… spielt.
Zu einem alarmierenden Ergebnis kommt auch eine GfK-Umfrage im Auftrag der Zurich Versicherung. Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe in Deutschland: „Die Umfrage der GfK-Gruppe im Auftrag der Zurich zeigt deutlich, dass weite Teile des Mittelstands die Risiken durch Cyber-Kriminalität immer noch unterschätzen und dies, obwohl die Kriminalstatistik immer neue Höchststände von Cyber-Kriminalität meldet.“
Und auch seitens der Politik wird auf bessere Aufklärung gesetzt. Im Oktober 2013 gab es im Rahmen des Europäischen Monats für …
… Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Schiffsbeteiligungen seien immer schon Kapitalanlagen mit hohem Risiko gewesen, so der Jurist: „Das Problem ist nur, dass das Risiko von den Anlageberatern gerne verschwiegen wurde.“ Allerdings gehört eine umfassende Aufklärung über alle Risiken, die im Zusammenhang mit der Investition stehen, zwingend zu einer anleger- und objektgerechten Anlageberatung. „Da bei Schiffsfonds das Risiko des Totalverlusts besteht, kann es sich um keine sichere Investition oder Altersvorsorge handeln. Wurden sie aber mit diesen …
… werden sollte: „Es ist nicht davon auszugehen, dass ausreichend Masse vorhanden ist, um alle Forderungen zu bedienen. Daher sollten parallel auch mögliche Ansprüche auf Schadensersatz geprüft werden.“
Schadensersatzansprüche können beispielsweise entstanden sein, wenn im Rahmen der Anlageberatung nicht auf die bestehenden Risiken hingewiesen wurde oder der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war.
Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Anleger.
Mehr Informationen: http://www.caesar-preller.de/aktuelles/artikel/anlegerschutz/
… geraten wurde. Die Gespräche mit den Anlegern lassen erkennen, dass in der Beratung anscheinend zahlreiche Fehler gemacht wurden.
- Zahlreichen Anlegern hätte die Fondsbeteiligungen gar nicht empfohlen werden dürfen, da sie nicht zu ihren Anlagezielen passte und weit über die Risiken hinausgingen, die die Anleger tragen konnten.
- Darüber hinaus war die Information über die Funktionsweise des Fonds und die damit einhergehenden Risiken zumeist völlig unzureichend.
- Letztlich wurde in den meisten Fällen nicht darüber aufgeklärt, dass die beratende …
… plus 3 Schadensersatz zu leisten.
Rechtsanwalt Martin Wolters von mzs Rechtsanwälte, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, erläutert: „Wir haben den Beteiligungsprospekt in einer Vielzahl von Punkten angegriffen. Unter Anderem haben wir geltend gemacht, dass die Risiken der Beteiligung fehlerhaft dargestellt und die Ertragsprognosen unvertretbar optimistisch seien. Nach dem Urteil, das noch nicht rechtskräftig ist, muss die MPC Capital Investments GmbH dem Anleger die gesamte Beteiligungssumme zuzüglich Agio erstatten.
Der Richter hatte …
… Risikokontrolle wie Stop Limit, Stop-Loss- und Trailing Stop.
Kunden können Plus500 verwenden, um CFD Finanzinstrumente zu aktuellen Marktpreisen zu kaufen und verkaufen. Plus500 bietet verschiedene „Auftragsarten“ auf der Handelsplattform an, um Kunden bei der Verwaltung ihrer Risiken zu unterstützen.
Die neue „Garantierter Stopp“-Funktion setzt eine absolute Grenze für das „Abwärtsrisiko“ und den möglichen Verlust einer Position. Auch wenn der Markt plötzlich einbricht, wird die Position bei einem genau festgelegten Preis geschlossen, ohne …
… durfte von einem Tag auf den anderen keine Geschäfte mehr in den USA tätigen, weil er nach Meinung der Amerikaner gegen die Iran-Sanktionen verstoßen hat. „Die Praxis zeigt, dass gerade die konsequente Minimierung von Risiken für einen langfristigen Anlageerfolg entscheidend ist“, so Friedrich weiter.
Anlegerfreundliche Kostenstruktur und einmalige Transparenz
Besonders anlegerfreundlich (da ohne Ausgabeaufschlag) kann der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds täglich über die Börsenplätze Frankfurt (Xetra), Hamburg/Hannover und Düsseldorf gekauft …
… wurde. Die Gespräche mit den Anlegern lassen erkennen, dass in der Beratung anscheinend zahlreiche Fehler gemacht wurden.
