Sofern sie ihr nicht widersprachen, erhielten rund 73 Millionen gesetzlich Versicherte bereits im Januar 2025 automatisch eine elektronische Patientenakte (ePA). Seit April konnten dann Ärzte, Apotheken und Krankenhäuser die ePA nutzen. Doch ab Oktober ist die Nutzung nicht länger freiwillig: Dann ist die Befüllung der ePA durch Praxen als Teil der Digitalisierungsstrategie des Gesundheitswesens gesetzlich verpflichtend geregelt. Was das für Versicherte bedeutet, erklären die ARAG Experten.Ein digitaler Ordner fürs ganze LebenGesundheitsdaten sind …
… erklärt Nico Müller, Betreiber des Portals. „Mit Privatpraxis-Software.de bieten wir eine zentrale Anlaufstelle, die Klarheit schafft – losgelöst von Herstellerinteressen oder Werbung.“Im Fokus stehen Softwarefunktionen wie:digitale Patientenakte und DokumentationAbrechnung nach GOÄ / IGeL / individuelle HonorarmodelleOnline-Terminbuchung und PatientenkommunikationSchnittstellen zu Buchhaltung, Laborsystemen und KIMDatenschutzkonformität (DSGVO, Verschlüsselung, Hosting-Standorte)Cloud-Lösungen und mobile NutzungDie vorgestellten Lösungen werden …
… ist redaktionell geprüft, herstellerneutral und kostenlos nutzbar – mit dem Ziel, die Digitalisierung im zahnmedizinischen Praxisalltag effektiv zu unterstützen.Die Auswahl an Softwarelösungen für Zahnarztpraxen ist groß: Von Terminverwaltung und Abrechnung bis hin zu digitaler Patientenakte, Bildintegration, Online-Kommunikation und Datenschutz – die Anforderungen an moderne Zahnarztsoftware sind vielfältig. Viele Praxen stehen vor der Herausforderung, aus der Vielzahl an Angeboten die passende Lösung für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Genau …
… Versorgungszentren (MVZs) und bietet eine umfassende Orientierung im unübersichtlichen Markt der medizinischen Softwarelösungen.Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet rasant voran – angetrieben durch gesetzliche Vorgaben wie die Telematikinfrastruktur (TI), das E-Rezept oder die elektronische Patientenakte (ePA). Gleichzeitig stehen viele Praxen vor der Herausforderung, aus einer Vielzahl technischer Lösungen jene Software zu finden, die optimal zu ihrem Praxisalltag, ihrem Fachgebiet und ihren organisatorischen Abläufen passt. Genau hier setzt …
ARAG Experten mit gesunden InformationenElektronische Patientenakte bundesweit gestartetNach einer erfolgreichen Pilotphase ist die elektronische Patientenakte, kurz ePA, seit Ende April für alle Beteiligten gestartet. Dadurch wird für 73 Millionen gesetzlich Versicherte künftig die „Zettelwirtschaft“ beendet und alle Patientendaten, wie z. B. Arztbriefe, Röntgenbilder oder Befundberichte, werden zentral in digitaler Form gespeichert. Auch die Medikationsübersicht wird digitalisiert, sodass zusammen mit dem E-Rezept Wechselwirkungen von Arzneien …
Mit der Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) erfährt das deutsche Gesundheitswesen einen grundlegenden Change. Denn diese Entwicklung wird Prozesse wesentlich effizienter und zukunftsfähiger machen. Für Patienten bedeutet das ebenfalls einen Paradigmenwechsel. Denn sie haben nun einen transparenten Einblick und Entscheidungsmacht über unsere medizinischen Daten. Doch was bringt dieser Fortschritt mit sich? Dr. Stephan Meyer unterstützt als Change-Experte Unternehmen dabei, vor allem in der Digitalisierung und der IT weitreichende Veränderungen …
… freue mich sehr, dass aus unserer regionalen Bewegung der deutschlandweit drittgrößte Berufsverband für alle approbierten Psychotherapeuten geworden ist. Der stetige Zuwachs zeigt uns, dass unsere Arbeit so wichtig ist wie eh und je. Gerade angesichts der Einführung der elektronischen Patientenakte in 2025 müssen wir Psychotherapeuten uns fragen, wo gehen die Daten unserer Patienten hin, wer liest zukünftig mit und wie können wir dies verhindern. Wir sprechen uns seit jeher gegen die Aufnahme von Informationen aus der psychotherapeutischen Behandlung …
… medizinische Einrichtungen ihre internen Abläufe optimieren, den Informationsaustausch erleichtern und eine bessere Vernetzung mit anderen Gesundheitseinrichtungen ermöglichen.
