… der wirtschaftliche Wert offener Forderungen beurteilen ließ. Das ändert sich jetzt: Durch ein standardisiertes Verfahren wird es möglich, die Besicherung durch Handelsforderungen im Rahmen einer Zession zu bewerten…
Mit dem neuen Bewertungsverfahren können Banken und Sparkassen offene Forderungen zukünftig als zusätzliche Sicherheiten für ihre Bücher nutzen. Das hat mehrere entscheidende Vorteile: Institute können nicht nur den Bedarf an Eigenkapital senken, den sie gemäß der Solvabilitätsverordnung zur Absicherung eines Kredites bereitstellen …
… die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Schadensersatzansprüche können sich zum einen aus Prospekthaftung, zum anderen aufgrund Falschberatung ergeben.
Vertrieb von Schiffsfonds oftmals über Banken und Sparkassen
Recherchen unserer bereits eine Vielzahl geschädigter Schiffsfonds Anleger vertretenen Kanzlei zufolge wurden viele der derzeit notleidend gewordenen geschlossenen Schiffsfonds über Banken und Sparkassen vertrieben. Dabei wurden diese Schiffsfonds-Beteiligungen oftmals als …
… noch verbliebene Schiffsgesellschaft, die MS „FERNANDO“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, ebenfalls auf Grund laufen.
Land in Sicht
Die betroffenen Anleger müssen der Entwicklung nicht tatenlos zusehen. In vielen Fällen wurden die Beteiligungen durch Banken und Sparkassen vertrieben. Banken sowie Sparkassen sind verpflichtet, die Anleger vor Vertragsabschluss umfassend über die Risiken und die sonstigen beteiligungswesentlichen Umstände aufzuklären. Zu dieser Aufklärung gehört neben den Verlustrisiken insbesondere auch der Hinweis auf die …
… switcht er auf den Magnetstreifen um und nutzt alternativ die dort gespeicherten Daten. Der Kunde bekommt ebenso wie der Verkäufer davon nichts mit. Im Durchschnitt gut 4 Prozent jährlich werden so doch noch abgewickelt.
Wolfgang Adamiok drängte für den Deutschen Sparkassen- und Giroverband allerdings auf eine schnelle Abschaltung. Seine Branche hätte ihre Hausaufgaben gemacht, die Terminals ausgetauscht und so eine Fehlerquote von deutlich unter 1 Prozent. Das gleiche forderte er nun von den Terminalanbietern im Mineralölbereich. Für Jochen Wolf, …
… Kartensysteme. Die Akzeptanz bei den Kunden sei sehr gut. Allerdings sei noch viel Aufklärungsarbeit notwendig. Wenn der Versuch im Großraum Hannover abgeschlossen sei, würde er Schritt für Schritt auf das gesamte Bundesgebiet übertragen. Hier spielen vor allem die Sparkassen mit. Hans-Dieter Lehmann vom Deutschen Sparkassen und Giroverband versprach, dass bis 2015 alle 45 Millionen Sparkassen-EC-Cards fürs kontaktlose Bezahlen umgerüstet sind.
Am heutigen Nachmittag geht es um mobile Zahlsysteme, am morgigen Donnerstag dann um den Dialog von Mineralöl- …
… vorzustellen und werden bereits am Telefon abgewiesen. Die Begründungen sind meist die gleichen: Oft überzeugen die Konzepte nicht, die Finanzplanung ist unrealistisch oder die Qualifikation unzureichend.
Insider wissen jedoch, dass Förderdarlehen für die Großbanken und Sparkassen unwirtschaftlich sind. Die eingereichten Unterlagen sind oft unvollständig, die Risikoprüfung und Antragstellung bei der KfW zeitaufwendig und der Zinsanteil bei KfW-Programmen für die Bank unattraktiv.
