… Tablets und E-Mails in der Patienten- und Gesundheitsversorgung. Viele Mediziner stehen diesen Zukunftstechnologien skeptisch gegenüber, ebenso die Patienten. Dabei zeigen Beispiele ganz klar die Vorteile von Patienten- und Experteninformationssystemen, zentraler elektronischer Patientenakte, virtuell vernetzten Praxen, Online-Diagnosen und -Zweitmeinungen. Bei der Telemed 2013, dem 18. Nationalen Forum für Gesundheitstelematik und Telemedizin, trafen sich Anfang Juli die Visionäre dieser Zukunftstechnologien und präsentierten deren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.
Portale …
… Endoskopie, Unfallchirurgie sowie für die Operationssäle. Die mehr als 20 Modalitäten werden in das VEPRO Gesamtsystem eingebunden, in dem alle Daten diagnostiziert, archiviert und digital so verteilt werden, dass jeder Mediziner zu jederzeit Zugriff auf die elektronische Patientenakte hat.
„Es freut uns, dass ein weiteres Universitätsklinikum in Gabon uns das Vertrauen ausgesprochen hat“, teilt Vorstandsmitglied Wolfgang Kersten mit und fügt hinzu, „die herausragend erbrachten Leistungen sowie die Termintreue bei den vorangegangen Installationen in Gabon …
… übergewichtige Personen über zwölf Wochen. Die erste Gruppe (Telemedizin, TM) erhielt eine elektronische Waage und einen ebensolchen Schrittzähler von HMM Diagnostic. Diese Vitalparameter-Messgeräte übertragen die ermittelten Werte zuverlässig und sicher per Funk in eine persönliche Patientenakte zur eigenen und zur Auswertung durch einen Gesundheitscoach. Die zweite Gruppe (Telemedizin + Coaching, TMC) wurde identisch ausgestattet, kam zusätzlich aber in den Genuss eines wöchentlichen Telefonats mit ihrem persönlichen Gesundheitscoach. So konnten der …
… Personen über zwölf Wochen. Die erste Gruppe (Telemedizin, TM) erhielt eine elektronische Waage und einen ebensolchen Schrittzähler von HMM Diagnostic. Diese Vitalparameter-Messgeräte übertragen die ermittelten Werte zuverlässig und sicher per Funk in eine persönliche Patientenakte zur eigenen und zur Auswertung durch einen Gesundheitscoach. Die zweite Gruppe (Telemedizin + Coaching, TMC) wurde identisch ausgestattet, kam zusätzlich aber in den Genuss eines wöchentlichen Telefonats mit ihrem persönlichen Gesundheitscoach. So konnten der übergewichtige …
… Zeit für die Behandlung des Patienten. Beides ist für den Patienten schlecht. Er kann natürlich noch auf die kostenlose und ehrenamtliche Aufklärungsarbeit durch die Ärzteschaft hoffen - doch wie realitätsnah ist das?", fragt der DGVP-Präsident nach.Patientenakte
Die nun gesetzlich niedergeschriebene Dokumentationspflicht besagt, dass Patientenakten vollständig und sorgfältig zu führen sind. "Das erwarte ich auch ohne Gesetz von einem verantwortungsvollen Arzt", so Candidus. "Dokumentation um der Dokumentation willen löst doch keine Probleme - gerade …
… miteinander sensibilisiert und im besten Sinne harmonisiert werden. Dies ist eine sehr spannende und verantwortungsvolle Herausforderung für die Gesellschaft, die Nutzer sowie die Telematik-Branche.“ Die Bedeutung dieser Einschätzung wird beispielsweise im Gebrauch der digitalen Patientenakte deutlich, die im Verwaltungsablauf von Kliniken, Praxen, Pflege- und Betreuungseinrichtungen unumgänglich ist, aber die im Detail noch immer diskutiert wird.
Sensorik erhöht den Mehrwert
Die Möglichkeiten des Einsatzes und der Verwendung sind so vielschichtig, da …
… resümiert Dr. Rolf-Ulrich Schlenker.
Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK erklärt, die riskante Multimedikation ließe sich durch eine gewisse elektronische Vernetzung viel besser steuern. "Hätten wir die elektronische Gesundheitskarte, das elektronische Rezept und die elektronische Patientenakte, hätten behandelnde Ärzte und auch Apotheker einen viel besseren Überblick über die Arzneimitteltherapie", so Schlenker. Darüber hinaus forderte er die Bundesregierung auf, die Ende 2013 auslaufenden Kostenbremsen um fünf weitere Jahre zu …
… müssen für- und miteinander sensibilisiert und im besten Sinne harmonisiert werden. Dies ist eine sehr spannende und verantwortungsvolle Herausforderung für die Gesellschaft, die Nutzer sowie die Telematik-Branche.“
Die Bedeutung wird beispielsweise im Gebrauch der digitalen Patientenakte deutlich, die im Verwaltungsablauf von Kliniken, Praxen, Pflege- und Betreuungseinrichtungen unumgänglich ist, aber die im Detail noch immer sehr stark diskutiert werden. Die Möglichkeiten des Einsatzes und der Verwendung sind so vielschichtig, da sich Telematik-Lösungen …
… bildhafte und schnörkellose Sprache kann Wunder wirken." Die Textwiese nimmt sich viel Raum, um Broschüren, Webseiten und Präsentationen ansprechend zu gestalten. "Das Auge liest mit."
Das neue Patientenrechtegesetz wurde Ende 2012 vom Deutschen Bundestag verabschiedet. Es trat am 26. Februar 2013 in Kraft. Es bringt zahlreiche neue Pflichten für medizinische Berufe mit sich, z.B. die schriftliche Dokumentation der wichtigsten Behandlungsumstände in der Patientenakte. Dies ist im Falle einer Klage wegen eines Behandlungsfehlers besonders wichtig.
… Sie führt Patientenbilder und -dokumente unterschiedlicher Herstellersysteme aus verschiedenen Abteilungen, Fachbereichen und Einrichtungen in einem einzigen Archiv zusammen. Die Standard-basierte Lösung ermöglicht einen Zugriff innerhalb der elektronischen Patientenakte sowie einen webbasierten Schnellzugriff. So hilft sie, Behandlungsentscheidungen zu beschleunigen und Kosten zu reduzieren.
Bislang konnten herstellerunabhängige Datenarchive eine DICOM-Konsolidierung ausschließlich innerhalb einer Abteilung sicherstellen. Centricity* Clinical Archive …
… umfassende Einarbeitungszeiten zu benötigen”, sagt Judy Hanover von IDC, eine der führenden Analystinnen „Radiologen werden es zu schätzen wissen, in einer digitalen Umgebung arbeiten zu können, ohne ihre Arbeitsgewohnheiten ändern zu müssen.“
In Verbindung mit einer elektronischen Patientenakte oder dem Centricity Clinical Archive von GE Healthcare bietet der Zero Footprint (ZFP) Universal Viewer Ärzten einen einfachen und unternehmensweiten Zugang zu Bildern und Berichten. Mit ZFP kann der Viewer ohne Softwareinstallation im ganzen Unternehmen …
Pfungstadt, 20.11.2012.
VEPRO jetzt auch in der Karibik. Für eines der größten IT-Projekte im Gesundheitswesen von Trinidad und Tobago – die Vernetzung aller Kliniken in Tobago – hat VEPRO den Zuschlag erhalten. Ziel ist es eine webbasierende elektronische Patientenakte auf Basis der VEPRO Systeme EMR (PACS), VIS (Workflow- und Reportsystem) und VHP (VEPRO Cloudlösung) einzuführen. Mit der IT-Healthcare Lösung von VEPRO werden über eine zentrale webbasierende Registratur alle Patientendaten erfasst und Leistungensaufträge den Abteilungen sowie den …
… Peter Levin, der einen Ausblick in die Zukunft der medizinischen Versorgung wagte, die er als "offen, transparent und blau" beschrieb. Levin ist CTO des US-Departments für Veteranenangelegenheiten und der Vordenker des "Blue Button", einer digitalen Patientenakte, die mit einem Klick heruntergeladen und Spezialisten zur Verfügung gestellt werden kann.
