ZTG GmbH, FH Dortmund und Partner präsentieren „Demonstration Area“ in Halle 4.2, Stand 116
Krefeld/Berlin, 10. März 2008 – Einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakten werden die Dokumentation und Kommunikation und damit die Patientenversorgung im Gesundheitswesen nachhaltig verbessern. Partner aus dem Projekt EPA.nrw präsen-tieren auf der conhIT 2008 in Berlin im Rahmen einer eigens eingerichteten „Demonstration Area“ die erste Stufe des Projektes: Eine Dokumentenakte als wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur weiteren Spezifikationsarbeit …
… elektronischer Kommunikation arbeiten Ärzte, Krankenhäuser, Krankenkassen, Apotheken und andere gemeinsam an der bestmöglichen Behandlung und Begleitung des Patienten mit Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnik. Dies umfasst beispielsweise die elektronische Gesundheitskarte, die elektronische Patientenakte oder das elektronisch übermittelte Rezept. Darüber hinaus liegen große Potenziale in der Telemedizin und im Telemonitoring, d.h. in einer verbesserten Versorgung von Patienten, die 24-Stunden verfügbar ist, ihn unauffällig im Alltag …
Neue Software sorgt für Zeitersparnis in der urologischen Praxis
Arbeitserleichterung im urologischen Praxis-, Labor- und Klinikalltag: Eine neue Software überträgt Urin-Analysewerte automatisch vom Messgerät in die entsprechende Patientenakte der Arztsoftware. Zeitaufwendige und fehleranfällige Arbeitsschritte wie die manuelle Übertragung der Daten oder das Kopieren der Werte entfallen ab sofort.
„Bei der Entwicklung haben wir versucht, uns in den Arbeitsalltag der Urologen hinein zu versetzen und gängige Tätigkeitsabläufe zu optimieren“, so …
… könnten. Kostenvorteile, die die enormen Anfangsinvestitionen rechtfertigen, ergeben sich nach Einschätzung des Arbeitskreises erst dann, wenn zu den Pflichtanwendungen auf der Karte freiwillige vom Patienten freigegebene Anwendungen hinzukommen: zum Beispiel eine elektronische Patientenakte, die die Ergebnisse früherer Untersuchungen enthält; Einverständniserklärungen, ein Organspendeausweis, der Nachweis von Zusatzversicherungen und Vorsorgeboni. Diese Dinge sind in der ersten Phase der Einführung nicht vorgesehen, und das heißt konkret: So, wie …
… Implementierung hat bereits begonnen: Klinische und Verwaltungsdaten aus den Systemen der THIPA und ihrer wichtigsten Partner, zum Beispiel des Torrance Memorial Medical Centers, wurden schon konsolidiert. Nun können die Krankenhaus¬ärzte diese Informationen über eine elektronische Patientenakte einsehen.
Marc Moser, Vorstandsvorsitzender der THIPA, erklärt, warum die ICW Lösungen für den Verbund so entscheidend sind: „Wir agieren in einem Capitation-Modell, daher sind wir gleichzeitig Anbieter und Kostenträger medizinischer Leistungen. Der neue Zugriff auf …
… der direkt mit dem Krankenhaus-Informationssystem (KIS/RIS/PIS) verbunden ist. Dieser Workflow bietet noch weitere Vorteile: Die oft zeitintensive Beauftragung des externen Schreibbüros kann voll automatisiert erfolgen, und bei der Zuordnung der fertigen Texte zur elektronischen Patientenakte (ePA) sind mögliche Verwechslungen ausgeschlossen.
KIS-Integration des externen Schreibdienstes
Die Ärztin/der Arzt wählt direkt im KIS den Patienten aus und erstellt das Diktat (mobil oder stationär). Der Name des Patienten muss daher im Diktat nicht mehr …
… das rund um die Uhr mit Ärzten besetzte Telemedizinische Service Center überträgt, hat die vernetzte Zukunft des telemedizinischen Monitorings mit der integrierten telemedizinischen Service-Plattform Vitaphone STARFILE® dort schon begonnen.
