openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krebs

Krebs ist ein Thema, das viele Menschen betrifft, sowohl direkt als auch indirekt. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass genaue und verständliche Informationen über diese Erkrankung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Nutzung von Pressemitteilungen und professioneller Pressearbeit. In diesem Artikel werden wir uns genauer damit auseinandersetzen, wie Pressemitteilungen als Informationsquelle zum Thema Krebs genutzt werden können, welche Merkmale eine gute Pressemitteilung ausmachen und welche Rolle die Pressearbeit in diesem Bereich einnimmt.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen dienen als essentielle Informationsquelle zu einer Vielzahl von Themen - darunter auch Krebs. Wissenschaftliche Entdeckungen, Studienergebnisse oder auch aktuelle Entwicklungen im Bereich der Behandlungsmöglichkeiten - all dies sind Informationen, die oftmals über Pressemitteilungen veröffentlicht werden.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Um Wirkung zu erzielen, sollten Pressemitteilungen bestimmte Merkmale aufweisen. Besonders wichtig ist dabei eine klare und eindeutige Überschrift, welche die Aufmerksamkeit des Lesers gefangen nimmt. Es folgen ein Anreißtext und der Haupttext, die stichhaltige Informationen liefern und einen Anreiz zur Weiterverbreitung des Themas bieten.

Die Rolle der Pressearbeit im Bereich Krebs

In der Pressearbeit geht es darum, Botschaften gezielt zu vermitteln und das öffentliche Interesse zu wecken. Im Bereich Krebs spielt zudem die emotionale Komponente eine Rolle. Durch professionelle Pressearbeit können falsche Vorstellungen korrigiert und die Öffentlichkeit sensibilisiert werden.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Effektive Pressearbeit im Bereich Krebs beinhaltet verschiedene Aspekte:

  • Eine zielgruppenspezifische Ansprache: Die Inhalte sollten auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten sein. So sind beispielsweise die Informationsbedürfnisse von Betroffenen andere als die der allgemeinen Öffentlichkeit.
  • Eine einfache Sprache: Damit die Informationen von der breiten Masse verstanden werden, sollte auf Fachjargon weitestgehend verzichtet und eine klare, verständliche Sprache gewählt werden.
  • Durchgehende Aktualität: Eine kontinuierliche Berichterstattung hält das Thema präsent und wirkt engagiert und verantwortungsbewusst.

OpenPR Pressemitteilungsgenerator

Der OpenPR Pressemitteilungsgenerator ist ein hilfreiches Tool, um Pressemitteilungen effizient und zielführend zu gestalten. Mit KI-Unterstützung wird der Prozess des Verfassens einer Pressemitteilung erheblich vereinfacht und professionalisiert.

Der Aufbau einer Pressemitteilung zum Thema Krebs

Folgende Elemente sollten in einer Pressemitteilung zum Thema Krebs enthalten sein:

  1. Überschrift: Eine klar formulierte, aussagekräftige Überschrift, die das Interesse weckt
  2. Anreißer: Ein kurzer Vorspann, der einen Überblick über das Thema gibt
  3. Hauptteil: Ausführliche Informationen, die sachlich, verständlich und transparent sind
  4. Kontaktdaten: Angaben zur erreichbaren Kontaktstelle für Rückfragen

Ideen zu Pressemitteilungen zum Thema Krebs

Mögliche Themen für Pressemitteilungen könnten neue Diagnoseverfahren, die Vorstellung von Therapieoptionen oder Informationen zu Vorsorgemaßnahmen sein.

Effektive Verbreitung der Pressemitteilung

Zur effektiven Verbreitung einer Pressemitteilung können verschiedene Kanäle genutzt werden. Online-Presseportale und Presseverteiler sind dabei besonders effektiv und ermöglichen eine weite Streuung der Information.

Bild: Die große Umbau-Story von familie & GESUNDHEIT Umweltanalyse kann eine Wohnungsrenovierung erforderlich machenBild: Die große Umbau-Story von familie & GESUNDHEIT Umweltanalyse kann eine Wohnungsrenovierung erforderlich machen
DEUTSCHE GESUNDHEITSAGENTUR GmbH & Co. KG

Die große Umbau-Story von familie & GESUNDHEIT Umweltanalyse kann eine Wohnungsrenovierung erforderlich machen

… und Gehirn. Das Gift kann über die Muttermilch auch an Babys weitergegeben werden. Die Symptome gesundheitlicher Störungen durch Raumluftbelastungen können vielfältig sein. Sie reichen von Reizungen, Allergien und Störungen der Psyche und des Nervensystems bis hin zum Krebs. Auch Auswirkungen auf das Immunsystem und die Fruchtbarkeit konnten nachgewiesen werden. In der Wohnung von Frau K. wurden bei der Luftanalyse Schadstoffe im Teppichboden festgestellt. (In PVC/Teppichen sind oft Weichmacher enthalten, die diese elastischer und geschmeidiger …
28.05.2010
Bild: Nabelschnurblut-Jubiläum am Elisabeth-Krankenhaus EssenBild: Nabelschnurblut-Jubiläum am Elisabeth-Krankenhaus Essen
Vita 34 AG

