Hilfe für mindestens 2.400 obdachlos gewordene Menschen hat die internationale Hilfsorganisation ShelterBox mit einem Einsatz-Team nach Italien geschickt und reagiert damit auf die jüngste Erdbebenkatastrophe in der Region Abruzzen.
Schon jetzt steht fest, dass mindestens 50.000 Menschen in L’Aquila und den umliegenden Dörfern ihre Häuser verloren haben und dringend Unterschlupf benötigen. Die ersten 240 Überlebenskisten, die u.a. mit je einem Zehn-Personen-Zelt, Decken, einer Wasseraufbereitungsanlage, Wasserkanistern, einem Kocher, Geschi…
… Unseren Quellen zufolge erlitten vierzehn Tibeter Verletzungen, einige davon schwere. Sie sollen sich derzeit in einem dortigen Krankenhaus befinden, den Verwandten der Verletzten wurde jedoch ein Besuch bei ihnen verwehrt.
Wie aus den Quellen hervorgeht, verloren einige der Opfer das Bewußtsein, als sie so unmenschlich geschlagen wurden. Eine Frau namens Khethar aus dem Dorf Kya-lam befindet sich in einem gestörten Geisteszustand, seitdem die Sicherheitspolizei mit voller Wucht auf sie eindrosch. Viele der Beteiligten wurden gezwungen, Dokumente …
… Nötigung. In erster Instanz war der Mann zu einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu je 70 Euro (insgesamt 1.400 Euro) verurteilt worden.
Das Oberlandesgericht Celle konnte jedoch nicht feststellen, dass das Heruntergebremst-Werden durch den Vordermann bei seinem vermeintlichen Opfer Angstgefühle ausgelöst hatte. Als wichtig erwies sich dabei der Hinweis der Verteidigung, dass die Frau zwei bis drei Pkw-Längen hinter dem Angeklagten angehalten hatte. Außerdem bemängelten die Richter, dass keine verlässlichen Feststellungen zur Höhe der gefahrenen …
… wenig Menschen Gedanken drüber machen! Wir machen es!!! Mit einer LIVE Sondersendung zum Thema "Kinder sind Tabu"! Radio Teddybär14 läd Menschen ein die Über ihre Geschichte Sprechen und wie sie darüber hinweg kamen. Außerdem werden Aktuelle Statistiken dagelegt und eine große Diskusionsrunde mit Experten & Opfern LIVE gesendet. Eine Extra Hotline wird geschaltet und den Menschen wird in einem IRC Chat, die möglichkeit gegeben, Frage und Andwort zu stehen! Ein genaues Datum wird Mitgeteilt und auf der Homepage www.teddybär14.de veröffendlicht.
… liegt vor, wenn der Täter oder ein anderer Beteiligter eine Waffe mit sich führt, die gegen den Vollstreckungsbeamten zum Einsatz kommt. Erfüllt ist der Tatbestand auch dann, wenn der Angreifer durch seine Gewalttätigkeit eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers herrufen kann oder dessen Leben gefährdet.
„Jeder Angriff auf einen Polizisten oder einen Justizvollzugsbeamten ist ein Angriff auf unseren Rechtstaat. Deshalb sind Personen, die gewaltsam Widerstand gegen die Staatsgewalt leisten, hart zu bestrafen. Unsere Beamten, die tagtäglich ihren …
267 sudanesische afrikanische Sklaven wurden zwischen Ende Februar bis Anfang März bei einer, durch CSI finanzierten Befreiungsaktion aus der Gefangenschaft befreit.
Alle 267 befreiten Sklaven aus dem südlichen Sudan waren Opfer von staatlich geförderten Kriegsverbrechen. Sie wurden Opfer von Milizen im Sudan. Während des 22jährigen Bürgerkrieges zwischen der Arabisch-Islamisch-Basierten Regierung des Sudan, gegen die säkulare „Black-African-Based Sudan People's Liberation Army“ (1983 - 2005).
