… Gesundheitswesen fehlen. „An dieser Lage hat sich bis heute nichts grundlegend geändert. Wenn hier nicht gegengesteuert wird, wird sich der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen in den kommenden Jahren dramatisch verschärfen“, mahnt Burkhart.
Online-Terminvergabe und digitale Patientenakte sind die Favoriten
Eine zentrale Frage galt der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Die Befragten in der Metropolregion Rhein-Main halten die persönliche digitale Patientenakte und die Onlinevergabe von Terminen (jeweils 82%) für die nützlichsten digitalen Serviceangebote …
Schmidt + Kampshoff GmbH unterstützt bei der datenschutzkonformen Entsorgung analoger Patientenakten und Röntgenbilder
Auch im Gesundheitswesen schreitet die Digitalisierung mit großen Schritten voran. Die elektronische Patientenakte (ePA) halt Einzug in Deutschlands Praxen und Krankenhausern und soll Prozesse optimieren und vereinheitlichen. Ziel ist eine vernetzte Gesundheitsversorgung sowie einen gemeinsamen digitalen Standard fur Arzte, Therapeuten, Krankenhauser, Apotheken, Krankenkassen und alle im Gesundheitssystem Beteiligten zu etablieren.
Die …
… Verfügung steht – egal ob gesetzlich oder privatversichert“, sagt Prof. Scholz, „außerdem bietet das Online-Gesundheitskonto erhebliche Mehrwerte für unsere Patientinnen und Patienten.“
Die eigene Gesundheit immer im Blick
Das Online-Gesundheitskonto von vitabook ist eine elektronische Patientenakte, die ausschließlich dem Patienten gehört und selbstbestimmt von ihm verwaltet wird. Der Nutzer kann hier – per Computer, Tablet oder Smartphone – seine gesamten Gesundheitsdaten (Röntgenbilder, Befunde, Laborberichte, etc.) speichern. Außerdem können …
Mit der Einführung von Vivy in den Reha-Prozess geht die Dr. Becker Klinikgruppe den nächsten Schritt bei patientenzentrierter Digitalisierung. Mit robotgestützten Therapieverfahren, elektronischer Patientenakte und Online-Services für Patienten/innen gilt das Familienunternehmen in der Reha-Branche als Vorreiter.
Köln, 5. Februar 2019 – Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist ein komplexes Thema. Sie bietet Chancen wie mehr Empowerment des Patienten, Verschlankung der administrativen Prozesse sowie Vernetzung und Verbesserung der Therapieverfahren. …
… nicht zuletzt auch mit der modernen Architektur der Klinik“, erklärt Magdalena Eilers, Geschäftsfuhrerin der ARONA Klinik. In der ARONA Klinik wird die Patientendokumentation im Gegensatz zu den meisten deutschen Kliniken vollständig papierlos und digital mithilfe der „elektronischen Patientenakte“ erfolgen. Über Tablets und mobile Visitenwägen stehen alle Daten zu jeder Zeit zur Verfugung. Auf diese Weise erreicht die ARONA Klinik maximale Transparenz und das Personal hat mehr Zeit fur die Behandlung der Patienten.
ukb-Gesundheitscampus Marzahn: …
… Verbesserung des Schlafes. Zentrale Störmomente sind die nächtliche Puls- oder Fiebermessung, die Verabreichung von Medikamenten oder die Blutabnahme. Die - offenkundigen – Ergebnisse fanden Eingang in Handlungsanleitungen für Ärzte, Ärztinnen und PflegerInnen. Auf Basis der Elektronischen Patientenakte, Electronic Health Report (EHR) wurden sie durch Nudges („sanfte Anstöße“) angeregt, wie der Schlafmangel im Krankenhaus reduziert und Schlaf der Patienten verbessert werden kann. In der Studie „Sleep for Inpatients: Empowering Staff to Act (SIESTA) …
Jeder Patient hat grundsätzlich das Recht, Einsicht in die ihn betreffende ärztliche Behandlungsdokumentation mit den Angaben zu Anamnese, Diagnose und Therapie zu nehmen.
