… von individuellen Simulationsregeln möglich, um nach spezifischen Fallkonstellationen, bei denen häufig Kodiermängel auftreten, zu suchen und die Auswirkungen von Kodieränderungen zu überprüfen.
In einem zweiten Schritt werden die identifizierten Fälle anhand der Patientenakte durch erfahrene Kodierexperten geprüft und nachkodiert und eine Alternativabrechnung vorgeschlagen. Die Kodierung anhand der Akte ist deshalb notwendig, da hierbei auch systematische Dokumentations- und Kodiermängel aufgedeckt und gegebenenfalls durch Schulungen korrigiert …
… Hilfe von Online-Angeboten ihre Gesundheit aktiv zu gestalten. Das Interesse von Verbrauchern an Gesundheitscoaching und Disease Management Programmen ist hoch.
Die Umfrage vom Frühjahr 2010 zeigt zudem, dass 37% der Teilnehmer eine elektronische Gesundheits- oder Patientenakte (Personal Health Record) für sich oder ihre Angehörige hilfreich fänden. Allerdings nutzen bis jetzt nur 6% eine solche.
Eine Online-Speicherung von Patientendaten wird aus Datenschutzgründen eher kritisch bewertet. Wird diese jedoch in Verbindung mit der elektronischen …
… sportmedizinischer Begleitung sowie dem telemedizinischen Gewichtsmonitoring beschreiten wir einen völlig neuen Weg“.
„Männer, Technik, Telemedizin“ – durch deren Einsatz habe man, so der Sportmediziner, völlig neue Zielgruppen angesprochen und erreicht. Zudem habe sich die Vitaphone-Patientenakte als echter Motivationsfaktor erwiesen: hier können die Teilnehmer nicht nur ihren individuellen Gewichtsverlauf, der durch tägliches Wiegen und die automatische Übertragung der Werte in die Akte entsteht, die Verringerung ihres Bauchumfanges sowie die …
… Gießener Kinderkardiologie einen speziell für Kinder entwickelten hochmodernen Magnetresonanz-Tomographen. Neben seinem kardiologischen Fachgebiet widmet sich Dr. Coch mit großem Engagement der medizinischen Informatik. Zudem unterstützte er dort die flächendeckende Einführung der elektronischen Patientenakte. Von seinem informationstechnischen Know-how werden nicht nur die Klinik am Südpark sondern die gesamte Pitzer-Gruppe profitieren: „Die Verbesserung der digitalen Infrastruktur gehört ebenfalls zu den Aufgaben, die ich in den kommenden Monaten …
… System die korrekte Beratung und Behandlung der betroffenen Paare, optimiert die Prozessabläufe in der täglichen Praxis und sichert die Qualität der öffentlichen Informationsarbeit“, sagt CRITEX-Geschäftsführer Michael Schindler.
Das System dient als elektronische Patientenakte, sorgt für ein verbessertes Datenmanagement und ermöglicht statistische Auswertungen. So lässt sich beispielsweise die erzielte Schwangerschaftsrate pro Patient, Zyklus, Punktion oder pro Embryotransfer statistisch bestimmen und die Ergebnisqualität überprüfen. Darüber hinaus …
… Knappschaft Bottrop Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler zu einer Livepräsentation des Erfolgsprojekts „prosper“ ein. Ebenfalls anwesend: Dipl.-Oec. Sebastian Ledeboer, Geschäftsführer der projektbegleitenden MEDISTAR Praxiscomputer GmbH.
Vor dem Hintergrund der bundesweit geplanten Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und Patientenakte nach § 291a SGB V und im Sinne des § 67 SGBV strebt die Knappschaft Bottrop mit prospeGKT eine führende, innovative Position auf diesem Gebiet an.