Die neue Patientenakte eröffnet Patienten, Ärzten und Kostenträgern gänzlich neue Möglichkeiten des Dialoges. So können Ärzte beispielsweise dank eines Expertensystems überprüfen, ob ihre Arzneimitteltherapie internationalen Standards und Leitlinien entspricht. Telemedizinisches Monitoring von Risikopatienten …
… zu finden sein, in Halle 03 Stand D91 am Gemeinschaftsstand des Landes NRW sowie in Halle 16 Stand A05 auf der Medica Media.
In diesem Jahr präsentiert die ZTG GmbH mit den beiden Themenschwerpunkten „Elektronische Patientenakten“ sowie „Telemedizin“ zwei zukunftsweisende Anwendungsbereiche der Telematik. Darüber hinaus werden neuere Entwicklungen aus den laufenden Projekten der eGesundheit.nrw-Initiative zum Aufbau der Telematik-Infrastruktur gezeigt, insbesondere die ersten Erfahrungen mit der elektronischen Gesundheitskarte in der Testregion …
… das von der TBZ initiierte Pilotprojekt papierlose Visite. Das Ziel: weniger Dokumentationsaufwand, mehr Zeit für die Patienten. Der Weg: Informationen zum Patienten sind elektronisch direkt am Patientenbett abrufbar. Doppelte Erfassungen wie bislang zunächst in der Patientenakte in Papierform und dann im Krankenhausinformationssystem am PC fallen weg und der administrative Aufwand der Ärzteschaft und in der Pflege verringert sich. Zudem erhöht sich durch die medienbruchfreie Verfügbarkeit medizinischer Patientendaten die Therapiequalität und -sicherheit.
Ansprechpartner:
TBZ …
… GmbH) und Klaus Kleber (VISUS) am 15.11.2007 um 12.30 Uhr am Stand der ZTG GmbH auf der Medica Media in Halle 16 / A05 statt.
• Präsentationsszenario der ZTG GmbH auf der „Demonstration Area“ der Medica Media zur Elektronischen Patientenakte. Der Clou daran ist, dass alle Daten zwischen den entsprechenden Systemen herstellerunabhängig über eine einheitliche Interoperabilitäts-Schnittstelle versendet werden. Die mehrmals täglich stattfindende Vorführung (10:00, 12:00, 14:00, 16:00 Uhr) bildet einen typischen Behandlungsverlauf ab, in dem ein Patient …
… Krankenbett
NÜRNBERG - Das Klinikum Landshut setzt auf funkwerk W1002-Access-Points der Funkwerk Enterprise Communications GmbH (FEC). Die neue WLAN-Infrastruktur im Klinikum Landshut ermöglicht die mobile Visite und ist ein Schritt auf dem Weg zur vollständigen digitalen Patientenakte: Ärzte und Krankenhauspersonal können so während der Visite unmittelbar vor Ort auf alle gespeicherten Patientendaten zugreifen und sind nicht mehr auf papiergebundene Dokumente angewiesen. Weitergehende Verordnungen und Untersuchungen gibt das Pflegepersonal direkt während der …
… Psychiatrie (100 Betten) wurde begonnen. Die Eröffnung der interdisziplinären Privatstation ist für den Oktober 2007 geplant. Darüber hinaus wurde im Bereich der elektronischen Infrastruktur die gesamte EDV mit einer SAP-Plattform, einer Elektronischen Patientenakte und einem Krankenhausinformations-System neu ausgestattet. Desweiteren wurde eine eigene Logistik- und Wirtschaftsstruktur aufgebaut. Geplant ist weiterhin der Neubau eines Parkhauses.
