In der ersten Ausgabe 2012 widmet sich Profits, das Unternehmermagazin der Sparkassen, dem Thema Zielvereinbarungen. Der Artikel basiert auf Interviews mit den Experten Gunther Wolf und Michael W. Felser.
Aus der Praxis berichtet Geschäftsführer Jens Tigges, zu welchen positiven Entwicklungen die Einführung von Zielvereinbarungen in allen Bereichen seines mittelständischen Unternehmens führte.
Umgesetzt wurde in seinem Unternehmen das Konzept der Zieloptimierung. Hinter diesem Begriff verbirgt sich die modernste Weiterentwicklung des von Peter …
… vermittelt, auch dabei leiste Xing wertvolle Unterstützung. Der Experte riet, sich auf ein privates und ein berufliches Netzwerk zu konzentrieren, um Zeit zu sparen und den Überblick zu behalten.
Am 22. Mai veranstaltet der BVMW in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Oberhessen eine Pecha-Kucha-Nacht in der Villa Trapp in Friedberg, regelmäßig am dritten Mittwoch im Monat findet das Frühstückstreffen im Cafe-Restaurant auf dem Johannisberg statt, bei dem Unternehmer Gelegenheit haben, einen Impulsvortrag zu hören und ungezwungen miteinander ins Gespräch …
… wegen fehlerhafter Beratung Schadenersatz zu erlangen, nicht unberücksichtigt lassen.
- Die Erfahrungen der letzten Wochen und Monate zeigen, dass gerade die unterbliebene Aufklärung über Rückvergütungen, also jene Provisionszahlungen, die die vertreibenden Banken und Sparkassen für die Vermittlung der Fondsanlagen erhalten haben, einen guten Ausgangspunkt für die erfolgreiche Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen darstellt. Der Bundesgerichtshof hat hier festgestellt, dass Banken und Sparkassen bereits seit 1990 verpflichtet waren, über solche …
… bislang gesprochen haben, von Ihren Beratern nicht aufgeklärt.
- 21,5 % Vertriebskosten: Auch auf die 21,5% und damit mehr als 1/5 des Anlegerkapitals betragenden Vertriebskosten wurden die uns bekannten Anleger nicht hingewiesen. Dabei wären sowohl Banken und Sparkassen, als auch nicht bankgebundene Berater zur Aufklärung über diese außergewöhnlich hohen Vertriebskosten verpflichtet gewesen.
- Verschweigen von Kickbacks: Die im Vertrieb des Fonds involvierten Banken haben darüber hinaus in keinem uns bekannten Fall die an sie erfolgsabhängig …
… Geld endgültig versenkt wurde und gleichzeitig mögliche Schadenersatzansprüche verjährt sind, sollten den Rat eines erfahrenen Fachanwalts für Bank- und Kapitalmarktrecht in Anspruch nehmen. Denn viele Schiffsfonds-Anleger wurden von ihrem Anlageberater oder von ihrer Bank oder Sparkasse nicht ausreichend über die Risiken einer Beteiligung an einem Schiffsfonds aufgeklärt.
So wurden Schiffsfondsbeteiligungen wahrheitswidrig als sichere Anlage angepriesen. Auf das Risiko des Totalverlusts wurden Anleger nach unserer Erfahrung regelmäßig nicht …
Markt Mönchberg / Churfranken, April 2012
+++ Sparkasse Miltenberg-Obernburg und DERMA EVE® vereinbaren Kooperation +++ Mehrwertkonzept der Sparkasse wird durch die regionale Kooperation mit DERMA EVE® weiter ausgebaut +++ Waren und Dienstleistungen von DERMA EVE® werden in das Leistungsspektrum von MasterCard X-TENSION & Gold integriert +++ Direkter Vorteil für alle MasterCard Kunden +++
Die Sparkasse Miltenberg-Obernburg und DERMA EVE® – Institut für Hautbildverbesserung – kooperieren künftig im Bereich MasterCard X-TENSION & Gold miteinander.
Gegenstand …
… wir bislang gesprochen haben, von Ihren Beratern nicht aufgeklärt.
