen die entscheidende Triebfeder für die Kundenempfehlung, sich an Fonds zu beteiligen. Auch die ehemalige comdirect-Tochter comdirect private finance AG hat an Fonds prächtig verdient. 8,5 Prozent des von einem Kunden gezeichneten Anlagebetrages hat sie, wie sie jetzt einräumte, für die Vermittlung seiner Beteiligung an dem Fonds HPC US Hypotheken 2 erhalten.
Comdirect private finance hat nicht über Provisionen aufgeklärt
Dass sie über diese …
• 4,4 Mio. EUR flossen in Unternehmen der Region
• Bedeutung für Private Equity in der Mittelstandsfinanzierung nimmt weiter zu
• Dividende an die Aktionärssparkassen in Höhe von 12 Prozent
Aachen, 4. Juli 2012 – Die S-UBG Gruppe aus Aachen hat im Geschäftsjahr 2011 (31.12.2011) einen Jahresüberschuss von 0,5 Mio. EUR (Vorjahr: 2,6 Mio. EUR) erwirtschaftet und schüttet eine Dividende in Höhe von 12 Prozent an die Aktionärssparkassen aus. Harald Heidemann und Bernhard Kugel, Vorstände der regional tätigen Beteiligungsgesellschaft der Sparkassen-Finanzgruppe …
… Insolvenz angemeldet hat, gehen wir derzeit der Sache auf den Grund“, sagt Jens-Peter Gieschen. Und fügt hinzu: „Vielleicht war ja alles nur ein Missverständnis. Wie übrigens zehntausende Beratungsgespräche in Banken und Sparkassen während der vergangenen Jahre.“
Für Rückfragen:
Jens-Peter Gieschen, Partner
KWAG • Kanzlei für Wirtschafts- und Anlagerecht
Ahrens und Gieschen - Rechtsanwälte in Partnerschaft
Lise-Meitner-Straße 2
28359 Bremen
Telefon: 0421 5209 480
Fax: 0421 5209 489
Email:
Internet: www.kwag-recht.de; www.sos-schifffonds.de; www.bank-kritik.de
54 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte von Banken und Sparkassen halten Einschränkungen bei der Kreditvergabe für wahrscheinlich oder sicher, um die strengeren Eigenkapitalvorschriften nach Basel III zu erfüllen. 79 Prozent gehen zudem davon aus, dass sich Kredite mit festen Laufzeiten von über einem Jahr wegen der verschärften Anforderungen verteuern werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „banking insight“, die von der Unternehmensberatung msgGillardon und dem Handelsblatt durchgeführt wurde.
Vor allem Kreditinstitute, die sich …
Erst 42 Prozent der befragten Kreditinstitute haben ihr Neukundengeschäft schon vollständig auf das Basel-III-Regelwerk ausgerichtet. Damit gibt es bei den Banken und Sparkassen dringenden Handlungsbedarf, denn die Laufzeiten aktueller Neugeschäftsabschlüsse gehen oft über die beschlossenen Zeitpunkte für das Inkrafttreten der jeweiligen Basel-III-Anforderungen hinaus. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „banking insight“, die von der Unternehmensberatung msgGillardon und dem Handelsblatt durchgeführt wurde.
Nach eigener Einschätzung haben die …
… Geldeingang vollkommen kostenlos. Ob Lohn, Gehalt, Rente, Mieteinnahmen oder auch eine eigene Überweisung zur Nutzung als Haushaltskonto - die Höhe und die Form des Geldeingangs spielen keine Rolle. Mit dem Konto erhalten Kunden eine kostenfreie SparkassenCard, mit der bundesweit an über 25.000 Sparkassen-Automaten kostenlos Bargeld abgehoben werden kann. Auf Wunsch wird zusätzlich eine MasterCard Kreditkarte herausgegeben, abhängig vom Vorjahresumsatz gibt es diese bereits zum Nulltarif.