4. Personal, Patienten und Betten
Insgesamt wurden 214 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt. …
… diesen einfach zu bedienenden Geräten können sie kostenlos telefonisch ihre Vitalwerte an das Telemedizinische Zentrum von PHTS Telemedizin übermitteln. Ärzte und medizinisches Fachpersonal werten dort die Daten rund um die Uhr aus und erfassen sie in einer elektronischen Patientenakte. „Wichtig ist die direkte Kommunikation mit den Patienten“, berichtete Frank Stotko, Leiter Kundenkommunikation bei PHTS Telemedizin. „Wann ist eine Gewichtszunahme auf das Stück Torte zuviel beim Geburtstag der Enkeltochter zurück zu führen und wann handelt es sich …
für die Gesundheitskarte viel zu hoch sind. Aus ursprünglich 1,4 Milliarden Euro wurden 3,9 Milliarden, welche sich im ungünstigsten Falle belaufen auf 7 Milliarden Euro erhöhen. 10 Jahre würde es dauern bis sich Kosten und Nutzen der Gesundheitskarte die Waage halten. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt steht deshalb sehr unter Beschuss. Der Werbeartikelspezialist Cocos-Promotions Gmbh sind wickelt derzeit ein erstes, vielversprechendes Projekt unter dem Lable „MaxiDoc, die elektronische Patientenakte“, ab.
… erhielt der Archivspezialist Marabu mit seinem PEGASOS® Digitalarchiv im April 2007 den Zuschlag.
Seit 1999 wird im Klinikum bereits erfolgreich die PEGASOS® Aktenverwaltung eingesetzt. Mit der Einführung des digitalen Archivsystems soll nun ein wesentlicher Schritt in Richtung „Elektronische Patientenakte“ gemacht werden. Das Digitalarchiv wird daher in das klinische Informationssystem KISSMED integriert und kann direkt von dort aber auch separat rund um die Uhr aufgerufen werden. Durch den Zugriff an allen Standorten des Klinikums entfallen zeit- …
… Konferenz bilden zwei Vorträge zur aktuellen Entwicklung im E-Health-Bereich. Nino Mangiapane vom Bundesgesundheitsministerium berichtet über die Fortschritte beim Aufbau der Telematikstruktur, vor allem über die elektronische Gesundheitskarte und Patientenakte. Armin Pütz von der AOK Baden-Württemberg berichtet über aktuelle Ergebnisse aus Heilbronn, wo die Gesundheitskarte Ende 2005 testweise eingeführt worden ist.
Weitere Informationen: www.iir.de/gesundheitsstandort-bw
Romy König
Pressestelle
IIR Deutschland GmbH
Otto-Volger-Str. 21
65843 Sulzbach/Ts.
Tel: …
… Kläger Massagen und Krankengymnastik. Außerdem erhielt der Kläger in der Zeit vom 07.01.2002 bis 08.02.2002 in der Praxis der Beklagten 7 Infusionsbehandlungen mit Aspisol und Norflex in 100 ml Natriumchlorid. Die Durchführung einer Blutdruckmessung wurde in der Patientenakte nicht vermerkt. Zuletzt konsultierte der Kläger die Beklagte am 04.03.2002. Am 29.03.2002 erlitt der Kläger einen Schlaganfall und musste stationär behandelt werden.
Der Patient verklagte seine Hausärztin auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Nachdem das Landgericht in erster …
… EMV-Richtlinien (Elektro-Magnetische Verträglichkeit). Fehlerhafte Messergebnisse und falsche Dosierungen medizinischer Geräte können die fatale Folge sein.
Die Finanznöte zwingen viele Krankenhäuser zum Sparen: So wird zunehmend der Arbeitsalltag von Ärzten und Pflegekräften effizienter organisiert, indem die Elektronische Patientenakte die aufwändig zu führende Papierakte ablöst. Mit dieser Umstellung kann eine Klinik je Bett um mehr als 2.000 Euro im Jahr oder über 50 Euro je Patient, die Kosten reduzieren. Die Investitionen für die Umstellung …
… apenio abgebildet werden. Im nächsten Schritt wird die Pflegeplanungs- und -dokumentationssoftware dann in Form eines Web Plug In nahtlos unter einer Oberfläche in das KIS integriert. So ist der Pflegeprozess umfassend in der Patientenakte abgebildet.
apenio übernimmt die Stammdaten sowie Diagnosen und Prozeduren aus dem KIS und übermittelt den aktuellen Pflegestatus des Patienten, die pflegerelevanten Nebendiagnosen und Prozeduren sowie alle pflegerischen Leistungsdaten zurück.
