… können. Diese können z.B. durch eine fehlerhafte Anlageberatung entstanden sein. „Unserer Erfahrung nach wurden Schiffsfonds häufig als renditestarke und sichere Kapitalanlage beworben. Dabei handelt es sich bei den Schiffsfonds-Anteilen um unternehmerische Beteiligungen, die naturgemäß großen Risiken ausgesetzt sind – bis zum Totalverlust des Geldes“, erklärt Cäsar-Preller. Über diese Risiken hätten die Anleger im Zug einer anleger- und objektgerechten Beratung auch umfassend informiert werden müssen. Ist dies nicht geschehen, kann Schadensersatz …
… Arbeitsgruppe wurde im April 2013 gegründet, um Methoden, Guidelines, Systeme und Werkzeuge für die Migration von Netzwerkservices zu SDN zu entwickeln. Die Gruppe vereinigt Praktiker, die entsprechende Projekte durchgeführt haben oder planen, um die damit verbundenen Risiken zu minimieren.
"Die ONF fokussiert sich auf die Akzeptanz eines offenen SDN, und ein maßgeblicher Schritt hierfür ist die Bereitstellung der notwendigen Informationen für Betreiber und Anwender - auch unter Berücksichtigung der signifikanten Investitionen in existierende Netze", …
… Top-Management eines Unternehmens stärker in die Pflicht genommen und das ISMS um acht zusätzliche "Controls" erweitert. Hierzu zählen beispielsweise die Sicherheit im Projektmanagement und auf öffentlichen Netzwerken, Richtlinien zur Sicherheit von Entwicklungen, aber auch die Beachtung von Risiken bei der Verlagerung von Tätigkeiten auf Lieferanten.
Die DQS GmbH, die schon im Dezember 2000 als erster deutscher Zertifizierer für BS 7799-2, dem britischen Vorläufer der ISO/IEC 27001, zugelassen wurde, informiert auf ihrer Website über die Revision …
Management GmbH betroffen sein.
CLLB Rechtsanwälte vertritt bereits mehrere Anleger in dieser Angelegenheit und hat bei der Staatsanwaltschaft Einsicht in die Ermittlungsunterlagen gestellt. Für den Anleger geht es jetzt darum, prüfen zu lassen, ob sein Fonds von den Betrugsermittlungen betroffen ist und welche Möglichkeiten auf Schadensersatz bestehen. So sind grundsätzlich Ansprüche gegen die Fondsverantwortlichen sowie gegen die Anlageberater wegen etwaiger fehlerhafter Aufklärung über die Risiken der Beteiligungen zu prüfen.
… rechtlichen Möglichkeiten überprüfen lassen. Eventuell können Schadensersatzansprüche gestellt werden“, so Cäsar-Preller.
Diese könnten z.B. durch eine fehlerhafte Anlageberatung entstanden sein. Im Zuge einer anleger- und objektgerechten Beratung hätten die Anleger auch über sämtliche Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition aufgeklärt werden müssen. „Außerdem müssen auch die Verkaufsprospekte überprüft werden. Die Angaben müssen vollständig und richtig sein. Kann ein Prospektfehler nachgewiesen werden, begründet dieser ebenfalls den Anspruch …
… nachrangig, d.h. zum Schluss bedient. Ihnen droht also möglicherweise der Totalverlust ihres investierten Geldes.
Daher sollte geprüft werden, ob Ansprüche auf Schadensersatz beispielsweise gegen die Anlagevermittler bestehen. Sie hätten die Anleger über alle Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition aufklären müssen. Liegt keine ordnungsgemäße Anlageberatung bevor, kann das Schadensersatz begründen.
Darüber hinaus müssen auch die Verkaufsprospekte auf Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben überprüft werden. Bei Prospektfehlern besteht …
… wurden Klagen gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds eingereicht. Verschiedene Banken und Sparkassen hatten ihren Kunden die Beteiligung an dem vom Emissionshaus MPC aufgelegten Fonds MS "Santa-B Schiffe" empfohlen.
