… gibt es aber neben diesen Appartement oder Hotelzimmer-Anbietern immer mehr rein kapitalertragsorientierte Anbieter, die Time-Sharing für den Kapitalertrag ihrer Immobilie brauchen. Für Cäsar-Preller sind solche Verträge grundsätzlich nichts anderes als "Beteiligungen auf Zeit" mit allen Risiken, die damit verbunden sind. Er sieht in der Timesharing-Branche eine ähnliche Entwicklung wie bei deutschen Schrottimmobilien voraus: "Anleger sollten hier nicht nur ihre romantischen Urlaubsgefühlen folgen, sondern konkret auch die Gefahren und Risiken im …
… die Verkaufspreise aus. Diese Preisschwankungen sind aber nur ein Risiko, dem offene Immobilienfonds ausgesetzt sind“, erklärt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Sinkende Mieteinnahmen, Sanierungskosten oder Wechselkursverluste sind weitere Risiken, die die Wirtschaftlichkeit eines offenen Immobilienfonds negativ beeinflussen können. „Deutlich wurde das besonders nach der Finanzkrise 2008. Die Anleger hätten im Beratungsgespräch umfassend über diese Risiken aufgeklärt werden müssen. Ist diese Aufklärung …
… Alternativen zur Lebensversicherung zumeist ganz anders gelagerte Nachteile beinhalten. „Bei Lichte betrachtet ist in vielen Produkten auch ein Kapitaltotalverlust möglich und deutlich wahrscheinlicher, als im Markt der LV Anbieter die noch nie Totalverluste abgeliefert haben.“ Trotz der Tatsache, dass die Zeiten für Kapitalanalage schwierig sind, geht der maxpool-Chef davon aus, dass besonders die betriebliche Altersversorgung (bAV) und die Absicherung der biometrischen Risiken ungebrochen Flaggschiffe der Lebensversicherungsindustrie bleiben werden.
… fahren und sowohl die Forderungen zur Insolvenztabelle anzumelden als auch mögliche Ansprüche auf Schadensersatz überprüfen zu lassen. „Schadensersatzansprüche können zum Beispiel aus einer fehlerhaften Anlageberatung entstanden sein. Denn die Anleger hätten über die Risiken im Zusammenhang mit ihrer Kapitalanlage umfassend aufgeklärt werden müssen. Ein weiterer Ansatzpunkt kann die Prospekthaftung sein, wenn die Angaben im Verkaufsprospekt bereits unvollständig, falsch oder zumindest irreführend gewesen sind“, so Rechtsanwalt Diler.
Die Anlegerkanzlei …
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Betroffene Offene Immobilienfondsanleger sollten sich mit deren Situation nicht abfinden, sondern umgehend den Rat eines auf Bank- und Kapitalanlagerechts spezialisierten Rechtsanwalts suchen. Sollten betroffene Anleger von ihrer Bank nicht umfassend über die Risiken einer Beteiligung an einem offenen Immobilienfonds aufgeklärt worden sein, so bestehen möglicherweise Schadensersatzansprüche.
Wann verjähren Ansprüche?
Schadensersatzforderungen von Altfälle bis einschließlich 04.08.2009 verjähren gem. § 37a WpHG a.F. i.V.m. § 43 WpHG taggenau …
Der Entschluss, sich selbstständig zu machen, ist kein leichtfertiger und in den meisten Fällen auch mit finanziellen Risiken verbunden. Gerade am Anfang entstehen oft unerwartete Kosten. Daher ist es wichtig, in allen Bereichen möglichst wirtschaftlich und vorausschauend zu denken und zu planen. Im Einzelhandel, der Gastronomie oder auch bei mobilen Unternehmenskonzepten ist es wichtig, dem Kunden einen Einkauf in jeglicher Hinsicht komfortabel zu gestalten. Dazu gehören auch die Zahlungsoptionen, die den Kauf einer Ware ermöglichen. Die ALEC Terminals …
… Fachanwalt, ihre Ansprüche auf Schadensersatz prüfen zu lassen. Denn bei der Vermittlung von Schiffsfonds sei häufig schon die Anlageberatung fehlerhaft gewesen. Cäsar-Preller: „In vielen Gesprächen mit Schiffsfonds-Anlegern konnten wir feststellen, dass sie nicht über die Risiken informiert wurden. Stattdessen wurden Schiffsfonds als sehr sichere Kapitalanlage empfohlen. Die Realität sieht aber leider ganz anders aus.“ Denn die Anleger erwerben mit den Fondsanteilen unternehmerische Beteiligungen mit allen Chancen und Risiken. Bei Schiffsfonds zählen …
… Online-Marktplätze Zahlungen zwischen Käufern und Verkäufern und sind somit selbst nicht in den Geldtransfer involviert – dies erfüllt eine weitere Compliance-Anforderung. Durch die Nutzung eines externen Dienstleisters wie Skrill können Online-Marktplätze ihre regulatorischen Risiken minimieren und Kundenbeziehungen zu lokalen Banken aufbauen. Dadurch erhalten sie niedrigere Bearbeitungsgebühren und die Vorteile eines Betrug-Scannings. Dies macht das Bezahlen so einfach und sicher wie möglich.