Die Baden-Badener Privatbank GRENKE Bank AG macht es anders: Sie …
… wieder zu beobachtenden Abläufen bei der Beratung im Vorfeld der Anlage in geschlossenen Fonds. Kaum ein Anleger, der vor dem Anlageentschluss von einem Kreditinstitut beraten wurde, muss auf fehlgeschlagenen Fondsbeteiligungen sitzen bleiben. Denn sehr häufig haften Banken und Sparkassen, die z. B. Investment-, Immobilien-, Medien- und sonstige Fonds empfohlen haben, schon wegen verheimlichter Interessenkonflikte auf Schadensersatz.
Anlegern, die den Fonds 2003 gezeichnet haben, droht 2013 Tag genau – also nicht erst zum 31.12.2013! - die absolute …
… sitzen bleiben. Wir machen darauf an vielen Stellen der Kanzleiseite aufmerksam. Gefloppte Anlagen können, wie es hunderte zufriedene ehemalige Mandanten in vergleichbarer Lage schon erfahren konnten, vollständig rückabgewickelt werden. Denn sehr häufig haften Banken und Sparkassen, die zu Anlagen in Schiffs -, Investment-, Immobilien-, Medien- und sonstigen Fonds geraten haben, wegen verheimlichter Interessenkonflikte auf Schadensersatz.
Dazu gehört auch die hier besonders willkommene Verpflichtung, Rückzahlungen an Fonds übernehmen zu müssen. Das …
… die immer noch polarisierende Rechtsprechung zu Schadensersatzforderungen gegen Kreditinstitute angestoßen.
Graf dürfte der erste Anwalt gewesen sein, der das Verschweigen von so genannten Kick – Backs nicht nur gegenüber Warenterminbetrügern, sondern auch Banken und Sparkassen „um die Ecke“, als Grundlage für die erfolgreiche Rückabwicklung schlechter Kapitalanlagen erkannte und umsetzte. Zu einer von ihm aufgespürten Provisionsteilungsvereinbarung, auf die sich sogleich auch hellhörig gewordene Kollegenschaft stürzte, hat der Bundesgerichtshof …
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat im Rahmen einer Klage gegen die Sparkasse Bremen vor dem Bundesgerichtshof ein denkwürdiges und ziemlich endgültiges Urteil erstritten: Der BGH entschied, dass nach der Umwandlung eines Girokontos zu einem Pfändungsschutzkonto keine höheren Gebühren von der Bank verlangt werden dürfen (BGH-Urteil v. 13. November 2012 – Aktenzeichen XI ZR 145/12).
VZBV-Chef Billen erwartet, dass Banken und Sparkassen die zu Unrecht eingenommenen Entgelte unbürokratisch erstatten. Insgesamt waren 70 Kreditinstitute abgemahnt …
… an der fachlichen und methodischen Beratungsqualität. Daten des Marktforschungsinstituts byQuality aus den letzten 12 Monaten zeigen erhebliche Defizite bei der Qualität ganzheitlicher Beratungsgespräche und bei Beratungen zu Vermögensanlagen in Banken und Sparkassen. Die beiden Beratungsunternehmen qualifizieren mit ihrem Angebot Bankberater, Vermögensverwalter und Versicherungsmakler für die neue Ratingplattform OBAGO.DE. Hier finden Finanzkunden über eine Suchmaske „ausgezeichnete Berater“, deren Leistungen objektiv und unabhängig überprüft …
Eine Sparkasse darf gegenüber Verbrauchern nicht bestimmen, wie ein Erbe sein Erbrecht nachzuweisen hat. Danach ist die Regelung Nummer 5 Absatz 1 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Sparkassen im Verkehr mit Verbrauchern nicht wirksam. “Die Beantragung eines Erbscheins ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch zeitintensiv. Nach meiner Lesart war die AGB-Regelung mit dem Erbschein ein Spiel auf Zeit. Während das Erbscheinverfahren läuft, können die Sparkassen mit dem Geld weiterarbeiten", bemerkt der Osnabrücker Rechtsanwalt Tim Oehler …
… um geschädigten Anlegern erfolgreich zu ihrem Recht verhelfen zu können.