Textumfang: 2.421 Zeichen
Kontakt:
atacama Software GmbH
Dr. Jürgen …
… Sowohl icoserve AIM, das medizinische Universalarchiv, das PACS, Bild- und Videodokumentation, sowie patientenzentriertes Dokumentenmanagement in einem System vereint, als auch health@net, die Plattform zur Vernetzung aller Akteure im Gesundheitswesen zur Schaffung einer gemeinsamen, elektronischen Patientenakte, konnten die Konformität zu allen angestrebten IHE Profilen erreichen.
Von der Unterstützung der IHE Integrationsprofile durch icoserve AIM und health@net profitiert der Kunde in direkter Weise. Er kann davon ausgehen, dass AIM und health@net …
… 250 Aussteller vom 17. bis 19. April 2007 auf dem Berliner Messegelände in Halle 2.2 Stand B42 mit folgenden Highlights vertreten:
Top-Themen am Stand des Kompetenzzentrums sind die Projekte des Landes NRW zur Elektronischen Patientenakte, zum Elektronischen Heilberufsausweis und zur Modell- und Testregion Bochum-Essen. Ziel von „eGesundheit.nrw“ ist der Aufbau einer umfassenden Telematik-Infrastruktur für das Gesundheitswesen, die ambulante und stationäre Einrichtungen miteinander vernetzt, neue Dienstleistungen und telemedizinische Anwendungen …
… beim Bundesministerium für Gesundheit. Er sagte: "Mit dem Projekt geht die Elisabeth Klinik einen großen Schritt in die Zukunft." Informationen zum Patienten sind elektronisch direkt am Patientenbett abrufbar. Doppelte Erfassungen wie bislang zunächst in der Patientenakte in Papierform und dann im Krankenhausinformationssystem am PC fallen weg und der administrative Aufwand der Ärzteschaft und in der Pflege verringert sich. Zudem erhöht sich durch die medienbruchfreie Verfügbarkeit medizinischer Patientendaten die Therapiequalität und -sicherheit.
"Ich …
… Partner-Krankenhäuser der Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH werden künftig gemeinsam auf die medizinischen Daten ihrer Patienten zugreifen können. Sie setzen die Professional Suite des eHealth-Spezialisten InterComponentWare AG (ICW) ein, um über eine einrichtungsübergreifende Patientenakte allen an der Behandlung Beteiligten eine konsolidierte Sicht auf die medizinische Dokumentation ihrer gemeinsamen Patienten zu ermöglichen.
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten medizinischen Zentren in Deutschland. Wie in solchen Maximalversorgungs-Zentren …
… zusammenarbeiten. Patienten haben damit die Möglichkeit, regelmäßig und in Notfallsituationen rund um die Uhr ihre Vitalwerte wie Gewicht, Blutdruck und ggf. auch ein EKG (12-Kanal) an ein Telemedizinisches Zentrum zu übermitteln. Die Daten werden in einer elektronischen Patientenakte erfasst. Sie stehen den behandelnden Ärzten online oder per Fax zur Verfügung. Im Telemedizinischen Zentrum werten Ärzte und medizinisches Fachpersonal die eintreffenden Vitalwerte umgehend aus. Im Ernstfall wird sofort ein Notfallmanagement eingeleitet und die behandelnden Ärzte …
… besonderer Bedeutung. Auch Hersteller wie die d.velop AG legen heute großen Wert auf die Gestaltung und Verwendung von Standards, wo immer dies möglich ist.“ führt Heino Kuhlemann aus, der in verschiedenen Gremien zum Themenkomplex elektronische und archivierte Patientenakte, Gesundheitsakten und Fallakten aktiv ist. „Wir empfehlen unseren Kunden, auf herstellerunabhängige Standards zu setzen und stets auf eine Exportierbarkeit von Daten, Dokumenten und Metadaten in einer international verwendbaren Form zu achten - statt sich in Abhängigkeiten von …
… Krankenhaus-Vernetzungslösung des eHealth-Spezialisten InterComponentWare AG (ICW) können Klinikärzte durch die optimierte Vergabe von Zugriffsrechten jetzt noch schneller und gezielter auf medizinische Daten ihrer Patienten zugreifen. Neue Features der virtuellen Patientenakte ermöglichen allen Ärzten entsprechend dem Behandlungszusammenhang den zeitgerechten Zugang zu den Patientendaten.