Durch die Aufteilung von Zahlungen können Provisionen …
… in Schleswig-Holstein ist, weiß durch seine tägliche Arbeit und die politische Tätigkeit ganz genau: Ungenügende Vorsorge kann schlimmstenfalls zum Ruin führen.
Es sei besorgniserregend, dass vielen Unternehmern diese Gefahr gar nicht bewusst sei, erklärt Mittelstandspolitiker Fuchs. Risiken werden verdrängt oder gar nicht erst gesehen. Vorausschauende Planung finde nicht statt, weil man davon ausgehe, dass ohnehin alles weiterlaufe wie bisher. Ein Trugschluss. „In unserer schnelllebigen Zeit gibt es gerade in der Wirtschaft ständig Veränderungen“, …
… inzwischen Ermittlungen wegen möglicher Verstöße gegen das Aktiengesetz und weiterer Straftaten eingeleitet hat. Geprüft werde auch, ob ein Betrug zum Schaden der Anleger vorliegt. „Sollten die Zahlen im Emissionsprospekt schon falsch gewesen sein, können Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden. Das gilt auch, wenn die Anleger falsch beraten wurden und nicht über die Risiken aufgeklärt wurden“, so Cäsar-Preller.
Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit Zeichner von Mittelstandsanleihen.
Mehr Informationen: http://www.anlegerschutz-news.de/
… der erfahrene Rechtsanwalt durchaus positiv. Grund: Bei der Vermittlung von Schiffsfonds sei es häufig zu einer fehlerhaften Anlageberatung gekommen. Dabei seien Schiffsfonds häufig als sichere und zum Aufbau einer Altersvorsorge geeignete Kapitalanlage empfohlen worden. „Die Risiken sind dabei einfach unter den Tisch gefallen. Die Realität zeigt aber, dass Schiffsfonds beträchtlichen Risiken ausgesetzt sind, über die die Anleger im Beratungsgespräch ausführlich informiert werden müssen.“ Zu diesen Risiken zählen beispielsweise die schwankenden Einnahmen …
… sich verschiedene Möglichkeiten, Ansprüche auf Schadensersatz geltend zu machen“, so Rechtsanwalt Diler. In Betracht kommt z.B. Schadensersatz wegen einer fehlerhaften Anlageberatung. Geschlossene Immobilienfonds wie die Wölbern Holland-Fonds sind einer ganzen Reihe von Risiken ausgesetzt: Sinkende Immobilienpreise, Wertverluste, schwankende Mieteinnahmen oder Leerstände können die Wirtschaftlichkeit eines Fonds negativ beeinflussen. Für die Anleger kann am Ende sogar der Totalverlust stehen. Trotz dieser Risiken wurden geschlossene Immobilienfonds …
… Prozent der befragten KMU Investitionen im Bereich Risikomanagement vorgenommen; 2013 waren es noch zwei Prozent.
Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender von Zurich in Deutschland erklärt: „Es ist erfreulich zu sehen, dass sich auch kleine und mittelständische Unternehmen vermehrt mit potenziellen Risiken für ihr Geschäft auseinandersetzen. Nach wie vor ist diese Quote aber viel zu gering. Ein konsequentes und vor allem professionelles Risikomanagement muss auch bei KMU Teil der Unternehmensführung sein. Versicherer können hier aktiv unterstützen und schon …
… immer wieder an Anleger vermittelt, die ausdrücklich an einer sicheren Anlage interessiert waren. So eine Falschberatung kann den Anspruch auf Schadensersatz auslösen“, erklärt Diler.
