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Eine Woche des Erinnerns

12.08.201412:43 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Anlässlich des 175. Jubiläumsjahrs der Fotografie hat der Vitalis Wohnpark Ansbach für seine Bewohnerinnen und Bewohner die Projektwoche „Fotografie“ organisiert. Unterstützt wurde er bei diesem Projekt vom Fotoclub Ansbach.

Ansbach. Fotografien berühren uns emotional. Sie wecken Erinnerungen, zeigen Neues und erlauben manchmal auch eine neue Perspektive auf Altbekanntes. Seit genau 175 Jahren bereichert diese 1839 erfundene Technik jetzt schon unser Leben – Grund genug für den Vitalis Wohnpark Ansbach, sich gemeinsam mit seinen Bewohnerinnen und Bewohnern vergangene Woche intensiv mit dem Thema Fotografie auseinanderzusetzen.



Erinnerungen an Streiche und erste Stelldichein

In Zusammenarbeit mit dem Fotoclub Ansbach drehte sich im Wohnpark vom 05. bis zum 08. August alles um die Kraft der Bilder. Der erste Tag der Projektwoche begann mit einer Fotoausstellung. Gezeigt wurden alte Kameras, Negative, Dias und Diaprojektoren sowie alte Bilder, meist in Schwarz-Weiß, die die Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter vorher abgegeben hatten. Walter Röber vom Fotoclub Ansbach hielt einen Vortrag über „Ansbach im vorherigen Jahrhundert“. Beides, Ausstellung und Vortrag, kam bei den Vitalis Ansbach Bewohnern sehr gut an. Angeregt von den alten Aufnahmen und Apparaten tauschten sie ihre Erinnerungen aus.

Auch der Fotovortrag am zweiten Tag „Ansbach - Ein fotografischer Stadtrundgang“ fand großen Anklang. Walter Röber zeigte mit seinen Bildern die Veränderungen des Stadtbildes im Laufe der Jahre. Lebhaft erinnerten sich die Bewohner an die alten Plätze und Orte, die sie sahen, und erzählten einander von ihren Streichen und ersten Stelldichein.

Unbekannte Seniorin mit Gitarre

Ein Diavortrag mit Urlaubsfotos sowie Ausführungen zum Thema „Fotografie, was heute möglich ist“ am dritten und vierten Tag rundeten die Projektwoche ab. Einer der Höhepunkte war sicherlich der Fotowettbewerb. Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter hatten ihre besten Bilder dem fachkundigen Blick von Walter Röber zur Beurteilung überlassen. Über eine Flasche Sekt konnte sich schließlich die Vitalis-Mitarbeiterin Ute Mortag freuen. Ihre Aufnahme einer unbekannten Seniorin mit Gitarre wurde einstimmig zum schönsten Foto des Wettbewerbs gekürt.

Einfühlsame Begleitung der Teilnehmer

Renate Flory, Einrichtungsleiterin des Vitalis Wohnpark Ansbach zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf der Projektwoche. „Es war eine aufregende, spannende Woche, eine Woche des Erinnerns. Wir alle – Bewohner, Angehörige, Gäste, Ehrenamtliche und Mitarbeiter – waren begeistert.“ Sie dankte insbesondere Walter Röber für seine Zeit, seinen Erfahrungsschatz und die sehr einfühlsame Begleitung der Teilnehmer bei seinen fotografischen Streifzügen durch die Geschichte Ansbachs.

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