Mehr Information - mehr Transparenz - mehr Qualität: …
Braunfels, 20.04.2010 – Ab heute präsentiert Notable Solutions, Inc. (NSi) in Berlin effiziente Wege, um die digitale Patientenakte mit Inhalten zu füllen. Gemeinsam mit Fresenius Netcare, Ricoh und Xerox zeigt das Softwarehaus Lösungen zur dezentralen Erfassung von Dokumenten und deren Ablage in KIS und KAS.
Ärzten und Pflegepersonal mehr Zeit für die Patientenbereuung verschaffen: Nach diesem Motto demonstriert Notable Solutions, Inc. (NSi) auf der ConhIT (Halle 2.2 Stand A104) seine Lösungen, um lästige Routinearbeiten in der Pflegedokumentation …
… Wobei auch der Arzt / Heilpraktiker selber solche Module erstellen kann, auf die er dann einfach und schnell immer wieder zurück greifen kann.
Bekommt ein Patient eine Individualrezeptur verordnet, so wird für ihn über den behandelnden Arzt / Heilpraktiker eine Patientenakte im Onlineportal von Vital-Doc angelegt. So kann der Arzt / Heilpraktiker spezifisch den Heilungsprozess und die Wirkung "seiner" Verordnungen verfolgen. Er stellt das Rezept aus, und der Patient geht in eine Apotheke um die Individualrezeptur herstellen zu lassen.
Als erstes …
… Ansehen der Krankenkassen
* Versichertenbindung und Versicherungsdauer, bestehende Wechselabsichten und die Bereitschaft zur Wiederwahl, Weiterempfehlung und zur Nutzung weiterer Angebote
* Einstellung zur Gesundheitskarte / Patientenakte
* Versichertenzufriedenheitsindex / Versichertenbindungsindex
* Fortschreibung der Trends aus 2009
* Basisanforderungen, Hygienefaktoren, Zufriedenheitstreibern und versteckten Chancen
Zum aktuellen M+M Versichertenbarometer 2010:
http://www.markt-studie.de/studien/versichertenbarometer-2010-kundenzufriedenheit-kundenbindung-urteil-versicherten-p-74504.html …
Patienten werden die Gewinner europaweit integrierter elektronischer Patientenakten sein
- eHealth zum Anfassen: Besucher schlüpfen in die Rolle von Patienten
München, 3. März 2010 ---- Was bringt die paneuropäische elektronische Patientenakte? Darum geht es beim "Interoperability Showcase" auf der World of Health IT im Rahmen der eHealth Week 2010 vom 15. bis zum 18. März in Barcelona. Anwender und Anbieter stellen hier typische Einsatzgebiete moderner Healthcare-IT-Lösungen vor und zeigen deren Nutzen für das Gesundheitswesen. Das Praxisforum …
… Verwaltung der Krankenhäuser sowie das Einstellen der Ärzte übernimmt, kann jede ihrer Investitionen in die Gesundheits-IT sofort realisiert werden, und jeder kann den Nutzen sofort sehen."
Ein großes Thema im Zusammenhang mit Health IT ist die Sicherheit der elektronischen Patientenakte im Vergleich zur herkömmlichen Akte. Dazu Jeremy Bonfini: "Privatsphäre ist keine Frage von digital oder nicht digital – es ist eine Frage der Wahrnehmung. Ein Krankenblatt, das am Fußende eines Bettes hängt, kann von jedem beliebigen Vorbeikommenden eingesehen …
… Benutzeroberfläche erleichtert allen Anwendern einfaches Arbeiten. Daten verwaltet KIM SYSTEM XP patientenbezogen und ein Druckmanager erstellt jederzeit vollautomatisch Formulare und weitere beliebige Dokumente. Nutzer erhalten unproblematisch und übersichtlich Einblick in die Patientenakte. Praktische Checklisten unterstützen Therapieplanung und Behandlung. VisualStatistik, ein neuartiges Controlling-Instrument, präsentiert dabei sekundenschnell sämtliche Klinikdaten in intuitiv grafischen Analysen, macht sie transparent, aussagekräftig und leicht verständlich.