Die ICW Krankenhaus-Vernetzungslösung verbindet bestehende, aber bisher isolierte Krankenhaus-Informationssysteme, ohne dass dazu die vorhandene Software ausgetauscht werden …
… eHealth-Portals ist - stellt ITH auf der ITeG eine Software für radiologische Befundung und intelligentes Archivmanagement (ILM) vor. icoserve AIM ermöglicht die Einbindung sämtlicher Multimediadaten aus dem Non-DICOM-Bereich (Bilder, Videos, Dokumente, Elektronische Patientenakte) in ein zentrales kosteneffizientes PACS-System und ist bereits bei mehreren Kunden, wie den Universitätskliniken Innsbruck und Wien, mehreren Kreiskrankenhäusern und den Krankenhäusern der Vinzenzgruppe Österreich (Barmherzige Schwestern) im Einsatz.
Ein wesentliches Kernthema …
… Keim-Verteiler: Fast unbemerkt hat dieser in vielen Krankenhäusern Einzug gehalten. Zunehmender Kostendruck der vergangenen Jahre erfordert, die Arbeitsorganisation der Ärzteschaft und Pflegekräfte in Kliniken zu optimieren. IT-Lösungen wie das Krankenhaus-Informationssystem (KIS), die Elektronische Patientenakte (EPA) oder die Elektronische Pflegedokumentation lösen die Krankenakte auf Papier ab. Zur effektiven Nutzung dieser Arbeitsmittel werden meist handelsübliche Notebooks eingesetzt. Deren eingebaute Lüfter saugen permanent Keime an und geben sie …
Mannheim, 13. Februar 2007 – Eine aktuelle Studie* der auf das elektronische Gesundheitswesen (eHealth) spezialisierten iSoft Deutschland GmbH (Mannheim) fordert die Einführung einer elektronischen Patientenakte (EPA), die über die vor kurzem gestartete elektronische Gesundheitskarte (eGK) weit hinausgeht. Während die Chipkarte, mit der in den nächsten Jahren alle 80 Millionen gesetzlich und privat Krankenversicherten in Deutschland ausgestattet werden sollen, in erster Linie Abrechnungs- und nur ganz wenige medizinische Informationen speichert, …
… Pillenkonto erfasst jede Form der Medikation – ob vom Arzt verschrieben oder beim Gang in die Apotheke quasi selbst „verordnet“. Da auch Dosierung und Nebenwirkungen vom Patienten mitnotiert werden, entsteht im Zuge der Fortschreibung eine geschlossene Patientenakte. So kann jeder Patient seinem betreuenden Arzt eine optimale Diagnose und das Finden der richtigen Therapie erleichtern. Gleichzeitig wird das Risiko von Falschmedikationen reduziert.
Umständliches Einsammeln von wichtigen Karteidaten bei allen Ärzten entfällt. Insbesondere in Notfällen …
… umsetzen“, kündigt ProfessionalGate Produktlinienleiter Alexander Ihls an. ICW ProfessionalGate verbindet bestehende, aber bisher isolierte Krankenhaus-Informationssysteme auf der Basis von Standardschnittstellen, ohne dass dazu die vorhandene Software ausgetauscht werden muss. In einer virtuellen Patientenakte stellt das System berechtigten Ärzten alle Informationen und Dokumente zur Verfügung, die im Klinikverbund zu ihren Patienten vorhanden sind.