Wie ist das Recht auf Einsicht in die Patientenakte zu gewährleisten?
Die Art und Weise der Einsichtsgewährung (Ort, Zeit, Umstände) liegt im Ermessen des Arztes. In der Regel erfolgt die Einsicht in den Behandlungsräumen. Angemessen ist, wenn der Patient die Einsicht innerhalb eines Monats erhält.
Wenn man jetzt aber nicht mehr vor Ort beim Arzt die Unterlagen einsehen möchte?
Dann …
… 24 wurde erst 2018 gegründet und ist aus den Unternehmen ADL und HOZ Medi hervorgegangen, die seit Jahrzehnten eine führende Rolle im Bereich Medizinprodukte einnehmen.
Das HOZ 24 eHealth-Portal ist eine Patientencloud inkl. elektronischer Patientenakte.
Die Patientencloud ist eine Lösung, die alle Prozessbeteiligten bei der Versorgung eines Patienten unterstützt.
Außerdem ist das Portal interoperabel zu Apps, Wearables und Lösungen von Google fit oder Samsung Health.
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Pressekontakt:
HOZ 24
Herr Peter Orth
Am …
… Der Ruf nach Fachkräften ist laut in der Gesundheitsbranche. Innovative Lösungen sind gefragt, es geht dabei weniger um Zukunftsfähigkeit als um ganz gegenwärtige Herausforderungen. Kann Digitalisierung helfen? Die Schön Klinik München Harlaching hat schon vor Jahren die digitale Patientenakte eingeführt und kommt zu positiven Ergebnissen.
Bereits 2012 fiel der Startschuss für die digitale Patientenakte in der Schön Klinik München Harlaching, seit 2016 ist das gesamte Programm ausgerollt. „Anfangs war die Skepsis sehr groß, vor allem bei den Mitarbeitern“, …
… über Tipps im Umgang mit Demenz bis hin zu digitalen Praxisbeispiele.
Digitalisierung verändert das Gesundheitswesen
Kein Feld befindet sich aktuell so im Wandel wie das Gesundheitswesen. Die Digitalisierung revolutioniert die Gesundheitsbranche und bringt Begriffe wie E-Health, elektronische Patientenakte und Internet of Things (kurz IoT) zum Vorschein. Aber was genau bedeuten diese Begriffe eigentlich? Und inwiefern verändert ihr Einfluss das doch recht konservative Gesundheitswesen? Eine Antwort bietet seit Mitte August der cibX – Blog. „Der …
… und schnell ihren Vorgaben entsprechend geplant und terminiert werden.
Weitere intelligente Lösungen, die die tägliche Arbeit erleichtern und kostensparend sind:
• digitale Abrechnung
• elektronische Patientenakte, Verlaufsdokumentation
• Dokumentenvorlagen
• Vertragsintegration für Honorarvereinbarung, Forderungsmanagement
• rechtssichere Dokumentation wie Terminabsagen, Datenaufbewahrung und -Löschung
• Abhol- und Rücktransportplanung
• digitale Unterschriften
• Ressourcen- und Umsatzauswertungen
• paralleles Arbeiten in unterschiedlichen Masken
Mit …
…
Hier zeigt sich: Die grundlegenden Patientenrechte sind der großen Mehrheit der GKV-Versicherten bekannt.
Genutzt wurden bisher am häufigsten das Recht auf freie Arztwahl (67%) und auf freie Krankenkassenwahl (53%); am seltensten das Recht auf Einsicht in die Patientenakte (19%; aktuell nur offline möglich).
