… verschiedenen Gründen bestehen. „Unserer Erfahrung nach entsprach schon die Anlageberatung häufig nicht den Maßstäben an eine anleger- und objektgerechte Beratung“, so Cäsar-Preller. Denn besonders Schiffsfonds seien häufig als renditestarke und sehr sichere Kapitalanlage beworben worden. „Die Risiken wurden hingegen verschwiegen. Bei den Anteilen an Schiffsfonds handelt es sich jedoch um unternehmerische Beteiligungen. Als solche sind sie naturgemäß einer ganzen Reihe von Risiken ausgesetzt, über die die Anleger hätten aufgeklärt werden müssen“, erläutert …
… häufig wurden Anleger im Rahmen der Anlageberatung falsch beraten.
Eine Falschberatung kann zum Beispiel bereits in der fehlenden Risikoaufklärung durch den Anlageberater liegen. Viele Anleger wurden im Rahmen der Beteiligung an Vermögensverwaltungsfonds nicht darüber aufgeklärt, welche Risiken mit der Beteiligung verbunden sind, insbesondere über das Schließungsrisiko des Fonds, das sich hier realisiert hat.
Eine andere Art der Aufklärungspflichtverletzung liegt unter Umständen auch in der Anpreisung des Fonds als besonders sicher und der jederzeitigen …
… auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten geben wenig Anlass, auf eine in absehbarer Zeit eintretende positive Entwicklung und damit auf eine Erhöhung der Chartereinnahmen zu hoffen.
Angesichts der unerfreulichen Entwicklung, die der Schiffsfonds genommen hat und der deutlich gewordenen Verlustrisiken, ist es für betroffene Anleger des König & Cie. Produktentanker-Fonds 04 MT "King Douglas" und MT "King Daniel" umso wichtiger, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.
Völlig …
… 14. Mai 2013 hatte der deutsche Gesetzgeber neue organisatorische und verhaltensbezogene Pflichten für Betreiber von Hochfrequenzhandelssystemen eingeführt. Hiermit wurde das Ziel verfolgt, die Stabilität und Integrität der Finanzmärkte zu stärken sowie zur Eindämmung von potentiellen Risiken des algorithmischen Handels beizutragen. Die dort, insbesondere in § 33 Abs. 1a WpHG, formulierten organisatorischen Anforderungen für Algorithmushändler wurden im Dezember 2013 durch ein Rundschreiben der BaFin (6/2013 BA) zu den "Anforderungen an Systeme und …
… Anleger an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht erfahrenen Rechtsanwalt wenden.
Dieser kann auch prüfen, ob eventuell Ansprüche auf Schadensersatz bestehen. PROKON hatte seine Genussrechte mit hohen Zinsen beworben. Gleichzeitig hätte in der Anlageberatung aber auch auf die hohen Risiken, die im Zusammenhang mit den Genussrechten stehen, hingewiesen werden müssen. Außerdem gilt es auch, den Verkaufsprospekt auf fehlerhafte Angaben zu überprüfen. Bereits in der Vergangenheit hatte das OLG Schleswig einer Klage gegen PROKON wegen unlauterer Werbung …
… kommen nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes grundsätzlich erhebliche Informations- und Aufklärungspflichten zu. Dies bedeutet, dass Berater, die den betroffenen Anlegern die Beteiligung an den jeweiligen Fonds empfohlen haben, ausführlich und verständlich über die bestehenden Risiken für die Anleger aufklären müssen. Kommen sie dieser Pflicht nicht oder nur eingeschränkt nach, machen sie sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes grundsätzlich schadensersatzpflichtig. In diesem Fall können die betroffenen Anleger nicht nur die …
… lassen, ob sie ggfs. Ansprüche auf Schadensersatz stellen können. „Bei der Vermittlung von Schiffsfonds-Anteilen ist es unserer Erfahrung nach häufig zu Fehlern bei der Anlageberatung gekommen“, erklärt Cäsar-Preller. Denn schon im Beratungsgespräch hätten die Anleger auf sämtliche Risiken, die im Zusammenhang mit ihrer Investition stehen, hingewiesen werden müssen. „Da die Anteile an Schiffsfonds nichts anderes als unternehmerische Beteiligungen sind, ist die Liste der Risiken natürlich lang und reicht von den meist langen Laufzeiten über Wechselkursschwankungen …
… nachrangig bedient“, so Cäsar-Preller.
