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Reputationsrisiko Internet: Globale Studie untermauert Notwendigkeit von Online Reputation Management

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(openPR) Eine neue Allianz-Umfrage belegt: Reputationsschäden zählen in diesem Jahr zu den Top 10 der voraussichtlich wichtigsten wirtschaftlichen Risiken für Unternehmer. Vor allem die Social Media stellen Risikomanager auch 2014 wieder vor neue Herausforderungen.



Gefährdungen der Reputation und des Markenwerts werden von einer wachsenden Zahl von Unternehmen als gewichtige wirtschaftliche Risiken erkannt. Dies belegt das aktuelle „Allianz Risk Barometer on Business Risks 2014“, für das Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) rund 400 Risikoexperten aus 33 Ländern befragt hat. Der Einzelfaktor „loss of reputation or brand value“ listet in diesem Jahr erneut in den Top 10 der globalen Geschäftsrisiken und erreicht mit 15% Platz 6 – ein deutlicher Bedeutungsgewinn im Vergleich zur Vorjahresstudie, die noch 10% und damit Platz 10 für den Faktor Unternehmensimage auswies. Im Ranking der erwarteten „global business risks“ für 2014 erreicht das Reputationsrisiko damit sogar höhere Werte als Szenarien wie eine allgemeine Verschärfung der Wettbewerbssituation (14%), Cyber Crime (12%) oder Wirtschaftsspionage (12%).

Und auch in der Katgorie „hidden risks“ kommt dem Faktor Reputation 2014 mehr Bedeutung zu – hier gewinnen potenzielle Reputationsschäden nach Einschätzung der Experten um 5% an Gewicht. Mit Reputationsverlusten werden viele Betriebe und Marken oftmals besonders unerwartet konfrontiert – ähnlich wie bei Cyber Crimes oder IT-Desastern, die mit 6% einen vergleichbar hohen Wert bei den „versteckten“ Risiken erreichen.

Die Initiatoren der Studie nennen als mögliche Konsequenzen einer beschädigten Reputation ausdrücklich Nachteile bei der Preisgestaltung, einen sinkenden Börsenwert oder auch ein schwaches Standing gegenüber hochqualifiziertem Personal. Wie die Erfahrung zeigt, können zunächst relativ unbedeutende Ursachen in Zeiten der Social Media nicht selten weitreichende Folgen für Unternehmer haben – Beispiele für Krisenauslöser sind im Internet anonym erhobene Vorwürfe über Geschäftspraktiken sowie existierende (oder auch nur behauptete) Verbindungen zu Unternehmen oder Personen, die in der Öffentlichkeit einen zweifelhaften Ruf besitzen.

Die sozialen Medien schaffen neue Chancen, bergen aber oft auch Risiken: Innerhalb weniger Stunden können Gerüchte, Spekulationen oder Falschbehauptungen im Internet ein Millionenpublikum erreichen und das Online-Image massiv belasten. Und über Suchmaschinen wie Google bleiben negative Berichte noch auf Jahre hinaus online auffindbar. Mit Prävention, systematischem Monitoring und einem einzelfallgerechten Reagieren auf aufkommende Reputationsgefährdungen lassen sich diese Risiken minimieren – und der gute Ruf bleibt auch in der digitalen Welt erhalten.

Der OnlineMarketingBerater betreut derzeit zahlreiche renommierte Unternehmen im Bereich Online Reputation Management. Mit einem auf das spezifische Geschäftsmodell und die Unternehmensidentität abgestimmten Gesamtkonzept sorgen erfahrene PR-Redakteure und Suchmaschinenspezialisten für einen überzeugenden, robusten und wettbewerbsfähigen Internetauftritt.

Eine kostenlose Reputationsanalyse mit Lösungsvorschlägen kann telefonisch oder online angefordert werden: http://www.online-marketing-berater.com

Link zur Originalstudie „Allianz Risk Barometer on Business Risks 2014“: http://goo.gl/GCRznJ

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