Wie Sudans Präsident Omer El Bashir öffentlich erklärte …
Nach vier Jahren „ausführlicher Meinungsbildung und dem Beschluss im Gemeinderat“ hat der Bürgermeister von Hadersdorf am Kamp, Bernd TOMS, die Einweihung einer „Gedenkstätte“ für die 61 Opfer des damaligen SS-Massakers angekündigt. Auch Christine PAZDERKA vom Verein „Gedenkstätte – Hadersdorf am Kamp“ - sie ist die Tochter eines damals Ermordeten - lädt für den 5. April ein: Am Hauptplatz des Ortes wird mit Literatur, Musik und einer Installation an die Opfer erinnert.
Verein nicht eingebunden
„Nein, wir waren in die Planung der 'Gedenkstätte' …
… erhöhen und deutlich zu machen, dass Pressefreiheit jeden von uns etwas angeht", erklärt Astrid Frohloff, Vorstandssprecherin der deutschen ROG-Sektion. Ohne Berichterstattung würden viele Missstände und Menschenrechtsverletzungen im Dunkeln bleiben.
"Ohne Pressefreiheit bleiben Opfer unsichtbar" ist auch der Titel einer neuen Kampagne der deutschen Sektion anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens.
Medienarbeiten.de (www.medienarbeiten.de) unterstützt Reporter ohne Grenzen
Weitere Informationen:
Anja Viohl, Reporter ohne Grenzen
Tel.: 030 615 85 85
… sie wissen sollten und dem was man ihnen gern Glauben machen möchte! Sicherlich trägt das Fernbleiben von Wahlberechtigten nicht unbedingt für eine bessere Demokratie bei. Allerdings mit der Wahlteilnahme, stimmen wir den Machenschaften wie bisher bedingungslos zu, oder werden oftmals Opfer leerer Wahlverspechen!
Genau hier liegt die Botschaft- die Ursache für Frust und einer schlechten Wahlbeteiligung!
Wie sagte schon Abraham Lincoln:
Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann …
... „der Bürokratie“ wie der Halter meint.
Dieser hat Rhani aber selber vor 18 Monaten schon längst zum Opfer gemacht
- und der Tierpark - Nadermann/Paderborn, der offenbar ein einträgliches Geschäft macht mit dem Verkauf von Gepardenbabys an Privathaltungen. Weder er noch seine Nachzuchten sind am EEP – Europäischen Erhaltungszuchtprogramm beteiligt.
Zu Artenschutzzwecken gibt Glovcewski an?
In Gefangenschaft für Gefangenschaft zu züchten? für immer mehr Privathalter? Probleme der Behörden, Kosten der Allgemeinheit ?
Auch ein einträgliches …
Rätsel um ein Massengrab mit über 2 000 Opfern
Es ist ein grausiger Fund, der bis heute viele Rätsel aufgibt. Ort des Geschehens ist die für ihre prächtige Ordensburg bekannte polnische Stadt Malbork, früher Marienburg, etwa 60 Kilometer südlich von Danzig. Anfang Oktober des vergangenen Jahres stießen dort Arbeiter beim Ausheben der Baugrube für ein neues Hotel auf menschliche Skelette.
Als die Stadtverwaltung die ersten 67 Toten auf dem städtischen Friedhof beerdigen ließ, ahnte noch niemand, welches Ausmaß das Massengrab unter dem attraktiven …
… in Anspruch genommenen Seitennutzer. Aufgrund des umfangreichen Ermittlungsverfahrens wird davon ausgegangen, dass auch andere Zivilgerichte ihre Verfahren um „lovebuy“-Forderungen aussetzen und den Ausgang der polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen abwarten.
Geschädigte und mutmaßliche Opfer eines möglichen Betrugsversuchs sollten sich an ihre örtliche Polizeidienststelle oder auch unmittelbar an die Staatsanwaltschaft Oldenburg unter der E-Mail-Adresse wenden und eine mögliche Straftat anzeigen.
Ganz allgemein und gerade …
… Tscharuschew ist als scharfer Kritiker des autoritären Putin-Regimes und der von ihm geduldeten wachsenden nationalistischen und faschistoiden Bewegung in Russland bekannt. Dagegen kämpfte bereits die bekannte Parlamentsabgeordnete Galina Starowojtowa an, die Ende 1998 einem Auftragsmord zum Opfer fiel. Die IGFM fordert die unverzügliche Freilassung Vadim Tscharuschews und die Einstellung der Verfolgung Andersdenkender in Russland.