Der Jurist empfiehlt den Anlegern, Ansprüche auf Schadensersatz prüfen zu lassen. PROKON hatte mit einer Verzinsung von 6 bis 8 Prozent geworben. „Bei solch hohen Renditen ist meist auch das Risiko hoch. Und über die Risiken bis zum Totalverlust des Geldes hätten die Anleger auch aufgeklärt werden müssen. Ist dies nicht der Fall, können wahrscheinlich Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden. Natürlich muss das immer im Einzelfall geprüft werden“, erklärt Cäsar-Preller.
Außerdem müsse geprüft werden, ob …
… Berater die regelmäßigen Ausschüttungen und/oder die Rückzahlung des investierten Geldes als sicher dargestellt?
Hat Ihr Berater sie nicht darüber informiert, wie sich der Markt der Schiffe, die Charterraten und die Schiffspreise in den zurückliegenden Jahren entwickelt haben und welche Risiken daraus resultieren können?
Hat Ihr Berater Ihnen nicht mitgeteilt, wofür konkret die Mittel der Anleger verwendet werden sollen und wie hoch die Vertriebskosten sind?
Hat Ihr Bank- oder Sparkassenberater Ihnen nicht gesagt, wie hoch die Provision …
… Ansprüche auf Schadensersatz geltend gemacht werden. Dies könnte auch erfolgversprechender sein als auf das Insolvenzverfahren zu hoffen. Ansprüche auf Schadensersatz können unter Umständen durch eine fehlerhafte Anlageberatung begründet sein. Die Zeichner der Genussrechte hätten auf die Risiken, die im Zusammenhang mit ihrer Investition stehen, ausführlich aufgeklärt werden müssen. Denn Genussrechte sind eine hoch spekulative Anlageform, bei der den Anlegern auch der Totalverlust des Geldes droht. Ob dies geschehen ist, muss im Einzelfall geprüft …
… Ansprüche auf Schadensersatz geltend gemacht werden. Dies könnte auch erfolgversprechender sein als auf das Insolvenzverfahren zu hoffen. Ansprüche auf Schadensersatz können unter Umständen durch eine fehlerhafte Anlageberatung begründet sein. Die Zeichner der Genussrechte hätten auf die Risiken, die im Zusammenhang mit ihrer Investition stehen, ausführlich aufgeklärt werden müssen. Denn Genussrechte sind eine hoch spekulative Anlageform, bei der den Anlegern auch der Totalverlust des Geldes droht. Ob dies geschehen ist, muss im Einzelfall geprüft …
… Privatdarlehen bietet eine Laufzeit von 12 bis zu 96 Monaten bei Kreditbeträgen von 2.500,- bis zu 50.000,- EUR und einem effektiven Jahreszins von 4, 39% bis 11, 01%. Kostenlose Sondertilgung und ein Sicherheitspaket für unvorhersehbare Risiken sind vertragliche Optionen. Der Kredit kann ohne Verwendungszweck beantragt werden. Das Privatdarlehen ermöglicht weiterhin die einfache Ablösung bestehender Kreditverbindlichkeiten.
Die Kreditfinder24 GmbH wurde 2011 durch Lutz Hegner und Carsten Möller gegründet. Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens ist …
… Jahren wurde der Tatbestand der Geldwäsche in das deutsche Strafrecht aufgenommen. Ziel war es, die organisierte Kriminalität in Deutschland einzudämmen. Diese Vorschriften bergen aber durchaus auch für die Geldwäsche-Beauftragten der Kreditwirtschaft zivil- und strafrechtliche Risiken.