… Rehaklinik Miriquidi auf die umfassende Klinikmanagement-Lösung KIM SYSTEM XP. Dabei baute sie von Beginn an auf die Tools Patientenverwaltung, Arztbriefschreibung, Benutzerverwaltung, Rezeptionskasse sowie das Management-Informationssystem. 2008 kamen dann die Therapieplanung und das MIC, die Elektronische Patientenakte hinzu. Seit Beginn des Jahres 2009 ergänzt das Laborsystem KIM SYSTEM XP. Mittelfristig plant das Thermalbad Wiesenbad auch die Pflegedokumentation und das Auftragswesen mit der IT-Lösung der LMZ Soft AG abzuwickeln und langfristig das …
Krefeld, 25. November 2009 – Vorteile gemeinsam nutzen und die Weiterentwicklung der einrichtungsverbindenden elektronischen Patientenakte in Deutschland mit vereintem Know-how noch effizienter vorantreiben. Das sind die Ziele der neuen Kooperation zwischen der Initiative EPA.nrw des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Verein elektronische FallAkte.
Grundsteinlegung für eine erfolgversprechende Zusammenarbeit, bei der fortan zwei große Initiativen Hand in Hand gehen: Auf der diesjährigen MEDICA unterzeichneten Rainer Beckers, Geschäftsführer ZTG …
… CardioSoft von GE ist eine umfassende PC-basierte Akquisitions- und Speichersoftware, die hochwertige klinische Daten für Ruhe- und Belastungs-EKGs und die Lungenfunktion liefert. Diese integrierte Lösung lässt sich direkt über standardisierte Schnittestellen an eine elektronische Patientenakte (EPA) anschließen und macht damit die Archivierung von EKGs auf Papier überflüssig. Dieses für Arztpraxen ideale Gerät lässt sich in Krankenhäusern auch an die MUSE-Kardiologieinformations-Systeme von GE anschließen und sorgt so für verbesserte Arbeitsabläufe.
Neue …
… Monitor angezeigt. Nachdem er es gegengelesen hat, unterschreibt er auf dem signotec Unterschriftentablett und fügt so seine Unterschrift digital und beweissicher in das Dokument ein. Nach Bestätigung wird das mit SignoSign/Medistar unterschriebene Dokument automatisch patientenbezogen in der elektronischen Patientenakte von MEDISTAR archiviert und ist jederzeit über einen Eintrag in den medizinischen Daten des Patienten wieder abrufbar.
signotec GmbH, Am Gierath 20 b, 40885 Ratingen, Tel.: 02102/53575-10,
Fax: 02102/53575-39, , www.signotec.com
Bündelung von Daten einer Patienten-Überwachungsplattform und eines Krankenhaus-Informationssystems – einschließlich elektronischer Patientenakte, medizinischen Bildern und Laborergebnissen - bietet maßgeschneiderten Zugang zu Vitalinformationen für schnellen, klinischen Entscheidungsprozess.
WIEN, 13. Oktober 2009 – GE Healthcare präsentiert heute anlässlich des Kongresses der European Society of Intensive Medicine (ESICM) in Wien den CARESCAPE™ Patientenmonitor B850. Dieser neue Patientenmonitor integriert in einer einzigartigen Weise Daten einer …
… Systemkombination, die auch durch das Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen zertifiziert wurde. Alle Projektkomponenten wie Prozessanalyse, Beratung, Implementierung und Support werden aus einer Hand geliefert. Für jeden Bedarf lässt sich von Aktenverwaltung über Digitalarchiv bis hin zur elektronischen Patientenakte eine Lösung konzipieren. Für den Verwaltungsbereich werden unter anderem Lösungen für die Themen E-Mail-Archivierung, digitale Personalakte, Vertragsmanagement sowie elektronische Post- und Rechnungseingangsverarbeitung angeboten.