Ein entscheidender Aspekt der modernen Netzwerk- und Telekommunikationstechnik im Gesundheitswesen ist die elektronische Patientenakte (ePA). Diese ermöglicht es, Patienteninformationen sicher zu speichern und bei Bedarf schnell und effizient abzurufen. "Ein weiteres wichtiges Element ist die Telemedizin, die durch moderne Telekommunikationstechniken erheblich erleichtert …
Das Heute und Morgen des digitalen Gesundheitssystems steht im Fokus des ersten TI-SUMMIT am 4. und 5. Juni 2025 in Leipzig – die Plattform für einen Austausch, der an die Einführung der elektronischen Patientenakte als zentrale Datenplattform des deutschen Gesundheitswesens anknüpft und die fortschreitende Entwicklung neuer Technologien beleuchtet, die das Gesundheitssystem nachhaltig prägen werden.Der TI-SUMMIT ist das erste Veranstaltungsformat, bei dem sich alles rund um die Themen der neuen Digitalagentur Gesundheit und die Anwendungen der Telematikinfrastruktur …
Das Bundesministerium für Gesundheit hat eine bedeutende Änderung im digitalen Gesundheitssystem in Deutschland beschlossen.
Diese neue Regelung verpflichtet medizinische Einrichtungen, elektronische Rezepte über die Telematik-Infrastruktur anzubieten, um die Effizienz und Sicherheit im Gesundheitswesen zu erhöhen. Eine aktuelle Forschungsarbeit beleuchtet die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Einführung dieser digitalen Gesundheitswerkzeuge.
Mirjam Jansen, eine Pionierin in der digitalen Kommunikation im Gesundheitswesen, hat s…
… und der Computertomographie (CT). Diese ermöglichen eine detaillierte Darstellung von Organen, Geweben und Gefäßen und erleichtern so die frühzeitige Erkennung von Erkrankungen.
Auch die Digitalisierung von Arbeitsabläufen und die Einführung einer elektronischen Patientenakte tragen dazu bei, die Behandlungsqualität zu verbessern, die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen und Fachbereichen zu optimieren und die Patientensicherheit zu erhöhen.
Förderung von Aus- und Weiterbildung
Ein weiterer Schwerpunkt des Zukunftskonzepts ist …
… im Medizinwesen (KIM). Durch die Verwendung von RISE KIM, das Ende-zu-Ende verschlüsselte E-Mail-Kommunikation ermöglicht, wird der Austausch digitaler Dokumente und Nachrichten zwischen den Akteuren im Gesundheitswesen sicherer und effizienter. Zudem bietet die elektronische Patientenakte (ePA) von RISE eine fundierte Informations- und Entscheidungsgrundlage für Ärzte und Patienten.Der Digital Health Truck zeigt auch, wie die Telematikinfrastruktur in Zukunft aussehen könnte. Neben dem traditionellen Konnektor bieten wir innovative Lösungen wie …
… sowie viel Raum für den persönlichen Austausch, einem Abendevent an der Spree und einer begleitenden Messe geben.Regulierungsthemen sind die aktuell diskutierte Apothekenstrukturreform, die Weiterentwicklung des E-Rezepts, die Einbindung der pharmazeutischen Versorgung in die elektronische Patientenakte und wie politische Entscheidungen insgesamt den E-Health-Bereich prägen. Neben den strategischen Themen werden auf den Podien auch die neuesten Trends im Bereich Marketing und Marken-Management sowie Anwendungsformen von KI vorgestellt. Der Wandel in …
… braucht der Patient für das Telemonitoring?