Im Seminar „Rechtliche Risiken für Geldwäsche-Beauftragte und Bank-Mitarbeiter“ am 25. Juni 2014 wird RA Wolfgang Gabriel die Strafbarkeit der Geldwäsche darlegen, die strafrechtlichen Wirkungen einer Verdachtsanzeige aufzeigen und einen Einblick in den Gang eines …
… freien Berater gilt, dass dieser zwar nicht ungefragt über die Provision hinweisen muss, tut er dies aber oder wird vom Anleger darauf angesprochen, dann ist er zu richtiger Angabe verpflichtet, BGH Urteil vom 3.3.2011 – III ZR 170/10.
Damit Sie mit diesen Risiken nicht alleine dastehen und den Verlust Ihrer Einlage befürchten müssen, wenden Sie sich , gerne telefonisch, per Fax oder mail an Rechtsanwältin Beate Anna Kirchner, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht bei Landgraf & Schneider Rechtsanwälte zur Besprechung und Erstberatung, um …
… der Jahre ein engmaschiges Netzwerk aus kompetenten Steuerberatern und Rechtsanwälten aufgebaut, die in Bezug auf US-amerikanische Gesetze und/oder speziell Steuergesetze beraten. So kann das ALTON Team seine Kunden einerseits selbst beraten, wenn es um eine Analyse von Chancen und Risiken auf dem US-Markt geht. Andererseits kann es Kunden bei Themen wie „US-Gesetze“ und „US-Steuerrecht“ an kompetente Fachleute vermitteln. So vereinfacht ALTON den unternehmerischen Start seiner Kunden in den USA oft deutlich. Und die Kunden können sich derweil umso …
… verspätete Markteinführung und ein potentiell langsames Wachstum der Mitgliederzahl die größten Faktoren, die den Erfolg von CHICF beeinflussen könnten. In der Anfangsphase wird vor allem mit jüngeren Nutzern gerechnet, so dass die Preisgestaltung zu einem Thema werden könnte. Andere Risiken könnten eine mangelnde Popularität des Produkts sowie Fehler im System oder den Funktionen, insbesondere in der Integration von Anwendungen Dritter sein. Diese Risiken sind typisch für neue Unternehmen mit aufregenden Angeboten und der Größe und dem Status von …
… Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Schadensersatz kann beispielsweise aus einer fehlerhaften Anlageberatung resultieren. Wenn die Anteile an dem Schiffsfonds als eine renditestarke und sehr sichere Kapitalanlage angepriesen wurden ohne über die vorhandenen Risiken zu informieren, entspricht das nicht den hohen Ansprüchen, die an eine anleger- und objektgerechte Beratung gestellt werden. Da mit dem Erwerb von Schiffsfonds-Anteilen unternehmerische Beteiligungen erworben werden, sind diese naturgemäß einer Reihe von Risiken …
… unser Mandant zur Altersvorsorge anlegen wollte und ein solcher Fonds hierfür nicht geeignet ist. Des weiteren haben wir im Gerichtsverfahren geltend gemacht, dass nicht über die Vertriebsprovisionen aufgeklärt wurde und dass unzureichend über die bestehenden Risiken aufgeklärt wurde.
Beachtet werden muss dabei, dass dieser Fonds weit höhere Risiken aufweist als ein normaler Immobilienfonds, der in beispielsweise in Geschäftsgebäude investiert. Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung muss bei einem normalen Immobilienfonds über ein Totalverlustrisiko …
… Cafés. Eine der besten Konferenzen, die ich bisher besucht habe.“
Axel Esser, Diehl Stiftung & Co. KG
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• Dr. Frank Böckelmann, Group Compliance Officer, Wacker Chemie AG: Umgang und Beherrschung von Risiken in der Supply Chain
• Dr. Maik Ebersoll, Head of Legal Operations, Linde AG: Smart Compliance Risk Assessment – Steigerung der Effizienz bei der Bewertung rechtlicher Risikopotentiale
• Frank Liebich, Head of Corporate Compliance Office & Privacy Protection Officer, Henkel AG …
… GmbH & Co. KG strafrechtlich ermittelt wird.
