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Medizin und IT: Gesundheit aus der Webcam

13.08.201314:58 UhrGesundheit & Medizin
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Telemedizin ? das heißt Computer, Smartphones, Tablets und E-Mails in der Patienten- und Gesundheits
Telemedizin ? das heißt Computer, Smartphones, Tablets und E-Mails in der Patienten- und Gesundheits

(openPR) In den USA längst etabliert – in Deutschland und Europa noch in den Kinderschuhen: Der Trend zur Telemedizin. Während US-amerikanische Firmen bereits weltweit Zweitgutachten für Röntgenaufnahmen anbieten, sind in Deutschland bisher noch wenige Unternehmen auf den Zug aufgesprungen. Einige Pioniere finden sich dennoch. Interessante Vorreiter dabei sind zum Beispiel Online-Portale für medizinische Zweitmeinungen oder Apps, die den professionellen Austausch im OP-Saal während der Operation ermöglichen. Ambitionierte Mediziner und Entwickler haben es sich nun zur Aufgabe gemacht, die neuen technologischen Möglichkeiten schneller in die Regelversorgung zu integrieren.



Mit dem Tablet live zugeschaltet: Während die Chirurgen im Krankenhaus Männerdorf in der Schweiz im OP-Saal Patienten operieren, können sie via Tablet externe Spezialisten zu Rate ziehen. Ein Arzt, der sich in einer schwierigen Situation unsicher ist, kann so, falls nötig, einen erfahreneren Kollegen um Rat fragen. Expertise und Erfahrung, die durch einen solchen Live-Austausch zur Verfügung stehen, sind immens.

Telemedizin – das heißt Computer, Smartphones, Tablets und E-Mails in der Patienten- und Gesundheitsversorgung. Viele Mediziner stehen diesen Zukunftstechnologien skeptisch gegenüber, ebenso die Patienten. Dabei zeigen Beispiele ganz klar die Vorteile von Patienten- und Experteninformationssystemen, zentraler elektronischer Patientenakte, virtuell vernetzten Praxen, Online-Diagnosen und -Zweitmeinungen. Bei der Telemed 2013, dem 18. Nationalen Forum für Gesundheitstelematik und Telemedizin, trafen sich Anfang Juli die Visionäre dieser Zukunftstechnologien und präsentierten deren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.

Portale für Telemedizin
Ein Beispiel, das auf der Telemed 2013 vorgestellt wurde, ist das Teleradiologie-Portal für die Konsiliar-Diagnostik (doctor-to-doctor) von Knochen- und Weichteiltumoren an der TU München. Das Portal ermöglicht behandelnden Ärzten schnelle und zuverlässige Fachinformationen zu diesem Spezialgebiet der muskuloskelettalen Erkrankungen. Der Expertenaustausch findet dabei ausschließlich online statt. Auch das Herznetz Bayern funktioniert ähnlich: in dem Erlanger Kompetenzzentrum für Herzerkrankungen bei Kindern haben kooperierende Kardiologen Zugang zu einer gemeinsamen elektronischen Krankenakte, in der sämtliche, zu einem Patienten gesammelte Informationen zur Verfügung stehen. Ähnlich dem Konzept der zentralen elektronischen Patientenakte sind hier zentral und online alle nötigen Informationen zugänglich. In beiden Fällen können Spezialisten, die weit entfernt sind, ihre Fachkollegen bei schwierigen Entscheidungen unterstützen.

Geht es um Zweitmeinungen und Zweitbegutachtungen ärztlicher Erstbefunde, haben sich in Deutschland erst einige, wenige Unternehmen etabliert. Neben dem Krebszweitmeinungszentrum in Hannover ist vor allem das Internetportal www.medexo.com, beziehungsweise die Initiative „Vorsicht-Operation“ zu nennen. Das Unternehmen bietet medizinische Spezialisten-Zweitmeinungen online an. In unklaren Fällen können sich Patienten hier durch eine medizinische Zweitmeinung absichern – vor allem vor fragwürdigen Operationsvorschlägen.

Rechtliche Aspekte
Neben Schwierigkeiten bei der technischen Etablierung telemedizinischer Anwendungen, gibt es auf der rechtlichen Seite einige kritische Punkte zu beachten. Bei der Anwendung moderner Telekommunikationsmittel durch den Arzt rückt die Frage nach der Letztverantwortung und Haftung in den Mittelpunkt: Wie weit lässt sich die ärztliche Verantwortung tragen und auch teilen? Wer ist im Fall von Fehlern verantwortlich, wenn ein Arzt durch andere Ärzte unterstützt wird, oder wenn ein Arzt einem Patienten online seinen Zweitbefund präsentiert? Der operierende Arzt, der beratschlagende Arzt oder beide? Was im ambulanten und stationären Bereich rechtlich geregelt ist, muss im Bereich der Telemedizin neu überdacht werden. Bisher wurden nur in wenigen Präzedenzfällen Entscheidungen getroffen. Die Fehleranfälligkeit von Online-Diagnosen kann durch genaue Fragebögen und schriftlichen Austausch verringert werden. Ein so hergestellter standardisierter Prozess könnte als Grundstein für weitere Projekte dienen.

