(openPR) Das Klinikum Ansbach, akademisches Lehrkrankenhaus der Friedrich-Alexander Universität Erlangen mit 470 Betten hat sich für die IT-Produkte (PACS / VIS) von VEPRO AG entschieden.
Entscheidend für den Zuschlag war neben der Qualität, die Zuverlässigkeit und die hohe Flexibilität des PACS EMR-Manager. Insbesondere die Tiefenintegration der VEPRO PACS Lösung in die vorhandene IT Landschaft bestehend aus KIS und RIS von Siemens, verbessert heute den täglichen Arbeitsprozess in der Radiologie erheblich und befreit das Klinkum von Kosten der Filmausgabe und Verwaltung. Die PACS - Gesamtlösung, existierend aus Clusterserver mit SAN Technologie, zehn Diagnosearbeitsplätzen, Arbeitsplätze für Funktionspersonal, Anbindung von zwölf DICOM Modalitäten, sowie einer Reihe von NON DICOM Modalitäten und die unlimitierte Bildverteilung auf allen vorhandenen PC-Arbeitsplätzen des Klinikums, machen die Digitalisierung komplett. Selbstverständlich wurden auch alle Modalitäten in den Operationssälen integriert und somit auch dort die volle Digitalisierung erreicht.
Somit können alle Bilddaten und Bildsequenzen zu einem Patientenfall jederzeit aus dem VEPRO EMR PACS über Diagnostikstationen oder über den VEPRO DICOM Viewer auf vorhandenen PC Arbeitsplätzen abgerufen werden und entweder diagnostiziert bzw. betrachtet werden. Damit ist man im Klinikum noch ein Stück näher an die angestrebte EMR - Lösung der elektronischen Patientenakte gekommen.
Innerhalb von drei Wochen wurde die Lösung inkl. Anbindung aller Modalitäten und Schnittstellen zu den Subsystemen vor Ort installiert. Möglich machte dies ein professionelles Projektmanagement von VEPRO, in dem von Beginn auch alle Verantwortlichen auf der Seite des Klinikums, der Berater, die Modalitätenhersteller und die Subsystemhersteller in das Projekt integriert wurden. Die Gesamtkoordination hat in Abstimmung mit dem Klinikum VEPRO übernommen. Besonders zum Erfolg dieses Projektes hat die konstruktive und partnerschaftliche Mitarbeit des Projektteams aus Ansbach beigetragen.
So wurden durch das Projektteam frühzeitig alle möglichen Nutzer dieses neuen Systems via Informationsveranstaltungen und Schulungen eingebunden, was für eine schnelle und hohe Akzeptanz des Projektes und der notwendigen Prozessumstellungen sorgte.