Günstige Dispozinsen für alle Girokonto-Kunden
Im Konto-Vergleich …
Die Sparkasse Höxter bilanzierte 2011 das beste Geschäftsjahr in ihrer mehr als 160-jährigen Geschichte. Der Erfolg in Zahlen liest sich so: Über 50.000 Kunden mit rund 200.000 Konten vertrauen der Sparkasse; die bilanzierten Kundeneinlagen sind von 992 Millionen Euro auf 1,035 Milliarden gestiegen und haben damit die Ein-Milliarden-Schallmauer durchbrochen. Das bilanzielle Kreditvolumen ist im vergangenen Jahr um 31 Millionen Euro gewachsen. Die Bilanzsumme ist um zehn Millionen Euro auf 1,328 Milliarden Euro angestiegen.
Als größere Investition …
Mit einer Bilanzsumme von 6,8 Milliarden Euro liegt die Sparkasse Mainfranken Würzburg deutschlandweit auf Platz 26 aller 426 Sparkassen, bei der Zahl der Geschäftsstellen in Bayern ist sie sogar die Nummer 1. Ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz garantiert den Kunden die Nähe zur ihrer Sparkasse. Dafür stehen den Bürgern 138 Filialen und SB-Einrichtungen zur Verfügung.
Mit 70 eigenen und 85 angemieteten Immobilien gilt es, eine Gesamtfläche von über 130.000 qm zu managen. Dabei werden die Mainfranken jetzt von InfoAccount, einer ganzheitlichen …
… sich über Sparbriefe als festes Anlageprodukt schlau machen. Anleger bekommen mit Sparbriefen die Option mit einem Festzinssatz über einen festgelegten Zeitraum sein Vermögen zu vermehren.
Der Kunde kann sie unbeschränkt, zu jeder Zeit und mühelos an Banken sowie Sparkassen erkaufen. Der Online Sparbriefe Vergleich zeigt, wo welche Sparbriefe den besten Erlös und ideale Vertragsbedingungen bieten.
Die Sparbrief Anlage funktioniert nach einem ganz leichten System. Zu einem festverzinslichem Satz kann ein Sparbrief bei fast allen Finanz- und Kreditinstituten …
Fachanwälte raten zu schnellem Handeln
Für Anleger des von Ideenkapital emittierten Lebensversicherungsfonds Prorendita Drei (Prorendita Drei GmbH & Co. KG) bestehen gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank durchzusetzen. Commerzbank, Citibank (Heute Targobank), Sparkasse KölnBonn und die Postbank waren die wesentlichen Vermittler des Fonds, an dem sich insgesamt ca. 4.000 Anleger mit rund 77 Mio. € beteiligt haben.
Beratungsfehler der Banken
Zahlreiche Kunden wurden von ihren Bankberatern falsch beraten, als ihnen die …
Hohe Provisionen für geschlossene Fondsbeteiligungen waren offensichtlich nicht nur bei Banken und Sparkassen die entscheidende Triebfeder für die Kundenempfehlung, sich an Lebensversicherungsfonds zu beteiligen. Auch die ehemalige comdirect-Tochter comdirect private finance AG hat an Lebensversicherungsfonds prächtig verdient. 8 Prozent des von einem Kunden gezeichneten Anlagebetrages hat sie, wie sie jetzt einräumte, für die Vermittlung seiner Beteiligung an dem Fonds HSC Optivita X UK erhalten.
Comdirect private finance hat nicht über Provisionen …
Hohe Provisionen für Schiffsfonds-Beteiligungen waren offensichtlich nicht nur bei Banken und Sparkassen die entscheidende Triebfeder für die Kundenempfehlung, sich an Schiffsfonds zu beteiligen. Auch die ehemalige comdirect-Tochter comdirect private finance AG hat an Schiffsfonds prächtig verdient. 14 Prozent des von einem Kunden gezeichneten Anlagebetrages hat sie, wie sie jetzt einräumte, für die Vermittlung seiner Beteiligung an dem Fonds OwnerShip Tonnage III erhalten.
comdirect private finance hat nicht über Provisionen aufgeklärt
Dass sie …
… einmal Kapital in dieser Höhe nachzuschießen, ist angesichts der fehlenden Aussichten auf eine nachhaltige Erholung auf dem Chartermarkt für Containerschiffe äußerst fraglich.