Auf die im Emissionsprospekt genannten und die darüber hinaus vorhandenen Risiken der Fondsbeteiligung wurde in der Beratung ebenso wenig hingewiesen, wie auf nach Ansicht von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht fehlerhafte Angaben im Prospekt sowie die an die Banken und Sparkassen für die erfolgreiche Vermittlung der …
Das Dasein als selbstständiger Unternehmer ist meist mit der Vorstellung von Erfolg verknüpft und dieser stellt sich am besten schnell und ohne großen Aufwand ein. Doch Unternehmersein birgt auch Risiken wie unklare Rahmenbedingungen und bürokratische Hürden. Nun ist man eben selbstständig, d.h. selbst und ständig eingespannt. Teil eines systemgastronomischen Netzwerkes zu sein, verspricht da eine angenehme Alternative, denn hier sind bereits Weichen gestellt. Doch wie wird man Systempartner und damit Teil eines bewährten Netzwerkes?
Systemgastronomische …
… mehrere Möglichkeiten den ihnen entstanden Schaden wieder ersetzt zu bekommen. In Betracht kommen hier sowohl Ansprüche gegen die deliktisch Handelnden als auch gegen Anlageberater. „Letzteres gilt dann, wenn die Anlageberater nicht über die der Kapitalanlage immanenten Risiken, insbesondere das Totalverlustrisiko und das Risiko des Renditeausfalls, aufgeklärt haben“, so der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Christian Luber, LL.M., M.A., von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit Sitz in München, Berlin und …
… darf, dass seine Fahrzeuge und Mitarbeiter gut abgesichert sind, muss man sich um die richtige Versicherung kümmern.
Das unabhängige Versicherungsmaklerunternehmen FVO arbeitet mit allen führenden deutschen Versicherungsgesellschaften, aber auch mit kleineren Spezialversicherern für ausgefallene Risiken zusammen. Durch speziell ausgehandelte Rahmenverträge erhalten Kunden Sonderkonditionen und erzielen somit optimale Lösungen aus Preis und Leistung in der Fuhrpark- und Flottenversicherung. Egal ob PKW, LKW, Taxi oder Mietwagen. Ein Vergleich lohnt …
… der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes erhebliche Informations- und Aufklärungspflichten zu. Dies bedeutet, dass Berater, die den betroffenen Anlegern die Beteiligung an den jeweiligen Fonds empfohlen haben, ausführlich und verständlich über die für die Anleger bestehenden Risiken aufklären müssen. Kommen sie dieser Pflicht nicht oder nur eingeschränkt nach, machen sie sich nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes grundsätzlich schadensersatzpflichtig. In diesem Fall können die betroffenen Anleger nicht nur die Rückabwicklung ihrer Beteiligung …
… Investoren als besonders probierfreudig und mutig, wenn es um alternative Investitionen in Immobilien geht. Grundlage war die Befragung von 168 Immobilienunternehmen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Demnach sind 60 Prozent der Briten bereit, höhere Risiken auf sich zu nehmen. Eine mögliche Ursache für die Suche nach Alternativinvestments ist der zunehmend strapazierte Immobilienmarkt.
Im aktuellen Niedrigzinsumfeld fragen Investoren verstärkt nach vermieteten Immobilien mit langfristig gebundenen Mietern (bevorzugt guter Bonität) …
… Auszeichnung des Produktes TEAM® mit dem „Goldenen Bullen“ gilt auch als Auszeichnung für die kreative Teamleistung der Mitarbeiter sowie für die Innovationskraft von Zurich. Denn das neuartige TEAM®-Produkt richtet sich an Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter gegen existenzielle Risiken durch frühzeitiges Ableben und Invalidität absichern und ihrer Fürsorgepflicht nachkommen möchten. Das Besondere: Das Produkt verzichtet in der Regel auf eine Gesundheitsprüfung bei Vertragsabschluss. Zudem bringt TEAM® Prämienvorteile von 25 bis zu 50 % gegenüber den …
… Beteiligung an dem vom Emissionshaus MPC aufgelegten Fonds MS "Santa-B Schiffe" empfohlen.
Mehr zu MPC Offen Flotte MS Santa-B Schiffe und Schadenersatz: http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/mpc-fonds-mpc-offen-flotte-santa-b-schiffe-ausstiegsmoeglichkeiten-fuer-anleger.html
Auf die im Emissionsprospekt genannten und die darüber hinaus vorhandenen Risiken der Fondsbeteiligung wurde in der Beratung ebenso wenig hingewiesen, wie auf nach Ansicht von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht fehlerhafte Angaben im Prospekt sowie die an die Sparkasse …
… integrierte Verwaltung der Endgeräte, sondern auch von Inhalt und Daten, die auf den Endgeräten genutzt und verarbeitet werden dürfen.