- Zahlreichen Anlegern hätte die Fondsbeteiligung gar nicht empfohlen werden dürfen, da sie nicht zu ihren Anlagezielen passte und weit über die Risiken hinausgingen, die die Anleger tragen konnten.
- Darüber hinaus war die Information über die Funktionsweise des Fonds und die damit einhergehenden Risiken zumeist völlig unzureichend.
- Letztlich wurde in den meisten Fällen nicht darüber aufgeklärt, dass die beratende VR …
… wurde. Die Gespräche mit den Anlegern lassen erkennen, dass in der Beratung anscheinend zahlreiche Fehler gemacht wurden.
- Zahlreichen Anlegern hätte die Fondsbeteiligung gar nicht empfohlen werden dürfen, da sie nicht zu ihren Anlagezielen passte und weit über die Risiken hinausgingen, die die Anleger tragen konnten.
- Darüber hinaus war die Information über die Funktionsweise des Fonds und die damit einhergehenden Risiken zumeist völlig unzureichend.
- Letztlich wurde in den meisten Fällen nicht darüber aufgeklärt, dass die beratende VR Bank …
… geraten wurde. Die Gespräche mit den Anlegern lassen erkennen, dass in der Beratung anscheinend zahlreiche Fehler gemacht wurden.
- Zahlreichen Anlegern hätte die Fondsbeteiligung gar nicht empfohlen werden dürfen, da sie nicht zu ihren Anlagezielen passte und weit über die Risiken hinausgingen, die die Anleger tragen konnten.
- Darüber hinaus war die Information über die Funktionsweise des Fonds und die damit einhergehenden Risiken zumeist völlig unzureichend.
- Letztlich wurde in den meisten Fällen nicht darüber aufgeklärt, dass die beratende …
… mehr Geld verlieren“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Schadenersatzansprüche können sich zum Beispiel gegen die vermittelnden Banken richten. Im Sinne einer ordnungsgemäßen Anlageberatung hätten sie die Anleger über alle Risiken im Zusammenhang mit dem Schiffsfonds informieren müssen. Zu diesen Risiken zählen u.a. die meist langen Laufzeiten, die erschwerte Handelbarkeit der Fondsanteile und auch der Totalverlust des investierten Geldes. „Eine Kapitalanlage mit Totalverlustrisiko kann natürlich …
… Produktoffensive im Oktober 2013 auf dem deutschen Markt ein. Die Redaktion des Fachmagazins stellt die möglichen Versorgungsmodelle vor und unterstreicht die Besonderheiten und somit die Vorteile der arbeitgeberfinanzierten Gruppenabsicherung gegen die biometrischen Risiken Tod und Invalidität. Innovativ an dem Produkt seien die kollektive Kalkulation, der Versicherungsschutz ohne Gesundheitsprüfung, die einfache Verwaltung, die bedarfsgerechte Einkommensabsicherung sowie die hohe Flexibilität.
bAV radikal vereinfacht
TEAM® ist ein Versorgungsmodell für …
… wieder die wichtigste Anlagestrategie in Deutschland. Bei rund 25 Milliarden findet diese Strategie Anwendung. Auf Platz zwei rangiert der Best-in-Class-Ansatz und auf drei die Integration. Integration meint die explizite Einbeziehung von sozialen, ethischen und ökologischen Risiken, sowie ESG-Kriterien in die traditionelle Finanzanalyse. ESG steht für Environmental, Social and Governance, also Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung. Bei den Top Ten der Ausschlusskriterien (siehe Tabelle) liegen Waffen (Handel und Produktion) mit 17,5 Prozent …
… der Verdacht auf Anlagebetrug aber bestätigen, können Ansprüche auf Schadensersatz geltend gemacht werden.“
Diese können sich, so der Fachanwalt, sowohl gegen die Verantwortlichen der Green Planet AG als auch gegen die Anlagevermittler richten. „Die Anleger hätten über die Risiken ihrer Investition informiert werden müssen. Dazu gehört u.a. auch das Risiko des Totalverlusts.“ Zudem bestehe die Möglichkeit, einen dinglichen Arrest gegen die Verantwortlichen zu bewirken. „Nur so kann auf sichergestellte Vermögenswerte zugegriffen werden. Dabei gilt …
Hammer, Schraubenzieher und viel Abgebrühtheit – mehr brauchen Kunsträuber oft nicht, um Millionen-Gemälde und andere Kunstwerke zu entwenden. Eine Kunstversicherung der Assekuranz Herrmann kann finanzielle Risiken mindern. Ein Partner der Ausstellung „Mapping Spaces“ im Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe mit wichtigen Hintergründen.