Innovationen im Gesundheitssystem kommen heutzutage immer stärker von außerhalb und weniger von traditionellen Akteuren wie Ärzten, Krankenhäusern, Versicherern und der Pharmaindustrie. Dies ist das …
… umfasst Akquisition, Verarbeitung, Transfer und Archivierung von Bildmaterial. Sämtliche Aufnahmen (Röntgen, CT, MRT, Sonographie, Endoskopie, Digitalkamera etc.) sowie jegliche Art von Dokumenten (Befunde, Heilungsverläufe, Faxe) werden mit dicomPACS® in einer digitalen Patientenakte hinterlegt und sind mit einem Mausklick sofort verfügbar. Die Lösung für optimales Bildmanagement meistert einfache Bildverarbeitungsanforderungen genauso hervorragend wie komplexe radiologische Netzwerke (PACS). Dank seines modularen Aufbaus kann ein dicomPACS®-Netzwerk …
… Zweitmeinungen erfolgt bei www.krebszweitmeinung.de durch renommierte deutsche Kliniken und Krebszentren, die seit langem auf die Behandlung von Krebserkrankungen spezialisiert sind. Ein sogenanntes Tumorboard – hochqualifizierte Spezialisten aus Universitätskliniken und Krebszentren - beurteilt jede Patientenakte individuell; die Kosten hierfür übernimmt für ihre Versicherten die BKK RWE.
Die BKK RWE ist bereits die zweite Betriebskrankenkasse die den Onlinedienst www.krebszweitmeinung.de in ihr Angebot für die Versicherten integriert hat. Kooperationen mit …
… nicht von einem Gerät abhängig - und kann dem Arzt notfalls auch im Web-Browser des Praxis-PCs die hinterlegten Daten zeigen, falls das iPhone gerade nicht mit dabei ist. Die Auswertung kann auch als PDF gespeichert und als Ausdruck der Patientenakte beigelegt werden.
"Blutdruck Daten": Neue Version mit zusätzlichen Vitalwerten
Ab sofort steht eine neue Version von "Blutdruck Daten" im App Store bereit. Diese Version bietet folgende Neuerungen:
- Zusätzliche Vitalwerte: Die App erfasst nun auch das Gewicht des Anwenders, den Blutzuckerwert, die …
… Doch wie können dabei Krankenhäuser mit Hilfe der IT sparen und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern? Welche Themen „brennen den Klinikern unter des Nägeln“? Wie ist das mit dem klassischen Digitalarchiv und der krankenhausübergreifenden Patientenakte? Welche Optimierungspotenziale im Kennzahlenmanagement gibt es? Welche Möglichkeiten gibt es für ein effizientes Dokumentenmanagement und was bieten eigentlich Telemedizinlösungen? Darüber soll in diesem medtecnet-Workshop diskutiert werden. Es werden aktuelle Technologien und Lösungen …
… Pflegeakte.
HMM entwickelt seine telemedizinischen Produkte speziell für nicht-medizinisches Personal. Das bedeutet, dass die Geräte sehr einfach zu verstehen, zu benutzen und dabei trotzdem zuverlässig und genau sein müssen. Die automatische Übertragung der gemessenen Daten in eine elektronische Patientenakte nutzt dem Patienten, seinen pflegenden Angehörigen, dem Pflegedienst und dem behandelnden Arzt. Patienten können selbst messen und tun dies tatsächlich öfter, als zuvor in der Apotheke oder beim Arzt. Alle Werte sind in Echtzeit und fehlerfrei …
… Bild-Kommunikations-Lösungen, präsentiert auf dem Deutschen Röntgenkongress eine Reihe neuer Lösungen.