Das itech Mobile Device Management senkt in erheblichen Maß die Kosten für die Verwaltung und Administration der Endgeräte und beseitigt erhebliche Risiken beim Zugriff auf Unternehmensdaten über mobile Endgeräte. Das Mobile Device Management erfordert keine eigene Infrastruktur oder Administration, sondern wird von itech als Dienstleistung unter Einsatz der itech-Infrastruktur und Automatisierungssysteme bereitgestellt.
… hkw-Anleihe alles andere als rosig sind, empfiehlt er, die Kapitalanlage auf mögliche Schadensersatzansprüche prüfen zu lassen. „Die hohen Zinsen klingen für viele Anleger verlockend. Umso wichtiger ist es aber, dass sie im Zuge der Anlageberatung auch über die Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition aufgeklärt werden. Denn diese können sie in der Regel nicht selbst überschauen“, so Cäsar-Preller.
Darüber hinaus gelte es, auch den Verkaufsprospekt auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben zu überprüfen. Cäsar-Preller: „Eventuell können …
… Anlageberatung beruhen“, erklärt Cäsar-Preller. Denn an eine anleger- und objektgerechte Beratung werden hohe Anforderungen gestellt. Dazu gehört auch die umfassende Risikoaufklärung der Anleger. Cäsar-Preller: „Anteile an Schiffsfonds sind unternehmerische Beteiligungen mit allen dazu gehörenden Risiken – bis hin zum Totalverlust. Darüber müssen die Anleger im Beratungsgespräch aufgeklärt werden.“
Außerdem müsse die Bank alle Provisionen, die sie für die Vermittlung der Fondsanteile erhält, ungefragt offenlegen. „Meistens wird aber nur über das …
… den Anlegern ihre Beteiligung auf mögliche Schadensersatzansprüche überprüfen zu lassen. „Möglicherweise liegt eine fehlerhafte Anlageberatung seitens der beratenden Bank oder Sparkasse vor. Denn zu einer anleger- und objektgerechten Beratung gehört auch eine umfassende Aufklärung über alle Risiken, die im Zusammenhang mit der Investition stehen.“ Darüber hinaus hätten auch die Banken über alle Provisionen, die sie für die Vermittlung erhalten haben, informieren müssen. „Damit ist nicht nur das Agio gemeint“, so Rechtsanwalt John.
Mehr Informationen: …
… die Beteiligung an dem vom Emissionshaus MPC aufgelegten Fonds MS "Santa-B Schiffe" empfohlen.
Mehr zu MPC Offen Flotte MS Santa-B Schiffe: http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/mpc-offen-flotte-santa-b-schiffe-schadenersatzansprueche-fuer-fondsanleger-drohen-zu-verjaehren.html
Auf die im Emissionsprospekt genannten und die darüber hinaus vorhandenen Risiken der Fondsbeteiligung wurde in der Beratung ebenso wenig hingewiesen, wie auf nach Ansicht von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht fehlerhafte Angaben im Prospekt sowie die an die …
… versierten Rechtsanwalt wenden. Dieser kann auch zunächst prüfen, ob die Zahlungsaufforderung an die Anleger überhaupt rechtens ist.