Denn zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehöre auch die Aufklärung über die bestehenden Risiken. Diler: „Doch die wurden in den Beratungsgesprächen oft genug verschwiegen.“. Ähnliches gilt auch für die häufig üppigen Vermittlungsprovisionen, die die Banken kassiert haben. „Auch diese so genannten Kick-Backs hätten nach Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs offen …
… hatten das Gebäude darauf hin bereits im April unter Zwangsverwaltung stellen lassen.
Rechtsanwalt Thomas Diler, Experte für geschlossene Fondsbeteiligungen bei der Bremer Anlegerkanzlei Sommerberg LLP: „Die Probleme beim IVG Euroselect 14 zeigen, welchen Risiken geschlossene Immobilienfonds ausgesetzt sind. Neben Wechselkurverlusten können auch fallende Immobilienpreise, sinkende Mieteinnahmen oder Leerstände zu erheblichen Problemen führen. Über diese Risiken hätten die Anleger im Zuge einer ordnungsgemäßen Anlageberatung aufgeklärt werden müssen. …
… entstanden sein. „Es kann sich in jedem Fall lohnen, die Verkaufsprospekte genau unter die Lupe zu nehmen. Wurde hier mit falschen Informationen oder irreführenden Angaben gearbeitet, besteht Schadensersatzanspruch auf Rückabwicklung des Geschäfts“, erklärt Cäsar-Preller. Zudem hätten die Anleger im Zuge einer ordnungsgemäßen Anlageberatung umfassend über die Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition aufgeklärt werden müssen.
Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Anleger.
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… viele Vergehen im Vorfeld vermeiden. Grundvoraussetzung dafür ist nach Ansicht von Experten ein präventives Risiko- und Compliancemanagement. Und hierzu braucht es den ungetrübten Blick nach vorne – inklusive eines präventiven Managements von Chancen und (Compliance-)Risiken. Unternehmen, die dies vernachlässigen, droht Strafe. Prominentes Beispiel: Der frühere Finanzvorstand von Siemens wurde vom Landgericht München zur Zahlung von 15 Millionen Euro Schadensersatz verurteilt. Die Richter stellten klar, dass die Einrichtung eines mangelhaften Compliance-Systems …
… seine Mitglieder auch in den kommenden Jahren, in denen die Bedeutung der bAV als HR-Instrument zunehmen wird, ein wichtiger Partner sein.
Der VdW Versorgungsverband als Altersvorsorge-Selbsthilfeeinrichtung setzt den Veränderungsprozess von einer Umlagekasse für biometrische Risiken hin zu einem bAV-Komplettanbieter für Industrie- und Handelskammern sowie Verbände konsequent fort. Der VdW Versorgungsverband ist steuerbefreit und damit ideal an seine Mitglieder, die durchweg ebenfalls steuerbefreite Organisationen sind, angepasst. Mit der Befreiung …
Die Risiken des boomenden Online-Handels
sup.- Ein paar Mausklicks am Computer - und schon sind die trendigen Schuhe, die begehrten Konzertkarten oder die neuen Badezimmer-Armaturen bestellt. Es gibt heute praktisch nichts mehr, was nicht von zu Hause aus über das Internet eingekauft werden kann. Und weil das so schnell und einfach geht, wächst der Online-Handel seit geraumer Zeit rasant: In den letzten fünf Jahren legten die Warenbestellungen über das Internet um mehr als 150 Prozent zu und erreichten 2013 ein Umsatzvolumen von 39,1 Mrd. Euro. Das …
Anleger werden motiviert, in Nischenmärkten größere Risiken einzugehen
St. Gallen, 15.09.2014. Georg Fahrenschon, der bereits auf eine spannende politische Karriere verweisen kann (http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Fahrenschon), ist aktuell Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Zuvor war er bayerischer Staatsminister der Finanzen. „Es handelt sich insofern um eine folgerichtige und kompetente Besetzung dieser Position. Seine Einschätzung hat Gewicht“, meint Positionierungsberater Michael Oehme, Consultant der CapitalPR AG aus Sankt …