Gegen den Vermittler der Anlage haben unsere Mandanten bereits Klage eingereicht. Das Gerichtsverfahren befindet sich noch in der ersten Instanz. Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung müssen Kapitalanlageberater über die wesentlichen Risiken einer solchen Kapitalanlage aufklären. Dies ist im Falle unserer Mandanten bei weitem nicht geschehen. Über Risiken wurde nahezu gar nicht aufgeklärt und bestehende Risiken wurden darüber hinaus noch verharmlost.
Nun wurden wir auch beauftragt, mögliche …
… Bank- und Kapitalmarktrecht versierten Rechtsanwalt wenden. Dieser kann sie rechtlich beraten und weitere Schritte einleiten. So können durchaus Ansprüche auf Schadensersatz bestehen. Diese können sich z.B. aus einer fehlerhaften Anlageberatung bedienen. Denn die Anleger hätten im Beratungsgespräch über sämtliche Risiken bis hin zum Totalverlust aufgeklärt werden müssen. Darüber hinaus muss auch geprüft werden, ob der Verkaufsprospekt falsche Angaben enthielt und Anspruch auf Rückabwicklung besteht.
http://www.grprainer.com/Prokon-Genussrechte.html
… unserem Anleger war, dieses Kapital war für die Ausbildung der Kinder und zur Tilgung eines Immobiliendarlehens angelegt worden. Für diese Anlageziele waren die Anlagen der Future Business aG (?) nicht geeignet. Die Anlagen der Future Business AG (?) bergen zu große Risiken um für derartige Anlageziele geeignet zu sein. Es hat sich herausgestellt, dass die Infinius AG, die die Anlagen der Future Business AG (?) vertrieben hatte auch eine Niederlassung in Baden-Württemberg (Freudenstadt) hatte. Es muss daher davon ausgegangen werden, dass auch in …
Kreditinstitute sind erfindungsreich, wenn es darum geht, die Produkte zu beschreiben, die sie ihren Kunden verkaufen. Die Anlagestrategien heißen zum Beispiel "Wachstum", "Chance" oder ähnlich. Damit verschleiern die Geldhäuser aber die Risiken, entschied nun das Oberlandesgericht Stuttgart am 18.12.2013 (Az. 9 U 52/13). Darüber hat die Süddeutsche Zeitung am 15.01.2014 berichtet.
Das OLG hat die Commerzbank verurteilt, einem Kunden einen Verlust von 44.453 Euro plus Zinsen zu ersetzen. Die Geldanlage war in die Strategie “Wachstum” eingestuft …
… die eigenen Hände zu nehmen?
1a-STARTUP bietet auch in 2014 wieder Seminare für Existenzgründerinnen oder solche, die mit dem Gedanken spielen, an.
Berufliche Selbstständigkeit und die eigene Chefin zu sein hat viele Vorzüge, ist aber auch mit Risiken verbunden, die durch eine gezielte Planung und Vorbereitung deutlich reduziert werden können.
Damit die eigene Geschäftsidee zu einer erfolgreichen Unternehmensgründung führt und einen langfristigen Erfolg sichert, sollte sich jeder, der diesen Sprung wagen will, rechtzeitig ausführlich informieren, …
Abrechnungen in das Ausland sollten möglichst keine deutsche Umsatzsteuer enthalten. Vermeidbar ist das nicht immer. Die Risiken bei der Nutzung von Steuerbefreiungen sind groß, wenn sich im Nachhinein herausstellt, dass deren Voraussetzungen nicht vorlagen.