ETIAM-Integrate vereint leistungsfähige Module und Applikationen zur Integration von Dokumenten, Bildern, Videos, Tonmittschnitten, Befunden und anderen klinischen Informationen in die digitale Patientenakte. Darüber hinaus können die Unterlagen einfach in jedem Bilddatenmanagementsystem (PACS) gespeichert werden. „In Abteilungen und Krankenhäusern sind die Ausstattung, Behandlungen und Prozesse nie gleich. ETIAM-Integrate nutzt seine bewährten und …
… schon seit 12 Jahren; ursprünglich als JR Consulting gegründet und seither bemerkenswert gewachsen, bietet das Unternehmen die wohl beste verfügbare EHR Spracherkennung, ebenso wie eine hervorragende Kundenbetreuung. Die Firma entwickelte Chart Talk, eine elektronische Patientenakte, die aus einem besonderen Konjunkturpaket der US Regierung entstanden ist. Besuchen Sie bitte die Mighty Oak Webseiten http://www.charttalk.net und http://www.mightyoakinc.com.
Mighty Oak Technology, Inc.
Kontakt: Kate Crisp, Media & Marketing
1011 1st St. So. …
… Leistung erbracht, die dann nach Vertragsabschluss während der laufenden Versicherungszeit neu eingetreten sind.
Klar – wenn der Zahnarzt nur vage andeutet, dass vielleicht eine Füllung keine weiteren 10 Jahre mehr halten wird und er auch nichts entsprechendes in der Patientenakte vermerkt, dann ist das keine konkret angeratene Maßnahme. So etwas müsste dann auch bei Antragstellung bei der Frage nach angeratenen Maßnahmen nicht angegeben werden. Häufig ist das Anraten der Behandlung allerdings sehr wohl konkret.
Menschen, die stets eine höherwertige …
… einem Workshop ab 13:30, dass und wie Gesundheit Spaß machen kann.
E-Health ist der Sammelbegriff für medizinische IT-bezogene Anwendungen von AAL (technologie-unterstütztes Leben), über die Telemedizin bis hin zu elektronischen Dokumentationssystemen (Patientenakte, Gesundheitsakte). Das Internet bildet dabei die strukturelle Grundlage für die angebotenen Informations- und Kommunikationsprozesse. Sei es, dass ein Fernmonitoring via Bild, Ton oder Messwerterfassung für chronisch kranke Menschen verfügbar gemacht, oder eine Patientenmail-Interaktion …
… um Irritationen und Fehlinterpretationen zu vermeiden. Ansonsten werden die Probleme beim Einklagen eines Behandlungsfehlers für den Patienten nicht weniger.
Nicht zuletzt im Interesse der Beweisführung halte ich es für wichtig, dass das Recht auf Einsichtnahme in die Patientenakte nunmehr gesetzlich verankert wird."
Die Forderung nach stärkerer Aufklärung über Behandlungsalternativen und -risiken begrüßt Candidus und merkt doch kritisch an: "Das erfordert jedoch Zeit und somit auch Geld. Es kann nicht erwartet werden, dass diese zusätzliche Arbeit …
… Telefonläden für den Patienten. Wenige Minuten später sind Blutdruckmesser, Blutzucker-Messgerät, Körperwaage und Bewegungssensor automatisch richtig eingestellt. Auch nach einem Batteriewechsel muss nichts mehr konfiguriert werden. Die ermittelten Daten werden verschlüsselt in die persönliche Patientenakte übertragen, zu der nur der Patient selbst oder ein von Ihm Beauftragter Zugang hat. Beauftragte können Arzt, Pflegedienst oder Angehörige sein.