Ein digitales Blutdruckmessgerät mit integrierter eSIM, eine Körperwaage mit automatischer Datenübertragung und das benutzerfreundliche KardiaMobile, ein 1-Kanal-EKG-Gerät. Diese Geräte ermöglichen eine nahtlose Übertragung der Messergebnisse in die Patientenakte des Arztes.
Durch die Nutzung der SaniQ-Plattform und der Patienten-App können Patienten nicht nur ihre Vitalwerte messen, sondern auch direkt mit ihrer Arztpraxis kommunizieren, was die Anzahl von Praxisbesuchen reduziert und die Kommunikation …
… nutzenorientierten Ansatz in Bezug auf den Datenschutz.Martin Brumm (Director E-Health, Redcare Pharmacy) nahm die Apotheken-Perspektive ein und beleuchtete die Herausforderungen im kundennahen Teil des Gesundheitssektors – Chancen zur Bewältigungen stellten dabei die elektronische Patientenakte (ePA), Cardlink und das E-Rezept dar.Regionale Innovationen und ProjekteInnovative Projekte und Netzwerke aus und in Mitteldeutschland, die maßgeblich zur Digitalisierung und Verbesserung der Gesundheitsversorgung beitragen, wurden in der Session 1B: Status Quo …
… Patienten wird ein digitales Blutdruckmessgerät mit integrierter eSIM, eine Körperwaage mit automatischer Datenübertragung und das benutzerfreundliche KardiaMobile, ein 1-Kanal-EKG-Gerät zur Verfügung gestellt. Diese Geräte ermöglichen eine nahtlose Übertragung der Messergebnisse in die Patientenakte des Arztes, ohne dass zusätzliche Übertragungsgeräte erforderlich sind.
Durch die Verwendung der SaniQ-Plattform und der dazugehörigen Patienten-App können die Patienten dann nicht nur ihre Vitalwerte messen, sondern auch direkt mit ihrer Arztpraxis …
… ist für nahezu alle Pflegekräfte entscheidend für die Attraktivität des Arbeitsplatzes, besonders für Berufsanfänger, Auszubildende und Quereinsteiger. Die Mehrheit der Befragten wünscht sich einen digital unterstützten Arbeitsplatz, inklusive stabilem Internetzugang, elektronischer Patientenakte und Pflegedokumentation, sowie entsprechender Schulung für digitale Lösungen. Eine Personalplanung, die sich am tatsächlichen Pflegebedarf orientiert, wird von fast 90 Prozent der Befragten als wichtig für die Berufsattraktivität angesehen. Die Unterstützung …
… aus ihrer Sicht erforderliche Erfolgsfaktoren für die Einführung der TI-Messenger in Deutschland. So sei eine Integration in etablierte PVS- und KIS-Systeme essenziell, um eine einfache Nutzung zu gewährleisten. Auch weitere Telematik-Anwendungen wie die Elektronische Patientenakte (ePA) sowie das E-Rezept müssten nahtlos angebunden werden, so die medizinischen Fachpersonen. Hausarzt Stefan Spieren verwies zudem auf den Wunsch, dass Messenger-Verläufe zukünftig in die ärztliche Dokumentation einfließen müssen. Dabei sei auch die Erwartungshaltung …
… Vergabe von Therapieplätze
- Unterstützung von Krisenopfern (Ahrtal, Erftkreis, Ukraine, Türkei)
- Einsatz für sinnvolle Digitalisierung, Ablehnung der unsicheren Telematik-Infrastruktur
- Ablehnung von Zwangsmaßnahmen zur Digitalisierung
- Ablehnung, Inhalte von Psychotherapien in die elektronischen Patientenakte zu schreiben
- Ablehnung von zentraler Datenspeicherung vertraulicher Inhalte
- Forderung, dass Patientendaten Patienten gehören und nur von ihnen verwaltet werden dürfen (Datenhoheit beim Patienten)
- Ablehnung der ungefragten Verwendung …
… Gesundheitswesen zu verbessern und effizienter zu gestalten.