… dass viele Anleger gar nicht wissen, was da mit der Kaufkraft passiert und sehen nur den nominalen Betrag ihres Festgeldkontos. Wesentlich komplexer sind die Herausforderungen beim Vermögensschutz von Firmeninhabern und dem Schutz des privaten Vermögens vor den zahlreichen Risiken, die auf eine Geldanlage einwirken können. Einen wichtigen Beitrag hierzu liefert ein neu erschienenes Buch mit genau diesem Inhalt. „Asset Protection – Vermögen schützen!“ Die Autoren Godron, Walderdorff und Boss haben dieses heikle und juristisch sehr schwierige Thema …
… überlegt werden, ob nicht Ansprüche auf Schadensersatz geltend gemacht werden.“ Diese können sich gegen die Verantwortlichen der Green Planet AG und auch gegen die Anlagevermittler richten, falls die Anleger falsch beraten wurden und beispielsweise nicht über die Risiken, zu denen auch der Totalverlust des investierten Geldes gehört, umfassend aufgeklärt wurden. „Natürlich müssen erst die weiteren Ermittlungen abgewartet werden, aber falls sich der Verdacht auf Anlagebetrug bestätigt, können auch weitere rechtliche Schritte unternommen werden“, so …
… drohende Insolvenz im noch recht jungen Marktsegment der Unternehmensanleihen. „Auffallend bei vielen Anleihen: Unternehmen locken mit ihrem guten Namen und hohen Zinsversprechungen. Das klingt zwar reizvoll, aber hohe Zinsen in der aktuellen Niedrigzinsphase sollten auch immer ein Warnsignal sein. Über die Risiken im Zusammenhang mit der Anleihe hätten die Anleger umfassend aufgeklärt werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller.
Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit geschädigte Anleger.
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… hatte dem Anleger im Juni 2008 empfohlen, sich am geschlossenen Schiffsfonds CFB 168 Twins 2 zu beteiligen.
Das Gericht hat in seinem Urteil festgestellt, dass die Beratung durch den Berater der Dresdner Bank AG fehlerhaft war. Dieser hat dem Kläger die Risiken der Beteiligung nicht ausreichend erläutert. Außerdem hat der Berater mit der Empfehlung des Fonds seine Pflicht zu einer auf die persönlichen Verhältnisse des Kunden zugeschnittenen Beratung verletzt. Der Kläger suchte eine sichere und risikoarme Geldanlage und hatte eine niedrige Risikobereitschaft. …
… Vermittlung von Schiffsfonds ist es immer wieder zu einer fehlerhaften Anlageberatung gekommen“, sagt Cäsar-Preller. Dabei seien Schiffsfonds auch sicherheitsorientierten Anlegern immer wieder als sichere und renditestarke Kapitalanlage empfohlen worden. Tatsächlich seien sie aber etlichen Risiken wie sinkenden Charterraten, Wechselkursverlusten oder langen Laufzeiten ausgesetzt. Am Ende kann der Totalverlust für die Anleger stehen. Cäsar-Preller: „Über die Risiken hätten die Anleger umfassend aufgeklärt werden müssen.“
Das gilt auch für die Provisionen, …
… durch verzögerte Zahlungseingänge sowie Aufwendungen für Debitorenmanagement, Leistungsstörungen, Risikomanagement und Kosten für die Rückabwicklung von Zahlungen im Retourenfall.
Zusammen mit den direkten Kosten der Zahlverfahren ergeben sich die Gesamtkosten einer Bezahlvariante. Die hohen Risiken eines Zahlungsausfalls bzw. einer Zahlungsstörung können bedeutenden Einfluss auf die Handelsspanne haben. So verursacht ein Zahlungsausfall für Händler laut Umfrage durchschnittlich etwa 66 Euro Kosten, eine Zahlungsstörung immer noch fast 18 Euro. …
… von Schadenersatzansprüchen gegen die Commerzbank AG als Rechtsnachfolgerin der Dresdner Bank AG.
Das Gericht hat in seinem Urteil festgestellt, dass die Beratung durch den Berater der Dresdner Bank AG fehlerhaft war. Dieser hat dem Kläger die der Beteiligung immanenten Risiken nicht ausreichend erläutert. Insbesondere hat er nicht auf das Totalverlustrisiko und die Tatsache, dass es sich bei der Beteiligung um eine unternehmerische Beteiligung handelt, hingewiesen. Außerdem hat der Berater mit der Empfehlung des Fonds seine Pflicht zur anlegergerechten, …
… sollten sich mit deren Situation nicht abfinden, sondern umgehend den Rat eines auf Bank- und Kapitalanlagerechts spezialisierten Rechtsanwalts suchen.