Die AAL-Musterwohnung des Fördervereins Lebensgerechtes Wohnen OWL e.V. und das Musterhaus SmartHome …
… ein Arzt auf andere Anwendungen zugreifen können als ein Auszubildender", so Heising. Die Informationen sind bis ins Detail segmentierbar. Selbst für die kleinsten Funktionen lassen sich Apps bereitstellen und Zugriffsrechte steuern. So kann ein Arzt mit einer Anwendung die Patientenakte aktualisieren, für die ein Pfleger mit seiner Version eventuell nur Leserechte hätte. Die App-Stores werden über die Softwareplattform Navara von RAM Mobile Data zur Verfügung stellt. Der Zugriff für den Nutzer erfolgt ganz normal über den Standardbrowser seines …
Die imatics Software GmbH heißt Sie auf der Medica 2011 in der Halle 16, Stand C55 herzlich willkommen. Dieses Jahr präsentieren wir neben unsere bereits etablierten Lösungen aus den Bereichen elektronische Patientenakte und mobiler Kranken- und Altenpflege zum ersten Mal unser neues Bettenplanungs- bzw. Bettendispositionssystem ePlan.
Im klinischen Bereich ist eine flexible und zuverlässige Disposition der Stationsbetten maßgebend für reibungslose Abläufe und Kosteneffizienz. Eine optimale Bettenauslastung ist ein wichtiger Faktor für wirtschaftliches …
- Umfassendes Selbstmanagement-System mit Online-Patientenakte
- Mitaussteller von Wearable Technologies / Navispace in Halle 15 am Stand C04
Bad Wildungen, 08.11.2011 - Das Telemedizinunternehmen BodyTel Europe GmbH (bodytel.com) zeigt auf der Medizinmesse Medica 2011 in Düsseldorf die Messdiagnostikgeräte PressureTel für Blutdruck und Puls, WeightTel für Gewicht und das Blutzucker-Monitoring- und Diabetes-Management-System GlucoTel. Die von den Geräten gemessenen Werte können automatisch über Bluetooth an ein Mobiltelefon (Smartphone) oder Home …
… wird vom Unternehmen KARL STORZ GmbH & Co. KG aus Tuttlingen/Baden-Württemberg gefördert.
Ziel des Projektes „Partnership fort he Heart“ war die Entwicklung eines Remote Patient Monitoring Systems inkl. mobiler Sensorplattform und elektronischer Patientenakte zur telemedizinischen Mitbetreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz sowie die anschließende Prüfung in einer klinischen Studie. Zusammen mit industriellen Partnern wurde zwischen 2005 und 2007 dieses Remote Patient Monitoring System entwickelt. Die anschließende randomisierte, …
… verringert. Für übersichtliche und klare Verhältnisse sorgt die Trennung in zwei definierte Arbeitsbereiche für Anästhesie- und chirurgisches Team. Zwei Notfallboxen im Cockpit halten auf Knopfdruck alle Notfallwerkzeuge und Medikamente bereit. Vitalparameter, elektronische Patientenakte und Bilddatenbank sind während der Operation auf Abruf verfügbar.
"Autopilot" steigert Sicherheit
Ein automatisches Abstandswarn- und Kollisionsvermeidungssystem ist Bestandteil einer völlig neu entwickelten "Surgeonic". So wird die Software bezeichnet, die aus der …
… Datenerfassung und gut organisierte Arbeitsabläufe gewährleistet die Celenus Deutsche Klinik für Integrative Medizin und Naturheilverfahren (DEKIMED) durch den Einsatz der Klinikmanagement-Software KIM System XP des Systementwicklers LMZ Soft AG. „Uns war insbesondere die elektronische Patientenakte (MIC) und Arztbriefschreibung wichtig. Diese beiden Komponenten umfasst KIM System XP im Gegensatz zu der bisher genutzten Software und überzeugt dabei mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis“, erläutert Klinikmanagerin Inge Schramm die Entscheidung für …
… für medizinische elektrische Systeme (EN 60601-1 zertifiziert) und besitzt eine Garantiezeit von 10 Jahren.