Mobile Datenerfassung in Krankenhäusern
Die mobile Datenerfassung kann in vielen Bereichen von Krankenhäusern eingesetzt werden, zum Beispiel im Rahmen der Patientenaufnahme oder beim Arbeiten mit der Elektronischen Patientenakte (EPA). Durch mobile Datenerfassung und die vernetzte Patientenversorgung können die Beschäftigten im Gesundheitswesen ohne hohen Zeitaufwand alle relevanten Informationen einsehen.
Beim Erfassen der mobilen Daten kommt der SC1-QB Scanner von DENSO ins Spiel. …
… indem Nutzer einen QR Code scannen, der von dem zuständigen Krankenhaus oder der Gesundheitseinrichtung ausgestellt wurde. Dies ist zum Beispiel bei der Visite am Krankenbett möglich. So wird das Patientenarmband gescannt, um schnell und einfach die elektronische Patientenakte mithilfe des SC1-QB Scanners aufzurufen.
Auch im Bereich der Sterilgutversorgung kann der SC1-QB Scanner von DENSO eingesetzt werden, um das sterilisierte OP-Besteck zu scannen. Aufgrund seiner speziellen Oberfläche lässt sich der neue Scanner von DENSO besonders gut desinfizieren …
… was „digitale Gesundheitskompetenz“ bedeutet. Denn: Nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch das Gesundheitswesen wird digitaler. Die Bandbreite reicht hier vom digitalen Fitnesstracker zur Trainingsunterstützung und Gesundheits-Apps für Präventions- und Nachsorgeleistungen über die digitale Patientenakte bis hin zum Internet als stetig sprudelnde und oftmals wenig verlässliche Informationsquelle. Kurz zusammengefasst: Auch das Gesundheitswesen wird in rasantem Tempo digitaler. Und ohne eine Offenheit für diese Entwicklungen – verbunden mit einer …
… Sekundenschnelle mit cureVision: Die Künstliche Intelligenz erkennt Granulation, Fibrin und Nekrose. Auch die Fotodokumentation ist im automatisch erstellten Wundbericht enthalten. Pflegekräfte können den Bericht direkt am Patienten erstellen und abschließen, ohne später aufwendig Notizen in die Patientenakte übertragen zu müssen. Sie werden damit auch entlastet und haben mehr Zeit für die Arbeit mit und an den Patient*innen. Aus Liebe zum Menschen: Lebensqualität verbessernDer Digitale Gesundheitspreis wird von Novartis Deutschland verliehen und ist …
Datensicherheit bei der Übertragung, Speicherung und langfristigen Nutzung
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen bietet die Chance auf eine bessere Versorgung der Patientinnen und Patienten. Mit dem Vorstoß des Bundesgesundheitsministeriums, die elektronische Patientenakte (ePA) ab Ende 2024 für alle Menschen verbindlich zu machen, erhält die Diskussion um die Sicherheit sensibler Gesundheitsdaten neuen Aufwind. Viele Patientinnen und Patienten sind besorgt, dass ihre Daten in falsche Hände geraten könnten. Das Fraunhofer IGD verfolgt als Mitwirkender …
… verwendet haben: Fast die Hälfte der Patient:innen mit Studienerfahrung gab an, noch nie digitale Technologien in einer Studie genutzt zu haben. Von denjenigen, die digitale Tools verwendet hatten, wurden elektronische Patientenberichte (ePRO), die elektronische Patientenakte (ePA), eConsent und Wearables genannt.Technologien, die Patient:innen nutzen möchten: Die meisten Patient:innen (über 50%) würden gerne ePRO, ein Patienten-Cockpit und die ePA nutzen.Digitale versus nicht-digitale Kanälen: Im Durchschnitt bevorzugen 75% der Patient:innen digitale …
… Gesundheitswesen.