- Fast 20% Vertriebskosten: Auch auf die 19,6% und damit fast 1/5 des Anlegerkapitals betragenden Vertriebskosten wurden die uns bekannten Anleger nicht hingewiesen. Dabei wären sowohl Banken und Sparkassen, als auch nicht bankgebundene Berater zur Aufklärung über diese außergewöhnlich hohen Vertriebskosten verpflichtet gewesen.
- Verschweigen von Kickbacks: Die im Vertrieb des Fonds involvierten Banken haben darüber hinaus in keinem uns bekannten Fall die an sie erfolgsabhängig …
… in Deutschland die NFC-Zahlungschips beispielsweise auch in Uhren, Schlüsselanhängern oder Mobiltelefonen eingebaut werden, womit unbare Zahlungen zusätzlich an Attraktivität gewinnen werden.
Kontaktlose Angebote gibt es derzeit von Visa Europe (payWave), MasterCard (PayPass) und dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (girogo GeldKarte). Visa Europe beabsichtigt laut eigenen Angaben die Ausgabe von rund 500.000 Visa payWave Karten bis Ende 2012 in Deutschland. Dabei haben bereits die BW Bank, comdirect, DKB, die Landesbank Berlin, TARGOBANK, …
Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht ist von einem Kunden der Sparkasse Kraichgau beauftragt worden, Schadenersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung einzuklagen. Dem Sparkassenkunden war im Jahr 2006 eine Beteiligung an dem HCI Exklusiv Schiffsfonds MS Elena empfohlen worden. Über die der Sparkasse für die Vermittlung des Fondsanteils zufließende Provision wurde unser Mandant nach eigenen Angaben nicht aufgeklärt.
Außerdem entsprach die Empfehlung des Schiffsfonds nicht den Anlagezielen und der Risikotragfähigkeit des Anlegers. Als Handwerker …
… Schiffsfonds in Betracht, gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Schadensersatzansprüche können sich zum einen aus Prospekthaftung, zum anderen aufgrund Falschberatung ergeben.
Vertrieb des DS 111 Schiffsfonds oftmals über Banken und Sparkassen
In vielen Fällen wurde der Dr. Peters DS Fonds 111 über Banken und Sparkassen vertrieben. Dabei wurde dieser Fonds als besonders sichere Anlage empfohlen. Auf Risiken wie Totalverlust wurde regelmäßig nicht hingewiesen. Auch wurde die Höhe …
Fachanwälte setzen Schadenersatz für MPC Schiffsfonds Anleger durch
Für Anleger, die in den MPC Reefer Flottenfonds 2 investiert haben, bestehen gute Chancen, von ihren Beratern, ihrer sie beratenden Bank oder Sparkasse Schadenersatz zu erlangen. Hintergrund sind unter anderem die exorbitant hohen Weichkosten und Vertriebsaufwendungen bei dem Schiffs-Dachfonds.
Nur 72,5% der Anlegergelder flossen in die Schiffsinvestition
Dem Prospekt lässt sich nicht ohne großes Nachrechnen entnehmen, welcher Teil des vom Anleger aufgebrachten Kapitals werthaltig …
Fachanwälte setzen Schadenersatz für MPC Schiffsfonds Anleger durch
Für Anleger, die in den MPC Reefer Flottenfonds 1 investiert haben, bestehen gute Chancen, von ihren Beratern, ihrer sie beratenden Bank oder Sparkasse Schadenersatz zu erlangen. Hintergrund sind unter anderem die exorbitant hohen Weichkosten und Vertriebsaufwendungen bei dem Schiffs-Dachfonds.
Nur 73,6 % der Anlegergelder flossen in die Schiffsinvestition
Dem Prospekt lässt sich nicht ohne großes Nachrechnen entnehmen, welcher Teil des vom Anleger aufgebrachten Kapitals werthaltig …
Für Anleger, die in den MPC Offen Flottenfonds "Santa B Schiffe" investiert haben, bestehen gute Chancen, von ihren Beratern, ihrer sie beratenden Bank oder Sparkasse Schadenersatz zu erlangen. Hintergrund sind unter anderem die exorbitant hohen Weichkosten und Vertriebsaufwendungen bei dem Schiffs-Dachfonds.