Vadim Tscharuschew wurde in der Nacht auf den 7. März in seiner St. Petersburger Wohnung festgenommen, auf das 30. …
… JuLis Niedersachsen auf den erneuten Vorstoß des niedersächsischen Innenministers Uwe Schünemann, ein Verbot sogenannter Killerspiele im Bundesrat durchzusetzen. „Der Amoklauf von Winnenden hat uns tief erschüttert. Unser Mitgefühl gilt daher allen Angehörigen und Freunden der Opfer. Computerspiele sind aber nicht die Ursache für solche schrecklichen Taten“, erklärt der Landesvorsitzende Matthias SEESTERN-PAULY.
Die Jungen Liberalen Niedersachsen sehen in den Computerspielen nicht den Grund, sondern einen Teil der Kette von Reaktionen Jugendlicher, …
Viel zu häufig werden Verkehrssünder Opfer ihrer eigenen Redseligkeit. Würden sie als Beschuldigte schweigen und gegenüber der Polizei und den Verfolgungsbehörden konsequent von ihrem Schweigerecht Gebrauch machen, hätten sie hingegen gute Chancen, dass das Verfahren wegen nicht ausreichendem Nachweis der Tat eingestellt wird. Hierauf weist das Verkehrsrechtsportal straffrei-mobil.de hin.
Der Rechtsstaat gewährt jedem Beschuldigten das Recht zu schweigen. Hintergrund ist das wichtige rechtsstaatliche Prinzip, dass von niemandem verlangt werden kann, …
… Chengdu, der Provinzhauptstadt von Sichuan. Außerdem ist der Verbleib von sieben weiteren Nonnen des Klosters Puruna immer noch ungeklärt.
Das TCRHD ist entsetzt über die Verurteilung dieser vier Nonnen durch den Gerichtshof von Kardze, denn sie nahmen nur ihr in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wie auch der chinesischen Verfassung festgeschriebenes Recht auf freie Meinungsäußerung wahr. Das Zentrum ist ebenfalls sehr besorgt über sdas Schicksal der anderen sieben Nonnen, die Opfer des „Verschwindenlassens“ durch die Behörden wurden.
Der Papst im Kreuzverhör, ein Bischof der den Austritt aus der römisch-katholischen Kirche als wichtigste Entscheidung seines Lebens sieht, eine Selbsthilfegruppe für Opfer der Kirche und zahlreiche weitere Überraschungen präsentiert die „Interessensgemeinschaft kirche. nein. danke.“ auf www.kirchenweb.info.ms.
Im dritten Anlauf präsentiert sich der Internetauftritt dieser schweizerisch-österreichischen Gruppe von Kirchenkritikern nun nicht nur im neuen Kleid sondern auch mit deutlich gesteigerter Brisanz.
Die ersten beiden Versuche von „kirche. …
… Grader. „Wenn die chinesischen Sicherheitskräfte wieder gewaltsam gegen friedliche Demonstrationen vorgehen, kann die Situation in kürzester Zeit eskalieren.“
Dalha Agyitsang, Vorstand der TID und Mitglied des VTD, erklärt: „Der 10. März ist für uns Tibeter ein Tag der Trauer um die zahllosen Opfer, die für ihr Recht auf Freiheit ihr Leben ließen. Aber dieser Tag ist auch ein Symbol für die Fortsetzung unseres Kampfes für die Menschenrechte und für den Erhalt der tibetischen Kultur, Religion und Identität.“
Am 10. März 1959 begann der große Aufstand …
… Dalai Lama vor der Gefangennahme durch das chinesische Militär zu schützen und gegen die Besetzung zu protestieren. Der Dalai Lama floh mit 80.000 Tibetern nach Indien, der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen. Tausende Tibeter verloren ihr Leben.