18 Prozent der Befragten ist das Recht auf Einsicht in die Patientenakte bisher gänzlich unbekannt.
Das Konzept der elektronischen Gesundheitsakte ist 58 Prozent der GKV-Versicherten bereits bekannt. Überdurchschnittlich gut dazu informiert …
… wartungsfrei und benötigen keine Kalibrierung. Mit der in der Branche einmaligen Sorglos-Garantie sind sie darüber hinaus auch im Falle einer versehentlichen Beschädigung (z.B. durch Herunterfallen) geschützt.
4) Kompatibel:
Alle Plusoptix Geräte sind kompatibel mit den gängigen Praxissoftwaresystemen. Patienteninformationen können importiert und Messergebnisse direkt in die elektronische Patientenakte geschrieben werden.
Weitere Informationen zu den Amblyopie-Screeninggeräten finden Sie auf der Internetseite des Unternehmens: www.plusoptix.de
… der Telemedizin, die sicherlich nicht alle, aber viele Probleme der derzeitigen medizinischen Versorgung lösen kann.
Im anschließenden Vortrag beschäftigte sich Annett Müller (Leiterin der Medizinischen Dokumentation bei der DMI GmbH Co. KG) mit der Thematik der digitalen Patientenakte. Frau Müller erläuterte, wie die nach der notwendigen Aufbereitung und Archivierung aller Patientendaten – von der Aufnahme bis zur Abrechnung – sogenannten konsolidierten digitalen Akten nicht nur in der Lage sind, die Dokumentationstransparenz zu steigern, sondern …
… Buse, Apotheker und Vorstand des BVDVA.
Erreichte Fortschritte ausbauen
Deutsche Versandapotheken haben die Digitalisierung bereits genutzt, um die Logistik und die Arzneimittelsicherheit zu optimieren. Durch das bundeseinheitliche elektronische Rezept, den elektronischen Medikationsplan und die elektronische Patientenakte (ePA) können die Akteure im Gesundheitswesen näher zusammenrücken und somit die Behandlungsqualität auf ein höheres Niveau bringen. Arzt und Apotheker gilt es zum Wohl der Patienten stärker digital zu vernetzen. Hier fordert …
… Ausnahmezustand ist und die Betroffenen vor enorme Herausforderungen stellt und zwar Tag für Tag und Stunde um Stunde. Am Anfang steht immer die Frage nach dem „Warum?“. Warum ist mein Kind behindert? Diese Frage wird durch Vorlage der Patientenakte beantwortet und im Zweifel durch einen medizinischen Sachverständigen. Erst wenn ein Fehler der Geburtshelfer festgestellt worden ist, folgen die Fragen nach den Konsequenzen.
1. Informationsbeschaffung
Am Anfang der Überprüfung eines Geburtsfehlers geht es um die Beschaffung von Informationen. Nicht …
… Nebenwirkungen. Das ist durchaus ein Grund, den Medikationsplan schneller zu digitalisieren und einen schnellen Erfolg zu erzielen. Auch wenn man an einigen Stellen Abstriche machen muss.
In drei Jahren live
In Estland finden Wahlen bereits per Mausklick statt und die Patientenakte ist elektronisch. Besonders erfolgreich ist das elektronische Rezept, mit dem die Esten verschreibungspflichtige Medikamente mit dem Ausweis in jeder Apotheke des Landes abholen oder sich liefern lassen können. Technisch war das System nach drei Jahren Vorlaufzeit live …
… Informationsfluss gehören damit der Vergangenheit an.