Ein weiterer Vorteil der Really Cool Low Profile ist die Sperrfunktion der Tasten. Diese verhindert z.B. falsche und unbeabsichtigte Einträge in eine elektronische Patientenakte wenn die Tastatur einmal schnell gereinigt werden muss. Außerdem können Flecken und Unreinheiten durch das weiße Silikon sofort gesehen und beseitigt werden. Optional in der Tastatur eingebaute Magnete sorgen zudem für eine keimfreie Anbringung an Tastaturschwenkarmen.
“Wir …
LMZ Soft AG erweitert elektronische Patientenakte
Saalfeld, September 2011. Zuwachs für das Medizinische Infocenter der vollintegrierten Klinikmanagementsoftware KIM SYSTEM XP: Hersteller LMZ Soft AG erweitert die elektronische Patientenakte um eine neue direkte Leistungserfassung in Form von selbst definierten Listen. „Mit diesem neuen Baustein ergänzen wir das Medizinisches Infocenter (MIC) um ein hocheffizientes Tool und bieten den Verantwortlichen in Kliniken noch mehr Nutzen“, erklärt Dirk Zunkel, Vorstand der LMZ SOFT AG.
Darüber hinaus …
LMZ Soft AG erweitert elektronische Patientenakte
Saalfeld, September 2011. Zuwachs für das Medizinische Infocenter der vollintegrierten Klinikmanagementsoftware KIM SYSTEM XP: Hersteller LMZ Soft AG erweitert die elektronische Patientenakte um eine neue direkte Leistungserfassung in Form von selbst definierten Listen. „Mit diesem neuen Baustein ergänzen wir das Medizinisches Infocenter (MIC) um ein hocheffizientes Tool und bieten den Verantwortlichen in Kliniken noch mehr Nutzen“, erklärt Dirk Zunkel, Vorstand der LMZ SOFT AG.
Darüber hinaus …
… Öffnung zeigen positive Auswirkungen auf die Kommunikation zwischen Patienten und Mitarbeitern. Dem konzeptionellen Ansatz folgend, die Natur immer einzubinden, werden die Maßnahmen, insbesondere durch eine Neugestaltung des großzügigen Innengebäudes, abgeschlossen werden.
Zu den optisch nicht sichtbaren, jedoch spürbaren Veränderungen zählt auch die Einführung der elektronischen Patientenakte, die den medizinisch/organisatorischen Ablauf deutlich verbessert hat. Die gesparte „Administrationszeit“ kann so sinnvoll an anderer Stelle eingesetzt werden.
Die direkte Integration aller relevanten Patientendaten in die digitale Patientenakte ist die Zukunft der Medizintechnik. Die Vorteile liegen auf der Hand: Effizienzsteigerung, Zeitersparnis, Vermeidung von manuellen Übertragungsfehlern. So kann sich das medizinische Fachpersonal besser um das Wesentliche – das Wohl des Patienten – kümmern. Aus diesem Grund wird in immer mehr Ländern eine elektronische Erfassung von Messwerten zur Pflicht.*
Bei der seca gmbh & co. kg, Hamburg, hat diese Zukunft dank der Software seca emr flash 101 schon begonnen. …
… die Pflege auf der Station oder Untersuchungen in den Funktionsstellen bis hin zur Entlassung des Patienten unterstützt MCC die Arbeit von Ärzten, Pflegepersonal und Verwaltung nachhaltig. Kernstück der medizinischen Dokumentation ist die elektronische Patientenakte, in der alle relevanten Daten zusammenlaufen.
Indem alle Berufsgruppen in ein- und demselben System dokumentieren, fördert MCC die interprofessionelle Zusammenarbeit im Spital. Übertragungsfehler, Doppeluntersuchungen und Redundanzen werden ausgeschaltet. Die in Deutschland und der Schweiz …
… manuell auf Formulare übertragen wurden, reichen heute wenige Sekunden, um eine Laborüberweisung oder Probenetiketten zu erstellen, zu drucken oder direkt online an das Partnerlabor zu versenden. Dabei werden die Patientendaten komfortabel direkt aus der MEDISTAR-Patientenakte übernommen. Beim Labor eingegangen, erhält die Praxis sogleich einen Rückeintrag, der die abzurechnenden Leistungen beinhaltet.
