openPR Recherche & Suche
Presseinformation

USB-Card als Alternative zur Gesundheitskarte

30.06.200717:37 UhrGesundheit & Medizin
Bild: USB-Card als Alternative zur Gesundheitskarte
USB Sticks als Lebensretter
USB Sticks als Lebensretter

(openPR) Gesundheitskarte gegen USB Stick. Darüber wird seit Monaten kontrovers diskutiert und gestritten. Werden USB Sticks bislang im Privathaushalt wie auch als Werbemittel und Werbeartikel eingesetzt, so bietet das Aufspielen von Software, das Partitionieren in geschützte, nicht löschbare und unsichtbare Bereiche interessante Möglichkeiten für öffentliche Institutionen wie zum Beispiel das Gesundheitswesen mit seinen Krankenkassen.



Möglich ist ein offen zugänglicher Daten-Bereich mit Personalangaben, Blutgruppe und zum Beispiel Unverträglichkeiten oder Allergien. Die bei einem Unfall vorgefundenen Daten bringen so einen Zeit- und Wissensvorsprung, der durchaus lebensrettend sein kann. Stellen Sie sich vor, es geht um jede Sekunde doch muss zunächst die Blutgruppe bestimmt werden. Wie viel einfach wäre es, wenn die Daten bereits vorliegen und verwendet werden können. Auch könnten Organspendehinweise aufgespielt sein. USB Sticks gibt es inzwischen in vielen Varianten, z.B. als USB-Card in dünnem Visitenkartenformat. Man trägt die Daten praktisch in Scheckkartengröße am Körper. Eine große Auswahl an Modellen findet man beispielsweise unter www.usb-sticks.de

Unsichtbar oder mit Passwort geschützt können Befunde, Röntgenbilder, Krankheits- und Medikamentenverläufe abgespeichert werden. Jeder Arzt ist somit schnell im Bilde und muss wichtige Daten nicht erst von den Kollegen anfordern, was wiederum mit unnötigem Zeitverlust und Kosten verbunden ist.

Der NAV-Virchowbund Nordrhein prüft und befürwortet den Einsatz von USB-Sticks als Alternative zur Gesundheitskarte. Eine serverunabhängige Lösung, die letztlich mehr Datensicherheit bietet. Das Ausnutzen und Auspähen von Daten kann dann nur im individuell erfolgen, während bei einem Hack auf die Gesundheits-Serversysteme die Daten aller Bürger betroffen sind.

In Deutschland laufen einige Feldversuche mit der Gesundheitskarte, die nicht nur von Seiten der Ärzteschaft auf massiven Widerstand trifft. Besonders kritisiert wir, dass die Kosten für die Gesundheitskarte viel zu hoch sind. Aus ursprünglich 1,4 Milliarden Euro wurden 3,9 Milliarden, welche sich im ungünstigsten Falle belaufen auf 7 Milliarden Euro erhöhen. 10 Jahre würde es dauern bis sich Kosten und Nutzen der Gesundheitskarte die Waage halten. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt steht deshalb sehr unter Beschuss. Der Werbeartikelspezialist Cocos-Promotions Gmbh sind wickelt derzeit ein erstes, vielversprechendes Projekt unter dem Lable „MaxiDoc, die elektronische Patientenakte“, ab.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 143801
 2718

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „USB-Card als Alternative zur Gesundheitskarte“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von cocos-promotions gmbh