Recherchen unserer Kanzlei haben in den „Beluga-Verfahren“ nun ergeben, dass viele der aktuell notleidend gewordenen geschlossenen Schiffsfonds über Geschäftsbanken, Volksbanken, auch Direktbanken und Sparkassen vertrieben worden sind. „Wir weisen unsere Mandanten immer darauf hin, dass sie ggf. auch Schadensersatzansprüche auf Rückzahlung ihrer gesamten Kommanditeinlage gegen ihre beratende Bank haben, sofern wir dort ein schuldhaftes Fehlverhalten feststellen können“, so …
Handwerkskammer fordert: Sparkassen und Genossenschaftsbanken müssen unter nationaler Aufsicht bleiben.
Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade unterstützt die Position der Bundesregierung in den schwierigen Verhandlungen zur Ausgestaltung der europäischen Bankenunion. „Eine gemeinsame europäische Bankenaufsicht ist zweifellos erforderlich. Sie muss sich aber auf systemrelevante, internationale Banken beschränken. Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit ihren regionalen Geschäftsmodellen müssen unter nationaler Aufsicht bleiben“, sagt …
… man ein echtes Vertrauensverhältnis zum Referenten und sollte dies nicht zu Gunsten immer neuer Moden und vermeintlicher Trends gefährden. Die Preisentwicklung bei Referenten ist erstaunlich und nicht immer nachvollziehbar“ sagt Uwe Brunotte, Business Develop-ment Manager bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Doch auch die Referen-ten haben so ihre Erfahrungen und beklagen, dass Unternehmen nicht gut vorberei-tet sind und nicht genau wissen, was sie wollen und dass der Sparidee oft die Quali-tät einer Veranstaltung geopfert wird. „Ich wünsche …
… EU-Rechtshilfeübereinkommens werden bei uns aufrecht erhalten. Denn: Der Schutz der Privatsphäre hat in Österreich besondere Priorität."
Quelle: Internetseite der Raiffeisenbank Attersee-Süd (Stand 15.11.2012)
2.) In der einstigen Schwarzgeld-Oase Jungholz findet sich auf der Internetseite der Tiroler Sparkasse aktuell ein eigener Bereich zum Thema „Diskretion". Dort ist zu lesen:
„Österreich hat sein Bankgeheimnis in die Verfassung aufgenommen um dieses Recht auch gegenüber den anderen EU-Ländern durchsetzen zu können. Daraus ergibt sich ein …
… das Bargeldrecycling und die Befüllung von Geldautomaten ohne die erneute Prüfung der Banknoten durch die Bundesbank möglich. Zusätzlich ersetzt das Gerät durch seine geringen Baumaße (lochkompatibel) alle bestehenden AKT- und Recycler Lösungen ohne Umbauaufwand. Erfahrungsgemäß gelingt Banken und Sparkassen mit dem AKT Cash Recycler ein spürbarer Effizienzgewinn des Bargeldverkehrs. „Das rege Interesse der Besucher an unserem AKT Cash Recycler hat uns sehr gefreut “, sagt Michael Grotzki, Vorstand der banqtec AG, „Es zeigt auch das Interesse der …
… 2007 häuften sich Berichte in der seriösen Wirtschaftspresse, wonach der massive Ausbau der weltweiten Schiffsflotte zu einem erhöhten Wettbewerbsdruck und damit zu sinkenden Charterraten führen würde.
- Hohe Vertriebsprovisionen verschwiegen: Beratende Banken und Sparkassen haben für den Vertrieb von Schiffsfondsanteilen hohe Provisionen erhalten, dies aber gegenüber ihren Kunden, denen sie die Beteiligung empfohlen haben, nicht offengelegt.
- Schiffsfondsbeteiligung als Altersvorsorge nicht geeignet: Viele Mandanten berichten, dass ihnen …
… der Kapitalmärkte zahle sich das dann mit "ansehnlichen Renditen" aus.