„Wir gedenken der Opfer der zahllosen Tibeter, die für ihr Recht auf Freiheit ihr Leben ließen“, erklärt Helmut Steckel, der Sprecher der Regionalgruppe Hamburg der Tibet Initiative Deutschland e.V. „Wir machen außerdem darauf aufmerksam, dass die Menschenrechtssituation in Tibet unter der chinesischen …
ages legten Mitglieder der Kleinmachnower FDP am Gedenkstein am Adam-Kuckhoff-Platz ein Blumengebinde nieder. In einer kurzen Ansprache skizzierte FDP-Bürgermeisterkandidat WOLFGANG JORDAN die Einzelheiten der Flucht und der Tötung des Unbewaffneten. JORDAN ging auch darauf ein, dass die Todesschützen durch das SED-Regime mit Geld, vorzeitiger Beförderung und Orden für ihre Bluttat belohnt wurden. Er rief dazu auf, die Erinnerung an die Unmenschlichkeit des DDR-Grenzregimes wachzuhalten und den Opfern ein ehrendes Andenken zu wahren.
… Vandalismusschäden und Gewaltvorfälle in Haselhorst und Siemensstadt. Ein trauriger Höhepunkt ist der von der Polizei nunmehr öffentlich gemachte, im Stadtteil bereits bekannte brutale Überfall auf einen 34-jährigen Familienvater in der Silvesternacht 2008. Das Opfer ist bis heute in ärztlicher Behandlung und wird voraussichtlich bleibende Schäden zurückbehalten.
Matthias Brauner, CDU-Abgeordneter für Haselhorst und Siemensstadt:
"Das Video der Überwachungskamera, welches die Polizei gestern öffentlich gemacht hat, zeigt ein bisher beispielloses …
… München II, den 57jährigen, der bereits drei Mädchen auf widerwärtige Art und Weise vergewaltigt hat, nicht in die Sicherungsverwahrung zu nehmen, ist schwer vermittelbar.
Dieser Fall ist skandalös und symptomatisch für unser Justizsystem, das Kinder als Opfer zweiter Klasse sieht. Es reicht offensichtlich nicht aus, dass bereits zu viele Kinder Opfer von Fehlprognosen über eine angeblich nicht mehr bestehende Gefährlichkeit und den unzureichenden gesetzlichen Bestimmungen über Sicherungsverwahrung und Führungsaufsicht geworden sind. Nun werden …
… Beginnend am 1. November 1918 bis Ende Januar 1919 wurden die deutschen Gebiete dann durch tschechische Truppen besetzt. Vereinzelt war es auch zu Kämpfen gekommen. Bei dieser Besetzung fanden 20 Deutsche durch Kämpfe und Übergriffe den Tod; die Zahl der tschechischen Opfer ist unbekannt.
"Reichenberg wurde 1918 mit dem jähen Kriegsende und dem Zerfalle des österreichischen Reiches Sitz der Landesregierung für die in Aussicht genommene Provinz Deutschböhmen unter dem Vorsitz von Dr. Lodgman von Auen. Dieser musste am 16. Dezember 1918 die Stadt …
… Mahnwache in der Hamburger Innenstadt 10.März um 18 Uhr vor der Europapassage - in Anlehnung an weltweit stattfindende Aktionen Zum größten Gedenktag des tibetischen Volkes. Tibetische Mönche sprechen ein Friedensgebet und gedenken der Opfer des tibetischen Volksaufstands.
Veranstaltet von der Tibet Initiative Deutschland e.V.
http://www.tibet-initiative.de (Hier erfahren Sie auch mehr zu anderen politischen Aktionen zum Volksaufstand weltweit.)
· Augenzeugenbericht / Multivisions-Show, 12. März, 19.00 Uhr im Völkerkundemuseum
„Tibet …
… die deutsche Polizei den mutmaßlichen Täter ermitteln und festnehmen kann, gelingt es diesem, in die Türkei zu entkommen. DNA-Analysen lassen den Schluss zu, dass diese in die Türkei geflüchtete Person mit größter Wahrscheinlichkeit der Täter ist.