… informieren. Wir stellen auch Informationen über Forschung und das ökonomische Potenzial von eHealth bereit.“ Darüber hinaus sollten die Bürger als potenzielle Patienten anhand anschaulicher Beispiele über Sinn und Nutzen von eHealth-Lösungen wie Telemonitoring, elektronische Patientenakte, Teleradiologie oder intelligente Chipkarten aufgeklärt werden. „Der einfache, mehrsprachige Zugang zu Informationen über einen zentralisierten Service ermöglicht es uns, oftmals sehr komplexe Themen effektiv zu vermitteln“, so Armin Scheuer.
so2say ist auch für die …
… – und damit die Compliance.
Mittels Mobilfunk ist der Pico an das Telemedizinische Service Center der Vitaphone GmbH angebunden. Vorteil: Die kompletten Patientendaten inkl. der vollständigen Pharmakotherapie stehen dort rund um die Uhr in der Elektronischen Patientenakte zur Verfügung. Jede Aktion des Pico´s wird automatisch protokolliert. Reagiert der Patient auf das Erinnerungssignal des Dispensers wiederholt nicht, wird er telefonisch an die Medikamenteneinnahme erinnert. Angehörige, der Pflegedienst bzw. die Apotheke werden informiert, wenn …
… und Projekte der Telematik-Anwendungen. Der erste Kongresstag widmete sich insbesondere den Entwicklungen in der Telemedizin und der Prozessoptimierung im Praxis- und Klinikalltag. Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der elektronischen Gesundheitskarte, der elektronischen Patientenakte und Datensicherheit.
Die Veranstalter ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH, EWG – Essener Wirtschaftsförderung und Messe Essen sehen in dem bereits zum fünften Mal ausgerichteten Kongress eine wichtige Plattform zum Informationsaustausch der eHealth-Branche. …
Bei der „Health Protection Card“, welche von der Health Force International entwickelt wurde, handelt es sich um eine neue Art der elektronischen Patientenakte. Diese auf dem neuesten Stand der Technik befindliche Art der digitalen Patienteninformation ist revolutionär und in der derzeitigen Form einzigartig.
1. Bestandteile des Systems:
Das System besteht aus einer in Java 1.6 programmierten und auf Windows basierenden Software. Diese Software ermöglicht es dem behandelnden Arzt, auf einfache Weise in Minuten Einblick in die Krankengeschichte …
… einen Schritt weiter. In der Ruhrgebietsstadt Bottrop startete die IT-Tochter der Telekom in Zusammenarbeit mit dem Versicherungsträger Knappschaft in Kooperation mit einem Ärztenetz ein Modellprojekt, dass bereits über die eGK hinausgeht: die elektronische Patientenakte, EPA. An dem Pilotprojekt sind 50 Arztpraxen und das Knappschaftskrankenhaus Bottrop beteiligt, so Martin Gödecke, Leiter strategische Projekte und Telematik bei t-Systems.
Gespeichert werden die digitalen Patientenakten in verschlüsselter Form in einem Hochsicherheits-Rechenzentrum …
Kommunikation zwischen Einrichtungen via IHE / XDS leicht gemacht
Krefeld, 28. Juli 2009 – Einen weiteren, großen Schritt in Richtung einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakten haben unter der Federführung der ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH Partner aus Wissenschaft, Industrie und Selbstverwaltung getan. Kann ein Arzt auf elektronische Patientenakten zugreifen, so stehen ihm relevante Informationen und Behandlungsdaten der verschiedenen behandelnden Ärzte zur Verfügung, was eine effektive und zügige Weiterbehandlung …
… Vitaphone GmbH.