Stadtlengsfeld. Jeden Tag liefen Sibylle Rübsam, Pflegedienstleitung in der Dr. Becker Burg-Klinik, und ihre Kolleginnen zusätzliche Wege durch die dreistöckige Einrichtung mit ihren rund 14.500 Quadratmetern, um die Patientenakten zu vervollständigen. „Der Abreisetag der Patienten war eine besonders große Herausforderung“, erinnert sich Rübsam. Ein ganzer Nachmittagsdienst war dann mit dem Abheften der Dokumente beschäftigt. „Jetzt sind alle Patientendaten digital in unserer sogenannten elektronischen …
… das Gesundheitswesen ist die Frage nach dem Umfang der zu übermittelnden Daten entscheidend, denn es fallen eben nicht nur Daten während der eigentlichen Patientenbehandlung , sondern auch Daten zu statistischen Auswertungen oder allgemeine Daten für die Patientenakte an. So erfolgt die Verarbeitung von Gesundheitsdaten häufig zum Zwecke der privatrechtlichen Abrechnung, der Erhebung des aktuellen Gesundheitsstatus‘ eines Patienten oder der Übermittlung an externe Stellen, z. B. zu Forschungszwecken. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass ALLE …
… verwenden können. Unsere Patienten schätzen unsere Leistungen. Sie kommen gerne wieder.“
Wie funktioniert DrEd? Via Online-Fragebogen erfragt der behandelnde Arzt zunächst alle medizinisch relevanten Informationen. Nach Prüfung der Angaben werden die Behandlungshinweise in einer Online-Patientenakte aufgenommen und gegebenenfalls ein Medikament verschrieben. DrEd schickt Rezepte direkt an eine Versandapotheke – die Zustellung in diskreter Verpackung erfolgt bereits am nächsten Werktag. Für den Besuch einer Online-Sprechstunde fallen 9 bis 29 Euro …
… Alarmtrittmatte, Sturzerkennung
- Kognitive Unterstützung: Elektronische Erinnerungshilfen (z.B. für Medikamente), Terminplanung u.a.
- Kommunikationshilfen: Telefon, Videoübertragung, eMail, SMS, Tagebuch auf iGoogle, telemedizinische Beratung
- Informationsübermittlung, Koordination: Elektronische Patientenakte, Kollaborationstools zur Vernetzung der Versorger
Die Entwicklungen der AAL-Wissenschaftler sind ebenso kreativ wie anspruchsvoll. Dennoch konstatieren Guido Kempter und Isabella Hämmerle: "Langzeitstudien zur Art der Nutzung von …
… heute. Der Nutzer kann seine Medikamente digital in seine Akte eingeben und direkt in der Apotheke auf gefährliche Wechselwirkungen prüfen lassen.
Bis Ende 2018 sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass Patientendaten in einer elektronischen Patientenakte bereitgestellt werden können. Ab 2018 sollen Patienten die Möglichkeit erhalten, dass ihre auf der Gesundheitskarte gespeicherten Daten in ein elektronisches Patientenfach aufgenommen werden. Nutzer der elektronischen Gesundheitsakte von vitabook können bereits jetzt sämtliche Gesundheitsdaten …
… Qualität unserer Behandlungen zu halten und zu verbessern. Auch hilft uns das System dabei, bestehende Projekte zu bewerten sowie neue aufzusetzen und in den Klinikbetrieb zu integrieren. So ist uns bei-spielsweise die Einführung einer papierlosen Patientenakte gelungen. Das reduziert Fehler bei der Dokumentation und spart Zeit“, erläutert Ulrich Konert, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Brunnen-Klinik. Dass diese in die Patienten investiert wird, lasen die Prüfer auch an der hohen Patientenzufriedenheit ab.
Hervorragend eingearbeitet
Geprüft …
… Gesundheit Bremen. Die Prüfer zeigten sich während ihres zweitägigen Aufenthaltes sehr angetan von der angenehmen Atmosphäre und der Fachkompetenz der Mitarbeiter.
Mehr Zeit für Patienten
Auch administrative Abläufe flossen in die Beurteilung mit ein. „Die papierlose Patientenakte ermöglicht eine organisierte, gut abgestimmte Behandlung. Die Mitarbeiter suchen nicht mehr lange nach Akten, sondern können den aktuellen Untersuchungsstand an ihrem Arbeitsplatz einsehen und dokumentieren. Das spart Papier, aber auch Zeit“, erläutert Katja Rübsam. …
… Andere Medikamente lassen sich schon heute direkt und bequem bestellen.