Falschberatung begründet Schadenersatzansprüche der Anleger
Nach unseren Erfahrungen wurden die Beteiligungen zumeist über Sparkassen vertrieben. Sofern sie überhaupt den Anlegern die Risiken der hochspekulativen Schiffsfondsbeteiligung erklärten, waren in den Beratungen insbesondere folgende Mängel festzustellen:
- Hoher Anteil der Weichkosten: Die Höhe der nicht direkt in …
… in dieser Höhe nachzuschießen, ist angesichts der fehlenden Aussichten auf eine nachhaltige Erholung auf dem Chartermarkt für Containerschiffe äußerst fraglich.
Falschberatung begründet Schadenersatzansprüche der Anleger
Nach unseren Erfahrungen wurden die Beteiligungen zumeist über Sparkassen vertrieben. Sofern sie überhaupt den Anlegern die Risiken der hochspekulativen Schiffsfondsbeteiligung erklärten, waren in den Beratungen insbesondere folgende Mängel festzustellen:
- Hoher Weichkosten-Anteil: Die Höhe der nicht direkt in die Schiffsinvestition …
… verletzt, kann die Bank regelmäßig Sondertilgungen, Zinserhöhungen und Zusatzsicherheiten verlangen, um aus der Sicht der Bank die Werthaltigkeit des Kredits zu sichern.
Schadenersatz als realistische Alternative
Nach unseren Erfahrungen wurden die Fondsbeteiligungen zumeist über Banken und Sparkassen vertrieben. Sofern sie überhaupt den Anlegern die Risiken der hochspekulativen Immobilienfonds erklärten, waren in den Beratungen regelmäßig insbesondere folgende Mängel festzustellen:
Hoher Anteil der Weichkosten: Die Höhe der nicht direkt in …
Die Förde Sparkasse hat die Verantwortung für Konzeption, Bereitstellung und Betrieb der gesamten Videoüberwachung an inform solutions übertragen. Im Rahmen der auf fünf Jahre ausgelegten Partnerschaft optimieren die Kamener Spezialisten die Infrastruktur und übernehmen den fort laufenden Betrieb sowie die Wartung der Videosysteme. Die Redaktion sprach mit Jan Lührs, Leiter Verwaltung und Bernd Schütze, Leiter IT-Management, sowie mit Daniala Bünz als Anwenderin über das Pilotprojekt Managed Services.
„Vor der Zusammenarbeit mit inform waren wir …
… in welchem Umfang sie bei den Dr. Peters-Schiffsfonds Schadenersatzansprüche durchsetzen können, um Vermögenseinbußen zu begrenzen oder zu vermeiden“, rät Fachanwalt Jan-Henning Ahrens. Als Begründungen kommen Pflichtverletzungen des Beratervertrags mit der Bank oder Sparkasse, die dem Anleger seinerzeit die Schiffsbeteiligung(en) vermittelt hatte, in Betracht. Zu diesen Pflichtverletzungen zählen zum Beispiel „fehlerhafte Anlageberatung, weil etwa Kick-backs, also Rückvergütungen für den Verkauf von Fondsanteilen, verschwiegen wurden“, erklärt Ahrens. …
… / die sie beratenden Banken durchzusetzen. Sowohl die aufgezeigten Prospekt- und Beratungsfehler, als auch die regelmäßig zu beobachtenden weiteren Fehler in der Beratung wie die unterlassene Information über das Provisionsinteresse beratender Banken und Sparkassen (kickback) begründen gute Erfolgsaussichten.
Gerne stehen wir Ihnen für eine Einschätzung Ihrer individuellen Möglichkeiten zur Verfügung.
Rufen Sie uns an, wir wissen, wie Sie zu Ihrem Recht kommen!
Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht
Artikellink: http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/mpc-sachwert-rendite-fonds-japan-falschberatung-und-prospektfehler-fachanwaelte-beraten-fondsanleger.html