Der Tatort ist Deutschland. Das Opfer lebte nicht nur in Deutschland, sondern hatte allem Anschein nach die deutsche und die türkische Staatsbürgerschaft. Der Täter ist türkischer Staatsbürger, lebte aber schon längere Zeit in Deutschland. Nur durch die Flucht ist es ihm gelungen, sich zunächst der deutschen …
… ist die Verteidigung der Interessen der Finanzelite. Das ist bei Obama nicht anders als bei Bush.
Die Reaktion der Wall-Street-Elite auf die Bestimmungen zu Vorstandsgehältern entlarvt den Zynismus von Obamas Gerede über die kollektive "Verantwortung" für die Krise und seine Forderung, "Opfer für die Nation" zu bringen. Die Plutokraten jedenfalls denken nicht im Traum daran, auch nur einen Bruchteil ihres Reichtums oder ihrer Macht abzugeben, gleich was es die Gesellschaft kostet.
Sie lassen deutlich erkennen, dass sie für den Fall, dass die …
… Ein jeder sollte diese Periode vielmehr nutzen, um von untugendhaftem Tun Abstand zu nehmen und sich positiven Handlungen zu widmen, um die Tugenden zu pflegen und Verdienste anzusammeln, damit all diejenigen, die ihr Leben um der Sache Tibets willen opferten, vor allem jene, die ihr Leben in den tragischen Ereignissen im vergangenen Jahr verloren, durch sukzessive Wiedergeburten in höheren Bereichen bald die Buddhaschaft verwirklichen mögen. Das Verdienst edler Handlungen sollte auch denjenigen zugute kommen, die gegenwärtig Leid erfahren, damit …
… überrascht, dass ein erfahrener Journalist wie Herr Buerk so etwas Beleidigendes und absolut Unzutreffendes gesagt haben soll. Die Menschen, die tatsächlich in Papua umgebracht werden, sind gewöhnliche Papuaner, die dem indonesischen Militär und der Polizei zum Opfer fallen. Insgesamt sind bereits mindestens 100.000 Menschen getötet worden und es wäre hilfreich, wenn Journalisten darüber berichten würden, anstatt rassistische Klischees aufzuwärmen.“
In der Radiosendung „Moral Maze“ auf BBC sagte Buerk: „Die einzigen wirklichen primitiven Gesellschaften, …
… haben aus Solidarität zu den Tibetern in Tibet alle Feierlichkeiten zum traditionellen Losar, dem morgen beginnenden tibetischen Neujahr, abgesagt. Zahlreiche Tibeter sowohl in Tibet als auch weltweit haben entschieden, die Neujahrsfeiern als Zeichen passiven Widerstands und im Gedenken an die Opfer auszusetzen, die durch die Niederschlagung der friedlichen Proteste nach dem 10. März 2008 zu Tode gekommen sind.
Je näher der 10. März – 50. Jahrestag des großen tibetischen Volksaufstands im Jahr 1959 – rückt, desto schärfer werden die Sanktionen …
…
In München gibt es 21 Bezirkssportanlagen, jede verfügt über mindestens ein Fußballfeld. Leider sind nur wenige davon mit einem Schießstand ausgestattet. Gleichzeitig stehen eine Reihe von Münchner Schützenvereinen buchstäblich auf der Straße, weil sie Spar- oder Umbaumaßnahmen ihrer Wirte zum Opfer gefallen sind.
Die Münchner Bayernpartei möchte, dass bei künftigen Neuerrichtungen, aber auch im Zuge von Sanierungsmaßnahmen von Bezirkssportanlagen die Sportschützen mit einbezogen werden und wird im Stadtrat einen entsprechenden Antrag stellen.