Absolute Verjährung von Ansprüchen droht
Allen Anlegern in diesem Fonds sei dringend angeraten, umgehend von einem auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen, ob sie gegen ihre Bank, Sparkasse oder Finanzberater Schadensersatzansprüche geltend machen können. Die Zeit drängt, denn die taggenau zu berechnende sogenannte Totalverjährung von 10 Jahren ab dem Datum der Zeichnung droht! Die in der Regel kostengünstige Beratung dürfte ihr Geld jedenfalls wert …
… dem Prospekt glauben soll.
Verjährung von Ansprüchen droht
Allen Anlegern in diesem Fonds sei - so Minderjahn weiter - dringend angeraten, umgehend von einem auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt prüfen zu lassen, ob sie gegen ihre Bank, Sparkasse oder Finanzberater Schadensersatzansprüche geltend machen können. Die Zeit drängt, denn die Regelverjährung der Schadensersatzansprüche droht! Die zumeist kostengünstige Beratung dürfte ihr Geld jedenfalls wert sein, bevor Ansprüche gar nicht mehr geltend gemacht werden können.
Artikellink: …
… 10 können sich berechtigte Hoffnungen auf Rückabwicklung ihrer Kapitalanlage machen. Die Fachkanzlei mzs Rechtsanwälte setzte für eine Mandantin die vollständige Rückabwicklung der Beteiligung an dem Atlas Fonds Nr. 10 durch.
Das Landgericht Bochum hatte die Sparkasse Karlsruhe bereits am 24.05.2012 dazu verurteilt, der Anlegerin sämtliche Zins- und Tilgungsleistungen abzüglich der Fondsausschüttungen zurückzuzahlen (Aktenzeichen I-1 O 334/11). Den Darlehensrestbetrag muss die Anlegerin der Sparkasse nicht zurückzahlen. „Auch die Berufung der Sparkasse …
… sich über Themen wie Ideenfindung, Finanzplanung und Stolperfällen in der Gründungzeit auszutauschen. Bereits bestehende Unternehmen konnten sich über Fördermittel und Weiterbildungsangebote für ein erfolgreiches Unternehmenswachstum informieren.
Als Ansprechpartner vor Ort waren unteranderem die Agentur für Arbeit, IHK-Projektgesellschaft, LASA, Sparkasse Barnim sowie Unternehmensberater aus allen Bereichen.
Sie standen den Gründern und Unternehmern im Anschluss an die allgemeine Diskussion, auch für tiefergehende Einzelberatungen zur Verfügung.
… sogar dort heraus. Zum ersten Mal schaffte sie es – gemeinsam mit fünf anderen Häusern – auf Platz eins.
Doch warum eigentlich?
Ein wesentlicher Punkt, in dem sich die Bremer Landesbank im Private Banking von vielen anderen Banken und Sparkassen unterscheidet, ist die außergewöhnlich gute und individuelle Beratung. „Wir gehen nicht mit standardisierten Modellen in ein Kundengespräch“, betont Andreas Ott, Leiter des Geschäftsfeldes Privatkunden, „sondern mit einem weißen Blatt Papier und vor allem: ohne irgendeinen Produktvorschlag.“ Sein Credo: …
… Ranking gegenüber den anderen Banken beiträgt ist die extrem hohe Zahl an gut strukturierten Content-Seiten“, erklärt Christoph Wendl, Geschäftsführer von Iphos IT Solutions, das Ergebnis. „Rund 1,7 Millionen Seiten zählt Google zum Raiffeisen Internetauftritt. Bei der Erste Bank und Sparkasse, die in unserem Check Platz 2 belegen sind es ‚nur‘ 385.000 Seiten. Raiffeisen scheint von den im Vorjahr gestarteten Google Panda Updates zu profitieren, die zunehmend stärkeren Fokus auf relevanten Content legen und statt einzelner Seiten ganze Websites belohnen …
… Menüführung sehr benutzerfreundlich ausgestattet.
Zwar konnten die BASF Mitarbeiter bereits seit zehn Jahren mit Werksausweis oder der Geldbörsenfunktion ihrer girocard bezahlen – seit dem Frühjahr 2012 auch berührungslos. Bereits seit mehreren Jahren gibt die BASF gemeinsam mit der Sparkasse Vorderpfalz eine kontoungebundene Bezahlkarte an ihre Mitarbeiter aus. Seit Einführung des Systems wurde die Karte nun auch um die kontaktlose Funktion mit NFC-Chip erweitert.