Nach der eFA-Spezifikation sind die Pilotprojekte zur Testung der Fallakte in den zehn beteiligten …
Berlin, 02. Februar 2007 – Die Marabu EDV GmbH hat im Januar mit der Trainer- und Berater-Zentrale GmbH (TBZ) einen wichtigen Partner im Bereich der papierlosen Visite gewonnen. „Durch die Kombination unserer elektronischen Patientenakte PEGASOS® mit dem zertifizierten, mobilen Visite-Terminal meepl® medicus der TBZ erhalten Kunden und Interessenten noch bessere Möglichkeiten zur Prozessoptimierung im Arbeitsalltag“, so der Marabu-Geschäftsführer Ralf Günther.
Mit der elektronischen Patientenakte PEGASOS® können über die Aktenarchivierung hinaus …
… Hinblick auf die Durchgängigkeit von Daten besteht.
Wichtige Bereiche, in denen moderne IT-Technologien signifikant auf die Kostenstruktur Einfluss nehmen werden, sind zum Beispiel:
* die Abrechnung zwischen Leistungserbringern und Krankenversicherung
* die Elektronische Patientenakte (Reference Information Model „RIM“, Picture Archiving and Communication System „PACS“)
* Abrechnungsprozesse
* Einbindung von Elektronischer Gesundheitskarte
* Telemedizin
In der Keynote von EMEA Health Industry Insights Program Manager, Massimiliano …
… multimorbiden Patienten werden dort auch regelmäßig EKGs ausgewertet. Das Telemedizinische Zentrum ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr mit Ärzten und medizinischem Fachpersonal besetzt.
All diese Daten werden von PHTS Telemedizin in einer elektronischen Patientenakte erfasst. Über die Plattform „Medical Record Online“ (MROL) sind alle behandelnden Ärzte eines Patienten miteinander vernetzt, alle können auf die übermittelten Werte zugreifen und sich schnell und umfassend über den Krankheitsverlauf informieren. Darüber hinaus ermöglicht MROL …
… mit Ärzten besetzte medizinische Service Center und die automatische Verbindung dorthin mittels eines einzigen Tastendruckes. Dort werden nicht nur die medizinischen Informationen gesammelt und dokumentiert, sondern im Bedarfsfall auch an die behandelnden Ärzte weitergeleitet.
Eine elektronische Patientenakte und die Möglichkeit der GPS-Ortung beim Vitaphone 1300 und 2300 sorgen dafür, dass im Notfall alle benötigten Daten auf Knopfdruck zur Verfügung stehen und keine wertvolle Zeit verloren geht.
Das Vitaphone 2300 zeichnet sich darüber hinaus …
… Schulung des Praxispersonals. ICW Praxis4More baut auf bereits existierende Schnittstellen der Praxisverwaltungs-Systeme auf. Durch eine enge Anbindung an die vorhandene Praxis-Software können medizinische Daten direkt aus der Arzt-EDV in eine netzbasierte elektronische Patientenakte für Ärzte und Praxisnetze oder die LifeSensor Gesundheitsakte des Patienten kopiert werden. Dort stehen sie anderen berechtigten Ärzten jederzeit zur Verfügung.
Klinik-Vernetzungslösung ICW ProfessionalGate
Ähnlich wie ICW Praxis4More bei Ärzten verbindet ICW ProfessionalGate …
Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen in den verschiedenen Spezifikationsphasen der vergangenen Jahre begrüßt Heino Kuhlemann, dass aktuell nicht mehr das elektronische Rezept, sondern die Nutzung elektronischer Patientenakten zunehmend in den Mittelpunkt rückt. Seit seinem fraktionsübergreifenden parlamentarischen Abend 2002 in Berlin fordert er öffentlich und in der Diskussion mit Vertretern verschiedener Bundestagsfraktionen eine RoadMap 2015 für die Informationstechnologie im deutschen Gesundheitswesen. „In den verschiedenen Phasen der Spezifikation …
… Schnittstellen der Praxisverwaltungs-Systeme auf.