Nur 70% der Anlegergelder flossen in die Schiffsinvestition
Dem Prospekt lässt sich nicht ohne großes Nachrechnen entnehmen, welcher Teil des vom Anleger aufgebrachten Kapitals werthaltig in die Schiffsinvestition fließt und welcher Teil für …
… überwiegend unwissenden Anlegern Beteiligungen an Offenen Immobilienfonds als sichere Kapitalanlage dargestellt. Über die mit dieser Investition verbundenen Risiken, wurden die Anleger häufig nicht informiert. Eine weitere, für den Anleger oft unbekannte Tatsache ist, dass Banken, Sparkassen sowie sonstige Berater Rückvergütungen dafür erhalten haben, dass sie den Fonds vermittelt haben. Dies stellt eine Tatsache dar, über die man die Anleger hätte aufklären müssen, da hier Interessenskonflikte drohen.
Zusammenfassend ist betroffenen Anlegern zu …
… anderer Emittenten oder andere Wertpapierarten zu verwahren. Für den Kauf von Investmentfondsanteilen ist es zudem in der Regel nicht zwingend notwendig, ein spezielles Fondsdepot zu eröffnen – auch reguläre Wertpapierdepotkonten eines Kreditinstitutes (z.B. Depotkonten von Banken und Sparkassen) erfüllen diesen Zweck. Für die Auswahl des günstigsten Anbieters sollte sich der Anleger zunächst darüber klar werden, welche Anlagen er in seinem zukünftigen Depot verwahren möchte. Will er nur in Fonds investieren (z.B. einzelne Anteilskäufe oder Fondssparpläne) …
… Für die Anleger der HCI Schiffsfonds V und HCI Schiffsfonds VII bleibt letztlich nur die Alternative, sich mit ihren Verlusten abzufinden, oder wegen möglicher Falschberatung vor der Beteiligung an den Fonds ihre Berater beziehungsweise die sie beratende Bank oder Sparkasse auf Schadenersatz in Anspruch zu nehmen. Die Chancen hierfür seien, so Minderjahn, in den ihm bisher bekannten Fällen gut: "Wir haben regelmäßig Prospekt- und Beratungsfehler festgestellt, so dass die Chancen für die Durchsetzung der Ansprüche realistisch sind."
Nittel | Kanzlei …
… Wie sich aus dem Verkaufsprospekt ergibt, dürften die Vertriebskosten deutlich über 15% gelegen haben. Bei einer solch hohen Provision haben auch nicht bankgebundene Berater und Vermittler hierüber ungefragt aufzuklären, um den Anlegern den Interessenkonflikt klar aufzuzeigen. Banken und Sparkassen müssen nach der kickback-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs unabhängig von der Höhe der Vertriebskosten die ihnen zufließenden Provisionen im Rahmen der Beratung offenlegen.
Auch auf den beim HCI Shipping Select 27 sehr hohen Anteil an so genannten …
Seesen, 10. April 2012. – Für ihre gemeinsame Aktion „Tankgeld zurück!“ haben sich Esso und die Sparkasse etwas Besonderes ausgedacht: Neben zwei Gewinnchancen erhält jeder Teilnehmer für jede seiner Einsendungen das Garantierte Dankeschön! Es ist ein Gutschein der niedersächsischen Online Videothek Video Buster im Wert von 5 Euro. Voraussetzung für die Teilnahme ist, für mindestens 30 Euro Kraftstoff bei Esso tanken, mit der SparkassenCard oder Sparkassen-Kreditkarte bezahlen und die Belege (Originale oder Kopien) einsenden. Mit etwas Glück gewinnt …
… aufzubringenden Geldern, die tatsächlich für die Anschaffung des Schiffs verwendet werden und den Anteil, der für nicht investive Zwecke (Zinsen, Vergütungen, Provisionen etc.) ausgegeben wird,
· das eigene Provisionsinteresse des Beraters (bei Banken und Sparkassen),
· die fehlende Veräußerbarkeit der Anteile (fehlender Zweitmarkt),
· den Charakter als hochspekulative Anlage mit Totalverlustrisiko,
· die fünfjährige Nachhaftung bei Übertragung der Fondsanteile.
