ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krebs

Krebs ist ein Thema, das viele Menschen betrifft, sowohl direkt als auch indirekt. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass genaue und verständliche Informationen über diese Erkrankung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Nutzung von Pressemitteilungen und professioneller Pressearbeit. In diesem Artikel werden wir uns genauer damit auseinandersetzen, wie Pressemitteilungen als Informationsquelle zum Thema Krebs genutzt werden können, welche Merkmale eine gute Pressemitteilung ausmachen und welche Rolle die Pressearbeit in diesem Bereich einnimmt.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen dienen als essentielle Informationsquelle zu einer Vielzahl von Themen - darunter auch Krebs. Wissenschaftliche Entdeckungen, Studienergebnisse oder auch aktuelle Entwicklungen im Bereich der Behandlungsmöglichkeiten - all dies sind Informationen, die oftmals über Pressemitteilungen veröffentlicht werden.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Um Wirkung zu erzielen, sollten Pressemitteilungen bestimmte Merkmale aufweisen. Besonders wichtig ist dabei eine klare und eindeutige Überschrift, welche die Aufmerksamkeit des Lesers gefangen nimmt. Es folgen ein Anreißtext und der Haupttext, die stichhaltige Informationen liefern und einen Anreiz zur Weiterverbreitung des Themas bieten.

Die Rolle der Pressearbeit im Bereich Krebs

In der Pressearbeit geht es darum, Botschaften gezielt zu vermitteln und das öffentliche Interesse zu wecken. Im Bereich Krebs spielt zudem die emotionale Komponente eine Rolle. Durch professionelle Pressearbeit können falsche Vorstellungen korrigiert und die Öffentlichkeit sensibilisiert werden.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit im Bereich Krebs beinhaltet verschiedene Aspekte:

OpenPR Pressemitteilungsgenerator

Der OpenPR Pressemitteilungsgenerator ist ein hilfreiches Tool, um Pressemitteilungen effizient und zielführend zu gestalten. Mit KI-Unterstützung wird der Prozess des Verfassens einer Pressemitteilung erheblich vereinfacht und professionalisiert.

Der Aufbau einer Pressemitteilung zum Thema Krebs

Folgende Elemente sollten in einer Pressemitteilung zum Thema Krebs enthalten sein:

  1. Überschrift: Eine klar formulierte, aussagekräftige Überschrift, die das Interesse weckt
  2. Anreißer: Ein kurzer Vorspann, der einen Überblick über das Thema gibt
  3. Hauptteil: Ausführliche Informationen, die sachlich, verständlich und transparent sind
  4. Kontaktdaten: Angaben zur erreichbaren Kontaktstelle für Rückfragen

Ideen zu Pressemitteilungen zum Thema Krebs

Mögliche Themen für Pressemitteilungen könnten neue Diagnoseverfahren, die Vorstellung von Therapieoptionen oder Informationen zu Vorsorgemaßnahmen sein.

Effektive Verbreitung der Pressemitteilung

Zur effektiven Verbreitung einer Pressemitteilung können verschiedene Kanäle genutzt werden. Online-Presseportale und Presseverteiler sind dabei besonders effektiv und ermöglichen eine weite Streuung der Information.

Jetzt Pressemitteilugen per Knopfdruck generieren und veröffentlichen? Nutzen Sie einfach den kostenlosen PM-Generator von openPR!
Krebskongress - ergänzende und alternative Therapien gegen Krebs im Fokus, 8. bis 10. Mai 2009, Heidelberg
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.

Krebskongress - ergänzende und alternative Therapien gegen Krebs im Fokus, 8. bis 10. Mai 2009, Heidelberg

In drei Tagen beginnt der 14. Internationale Kongress für Biologische Krebsabwehr in der Stadthalle Heidelberg. Von Freitag bis Sonntag, 8. bis 10. Mai 2009, können sich Patienten, Ärzte und Interessierte über aktuelle und bewährte Therapien der ganzheitlichen Krebsmedizin informieren. Betroffene können darüber hinaus auch direkt mit den Ärzten sprechen. Mit seinem vielfältigen Programm und rund 1.200 Teilnehmern zählt der Kongress europaweit zu den größten Veranstaltungen über ergänzende und alternative Verfahren gegen Krebs. Interessierte …
06.05.2009
Kraft finden in und durch die Krise Krebs
Gesundheitswelt Chiemgau AG

Kraft finden in und durch die Krise Krebs

… erschienen Ende April in der Klinik St. Irmingard um die Vorträge verschiedener Fachärzte, Psychologen und Therapeuten über die Suche nach Ressourcen in der Psychoonkologie anzuhören. Die Referenten sprachen über die Zusammenhänge zwischen Entstehung, Behandlung, Verlauf einer Krebserkrankung und der Psychologie. Einleitende Worte sprach Dr. Roswitha Dahnke, Leitende Oberärztin Onkologie in der Klinik St. Irmingard, die zu dem Symposium einlud. Anja Malanowski, Psychoonkologin aus dem Klinikum München referierte über den Atem als roten Faden zur …
06.05.2009
Bild: CURA-Krankenhaus Bad Honnef spricht auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef offen über Tumorschmerztherapie!Bild: CURA-Krankenhaus Bad Honnef spricht auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef offen über Tumorschmerztherapie!
Moersdorf Consulting

CURA-Krankenhaus Bad Honnef spricht auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef offen über Tumorschmerztherapie!