ICW Praxis4More setzt die Vision einer sicheren und komfortablen Kommunikations-Software für Arztpraxen um: Durch eine enge Anbindung an die vorhandene Praxis-Software können medizinische Daten direkt aus der Arzt-EDV in eine netzbasierte elektronische Patientenakte für Ärzte und Praxisnetze oder in die LifeSensor Gesundheitsakte des Patienten kopiert werden. So sind die medizinischen Informationen nicht mehr nur lokal in der Praxis-EDV des behandelnden Arztes verfügbar, sondern für berechtigte Ärzte auch …
… Krankenversicherungskarte spricht auf der EUROFORUM-Konferenz der Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland/Hamburg Wilfried Jacobs. Jacobs erläutert die aktive Rolle der Versicherer bei der Versorgung im Ausland und geht auf Kooperationen für gute medizinische Behandlungen ein.
Weitere Themen der Tagung sind E-Rezept und Arzneimitteldokumentation sowie die Perspektive der elektronischen Patientenakte im Rahmen der eGK-Einführung. Das vollständige Programm ist im Internet abrufbar unter:http://www.euroforum.de/pr-update-gesundheit06
Ihre Ansprechpartnerin:
… bereitzustellen.
Auch die Krankenhaus-Vernetzungslösung ICW ProfessionalGate ist für die zukünftige eHealthcare-Infrastruktur vorbereitet. Schon heute ist sie in einer großen deutschen Klinikkette im Einsatz. Die Ärzte der angeschlossenen Spitäler können so in einer virtuellen Patientenakte auf alle Informationen und Dokumente zugreifen, die im Klinikverbund zu ihren Patienten vorhanden sind. Für diese umfassende Sicht auf die Patientendaten müssen die vorhandenen unterschiedlichen Krankenhaus-Informationssysteme nicht ausgetauscht werden – so lassen …
… Tage sinken. Nach Prognosen des Zukunftsinstituts beschleunige dieses Szenario den Wandel der Gesundheitsbranche.
"Der Patient der Zukunft schaut im Krankenhaus nur ganz kurz einmal vorbei. Diagnose und Voruntersuchung hat er bereits hinter sich, alle Ergebnisse sind in seiner elektronischen Patientenakte gespeichert. Kurz vor der Operation steht er am Klinikportal und weist sich mit seiner Gesundheitskarte aus. Man drückt ihm ein Klinik-Handy in die Hand, das ihn über sämtliche Termine informiert. So ist er rechtzeitig und ohne Wartezeit beim …
Die digitale Patientenakte HealthBase ist mit ihrer Eigenschaft als standortunabhängige Patientenakte besonders für Ärztenetzwerke geeignet. Hier wird vor allem die Archivierung von Patientendaten und die gegenseitige Kommunikation von Ärzten, die sich in unterschiedlichen Arztpraxen bzw. Kliniken befinden, erleichtert.
Die Gesundheitspolitik fördert die integrierte Versorgung seit einigen Jahren z.B. in Form einer Anschubfinanzierung aktiv mit. In Folge dieser Maßnahmen stieg die Zahl der bei der Registrierungsstelle gemeldeten Verträge auf 2.590 …
… erzeugten Dokumente werden dann revisionssicher im Archivsystem gespeichert und können direkt im KIS wieder recherchiert werden. Geplant ist, dass Anwender mit einem Klick ohne eine erneute Anmeldung in das PEGASOS Archiv gelangen, um dort die digitale Patientenakte einzusehen oder eine benötigte Papierakte zu bestellen. Für die Kunden von TietoEnator-ITB und Marabu bedeutet die Kooperation langfristig mehr Komfort und Effektivität im Bereich des Informationsmanagements.
Von den Vorteilen der neuen Zusammenarbeit wird erstmals das St. Josef-Krankenhaus …
… an der Charité den deutschen Datenschutzverordnungen konformen Zugang lobten.
