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Elisabeth Klinik Berlin - das erste Krankenhaus der Zukunft

(openPR) Papierlos vom Haus der Allgemeinversorgung zum Medizinischen Zentrum für besondere Behandlungsmethoden

Die Elisabeth Klinik in Berlin unternimmt als erstes Krankenhaus in Deutschland einen konsequenten Schritt in die Zukunft. Ziel ist das papierlose Krankenhaus, was mit der Installation des meepl®-Visite-Terminal-Systems möglich wird: „Wir investieren damit Ärzte und Pflegekräfte mehr Zeit für unsere Patienten bekommen“, sagt Geschäftsführer Alexander Mommert.



Rund 6.000 Patienten im Jahr werden in dem traditionsreichen Evangelischen Krankenhaus an der Berliner Lützowstraße stationär behandelt. „Mit Herz, Hand und Verstand“ hat sich dort in den letzten Jahren viel verändert. Gemeinsam haben die rund 300 engagierten Mitarbeiter unter der Leitung von Alexander Mommert aus dem Krankenhaus der Allgemeinversorgung am Rande eines sozialen Brennpunktes in Berlin einen Gesundheitsstandort für besondere Behandlungsmethoden entwickelt. Die minimal-invasive Chirurgie, die Endoprothetik, die Laser-Medizin und die Innere Medizin sind die Schwerpunkte des Hauses. Die so erbrachten medizinischen Leistungen und Ergebnisse überzeugen nicht mehr nur die Kiezbewohner. So reisen 50 Prozent der Patienten der Laser-Medizin aus anderen Bundesländern und dem Ausland an. Gesellschafter der Elisabeth Klinik ist der Verein zur Errichtung Evangelischer Krankenhäuser e. V. (VzE), der bundesweit sieben Krankenhäuser und Medizinische Zentren, ein Ambulantes Rehabilitationszentrum sowie drei stationäre Pflegeeinrichtungen betreibt.

Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen in den vergangenen Jahren stehen den Patienten primär komfortable Ein- und Zweibettzimmer zur Verfügung: „Die exzellente medizinische Behandlung ist für uns selbstverständlich. Mindestens genauso wichtig ist, dass sich unsere Patienten auch geborgen fühlen. Das erreichen unsere Mitarbeiter nur durch Zuwendung und dafür brauchen sie neben der Erledigung ihrer medizinischen Aufgaben mehr Zeit“, sagt Geschäftsführer Alexander Mommert. Um die Mitarbeiter zu entlasten, will er die notwendigen Arbeiten zur Dokumentation der Behandlung und Pflege durch technische Hilfsmittel erleichtern.

Idee ist, bereits am Patientenbett im EDV-System alle Eintragungen vorzunehmen und nicht wie bisher alle Daten auf Papier zu erfassen und diese später am Computer noch einmal einzutragen. Auf die Patientenakte aus Papier soll in Zukunft verzichtet werden. Der Ansatz, administrative Aufgaben der Ärzte und Krankenschwestern zu erleichtern, ist nicht neu. In der Elisabeth Klinik wurde für das gesamte Haus nach einer Lösung gesucht, die dem hohen technischen und hygienischen Standard in Krankenhäusern entspricht.

Der meepl®-Visite-Terminal erfüllt die sicherheitstechnischen Anforderungen (MPG - Medizin Produkte Gesetz) und die EMV-Anforderungen (Elektromagnetische Verträglichkeit) wie ein Medizingerät. Damit ist der Einsatz im OP und auf der Intensivstation möglich. Schon am Patientenbett kann auf KIS (Krankenhaus-Informations-System), die elektronische Patientenakte oder medizinische Portale zugegriffen werden. Video-Live-Aufnahmen werden zu internen oder externen Konsultationen oder zu Fachspezialisten übermittelt. Bereits während der Anamnese und Diagnose, während der Pflege und therapeutischen Anwendung sind Dokumentation und Leistungserfassung möglich. Ein Zugriff auf die Patientenhistorie auch früherer Aufenthalte in Krankenhaus ist selbstverständlich, ebenso das Abrufen von Röntgenaufnahmen am Patientenbett auf dem Bildschirm. Mit einer integrierten medizinischen Digitalkamera in der Größe eines Füllhalters werden hoch auflösende Fotos von Wunden gemacht, um den Heilungsverlauf zu dokumentieren.

Das meepl®-Visite-Terminal-System soll im Oktober 2006 in der Elisabeth Klinik installiert sein.

Die TBZ Trainer- und Berater-Zentrale GmbH – hospital service (TBZ) vertreibt das meepl®-Visite-Terminal europaweit und liefert die Bausteine zum papierlosen Krankenhaus aus einer Hand.


Elisabeth Klinik Berlin:
http://www.elisabeth-klinik-berlin.de

VzE:
http://www.vze-berlin.de

Bisherige Informationen:
Zukunft im Krankenhaus beginnt jetzt
http://www.tbz-pr.de/newsflashes/pressemitteilungen/zukunft_im_krankenhaus_beginnt_jetzt.html
TBZ macht in Krankenhäusern mobil
http://www.tbz-pr.de/newsflashes/pressemitteilungen/tbz_macht_in_krankenhusern_mobil.html


Ansprechpartner:
Stefan A. Kosche
TBZ Trainer- und Berater-Zentrale GmbH
Charlottenstr. 81
D-10969 Berlin
Telefon 030-21 23 68 30, Fax 030-21 23 68 39
Skype: sakosche

http://www.hospital-service.de
http://www.tbz-pr.de
http://www.tbz.info
http://www.aktiv-im-krankenhaus.de

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