Herzstück aller telemedizinischen Betreuungssysteme ist das rund um die Uhr dienstbereite und mit Ärzten sowie qualifiziertem medizinischen Assistenzpersonal besetzte Telemedizinische Service Center in Chemnitz/Sachsen. Das Team betreut die Patienten, führt die elektronische Patientenakte, dokumentiert Befunde, wertet EKGs sowie andere medizinische Daten aus und leitet diese an die behandelnden Ärzte in Klinik und Praxis weiter. In Notfall-Situationen übernimmt das Telemedizinische Service Center das komplette Notfall-Management. Das …
… auch Intensivstationen
• Nach Verordnung neuer Medikamente, um Verträglichkeit, Wirkung und Patienten Compliance zu bewerten
• Im Bereich der Telemedizin, um EKG-Daten aufzuzeichnen, zum telemedizinischen Zentrum zur weiteren Analyse zu übertragen und in die elektronische Patientenakte mit einzufügen.
• In der Zahnarztpraxis bei länger dauernden Zahnbehandlungen bei kritischen Patienten
• Bei kleineren ambulanten Operationen, die ohne Anästhesisten durchgeführt werden, z.B. in dermatologischen Praxen.
• Patienten kann das Gerät für ein häusliches …
… Klinikpersonal ist jedoch geplant. Dabei begleitet das System Arzt, Patient und Klinikverwaltung vom ersten Kontakt an auf dem Weg von Terminierung über Diagnose zu Behandlung und Nachbetreuung. Eine einheitliche Benutzeroberfläche ermöglicht allen Anwendern einfaches Arbeiten. Daten verwaltet die Software patientenbezogen und der Druckmanager erstellt jederzeit vollautomatisch Formulare und weitere beliebige Dokumente. Ärzte erhalten schnell und übersichtlich Einblick in die Patientenakte; praktische Checklisten unterstützen Therapieplanung und Behandlung.
… PACS über Diagnostikstationen oder über den VEPRO DICOM Viewer auf vorhandenen PC Arbeitsplätzen abgerufen werden und entweder diagnostiziert bzw. betrachtet werden. Damit ist man im Klinikum noch ein Stück näher an die angestrebte EMR - Lösung der elektronischen Patientenakte gekommen.
Innerhalb von drei Wochen wurde die Lösung inkl. Anbindung aller Modalitäten und Schnittstellen zu den Subsystemen vor Ort installiert. Möglich machte dies ein professionelles Projektmanagement von VEPRO, in dem von Beginn auch alle Verantwortlichen auf der Seite …
… Punkte sind zu beachten, damit der Körper die sportliche Aktivität auch wirklich gut heißt Nur ein Beispiel: Neben dem obligatorischen Aufwärmen ist eine Cool-Down-Phase mindestens genau so wichtig.
Weitere Themen im Heft sind unter anderem „Honig – Flüssiges Gold für Schönheit und Gesundheit“, „Die Patientenakte im Netz“ und „Kommunikation in der Partnerschaft“. Außerdem findet sich in der Mai-Ausgabe der Bericht des Leser-Test-Clubs zu einer Creme für trockene Haut und der Experten-Club gibt Tipps zum Thema Reiseapotheke.
*Mafo.de/INJOY 2009
… zu machen. Für ihn hält die telemedizin24.de die wichtigsten Services bereit.
Herstellerunabhängige Kommunikation mit Aktensystemen
Mit einer eindrucksvollen „Demonstration Area“ veranschaulichte die ZTG GmbH im vergangenen Jahr auf der conhIT das Projekt „Elektronische Patientenakte“ (EPA.nrw.), welches im Rahmen der Initiative eGesundheit.nrw vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalens gefördert wird.
Die erste Projektstufe der EPA.nrw lieferte die Basis für eine Interoperabilität verschiedener Aktensysteme: …
… Private Network VPN) erhalten die externen Schreibkräfte sofort die Audiodateien auf ihre Rechner und schreiben die Texte, wenn gewünscht direkt in das Krankenhausinformationssystem, hier „Clinixx“.