Möchten Sie als Anleger der Dr. Peters VLCC-Schiffsfonds wissen, ob Ihnen Schadenersatzansprüche …
Zwickau. 03. April 2012. Der erste Termin der Roadshowreihe für Bargeldexperten „CashEDI – Sichere Bargeldlogistik ab 2013“ am 22. März 2012 in Köln war ein großer Erfolg. Mehr als 20 Sparkassen und Volksbanken nutzten die Möglichkeit mit verschiedenen Spezialisten aus der Dienstleistungsbranche Erfahrungen auszutauschen und Zukunftsszenarien für ihre Bargeldlogistik zu erörtern. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen dabei vor allem Überlegungen wie die ab Januar 2013 für die Kreditwirtschaft verpflichtenden GS1-Standards auch Finanzdienstleistungen …
… 10-jährige Verjährungsfrist beachten
Anlegern, die im Jahr 2002 in den MPC Schiffsfonds MS "Santa R Schiffe" investiert haben, läuft die Zeit zur Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen ab. Dabei bestehen gute Chancen, von ihren Beratern, Banken und Sparkassen Schadenersatz zu erlangen. Hintergrund sind unter anderem die exorbitant hohen Weichkosten und Vertriebsaufwendungen bei dem Schiffs-Dachfonds.
Nur 41% der Anlegergelder flossen in die Schiffsinvestition
Dem Prospekt lässt sich nicht ohne großes Nachrechnen entnehmen, welcher Teil des …
Für Anleger, die in den MPC Schiffsfonds MS "Santa P Schiffe" investiert haben, bestehen gute Chancen, von ihren Beratern, ihrer sie beratenden Bank oder Sparkasse Schadenersatz zu erlangen. Hintergrund sind unter anderem die exorbitant hohen Weichkosten und Vertriebsaufwendungen bei dem Schiffs-Dachfonds.
Nur 41,5% der Anlegergelder flossen in die Schiffsinvestition
Dem Prospekt lässt sich nicht ohne großes Nachrechnen entnehmen, welcher Teil des vom Anleger aufgebrachten Kapitals werthaltig in die Schiffsinvestition fließt und welcher Teil für …
… Bezahlsystem „girogo“ um. In der zweiten Jahreshälfte werden alle 260 Westfalen- und Markant-Tankstellen in Nordwestdeutschland mit den erforderlichen Terminals und Softwares ausgestattet. „Die „girogo“-Umrüstung realisieren wir im Rahmen einer Kooperation mit dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband“, erläutert Joachim Burbank, Leiter Card-Service bei der Westfalen AG. Als Exklusiv-Partner des Berliner Verbands ist das mittelständische Familienunternehmen der erste Tankstellenbetreiber, der sein komplettes Netz auf „girogo“ umgestellt haben wird.
Der …
… Vorstand erweitert. Künftig betreuen Michael Stumpf (Bitburger Braugruppe GmbH) und Winfried Kornberg (Pro Musik Veranstaltungstechnik GmbH) dieses Aufgabengebiet gemeinsam mit Werner Orth (Studiomanager RPR).