Durch die Umsetzung aktueller EU-Richtlinien entwickelt der Gesetzgeber immer weitere neue Vorschriften, die den Unternehmen die umsatzsteuerliche Abwicklung von Auslandsgeschäften erschweren. Hier ist vor allem die Gelangensbestätigung mittlerweile ein Dauerthema, das immer noch für große …
Studie zeigt: Mittelständler unterschätzen Sicherheitsrisiken
(Mynewsdesk) Nürnberg, den 17.01.2014
Mittelständische Unternehmen sind auf Sicherheitsrisiken nur unzureichend vorbereitet – so das Fazit einer aktuellen Befragung der RÜHLCONSULTING GmbH. Zwar erkennt ein Großteil der Befragten Gefahren für ihr eigenes Unternehmen, ergreift aber zu wenig vorbeugende Maßnahmen, um sich vor Cyberrisiken, Wirtschaftsspionage und vorsätzlicher Datenweitergabe zu schützen. „Viele Unternehmer halten ihr Risikomanagement für wirksam, nur weil es noch keine …
… schnell zum Alptraum werden, wenn die Finanzierung platzt. In der Regel werden Immobilien über einen langen Zeitraum finanziert. Die Raten für den Kredit muss man sich dauerhaft leisten können. Daher sollten sich Interessenten sich vor dem Kauf einen Überblick über Risiken und mögliche Veränderungen ihres Einkommens verschaffen, soweit dies planbar ist. „Auch die regelmäßigen Ausgaben im künftigen Eigenheim sollten aufgelistet werden. Denn auch wenn man sich die Miete spart, fallen jeden Monat Fixkosten an“, so die Experten der Magdeburger MCM Investor …
… gegenüber anderen Gläubigern behandelt werden. Ihnen könnte also auch der Totalverlust ihres Geldes drohen“, erklärt Cäsar-Preller. Daher sollten Ansprüche auf Schadensersatz geprüft werden. „PROKON lockte mit hohen Renditen. Im Anlageberatungsgespräch muss aber auch auf die Risiken der Kapitalanlage hingewiesen werden. Denn Genussrechte sind keinesfalls eine sichere Anlageform, sondern mit hohen Risiken behaftet. Über diese Risiken hätten die Anleger aufgeklärt werden müssen“, so der Fachanwalt.
Darüber hinaus können auch die Angaben im Verkaufsprospekt …
Eine neue Allianz-Umfrage belegt: Reputationsschäden zählen in diesem Jahr zu den Top 10 der voraussichtlich wichtigsten wirtschaftlichen Risiken für Unternehmer. Vor allem die Social Media stellen Risikomanager auch 2014 wieder vor neue Herausforderungen.
Gefährdungen der Reputation und des Markenwerts werden von einer wachsenden Zahl von Unternehmen als gewichtige wirtschaftliche Risiken erkannt. Dies belegt das aktuelle „Allianz Risk Barometer on Business Risks 2014“, für das Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) rund 400 Risikoexperten …
… dieser Entscheidung bestätigte das Gericht ein Urteil des Landgerichts (LG) Itzehoe (Az.: 5 O 66/10), in welchem Prokon die Bewerbung der Genussscheine als Anlage mit maximaler Sicherheit untersagt wurde. Mit einer solchen Aussage kläre das Unternehmen nicht ausreichend über die Risiken der Geldanlage auf.
Für die Betroffenen stellt sich nun die Frage, ob sie ihr investiertes Geld noch retten können und wie sie in der derzeitigen Situation handeln sollen. Insbesondere mit Blick auf die möglicherweise noch im Januar drohende Insolvenz sollten Anleger …
… Vertriebsgesellschaften wegen fehlerhafter Anlageberatung. Sollten die PROKON Genussrechte als sichere Geldanlage beworben sein, könnte Falschberatung vorliegen, da es sich bei Genussrechten um eine hoch spekulative Anlageform mit dem Risiko des Totalverlusts handelt. Über diese Risiken müssen die Anleger aufgeklärt werden. Bereits im September 2012 hatte das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht einer Klage gegen PROKON wegen unlauterer Werbung stattgegeben. Die Aussagen zur Sicherheit der Genussrechte seien irreführend gewesen, heißt es in …
… Anlageberatungsgesellschaften eingereicht, die Beteiligungen an den Debi Select Fonds vermittelt haben.