Hohe Werte spiegeln hohe Risiken wider. Dies gilt insbesondere im Bereich der Kunst. Jeder Kunstraub bringt den Sammlern und Museen in Erinnerung, dass ihre Schätze großen Gefahren ausgesetzt sind. …
… sicherheitsorientierte Anleger mit der Beteiligung an einem Schiffsfonds falsch beraten waren. Liegt nachweislich eine fehlerhafte Anlageberatung vor, kann Anspruch auf Schadensersatz geltend gemacht werden.“
Zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehört auch eine umfassende Aufklärung über die Risiken im Zusammenhang mit der Investition. Mit den Anteilen an geschlossenen Schiffsfonds werden unternehmerische Beteiligungen mit allen Chancen aber auch allen Risiken erworben. Neben den meist langen Laufzeiten oder der erschwerten Handelbarkeit gehört bei …
… so sind hohe Verluste für die Anleger doch wahrscheinlich“, meint Cäsar-Preller.
Erfolgversprechender könne daher der Weg sein, Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Diese können aus einer fehlerhaften Anlageberatung entstanden sein, falls die Anleger nicht über die Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition aufgeklärt wurden. Ebenso komme aber auch Schadensersatz aus Prospekthaftung in Betracht, so Cäsar-Preller. Denn die Angaben im Verkaufsprospekt müssen vollständig sein, der Wahrheit entsprechen und dürfen keine irreführenden Aussagen …
… Auffassung des BGH grundsätzlich aufgeklärt werden - unabhängig davon ob eine Schließung vorhersehbar war oder überraschend kam, wie z.B. durch die Fukushima-Tragödie.
Offene Immobilienfonds wurden in Beratungsgesprächen häufig als sehr sichere Kapitalanlage angepriesen. Die Risiken dieser Investition wurden hingegen verschwiegen. Zu diesen Risiken zählen beim UniImmo Global Invest u.a. Schwankungen bei den Wechselkursen und Mieteinnahmen sowie das Schließungsrisiko. Auf dieses Schließungsrisiko hätten die vermittelnden Banken laut BGH allerdings …
… wenden und von ihm die Ansprüche auf Schadensersatz prüfen lassen.
Bei der Vermittlung von offenen Immobilienfonds ist es in der Vergangenheit immer wieder zu einer fehlerhaften Anlageberatung gekommen, da die Vermittler es versäumten, auf die Risiken bei offenen Immobilienfonds hinzuweisen. Dazu gehört neben Wechselkursschwankungen, Problemen bei der Vermietung insbesondere auch das Schließungsrisiko. Der Bundesgerichtshof machte mit seinem aktuellen Urteil klar, dass die vermittelnden Banken über dieses Risiko ungefragt hätten informieren müssen. …
… zu verkaufen. Aus den Erlösen werden halbjährlich Ausschüttungen an die Anleger gezahlt. Dies ist in der Regel allerdings mit großen finanziellen Verlusten verbunden.
In den Beratungsgesprächen wurden offene Immobilienfonds häufig als sehr sichere Kapitalanlage beworben ohne auf die Risiken wie eben die Möglichkeit der Schließung des Fonds hinzuweisen. Der BGH stellt nun klar, dass Banken, die über dieses Risiko nicht informiert haben, ihre Aufklärungspflicht verletzt haben und schadensersatzpflichtig sind. Dies ist auch unabhängig davon, ob die …
… Erstellung der Ausarbeitung und enthalten keine Aussage über die zukünftige Entwicklung, insbesondere nicht hinsichtlich zukünftiger Gewinne oder Verluste. Diese Ausarbeitung stellt ferner keinen Rat oder Empfehlung dar. Wichtiger Hinweis: Wertpapiergeschäfte sind mit Risiken, insbesondere dem Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals, verbunden. Sie sollten sich deshalb vor jeder Anlageentscheidung eingehend persönlich unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Vermögens- und Anlagesituation beraten lassen und Ihre Anlageentscheidung nicht …
… oben bei Großschäden (höher als 1 Mio. USD). Letzterer entstand größtenteils in der fakultativen Rückversicherung: Dieser Geschäftsbereich von RGA entwickelt sich langfristig gut, weist jedoch spezifische Risikoprofile auf und versichert in einzelnen Verträgen auch höhere Risiken. Die Schadenhäufigkeit war ebenfalls höher als erwartet, aber innerhalb normaler Abweichungen. „Schwankungen dieser Art sind Teil unseres Geschäfts und wir erwarten im Verlauf dieses Jahres eine Rückkehr zum normalen Schadensverlauf“, so Woodring.