2. Professionelle Pharmazeutische Prüfung
Nach Eingang des Papierrezepts digitalisiert die Versandapotheke die Bestellung und ordnet sie einem Kundenkonto zu, das oft eine elektronische Patientenakte enthält. Die Akte enthält, Zu-stimmung des Patienten vorausgesetzt, Daten zu Arzneimittelunverträglichkeiten, Allergien und Informationen über bereits bezogene Arzneimittel, auch aus anderen Apotheken. Diese Daten berücksichtigen Versandapotheken für erweiterte Prüfungen, um die …
… BMC-Impulspapier auf beschleunigte Zugangswege für digitale Innovationen, d. h. Fast-Track-Zugänge für innovative digitale Anwendungen, Apps und Wearables in die Erstattungsfähigkeit durch die GKV. Notwendig sei zudem die schnellstmögliche Einführung einer nationalen elektronischen Patientenakte sowie die Förderung digitaler Technologien in der Patientenversorgung.
Trotz der zahlreichen Herausforderungen, die aus Sicht des BMC noch zu bewältigen sind, ist das Fazit des Impulspapiers positiv: „Die Voraussetzungen, um diese Herausforderungen anzugehen, …
… für Angewandte Forschung bei DMI Archivierung) stand ganz im Zeichen der Digitalisierung im Krankenhaus und der Frage, wie die IT Krankenhausprozesse unterstützen und somit das Personal entlasten kann. Der Fokus liegt dabei vor allem auf der elektronischen Patientenakte und der dafür notwendigen digitalisierten Aufbereitung und Archivierung aller Patientendaten – von der Aufnahme bis zur Abrechnung. Optimal umgesetzt lässt sich hiermit nicht nur die Dokumentationstransparenz steigern, sondern es ergeben sich außerdem zahlreiche Potenziale für eine …
… aus, die überkommene Grenzen ärztlicher Fachbereiche aufbrechen. Weil bei CODE renommierte Fachärzte unterschiedlicher Fachrichtungen und Physiotherapeuten eng zusammenarbeiten, erspart sich der Patient unnötige Wege und Wartezeiten“, erläutert der Ärztliche Direktor Dr. Hakimi.
Eine webbasierte, digitale Patientenakte ermöglicht dem CODE-Team, stets den Überblick über den Gesundheitszustand und den Verlauf von Erkrankungen der Patienten zu behalten. Außerdem kann der Patient per Telefon oder Videokonferenz an jedem Ort der Welt online Kontakt mit …
… den Versand vollständig ab - von der Erstellung des PDF/A-Dokuments über die qualifizierte elektronische Signatur des Arztbriefs bis hin zur verschlüsselten Übermittlung per KV-Connect. Der Empfänger kann anhand der mitgelieferten XML-Begleitdatei den Arztbrief nahtlos in die Patientenakte seines Primärsystems integrieren, auch wenn er ein anderes nutzt als der versendende Arzt.
Mit dem neu aufgelegten Paket erhalten Ärzte die notwendigen technischen Komponenten für den eArztbrief und weitere eHBA-Anwendungen aus einer Hand, denn seit Ende 2015 …
… effektives System zur Erhebung von Patientendaten. Es kann innerhalb weniger Tage eingeführt werden. Mit einem Preis von etwa 0,10 Euro pro Patient ist es zudem sehr kostengünstig.
Die Bögen sind leicht zu lagern, uneingeschränkt dokumentationstauglich und können in der Patientenakte abgelegt werden. Tritt eine große Zahl von fremdsprachlichen Patienten auf, können die Bögen parallel ausgefüllt werden. Mit den entsprechenden Schablonen wertet das medizinische Personal im Anschluss die Bögen aus. Damit ist das System auch für einen Massenanfall von …
… medizinischen Rat einzuholen, sinkt durch die unkomplizierte Vorgehensweise – und spart im Ernstfall wertvolle Zeit.