Sollten betroffene Macquarie Infrastrukturfonds -Anleger von ihrem Anlageberater oder von ihrer Bank nicht umfassend über die Risiken einer Beteiligung an einem Macquarie Infrastrukturfonds aufgeklärt worden sein, so bestehen möglicherweise Schadensersatzansprüche. Des Weiteren kommt für die Anleger von Macquarie Infrastrukturfonds in Betracht, gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb …
… Nachzahlungspflichten bedeuten kann. Zum Ende der Vertragslaufzeit kann unter Umständen ein Restwert des geleasten Fahrzeugs festgestellt werden, der den zu Vertragsbeginn definierten Weiterverkaufspreis unterschreitet. Der hierbei berechnete Differenzbetrag wäre dann vom Leasingnehmer zu zahlen.
Um finanzielle Risiken für den Kunden bzw. Leasingnehmer von vornherein weitestgehend auszuschließen, setzt die Metropol Leasing GmbH bereits seit vielen Jahren ganz auf Verträge ohne Restwertrisiko für den Kunden. Sämtliche Mithaftung des Kunden im Hinblick auf den …
… viele Fragen mit sich. Bin ich Haftpflicht versichert, oder muss ich für einen von mir verursachten Personen- oder Sachschaden mit meinem Privatvermögen haften? Bin ich in meiner eigenen Wohnung und in der Freizeit abgesichert? Was kann alles passieren und welche Risiken werden von Versicherungen getragen? Rund 853.000* junge Österreicherinnen und Österreicher zwischen 18 und 25 Jahren stellen sich genau diese Fragen. 185.000* davon in Wien.
„Wer jung ist, kann sich das Ausmaß eines Unfalls oder einer Krankheit, wie Invalidität, Berufsunfähigkeit …
… kommen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes grundsätzlich erhebliche Informations- und Aufklärungspflichten zu. Dies bedeutet, dass Berater, die den betroffenen Anlegern die Beteiligung an den jeweiligen Fonds empfohlen haben, ausführlich und verständlich über die bestehenden Risiken für die Anleger aufklären müssen. Kommen sie dieser Pflicht nicht oder nur eingeschränkt nach, machen sie sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes grundsätzlich schadensersatzpflichtig. In diesem Fall können die betroffenen Anleger nicht nur die …
… beraten lassen. Es ist immer besser zu handeln, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Möglicherweise können auch Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden“, so Cäsar-Preller.
Geschäfte mit Anleihen seien immer spekulativ, erklärt der Fachanwalt. Über die Risiken hätten die Anleger im Beratungsgespräch aufgeklärt werden müssen. „Das ist jedoch oft nicht geschehen. Die Erfahrung zeigt, dass auch sicherheitsbewussten Anlegern immer wieder spekulative und riskante Kapitalanlagen empfohlen werden“, sagt Cäsar-Preller. Allerdings können in …
Advanced Foresight Group: Geopolitische Risiken, Innovation, Strategie
Am 24.09.2014 kommt die landesweite baden-württembergische Veranstaltungsreihe "Unternehmen Zukunft - Mittelstandsforum 2014" zum zweiten Mal in die Donauhallen nach Donaueschingen.
Auf dem Programm stehen Themen wie Industrie 4.0, Demografie-Management, Energiewende, Digitalisierung, Internet der Dinge sowie neue Wege zu effizienten Innovationsprozessen. Vorträge und Ideenwerkstätten sollen den Tagungsteilnehmern aufzeigen, wie sie ihre Unternehmen praktisch an Veränderungen …
… lieber an die eigene Provision gedacht“, kritisiert Cäsar-Preller. „Doch so eine Falschberatung kann Konsequenzen haben, wenn die Anleger ihre Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen.“
Denn im Zuge einer ordnungsgemäßen Anlageberatung hätten die Anleger umfassend über die Risiken aufgeklärt werden müssen. Schwankende Charterraten oder ausbleibende Aufträge können die Wirtschaftlichkeit des Fonds gefährden. Die langen Laufzeiten und die erschwerte Handelbarkeit der Anteile sorgen dafür, dass die Anleger sich nicht von der Kapitalanlage trennen …
…
Die Chancen für Schadensersatz beurteilt der Experte durchaus optimistisch. In der Vergangenheit habe es sich immer wieder gezeigt, dass es schon bei der Anlageberatung zu schweren Fehlern gekommen sei. Entweder seien die Anleger nicht umfassend über die Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition aufgeklärt worden oder die Bank habe ihre Vermittlungsprovisionen verschwiegen. „Oft genug ist auch beides des Fall“, sagt Cäsar-Preller. Das Gute daran: Solch eine Falschberatung ebnet den Weg für Schadensersatzansprüche.