Düsseldorf. Die Digitalisierung von Daten und Informationen sowie deren Verarbeitung nimmt in Krankenhäusern und generell im Gesundheitswesen zu. Denn immer mehr Geräte und Produkte sind digital miteinander verbunden. Ein Beispiel ist die Elektronische Patientenakte und ihre Verbindung mit angeschlossener Software oder Medikamentendatenbanken.
Um diese zunehmend digitalisierten Einrichtungen der Gesundheitsbranche zu unterstützen und einen wichtigen Durchbruch zu schaffen, hat DENSO WAVE EUROPE, Teil der Toyota Gruppe, den zum …
… zeigt die Medius-Klinik in Nürtingen, ein Haus der Grund- und Regelversorgung mit 331 Betten. Natürlich gibt es hier noch weitere Beispiele. Grund der StudieBisher verband man mit dem Thema Digitalisierung in Kliniken Themen wie die elektronische Patientenakte (ePA) oder das Einführen und Ausweiten von Krankenhausinformationssystemen (KIS) sowie Röntgeninformationssysteme (RIS & PACS) und eine große Anzahl von „Sub“-Softwarelösungen, die hochspeziell sind, aber nicht effektiv miteinander kommunizieren. Alles Beispiele von sehr langfristigen und …
… der Wegweiser einen schnellen Überblick über die sozialrechtliche Situation der Erkrankten und Angehörigen: Wo gibt es Unterstützung, welche Leistungen können beansprucht werden und wo müssen die entsprechenden Anträge gestellt werden? Auch das komplexe Thema digitale Patientenakte wird leicht verständlich erklärt.Der Parkinson-Wegweiser wurde von Betroffenen für Betroffene geschrieben und gibt viele wertvolle Tipps zur Verbesserung der Lebensqualität und für den Alltag mit Parkinson. Der neue Parkinson-Wegweiser (ISBN 9783347710955) ist ab sofort …
… zur Auswertung an die ZAVA Ärzte.Die Patienten können die Testergebnisse sowie die ärztlichen Empfehlungen in ihrem ZAVA Patientenkonto einsehen und falls nötig anschließend eine passende Behandlung bei ZAVA durchführen.Die Ergebnisse werden digital in der elektronischen Patientenakte gesichert dokumentiert und sind jederzeit von dem ZAVA Arzt und dem Patienten im geschützten ZAVA Konto einsehbar. Die Kosten für die Laboranalyse können PKV-Patienten anschließend bei ihrer Krankenkasse zur Erstattung einreichen.Wie gewohnt profitieren ZAVA Patienten …
… werden. Mit Blick in die Zukunft der digital Health-Branche brachte Susanne Koch, Referentin eHealth & Verbandsstrategie beim Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg e.V.), abschließend weitere Impulse ein, wie z. B. die Digitale Gesundheitsanwendung und die Digitale Patientenakte (DiPA) als Versorgungsbausteine etabliert werden können. Ein Ausflug in die Praxis von vier erfolgreichen digital Health-Startups bildete den spannenden Abschluss des zweiten Panels. Es wurden u. a. digitale Helfer gegen Durchschlafstörungen und Anwendungen im telemedizinischen …
… besteht im eArztbrief die Möglichkeit Bild- oder Videomaterial ebenfalls zu übersenden und hierdurch alle Informationen direkt und in ihrer Gesamtheit dem mitbehandelnden Arzt zur Verfügung zu stellen. Auch die Anwendungen wie die elektronische Patientenakte, kurz ePA, die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, kurz eAU sowie das eRezept sollen die Kommunikationswege verkürzen sowie Ressourcen schonen. Allerdings sorgen die für die Telematikinfrastruktur notwendigen technischen Komponenten bei vielen Arztpraxen für Verunsicherung. Daher …
… eine bestmögliche Behandlung der Betroffenen zu nutzen. Das Leitprojekt geht durch das Zurückgreifen auf einen Datenpool zu ähnlichen Fällen und einer Analyse der Daten dabei weit über bestehende Digitalisierungsprojekte wie zum Beispiel das der elektronischen Patientenakte oder Krankenhausinformationssysteme (KIS) hinaus.