Ergänzend zu diesem Service gibt es ab sofort unter herzfit-service.de regelmäßige Ratgeber zu den Themen Herzgesundheit und Leben nach dem Herzinfarkt.
Die Online-Patientenakte – eine sinnvolle Ergänzung
Eine weitere Besonderheit ist die Verfügbarkeit der Daten: Patienten können jederzeit online auf ihre angelegte Akte zugreifen. Eine Kooperation mit dem Haus- oder Facharzt ist ebenfalls möglich. So ist für eine lückenlose Kommunikation …
… AMC
Für eine besondere Patientensicherheit sorgen die Armbänder durch den integrierten Barcode. Durch das Abscannen können Ärzte und Pflegekräfte mit der Anbindung an das Krankenhaus-Informationssystem (KIS) direkt, schnell und sicher auf die Daten in der elektronischen Patientenakte zugreifen.
Mit der AMC Holding GmbH, dem Anbieter des webbasierten KIS CLINIXX, pflegt Mediaform eine Partnerschaft, die Armbanddrucker verfügen über eine Schnittstelle zum KIS. Die Integration beweisen beide Unternehmen jeden Tag in verschiedenen gemeinsamen Installationen. …
… vollständig ab – von der Erstellung des PDF/A-Dokuments über die qualifizierte elektronische Signatur des Arztbriefs bis hin zur verschlüsselten Übermittlung per KV-Connect. Der Empfänger kann anhand der mitgelieferten XML-Begleitdatei den Arztbrief nahtlos in die Patientenakte seines Primärsystems integrieren - auch wenn er ein anderes nutzt als der versendende Arzt.
Damit Ärzte elektronische Arztbriefe rechtsverbindlich unterzeichnen können, benötigen sie eine qualifizierte Signaturkarte. Geeignet ist der elektronische Arztausweis (eHBA) der medisign …
…
Mobile Aufklärung lückenlos und rechtskonform dokumentiert
Die Synchronisierung mit Klinikinformationssystemen, bildgebenden Verfahren und Mailservern per WLAN machen infoskop® nicht nur zu einem volldigitalen Kommunikations- und Dokumentationstool, sondern zu einer autarken Patientenakte to go für orthopädische Praxen und Kliniken. Doch damit nicht genug. Denn die vordefinierbaren Gesprächsleitfäden und die lückenlose Auto-Protokollierung sämtlicher Aufklärungsaktivitäten am iPad gewährleisten eine umfassende, effiziente und qualitätsgesicherte …
… im Jahr 2012 und 2013. Ihre Depressionen waren nicht mehr anders zu therapieren. Die 51-Jährige haderte mich sich und ihrem Schicksal: War sie wirklich ein Fall für die Psychiatrie? Als Dr. Josef Obermeier, Oberarzt der Klinik für Chirurgie im Klinikum Dortmund, ihre Patientenakte sah, wurde er stutzig. 2009 hatte die Patientin Nierensteine. Zudem klagte sie immer mal wieder über Knochenschmerzen. Dr. Obermeier schaute sich die Blutwerte an – und fand letztlich die Ursache für die Beschwerden der Frau: Sie war an der Nebenschilddrüse erkrankt. Die …
… (14.-16.04.2015), der conhIT Berlin, zeigt die synMedico GmbH (Stand C104, Halle 4.2), was der Einsatz der volldigitalen Aufklärungsunterstützung infoskop® in Kliniken bringt: Zeit, Mobilität, Sicherheit und Prozesseffizienz – und ganz nebenbei: die digitale Patientenakte to go.