Fallende Immobilienpreise, …
… und MS "Benedict Schulte" vertrieben. Dabei wurden der Prospekt und die in diesem enthaltenen Informationen in der Beratung verwendet und die Anleger so über die tatsächlichen Marktgegebenheiten und die inzwischen eingetretenen erheblichen Risiken für die wirtschaftliche Perspektive des Fonds getäuscht. Da für Schiffsfondsprospekte eine Pflicht zur ständigen, zeitnahen Aktualisierung besteht, können Anleger Schadenersatzansprüche bereits auf diese fehlende zeitnahe Aktualisierung des Fondsprospekts stützen.
Weitere Beratungsfehler
Bei zahlreichen …
… und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Bei der Vermittlung von Schiffsfonds sei es erfahrungsgemäß häufig zu einer fehlerhaften Anlageberatung gekommen, so der Fachanwalt. Dabei seien Schiffsfonds als sichere und renditestarke Kapitalanlage angepriesen worden ohne auf die Risiken hinzuweisen. Zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehört aber auch zwingend eine umfassende Risikoaufklärung. „Die Liste der Risiken bei Schiffsfonds ist lang. Angefangen bei den langen Laufzeiten über sinkende Charterraten bis zum Totalverlust des investierten Geldes“, …
… kommen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes grundsätzlich erhebliche Informations- und Aufklärungspflichten zu. Dies bedeutet, dass Berater, die den betroffenen Anlegern die Beteiligung an den jeweiligen Fonds empfohlen haben, ausführlich und verständlich über die bestehenden Risiken für die Anleger aufklären müssen. Kommen sie dieser Pflicht nicht oder nur eingeschränkt nach, machen sie sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes grundsätzlich schadensersatzpflichtig. In diesem Fall können die betroffenen Anleger nicht nur die …
… MPC Santa P-Schiffe 2 schon schmerzlich erfahren. Wurden sie mit diesen Argumenten gelockt, bestehen aber gute Aussichten auf Schadensersatz wegen Falschberatung“, erklärt Cäsar-Preller.
Denn im Zuge einer anleger- und objektgerechten Beratung hätten die Anleger über die Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition umfassend aufgeklärt werden müssen. Zu diesen Risiken zählen beispielsweise schwankende Charterraten, Wechselkursverluste, lange Laufzeiten und letztlich auch der Totalverlust für die Anleger. Zudem hätten die Banken auch über die Provisionen, …
… zu minimieren. Dazu können sie Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen.
„Diese Ansprüche können beispielsweise aus einer fehlerhaften Anlageberatung entstanden sein“, erklärt Cäsar-Preller. Denn zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehört auch die umfassende Aufklärung über die Risiken im Zusammenhang mit der Investition. Die reichen bei Schiffsfonds von schwankenden Charterraten über zumeist lange Laufzeiten bis hin zum Totalverlust. „Trotzdem wurden Schiffsfonds gerne als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge empfohlen. Das ist eine …
… beteiligt. Vielmehr wurde in Genussrechte investiert, die dem Fonds und den Anlegern keinerlei Kontroll- oder Mitspracherechte bei der eigentlichen Investition und Verwaltung des investierten Kapitals einräumen. Darüber hinaus gibt es bezüglich der Genussrechte zahlreiche Risiken, darunter ein nicht zu vernachlässigendes Emittentenrisiko, über die aufzuklären gewesen wäre.
Sparkasse Karlsruhe zu Schadenersatz wegen Falschberatung verurteilt
In einem von Nittel | Fachanwälte für einen Anleger der Macquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 3 GmbH & Co. …
… oder Finanzberaters Beteiligungen an in der Regel in die Bewertung, den Ankauf und die anschließende Verwertung von Patenten investierenden geschlossenen Fonds gezeichnet. Dabei wurden die Anleger vielfach nicht über die bei geschlossenen Patentfonds vorherrschenden Risiken aufgeklärt. Denn anders als bei geschlossenen Immobilienfonds, bei denen der Investitionsgegenstand im Vorhinein klar definiert und ersichtlich ist, entscheiden die Fondsmanager geschlossener Patentfonds oftmals erst nach deren Schließung darüber, welche Patente erworben werden …
… sinken und die Schiffe nicht mehr die prospektierten Erwartungen erfüllen können. Die Fonds geraten in eine wirtschaftliche Schieflage und am Ende kann die Insolvenz und für die Anleger der Totalverlust stehen. „Über diese und weitere Risiken müssen Anleger im Beratungsgespräch umfassend informiert werden“, erklärt Cäsar-Preller.