Eine weitere Hürde stellt die Frage des Datenschutzes dar. Ähnlich wie zu Beginn im Online-Banking-Bereich ist umstritten, ob der Datenschutz und auch die ärztliche Schweigepflicht umfassend garantiert werden kann, wenn wichtige Patientendaten im Internet übermittelt werden. Verschlüsselte Systeme und Sicherheitszertifikate, sowie sichere Server bieten hier allerdings einen Ausweg. Dies zeigen Erfahrungen aus dem Online-Banking, dem Endnutzer ähnlich skeptisch begegneten.

Auch gibt es bisher noch kein einheitliches Konzept für Art der Abrechnung von telemedizinischen Leistungen. Im Rahmen des Versorgungsgesetzes will der Gemeinsame Bundesausschuss jedoch in Kürze einen Leistungskatalog für Telemedizin vorlegen.

Nachbarländer / Internationaler Vergleich
Im europäischen Umfeld wird Telemedizin teilweise schon seit Jahrzehnten eingesetzt. Vor allem in Großbritannien und Skandinavien sind telemedizinische Praktiken stark in die Regelversorgung integriert. International betrachtet, steht die sogenannte „doctor-to-doctor-“, oder auch Konsiliar-Telemedizin im Vordergrund. In der Radiologie findet die Telemedizin dabei die meisten Anwendungsbereiche. Radiologen sehen die Patienten selten, sie befunden auf Basis der Bilder. Wie die „Global Observatory“ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) feststellt, gibt es in jedem dritten der in Studien beobachteten Länder einen teleradiologischen Dienst, der sich bereits etabliert hat. Es folgen die Bereiche Telepathologie, Teledermatologie und Telepsychatrie. Eine Ärzte-Studie der französischen Unternehmensberatung Accenture ergab, dass in Deutschland 93 Prozent der Ärzte die elektronische Krankenakte nutzen. Damit liegen die deutschen Ärzte vor den Kollegen aus den USA. Allerdings tauschen nur drei Prozent der deutschen Ärzte gesammelte klinische Daten mit anderen Gesundheitseinrichtungen aus. Hierin sieht Dr. med. S. Krolop Geschäftsführer für die Beratung im Gesundheitswesen bei Accenture das größte Defizit. Er ist der Überzeugung, dass Effizienz und Qualität der Gesundheitsversorgung verbessert werden könnten, wenn Ärzte sich effektiver untereinander koordinieren würden. Befragt wurden 3.700 Ärzte aus acht Ländern. 59 Prozent der Ärzte gaben in der Befragung an, dass der Einsatz von Healthcare-IT dazu beitragen kann, unnötige Operationen und Behandlungsfehler zu vermeiden.

Ausblick
Angefangen bei der Terminvergabe via Internet, über die Auswertung und Übermittlung von EKG-Daten, medizinische Zweitmeinungen online, bis hin zu Skype-Telefonaten unter Kollegen im OP-Saal: Eine ganze Palette technologischer Neuerungen wartet darauf, flächendeckend ausprobiert zu werden. Nur die Nachfrage lässt auf sich warten. Dies sahen auch die geladenen Gäste der 86. Gesundheitsministerkonferenz Ende Juni 2013 so. Die Minister und Senatoren der Länder sprachen sich einstimmig für eine Überarbeitung des Paragrafen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte aus, um dem Vorhaben nachzuhelfen. Die Arbeitsgruppe „Telematik“ von Bund und Ländern hatte dazu aufgefordert. Die Telemedizin soll nach Beschluss der Konferenz stärker gefördert werden und in die Regelversorgung überführt werden. Daran sollen maßgeblich der Gemeinsame Bundesausschuss und der Bewertungsausschuss beteiligt werden. Überdies sollen regionale Dienste an die Telematik-Struktur angebunden werden.

Medizininformatiker Peter Haas macht im Interview mit Spiegel-Online die Ärzte selber dafür verantwortlich: Sie würden die Telemedizin meiden, weil sie befürchteten, dadurch Patienten zu verlieren. Klinische Großstudien seien nicht so leicht zu finanzieren, da die Telemedizin keine große Lobby habe. Die brauche man aber, um die Krankenkassen davon zu überzeugen, die neuen Ansätze zu integrieren und anfallende Kosten zu übernehmen. Doch auch die Skepsis auf Seiten der Patienten gelte es zu überwinden.

Das Deutsche Telemedizin Portal, eine Initiative des Fraunhofer-Instituts, bietet die Möglichkeit, zu telemedizinischen Projekten zu recherchieren. Telemedizin taucht zwar immer wieder in der Öffentlichkeit auf, ein wirklicher Durchbruch sei aber noch nicht zu beobachten.

Ärzte würden sich auf Dauer den Wünschen der Patienten nach mehr Online-Services nicht verschließen können, so Wigan Salazar, Geschäftsführer der MSLGROUP Germany. Der Einsatz von Telemedizin setze jedoch Fingerspitzengefühl voraus: Die Daten der MSL Gesundheitsstudie würden deutlich machen, dass die Patienten großen Wert auf den persönlichen Kontakt zu ihrem Arzt legten.

Wie die Gesundheitsstudie von MSL ebenfalls herausfand, informieren sich immerhin schon 74 Prozent der Bevölkerung bei allgemeinen Gesundheitsfragen im Internet. Anscheinend wächst die Nachfrage doch, wenn auch langsam.

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