Ausländische Kollegen ohne girocard oder auch Besucher ohne Werksausweis können auf diese …
… zu werden. Näheres zum Förderpreis und den Bewerbungsformalitäten unter www.nachhaltige-wirtschaft-oberhessen.de
Vier starke Partner gründen Initiative
Hinter Initiative und Förderpreis stehen der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), Kreisverband Wetterau, die Trifolium Beratungsgesellschaft, die Sparkasse Oberhessen und der Energieversorger OVAG. Alle vier Partner möchten mit der neuen Initiative mittelständische Unternehmen der Region auf dem Weg zu mehr nachhaltigem Wirtschaften begleiten und aktive Unternehmen auszeichnen.
Regionales …
… für gebrauchte Fondsbeteiligungen gibt ist eine Veräußerung nahezu ausgeschlossen. Außerdem ist äußerst unwahrscheinlich, dass sie, sollte ein Käufer gefunden werden, das investierte Kapital als Preis erhalten. Hier sind regelmäßig erhebliche Abstriche hinzunehmen.
Beratende Banken und Sparkassen haben für den Vertrieb von Schiffsfondsanteilen hohe Provisionen erhalten, dies aber gegenüber ihren Kunden, denen sie die Beteiligung empfohlen haben, nicht offengelegt. In einem für eine Commerzbank Kundin geführten Rechtsstreit lies die Bank beispielsweise …
… Schadensersatzansprüchen führen.
Kaum ein Anleger, der vor dem Anlageentschluss von einem Kreditinstitut beraten wurde, muss auf fehlgeschlagenen Fondsbeteiligungen sitzen bleiben. Gefloppte Anlagen in Milliardenhöhe können rückabgewickelt werden. Denn sehr häufig haften Banken und Sparkassen, die zu Anlagen insbesondere in Investment-, Immobilien-, Medien- und sonstigen Fonds geraten haben, wegen verheimlichter Interessenkonflikte auf Schadensersatz. In etlichen Fällen trifft die nämliche Haftung auch Initiatoren und Gründungsgesellschafter.
Je früher sich …
… ihrem jeweiligen Berater nicht auf die erheblichen Risiken wie das Totalverlustrisiko, die fehlende Veräußerbarkeit oder die Gefahr von Nachschüssen hingewiesen, so dass sich oftmals erfolgreich Schadensersatzansprüche durchsetzen lassen.“
Sofern die Beteiligung von einer Bank oder Sparkasse vermittelt worden sein sollte, kommen, neben der gesicherten Vollstreckung, noch weitere Vorteile hinzu: „In vielen Fällen sind, wie wir inzwischen bei diversen Schiffsfonds heraus finden konnten, hierbei sog. „Kick-backs“ geflossen, d.h., Provisionen und Rückvergütungen …
… Hannover, sondern in München. Wesentlicher Eigentümer der Gesellschaft, die nach eigener Aussage „… Für unsere Kunden … unter Berücksichtigung aller rechtlichen, steuerlichen oder finanziellen Gesichtspunkte die idealen Investitions- und Finanzierungsstrukturen“ erarbeitet, ist die Helaba, das Zentralinstitut der hessischen und thüringischen Sparkassen. Dieser Hintergrund mag erklären, warum vielfach die Helaba-Dublin als Kreditgeber für die Finanzierung solcher Anteilkäufe fungiert.
Düsseldorf, 15.11.2012
Klaus Dittke, Anwalt für Kapitalanlegerrecht
… Vermögensberater und -verwalter vor allem einzelne Strategiebausteine wie Aktien und Fonds, die für die Kunden jeweils zusammengestellt und überwacht werden (52,9%). Vermögensverwaltende Dachfonds und vermögensverwaltende Multi-Asset-Fonds halten an zweiter Stelle jeweils 32,7% der Befragten für sinnvoll.