Allerdings seien diese Risiken erfahrungsgemäß ebenso gerne verschwiegen worden wie die Vermittlungsprovisionen, die die Bank eingestrichen hat. „Über diese Rückvergütungen müssen die Banken ihre Kunden aber aufklären. …
… Stadtbildes mit einzelnen Bereichszielen, Zielen für einzelne Sektoren, Funktionen und Regionen.
3. SWAT-Analyse der Kommune
Es gilt zu erkennen, wo die Kommune Stärken und Schwächen im Vergleich zu anderen, vor allem benachbarten, hat, welche Chancen und Risiken ihr in der Zukunft gegenüberstehen.
4. Städte-/Flächengutachten und Handelskonzepte
Aus Basis solcher Vorarbeiten sollte ein geeignetes Institut ausgesucht werden, das die Handels- und Wirtschaftssituation der Kommune im Detail analysiert und hierauf aufbauend ein kommunales Konzept entwickelt, …
… zu lassen. Da es bei der Vermittlung von Schiffsfonds in der Vergangenheit immer wieder zu Fehlern bei der Anlageberatung gekommen sei, sieht Cäsar-Preller durchaus gute Chancen für Schadensersatz. Denn die Anleger hätten im Beratungsgespräch umfassend über die Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition aufgeklärt werden müssen. Schließlich kann im schlimmsten Fall der Totalverlust des investierten Geldes eintreten. Cäsar-Preller: „Daher kann die Investition in den HCI Renditefonds IV auch nicht für sicherheitsorientierte Anleger, die sich eine …
… Solarfonds -Anleger sollten sich mit deren Situation nicht abfinden, sondern umgehend den Rat eines auf Bank- und Kapitalanlagerechts spezialisierten Rechtsanwalts suchen.
Sollten betroffene Solarfonds-Anleger von ihrem Anlageberater oder von ihrer Bank nicht umfassend über die Risiken einer Beteiligung an einem Solarfonds aufgeklärt worden sein, so bestehen möglicherweise Schadensersatzansprüche. Des Weiteren kommt für die Anleger von Solarfonds in Betracht, gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend zu …
… Schiffskapital-Anleger sollten sich mit deren Situation nicht abfinden, sondern umgehend den Rat eines auf Bank- und Kapitalanlagerechts spezialisierten Rechtsanwalts suchen.
Sollten betroffene MCE Schiffskapital-Anleger von ihrem Anlageberater oder von ihrer Bank nicht umfassend über die Risiken einer Beteiligung an einem Schiffsfonds aufgeklärt worden sein, so bestehen möglicherweise Schadensersatzansprüche. Des Weiteren kommt für die Anleger von Schiffsfonds in Betracht, gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche geltend …
… sollten sich mit deren Situation nicht abfinden, sondern umgehend den Rat eines auf Bank- und Kapitalanlagerechts spezialisierten Rechtsanwalts suchen.
Sollten betroffene MPC Holland 72 Anleger von ihrem Anlageberater oder von ihrer Bank nicht umfassend über die Risiken einer Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds aufgeklärt worden sein, so bestehen möglicherweise Schadensersatzansprüche. Des Weiteren kommt für die Anleger von geschlossenen Immobilienfonds in Betracht, gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche …
… haben.
Die Beratung weist dabei in jedem Einzelfall eine Vielzahl von Beratungsfehlern auf. So wurden Anleger beispielsweise nicht darüber informiert, dass und in welcher Höhe die beratenden Banken und Sparkassen Provisionen für den Vertrieb des Fonds erhalten (kickbacks). Verlustrisiken blieben oft unerwähnt, ebenso Risiken aus konjunkturell schwankenden Charterraten und Schiffspreisen. Auch die Höhe der Vertriebskosten, über die nach der Rechtsprechung des BGH durch den Anlageberater ab einer Höhe von 15% zwingend aufgeklärt werden muss, wurde in …