Schadensersatzansprüche können sich auf eine fehlerhafte Anlageberatung stützen. Im Zuge einer anleger- und objektgerechten Beratung müssen die Anleger über sämtliche Risiken, die im Zusammenhang mit ihrer Investition stehen, aufgeklärt werden. Dazu zählt u.a. auch das Risiko des Totalverlusts. Darüber hinaus müssen sie von den Banken über sämtliche Provisionen, die diese für die Vermittlung der Fondsanteile erhalten, …
… Prüfungsdokumentation. In einem einzigen Arbeitspapier, dem Zentraldokument, wird die gesamte Prüfung - Beauftragung, Risikobeurteilung, Prüfungsplanung und -durchführung, Reporting und Qualitätssicherung - gesteuert und dokumentiert. In der neuen Fassung wurde das Zentraldokument auf die Risiken des Mandats abgestellt und ermöglicht so eine schlanke Prüfungsdokumentation. Im Mittelpunkt steht die Bearbeitung eines zentralen Arbeitspapierdokuments, über das die gesamte Prüfung entwickelt, gesteuert und ausgewertet wird. Die Prüfung wird schlanker, schneller …
… Düsseldorfer Kanzlei mzs Rechtsanwälte: „Schiffsfonds wurden unserer Erfahrung nach in vielen Fällen als renditestarke und sichere Kapitalanlage empfohlen. Da es sich bei Schiffsfonds-Anteilen aber um unternehmerische Beteiligungen handelt, sind sie auch einer ganzen Reihe von Risiken ausgesetzt, die im Totalverlust münden können. Von daher kann in diesem Zusammenhang nicht von einer sicheren Altersvorsorge gesprochen werden.“
Über diese Risiken hätten die Anleger im Zuge einer anleger- und objektgerechten Anlageberatung umfassend aufgeklärt werden …
Der Insolvenzantrag der Prokon Regenerative Energien GmbH hat Tausende von Anlegern aufgeschreckt. Die Inhaber von Genussrechten der Prokon fragen sich nun, ob sie auf eine unseriöse Anlage und ggf. auf falsche Angaben zu den Risiken und der Nachhaltigkeit des Geschäftskonzepts dieser Beteiligungsform hereingefallen sind. Viele Idealisten, die eine moderne und umweltschonende Energieerzeugung mit aufbauen wollten, haben hier investiert. Zahlreiche Anleger sind natürlich auch durch die hohen Renditen von 8% angelockt worden. Es war eben die Verbindung …
… rechtlichen Möglichkeiten von einem im Bank- und Kapitalmarktrecht versierten Rechtsanwalt überprüfen lassen. In Betracht kommen zum Beispiel Ansprüche auf Schadensersatz aus Falschberatung oder Prospekthaftung.
Im Sinne einer anleger- und objektgerechten Beratung muss der Anleger über alle Risiken, die mit seiner Investition verbunden sind, aufgeklärt werden. Ob dies so geschehen ist, muss im Einzelfall überprüft werden. Darüber hinaus muss auch der Verkaufsprospekt auf die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben überprüft werden. Zumal es …
… als liquide Mittel im Unternehmen erhalten und stehen zum Ende der Laufzeit der Anleihe zur Tilgung zur Verfügung. Die Mittel werden insbesondere als Barsicherheit bei den Trade-Finance-Banken für Back-to-Back-Geschäfte hinterlegt.
„Back-to-Back-Geschäfte“ unterliegen nahezu keinen Kursrisiken, da es erst dann zum Vertragsabschluss kommt, wenn für die Transaktion sowohl Lieferant als auch Kunde bereits feststehen. Diese Geschäfte beinhalten für die Metalcorp Group eine prozentuale Marge, die vollkommen unabhängig vom aktuellen Metall-Marktpreis …
… einleiten.
Schadensersatzansprüche können zum Beispiel aus einer fehlerhaften Anlageberatung resultieren. Zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehört die umfassende Risikoaufklärung der Anleger. Denn mit den Anteilen an Schiffsfonds haben sie unternehmerische Beteiligungen erworben. Diese sind naturgemäß einer Reihe von Risiken ausgesetzt - im schlimmsten Fall der Totalverlust des investierten Geldes. Von daher kann von einer sicheren Kapitalanlage, die als Altersvorsorge geeignet ist, in der Regel nicht die Rede sein.
Darüber hinaus müssen die Banken auch über …
… der Infinus AG als auch gegen die Berater gerichtet werden. Dabei muss geprüft werden, ob die Anlageberatung den hohen Maßstäben an eine anleger- und objektgerechte Beratung gerecht wurde. Die Anleger hätten im Beratungsgespräch über sämtliche Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition aufgeklärt werden müssen. Darüber hinaus kommt auch Schadensersatz aus Prospekthaftung in Betracht, falls die Angaben im Verkaufsprospekt unvollständig oder nicht wahrheitsgemäß waren.
Schadensersatzansprüche können auch schon geltend gemacht werden, während sich …
… wurde.
Für die Anleger des FHH Fonds Nr. 32 bleiben nur noch zwei Alternativen: Den Verlust des investierten Kapitals akzeptieren oder die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass sie über die Risiken des Schiffsfonds im Vorfeld der Beteiligung nur unzureichend informiert wurden.
