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Online Bank vs. Hausbank: Wer Geld sparen will, geht ins Internet

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(openPR) Schlechter Service, miese Beratung und vor allem wesentlich teurere Konditionen – die klassische Hausbank kann im Vergleich mit den modernen Online Banken kaum noch mithalten. Selbst die Politiker geben Alarm. Sie fordern, die völlig überhöhten Dispo-Zinssätze der Banken und Sparkasse streng zu reglementieren. Welche Unterschiede es bei den Bankensystemen gibt, warum die Online Banken so viel kostengünstiger sind und warum die Kunden das Vertrauen in ihre ansässige Hausbank verloren haben, beschreibt dieser Bericht auf dem unabhängigen Online Magazin www.tipps-vom-experten.de (http://www.tipps-vom-experten.de/index.php?id=fachinhalt&nr=339)



Steht die klassische Hausbank vor dem Aus? Immer mehr Kunden wechselten in den letzten Jahren von ihrer ansässigen Bank zu einer Online Bank. Die Gründe liegen auf der Hand. Während sich die Hausbank schwer tut, einfach und unkompliziert auf die Wünsche der Kunden einzugehen, bieten die Online Banken einen guten und kundenfreundlichen Service. Außerdem liegen die Zinssätze der Online Banken weit unter denen der Hausbanken. Und ein Girokonto kostet schlichtweg nichts. Zum Unverständnis des Kunden. Denn: Die Hausbanken zahlen gerade mal 0,75 Prozent Zins, der Kunde muss durchschnittlich 10,94 Prozent Zins berappen, wenn er sein Dispo überzieht. Eine pure Abzocke, wie SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel die Situation beschreibt. Ein Münchner Unternehmer und eine Familie mit dem Wunsch zum eigenen Heim schildern in dem Bericht auf www.tipps-vom-experten.de ihre Erfahrungen. In dem einen Fall geht es um ein kurzfristiges Darlehen von 20.000 Euro. Der Unterschied bei der Hausbank zur Online Bank liegt bei stolzen 2,5 Prozent effektiven Jahreszins – zu Gunsten der Online Bank. Im anderen Fall konnte nur die Online Bank die gewünschten Konditionen anbieten. Die Hausbank dagegen wollte der Familie gegen ihren Willen einen Bausparkredit einreden.

Mangelnder Kundenservice und schlechtere Konditionen können den Rückgang der Kundenanzahl bei den ansässigen Banken nicht komplett erklären. Seit der Finanzkrise ist das Vertrauen der Kunden in die Hausbanken und ihre Berater stetig gesunken. Statt in diesem Fall mit besonders guter Beratung und kostengünstigen Konditionen zu locken, werden die Kunden oftmals wie kleine Bittsteller behandelt. Selbst Anfragen für kurzfristige Darlehen können zu einem wahren Kraftakt für den Kunden ausarten. Und das, obwohl eben gerade die Hausbanken normalerweise bereits über Jahren mit den Kunden zusammen gearbeitet haben und die Bilanzen bzw. Einnahmen kennen sollten. Fazit: In vielen Fällen ist die Online Bank die wesentlich günstigere und einfachere Wahl für den Kunden – wenn er einige wichtige Punkte beachtet. Alle Informationen und Tipps zu diesem Thema gibt es in dem Bericht „Hausbanken treiben ihre Kunden zur Online-Bank“ auf www.tipps-vom-experten.de.


Steht die klassische Hausbank vor dem Aus? Immer mehr Kunden wechselten in den letzten Jahren von ihrer ansässigen Bank zu einer Online Bank. Die Gründe liegen auf der Hand. Während sich die Hausbank schwer tut, einfach und unkompliziert auf die Wünsche der Kunden einzugehen, bieten die Online Banken einen guten und kundenfreundlichen Service. Außerdem liegen die Zinssätze der Online Banken weit unter denen der Hausbanken. Und ein Girokonto kostet häufig schlichtweg nichts. Zum Unverständnis des Kunden. Denn: Die Hausbanken zahlen gerade mal 0,75 Prozent Zins, der Kunde muss durchschnittlich 10,94 Prozent Zins berappen, wenn er seinen Dispo-Kredit ausnutzt. Eine pure Abzocke, wie SPD-Vorsitzender Sigmar Gabriel die Situation beschreibt. Zwei Unternehmer und eine Familie mit dem Wunsch zum eigenen Heim schildern in dem Bericht auf www.tipps-vom-experten.de ihre Erfahrungen. In dem einen Fall geht es um ein kurzfristiges Darlehen von 20.000 Euro, das der Unternehmer binnen weniger Minuten Online zugesagt bekam, während seine Hausbank bei der Bitte um kurzfristige Dispokredit-Erhöhung erhebliche Schwierigkeiten gemacht hat. Durch den Wechsel zur Online-Bank (4,29% Zins) hat er sich gegenüber seinem Dispokreditzins (12,5 % Zins) über 8% Zinsen gespart. Im anderen Fall konnte nur die Online Bank die gewünschten Konditionen anbieten. Die Hausbank dagegen wollte der Familie gegen ihren Willen einen Bausparkredit einreden.

Hausbankwahnsinn im Osten-Deutschlands
Dort sind Gewerbedarlehen im kleinen Rahmen an Einheimische gar nicht mehr erwünscht. Geldeinzahlungen auf das Eigene Geschäftskonto werden sogar ab der 11 Einzahlung mit einer Gebühr von 2,50 € belegt, das Gleiche gilt auch für die Geldabhebungen.

Mangelnder Kundenservice und schlechtere Konditionen können den Rückgang der Kundenanzahl bei den ansässigen Banken nicht komplett erklären. Seit der Finanzkrise ist das Vertrauen der Kunden in die Hausbanken und ihre Berater stetig gesunken. Statt in diesem Fall mit besonders guter Beratung und kostengünstigen Konditionen zu locken, werden die Kunden oftmals wie kleine Bittsteller behandelt. Selbst Anfragen für kurzfristige Darlehen können zu einem wahren Kraftakt für den Kunden ausarten. Und das, obwohl eben gerade die Hausbanken normalerweise bereits über Jahren mit den Kunden zusammen gearbeitet haben und die Bilanzen bzw. Einnahmen kennen sollten.
Fazit: In vielen Fällen ist die Online Bank die wesentlich günstigere und einfachere Wahl für den Kunden – wenn er einige wichtige Punkte beachtet. Alle Informationen und Tipps zu diesem Thema gibt es in dem Bericht „Hausbanken treiben ihre Kunden zur Online-Bank“ bei Tipps vom Experten.

Redaktion: Patricia Kurz
Foto: Cybrain-Fotolia.com

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