Patientenaufklärung unter Druck
Wer kennt ihn nicht, den Alltag vieler Krankenhäuser, Kliniken und Radiologien: knapp bemessene Zeit, überbordende Formulare, nicht enden wollende Regularien und verteilte Informationen und Systeme. Ein beeindruckendes Ensemble an ’Unproduktivitätsfaktoren’, …
… (14.-16.04.2015), der conhIT Berlin, zeigt die synMedico GmbH (Stand C104, Halle 4.2), was der Einsatz der volldigitalen Aufklärungsunterstützung infoskop® in Kliniken bringt: Zeit, Mobilität, Sicherheit und Prozesseffizienz – und ganz nebenbei: die digitale Patientenakte to go.
Patientenaufklärung unter Druck
Wer kennt ihn nicht, den Alltag vieler Krankenhäuser, Kliniken und Radiologien: knapp bemessene Zeit, überbordende Formulare, nicht enden wollende Regularien und verteilte Informationen und Systeme. Ein beeindruckendes Ensemble an ’Unproduktivitätsfaktoren’, …
… diese in die eigene Entscheidung einfließen zu lassen. Doch auch nach einer medizinischen Behandlung möchten digital affine Patienten mit medizinischen Leistungserbringern verbunden bleiben. Sie wünschen sich Zugang zu ihrer Patientenakte, Kommunikationskanäle für Rückfragen und weiterführende Betreuungsmöglichkeiten.
Chancen:
- Generierung eines umfassenderen Verständnisses über den Patienten und seiner Bedürfnisse
- Verbesserung der Kundenbeziehung vor, während und nach der Behandlung
- Schaffung neuer Angebote für digital affine Patientengruppen …
… erfasst die Softwarelösung, die die Bochumer Unternehmergesellschaft Yanduu supportet, alles, was Mediziner, Krankenpfleger bishin zur Sprechstundenhilfe brauchen. Die IT-Spezialisten von Yanduu haben nun auch den Einstieg in den medizinischen Bereich geschafft. Zudem kann aus einer Patientenakte heraus direkt ein Anruf per Mausklick gestartet werden. Bei eingehenden Anrufen öffnet sich automatisch die Patientenakte des anrufenden Patienten.
Der Geschäftsführer von Yanduu freut sich über die intelligente Lösung: „Viele Ärzte bedauern es immer mehr …
… derzeit in der Pilotphase.
Das von Ärzte ohne Grenzen eingerichtete Ebola-Zentrum ELWA3 in Monrovia ist in einem Komplex aus großen Zelten untergebracht. Gegenwärtig werden Informationen über den Zustand der Patienten verbal oder auf Papier ausgetauscht, und die Patientenakten manuell innerhalb der Hochrisikozone gescannt. Ärzte ohne Grenzen benötigt ein effizienteres, robusteres und verlässlicheres System, bei dem die Daten in Echtzeit eingegeben, gesendet und verarbeitet werden können. Zugleich soll das Fehlerrisiko und die Gefahr einer weiteren …
Mit der Einführung eines Krankenhaus-Informations-Systems entstehen für die Kliniken eine ganze Reihe von Herausforderungen. Zum einen ist der Weg bis zur vollständigen Abbildung einer elektronischen Patientenakte lang und bedarf des Einsatzes vieler Fachapplikationen. Zum anderen müssen die verschiedenen Anwendergruppen während der Nach-Implementierungsphase im Alltag aktiv unterstützt werden und die bereits im Einsatz befindliche Software benötigt ein Fein-Tuning.
Hier setzt der ORBIS-Support der Adiccon GmbH an: Das IT- und TK-Beratungshaus …
… Münster und der Bundesärztekammer.