Anleger berichten mehrfach, dass Ihnen die Beteiligungen an den Debi Select Fonds von Seiten der Berater als absolut sichere Anlageformen vermittelt wurden, bei denen angeblich keine Verlustrisiken bestehen sollten.
Nunmehr hat auch das LG Augsburg einem von der Kanzlei CLLB Rechtsanwälte vertretenen Anleger Schadenersatz in Höhe von mehr als € 90.000,00 gegenüber dessen Anlageberater zugesprochen. Der Berater wurde darüber hinaus verurteilt, dem Anleger die …
… oft von den Beratern bzw. Vermittlern als sichere Anlagen beispielsweise im Zusammenhang mit einer Immobilienfinanzierung, zum Vermögensaufbau oder gar Altersvorsorge, häufig zusammen mit einer Fremdfinanzierung, empfohlen. Diese spekulativen Unternehmensbeteiligungen mit hohen (Verlust-)Risiken eigenen sich aber gerade nicht als sichere Anlagen, erst recht nicht zusammen mit einer Fremdfinanzierung.
Betroffenen Schiffsfonds Anlegern ist daher eine Beratung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt zu empfehlen.
Haben Sie Fragen an KAP Rechtsanwälte? …
… die wirtschaftliche Effizienz einer Bank beschreibt, konnte mit einem Wert von 59,93 % deutlich verbessert werden (2012: 66,34 %).
Das Bewertungsergebnis summiert sich auf +0,4 Millionen Euro. Alle Forderungen wurden vorsichtig bewertet und sämtliche erkennbaren Risiken durch Wertberichtigungen und Rückstellungen abgedeckt. Das erneut positive Bewertungsergebnis ist zum einen auf Kursgewinne auf eigene Wertpapiere zurückzuführen. Zum anderen ergab sich auch im Berichtsjahr ein sehr geringer Bedarf an Wertberichtigungen für Kredite. Letzteres ist …
… haben die Anleger auch die Möglichkeit, Forderungen auf Schadensersatz geltend zu machen. Denn bei der Vermittlung von Schiffsfonds soll es häufig zu einer fehlerhaften Anlageberatung gekommen sein. Zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehört auch die Aufklärung über die Risiken, die mit der Kapitalanlage verbunden sind. Da es sich bei Schiffsfonds um unternehmerische Beteiligungen handelt, gehören dazu u.a. die meist langen Laufzeiten, die erschwerte Handelbarkeit der Fondsanteile und der Totalverlust. Außerdem gilt der Grundsatz, dass die Anlage …
… Da es seine Software selbst entwickelt und über weitläufige Erfahrung im IT-Sektor verfügt, kann Plus500 schnelle Updates und hohe Sicherheitsstandards garantieren, verbunden mit der Option über 2.000 CFDs an den globalen Märkten schnell und flexibel zu handeln. Kunden können beispielsweise eine „short“-Option mit einem einzigen Knopfdruck platzieren.
Die Webseite bietet zudem eine umfassende Einführung in den CFD-Handel an, um sicher zu stellen, dass Kunden möglichst gut über mögliche Risiken informiert sind und bestmögliche Ergebnisse erzielen.