Eckdaten: Befragt wurden über 1.600 Anlageberater, Sparkassen/Banken, Genossenschaftsbanken und Portfolioverwalter, von denen über 100 an der Studie teilnahmen.
Die Studie stellen wir Ihnen gerne kostenfrei zur Verfügung. Bestellen können Sie diese unter .
… 4 GmbH & Co. KG haben sich unternehmerisch beteiligt. Damit sind konzeptionell zum einen Chancen, aber auch Verlustrisiken verbunden.
In kanzleibekannten Fällen haben Anleger auf eine Vermittlung und Beratung von Banken, so z.B. die Commerzbank, und Sparkassen gezeichnet. Jüngere gerichtliche Entscheidungen, u.a. auch in Zuzsammenhängen einer Beteiligung an der PRORENDITA 5 GmbH & Co. KG -wir berichteten am 24.10.2012-, haben uns bestätigt, dass Banken verpflichtet sind, auf nicht ersichtliche Innenprovisionen, sogenannte kick-back-Zahlungen, …
… 607.500 sowie das von den Anlegern zu zahlende Agio erhalten sollte. Die Nordcapital durfte sich für den Vertrieb aber auch Unterstützung holen. „Derzeit gehen wir davon aus, dass in den Vertrieb u. a. die Deutsche Bank und die Hamburger Sparkasse eingebunden waren. Diese Kreditinstitute werden im Prospekt überhaupt nicht erwähnt und haben trotzdem fleißig bei der Vermittlung geholfen. Dafür haben sie aller Wahrscheinlichkeit nach erhebliche Vergütungen erhalten, die nirgendwo offengelegt worden sind“, sagt Rechtsanwältin und Fachanwältin für Bank- …
Der zweite Konstanzer Jungunternehmertag am 09. November in der Sparkasse Bodensee war sowohl für die Teilnehmer als auch für die Veranstalter ein voller Erfolg. Über 90 Teilnehmer verfolgten an diesem Tag 26 interessante und spannende Vorträge zu allen Bereichen rund um das Thema Existenzgründung sowie eine Podiumsdiskussion am Abend.
Den Teilnehmern wurde in 26 Vorträgen rund um das Thema Existenzgründung von Steuern über Zielgruppenanalyse, Work Life Balance und Marketing bis hin zum Thema Netzwerken interessantes Wissen vermittelt, um sie fit …
… AG, beschäftigte sich in seinem Vortrag mit dem Aufbau der Deckungsmasse für Pfandbriefe und ging auf die besonderen Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Konversion von Bestandsportfolien ein. Hans Neuweiler, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Pforzheim Calw, erläuterte beispielhaft anhand seines Instituts die Neueinführung von Kreditsystemen und zeigte auf, welche Maßnahmen und Erfolgsfaktoren hierbei eine tragende Rolle spielen. Jörg Phlippen, Mitglied des Vorstandes der Debeka Bausparkasse AG, betrachtete das …
… PRORENDITA 5 GmbH & Co. KG haben sich unternehmerisch beteiligt. Damit sind konzeptionell zum einen Chancen, aber auch Verlustrisiken verbunden.
In kanzleibekannten Fällen haben Anleger auf eine Vermittlung und Beratung von Banken und Sparkassen gezeichnet. Jüngere gerichtliche Entscheidungen haben uns bestätigt, dass Banken verpflichtet sind, auf nicht ersichtliche Innenprovisionen, sogenannte kick-back-Zahlungen, hinzuweisen. Erfolgte das nicht, stehen Schadensersatzansprüche gegen die Bank infrage. Schadensersatzansprüche haben die Rechtsfolge, …
Frankfurt am Main - Unter dem Motto "Gut unterwegs. Effizient, sicher, mobil" gibt die Hausmesse der Finanz-Informatik (FI) vom 13. bis 15. November einen umfassenden Überblick über den IT-Markt für Sparkassen und Banken. Das FI-Forum des IT-Dienstleisters der Sparkassen-Finanzgruppe zeigt zudem neue Wege auf, künftige Herausforderungen im Finanzsektor zu lösen. Hier knüpft auch die GROUP Business Software AG (GBS) an, die am Stand P-05 in Halle 11 der Messe Frankfurt vertreten sein wird. Mit ihren neu gegründeten Competence Centern stellt sie dabei …
… bis 2023 nicht mehr an ihr Geld: Die Anlegern des Fonds MPC Offen Flotte - MS "Santa B Schiffe" GmbH & Co. KG können die Beteiligung nicht vor dem 31.12.2023 kündigen.
