… InterComponentWare AG (ICW) bereits zur ITeG den neuen elektronischen Arztbrief in ihren Lösungen um: Auf der Messe zeigt der eHealth-Spezialist, wie elektronische Arztbriefe in der persönlichen elektronischen Gesundheitsakte LifeSensor und der virtuellen Patientenakte der Krankenhaus-Vernetzungslösung ICW ProfessionalGate wiedergegeben bzw. gespeichert werden können.
Arztbriefe wurden bisher meist als einfache Grafiken oder PDF-Dokumente per Mail verschickt. Mit der VHitG-Spezifikation liegen sie als hoch strukturierte Dokumente vor, aus denen …
… in Berlin .
Die Vereinbarung sieht vor, dass die Patienten in festgelegten Intervallen Vitalparameter wie Blutdruck und Gewicht oder auch ein EKG an das Telemedizinische Zentrum von PHTS in Düsseldorf übermitteln. Diese Daten werden in einer elektronischen Patientenakte gespeichert. Weichen die Ergebnisse von festgelegten Grenzwerten ab, nehmen die Fachärzte und das medizinische Fachpersonal von PHTS Kontakt zum Patienten auf und leiten entsprechende Maßnahmen ein – gegebenenfalls bis hin zum Notfallmanagement. Der behandelnde Arzt ist dabei in …
… PEGASOS® 5 wird demonstriert, wie Arztbriefe mit Hilfe intelligenter Dokumente einfach und schnell verfasst werden und wie mobile Dokumentationslösungen die Versorgungseffektivität steigern. Darüber hinaus können sich Besucher über die bewährten Lösungen Aktenverwaltung, elektronische Patientenakte, PACS sowie über die PARES Pflegedokumentation und -verwaltung informieren.
Ergänzt wird das Marabu-Leistungsspektrum durch die Angebote der drei Mitaussteller. So informiert die CIBS GmbH, ein Scan-Dienstleister und enger Partner Marabu`s, ausführlich über …
… eine neuartige Vernetzungslösung für Krankenhäuser vor. Sie verbindet bestehende, aber bisher isolierte Krankenhaus-Informationssysteme, ohne dass die vorhandene Software ausgetauscht werden muss: ICW ProfessionalGate stellt den berechtigten Ärzten und Pflegekräften in einer virtuellen Patientenakte alle Informationen und Dokumente, die im Klinikverbund zu ihren Patienten vorhanden sind, zur Verfügung. So wird erstmals eine konsolidierte Sicht auf jeden einzelnen Patienten möglich, ohne dass aufwändige Datenmigrationen und teure Mitarbeiterschulungen …
Hannover, 9. März 2006 – Die InterComponentWare AG (ICW) präsentiert auf der CeBIT 2006 die Integration des CHILI-Webservers in ihre Klinik-Vernetzungslösung. Damit stehen nun in einer klinikübergreifenden virtuellen Patientenakte neben anderen medizinischen Dokumenten auch digitale Bilddaten im DICOM-Format per Mausklick zum Abruf zur Verfügung.
Die auf der MEDICA 2005 erstmals vorgestellte Klinik-Vernetzungslösung der ICW verbindet bestehende, aber bisher isolierte Krankenhaus-Informationssysteme, ohne dass die vorhandene Software ausgetauscht …
… bisher inkompatible Krankenhaus-Informationssysteme medizinische Daten austauschen können, ohne dass dazu die vorhandene Software ersetzt werden muss. So stehen den berechtigten Ärzten und Pflegekräften alle in einem Klinikverbund zu einem Patienten vorhandenen Daten in einer virtuellen Patientenakte direkt per Mausklick zur Verfügung.
Martin Fuchs, CEO der ICW Schweiz: „Die ICW Gruppe hat mit internationalen Projekten bereits umfangreiche Erfahrungen im eHealth-Markt gesammelt. Mit diesen Erfahrungen werden wir die bewährten Lösungen der ICW exakt …
… die von anderen Ärzten in dessen persönliche Gesundheitsakte eingestellt wurden. Durch die Anbindung von Praxisverwaltungssystemen wie Q-Med.Praxis sieht der Arzt die gewünschten medizinischen Dokumente einfach seiner gewohnten Praxis-Software und kann sie in seine Patientenakte kopieren. Ebenfalls per Mausklick lassen sich vom Arzt Dokumente aus dem Arzt-System in die persönliche Gesundheitsakte des Patienten kopieren, die damit anderen Behandlern zur Verfügung stehen.