… wieder, dass das "Kirchenbild" von "Vatikanum 2" völlig antikatholisch ist. Zur Erinnerung: Im Nationalsozialismus erlitten die Katholiken furchtbare Verfolgungen wegen ihrer Mitgliedschaft in der Kirche. Papst Pius XI. (Enzyklika "Mit brennender Sorge", 1937) ermahnte deshalb die Opfer der nationalsozialistischen Christenverfolgung: »Wenn der Versucher oder Unterdrücker an ihn herantritt mit dem Judasansinnen des Kirchenaustrittes, dann kann er ihm nur – auch um den Preis schwerer irdischer Opfer – das Heilandswort entgegenhalten: "Weiche von mir, …
… seine Ehefrau muss sich wegen Beihilfe vor Gericht verantworten. Beide bestreiten die Tat. Als Nebenkläger treten die Eltern und der Bruder von Ursula in diesem bundesweit für Aufsehen erregenden Prozess auf. Sie werden von der renommierten Augsburger Opferanwältin Marion Zech vertreten, die als Fachanwältin für Strafrecht (mit Schwerpunkt Opferschutz) und Fachanwältin Medizinrecht seit Jahren erfolgreich praktiziert und sich als Rechtsanwältin bei der Vertretung der Interessen von Kriminalitätsopfern deutschlandweit einen Namen gemacht hat.
Es wird …
Unter dem Motto "München diskutiert: Täter oder Opfer? Ursachen und Prävention von Jugendgewalt" trafen sich gestern im Münchner Waisenhaus namhafte Größen aus der Jugendhilfe, Wissenschaftler und Praktiker.
Als Einführungsredner stellte Prof. Dr. Klaus Wahl zunächst kurz Thesen aus seinem Buch „Täter oder Opfer? Jugendgewalt – Ursachen und Prävention“ (gemeinsam mit Katja Hees, Ernst Reinhardt Verlag 2009) vor.
Neben Prof. Wahl nahmen auch Dr. Maria Kurz-Adam, Leiterin des Münchner Jugendamts, Otto Schittler, Leiter des Heilpädagogischen Heims …
… J/B/I/D e.V. bedankt sich beim Direktor des Bundesrats der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Dr. Brouer, für das Gespräch welches am 04. Februar 2009 noch anlässlich der alljährlich am 19. Dezember im deutschen Bundesrat stattfindenden Gedenkveranstaltung zu Ehren der unzähligen Opfer unter den Sinti, Roma und Jenischen, welche im nationalsozialistisch besetzten Europa als so genannte “Zigeuner“ denunziert und ermordet wurden nachzuholen war, da es aus zeitlichen, bzw. organisatorischen Gründen nicht mehr möglich gewesen dieses Gespräch an diesem …
… Als die tibetischen Mönche davon erfuhren, waren sie sehr aufgebracht und protestierten gegen ein solches Verhalten. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit der Polizei.
Tashi zufolge seien auch Schüsse gefallen, aber er konnte keine Aussage über die Zahl der Opfer machen. Nach dem Zusammenstoß wurden fünf Mönche im Bezirksgefängnis inhaftiert, was weitere Proteste der dort lebenden Tibeter auslöste, die ihre Freilassung forderten.
„Etwa 1.000 ortsansässige Tibeter, darunter 300 Mönche, die übrigen Laien, die das Kloster Gonchen und die Druckerei …
… verbüßen, doch infolge der schwierigen Nachrichtenlage und der scharfen Überwachung der Bevölkerung durch die Behörden, konnte dies nicht bestätigt werden.
Während sich die Tibeter überall auf der Welt vornehmen, das tibetische Neujahrsfest Losar (25. - 27. Februar) aus Trauer um die Opfer vom vergangenen Jahr ausfallen zu lassen, wird berichtet, daß die chinesischen Behörden gerade in Kardze die Tibeter heftig drängen, das neue Jahr zu feiern. Dabei versuchen sie, sie mit Geldgeschenken in Höhe von 500 Yuan für die Feierlichkeiten zu gewinnen.
Das …
… gebracht worden sein. Es ist sehr schwierig, Einzelheiten in Erfahrung zu bringen, da die Behörden der Gegend „alles genauestens überwachen“.