Modulares Dashboard für die Visualisierung der Daten
Aufbereitet und visualisiert werden die Daten bei MED²ICIN in einem modularen Dashboard. Die Oberfläche wurde derart gestaltet, dass sie intuitiv zu bedienen und je nach Nutzendem …
… durchgeführt hatten, berichteten von Kosteneinsparungen (75%), schnelleren Studienabschlüssen (70%) und vereinfachter Patientenrekrutierung (50%). Blick in die ZukunftAls wichtigste Trends in den kommenden drei Jahren wurden „Minimales on-site Monitoring durch eCRF-Integration in die elektronische Patientenakte“ (89%), „dezentrale oder virtuelle Studien“ (58%) und der „massive Einsatz von Wearables“ (47%) genannt. Aus Sicht der Befragten benötigen wir „mehr Bereitschaft für den Einsatz digitaler Technologien“ (74%), eine „bessere Kommunikation mit …
… andererseits stehen Qualität und Patientensicherheit bei allen Innovationen im Vordergrund.Welche Dienstleistungen können digital angeboten werden? Welche neuen Kommunikationswege können zu Einweiser/innen und Patient/innen erschlossen werden? Welche Prozesse ändern sich durch die elektronische Patientenakte (ePA), die am 1. Juli 2021 gestartet ist?Die Implementierung von Innovationen führt zwangsläufig zu Veränderungsprozessen in der Patientenversorgung und in der Abrechnung medizinischer Leistungen. Veränderungen erfolgreich zu managen, ist eine zentrale …
Elektronische Patientenakte (ePA) von Geburt an - das Ende der Selbstbestimmung über die eigenen Gesundheitsdaten
Sehr geehrte Mitglieder des Sachverständigenrates Gesundheit,
wir wenden uns an Sie als Zusammenschluss mehrerer Bündnisse und Initiativen für Datenschutz
und Schweigepflicht sowie als niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten. Wir vertreten die
Interessen der Kollegen, die sich aus berufsethischen und Datenschutzgründen nicht an die Telematik-Infrastruktur (TI) anschließen lassen. Dies sind 10-20 % der niedergelassenen Ärzte, bei den …
… Kade-Lamprecht ganz sicher.Die eigentliche Wertschöpfung liegt jedoch in der bruchfreien Vernetzung der verschiedenen digitalen Kommunikationskanäle Berater-Chat, Chatbot, E-Mail, Telefon und Online-Geschäftsstelle nach dem Omnichannel-Prinzip. Auch die Convenience der neuen elektronischen Patientenakte lässt sich durch kluge Einbettung einer Chatfunktion der Krankenkasse aufwerten. In der Zukunft könnte die digitale Erledigung von Krankenkassenangelegenheiten zu einer echten „Kundenerlebnisreise“ für die Versicherten werden.Über die Studie „Berater-Chats …
… Schnittstellen zur Telematikinfrastruktur (TI) direkt mit den Patientendaten abgeglichen. Darüber hinaus können Termine online - auch über mobile Geräte - vereinbart, eine Eigenanamnese über die Eingabe in ein Onlineformular erstellt oder auf die elektronische Patientenakte samt Befunden, Röntgenscans, Medikationsplänen und Rezepten zugegriffen werden. Auch Wahlleistungen können bei der Patientenaufnahme in Kliniken über das Terminal ausgewählt und bezahlt werden. Darüber hinaus stehen dem Patienten weitere zahlreiche Services zur Verfügung, wie …