In ihren Ämtern bestätigt wurden der Präsident und Schatzmeister Matthias Schwarz (Sparkasse Trier), Hiltrud Zock von der Agenturhaus GmbH (Geschäftsführung und Presse) sowie Prof. Dr. Bernhard Swoboda von der Universität Trier als Hauptverantwortlicher „Programm“. Kerstin Seidel (CC Seidel) bleibt weiter zuständig für die Bereiche IT und Junioren …
… und haben bei der Prüfung der einzelnen Beratungen sowie des Fondsprospekts jeweils immer wiederkehrende Ansatzpunkte für eine fehlerhafte Beratung im Vorfeld der Anlageentscheidung gefunden. Die Berater wie Postbank, Postbank Finanzberatung, Bonnfinanz sowie Banken und Sparkassen wären verpflichtet gewesen, die Anleger neben dem jetzt zu Tage getretenen Umstand, dass Ausschüttungen keine Gewinne darstellen sondern jederzeit zurückgefordert werden können, über folgende Punkte zu informieren:
· Der Fonds hat zur Finanzierung der Schiffsinvestition …
… die Kanzlei Hänssler & Häcker-Hollmann erneut ein anlegerfeindliches Urteil berichtigen lassen. In dem von der Kanzlei Hänssler & Häcker-Hollmann erstrittenen Berufungsurteil vom 22. März 2012 hat der 18. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln die beklagte Sparkasse Allgäu in zweiter Instanz zum Schadensersatz und zur vollständigen Rückabwicklung der Beteiligung am Fundus Fonds 28 verurteilt und damit insoweit das zunächst klageabweisende Urteil des Landgerichts Aachen aufgehoben.
Der Sachverhalt der Entscheidung:
Der Kläger wurde von …
… Preis wird seit 1997 an Unternehmen und Gründer für vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung von innovativen und tragfähigen Geschäftsideen, beim Aufbau neuer Unternehmen und für ihr unternehmerisches Engagement verliehen.
Der Bayerische Gründerpreis ist eine Initiative der Sparkassen, stern, ZDF und Porsche und steht für herausragende Erfolge beim Aufbau und Erhalt von Unternehmen in unterschiedlichen Phasen eines erfolgreichen Unternehmertums. Die Preisverleihung findet am 3. Mai im NürnbergConventionCenter NCC Ost der Messe Nürnberg im Rahmen …
… hingewiesen. Stattdessen sollte es sich bei dem ihnen empfohlenen Schiffsfonds zumeist um eine sichere langfristige Anlage handeln.
Provisionsinteresse der Berater als Triebfeder der Falschberatung
Ausschlaggebend für die Falschberatung war vielfach das Provisionsinteresse der beratenden Banken und Sparkassen, die nicht nur den Ausgabeaufschlag, sondern auch Teile der in den Fondskonzepten für die Eigenkapitalbeschaffung vorgesehen hohen Vergütung erhalten haben, ohne ihre Kunden darauf hinzuweisen.
Für eine größere Zahl von Mandanten haben wir bereits …
… Nach über 15 jähriger Verkaufserfahrung in der Automobil- und Finanzbranche ist er seit einigen Jahren freiberuflicher Trainer und Coach. Der Vertrieb von Automobilen und die Autohausleitung bilden die Grundlage für einen reichen Erfahrungsschatz im Verkauf. Als Regionalleiter in der Sparkassen - Finanzgruppe konnte er sich sein Know-How in der Leasingbranche aufbauen. Und genau in diesen beiden Branchen, Automobil und Finanzen, hat er heute seine Kunden mit Banken und namhaften Automobilherstellern und macht Trainings und Coachings im In- und Ausland. …
… Verlust von 56% der Einlage festgeschrieben werden. Unsere Überprüfung hat ergeben, dass Anleger Chancen haben, den ihnen entstandenen Schaden im Wege des Schadenersatzes gegenüber ihren Beratern, beispielsweise der sie beratenden Bank oder Sparkasse mit guten Aussichten auf Erfolg durchzusetzen. Voraussetzung sind Beratungs- und Aufklärungsfehler und mögliche Prospektmängel, auf die die Anleger ihr Verlangen nach wirtschaftlicher Rückabwicklung der Beteiligung stützen können.
Folgende Standardfehler konnten wir feststellen:
-Unterlassene Aufklärung …
… hingewiesen. Stattdessen sollte es sich bei dem ihnen empfohlenen Schiffsfonds um eine sichere langfristige Anlage handeln.
Provisionsinteresse der Berater als Triebfeder der Falschberatung
Ausschlaggebend für die Falschberatung war vielfach das Provisionsinteresse der beratenden Banken und Sparkassen, die nicht nur den Ausgabeaufschlag, sondern auch Teile der in den Fondskonzepten für die Eigenkapitalbeschaffung vorgesehenen hohen Vergütung erhalten haben, ohne ihre Kunden darauf hinzuweisen.