„In diesem Quartal haben …
… Möglichkeiten, den ihnen entstanden Schaden wieder ersetzt zu bekommen. In Betracht kommen hier sowohl Ansprüche gegen die deliktisch Handelnden als auch gegen Anlageberater. „Letzteres gilt dann, wenn die Anlageberater nicht über die der Kapitalanlage immanenten Risiken, insbesondere das Totalverlustrisiko und das Risiko des Renditeausfalls, aufgeklärt haben", so der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und Rechtsanwalt Christian Luber, LL.M., M.A., von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München, …
… 370 Millionen Euro zurück.
Die Anleger müssen aber nicht ausschließlich auf das Insolvenzverfahren hoffen. Sie haben auch die Möglichkeit, Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Im Sinne einer anleger- und objektgerechten Beratung hätten sie umfassend über die Risiken aufgeklärt werden müssen. Auch die Verkaufsprospekte müssen auf ihre Vollständigkeit und den Wahrheitsgehalt der Angaben überprüft werden. Sind die Angaben unvollständig oder falsch, kommt Schadensersatz auf Rückabwicklung in Betracht.
Um die Forderungen zur Insolvenztabelle form- …
… verlässliche Datengrundlage geschaffen, welche die Ist-Situation detailliert widerspiegelt. In einem zweiten Schritt erörtern die Berater im Rahmen einer SWOT-Analyse die organisatorische Einbindung des Bestandsmanagements ins Unternehmensgefüge. Stärken und Schwächen sowie Chancen und Risiken werden dabei verglichen und gegeneinander abgewogen. Unternehmen erhalten durch diese ausführliche Darstellung eine objektive Einschätzung des Status quo. Vor- und Nachteile sowie erste Ansatzpunkte für Verbesserungen werden transparent gemacht. „Die Ist-Analyse …
… ist bereits aus dem finanziellen Vorhaben wieder ausgestiegen.
Mittlerweile wurden an mehrere Haushalte in Roßdorf und Gundernhausen Schreiben und Flyer der GGEW versendet. In dem Schreiben der GGEW, das uns mittlerweile ebenfalls vorliegt, ist kein Hinweis auf die Risiken und die Bezeichnung „nachrangiges Darlehen“ zu finden. Im Flyer der GGEW wird dann von einem „qualifizierten nachrangigen Darlehen“ gesprochen, ohne dort explizit auf die Risiken einzugehen.
Auf der Informationsveranstaltung der IG Roßdorf am 27.04.2014 sind wir aus aktuellem …
… international aktiv, jedoch in der Heimat verwurzelt. Sie sind die tragende Säule unserer Volkswirtschaft und erweisen sich in Krisenzeiten als Fels in der Brandung. Doch ist ihr Erfolg ein Selbstläufer? Wie geht der Mittelstand mit der Niedrigzinsphase, Konjunkturrisiken, internationalem Wettbewerb und Fachkräftemangel um? Wo kommen Ideen für neue Produkte her?
Beim „1. Klassentreffen Mittelstand“ am 3. und 4. Juni 2014 in der Stadthalle Bielefeld diskutieren Weltmarktführer, Familienunternehmer und Gründer –
unter anderem aus OWL –, wie sie den …
… beispielsweise Schadensersatz aus Prospekthaftung. Die Emissionsprospekte sollen den Anlegern in die Lage versetzen, ein genaues Bild ihrer Kapitalanlage zu erhalten. Dazu müssen die Prospektangaben vollständig und wahrheitsgetreu sein. Dazu gehören auch Informationen über die Risiken, die mit der Investition verbunden sind. Ebenso können auch Schadensersatzansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung gestellt werden. Auch im Rahmen einer anleger- und objektgerechten Beratung hätten die Anleger über die Risiken umfassend aufgeklärt werden müssen. …
… der Fall sein, und die Beteiligung an dem Fonds wurde durch falsche oder irreführende Angaben schmackhaft gemacht, kann auf Rückabwicklung geklagt werden.