… Übelkeit / Erbrechen / Halluzinationen / Schlafstörungen. Wir arbeiten für mehr Lebensqualität für unsere Patienten! Moersdorf Consulting: Sie haben sich auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef präsentiert - warum? Dr. med. Stefan Wirz: In Deutschland erkranken jährlich rund 340.000 Menschen an Krebs. Knapp 30 % von ihnen haben schon zu diesem Zeitpunkt Schmerzen, bei vielen setzt der Schmerz im Velrauf der Erkrankung ein und wird chronisch. Zu uns kommt ca. alle 1-2 Wochen ein Tumorpatient. Mit moderner Schmerztherapie können wir Krebsschmerzen …
06.05.2009
Brustkrebs - Fürs Erste Rehabilitation für Deodorants
Klinikum Amberg

Brustkrebs - Fürs Erste Rehabilitation für Deodorants

Immer wieder ist zu lesen, dass die Brustkrebsgefahr steigt durch bestimmte Deodo-rants. Was ist dran an dieser Aussage? Es geht hier vorrangig um Deodorants, wel-che Aluminiumsalze, antimikrobielle Substanzen und Konservierungsmittel enthal-ten. Eine antimikrobielle Substanz ist ein Stoff, der die Vermehrungsfähigkeit oder Infektiosität von Mikroorganismen reduziert oder sie abtötet beziehungsweise inakti-viert. Brustkrebs ist in Deutschland und generell in Ländern der industrialisierten Welt die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die Häufigkeit …
27.04.2009
Bild: PSA-Wert / Prostata-Krebs / VorsorgeBild: PSA-Wert / Prostata-Krebs / Vorsorge
RHEIN RUHR MED

PSA-Wert / Prostata-Krebs / Vorsorge

„Ein hoher PSA-Wert allein ist noch nicht krankhaft“ – Interview mit Prof. Dr. Robert Wammack auf rheinruhrmed.de Der PSA-Wert, der im Rahmen der Gesundheitsvorsorge beim Mann durch eine Blutentnahme erhoben wird, gibt wichtige Informationen bei der Früherkennung von Prostata-Krebs. Gleichwohl sagt ein hoher PSA-Wert noch nichts darüber aus, ob jemand auch tatsächlich eine bösartige Veränderung an der Prostata hat. Darauf weist Prof. Dr. med. Robert Wammack, Leiter der Klinik für Urologie und Neurourologie sowie des Prostata Zentrums Ruhr der Katholischen …
22.04.2009
„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe
Deutsche Krebshilfe e.V.

„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe

26. Folge: Gebärmutterhalskrebs, Forschung, Krebs-Nachsorge Bonn (jt) – FOCUS Gesundheit strahlt morgen, am 21. April 2009, um 18:15 Uhr die 26. Folge von „in vivo – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“ aus. Die Sendung wird präsentiert von der ZDF-Moderatorin Annika de Buhr. Schwerpunkt der neuen Ausgabe ist das Thema Gebärmutterhalskrebs. Weitere Beiträge befassen sich mit der Krebsforschung, der Krebs-Nachsorge sowie dem Thema „Schminken und Wohlfühlen während der Krebstherapie“. Das Magazin bietet nicht nur Informationen rund um das Thema Krebs, …
20.04.2009
Bild: Neuer Test in der KrebsvorsorgeBild: Neuer Test in der Krebsvorsorge
FIZIT- Französisches Informationszentrum für Industrie und Technik

Neuer Test in der Krebsvorsorge

bioMérieux bringt neuen molekularen Test für die Gebärmutterhalskrebsvorsorge auf den Markt bioMérieux ist auf dem Gebiet der In-vitro-Diagnostik ein weltweit führendes Unternehmen. Mit dem neu herausgebrachten Test NucliSENS EasyQ HPV ist die direkte Feststellung der Expression der onkogenen Risikofaktoren E6 und E7 des Human Papillomavirus (HPV) möglich. Dabei können die Krebsauslöser E6 und E7 der fünf häufigsten HPV Typen bei dieser Art von Krebs (HPV 16, 18, 31, 33 und 45) diagnostiziert werden. Risikopatientinnen können identifiziert und die …
09.04.2009
Arzt und Patient als Partner
Deutsche Krebshilfe e.V.

Arzt und Patient als Partner

Schulung für Onkologen soll Kommunikation mit Patienten verbessern Freiburg/Heidelberg (jt) – Berichte von Betroffenen bestätigen immer wieder: In der Kommunikation zwischen Ärzten und Krebs-Patienten gibt es Schwachstellen. So sind beispielsweise bei einer Darmkrebserkrankung verschiedene Therapieoptionen möglich, was ein ausführliches Gespräch zwischen Arzt und Patient erforderlich macht. Häufig sind Betroffene jedoch mit der Aufklärung über die möglichen Behandlungswege unzufrieden und fühlen sich von ihren Ärzten nicht ausreichend informiert. …
08.04.2009
Mit Vitamin D europaweit 177 Milliarden Euro einsparen
Sunlight Research Forum (SRF)

Mit Vitamin D europaweit 177 Milliarden Euro einsparen

… und deutscher Wissenschaftler, die sich international in der Vitamin D-Forschung einen Namen gemacht haben. Die meisten positiven Gesundheitswirkungen einer ausreichenden Vitamin D-Versorgung würden, laut Studie, vor allem bei “Volkskrankheiten” wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Osteoporose, Atemwegsentzündungen und im Dental-Bereich anfallen. „Unsere Untersuchungsergebnisse sollten als Weckruf an die Gesundheitsbehörden und -politiker verstanden werden, sich mit den positiven Gesundheitswirkungen des Vitamin D vertraut zu machen“, …
02.04.2009
Bewegung - Waffe gegen Diabetes, Herzinfarkt und Krebs
NetDoktor.de GmbH

Bewegung - Waffe gegen Diabetes, Herzinfarkt und Krebs

… Krafttraining auf die Knochen ausüben, sind wichtig: Sie fördern den Einbau von Kalzium in das Skelett und machen es damit härter. Deshalb lässt sich mit ausreichend Bewegung Osteoporose verhindern. Sogar bösartigen Erkrankungen kann Sport vorbeugen. Darm-, Brust- oder Prostatakrebs treten bei körperlich aktiven Menschen seltener auf als in der Durchschnittsbevölkerung. Wissenschaftler vermuten, dass der Einfluss des Trainings auf verschiedene Hormone den schützenden Effekt bewirkt. "Aber Sport wirkt nicht nur im Körper, sondern auch im Kopf", erklärt …
02.04.2009
Deutsche Krebshilfe fördert weitere Spitzenzentren der Krebsmedizin
Deutsche Krebshilfe e.V.