Bild: Fidget Spinner - ein trendiges Spielzeug auf SiegeszugBild: Fidget Spinner - ein trendiges Spielzeug auf Siegeszug
Fidget Spinner - ein trendiges Spielzeug auf Siegeszug
Immer mehr Youtube-Movies zeigen Kunststücke mit dem Fidget Spinner, einem propellerartigen Spielzeug mit hohem Suchtfaktor. Über die eingebauten Kugellager wird der Fidget Spinner in Rotation gebracht. Nun kann man das Gerät von einer Hand oder einer Person zur anderen übergeben. Die rotierende Bewegung beruhigt und nimmt einen aus dem Stress des Alltages. Für alle, die mit dem Rauchen aufhören wollen ist der Fidget Spinner eine willkommene Ablenkung. cocos bietet das kleine Spielzeug mit All-Over Druck ab 50 Stück an. Es ist aber auch nur …
Bild: Interessante Werbemittel: Powerbank mit Bluetooth LautsprecherBild: Interessante Werbemittel: Powerbank mit Bluetooth Lautsprecher
Interessante Werbemittel: Powerbank mit Bluetooth Lautsprecher
Die Kombination von technischen Features lassen Produkte in neuem Glanz erscheinen. Ein gelungenes Beispiel ist die neue 5000 mAh Powerbank Tetra mit integriertem Bluetooth-Lautsprecher, Freisprecheinrichtung und mit microSD-Kartenleser. Ein sogenanntes 4in1-Produkt. Denn der Mehrwert ist heutzutage bei Kundenanbahnungen oder Kundenbindungs-Projekten ein wichtiger Faktor. Tablets und Smartphones haben eine extrem hohe Verbreitungsdichte. Somit ist die Zielgruppe entsprechend gut zu erreichen. Die hochwertige Verarbeitung optimiert den Imagen…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Freie Apothekerschaft unterstützt die Aktion „Stoppt die e-Card!“Bild: Freie Apothekerschaft unterstützt die Aktion „Stoppt die e-Card!“
Freie Apothekerschaft unterstützt die Aktion „Stoppt die e-Card!“
… Deutschen und insbesondere die Versicherten der Krankenkassen gegen die weitreichende Überwachung und Kontrolle ihrer personenbezogenen Daten durch die elektronische Gesundheitskarte eGK. Bereits jetzt hat das Aktionsbündnis rund 760.000 Unterschriften gegen die „Gesundheitskarte“ gesammelt. Über die „elektronische Gesundheitskarte eGK“ werden Unmengen …
Bild: Med-O-Card beim Wirtschaftsrat der CDU: „Viel mehr als die elektronische Gesundheitskarte“Bild: Med-O-Card beim Wirtschaftsrat der CDU: „Viel mehr als die elektronische Gesundheitskarte“
Med-O-Card beim Wirtschaftsrat der CDU: „Viel mehr als die elektronische Gesundheitskarte“
Berlin / Frankfurt am Main, 8. Dezember 2009. „Das ist ja viel mehr als eine moderne Form der elektronischen Gesundheitskarte!“ Dieser Ausspruch eines Teilnehmers des Bundessymposiums „Kompetenzzentrum Deutschland – Neues Wachstum durch Innovation“ spiegelt den Eindruck wider, den die Med-O-Card Ende November in Berlin hinterlassen hat. Auf Einladung …
Bild: Med-O-Card – der USB-Tresor für die persönlichen GesundheitsdatenBild: Med-O-Card – der USB-Tresor für die persönlichen Gesundheitsdaten
Med-O-Card – der USB-Tresor für die persönlichen Gesundheitsdaten
… konnten. In Deutschland trifft die Med-O-Card auf eine spezielle gesundheitspolitische Situation. Bereits seit sechs Jahren wird die Einführung der sogenannten elektronischen Gesundheitskarte diskutiert. Insbesondere die Ärzteschaft sperrt sich aber in weiten Teilen gegen das angedachte Zentralspeichersystem, das umfangreiche Investitionen auf allen …
Zwang zur Gesundheitskarte
Zwang zur Gesundheitskarte
Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) kritisieren die von der Regierung geplanten Zwangsmaßnahmen zur Einführung der Gesundheitskarte. Im Bundestag soll morgen über einen Antrag der Regierungsfraktionen zur Gesundheitsreform abgestimmt werden. Danach sollen Praxisärzte bei Androhung eines kompletten Honorarverlusts künftig gezwungen werden, ihre …
Bild: Med-O-Card auf der MEDICA: Konzept der dezentralen USB-Gesundheitskarte bestätigtBild: Med-O-Card auf der MEDICA: Konzept der dezentralen USB-Gesundheitskarte bestätigt
Med-O-Card auf der MEDICA: Konzept der dezentralen USB-Gesundheitskarte bestätigt
… AG sehr erfolgreich verlaufen. „Unsere Gesprächspartner aus dem In- und Ausland haben uns bestätigt, dass wir mit unserem Konzept der dezentralen USB-Gesundheitskarte richtig liegen“, so Dr. Gunter Pollanz, Gründer und Vorstandsvorsitzender der Med-O-Card AG. In Deutschland trifft die Med-O-Card auf eine spezielle gesundheitspolitische Situation. Bereits …
Elektronische Gesundheitskarte ist Grundpfeiler einer modernen Medizin - Österreich nach erfolgreichem Start Vorreiter in der EU
Elektronische Gesundheitskarte ist Grundpfeiler einer modernen Medizin - Österreich nach erfolgreichem Start Vorreiter in der EU
… schon jetzt täglich zwischen 240.000 bis 330.000 Patientenkontakte über die E-Card abgewickelt. „Die deutsche Industrie hat in den vergangenen zwei Jahren die elektronische Gesundheitskarte mit etwa 50 Millionen Euro vorfinanziert. Irgendwann wollen die Unternehmen auch die Früchte ihrer Arbeit und ihrer finanziellen Ausgaben sehen“, sagte Helmut Reisinger, …
Experten erwarten schwächere Nachfrage bei Hybridkarten
Experten erwarten schwächere Nachfrage bei Hybridkarten
… außerdem möglich, Legic-Applets mit Fremdanwendungen zu kombinieren. Beim Laden der Programme (Applets) und Daten auf die komplexen Javachips ist eine Hochsicherheitsumgebung erforderlich. Als Hersteller der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und kontaktlosen Inlays für ePassports weist die Produktionsumgebung von PAV hohe Datensicherheitsstandards auf.
IPPNW fordert endgültiges Aus für die E-Card
IPPNW fordert endgültiges Aus für die E-Card
Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) begrüßen den Auslieferungsstopp der „elektronischen Gesundheitskarte“ durch die AOK Rheinland und fordern das endgültige Aus für das Projekt in der bisher geplanten Form. Schwarz-Gelb hat im Koalitionsvertrag eine Überprüfung der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte angekündigt. „Unsere schwerwiegenden …
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Teure Gesundheitskarte
direct/ EUROFORUM Deutschland GmbH: Teure Gesundheitskarte
EUROFORUM-Konferenz "Update Gesundheitskarte" - 8. und 9. November 2006, Berlin Berlin/Düsseldorf, Oktober 2006. Nicht nur die Eckpunkte der Gesundheitsreform werden kontrovers diskutiert, auch die Gesundheitskarte steht unter Beschuss: Laut einer Studie von Booz Allen Hamilton sind die Kosten des "größten IT-Projekts der Welt", wie Gesundheitsministerin …
LEGIC card-in-card: Zwei Welten auf einer Karte
LEGIC card-in-card: Zwei Welten auf einer Karte
… komplexen Javachips eine Hochsicherheitsumgebung erforderlich. Deshalb ist die Zahl der Anbieter, wie zum Beispiel PAV, überschaubar. Als Hersteller der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und kontaktlosen Passinlays weist die Produktionsumgebung des Familienunternehmens mit der ISO 27001 die allerhöchsten Datensicherheitsstandards auf. Neben dem Laden …
Sie lesen gerade: USB-Card als Alternative zur Gesundheitskarte