Ein weiterer Ansatzpunkt sind Schadensersatzansprüche aus fehlerhafter Anlageberatung. Zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehört auch eine umfassende Aufklärung über sämtliche Risiken im Zusammenhang mit der Investition. Darüber hinaus hätte auch auf die personelle Verflechtung des Emissionshauses mit dima24.de hingewiesen werden müssen.
http://www.grprainer.com/NCI-New-Capital-Invest.html
… Immobilienfonds anwenden. Während der Finanzkrise gerieten etliche offene Immobilienfonds in Schwierigkeiten, mussten schließen und werden derzeit abgewickelt. Anleger verloren dabei viel Geld.
Bisher urteilten die Gerichte unterschiedlich zur Aufklärungspflicht der Banken hinsichtlich der Risiken offener Immobilienfonds. Mit dem Urteil des BGH können nun auch Anleger, die bereits erfolgslos auf Schadensersatz geklagt hatten, einen zweiten und durchaus erfolgversprechenden Anlauf unternehmen. Um Schadensersatzansprüche durchzusetzen, sollten sich geschädigte …
Neues System bewertet Unternehmen mit Big Data und Social Media Monitoring.
Eine völlig neuartige Lösung, mit der Banken kritische Unternehmenskunden erkennen und mehr Sicherheit bei der Bewertung von Kundenrisiken erhalten, hat nun die VICO Research & Consulting GmbH vorgelegt. Im Rahmen des von der europäischen Kommission geförderten DOPA-Projekts entwickelten die Stuttgarter Social-Media-Experten gemeinsam mit einer großen deutschen Bank das System VICO-MI für das Risikomanagement im Kreditmanagement von Geschäftskunden. Die Überprüfung …
… erworben hatten. „Das Urteil lässt sich aber auch auf Beteiligungen, die vor diesem Zeitpunkt erworben wurden und jeden offenen Immobilienfonds anwenden“, erklärt Cäsar-Preller. Nachdem die Gerichte bisher höchst unterschiedliche Auffassungen zur Aufklärungspflicht der Banken über die Risiken bei offenen Immobilienfonds vertraten, hat der BGH nun für Klarheit gesorgt. „Schadensersatzansprüche können auch Anleger geltend machen, die bereits mit einer Klage vor Gericht gescheitert sind. Die Chancen jetzt Schadensersatz zu erhalten, wenn die Bank ihrer …
… Kapitalmarktrecht versierten Rechtsanwalt wenden. Dieser kann prüfen, ob Schadensersatzansprüche durch eine fehlerhafte Anlageberatung entstanden sind. Denn zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehört auch eine umfassende Risikoaufklärung. Bei Investitionen in Windparks gehören zu diesen Risiken u.a. die Unwägbarkeiten politischer Vorgaben und Gesetze oder auch das Totalverlustrisiko.
Ebenso kann überprüft werden, ob die Angaben in den Emissionsprospekten zu den Mittelstandsanleihen vollständig und wahrheitsgemäß waren. Immerhin nahm die Staatsanwaltschaft …
…
Jahresüberschuss von 12,0 Mio. Euro: Wirtschaftliches Eigenkapital weiter gestärkt. Stabile Grundlage für die Erfüllung des öffentlichen Auftrags.
Die Kreissparkasse konnte 2013 einen Jahresüberschuss in Höhe von 12,0 Mio. Euro erwirtschaften. 15,0 Mio. Euro wurden dem Fonds für allgemeine Bankrisiken zugeführt. 5,0 Mio. Euro mehr als im vergangenen Jahr. Damit verfügt die Kreissparkasse über eine sehr gute Kapitalbasis. Die Sparkasse kann so schon heute die verschärften Anforderungen aus „Basel III“, die erst 2019 in Kraft treten, erfüllen. Die …
… diesen Umständen eine neutrale Anlageberatung gegeben ist, erscheint zumindest fraglich. Möglicherweise wurden bewusst vorrangig Fonds aus dem Hartwieg-Imperium an die Anleger vermittelt. Im Zuge einer anleger- und objektgerechten Beratung hätten die Anleger allerdings umfassend über alle Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition und auch über die personelle Verflechtung hingewiesen werden müssen. Nur so hätten sich die Anleger ein genaues Bild über die Kapitalanlage und mögliche Interessenkonflikte der Vermittler machen können.