Kein Hinweis auf Totalverlustrisiko
Schiffsfondsbeteiligung als Altersvorsorge nicht geeignet
…
Jährlich über 10.000 Prozesse gegen GmbH-Geschäftsführer beweisen die Notwendigkeit einer Vorsorge gegen Haftungsrisiken. Assekuranz Herrmann zu Hintergründen und D&O-Versicherungen für den Mittelstand
Organmitglieder tragen eine große Verantwortung und zwar nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Fehler ihrer Mitarbeiter. So sind Manager, leitende Angestellte und GmbH-Geschäftsführer vielfältigen Haftungsrisiken ausgesetzt. Das Problem: Sie haften unmittelbar und unbegrenzt, das heißt auch mit ihrem Privatvermögen. Viele Existenzen …
… entscheidender Faktor zur Wettbewerbsdifferenzierung. Mit Labeling Green-Etiketten von METTLER TOLEDO setzen Einzelhändler sichtbare Zeichen für mehr Nachhaltigkeit. Als eine der ersten Consumables-Lösungen auf dem Markt kommt Labeling Green zu 100 Prozent ohne Phenole aus. Gesundheitliche Risiken für Angestellte und Kundschaft sind von vornherein ausgeschlossen. Das neuartige Trägermaterial aus Polypropylen sorgt dafür, dass kein Papierstaub mehr entsteht, der die Druckeinheit der Waage verschmutzt. Auf jede Labeling Green-Rolle passen zudem 30 Prozent …
… Jurist den Anlegern, ihre Kapitalanlage auf mögliche Schadensersatzansprüche rechtlich überprüfen zu lassen.
„Die Vermittlung von Schiffsfonds lief in vielen Fällen nach dem gleichen Muster ab. Sie wurden oft als sichere Kapitalanlage mit hohen Renditen beworben. Die Risiken wurden hingegen oft verschwiegen“, so Cäsar-Preller. Dabei gehört zu einer anleger- und objektgerechten Beratung auch die umfassende Risikoaufklärung. Da es sich bei Schiffsfondsanteilen um unternehmerische Beteiligungen handelt, gehört dazu neben den meist langen Laufzeiten …
… betroffenen Anlegern daher, ihre Ansprüche auf Schadensersatz prüfen zu lassen. „Unserer Erfahrung nach ist es bei der Vermittlung von Schiffsfonds immer wieder zu einer fehlerhaften Anlageberatung gekommen“, so der Jurist. Fehlerhaft heißt, dass die Anleger nicht umfassend über die Risiken im Zusammenhang mit ihrer Investition aufgeklärt wurden. „Da es sich bei Schiffsfonds um unternehmerische Beteiligungen handelt, gibt es jedoch eine ganze Reihe von Risiken. Angefangen von den meist langen Laufzeiten, über eine erschwerte Handelbarkeit der Anteile bis …
… Möglicherweise können auch Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden, so der Jurist.
Mittelstandsanleihen seien häufig ein riskantes Geschäft. „Die relativ hohen Zinsen klingen gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase verlockend. Oft sind sie aber auch ein Hinweis darauf, dass die Anleihen mit Risiken verbunden sind. Diese sind aber für den Laien kaum erkennbar, so dass er umfassend über die Risiken aufgeklärt werden muss“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus gelte es auch zu prüfen, ob die Angaben im Verkaufsprospekt vollständig und richtig sind. …
… die Grundsätzlichkeit der Schuldfrage und darum, wie glaubwürdig der Investitionsstandort Deutschland in der Welt um Vertrauen wirbt.
Die HRE hatte nach Überzeugung der Kläger ab Juli 2007 den Kapitalmarkt und ihre Aktionäre absichtlich falsch informiert. Milliardenschwere Risiken wurden verschwiegen, gleichzeitig zeichnete die HRE bis zur allerletzten Sekunde das Bild eines risikoarmen Anlage-Partners. Risiken gab es aber: Sie lagen im Subprime-Bezug der HRE-Wertpapier-Portfolien sowie in der der Übernahme der irischen Depfa-Bank. Entgegen der …
… Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, die Anlage auf mögliche Schadensersatzansprüche zu überprüfen. „Zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehört eine entsprechende Risikoaufklärung der Anleger. Beteiligungen an Schiffsfonds wurden häufig als sichere und renditestarke Kapitalanlage beworben ohne auf die Risiken hinzuweisen. Und die reichen bis zum Totalverlust“, erklärt Joachim Cäsar-Preller.