Nach Abschluß der Erprobungsphase soll die Zahl der Arbeitsplätze, die mit HealthBase-Zugängen ausgestattet sind deutlich ansteigen, sowie weitere Partner eingebunden werden.
Firmeprofil:
HealthBase - die digitale Patientenakte im Internet - bildet die Grundlage für ein digitales Gesundheitsnetzwerk und ermöglicht die bei Bedarf globale sofortige Verfügbarkeit von Patientendaten nach dem Pull-Prinzip.
HealthBase lässt sich als geschlossenes System einfach in bestehende …
… zur Dokumentation der Behandlung und Pflege durch technische Hilfsmittel erleichtern.
Idee ist, bereits am Patientenbett im EDV-System alle Eintragungen vorzunehmen und nicht wie bisher alle Daten auf Papier zu erfassen und diese später am Computer noch einmal einzutragen. Auf die Patientenakte aus Papier soll in Zukunft verzichtet werden. Der Ansatz, administrative Aufgaben der Ärzte und Krankenschwestern zu erleichtern, ist nicht neu. In der Elisabeth Klinik wurde für das gesamte Haus nach einer Lösung gesucht, die dem hohen technischen und hygienischen …
… vorhandene EDV-System, die Schulung der MitarbeiterInnen und der Wartung der technischen Komponenten gibt es nur einen Ansprechpartner, der alle Aufgaben koordiniert.
Ausgewählte Anwendungen des meepl®-Visite-Terminals auf einen Blick:
• Mobiler Zugriff auf KIS und die elektronische Patientenakte
• Mobiler Zugriff auf Befunde
• Darstellung von Röntgenbildern (Optional 19" med. zert.)
• Mobiler Zugriff auf medizinische Portale
• Übermittlung von Video-Live-Aufnahmen (auch während Operationen)
- zur internen Konsultation
- im Krankenhaus
…
… Krankenhaus ablehnen muss, weil eine komplette keimfreie Reinigung bzw. Desinfektion nicht möglich ist. Beim meepl®-Visite-Terminal ist die komplette Desinfektion gewährleistet.
Ausgewählte Anwendungen des meepl®-Visite-Terminals auf einen Blick:
Mobiler Zugriff auf KIS und die elektronische Patientenakte
Mobiler Zugriff auf Befunde
Darstellung von Röntgenbildern (Optional 19" med. zert.)
Mobiler Zugriff auf medizinische Portale
Übermittlung von Video-Live-Aufnahmen (auch während Operationen)
- zur internen Konsultation
- im Krankenhaus
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… Archivsystem für die strukturierte und platzsparende Ablage sämtlicher medizinischer Bilder, Dokumente, Befunde sowie Berichte aller Fachabteilungen ist das erklärte Ziel. Zusammen mit den Krankenhäusern Lübbecke und Rahden wird eine im Arbeitsplatzsystem integrierte, elektronische Patientenakte angestrebt, die die klinische Versorgung der Patienten optimiert. Der Zweckverband Kliniken im Mühlenkreis beauftragte darum die Marabu EDV GmbH, ihr bestehendes Aktenverwaltungssystem PEGASOS® zu einem zentralen, digitalen Archivsystem zu erweitern.
Nach und nach …
… Übernahmeangeboten, so der Aufsichtsratsvorsitzende Schmitz-Koep. Der Markt für Gesundheit und gesundheitsaffine Produkte im Internet ist in Bewegung geraten: eHealth ist das zentrale Thema, das von der elektronischen Patientenakte bis zur ärztlichen Online-Beratung reicht. Die Qualimedic.com AG unterhält neben www.qualimedic.de die Arzt-Beratungsportale www.herzberatung.de, www.gesundheitsberatung.de, www.parkinson-wissen.de, www.zuckerberatung.de sowie www.bildschoen.de.
Interviews mit Dr. Dr. Schmitz-Koep sind möglich
Pressekontakt
Qualimedic.com …