Apotheker können die Arzneimittel-Historie und Informationen zu Vorerkrankungen …
Vernetzt in die Zukunft, so das Titelthema dieser Ausgabe. Es geht um die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte. Diese Chipkarte soll langfristig Notfallpass, Rezept, Impfausweis und Patientenakte in einem sein. Die „europäische Rückseite“ der neuen Chipkarte fungiert zugleich als Auslandskrankenschein für die EU-Mitgliedsländer. Wie das ganze funktioniert und was die Karte alles können wird lesen Sie in der aktuellen Ausgabe. Zur Einführung der Gesundheitskarte interviewte der krankenkassenRATGEBER Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekretär …
… Sicherheitsstudie im Umfeld der Gesundheitskarte, welche vom IT-Sicherheitsberater Thomas Maus Ende Dezember 2005 auf dem "Chaos Communication Congress" in Berlin vorgestellt wurde. Maus hatte im Auftrag eines potenziellen Nutzers die Datensicherheit im Umfeld der digitalen Patientenakte untersucht und binnen vier Tagen einen möglichen "Einbruch" ins System abgebildet.
Maus: Sicherheitskonzept ist ein "Totalschaden"
Erhebliche Sicherheitslücken klaffen nach Ansicht des Experten gleich an mehreren Fronten: Die Schlüssel, mit denen Patienten den Zugriff auf ihre …
… wird das GSD-Informationssystem i.s.h.med für die elektronische Gesundheitskarte bereit gemacht.
GSD bietet bereits den i.s.h.med epa-Befundserver an, der alle Daten eines Patienten aus verschiedenen mit i.s.h.med ausgestatteten Krankenhäusern in einer elektronischen Patientenakte bereit stellt. Durch die Anbindung dieses Informationssystems an die auf der MEDICA 2005 erstmals vorgestellte Krankenhaus-Vernetzungslösung der ICW können zukünftig auch Patientendaten und –dokumente aus anderen Krankenhausinformations- und Praxisverwaltungssystemen konsolidiert …
… Bus (ICW MSB) an die vorhandenen Informationssysteme angeschlossen werden. Der Master Patienten Index (ICW MPI) verlinkt dann die Patienten-Stammdaten aus den angeschlossenen Häusern und ordnet sie zuverlässig und treffsicher einzelnen Patienten zu. In der virtuellen Patientenakte (ICW VPA) können dadurch Informationen zu stationären und ambulanten Behandlungsfällen, Diagnosen und Links auf Dokumente gespeichert werden. Dabei verbleiben die Dokumente in den Primärsystemen, in denen sie erzeugt wurden. Über so genannte Dokumenten Management Adapter …
… Gesundheitswesens sowie Interessierten die Möglichkeit, mit Experten und Kollegen ins Gespräch zu kommen und sich über telemedizinische Entwicklungen, Erfahrungen und Trends auszutauschen.
In Bad Nauheim stehen unter anderem die Themen „Elektronische Patientenakte“, „Mobiler Zugriff auf Patientendaten“ und „Telemedizin-Plattformen für Leistungsallianzen in der Gesundheitsversorgung“ im Mittelpunkt. Vertreter der Lahn-Dill-Kliniken GmbH und der HELIOS Kliniken GmbH sprechen über ihre telemedizinischen Aktivitäten. Kooperationspartner dieser Veranstaltung …
… Thema „Die elektronische Gesundheitskarte“ wurde einen Blick in die Zukunft gewagt. So soll die eGK eines Tages neben den Pflichtanwendungen (unter anderem dem elektronische Rezept) auch den Zugang zu freiwilligen Anwendungen, wie eine Arzneimitteldokumentation, eine elektronische Patientenakte oder eine elektronische Patientenquittung ermöglichen. Wie aus den Vorträgen u.a. von Dr. Stefan Bales (BMGS) und Markus Steinbach (gematik) zu entnehmen war, ist mit einer Umsetzung der freiwilligen Anwendungen jedoch erst in einigen Jahren zur rechnen. …
… löste die Einführung einer externen, digitalen Langzeitarchivierung im 1.100-Betten-Klinikum in Krefeld das Problem der Weiterleitung und Aufbewahrung von bis zu 10.000 täglich anfallenden Röntgenaufnahmen. Das Sana-Klinikum Remscheid führte in einem Pionierprojekt eine digitale Patientenakte ein, die direkt am Krankenbett abruf- und einsehbar ist. Aktuelle Laborbefunde sind für die Ärzte sofort verfügbar, die Dokumentation wurde so erheblich vereinfacht.
„Im Gesundheitswesen muss gespart werden. Die Nutzung moderner Telemedizin-Lösungen verbessert …
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i.s.h.med erleichtert die nahtlose Kommunikation zwischen den am medizinischen Behandlungsprozess beteiligten Ärzten und anderem medizinischen Personal auch innerhalb einer vernetzten Umgebung. Neben flexiblen Möglichkeiten für die Dokumentation in einer elektronischen Patientenakte ermöglicht das System unter anderem auch die vollständige Abbildung von Behandlungsworkflows in so genannten Patientenpfaden, wo i.s.h.med von Anwenderseite ein besonders hoher Durchdringungsgrad bei einfacher Handhabung zugeschrieben wird.
SAP-System mit Erweiterungsmöglichkeiten
Die …