Anspruch auf Schadensersatz kann auch dann bestehen, wenn die Bank nicht über die Provisionen, die sie für die Vermittlung erhalten hat, aufgeklärt hat. „Damit …
… Bei den Schiffen des Fonds handelt es sich um zwei baugleiche 2.824 TEU Vollcontainerschiffe, die im Januar 2005 und im Juni 2005 zur Ablieferung kamen.
Angesichts der unerfreulichen Entwicklung, die der Schiffsfonds genommen hat und der deutlich gewordenen Verlustrisiken, ist es für betroffene Anleger des FHH Fonds Nr. 32 umso wichtiger, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.
Völlig unzureichende Aufklärung über Risiken
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, …
… -Anleger sollten sich mit deren Situation nicht abfinden, sondern umgehend den Rat eines auf Bank- und Kapitalanlagerechts spezialisierten Rechtsanwalts suchen.
Sollten betroffene KGAL/ALCAS 185 Anleger von ihrem Anlageberater oder von ihrer Bank nicht umfassend über die Risiken einer Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds aufgeklärt worden sein, so bestehen möglicherweise Schadensersatzansprüche. Des Weiteren kommt für die Anleger von geschlossenen Immobilienfonds in Betracht, gegen die Initiatoren der Fonds und gegen den Vertrieb Schadensersatzansprüche …
… den weltweiten Schifffahrtsmärkten geben wenig Anlass, auf eine in absehbarer Zeit eintretende positive Entwicklung und damit auf eine Erhöhung der Chartereinnahmen zu hoffen.
Angesichts der unerfreulichen Entwicklung, die der Schiffsfonds genommen hat und der deutlich gewordenen Verlustrisiken ist es für betroffene Anleger des MPC Schiffsfonds MS "Santa Laetitia" und MS "Santa Liana" umso wichtiger, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht.
Völlig unzureichende Aufklärung …
… Mutschke, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht erklärt, was darunter zu verstehen ist: „Fehlerhaft sind Beratungen im Fall von geschlossenen Fonds zum einen, wenn sie nicht anlagegerecht sind. Das heißt zum Beispiel, dass über bestimmte Risiken nicht aufgeklärt wurde. Zum anderen sind Beratungen fehlerhaft, die nicht anlegergerecht sind, die also dem persönlichen Anforderungsprofil des Anlegers nicht entsprechen.“
Aufklärungspflichtige Rückvergütungen liegen dann vor, wenn Teile der Ausgabeaufschläge oder Verwaltungsgebühren, die der Kunde …
… vielen Fällen, dass besonders Schiffsfonds immer wieder als sehr sichere, renditestarke und daher auch gute Altersvorsorge angepriesen wurden. Doch genau das sind sie in der Regel nicht. Schiffsfonds-Anteile sind nichts anderes als unternehmerische Beteiligungen mit entsprechend hohen Risiken bis zum Totalverlust des Geldes. Und über diese Risiken muss der Anleger auch aufgeklärt werden“, erklärt der erfahrene Jurist.
Schadensersatz ist auch möglich, wenn die Bank nicht sämtliche Provisionen, die sie für die Vermittlung der Fonds-Anteile erhalten …
… auf Schadensersatz geltend machen können. Cäsar-Preller: „Schiffsfonds wurden häufig als sichere Kapitalanlage angepriesen. Das Gegenteil ist aber häufig der Fall, wie die anhaltende Krise der Schifffahrt zeigt. Schon im Beratungsgespräch hätten die Anleger auf sämtliche Risiken, die im Zusammenhang mit ihrer Investition stehen, hingewiesen werden müssen. Ist diese Risikoaufklärung ausgeblieben, kann Schadensersatz geltend gemacht werden“, so Cäsar-Preller.
Darüber hinaus müssen die Banken auch über alle Provisionen, die sie für die Vermittlung …
… wendet sich speziell an international tätige Unternehmen. Erfahrene Juristen informieren über alle Aspekte eines internationalen Personaleinsatzes, wie etwa Personalauswahl, Vertragsgestaltung und Betreuung von Mitarbeitern im Ausland. Darüber hinaus wird auf rechtliche und finanzielle Risiken hingewiesen. Anhand von Fallbeispielen, Referaten und Diskussionen erarbeiten die Teilnehmer, wie sie diese frühzeitig erkennen und vermeiden können. Beispiele aus der eigenen Praxis können eingebracht und mit den Referenten diskutiert werden.