Nach Analyse der verschiedenen Materialien empfängt die Praxis alle Ergebnisse des Labors ebenfalls auf elektronischem Wege. Dabei wurden bereits der …
… Messe, die vom 5. bis 7. April in Berlin ihre Pforten öffnet, über das webbasierte Krankenhausinformationssystem Clinixx informieren möchte, der findet alle Informationen dazu übersichtlich und leicht navigierbar unter www.amc-gmbh.com - vom Patientenmanagement über die virtuelle Patientenakte bis zum Arztportal.
Ganz aktuell ist das KIS als Arztportal im Internet verfügbar. Auf dem Server im Krankenhaus installiert, können Ärzte, Pflegepersonal und selbst Haus- und Belegärzte oder Medizinische Versorgungszentren (MVZ) Clinixx über Intra- oder …
… SVA GmbH, wie sich der sichere, rollenbasierte Zugriff auf das Telemedizinportal medPower mittels elektronischem Heilberufsausweis (eHBA) umsetzen lässt. Der Showcase wurde eigens für die conhIT entwickelt.
Als erste vollständige telemedizinische Patientenakte bietet medPower Unterstützung für ein komplettes Case Management im Rahmen integrierter Versorgung. Die Lösung ermöglicht neben automatisierten Auswertungen von Monitoring-Daten, individueller Abrechnung und Qualitätssicherung auch vielfältige zukunftsgerichtete Erweiterungen. Aktuell wird …
… einer telemetrischen Waage ausgestattet, die eine kontinuierliche Überwachung des Gewichts als wichtigen Indikator einer schleichenden Dekompensation ermöglicht. Die Messdaten werden verschlüsselt an das 4sigma-CareCenter weitergeleitet und dort in einer elektronischen Patientenakte gesammelt. Qualifiziertes medizinisches Personal analysiert die eingehenden Informationen im Sinne eines Frühwarnsystems und leitet bei bedenklichen Veränderungen des klinischen Zustands eine schnelle Krisenintervention ein.
Mit dem Angebot des telefonischen und telemedizinischen …
… Mit ihrem modulartigen Aufbau eignet sich die Software optimal für den Reha-Betrieb. Einen wichtigen Bestandteil stellt das Medizinische- und Ressourcen-Management dar, denn dieses Tool verwaltet und unterstützt bei der Leistungserfassung, der elektronischen Patientenakte und der Therapieplanung – gerade letzteres ist in der Rehabilitation ein wichtiges Einsatzgebiet. Die Einführung der innovativen Software verspricht effektive Abläufe, Transparenz und Wirtschaftlichkeit sowie administrative Entlastung bei der täglichen Aufgabenbewältigung durch …
… Rehabilitation anerkannt. Damit entspricht die Zertifizierung den neuesten gesetzlichen Vorgaben.
Besonders beeindruckt zeigten sich die Auditoren vom guten Informationsfluss sowie den schlanken und gut handhabbaren Prozessstrukturen innerhalb des Neurozentrums. Insbesondere die elektronische Patientenakte und der Umstand, dass die Klinik Rehakoordinatoren als Schnittstelle des interprofessionellen Teams beschäftigt, stellen dies sicher. Gerade die Reha-Koordinatoren sind ein Novum im Bereich der stationären Rehabilitation und unterstreichen das Bemühen …
… es richtig zusammengewachsen ist.“ In der Schmerztherapie müsse er sich allein auf die Aussage des Betroffenen verlassen. „In unserer Klinik bitten wir jeden Patienten, seine Schmerzen auf einer Skala von eins bis zehn einzuordnen. Die Ergebnisse werden in die Patientenakte eingetragen wie die Blutdruck- und Blutwerte.“ So lasse sich genau kontrollieren, ob die Behandlung anschlägt und gegebenenfalls nachbessern. „Außerdem klären wir unsere Patienten darüber auf, dass sie sich bei starken Schmerzen sofort melden sollen, damit wir schnell helfen können.“ …
… und Folgeerkrankungen können so leichter erkennbar werden. Zudem kann diese breite Informationsbasis die gemeinsame Behandlung der beteiligten Haus- und Fachärzte unterstützen“, sagte Stefan Schraps über die Vorteile der automatischen Dokumentation der Messwerte in einer umfassenden Patientenakte.