Deutsche Krebshilfe fördert weitere Spitzenzentren der Krebsmedizin

Förderprogramm zur Verbesserung der Versorgung krebskranker Menschen Berlin (ek) – „Die Qualität der medizinischen Versorgung von Krebs-Patienten ist bundesweit immer noch sehr unterschiedlich. Das wollen wir ändern“, betonte Friedrich Carl Janssen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, heute, am 1. April 2009, anlässlich der Vorstellung von sechs weiteren Spitzenzentren der Krebsmedizin in Berlin. Nach dem Vorbild der amerikanischen Comprehensive Cancer Centers fördert die Deutsche Krebshilfe bundesweit jetzt das Nationale Centrum für …
01.04.2009
Bild: Essen wir uns zu Tode? - Initiative ist gefragtBild: Essen wir uns zu Tode? - Initiative ist gefragt
Initiative Zukunft Ernährung e.V.

Essen wir uns zu Tode? - Initiative ist gefragt

… hochkarätigen Experten aus Medizin, Wissenschaft und Lifestyle wurden diese Erkenntnisse ebenso wie die Visionen und Ziele der Initiative heute in München vorgestellt. Die stetig steigende Zahl an lebensstilassoziierten Zivilisationskrankheiten, wie Herzinfarkt, Diabetes mellitus, Adipositas und Krebs macht nur zu deutlich: es besteht dringender Handlungsbedarf. Das bestätigt auch Prof. Dr. Dr. Karlheinz Schmidt, wissenschaftlicher Beirat der Initiative Zukunft Ernährung: „Die Multimorbidität im Alter und der damit verbundene Pflegenotstand werden uns …
26.03.2009
Bild: Aus der Forschung für die Praxis - Navitum Pharma macht Forschung mit Nutrazeutika für die Praxis anwendbarBild: Aus der Forschung für die Praxis - Navitum Pharma macht Forschung mit Nutrazeutika für die Praxis anwendbar
Navitum Pharma GmbH

Aus der Forschung für die Praxis - Navitum Pharma macht Forschung mit Nutrazeutika für die Praxis anwendbar

… Anwender sicher sein, dass sie genau die Inhaltsstoffe enthalten, die in klinischen Studien im Anwendungsgebiet geprüft worden sind. Gute Beispiele dafür sind ProVitum®, ein Produkt auf Basis der sehr großen Su.Vi.Max Studie zur Prävention von Prostata-Krebs oder CorVitum®, ein Produkt auf Basis der skandinavischen ASAP-Studie zur Prävention von Arteriosklerose. MemoVitum® basiert auf Forschungsergebnissen eines WHO-Labors in Kanada und ist für die Präventionen von nachlassender geistiger Vitalität im Alter gedacht. OsteoVitum® zur Vorbeugung von …
25.03.2009
Sommerzeit - Die geraubte Stunde
NetDoktor.de GmbH

Sommerzeit - Die geraubte Stunde

… dem "sozialen Jetlag" wie Chronobiologe Roenneberg das Phänomen getauft hat. Die gesundheitlichen Konsequenzen dieses Lebens gegen die eigene Natur sind noch längst nicht ausgelotet. Der Verdacht liegt aber nahe, sie könnten sich ähnlich schädlich auswirken, wie ein chronischer Schlafmangel. Der erhöht das Risiko für Übergewicht, Diabetes, Depressionen Herzinfarkt und womöglich Krebs. Mehr zum Thema Zeitumstellung lesen Sie im aktuellen Netdoktor-Feature: "Die gestohlene Stunde": http://www.netdoktor.de/Magazin/Die-gestohlene-Stunde-10354.html
25.03.2009
Bild: Aktiv gegen Krebs - Praxis am Siebengebirge referiert auf dem 5. Medizin-Forum in Bad HonnefBild: Aktiv gegen Krebs - Praxis am Siebengebirge referiert auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef
Moersdorf Consulting

Aktiv gegen Krebs - Praxis am Siebengebirge referiert auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef

Bad Honnef – Im Rahmen des traditionell im Januar stattfindenden Patiententages von Veranstalterin Martina Ihrig im Bad Honnefer Seminaris-Hotel präsentiert Dr. med. Michael Vogt Betroffenen, Angehörigen und Interessierten neue Konzepte zur Darmkrebsvorsorge. Moersdorf Consulting, Unternehmensberatung für Kliniken und Praxen begleitet die Veranstaltung von Martina Ihrig und führt das Interview mit Herrn Dr. med. Michael Vogt – Hautärztliche Gemeinschaftspraxis Bad Honnef. Moersdorf Consulting: Herr Dr. Vogt, Sie haben auf dem 5. Medizin-Forum zum …
24.03.2009
DEUTSCHE BKK - Darmkrebsvorsorge-Projekt bei der Deutschen Telekom
DEUTSCHE BKK

DEUTSCHE BKK - Darmkrebsvorsorge-Projekt bei der Deutschen Telekom

Kostenlose Darmkrebsvorsorge für alle Beschäftigten ab dem 45. Lebensjahr Berlin, den 24. März 2009. Im März bietet der Konzern Deutsche Telekom, Trägerunternehmen der DEUTSCHEN BKK, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ab dem 45. Lebensjahr im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements ein kostenloses Darmkrebs-Screening an. Dieses beinhaltet Tests zur Darmkrebs-Früherkennung sowie Fragebögen im Intranet zur Ermittlung des Darmkrebs-Risikos für jüngere Mitarbeiter. Die DEUTSCHE BKK belohnt betriebliche Präventionsmaßnahmen, wie die Darmkrebsvorsorge, …
24.03.2009
Abteilung für Palliativmedizin der Universitätsklinik Jena eröffnet
Deutsche Krebshilfe e.V.