- Keine Informationen über Kickbacks: Haben Banken und Sparkassen die Anleger über dieses Provisionsinteresse nicht aufgeklärt, sind Sie nach der kickback-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Schadenersatz verpflichtet.
Dies sind nur einige wenige Punkte, über die die Anleger des MPC Fonds Offen Flotte "Santa B-Schiffe" nach unserer Erfahrung falsch beraten wurde. Zahlreiche …
… von Fällen, die unmittelbar die kreditgebenden Institute im Firmenkunden- und Retailgeschäft treffen und deren Schadenssumme oft unterschätzt wird. Die Facetten und Ausprägungen von Betrugshandlungen von Kreditnehmern sind dabei vielfältig und für Banken und Sparkassen präventiv nur sehr schwer erkennbar. Vor allem im Rahmen der Jahresabschlusserstellung sind kreditgebende Institute in besonderem Maße durch kreditbetrügerische Machenschaften gefährdet.
Eine frühzeitige Sensibilisierung für die üblichen Motive und Praktiken des Kreditbetrugs schafft …
… hat und der ausschließlich über das Internet zustande kam, ist nicht mehr erreichbar. Der "Finanzagent" als Zahlungsempfänger sieht sich einer erheblichen Rückforderung ausgesetzt, gegen die er ohne anwaltliche Hilfe wenig ausrichten kann.
Wenn Sie von einer Bank, einer Sparkasse oder einem Inkassounternehmen auf Rückzahlung eines an Sie überwiesenen Geldbetrages in Anspruch genommen werden, sollten Sie umgehend einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zu Rate ziehen, um sich optimal gegen den Anspruch verteidigen zu können.
Nittel | Kanzlei …
… jederzeitiger Zugriff auf gerade benötigte Daten möglich ist.
Die ALVARA AG bietet mit ihrer Online-Plattform „Interactive Cash Control“ unterschiedliche Funktionen zur Steuerung der Bargeldprozesse. Über einen zentralen Zugriff verwalten und optimieren Banken, Sparkassen, Volksbanken und Handelsunternehmen sicher, flexibel und eigenverantwortlich ihre Bargeldlogistik und Geldbestände und sind an das CashEDI-Verfahren der Deutschen Bundesbank angebunden. Über die mittlerweile europaweit eingesetzte ALVARA-Plattform verwalten über 5.300 Nutzer aus …
… die Investition in diesen Fonds grundsätzlich ungeeignet, da die Beteiligung als unternehmerische Beteiligung hohe Verlustrisiken mit sich bringt, wie der Bundesgerichtshof vor einigen Jahren entschied.
- Die im Vertrieb des Fonds beteiligten Banken und Sparkassen haben erhebliche Provisionszahlungen erhalten. Über diese „Kickbacks“ hätten die Anleger unaufgefordert im Rahmen des Beratungsgesprächs informiert werden müssen. Dies war regelmäßig nicht der Fall.