… dass es in einem Verkaufsprospekt von Prokon irreführende Aussagen zur Sicherheit der Kapitalanlage gebe. „Genussrechte sind keine sichere, sondern eine riskante Anlageform, bei der das Risiko bis zum Totalverlust des investierten Geldes reicht“, so Cäsar-Preller. Über diese Risiken müsse im Anlageberatungsgespräch informiert werden. Ebenso gelte es den Verkaufsprospekt auf die Richtigkeit der Angaben zu prüfen. „Die Anleger sollten auch bedenken, dass sie im Falle einer Pleite als Inhaber der Genussrechte im Insolvenzverfahren nachrangig behandelt …
… besitzen eine gesetzlich vorgeschriebene Vermögenschaden-Haftpflichtversicherung (VSH). Die CONAV Consulting GmbH & Co. KG, Spezialmakler bei Versicherungsprodukten für Finanzdienstleistungsvermittler, hält die meisten der VSH-Versicherten für nicht ausreichend versichert. „Nur neuere VSH-Lösungen berücksichtigen Risiken, die durch das sich verändernde berufliche Umfeld neu entstanden sind. Auch enthalten sie keine nachteiligen Klauseln wie die früheren Verträge. Der neue VSH-Best-Nettotarif www.vsh-netto.de ist da in aller Regel viel leistungsstärker“, …
… Stiftung Warentest und anderen Verbraucherschützern sind die Geschäftspraktiken von PROKON schon lange ein Dorn im Auge. Einige vermuten ein ausgeklügeltes Schneeballsystem.
„Die Anleger sollten sich jetzt nicht unter Druck setzen lassen, sondern ihre rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen. PROKON hat mit hohen Renditen und einer Verzinsung von 6 Prozent die Genussrechte beworben. Über die Risiken wurde aber wohl kaum aufgeklärt. Daher könnten durchaus Schadensersatzansprüche bestehen“, sagt Dr. Klass.
Mehr Informationen: www.forum-anlegerschutz.de
… gefährlich“, betont Lutz Lehmann. Bei der umfassenderen Risikobewertung berücksichtigt Hermes Hansecontrol deshalb auch medizinisches Fachwissen und Erkenntnisse aus Unfallanalysen.
Hermes Hansecontrol steht Unternehmen bereits während der Entwicklungsphase der Spielwaren beratend zur Seite, um eventuelle Risiken frühzeitig zu erkennen und die Produkte sicher zu gestalten. Darüber hinaus bietet die zur Otto Group gehörende Gruppe Herstellern, Händlern und Importeuren ein breites Spektrum an akkreditierten Prüf- und Zertifizierungsleistungen sowie Beratungs- …
In Kürze übermitteln die Finanzbehörden ihre Daten an die Arbeitgeber – Doch die Arbeitnehmer müssen darüber gar nicht mehr informiert werden
Die elektronische Steuerkarte ist voller Geheimnisse, so scheint es. Früher gab es „die Pappe vom Amt“, wie die Lohnsteuerkarte auch genannt wurde. Heute gibt es gar nichts mehr. Es sei denn, der Arbeitgeber informiert seine Beschäftigten über die Datenrückmeldungen durch die Finanzbehörden. Verpflichtet dazu ist er jedoch nicht.
In den kommenden Tagen übermitteln die Finanzbehörden die Daten der Steue…
… Unwirtschaftliches Unternehmen oder Schneeballsystem?
In der aktuellen Niedrigzinsphase verspricht PROKON eine Verzinsung von 6 Prozent im Jahr. Um Sicherheit zu vermitteln, wirbt PROKON im Jahr 2013 mit Auszügen aus seinem Geschäftsbericht 2011 und formuliert:
„Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung ... Weiterhin ist nicht auszuschließen, dass das Genussrechtskapital nicht so langfristig wie geplant zur Verfügung steht und / oder neues Genussrechtskapitalvolumen nicht wie geplant eingeworben wird. Die PROKON Unternehmensgruppe geht davon …
… Hinblick auf Schadensersatzansprüche gegen die vermittelnden Banken müsse geprüft werden, ob die Beratung den Ansprüchen einer anleger- und objektgerechten Anlageberatung erfüllt wurden. „Anteile an Schiffsfonds sind unternehmerische Beteiligungen und damit schon naturgemäß etlichen Risiken ausgesetzt. Im schlimmsten Fall droht der Totalverlust des investierten Geldes. Darüber müssen die Anleger aufgeklärt werden, ebenso wie über weitere Risikofaktoren wie z.B. lange Laufzeiten, Wechselkursschwankungen oder erschwerte Handelbarkeit der Fondsanteile. Von …
… ergeben. Häufig seien bei der Anlageberatung schon Fehler aufgetreten, so Cäsar-Preller. In vielen Fällen sei die Bank ihrer Aufklärungspflicht nicht nachgekommen. „Zur Aufklärung gehört nicht nur die Vorteile der Kapitalanlage anzupreisen, sondern ebenso deutlich auch auf die Risiken hinzuweisen. Bei Schiffsfonds zählen zu diesen Risiken u.a. die meist langen Laufzeiten, die erschwerte Handelbarkeit der Fondsanteile und natürlich auch der Totalverlust des investierten Geldes“, erklärt der Fachanwalt.