Während Tibeter überall auf der Welt bekundet haben, auf die üblichen Festlichkeiten zum bevorstehenden tibetischen Neujahr verzichten zu wollen, um der Opfer der Unruhen vom letzten März zu gedenken, wird berichtet, daß die chinesischen Behörden die Tibeter ausdrücklich dazu auffordern, das Fest mit allem Pomp zu begehen. Sie verteilen sogar Geldgeschenke und andere besondere Gaben, um die Leute zum Feiern zu …
Staatspräsident und Minderheitenminister sollen aktuelle Versprechungen einhalten – IGFM erinnert an weitere Opfer
Frankfurt am Main / Islamabad (5. Februar 2009) – Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) erfuhr, wurden am 3. Februar drei Christen in der nordöstlichen Provinz Punjab wegen angeblicher Blasphemie inhaftiert. Die pakistanische Mitgliedsorganisation der IGFM, CLAAS, teilte mit, die Christen würden in der Polizeistation des kleinen Ortes Baddomehli, Bezirk Narowal, ungefähr 100 km von der Millionenstadt Lahore …
… der Provinzhauptstadt Chengdu, verbracht.
Unser Zentrum hat schon zahlreiche Fälle dokumentiert, wo über Tibeter wegen Beteiligung an den Protestaktionen vom Frühjahr 2008 drastische Strafen verhängt wurden. Oftmals erfährt man von den Verurteilungen und dem Inhaftierungsort der Opfer erst Monate nach ihrer Festnahme und ihrem Verschwinden.
Das TCHRD verurteilt die strafrechtliche Verfolgung Choephels auf das Schärfste, weil er durch die Wahrnehmung des Rechtes auf freie Meinungsäußerung die chinesische Verfassung in keinerlei Weise verletzt hat. …
… Erinnerungskultur unseres Landes nicht nur moralisch, sondern nach § 96 BVFG auch gesetzlich zukommt, kann nur mit den betroffenen Menschen gestaltet werden, nicht gegen sie. „Ein nationales Gedenken an Flucht und Vertreibung der Deutschen und an die verlorenen Gebiete im Osten – das wäre ein Anfang“ , unterstreicht Kossert. Die Opfer der größten demographischen Umwälzung des 20. Jahrhunderts bzw. deren gewählte Vertreter nun aus diesem Gedenken auszuschließen, wie teilweise in Lüneburg gefordert, käme hingegen einer Farce gleich.
Der Bundesvorstand
… protestierender Mönche des Klosters Dege. Einige der Festgenommenen wurden genannt als der ehrw. Tsering Wangchuk, Chu Gha, Tashi Dorjee, Sonam Norbu, Choejor Palden und Donthok Tashi.
Diese Liste ist jedoch unvollständig, ebensowenig konnten die Zahl der Opfer und die Gründe für die Protestaktion in Erfahrung gebracht werden, weil die gesamte Gegend unter schwerer militärischer Überwachung steht.
Quelle: Department of Information & International Relations (DIIR)
Central Tibetan Administration
Dharamsala - 176215, H.P., India, www.tibet.net
… Trauerzeit und wollen dieses Jahr auf öffentliche Festlichkeiten zu Losar verzichten. Tibet steht immer noch faktisch unter Kriegsrecht. Tibeter und ausländische Journalisten unterliegen im Hinblick auf ihre Bewegungsfreiheit strengen Restriktionen.
„Dieses Jahr gedenken wir in Ehrfurcht des Opfers zahlloser Tibeter, die sich erhoben, um China und der Welt zu zeigen, daß die Tibeter selbst nach 50 Jahren brutaler Besatzung entschlossen sind, ihre Freiheit zurückzugewinnen“, sagte Dr. B. Tsering, die Präsidentin des Tibetischen Frauenverbandes. „Wir …
… öffentlichen Hauptverhandlung geworden sind, so dass diese Entscheidung einem Verbot gleich käme, darüber zu sprechen, was man als Zuschauer eines öffentlichen Verfahrens erfahren hat.
Solchen Bestrebungen ist mit aller Energie entgegenzutreten, weil diese Intention zwar in eine andere aber nicht in diese Zeit passt.
Hier geht es nicht um den Persönlichkeitsschutz eines vermeintlichen Opfers von Straftaten sondern ausschließlich um das rechtsstaatswidrige Verbieten der Verwertung von Informationen, die in öffentlicher Hauptverhandlung gewonnen wurden.