Schadenersatz für Anleger
Anleger des Fonds PRORENDITA 2, die vor Unterzeichnung der …
… Hausmesse der Finanz Informatik GmbH & Co. KG, vertreten sein. Die vom 13. bis 15. November 2012 in der Halle 11.1 des Frankfurter Messegeländes stattfindende Hausmesse gibt jedes Jahr einen Überblick über aktuelle IT-Themen für Banken und Sparkassen. Als Servicepartner der Finanz Informatik wird sich banqtec in diesem Rahmen mit folgenden Themen präsentieren:
– TCR 4000/TCM 6100-18 AKT Cash Recycler: Cash Recycling mit validiertem AKT aus dem Hause banqtec
– Antiskimming-Lösungen CPK 6001 und bcheck-Card: Skimming an Geldautomaten erkennen …
… den ersten Blick Recht. Taugt das Privatkundengeschäft der deutschen Banken also auch in Zukunft höchstens dafür, Deckungsbeiträge zu generieren? Oder gibt es nicht doch Wege, auch diesen Geschäftsbereich auf den Pfad dauerhaft steigende Gewinne zu bringen? Einzelne Banken und Sparkassen – und durchaus nicht nur Vertreter aus dem Lager der Onlinebanken – beweisen, dass sich mit den Privatkunden Gewinne erwirtschaften lassen.
Die Finanzkrise hat nicht nur bei den Kunden, sondern insbesondere auch bei den Finanzinstituten selbst zu erheblichen Verunsicherungen …
… Risiken nicht bewusst.
Schadenersatz wegen falscher Beratung
Für Anleger des von Ideenkapital emittierten Lebensversicherungsfonds Prorendita Vier (Prorendita Vier GmbH & Co. KG) bestehen gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank durchzusetzen. Commerzbank, Citibank (Heute Targobank), Sparkasse KölnBonn und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank waren die wesentlichen Vermittler des Fonds, an dem sich insgesamt 5.370 Anleger mit rund 102 Mio. € beteiligt haben.
Beratungsfehler der Banken
Zahlreiche Kunden wurden von ihren …
… Verpflichtungen auferlegt. Insgesamt reichte aber schon der niedrigere Haftungsmaßstab bei der Anlagevermittlung schon aus, das Beratungsunternehmen haften zu lassen.
Anleger können der Entscheidung sehr schön entnehmen, dass die Chancen grundsätzlich nicht schlecht stehen, den Berater - seien es eine Bank, Sparkasse oder auch ein sonstiger Finanzberater – in die Haftung für seine damalige Empfehlung zu nehmen. Insoweit hat es natürlich Bedeutung auch für die übrigen Lebensversicherungsfonds des Emissionshauses BAC:
Life Trust Two GmbH & Co. KG
…
… sieben Verfahren Verhandlungstermine aufgehoben und Urteile des BGH vermieden.
Nach Meinung von KAP Rechtsanwälte, können Lehman Geschädigte aus den verglichenen Fällen Hoffnung schöpfen. In den beiden aufgehobenen Verhandlungsterminen hatte die in diesen Verfahren beklagte Sparkasse mit den klagenden Anlegern vor den Verhandlungsterminen außergerichtlich Vergleiche abgeschlossen, woraufhin die Revision durch die Anleger zurückgenommen wurde. Bemerkenswert dabei ist, erläutert Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht Anja Appelt, Partnerin der …
… Schadensersatz begründen.“
Kaum ein Anleger, der vor dem Anlageentschluss von einem Kreditinstitut beraten wurde, muss auf fehlgeschlagenen Fondsbeteiligungen sitzen bleiben. Gefloppte Anlagen in Milliardenhöhe können rückabgewickelt werden. Denn sehr häufig haften Banken und Sparkassen, die zu Anlagen insbesondere in Investment-, Immobilien-, Medien- und sonstigen Fonds geraten haben, wegen verheimlichter Interessenkonflikte auf Schadensersatz. In etlichen Fällen trifft die nämliche Haftung auch Initiatoren und Gründungsgesellschafter.
Je früher sich …
Erfolg für mzs Rechtsanwälte, Fachkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht. Rechtsanwalt Dr. Thomas Meschede setzte am 18.10.2012 vor dem Landgericht Hannover Schadensersatz für einen Anleger des Schiffsfonds MPC MS Santa Leonarda durch. Die Richter verurteilten die Sparkasse Hannover wegen Verschweigens sog. kickback-Provisionen im Rahmen der Anlageberatung zur Zahlung von Schadensersatz. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
„Bankberater müssen die Provisionen, die sie für das Empfehlen der Kapitalanlage erhalten, dem Kunden gegenüber offen …