Die Gesundheitsplattform Assignio wurde erstmals auf der Medica 2010 in Düsseldorf für den deutschen Markt präsentiert. Assignio basiert auf der HealthVault-Technologie von Microsoft und wird von Siemens IT Solutions and Services betrieben und vermarktet. …
… zukunftsweisende Technologie von DictaTeam erkannt und integrieren aktuell dictate on demand mobile in ihre Systeme. Somit werden sämtliche Vorteile eines mobilen Diktiergerätes, mit dem an jedem Ort diktiert werden kann, und eines stationären Diktiermikrofons, mit dem man aus der Patientenakte heraus diktieren kann, in der Lösung dictate on demand mobile und einem Smartphone vereint.
Die Diktatexperten von DictaTeam zeigten auf der MEDICA 2010 bereits eine vollständig Integration. So können nun auch die Diktate, die fern von einem PC diktiert werden, …
… zu senden, was klassische, mobile Diktieregeräte nicht können.
Die auf der MEDICA 2010 vorgestellte Diktierlösung enthält Optionen, wie einen Barcodescanner und die Online-Anbindung an bestehende KIS-, RIS-, Pacs- und Patientenverwaltungssysteme. Diktate werden so mit der elektronischen Patientenakte verbunden, was den bisherigen Workflow erheblich verschlankt. Zudem kann mit dictate on demand mobile ein datenschutzkonformer Versand ermöglicht werden.
dictate on demand mobile ist auch auf Pads und Tablett-PC lauffähig und kann in Verbindung mit …
… Behandlungsdokumentation mit Psych-OPS-Kodierung (Operationen- und Prozedurenschlüssel) vor.
REGAS-OPSlight* 2010/2011 basiert auf REGAS, einer Software, mit der primäre Arbeitsprozesse im medizinischen Sektor schnell und flexibel abgebildet werden können. Sie dient als Grundlage für die elektronische Patientenakte und zur Dokumentation von Therapie- und Behandlungsverläufen. REGAS wurde mit dem von Professor Dr. med. Ansgar Klimke (Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum Offenbach GmbH) entwickelten Kodiermodul OPSlight kombiniert, das aus …
… Informationsaustausch unter Experten trägt dazu bei, Fehler und unnötige Doppeluntersuchungen zu vermeiden und erhöht gleichzeitig die Produktivität.
Bereits bestehende IT-Systeme wie Radiologieinformationssysteme, Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme (RIS/PACS), Krankenhausinformationssysteme (KIS) oder elektronische Patientenakten (EPA) können nahtlos in die eHealth-Lösung integriert werden. Dabei kann der Kunde entscheiden, ob er eine Pay-Per-Use Lösung bevorzugt oder in ein eigenes System investieren möchte.
„Das wesentliche Ziel …
… neben dem allgemeinen Datenaustausch auch zur Übermittlung von Diktaten von überall zu jeder Zeit genutzt werden. dictate on demand mobile vereint die Vorzüge mobiler Diktiergeräte mit denen stationärer, PC-gebundener Diktierlösungen. Selbst das Diktieren aus der elektronischen Patientenakte ist so auch mobil möglich. Mit Zusatzoptionen, z.B. einem Barcodescanner, können Diktate sofort mit der zugehörigen Patientenakte verbunden werden.
Im Zusammenspiel mit den GO- und PRO Headsets von Jabra können Diktate sogar in CD-Qualität aufgenommen werden …