Damit erscheinen die geschriebenen Dokumente unmittelbar in der digitalen Patientenakte. Im Krankenhaus können sie dann ausgedruckt und unterzeichnet werden. So stellt die Verwaltung sicher, dass auch in Spitzenlastzeiten alle Schriftstücke rechtzeitig ausgefertigt werden und keine Post liegen bleibt. Krankheitsbedingte Ausfälle und Urlaubszeiten der …
… der gewünschten Weise auch langfristig ausgewertet werden. Im Sinne eines Leitstandes erlaubt der Terminkalender heute eine zentrale Planung. Mit dem Einstieg über den Termin erfasst jeder Behandelnde Diagnosen und Leistungen direkt in der Patientenakte. Eine halbautomatisierte Dokumentenerstellung erleichtert zudem das Verfassen von Briefen, Befunden und Verordnungen.
Die übersichtliche Informationsverwaltung und der durch ein integriertes Meldesystem verbesserte Informationsfluss erleichtert nicht nur die tägliche Arbeit in der Behandlung. Auch …
… Blutdruckmessung vorgenommen, sendet das Messgerät die Werte über die Bluetooth-Schnittstelle an das Handy. Sind alle Daten angekommen, überträgt das Handy oder das Modem die Werte automatisch zusammen mit Datum und Uhrzeit an eine Datenbank. Es entsteht so automatisch eine Patientenakte, die fortlaufend alle gemessenen Vitalwerte enthält. Übertragungsfehler in eine manuelle Akte sind ausgeschlossen, bei vergessenen Messungen wird der Patient per SMS erinnert. Der behandelnde Arzt richtet die Akte in wenigen Minuten individuell für den Patienten ein und setzt …
… wie unsere Kunden lernen, Sport automatisch in ihr Leben zu integrieren, nehmen wir uns Stück für Stück zurück“, erklärt Wolfgang Bunz das System und die Zielsetzung.
Sport- und Gesundheitscoaching
Für jeden Kunden wird ein eigener Online-Trainingsplan geführt, vergleichbar mit einer Patientenakte beim Arzt. Darauf haben neben dem Trainer und dem Kunden selbst bei Bedarf auch ein Physiotherapeut und Ernährungsberater Zugriff. Dieser Plan dient als Basis, um Informationen zu bündeln, Ergebnisse zu vermerken und Entwicklungen zu erkennen. So können …
Die Deutsche Post startet gemeinsam mit dem Terminalhersteller Cherry ein Pilotprojekt zur abgesicherten Vernetzung von Ärzten im Umfeld der elektronischen Patientenakte. Die Ärzte und Mitarbeiter der größten Ärztegemeinschaft für Prävention in Hessen erhalten in den kommenden Wochen einen gesicherten Zugriff auf das neue System.
Die elektronische Patientenakte (ePA) soll die effiziente Nutzung medizinischer Ressourcen nachhaltig verbessern. So ermöglicht die digitale Vernetzung von Ärzten, Praxen und Kliniken einen schnellen Austausch und einen …
… chronisch herzinsuffiziente Patienten. Die Patienten erhalten eine Waage, ein Blutdruckmessgerät und ein Modem. Sie übermitteln ihre Vitalwerte täglich zu vereinbarten Zeiten von zu Hause aus an das Telemedizinische Zentrum. Die Daten werden automatisch in der elektronischen Patientenakte erfasst. Über- oder unterschreiten sie individuell definierte Grenzwerte, wird sofort ein Signal ausgelöst und der Patient angerufen, um die Ursache zu klären. Bei einer Gewichtszunahme z. B. durch Wassereinlagerungen aufgrund von unregelmäßiger Einnahme der Medikamente …
… ihrer Häuser zu erhöhen, machte Dr. Axel Paeger, Vorstandsvorsitzender der AMEOS-Gruppe, deutlich: "30 bis 40 Prozent ihrer Zeit verbringen Ärzte mit nicht oder wenig wertschöpfenden Tätigkeiten", so der Klinikchef. Sie nähmen Blut ab, erledigten Formalitäten oder holten Patientenakten aus dem Archiv. "Für solche Tätigkeiten wurden sie nicht jahrelang ausgebildet." Hier liege ein großes Rationalisierungspotenzial - "das letzte, was wir noch haben". In den Häusern der AMEOS-Gruppe wurde die Arbeitsteilung mit Hilfe von klinischen Pfaden reorganisiert. …
… Patienten online erste Einschätzungen zu empfehlenswerten Therapien und Kontaktadressen in der Nähe des Wohnortes erhalten. Entsprechende Fragebögen für Patienten sind auf telemedizin24.de abrufbar.