Nabelschnurblut-Jubiläum am Elisabeth-Krankenhaus Essen

… auf die bei Vita 34 eingelagerten Stammzellen zurückgreifen müssen.“ Stammzellen werden schon heute vielfach eingesetzt. Allein Vita 34 hat bereits vierzehn Kindern eine Behandlung mit Nabelschnurblut-Stammzellen ermöglicht, darunter Patienten mit Typ-1-Diabetes, frühkindlichen Hirnschädigungen und Krebs- und Bluterkrankungen. „Nabelschnurblut-Stammzellen haben für Therapien den Vorteil, dass sie jung, vital und vor allem schmerz- und risikolos für Mutter und Kind zu entnehmen sind“, so Prof. Dr. Stefan Niesert, Chefarzt des Elisabeth-Krankenhauses …
26.05.2010
Bild: Nur jeder fünfte Mann traut sich regelmäßig zum UrologenBild: Nur jeder fünfte Mann traut sich regelmäßig zum Urologen
CityPraxen Berlin

Nur jeder fünfte Mann traut sich regelmäßig zum Urologen

Jeder zehnte Mann wird irgendwann in seinem Leben mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert. Nur jeder fünfte Mann traut sich regelmäßig zum Urologen. Dabei ist der Prostata-Krebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern. 40.000 Patienten erkranken jährlich daran, 11.000 sterben. Seit 1998 erkranken in Deutschland mehr Männer an Prostatakrebs als an Lungenkrebs. Oft handelt es sich bei den üblicherweise auftretenden Symptomen um die Zeichen einer gutartigen Vergrößerung der Prostata, doch in circa 10% der Fälle steckt ein Krebs der Prostata dahinter. …
26.05.2010
Bild: Nur jeder fünfte Mann traut sich regelmäßig zum UrologenBild: Nur jeder fünfte Mann traut sich regelmäßig zum Urologen
CityPraxen Berlin

Nur jeder fünfte Mann traut sich regelmäßig zum Urologen

Jeder zehnte Mann wird irgendwann in seinem Leben mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert. Nur jeder fünfte Mann traut sich regelmäßig zum Urologen. Dabei ist der Prostata-Krebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern. 40.000 Patienten erkranken jährlich daran, 11.000 sterben. Seit 1998 erkranken in Deutschland mehr Männer an Prostatakrebs als an Lungenkrebs. Oft handelt es sich bei den üblicherweise auftretenden Symptomen um die Zeichen einer gutartigen Vergrößerung der Prostata, doch in circa 10% der Fälle steckt ein Krebs der Prostata dahinter. …
26.05.2010
Bild: 4. Tag der Begegnung am 29.05.2010 - Darmzentrum Südwestfalen veranstaltet Patiententag "Krebs und Hoffnung"Bild: 4. Tag der Begegnung am 29.05.2010 - Darmzentrum Südwestfalen veranstaltet Patiententag "Krebs und Hoffnung"
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

4. Tag der Begegnung am 29.05.2010 - Darmzentrum Südwestfalen veranstaltet Patiententag "Krebs und Hoffnung"

… die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH auf Initiative des Darmzentrums Südwestfalen ihren 4. Tag der Begegnung. Unter der Schirmherrschaft der früheren Generaloberin der Olper Franziskanerinnen Sr. Mediatrix steht die Veranstaltung in diesem Jahr unter dem Thema „Krebs und Hoffnung“. Krebs ist eine heimtückische Erkrankung. Jeder der davon Betroffenen wünscht sich nichts mehr als die Heilung von dieser Erkrankung. Trotz aller medizinischen Fortschritte gilt Krebs als nicht besiegt. Chefarzt Dr. Karl-Heinz Ebert, Leiter des Darmzentrum …
25.05.2010
Deutsche Krebshilfe zeichnet wissenschaftlichen Nachwuchs aus
Deutsche Krebshilfe e.V.

Deutsche Krebshilfe zeichnet wissenschaftlichen Nachwuchs aus

Posterpreise bei Mildred Scheel Cancer Conference verliehen Königswinter/Bonn (ek) – Vom 19. bis 21. Mai 2010 fand die 4. Mildred Scheel Cancer Conference der Deutschen Krebshilfe auf dem Petersberg bei Bonn statt. Krebs-Experten aus aller Welt berichteten über den Stand der aktuellen Krebsforschung. 260 Wissenschaftler und Ärzte nahmen an dieser internationalen Konferenz teil. Auch in diesem Jahr verlieh die Deutsche Krebshilfe im Rahmen der Mildred Scheel Cancer Conference wieder Posterpreise für junge Nachwuchswissenschaftler. Die drei besten …
21.05.2010
Eisenacher Symposium 2010 - Veranstaltung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst
Bundesverband der Hygieneinspektoren e.V.