Am zweiten Konferenztag stehen die Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsmodellen im Mittelpunkt. Im Rahmen eines ‚Pecha Kucha Innovation Slam‘ geben Start-ups und Forschungsinstitute Einblicke in ihre aktuellen Entwicklungen – von der intelligenten Patientenakte für Familien über das personalisierte EKG auf dem iPhone bis hin zum digitalen Glukosemonitoring für Diabetes-Patienten. Das Spannungsfeld zwischen Innovation und IT-Kostendruck ist im Anschluss Thema der Universitätskliniken RWTH Aachen und Ulm sowie der …
… Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die mitgelieferte Diagnosesoftware Spirotrac für Windows XP, 7 und 8 verfügt über eine integrierte GDT-Schnittstelle und ist damit zur Einbindung in alle gängigen Praxissoftware-Systeme geeignet. Das heißt, die Spirometrie kann direkt aus der Patientenakte gestartet werden, und die Messergebnisse werden automatisch in die Akte zurückgeschrieben. Das PDF mit Fluss-Volumen- und Volumen-Zeit-Kurve wird je nach Praxissoftware vollständig automatisiert oder mit wenigen Klicks manuell im Archivmodul gespeichert.
Eingebunden in …
… Immenstadt und Leiter des Projekts zusammenfassend. „Für die Mitarbeiter bedeutet das eine große Arbeitserleichterung. Das PDMS wird eine vollständige Integration der Anästhesie- und Intensivdokumentation gewährleisten, so dass alle Verlaufsdaten in nur einer Patientenakte zusammenfließen.“ Sämtliche bisher auf Papier dokumentierten Patientendaten wie Behandlungsverläufe, Medikationen, Vitalparameter und Gerätedaten werden in einer einzigen, verbundübergreifenden elektronischen Akte erfasst und durch den Einsatz von PCs an jedem Arbeitsplatz sofort …
… berichten, wenn sie beinahe einen Fehler gemacht hätten. Wenn also Fehler noch rechtzeitig aufgedeckt werden beziehungsweise vermieden werden konnten. Wenn zum Beispiel das OP-Team noch rechtzeitig merkt, dass das falsche Bein operiert werden sollte, die falsche Patientenakte vorlag oder das falsche Medikament verabreicht werden sollte.“
Sie führen zum Wintersemester 2014/15 den Studiengang „Management im Gesundheitswesen (Master of Arts)“ an der Hochschule RheinMain ein. Setzt der Studiengang an dieser Ausgangsituation an?
KOLB: „Im Masterstudiengang …
… Eingabe in den PC. Outsourcing ist hier ein intelligentes Instrument zur Kostendämpfung. Eine Innovation für Mediziner bietet der automatisierte Diktatworkflow (Anbieter: z. B. 4voice medicine oder MARIS Healthcare) zur sofortigen Integration in die Patientenakte bzw. das Krankenhausinformationssystem (KIS) und zum Versenden des Diktates zur Abschrift an das Schreibbüro. Dokumentationsprozesse werden beschleunigt.
Das medizinische Schreibbüro „Le Bureau“ entlastet niedergelassene Ärzte und Kliniken und bietet professionelle Unterstützung an: Seit …
… rund um die Uhr angeboten wird.
Mit einer Krankenaktenarchivierung, die eine physische Fläche von sieben Kilometer einnimmt, brauchte die OUH eine elektronische Dokumentenmanagementlösung, welche die teure Papierarchivierung in hohem Maße reduziert und elektronische Patientenakten (Electronic Health Records [EHR bzw. EPA]) unterstützt. Diese sind auch bekannt als elektronische Krankenakten (EMR bzw. EKA) oder Patientenprotokolle. Die Anforderungen der OUH beinhalten die folgenden Punkte:
• Zu jeder Tages- oder Nachtzeit müssen elektronische Patientenakten …
… "Patient anrufen" startet den sofortigen Wählvorgang, ohne lange in der Kontaktliste suchen zu müssen. Die mobil abgerufenen Daten werden auf der GUSbox zwischengespeichert, stehen damit auch gleichzeitig im Praxisnetz zur Verfügung und werden automatisch der Patientenakte im Praxisverwaltungssystem zugeordnet. Bis zu neun Labore bzw. Laborgemeinschaften können für den Labordatenabruf hinterlegt werden.
Um die mobile App nutzen zu können, muss sich der Arzt zunächst mit einem vierstelligen Sicherheitscode authentifizieren. "Bei der Digitalisierung …