• Ein technisches Highlight am Telematik-Stand ist die Live-Demonstration zur Elektronischen Patientenakte. Hier wird der Weg elektronischer Dokumente von der Arztpraxis über das Krankenhaus bis zum Patienten nachgezeichnet sowie auch der Austausch von dedizierten Diagnoseeinträgen zwischen den Systemen. Die mehrmals täglich stattfindende Vorführung …
… stellten erfolgreiche timm-Projekte vor. Die Vielseitigkeit und das enorme Potenzial der mittelhessischen Medizinwirtschaft wurden dabei deutlich. Von der weltweit ersten drahtlosen Sehprothese der EpiRet GmbH, über den Forschungsoperationsraum TOPC bis hin zur elektronischen Patientenakte CIMECS unterstützt timm Projekte aus allen Bereichen der Medizintechnik. Auch im Bereich Pharma kann die Medizinregion Mittelhessen erste Erfolge verbuchen: die sterna biologicals aus Marburg entwickelt neuartige Wirkstoffe, sogenannte DNAzyme, gegen weit verbreitete …
… Hilfe eines Master-Patient-Index sowie die elektronische Fallakte zur intersektoralen Kommunikation. Neben diesen Highlights informiert Marabu auch über den Einsatz von PEGASOS für das Archivmanagement und die -reorganisation, die revisionssichere elektronische Patientenakte sowie das umfangreiche Dienstleistungsangebot.
Zusammen mit dem Partner Wincor Nixdorf International stellt Marabu außerdem die kioskgestützte Bilderfassung für die neue elektronische Gesundheitskarte vor. Dieses Selbstbedienungsterminal ermöglicht die Bilderstellung für die …
… kurzer Zeit erstaunliche und strukturierte Ergebnisse in der Dokumentation. Zusammen mit Spezialisten aus den verschiedenen Fachrichtungen entwickelt TurboMed diese praxisnahen Fachmodule.
Ebenfalls neu bei TurboMed - TurboMed.Behandlungspfad
Medizinische Abläufe inklusive Dokumentation in der Patientenakte werden auf einfache Art und Weise schnell und strukturiert durchgeführt. TurboMed.Behandlungspfad ist in Entwicklungspartnerschaften mit MVZ und größeren Praxisorganisationen entstanden und bürgt so für Praxisnähe und hohen Nutzungsgrad - optimal …
… aus einem KIS oder PVS an eine Diktatdatei übergeben werden kann, so hat das Westerkappelner Diktiertechnologie- und medizinische Schreibdienst-Unternehmen DictaTeam nun eine generelle Schnittstelle vom transkribierten Text zur elektronischen Patientenakte entwickelt.