Der Verkauf der …
… Deutschland vollzogen – der daraus entstandene Schaden ist bis jetzt noch nicht absehbar.
Insbesondere der deutsche Mittelstand ist jedoch häufig nur unzureichend auf Hacker-Angriffe vorbereitet und die bestehenden Sicherheitskonzepte sind oft lückenhaft. „Viele Firmen unterschätzen die Risiken, die unter Umständen weitreichende Folgen für den Betrieb haben können“, so Udo Giesen, Geschäftsführer der in Siegburg ansässigen ProFinanz GmbH. „In der Hektik des Tagesgeschäfts werden sogar viele Cyber-Attacken gar nicht bemerkt, weil die erforderlichen …
… Erstellung der Ausarbeitung und enthalten keine Aussage über die zukünftige Entwicklung, insbesondere nicht hinsichtlich zukünftiger Gewinne oder Verluste. Diese Ausarbeitung stellt ferner keinen Rat oder Empfehlung dar. Wichtiger Hinweis: Wertpapiergeschäfte sind mit Risiken, insbesondere dem Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals, verbunden. Sie sollten sich deshalb vor jeder Anlageentscheidung eingehend persönlich unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Vermögens- und Anlagesituation beraten lassen und Ihre Anlageentscheidung nicht …
… dafür kann eine fehlerhafte Anlageberatung sein. „Schiffsfonds wurden häufig als sichere, renditestarke Anlage, die auch zur Altersvorsorge geeignet ist, beworben. Genau das sind sie allerdings nicht. Denn die Anleger erwerben unternehmerische Beteiligungen, die großen Risiken bis hin zum Totalverlust des Geldes, ausgesetzt sind. Insofern ist die Anlage in einen Schiffsfonds für einen sicherheitsorientierten Anleger nicht geeignet“, erklärt Cäsar-Preller.
Im Zuge einer ordnungsgemäßen Anlageberatung hätten die Anleger umfassend über sämtliche Risiken …
… Erstellung der Ausarbeitung und enthalten keine Aussage über die zukünftige Entwicklung, insbesondere nicht hinsichtlich zukünftiger Gewinne oder Verluste. Diese Ausarbeitung stellt ferner keinen Rat oder Empfehlung dar. Wichtiger Hinweis: Wertpapiergeschäfte sind mit Risiken, insbesondere dem Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals, verbunden. Sie sollten sich deshalb vor jeder Anlageentscheidung eingehend persönlich unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Vermögens- und Anlagesituation beraten lassen und Ihre Anlageentscheidung nicht …
… Erstellung der Ausarbeitung und enthalten keine Aussage über die zukünftige Entwicklung, insbesondere nicht hinsichtlich zukünftiger Gewinne oder Verluste. Diese Ausarbeitung stellt ferner keinen Rat oder Empfehlung dar. Wichtiger Hinweis: Wertpapiergeschäfte sind mit Risiken, insbesondere dem Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals, verbunden. Sie sollten sich deshalb vor jeder Anlageentscheidung eingehend persönlich unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Vermögens- und Anlagesituation beraten lassen und Ihre Anlageentscheidung nicht …
… Vorjahresergebnis. Dank der hohen Qualität des Kreditportfolios und dem allgemeinen Konjunkturaufschwung blieb das gesamte Bewertungsergebnis in Höhe von -2,6 Millionen Euro unter dem geplanten Wert. Alle Forderungen sind vorsichtig bewertet. Sämtliche erkennbarenRisiken wurden durch Wertberichtigungen und Rückstellungen abgedeckt.
Unter Berücksichtigung aller Bewertungen verbleibt für das Geschäftsjahr 2013 ein Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von 79,2 Millionen Euro bzw. 1,23 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme. Gegenüber …
… einen im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten Rechtsanwalt wenden.