Abteilung für Palliativmedizin der Universitätsklinik Jena eröffnet

Deutsche Krebshilfe investiert 3,2 Millionen Euro Jena (ek) – „Das Zentrum für Palliativmedizin an der Universitätsklinik Jena schließt eine Versorgungslücke in Deutschland“, betonte die Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Professor Dr. Dagmar Schipanksi, anlässlich der feierlichen Eröffnung heute, am 24. März 2009. „Wir sind der Deutschen Krebshilfe sehr dankbar für die großzügige Förderung“, erklärte Professor Dr. Klaus Höffken, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Jena. Die Deutsche Krebshilfe finanzierte den Bau des neuen Zentrums …
24.03.2009
Bild: Spezialist für Dermatologie und Dermatologische Lasertherapie referiert auf dem 5. Medizin-Forum in Bad HonnefBild: Spezialist für Dermatologie und Dermatologische Lasertherapie referiert auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef
Moersdorf Consulting

Spezialist für Dermatologie und Dermatologische Lasertherapie referiert auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef

Bad Honnef – Im Rahmen des traditionell im Januar stattfindenden Patiententages von Veranstalterin Martina Ihrig im Bad Honnefer Seminaris-Hotel präsentiert Dr. Weckbecker Betroffenen, Angehörigen und Interessierten neue Konzepte zur Hautkrebsvorsorge – ein Thema das gerade vor dem Hintergrund von falsch verstandenem Schönheitsideal von großer Bedeutung ist. Moersdorf Consulting, Unternehmensberatung für Kliniken und Praxen begleitet die Veranstaltung von Martina Ihrig und führt das Interview mit Herrn Dr. med. Jörg Weckbecker – Hautärztliche Gemeinschaftspraxis …
24.03.2009
Pflege Zentrum Travemünder Allee in Lübeck - Demenz-Vortragsreihe des Geriaters Randolph Krebs startet
Nazareth Verein e.V. / Pflege Zentrum Travemünder Allee

Pflege Zentrum Travemünder Allee in Lübeck - Demenz-Vortragsreihe des Geriaters Randolph Krebs startet

Lübeck, 23. März 2009 – Der Lübecker Geriater Randolph Krebs, Mitglied der Deutschen Expertengruppe für Dementenbetreuung e.V. (DED), wird mit seiner Demenz-Vortragsreihe im Pflege Zentrum Travemünder Allee (PZTA) gastieren. Die drei Veranstaltungen, die in Kooperation mit dem Nazareth Verein e.V. und dem PZTA organisiert werden, richten sich insbesondere an Angehörige und Betreuer von Menschen mit Demenz. Ihnen möchte Krebs wertvolle Ratschläge im täglichen Umgang geben und ein entsprechendes „Hintergrundwissen“ vermitteln. „Das Wissen über die …
24.03.2009
Wissenschaftler kritisieren Bericht der Internationalen Agentur für Krebsforschung als unausgewogen
Sunlight Research Forum (SRF)

Wissenschaftler kritisieren Bericht der Internationalen Agentur für Krebsforschung als unausgewogen

Veldhoven, 19. März 2009 (SRF) – Mit William B. Grant und Michael F. Holick üben zwei der weltweit renommiertesten Experten auf dem Feld der Vitamin-D-Forschung nachhaltige Kritik an einem unlängst erschienen Bericht der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC), der sich mit der Rolle von Vitamin D und UVB-Strahlung für die Vermeidung von Hautkrebs befasst. In ihren jetzt in der Fachzeitschrift „Dermato-Endoctrinology“ erschienenen Beiträgen bemängeln Grant und Holick die unausgewogene Zusammensetzung der für den Bericht verantwortlichen …
19.03.2009
Alles Wichtige zum Thema Krebserkrankung – Aktuelle Informationen auf Optikur
Optikur GmbH

Alles Wichtige zum Thema Krebserkrankung – Aktuelle Informationen auf Optikur

Krebserkrankungen gehören in Deutschland hinter Herzerkrankungen zur häufigsten Todesursache und dies trotz großer Fortschritte, welche die medizinischen Forschung in den letzten Jahren gemacht hat. Im Schnitt können 30 bis 40 Prozent der Tumore geheilt werden, was keine besonders hohe Quote ist. Alles Wissenswerte rund den Krebs ist auf den informativen Seiten von Optikur kostenfrei abrufbar. Auch wenn es mittlerweile zahlreiche Ansätze zur Krebsbekämpfung gibt, sind diese mit vielen unangenehmen Nebenwirkungen verbunden. Dazu zählen die Chemo- …
19.03.2009
Bild: Der gesündeste Rotwein der WeltBild: Der gesündeste Rotwein der Welt
Weintögl

Der gesündeste Rotwein der Welt

… passieren auch die Blut-Hirn-Schranke und können somit möglicherweise Hirngewebe vor oxidativem Stress schützen. Auch eine Verlangsamung der Zelloxidation, Senkung des LDL-Cholesterins, Blutdrucksenkung, Vasodilatation (Gefäßerweiterung) und eine entzündungshemmende Wirkung werden diskutiert. Dem Tannatwein wird insofern wissenschaftlich die Reduzierung des Risikos von Gefäßverkalkungen und deren Folgen (z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall), sowie auch die Ausdauer steigernde und Krebs vorbeugende Wirkung zugeschrieben. „Santè!“ und „zum Wohl!“
19.03.2009
Darmkrebsvorsorge im Unternehmen
Brandenburg gegen Darmkrebs

Darmkrebsvorsorge im Unternehmen

Aufklärungsaktion mit der IHK im Darmkrebsmonat März 2009 Die IHK unterstützt eine Aufklärungsaktion zur Darmkrebsvorsorge in den Unternehmen. Damit sollen Beschäftigte erreicht werden, die sich gesund fühlen und von sich aus nicht zum Arzt gehen würden. „Darmkrebs entwickelt sich über einen sehr langen Zeitraum, ohne Symptome zu verursachen. So lange sollte man aber nicht warten“, sagt Dr. Wilfried Pommerien. Der Chefarzt am Städtischen Klinikum in Brandenburg hat zusammen mit Prof. Dr. Dieter Nürnberg, Chefarzt der Ruppiner Kliniken Neuruppin, …
19.03.2009
Fragen zum Micro Ace Programm 3 Phasen Therapie zur Schmerzlinderung
Sanitätshaus Krüger GmbH