Für eine größere Zahl von Mandanten haben wir bereits …
… hingewiesen. Stattdessen sollte es sich bei dem ihnen empfohlenen Schiffsfonds zumeist um eine sichere langfristige Anlage handeln.
Provisionsinteresse der Berater als Triebfeder der Falschberatung
Ausschlaggebend für die Falschberatung war vielfach das Provisionsinteresse der beratenden Banken und Sparkassen, die nicht nur den Ausgabeaufschlag, sondern auch Teile der in den Fondskonzepten für die Eigenkapitalbeschaffung vorgesehen hohen Vergütung erhalten haben, ohne ihre Kunden darauf hinzuweisen.
Für eine größere Zahl von Mandanten haben wir bereits …
… dem F.A.Z.-Institut befragte forsa 100 Entscheider aus 100 Kreditinstituten in Deutschland befragt. Die Institute gehören zu den nach ihrer Bilanzsumme größten Kreditinstituten im Land. Sie repräsentieren die drei Säulen der deutschen Kreditwirtschaft: Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Kreditbanken. Die Entscheider wurden zu den Branchentrends sowie zu den Strategien und Investitionszielen bis 2014 interviewt. Befragt wurden jeweils die Vorstandsvorsitzenden, Vorstandsmitglieder, die Geschäftsführer, die Leiter der Unternehmensentwicklung, die …
… möglich prüfen, ob und in welchem Umfang sie beim MPC-Flottenfonds „Santa L Schiffe“ Schadenersatzansprüche durchsetzen können, um Vermögenseinbußen zu begrenzen oder zu vermeiden. Als Begründungen kommen Pflichtverletzungen des Beratervertrags mit der Bank oder Sparkasse, die dem Anleger seinerzeit die Schiffsbeteiligung vermittelt hatte, in Betracht. Zu diesen Pflichtverletzungen zählen zum Beispiel „fehlerhafte Anlageberatung, weil etwa Kick-backs, also Rückvergütungen für den Verkauf von Fondsanteilen, verschwiegen wurden“, erklärt Fachanwalt …
•Sparkasse Aachen, NRW.BANK und DSA Invest beteiligt
• 10,3 Mio. Euro für regionale Unternehmensgründungen
Aachen, 23. März 2012 – Die Sparkasse Aachen, die NRW.BANK und die DSA Invest GmbH haben den „Seed Fonds II für die Region Aachen GmbH & Co. KG“ (Seed Fonds II Aachen) aufgelegt. Das Volumen des neuen Fonds beträgt 10,3 Mio. Euro. „Durch diese Mittel ist es uns möglich, noch mehr unternehmerische Gründungsvorhaben zu finanzieren und die Entwicklung innovativer Produkte und Technologien in der Wirtschaftsregion Aachen weiter voran zu treiben“, …
… Wirtschafts- und Anlagerecht in Bremen. Von Beginn an habe es erhebliche Zweifel an der Plausibilität der vom Unternehmen behaupteten Geschäftsentwicklung in den vergangenen Jahren gegeben. „Das hätte Investoren, insbesondere aber Berater bei Banken und Sparkassen, stutzig machen müssen“, fügt Ahrens hinzu.
Er hält deshalb Schadensersatzansprüche gegen die Prospektverantwortlichen und auch gegen die Gründungsgesellschafter der SIAG Schaaf Industrie AG für Erfolg versprechend. „Wir prüfen derzeit Prospekthaftungsklagen“, sagt KWAG-Partner Ahrens. …
… „FPI Portfolio TopVermögensverwalter“ kombiniert zehn aktive Investmentansätze, die alle in eine Vielzahl von unterschiedlichen Anlageklassen investieren können. Bei den Vermögensverwaltern handelt es sich um folgende Privatbanken und Kapitalanlagegesellschaften: Warburg Invest, Hamburger Sparkasse (Haspa), Morningstar Associates Europe, DJE Kapital AG, Carmignac Gestion, C-Quadrat, ETHENEA, Sal. Oppenheim, PIMCO und die smart-invest GmbH.