… für Ärzte, Heilpraktiker, Sanitätshäuser und andere relevante Dienstleister öffnen“, so Benedikt Becker, Gründer und Geschäftsführer der Apozin GmbH. „Wir arbeiten bereits an der Integration von Lösungen für das e-Rezept und die elektronische Patientenakte und entwickeln komfortable Kundenfunktionen zur Beratung. In einer Kombination aus leistungsstarkem Portal und hochwertiger Betreuungslösung, z.B. durch die Online-Filiale von Apozin, können wir den wirtschaftlichen Erfolg der lokalen Apotheke nachhaltig absichern.“Kontinuierliche Weiterentwicklung …
… die Telemedizin. So wurden Krankenversicherungen verpflichtet, in Gegenden mit zu wenig Ärzt:innen eigene Praxen oder „mobile und telemedizinische Versorgungs-Alternativen“ anzubieten. Zudem wurden die Krankenkassen verpflichtet, bis spätestens 2021 ihren Versicherten die lange umstrittene elektronische Patientenakte anzubieten. Die Bitkom-Umfrage vom März spiegelte aber noch viel größere Hoffnungen wieder, die die Befragten in die digitale Technik setzen: 84 Prozent sagten, digitale Technologien könnten dabei helfen, mehr über das Coronavirus zu …
… überweisen. Wird dieser Betrag nicht gezahlt, so sollen die Daten offen im Darknet landen. Rund 300 Akten wurden dort bereits im Klartext veröffentlicht.
Die bundesweit organisierte Initiative ruft um Hilfe, sollen doch ab dem 01. Januar 2021 in Deutschland elektronische Patientenakten (ePA) auf zentralen Servern gespeichert werden. Damit könnte deutsche Patienten das gleiche Schicksal ereilen wie in Finnland, so das Bündnis.
Nach Ansicht der Schützer von Patientenrechten und -daten sind nicht nur Kriminelle an den Daten interessiert, sondern auch die …
… und RPA-Systeme
+ Digitales Anforderungswesen (CPOE und Ergebnisübermittlung)
+ Einführung von telemedizinischen Anwendungen
+ Maßnahmen der IT-Sicherheit (z.B. Firewall und Segmentierung, IT-Sicherheits-Schulung per E-Learning)
+ Einführungsbegleitung der elektronischen Patientenakte (ePA)
+ Implementierung der digitalen Patientenkurve (mit Einführung von flächendeckendem WLAN)
+ Einführung von Spracherkennungssystemen (z.B. digitales Arztbrief-Schreiben)
Detaillierte Informationen zum ZEQ-Kompetenzzentrum Fördermittel erhalten Sie unter: www.zeq.de/leistungen/investitionsfoerderung …
… aus. Nach erfolgreicher Tag-Authentifizierung werden alle Prüfparameter im System hinterlegt. Die vordefinierten Prüfparameter und alle Patientendaten, sind zuvor auf das RFID OEM Modul beschreibbar. Damit ist die Übertragung in die Patientenakte sofort möglich.
Weitere Informationen: https://idtronic-rfid.com/embedded-rfid-module/hf/module-m890
Anbringung von RFID Tags an Chargen-Packungen
Damit die Daten auf den mikrofluidischen Teststreifen ausgelesen werden können, sind entsprechende RFID Tags an der Chargen-Verpackung notwendig. Die Kalibrierung …
… Autobahnmaut."
Diese neue Panne reiht sich in eine nicht endend wollende Fehlerserie und Schlange von Ungereimtheiten ein. Auch von datenschutzrechtlicher Seite mehren sich die Bedenken. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber ist gerade dabei, die Datenschutznotbremse bei der elektronischen Patientenakte (ePA) zu ziehen, dem eigentlichen Endprodukt der Telematik-Infrastruktur (TI).
Der 1. DPNW-Vorsitzende Dieter Adler kommentiert: "Es ist an der Zeit, diesen Flop zu beenden und ein neues Konzept zu kreieren, bevor aus einer Lachnummer ein ernstes …
… Aufwand, wie etwa die Installation neuer Soft- oder Hardware, entfällt.