Fragen zum Micro Ace Programm 3 Phasen Therapie zur Schmerzlinderung

… und wählt eins der drei MicroAce Programme aus. Wenn die Behandlung beendet ist, werden sie einen Signal Ton hören. Gibt es Begleiterscheinungen? Das MicroAce Programm hat keine Begleiterscheinungen. Gibt es Menschen die das MicroAce Programm nicht anwenden sollten?Krebs- und Thrombosepatienten, schwangere Frauen und Menschen mit implantierten, belastungsabhängigen Herzschrittmacher oder Defibrillator sollten das MicroAce Programm nicht anwenden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie das Programm anwenden sollen, fragen Sie bitte Ihren Arzt. Darf …
14.03.2009
Bild: VEMMA “BEST OVERALL” SUPERJUICEBild: VEMMA “BEST OVERALL” SUPERJUICE
Men’s Journal 12/2008 Produktvergleich

VEMMA “BEST OVERALL” SUPERJUICE

… stieg. Sind aber die Säfte als Obstersatz ausreichend? Laut Miriam Pappo, Direktor der Klinik für gesunde Ernährung im Montefiore Medical Center in New York (USA), sind vier Zutaten für die gesundheitlichen Effekte des Saftes verantwortlich: Phenolische Inhaltsstoffe (vorbeugen Krebs), Anthocyane (verzögern den Prozess des Alterns), Vitamine C (hilft bei der Wundheilung), Betakaroten (stärkt das Immunsystem). „Forschungsstudien haben gezeigt, dass bei einem 15 Minuten-Training der Glikogengehalt steigt – was man dank der Fruchtsäfte sehr leicht erreichen …
12.03.2009
Haare – die etwas andere Organspende - BVZ-Mitglieder sammeln Haare für den guten Zweck
BVZ Bundesverband der Zweithaar-Einzelhändler und zertifizierter Zweithaarpraxen

Haare – die etwas andere Organspende - BVZ-Mitglieder sammeln Haare für den guten Zweck

… Hinsicht einem guten Zweck. Sie kommt nicht nur den Zweithaarträgern zugute, für deren Perücken das gespendete Haar benutzt wird. Der Erlös aus der Versteigerung des gespendeten Haars geht zudem an die Rexrodt von Fircks Stiftung. Die Stiftung unterstützt an Krebs erkrankte Mütter und ihre Familien, insbesondere kümmert sie sich um die psychische Betreuung der Kinder. Eigene Haare, „alte Zöpfe“ und Spenden willkommen Bundesweit beteiligen sich etwa 170 Zweithaarpraxen an der Spendenaktion. „Man muss auch nicht zwingend die eigenen Haare opfern“, …
11.03.2009
Bild: Aktiv gegen Krebs - Die Roche Pharma AG als Aussteller auf dem 5. Medizin-Forum in Bad HonnefBild: Aktiv gegen Krebs - Die Roche Pharma AG als Aussteller auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef
Moersdorf Consulting

Aktiv gegen Krebs - Die Roche Pharma AG als Aussteller auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef

… AG steht für die Erforschung, Entwicklung und seriöse Verbreitung innovativer Medikamente. Gerade im onkologischen Bereich hat Roche diverse Präparate mit hoher Wirksamkeit entwickelt, die oft auch sehr gut verträglich sind. Unter anderem haben wir für das Krebs-Medikament Avastin den Galenus-von Pergamon-Preis 2007 in der höchsten Auszeichnung erhalten. Moersdorf Consulting: Sie haben sich auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef präsentiert - warum? Frau Nauert: Wir haben festgestellt, dass Patienten insgesamt einen hohen Informationsbedarf haben. …
11.03.2009
Bild: Da Vinci Zentrum Rheinland präsentiert „Strategien gegen Stress“ auf dem 5. Medizin-Forum in Bad HonnefBild: Da Vinci Zentrum Rheinland präsentiert „Strategien gegen Stress“ auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef
Moersdorf Consulting

Da Vinci Zentrum Rheinland präsentiert „Strategien gegen Stress“ auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef

… Kliniken und Praxen begleitet die Veranstaltung von Martina Ihrig und führt das Interview mit Frau Astrid Arens, Geschäftsführerin des da Vinci Zentrum Rheinland. Moersdorf Consulting: Frau Arens, Sie haben auf dem 5. Medizin-Forum den folgenden Vortrag gehalten: „Stress? Auslöser für Krebs?“ - eine komplexe und stark diskutierte Thematik. Darüber hinaus hat sich da Vinci als Aussteller der interessierten Bevölkerung präsentiert. In Ihren Worten: Für was steht das da Vinci Zentrum Rheinland? Astrid Arens: Das da Vinci Zentrum Rheinland ist der …
10.03.2009
Bild: Darmkrebs-Vorsorge - 20 Meter lang und begehbar - das größte Darm-Modell EuropasBild: Darmkrebs-Vorsorge - 20 Meter lang und begehbar - das größte Darm-Modell Europas
Osicom GmbH

Darmkrebs-Vorsorge - 20 Meter lang und begehbar - das größte Darm-Modell Europas

… überdimensionale rosafarbene Wurst: dick und wulstig. „Faszination Darm“ heißt das mit einer Länge von 20 Metern größte Darmmodell Europas, das für die Münchner Felix-Burda-Stiftung entwickelt wurde. Das Modell ist begehbar und demonstriert an innen liegenden Infostationen plakativ, wie sich Darmkrebs entwickeln kann und welche Vorsorge zu treffen ist. Von Samstag (14. März) bis zum kommenden Montag wird „Faszination Darm“ – jeweils von 9 bis 18 Uhr - vor den Düsseldorf Arkaden zu besichtigen sein. Oberbürgermeister Dirk Elbers ist Schirmherr der …
10.03.2009
"in vivo" - TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe
Deutsche Krebshilfe e.V.