… mit Medikamenten, Blutkonserven, Zelten und Decken sowie Lebensmitteln sichergestellt werden kann.
Wir bitten die deutsche Bevölkerung weiterhin um Spenden für das Gaza-Projekt (Siehe auch http://openpr.de/news/273220/Hilfe-fuer-die-Opfer-des-Krieges-im-Gaza-und-in-Israel.html).
Hinweis an die Presse: Vor-Ort-Gesprächspartner können vermittelt werden.
Spendenkonto:
Initiative für Frieden e.V.
Kontonummer 44002004
Sparkasse KölnBonn
Bankleitzahl 37050198
Stichwort: „Gaza"
Die Initiative für Frieden ist als gemeinnützig anerkannt. Spenden sind …
… Münchner Waisenhaus Fachleute aus Wissenschaft und Praxis um über das Thema Jugendgewalt zu diskutieren. Veranstalter sind der Ernst Reinhardt Verlag und das Münchner Waisenhaus. Podiumsteilnehmer sind
* Prof. Dr. Klaus Wahl, Deutsches Jugendinstitut, Autor des Buches "Täter oder Opfer?" (Ernst Reinhardt Verlag 2009)
* Dr. Maria Kurz-Adam, Leiterin des Münchner Jugendamts
* Otto Schittler, Leiter des Heilpädagogischen Heims in der Jugendhilfe Birkeneck
* Ingrid Kaps, Pressesprecherin des Jugendgerichts München und ehemalige Jugendrichterin
…
… ist?
In den Zeiten vielfältigster und voluminösester, aber kaum zum Erfolg führender Rettungsschirme erhalten die Täter mit den weißen Krägen jede geradezu nur denkbar Unterstützung – können ungestraft und ohne Konzept zum Besseren geradezu so weiter machen, wie es ins Verderben führte.Opfer der Wirtschaftskriminalität aber erhalten keine neue Chance – vielmehr bleiben ihre Kompetenzen und Potentiale zu Schaden der Allgemeinheit ungenutzt. Und das diese vorhanden waren und sind, steht außer jedem Zweifel – sonst wären sie ja niemals zum Ziel der …
… Einfahrt in den U-Bahnhof Hansaplatz aus dem noch fahrenden Zug der U-Bahnlinie U9 geworfen. Das U-Bahnfenster zerbrach angesichts der Wucht. Der Mann stürzte auf den Bahnsteig, kam aber mit leichten Kopfverletzungen davon. Die sechsköpfige Gruppe, die das Opfer bereits während der Fahrt geschlagen und getreten hatte, konnte unerkannt entkommen.
Hierzu erklärt der CDU-Abgeordnete Matthias Brauner:
„Dieser Angriff ist ein trauriger Höhepunkt der Gewaltspirale in den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Es ist scheinbar so, als ob die Chaoten ungehindert …
… von Life.ru, mit zwei unmittelbaren Zeugen gesprochen zu haben: Einer sah den Attentäter aus seinem in nächster Nähe zum Tatort parkenden Auto, der andere stieß beim Überqueren der Straße mit dem Mörder zusammen und wurde selbst beinahe zum Opfer des Killers.
Für diesen skandalösen Vorgang - die Preisgabe von Ermittlungsinterna und die stümperhafte Arbeit der Ermittlungsorgane - macht die IGFM den russischen Generalstaatsanwalt Jurij Tschajka persönlich verantwortlich, der die Ermittlungen in diesen beiden Auftragsmorden unter seine Kontrolle nahm. …
… Israel sicherer gemacht habe. Ist es, fragte der Lehrstuhl-Inhaber für Weltreligionen, Diplomatiegeschichte und Konfliktlösung in Washington, D.C., tatsächlich nicht eine anti-israelische Position, die jüdische und palästinensische Kinder auf dem Altar selbstzerstörerischer Ängste und Unversöhnlichkeiten opfere?
Im Januar 2009 zeigte sich der Kolumnist der „International Herald Tribune“ Roger Cohen davon überzeugt, dass, wie auch immer der Beraterkreis des künftigen Präsidenten zusammengesetzt sei, einige fundamentale Fragen gestellt werden …