„Ab sofort können wir alle transkribierten Diktate direkt an die Importschnittstellen aller Krankenhausinformationssysteme (KIS), Radiologischen Informationssysteme (RIS), Picture Archiving and Communication Systeme (Pacs), Laborsystem (LS), Pathologischen Dokumentationssystem (PDS), …
Krefeld, 28. August 2008 – Um einrichtungsübergreifend geführte Elektronische Patientenakten (eEPA) auf den Weg zu bringen, ist die Entwicklung pragmatischer und zielorientierter Lösungen gefragt, die neben organisatorischen und technischen insbesondere auch die datenschutz- und haftungsrechtlichen Aspekte adäquat berücksichtigen. Eine gemeinsam mit der Fachhochschule Dortmund von der ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH durchgeführte Veranstaltung zum Thema „EPA.nrw – datenschutz- und haftungsrechtliche Aspekte elektronischer Patientenaktensysteme“ …
… rund 30.000 stationären Patienten jährlich und knapp 800 Betten, hat sich für die Installation der Verordnungssoftware TheraOpt® entschieden. TheraOpt® wird tief in das Krankenhausinformationssystem (KIS) medico//s der Firma Siemens AG und die bereits vorhandene elektronische Patientenakte integriert und eine EDV-gestützte Arzneimitteltherapie ermöglichen. „Unsere Ärzte können damit sehr schnell, direkt am Krankenbett, z.B. bei der täglichen Visite, die Medikation des Patienten überprüfen, verändern und alle aktualisierten Daten direkt wieder in das …
… europaweiten – IKT-Infrastruktur im Gesundheitswesen genutzt werden. Erfahrungen aus anderen Branchen – z. B. eGovernment – liegen vor.
(2) Die Telematikinfrastruktur der gematik muss zur Erreichung des Ziels der ‘Integrierten Versorgung’ erweitert werden.
– Die Elektronische Patientenakte wird von der Spezifikation der gematik derzeit nicht erfasst, ein entsprechender Fachdienst ist zu integrieren und einheitliche Standards in der TI sind festzulegen.
– Spezifische Fachdienste für die Behandlungskoordination und für effiziente Verwaltungsprozesse …
… der Erforschung von Pandemien wird das Labor in Marburg eine zentrale Rolle spielen.
„Damit hat die Region die besten Voraussetzungen, um auch in Zukunft Zentrum medizinischer Forschung zu bleiben“, erklärt Dr. Schulze.
Eine digitale Patientenakte, wie sie bundesweit eingeführt werden soll, wird in Mittelhessen bereits seit Januar 2007 als Pilotprojekt getestet.
CIMECS (Central Interdisciplinary Medicare System) ist eine webbasierte interdisziplinäre Kommunikationsplattform mit einer zentralen Datenarchivierung am Universitätsklinikum in Gießen. …
… Kontrollaufwand. Der Therapieerfolg lässt sich anhand von Grafiken laufend verfolgen. Der Arzt erhält eine objektive Entscheidungshilfe, wann die Therapie abgeschlossen werden kann. Sämtliche Daten des Heilungs-verlaufes lassen sich auf einen PC zur Dokumentation und Ergänzung der Patientenakte übertragen.
Thopaz ist ein Trockensystem, für den Betrieb sind keine Flüssigkeiten
erforderlich. Die kompakte, leichte Thopaz mit einem Gewicht von nur 1,0 kg arbeitet leise und vibrationsfrei und mit einer Leistung von 5l/min besonders effizient. Sie erlaubt …
… als Messeneuheit Angebote und Services der Telemedizin24-Plattform präsentiert, Brücke für eine einfache telemedizinische Zusammenarbeit zwischen verschiedensten Partnern im Gesundheitswesen.
So wie die telemedizinische Versorgung werden insbesondere einrichtungsübergreifend angelegte elektronische Patientenakten die Dokumentation und Kommunikation und damit die Patientenversorgung im Gesundheitswesen nachhaltig verbessern. Zukunftsmusik? Nein. Die ZTG GmbH führt gemeinsam mit Industriepartnern aus dem Projekt EPA.nrw, der Fachhochschule Dortmund …
… Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden, bei der die Ergebnisse der Studie vorgestellt wurden. Auch werde täglich ein Medikament verordnet, das bei Patienten für eine allergische Reaktion sorgen könnte, obwohl entsprechende Warnhinweise in den Patientenakten vorhanden seien. Ebenso werden an jedem Tag in einem solchen Krankenhaus rund 150 Verordnungen angeordnet, bei denen die Dosierungen um über 50 Prozent von den empfohlenen Dosierungen abwichen. Mit der Verordnungssoftware TheraOpt® können derartige Risiken für die …