"in vivo" - TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe

Am 10. März 2009 Start in das dritte Jahr – 25. Sendung über Krebs Bonn (ek) – FOCUS GESUNDHEIT beginnt morgen, am 10. März 2009, mit der dritten Staffel von "in vivo" – Das Magazin der Deutschen Krebshilfe“. Die Sendung wird präsentiert von der ZDF-Moderatorin Annika de Buhr. Künftig wird es zwei neue Sendungsbestandteile geben: „in vivo – vor Ort“ stellt Kliniken und Forschungseinrichtungen vor; das „Krebs-ABC“ erläutert wichtige Fachbegriffe aus der Onkologie. Die nächste Ausgabe von „in vivo“ wird am 21. April 2009 ausgestrahlt. FOCUS GESUNDHEIT …
09.03.2009
Vitamin D – Sonnenkind und Sorgenkind
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Vitamin D – Sonnenkind und Sorgenkind

Aachen (fet) – Dass das Sonnenhormon nicht nur bei Osteoporose, sondern auch bei zahlreichen anderen Volkskrankheiten wie Krebs, Diabetes und Hautkrankheiten eine wichtige Rolle spielt, kommt immer mehr ans Tageslicht. Doch was nützt diese Erkenntnis, wenn Sonne auf der Haut ebenso Mangelware in Deutschland ist, wie Vitamin D-Quellen auf dem Teller. Dank einer Vielzahl von Studien der letzten Jahre wandelte sich das Vitamin D vom einfachen Knochenvitamin zum „Allroundhormon des Körpers“. Wissenschaftler erkannten, dass dieses nicht nur den Calciumstoffwechsel …
09.03.2009
Vom Raucher zum Nichtraucher – Hier aktuell informieren
Optikur GmbH

Vom Raucher zum Nichtraucher – Hier aktuell informieren

… mit dem Rauchen ein für allemal aufzuhören. Das Infoportal Optikur bietet deshalb zahlreiche interessante Informationen rund um das Thema Rauchen an. Das Aufhören kommt aber auch der eigenen Gesundheit zugute. Neben dem allgemein bekannten Lungenkrebs kann Rauchen noch zahlreiche andere Krebsarten auslösen. Außerdem sind so viele weitere Giftstoffe in einer Zigarette enthalten, dass neben Krebs auch weitere ernstzunehmende Beschwerden auftauchen können, wie beispielsweise Herz- und Kreislaufprobleme und/oder Bluthochdruck. Also bloß kein Risiko …
06.03.2009
Bild: Risiko für die Erkrankung durch TonerstaubBild: Risiko für die Erkrankung durch Tonerstaub
ATech Application & Technology Consulting GmbH

Risiko für die Erkrankung durch Tonerstaub

… Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin vom 11.12.2008 „Risiko für Erkrankungen durch Tonerstaub geklärt“ für Verwirrung. Was schon für eine neue Studie gehalten wurde, entpuppte sich bei genauer Betrachtung als äußerst fragwürdige Kalkulation, die sich zudem nur auf das Krebsrisiko bezieht. Auf der Basis weniger vorliegender Messungen und politisch geprägter Akzeptanzwerte, kommt die BAuA zu dem Ergebnis, dass es „keinen Anlass zur Besorgnis“ gibt. Das Risiko aufgrund von Tonerstäuben am Arbeitsplatz an Krebs zu erkranken ist angeblich sehr …
04.03.2009
Bild: Meilenstein in der Chemotherapie-ÜberwachungBild: Meilenstein in der Chemotherapie-Überwachung
MedicalUnit

Meilenstein in der Chemotherapie-Überwachung

Neue Möglichkeiten zur Vorhersage von Therapieerfolg und frühzeitiger Nachweis der Tumorneubildung Die Diagnose lautet „Krebs“. Für die Betroffenen eine Hiobsbotschaft. Und der Beginn einer oftmals langen, belastenden und mit vielen Nebenwirkungen und Risiken verbundenen Behandlung zumeist in Form einer Chemotherapie. Die Therapieentscheidung des behandelnden Arztes basiert dabei nach wie vor überwiegend auf Standards, die, über viele Jahre durch wissenschaftlich-klinische Forschung und etliche Studien belegt, das scheinbar grösste Erfolgspotenzial …
03.03.2009
Darmkrebs-Früherkennung rettet Leben
Deutsche Krebshilfe e.V.

Darmkrebs-Früherkennung rettet Leben

Deutsche Krebshilfe verstärkt Aufklärung im Darmkrebsmonat März Bonn (sts) – Rund 73.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Darmkrebs. Früh erkannt, ist diese bösartige Krankheit heilbar. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren ein umfassendes Darmkrebs-Früherkennungs¬angebot an. Doch viele Menschen haben Fragen zu diesem Thema. Zusammen mit namhaften Krebs-Experten und großen Tageszeitungen bietet die Deutsche Krebshilfe deshalb im Darmkrebsmonat März 2009 bundesweit Telefon-Hotlines an. Außerdem hält die gemeinnützige …
27.02.2009
Bild: Diagnose Krebs - Können wir es uns heute noch erlauben die biologische Krebstherapie ins Abseits zu stellen?Bild: Diagnose Krebs - Können wir es uns heute noch erlauben die biologische Krebstherapie ins Abseits zu stellen?
RITTWEGER und TEAM GmbH

Diagnose Krebs - Können wir es uns heute noch erlauben die biologische Krebstherapie ins Abseits zu stellen?