Das Seminar …
… Kernaussagen, die für das Angebot sprächen, wurden wie folgt hervorgehoben:
- Leistungsfähige Containerschiffe
- Sehr gute Ausschüttungen
- Chancen auf (noch) höhere Einnahmen
- Geringe Kapitalbindung
- Guter Zweitmarkt, Keine Bindungsfristen
Unzureichende Aufklärung über Risiken der Schiffsfonds-Beteiligung
Aus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass sie über die Risiken der ihnen empfohlenen hochspekulativen Schiffsfondsbeteiligungen gar nicht oder nicht ausreichend informiert wurden. Geschlossene Fonds sind, wie es der Bundesgerichtshof …
… des Fonds durch die BaFin geschädigten Anleger u.a. Schadenersatzansprüche gegen die Prospektverantwortlichen in Betracht, erklärt CLLB weiter.
Sollten Anleger der MLR Fonds darüber hinaus auch von ihren Anlageberatern nicht, oder nicht vollständig über die Risiken der Beteiligungen aufgeklärt worden sein, kommen nach ständiger Rechtsprechung des BGH grundsätzlich auch Rückabwicklungsansprüche in Betracht. Diese richten sich gegen den Berater, nicht aber gegen die Fondsgesellschaft selbst.
Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) sind …
… sei es möglich, dass die Anleger ihrerseits Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen. „Schiffsfonds wurden in vielen Fällen als sehr sichere Kapitalanlage beworben. Die vergangenen Jahre haben aber sehr deutlich gezeigt, dass sie das nicht sind. Sie sind enormen Risiken ausgesetzt, über die die Anleger hätten aufgeklärt werden müssen“, so Cäsar-Preller. Darüber hinaus müssen die Anleger auch über alle Provisionen, die die Banken für die Vermittlung der Fondsanteile erhalten, informiert werden. „Auch das Verschweigen dieser Rückvergütungen kann …
… auf die man selbst nicht kommt.
(3.) Verschaffen Sie sich eine verlässliche Informationsbasis
Sie benötigen valide Informationen über (zukünftiges) Kundenverhalten, Ihre Wettbewerber, Branchenentwicklungen, Trends und neue Technologien inkl. Auswertungen über die sich hieraus ableitenden Chancen und Risiken. Schließlich kann niemand zukunftsfähige Entscheidungen nur nach Gefühl treffen. Der Bauch muss überzeugt werden und dies geht einher mit dem Stellen der richtigen Fragen zu den richtigen Themen und dem Ziehen der richtigen Schlüsse.
(4.) …
… Unternehmen weltweit gebeten, ihre Klimawandel bezogenen Daten zu berichten.
An der Klimadatenerfassung haben 81 Prozent der 500 größten börsennotierten Unternehmen weltweit, gelistet im Global500 Index, teilgenommen. Bei dieser freiwilligen Ergebung von Daten zu CO2-Emissionen („CO2-Fussabdruck“), Klimarisiken und -strategien sind auch Unternehmen aus anderen Indizes wie z. B. dem MDAX oder SDAX vertreten.
Der CDP-Bericht wurde 2013 zum zweiten Mal für die gesamte DACH Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) erstellt. Betrachtet wurden 350 …
… die nötigen rechtlichen Schritte einleiten. Ferner kann er auch prüfen, ob der Anleger ggfs. selbst Schadensersatzansprüche geltend machen kann, zum Beispiel wegen einer fehlerhaften Anlageberatung. Zu einer anleger- und objektgerechten Anlageberatung gehört auch, eine umfassende Aufklärung über die Risiken, die mit der Investition verbunden sind. Außerdem müssen die Banken auch über sämtliche Provisionen, die sie für die Vermittlung der Fondsanteile erhalten, aufklären.
http://www.grprainer.com/Hansa-Treuhand-Schiffsbeteiligungs-GmbH-Co-KG.html
… Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Diese können aus möglichen Beratungsfehlern resultieren. „Im Beratungsgespräch werden Schiffsfonds unserer Erfahrung nach häufig als sehr sichere Kapitalanlagen angepriesen. Tatsächlich sind sie als unternehmerische Beteiligungen aber einer ganzen Reihe von Risiken ausgesetzt, über die die Anleger aufgeklärt werden müssen“, so Cäsar-Preller. Zu diesen Risiken zählt neben den meist langen Laufzeiten oder der erschwerten Handelbarkeit der Fondsanteile auch der Totalverlust des investierten Geldes.
Darüber hinaus hätten …