Dieser kann u.a. prüfen, ob eine fehlerhafte Anlageberatung vorlag. Zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehört auch eine umfassende Risikoaufklärung. Der IVG Euroselect 14 war einer ganzen Reihe von Risiken ausgesetzt. Dazu zählen beispielsweise Währungsschwankungen oder sinkende Mieteinnahmen. Da die Anleger mit den Fondsanteilen unternehmerische Beteiligungen erworben haben, tragen sie auch das Risiko des Totalverlusts. Insofern kann die Beteiligung an dem Büroturm nicht …
… und Kapitalmarktrecht versierten Rechtsanwalt prüfen lassen. Insbesondere könnten Schadensersatzansprüche aus Prospekthaftung in Betracht kommen. Angaben im Verkaufsprospekt müssen vollständig und wahrheitsgemäß sein und dürfen keine irreführenden Aussagen enthalten. Zudem müssen die Prospekte Angaben zu den Risiken, die im Zusammenhang mit der Investition stehen, enthalten und dürfen nicht mit falschen Sicherheiten werden. Ob dies bei den Emirates-Fonds von Selfmade Capital und New Capital Invest tatsächlich der der Fall ist, muss geprüft werden. …
… sieht gute Ansatzpunkte, um Schadensersatz geltend zu machen: „Immobilien galten lange Zeit als sichere Altersvorsorge und wurden auch als solche beworben. Tatsächlich wurden mit den Fondsanteilen aber unternehmerische Beteiligungen erworben. Dazu gehören naturgemäß auch Risiken bis hin zum Totalverlust. Eine Kapitalanlage mit Totalverlustrisiko kann aber nicht als sichere Altersvorsorge geeignet sein. Insofern liegt in solchen Fällen eindeutig eine fehlerhafte Anlageberatung vor.“
Zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehört auch eine umfassende …
… sicherheitsorientierte Anleger, die eine Altersvorsorge aufbauen möchten, nicht in risikoreiche Kapitalanlagen investieren. Doch genau das sind Schiffsfonds, die zwar oft als sicher und renditestark beworben wurden, tatsächlich aber eine ganze Reihe von hohen Risiken aufweisen“, erklärt Cäsar-Preller. Zu diesen Risiken zählen u.a. die meist langen Laufzeiten, Wechselkursschwankungen oder der Totalverlust des investierten Geldes. Cäsar-Preller: „Eine Kapitalanlage mit Totalverlust-Risiko kann aber nicht als Altersvorsorge geeignet sein.“
Ebenfalls …
… Turkon Fonds stehen nun vor der Alternative, erlittene Verluste hinzunehmen oder bestehende Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz zu nutzen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht, bedürfen jedoch in jedem Einzelfall einer eingehenden Prüfung.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass diese über die Risiken, die sich in der gegenwärtigen Krise des Fonds verwirklicht haben, von ihren Beratern vor der Zeichnung des Fonds nicht informiert wurden. Geschlossene Fonds sind unternehmerische …
… verlor er fast sein gesamtes investiertes Geld. Die Richter sprachen ihm jedoch Schadensersatz zu, da die Anlageberatung fehlerhaft gewesen sei. Der Stahlarbeiter sei mit dem plötzlichen Reichtum völlig überfordert gewesen und die Bank habe nicht deutlich genug über die Risiken der Anlageprodukte informiert. Ein Sprecher von Merck Finck & Co. kündigte nach dem Urteil an, dass die Qualitätssicherung genau unter die Lupe genommen werde.
Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden: „In meinen Augen hat die Bank …
… verständlicherweise dennoch über den regulierten Markt investieren möchte, für den sind Unternehmensanleihen eine sinnvolle Anlage-Option", empfiehlt der Anlage-Experte. Diese börsennotierten Corporate Bonds weisen bei einer breiten Diversifikation und fachkundiger Auswahl nicht nur minimale Risiken auf, sondern können sichere Renditen von 7 bis 8 Prozent abwerfen. Auch die Einstiegshürden in diese Anlageform sind niedrig: Denn schon mit kleineren Investitionsbeträgen können mehrere verschiedene Anleihen renommierter Unternehmen erworben werden.
Genève …
… viele Anleger ein wichtiges Kriterium in einen offenen Immobilienfonds zu investieren. Tatsächlich kann diese Anteilsrücknahme wie im Fall des Degi International aber ausgesetzt werden und die Anleger kommen nicht an ihr Geld. Hinzu kommen noch weitere Risiken, über die der Anleger in einem ordnungsgemäßen Beratungsgespräch hätte aufgeklärt werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Dennoch müsse immer im Einzelfall geprüft werden, ob eine fehlerhafte Anlageberatung, die den Anspruch auf Schadensersatz begründet, vorliegt.
Ein weiterer Ansatzpunkt …