Ratgeber „Biologische Krebsbehandlung heute“ zeigt eine neue Sichtweise auf. Jedes Jahr erkranken über 400.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs, mehr als 200.000 Menschen sterben daran. Experten schätzen, dass die Zahl der Krebserkrankungen bis zum Jahr 2030 um 50 Prozent zunehmen wird. Können wir es uns hierbei noch erlauben die klassische Schulmedizin als einzige Therapiemöglichkeit anzusehen? Ist es nicht an der Zeit umzudenken und nicht nur die Krankheit, sondern den Menschen zu behandeln? Die Biologische Krebsbehandlung ist keine Alternativmedizin. …
24.02.2009
Protagen trifft sich mit Experten der FDA
Protagen AG

Protagen trifft sich mit Experten der FDA

… 2009 das Potential der proprietären UNIarray® Technologie zur Entwicklung neuartiger Diagnostika zwei Expertengruppen der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FDA präsentiert und deren Experten über den Stand der eigenen Entwicklungen in den Bereichen Prostata-Krebs und Multiple Sklerose, basierend auf der Bestimmung von Autoantikörpersignaturen in Serum, informiert. Zahlreiche Pharma- und Biotechunternehmen benutzen bereits die Protagen-Technologie zur Entwicklung von Companion Diagnostics zur Unterstützung eigener F&E-Programme und schon …
19.02.2009
Bild: Mykotherapie" - heilen mit Pilzen auf der Tier Expo im Rhein-Main-Gebiet am 07. und 08. März 2009Bild: Mykotherapie" - heilen mit Pilzen auf der Tier Expo im Rhein-Main-Gebiet am 07. und 08. März 2009
Claudia Rehart

Mykotherapie" - heilen mit Pilzen auf der Tier Expo im Rhein-Main-Gebiet am 07. und 08. März 2009

… der traditionellen chinesischen Medizin am gemeinsamen Stand (Nr.17) im Atrium mit der Firma "Happis. Die Mykotherapie (Heilen mit Pilzen) kommt aus der TCM. Manche Heilpraktiker verwenden sie - speziell bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma und besonders bei Krebs bzw. Tumorgeschehen. Vieles davon kann man aufs Tier abbilden, wo z.b. Schilddrüsentumore sehr häufig sind, oder Nierentumore - aber auch Autoimmunerkrankungen und Allergien. Die Pilze werden auch "Adaptogene" genannt, da sie beim gleichen Krankheitsbild sowohl dämpfen als …
16.02.2009
Mögliche Spätfolgen einer Brustkrebstherapie lassen sich lindern
Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V.

Mögliche Spätfolgen einer Brustkrebstherapie lassen sich lindern

Für manch eine an Brustkrebs erkrankte Frauen ist es eine Tortur nach der Tortur: Nach einer Brustoperation mit anschließender Bestrahlung treten gelegentlich länger dauernde Beschwerden auf. Die Haut spannt, ist gerötet, die Wunde heilt ewig nicht. Der Weg zurück ins normale Leben scheint selbst bei erfolgreich verlaufender Behandlung des Krebses nicht möglich, wenn das Tragen von manchen Kleidungsstücken oder sportliche Betätigung wegen so genannter Bestrahlungsspätfolgen verhindert wird. Als bei Marianne S. (Name von der Redaktion geändert) …
16.02.2009
Bild: Sport als neues „Krebsmedikament“Bild: Sport als neues „Krebsmedikament“
Gesundheitswelt Chiemgau AG

Sport als neues „Krebsmedikament“

Neue Rehabiliations-Sportgruppe für Krebspatienten in der Klinik St. Irmingard in Prien – jeden Mittwoch „Sport als Krebsmedikament“ ist eine neue Sichtweise in der Medizin, die durch Forschungsergebnisse und Studien der letzten Zeit gestützt wird. Als eine der wichtigsten Maßnahmen in der Verhinderung einer Zweiterkrankung bei bereits gestellter Krebsdiagnose haben sich neben körperlicher Aktivität, Ernährung und Gewichtskontrolle herausgestellt. Am besten untersucht ist die Lage für Frauen mit Brustkrebs und Frauen und Männer mit Darmkrebs. …
11.02.2009
Bild: Intelligent essen = Altern aufschiebenBild: Intelligent essen = Altern aufschieben
VERLAG im KILIAN

Intelligent essen = Altern aufschieben

… und Sie einen starken antioxidativen Schutzschild aufbauen. Das Mittagessen muss gut schmecken und fit halten. Mittags ist der richtige Umgang mit Fetten relevant, denn die brauchen wir für Fisch, Fleisch und Gemüse. Was bewirken hochwertige Fette? Sie schützen vor Gefäßalterung und Krebs und stabilisieren die Psyche. Hochwertige Fette sind: Omega-3-Fettsäuren, z. B. in fettem Fisch, kaltgepresste Öle – bitte nur in dunklen Flaschen. Achtung: Öl nicht erhitzen! Nehmen Sie zum Braten etwas Butterfett oder ungehärtetes Kokosfett und gießen Sie das …
10.02.2009
Neuer Informationsfilm „Palliativmedizin“
Deutsche Krebshilfe e.V.

Neuer Informationsfilm „Palliativmedizin“

Deutsche Krebshilfe bringt kostenlose DVD heraus Bonn (jt) – Die Palliativmedizin hat das Ziel, schwerstkranken Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt beizustehen, ihre Beschwerden zu lindern und sich um ihre seelischen und spirituellen Bedürfnisse zu kümmern. Doch noch immer ist diese besonders menschliche Form der Medizin nicht genügend bekannt. Die Deutsche Krebshilfe bietet daher nun in ihrer Reihe „Die blauen DVDs“ den neuen Patienten-Informationsfilm „Palliativmedizin“ an, der ab sofort kostenlos bestellt werden kann. Darin berichten betroffene …
09.02.2009
Bild: Kleines Buch ganz groß - Hoffnung nicht nur für DiabetikerBild: Kleines Buch ganz groß - Hoffnung nicht nur für Diabetiker
Platon Praxis