Die Bank müsse aber nicht nur auf die bestehenden …
Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Commerzbank AG am 13.12.2013 zum Schadensersatz in Höhe von 29.948,83 Euro zuzüglich Verzugszinsen verurteilt. Die Bank hatte es versäumt, eine Anlegerin über die Risiken einer empfohlenen Kapitalanlage aufzuklären. Sie hatte sich 2006 mit 30.000 Euro plus fünf Prozent Agio an dem Lebensversicherungsfonds Prorendita Drei GmbH & Co. KG beteiligt. Die Erben der mittlerweile verstorbenen Anlegerin, die von Hahn Rechtsanwälte Partnerschaft (hrp) vertreten wurden, machten Schadensersatzansprüche gegenüber …
… ist auch für Frauen mit Minijobs hilfreich, da sie die Förderung in gleicher Höhe wie Angestellte bekommen.
4. Absichern: Haus und Auto werden meist automatisch versichert. Wie sieht es mit den größten persönlichen Risiken aus? Diese drei Versicherungen unbedingt checken, sonst nützt im Bedarfsfall kein Sparen: Private Haftpflicht, Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung und Pflegeabsicherung.
5. Sorgen die Ehepartner gleichermaßen vor? Traditionell sind Männer Vertragsinhaber von Rentenversicherungen. Partnerschaftlich können Sparleistungen gleich …
Die BaFin fordert für alle dem Geldwäschegesetz unterliegenden Finanzdienstleister eine individuelle Analyse der eigenen Gefährdungslage. Dabei sollen
- eine Bestandsaufnahme der Kunden- und Produktstruktur,
- eine Identifizierung der kunden-, produkt- und transaktionsbezogenen Risiken
- nebst deren Kategorisierung und Gewichtung erfolgen.
Hieraus sollen geeignete Präventionsmaßnahmen abgeleitet werden. Auch sind geeignete Parameter für ein EDV-Research zu entwickeln. Nach den Vorstellungen der BaFin sollen im Rahmen der Gefährdungsanalyse die Risiken …
… stehende Kapital von Versicherern und Altersvorsorgeeinrichtungen um neun Prozent wächst. Diese Institutionen müssten, um ihre derzeitige Immobilienquote zu halten, jährlich neun Prozent neu in Immobilien investieren. Sie planen jedoch, ihre Immobilienquote zu erhöhen. Ohne höhere Risiken ist dies kaum möglich, denn die sicheren 1a-Lagen sind – wie bereits erwähnt - weitgehend ausgeschöpft.
„Reichel fordert daher Investoren dieser Art unumwunden auf, darüber nachzudenken, höhere Risiken einzugehen“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor. So lautet …
… gut“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehört auch eine umfassende Risikoaufklärung. „Mit den Anteilen an Schiffsfonds werden unternehmerische Beteiligungen erworben. Als solche sind sie naturgemäß auch Risiken ausgesetzt, die bis zum Totalverlust des investierten Geldes reichen. Als sichere Altersvorsorge ist ein Schiffsfonds in der Regel nicht geeignet“, erklärt Cäsar-Preller. Die Erfahrung zeige aber, dass Schiffsfonds häufig als sehr renditestarke und …