Thomas Heßling, Geschäftsführer der DMI GmbH & Co. KG, ergänzt die Vorteile des gemeinsamen Services:
„Wir als DMI kennen die Komplexität von Prozessen rund um die Patientenakte und unterstützen als Archivar 4.0 die digitale Transformation informationsbasierter Prozesse in den Kliniken.
Für den Erfolg des Prozesses der Privatliquidation ist die zeitnah effiziente Bearbeitung zur vollständigen und beweissicheren Abrechnung gegenüber den privaten Kostenträgern entscheidend. …
… Urologen wieder an dritter Stelle mit einer Durchschnittsnote von 1,4. Die Praxismarketing-Spezialisten von Socialwave rechnen damit, dass das Thema Onlinebewertungen im Zuge des von Corona ausgelösten Booms bei Videosprechstunden und spätestens mit der Einführung der digitalen Patientenakte noch mehr an Fahrt gewinnen wird.
Das Online-Listing wird zahlenmäßig von Internisten (N=89.735) und Zahnärzten (N=61.984) angeführt. Auf dem dritten Platz landen weit abgeschlagen Gynäkologen, von denen knapp 18.000 bei Jameda zu finden sind (N=17.907). Auf …
… wird zum unmündigen Patienten degradiert.
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Ein breites Bündnis von Patienten-Datenschützern fordert eine grundlegende Überarbeitung des Patientendaten-Schutzgesetzes (PDSG) beziehungsweise den Stopp seiner Einführung.
Das Bündnis kritisiert aus Datenschutzgründen die elektronische Patientenakte, den Betreiber der Telematikinfrastruktur (TI) Gematik, Regelungen zur Organspende und Vorsorgevollmacht, die Einführung von elektronischen Rezepten und die Intransparenz bei der Vergabe von Aufträgen an die IT-Wirtschaft.
In …
… verschiedenen Funktionen und erklärt, wie dadurch der gesundheitliche Alltag erleichtert werden kann.
Digitale Gesundheit in Deutschland
Die Digitalisierung hält Einzug in alle Bereiche des täglichen Lebens. Auch die Gesundheit ist davon nicht ausgenommen. Das eRezept, die elektronische Patientenakte oder Fitness-Apps sind mittlerweile in aller Munde und nur einige Beispiele für die vielfältigen Entwicklungen.
Nahezu jeder Deutsche besitzt heute ein Smartphone und immer mehr Menschen nutzen den unverzichtbaren Begleiter, um die eigene Gesundheit zu …
… Geriatrie investiert in Digitalisierung und Weiterbildung der Mitarbeiter
Die ARONA Klinik arbeitet als erste geriatrische Fachklinik bundesweit mit einer rein digitalen Patientendokumentation. Statt in klassischen Papierakten befinden sich alle Informationen in einer elektronischen Patientenakte. Die moderne IT-Infrastruktur unterstützt die Mitarbeiter mittels Tablets und mobilen IT-Visitenwägen klinikweit bei der täglichen Arbeit.
„Die papierlose Geriatrie bietet uns zahlreiche Vorteile. Sie macht unsere Arbeit effizienter und ermöglicht eine …
… nachweisen: vor laufenden Kameras des NDR hackte Ernst eine Arztpraxis im Handumdrehen - selbstverständlich mit Testdaten.
Dass die Patientendaten mit veralteter Technologie gespeichert werden sollen, hatte die Fachpresse schon lange kritisiert.
Dass die jetzige Version der elektronischen Patientenakte in der Gesundheitscloud (ePA) ein Milliardengrab ist, musste vergangene Woche auch Gematik Chef Dr. Markus Leyck Dieken in einem Interview mit dem ärztlichen Nachrichtendienst eingestehen:
"Damit die ePA in den meisten Arztpraxen pünktlich zum 1. …