Kleines Buch ganz groß - Hoffnung nicht nur für Diabetiker

… gesund zu essen, wäre dies ein Traum für mich! Leider bin ich aber unheilbar krank. Diese Ernährungsform, wie die Autorin sie in ihrem Buch beschrieben, ist nicht nur für Diabetiker, sondern auch für viele Andere, die zum Beispiel an Morbus Crohn, Migräne oder Krebs leiden, eine Chance, sich zusätzlich zu ihrer Therapie richtig zu ernähren. Ich wünsche mir, dass viele Menschen dieser revolutionären Ernährung folgen. Optimal ist zusätzlich noch ein wenig leichten Sport zu betreiben. Dann ist der Weg zur Heilung oft sicher.“ In der heutigen Zeit, in …
09.02.2009
Paracelsus Messe - Dr. Kübler informiert in Wiesbaden über Gefahren und Chancen in der modernen Krebsbehandlung
Dr. Kübler GmbH

Paracelsus Messe - Dr. Kübler informiert in Wiesbaden über Gefahren und Chancen in der modernen Krebsbehandlung

München - Nach dem beeindruckenden Andrang in Freiburg im letzten Jahr ist der renommierte Münchner Krebsforscher Dr. Ulrich Kübler mit seiner gleichnamigen Erfinderfirma auch am 14. und 15. Februar 2009 wieder auf der Paracelsus Messe, die dieses Mal in Wiesbaden stattfindet, vertreten. Die Dr. Kübler GmbH (kueblergmbh.com) forscht auf den Gebieten Medizin und Umwelt und entwickelt die Tests, die Leben retten und Tumorzellen statt Tumormarker bestimmen können. „Auf der ‚Leistungsschau der modernen Medizin’ werden wir unter anderem die Vorteile …
09.02.2009
Neuer Ansatz für die Diagnose und Therapie von Krebs bestätigt
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Neuer Ansatz für die Diagnose und Therapie von Krebs bestätigt

Aachen (fet) – Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg hemmten das Wachstum von Krebszellen durch Blockierung des TKTL1-Gens und zeigen damit einen möglichen Therapieansatz für Krebs auf. Der neue EDIM-TKTL1-Bluttest ist beim Nachweis von Krebserkrankungen einsetzbar und hilft den Erfolg der TKTL1-Ernährungstherapie zu überprüfen. Bereits 1924 beobachtete der spätere Nobelpreisträger Otto Heinrich Warburg die Milchsäureproduktion in Krebszellen auch in Anwesenheit von Sauerstoff (Warburg-Effekt). Er formulierte daraufhin …
06.02.2009
Bild: Übergewicht erhöht das KrebsrisikoBild: Übergewicht erhöht das Krebsrisiko
Praxis Benner

Übergewicht erhöht das Krebsrisiko

Deshalb steht der diesjährige Weltkrebstag am 04.02.2009 unter dem Motto „Übergewicht erhöht das Krebsrisiko“. Bis zu 40 Prozent aller Krebserkrankungen gehen auf Übergewicht zurück. Wer dick ist kann nicht nur schneller einen Herzinfarkt bekommen. Sein Risiko für zahlreiche Krankheiten steigt rapide Anlässlich des Weltkrebstages haben Experten vor den Gesundheitsrisiken durch Übergewicht gewarnt. Wie die Deutsche Krebsgesellschaft mitteilt, haben Übergewichtige ein deutlich erhöhtes Risiko, zum Beispiel an Nieren-, Brust-, Dickdarm- und Gebärmutterkrebs.u …
05.02.2009
Bild: Gemeinsam den Krebs besiegenBild: Gemeinsam den Krebs besiegen
Platon Praxis

Gemeinsam den Krebs besiegen

Schmelz-Hüttersdorf. Jede Krankheit - besonders Krebs - ist nicht nur für den Patienten schlimm, sondern sie betrifft auch die Familie. Es beginnt eine schwere Zeit des Leidens und der Tränen. Diese Zeit prägt alle miteinander, aber dennoch sollten die Angehörigen nicht alles aufgeben und sich aufopfern. Dies will kein Betroffener und es wäre auch nicht angebracht. Eine gute Mischung aus Fürsorge und Normalität im Alltag ist der Schlüssel. Jeder Mensch bekommt einen Schock, wenn er die Diagnose Krebs gestellt bekommt. Das Leben gerät völlig aus …
02.02.2009
Weltkrebstag - Kinder vor Krebs schützen
Deutsche Krebshilfe e.V.

Weltkrebstag - Kinder vor Krebs schützen

Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für die Kindergesundheit Bonn (jft) – Anlässlich des Welt-Krebstages am 4. Februar 2009 appelliert die Deutsche Krebshilfe an Eltern und Erziehungsberechtigte, auf einen gesunden Lebensstil ihrer Kinder zu achten. Dazu gehört der Schutz vor dem Passivrauchen und vor zuviel UV-Strahlung. Ebenso wichtig sind aber auch gesunde Ernährung und viel Bewegung: „Jedes fünfte Kind ist heutzutage bereits übergewichtig – das ist sehr bedenklich“, erläutert Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Krebshilfe. …
28.01.2009
DGF Gesundheitsnews überzeugt Zuschauer
Deutsches Gesundheitsfernsehen

DGF Gesundheitsnews überzeugt Zuschauer

… die auf der Website des DGF abrufbar sind. Geordnet nach Themengebieten können sich Internetnutzer mit Hilfe der Clipothek gezielt über ein Thema informieren. Dabei reicht das Themenspektrum von der Anleitung zur ersten Hilfe bis zu den neuesten Krebs-Therapien. Gerd Berger, Gründer und Gesellschafter des DGF, unterstreicht die Besonderheit des Internauftritts: „Die DGF Gesundheitsnews haben sich zu einem wichtigen Eckpunkt in unserem Online-Angebot entwickelt. Zusammen mit der Clipothek können wir unseren Zuschauern im Internet eine einzigartige …
26.01.2009
zurück
13940414243
44
454647484953
weiter

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Krebs