Jedes Zielinvestment hat einen festen Anteil von 10 Prozent am Gesamtportfolio. Durch die unterschiedlichen …
Die stille Revolution der anderen Bankkunden oder die deutsche Sehnsucht nach dem „Brot und Buttergeschäft“ der Sparkassen und Genossenschaftsbanken.
Während sich die Großbanken untereinander gegenseitig nicht vertrauen und die Gazetten mit Horrormeldungen füllen, scheinen Herr und Frau Normalverbraucher sich die Vertrauensfrage im Zusammenhang mit ihrer Bank nicht nur schon gestellt zu haben. Sie geben auf diese Frage auch anderen gerne Antworten. Das tun sie vor allem auf der alternativen Bankbewertungsplattform „Gute-Banken.de“. Im Juli 2010 …
• Mittelstand setzt verstärkt auf Factoring
• Kooperation mit den Sparkassen positiv für das Neukundengeschäft
• Sehr gute Entwicklung im Inlands- und Exportgeschäft
• Kernkapitalquote von 8,9 Prozent
• Neues Büro in Berlin eröffnet
Der fortgesetzte Konjunkturaufschwung in Deutschland führte bei der Deutschen Factoring Bank, Bremen, im vergangenen Jahr zu einem starken Wachstum. So stieg das angekaufte Umsatzvolumen des Factoring-Dienstleisters um 26 Prozent auf 8,86 Mrd. Euro (2010: 7,06 Mrd. Euro). Kräftig zulegen konnte das zur Sparkas-sen-Finanzgruppe …
… begutachtet oder eben kurzfristig
erworben werden. Für Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller von der Frankfurter Gesellschaft Deutsche S&K Sachwert AG ist das Jahr 2011 mit einem Paukenschlag zu Ende gegangen.
Erst wurde im November 2011 ein Immobilienportfolio mit mehr als 20 Sparkassen als Langzeitmieter erworben, dann kaufte das große deutsche Immobilienhaus auch noch die berühmte Villa von Gunter Sachs in Schweinfurt. Der Wert der Villa betrug laut offiziellen Schätzungen in 2007 über 10 Millionen. Stephan Schäfer und Dr. Jonas Köller konnten …
… Visa payWave bietet, hat das Unternehmen am 21. Februar als erster Netzbetreiber die von der Deutschen Kreditwirtschaft geforderten Voraussetzungen für girogo-Akzeptanz erfüllt. So kann easycash in Kürze auch die Abwicklung der von den Deutschen Sparkassen- und Giroverband ausgegebenen girogo-Karten anbieten. Mit der Lizenz für girogo komplettiert easycash sein Portfolio auf alle derzeit erhältliche Contactless-Standards. Dementsprechend präsentierte der Ratinger Payment-Dienstleister auf der Messe modernste NFC-Technologie: Als Medium für schnelle …
… den Wandel der Märkte und wie man sich auch künftig erfolgreich positioniert.
Das Motto der 10. UnternehmerKonferenz „Zukunft im Blick – Zukunft im Griff“ setzt auf die Gestaltungsmöglichkeiten, die die Verantwortlichen in Unternehmen und Kommunen nutzen können. Die bayerischen Sparkassen stehen den Entscheidern dabei zur Seite, wie die UnternehmerKonferenz seit vielen Jahren eindrücklich beweist. Die Teilnehmer wählen hier aus einem breiten Themenspektrum ein für sie passendes Vortragsprogramm und können mit den Experten vor Ort in einen Dialog …
… Vorstandsvorsitzender und seine Frau Dagmar Schaaf als Mitglied des Aufsichtsrats. Dem Aufsichtsrat gehören ferner zwei hochgestellte Vertreter der DKB Deutsche Kreditbank aus Berlin an, die zu 100% der Bayerischen Landesbank in München gehört und damit dem Sparkassensektor zuzurechnen ist. Dem Emissionsprospekt der Anleihe ist zu entnehmen, dass SIAG „Vertriebsprovisionen in Abhängigkeit von der Höhe des Platzierungserlöses“ zahlen wollte und dementsprechend wahrscheinlich auch gezahlt hat. Sparkassen und andere Vertriebsstellen könnten folglich Vergütungen für …
… Wiedereröffnung herausstellen, so die Analyse des Handelsblatts. Bereits im Jahr 2011 scheiterte der Fonds SEB ImmoInvest an dieser Quote. Damals wurde von einer Wiedereröffnung abgesehen, da die Liquiditätsquote lediglich 21 % betrug. Der Finanzvorstand des Sparkassen-Fondsdienstleisters DEKA äußerte bereits kurz zuvor Zweifel daran, ob eine Wiedereröffnung des Fonds SEB ImmoInvest gelingen könne.
Anleger des offenen Immobilienfonds SEB ImmoInvest, die das weitere Schicksal ihrer Kapitalanlage nicht abwarten wollen, sollte sich überlegen, ob sie …
… Montranus I, II und III wurden in den Jahren 2003 bis 2005 auf den Markt gebracht. Rund 9.000 Anleger beteiligten sich an den Medienfonds und investierten über 700 Mio. Euro in die Fonds. Die Beteiligungen an den Medienfonds wurden vor allem von Sparkassen vertrieben. Die Helaba Dublin übernahm die Fremdfinanzierung der Fonds Montranus I-III.
Für die Anleger stellte sich die Beteiligung an den Fonds Montranus I, II oder III als Fehlinvestition heraus. Die wirtschaftliche Entwicklung der Medienfonds verlief schlechter als erwartet, sodass die Anleger …
… Rahmen der Tagung wurde schnell deutlich, welche Herausforderungen es in diesem Themenfeld zu meistern gilt. So war es den Kommunen beispielsweise besonders wichtig, die Diskriminierungsfreiheit der Bildungskarte und ihre Unabhängigkeit von anderen Dienstleistungen (z.B. Banken und Sparkassen) zu gewährleisten. Darüber hinaus wünschen sich die Kommunen eine Lösung, die über ein zentrales Online-System verfügbar ist. Auf diese Weise können die Sachbearbeiter die täglichen Aufgaben (wie etwa Leistungszubuchungen oder sperrungen) ohne direkten Kontakt …
… unter dem Eindruck der Schuldenkrise und gehen bei Einkäufen sehr vorsichtig vor. SEB ImmoInvest hat jedoch nur noch zwei Monate Zeit, um die Verkäufe erfolgreich zu beenden.
Die am 25.01.2012 im Handelblatt geäußerte Einschätzung des Immobilien- und Finanzvorstands des Sparkassen-Fondsdienstleisters DEKA fügt sich in das Gesamtbild ein. Der DEKA-Vorstand bezweifelt, dass SEB ImmoInvest im Mai nach 2 Jahren Schließung wiedereröffnet werden kann. Der letzte Versuch einer Wiedereröffnung sei im Jahr 2011 gescheitert. Die Anleger seien nach wie vor …
… aber auch gegen die Anlageberater begründet.
Exorbitant hohe Vertriebskosten: Auf die exorbitant hohen Platzierungskosten des Atlantic FLottenfonds, die immerhin fast ein Fünftel des von den Anlegern aufgebrachten Kapitals betrugen, hätten sowohl Banken und Sparkassen, als auch nicht bankgebundene Anlageberater im Rahmen der Beratung ausdrücklich hinweisen müssen. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Vertriebskosten von über 15% marktunüblich sind, die Rentabilität der Anlage gefährden und deshalb in der Beratung ausdrücklich erwähnt …
… Anleger, der vor dem Anlageentschluss von einem Kreditinstitut oder einem ihm nahestehenden Unternehmen beraten wurde, muss auf fehlgeschlagenen Fondsbeteiligungen sitzen bleiben.
Gefloppte Anlagen in Milliardenhöhe können rückabgewickelt werden. Denn sehr häufig haften Banken, Sparkassen und ihre Beratungstöchter, die zu Anlagen insbesondere in Investment-, Immobilien-, Medien-, Schiffs- und sonstigen Fonds geraten haben, wegen verheimlichter Interessenkonflikte auf Schadensersatz. In etlichen Fällen trifft die nämliche Haftung auch Initiatoren und …