Eisenacher Symposium 2010 - Veranstaltung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst

… Eisenach findet, nach den Veranstaltungen in den Jahren 2006 und 2008, erneut in bewährter Kooperation mit dem Gesundheitsamt des Wartburgkreises und der Wartburgstadt statt. So werden die Amtsärztin, Frau Dr. Maier und der Landrat, Herr Krebs zur Eröffnung des Symposiums anwesend sein und Grußworte an die Teilnehmer richten. Zur Veranstaltung findet eine umfangreiche Fachausstellung statt. Kompetente Firmen aus Industrie und Gewerbe werden die neuesten wissenschaftlich-technische Praxislösungen aufzeigen und vorführen. Als Tagungsstätte für die …
21.05.2010
Krebs-Experten tagen auf dem Petersberg bei Bonn
Deutsche Krebshilfe e.V.

Krebs-Experten tagen auf dem Petersberg bei Bonn

4. Mildred Scheel Cancer Conference der Deutschen Krebshilfe Königswinter/Bonn (ek) – Neue Therapiestrategien, Ursachen der Resistenz von Tumorzellen gegen die Chemotherapie und die Rolle von Tumorstammzellen bei Krebs – das sind einige der Themen der diesjährigen Mildred Scheel Cancer Conference (MSCC) der Deutschen Krebshilfe. Vom 19. bis 21. Mai 2010 veranstaltet die gemeinnützige Organisation diese internationale Tagung bereits zum vierten Mal auf dem Petersberg bei Bonn. Renommierte Wissenschaftler aus aller Welt berichten über den aktuellen …
19.05.2010
Angriff der Freien Radikale: Biologischer Wirkstoff Astaxanthin bietet einen natürlichen Zellschutz
Ivarsson's Produkte für's Leben Ltd. & Co. KG

Angriff der Freien Radikale: Biologischer Wirkstoff Astaxanthin bietet einen natürlichen Zellschutz

… zerstören Körperzellen und die in ihnen befindlichen Erbanlagen“, erläutert Ronald Ivarsson, Geschäftsführer der Ivarsson's Produkte für's Leben Ltd. & Co. KG. Damit steigt das Risiko von Hautalterung, Arterienverkalkung und Rheuma sowie schweren Erkrankungen wie Alzheimer oder Krebs. Auch durch die stärkere Umweltbelastung entstehen große Mengen an Freien Radikalen. Verschiedene Schadstoffe wie Chemikalien, Autoabgase, Rauch und sogar z.B. beim Grillen verbrannte Nahrung fördern diesen Prozess. Eine neue Quelle für Freie Radikale ist für …
19.05.2010
Bild: iQGEN - klarer sehen dank LaserbehandlungBild: iQGEN - klarer sehen dank Laserbehandlung
Winterideen

iQGEN - klarer sehen dank Laserbehandlung

… durch. Straffe, faltenfreie Lider und ein makelloser Augenaufschlag lassen das Gesicht auch im Alter noch jugendlich frisch erscheinen. Warum nicht so aussehen, wie man sich fühlt, wenn es doch so einfach möglich ist? Aber auch gesundheitliche Risiken wie Krebs- und Tumorbildung sollte man mit fortgeschrittenem Alter nicht unterschätzen. Dank Ultraschall-Untersuchung können auffällige Gewebeveränderungen in der Krebsvorsorge früh entdeckt und behandelt werden. Am besten informiert man sich gleich in der Praxis und lässt sich einen Termin für ein …
12.05.2010
„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe
Deutsche Krebshilfe e.V.

„in vivo“ – TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe

Neue Folge informiert über Krebserkrankungen ohne Primärtumor Bonn (jti) – Die aktuelle Ausgabe von „in vivo – Das TV-Magazin der Deutschen Krebshilfe“ widmet sich einer ganz besonders seltenen Krebserkrankung: dem so genannten CUP-Syndrom. Bei dieser Krebsart finden die Ärzte beim Betroffenen zwar Metastasen, jedoch keinen Ursprungstumor. FOCUS GESUNDHEIT zeigt die 36. Folge der Informationssendung heute, am 11. Mai 2010, um 18:15 Uhr. Weitere Themen des Magazins sind neue Entwicklungen in der Darmkrebsforschung sowie ein Besuch in der Rehabilitationsklinik …
11.05.2010
Bild: Lebensqualität fördern: Qi Gong für pflegende Angehörige und von Krebs Betroffene (und alle Interessierten)Bild: Lebensqualität fördern: Qi Gong für pflegende Angehörige und von Krebs Betroffene (und alle Interessierten)
Palliatives Hospiz Solingen e.V.

Lebensqualität fördern: Qi Gong für pflegende Angehörige und von Krebs Betroffene (und alle Interessierten)

Das Palliative Hospiz Solingen e.V. will gezielt pflegenden Angehörigen und von Krebs Betroffenen Möglichkeiten anbieten, die der Stärkung der Lebensqualität dienen. Neben dem Gespräch sind das in diesem Jahr besonders körper-orientierte Verfahren der Entspannung. Annette Kern-Lux startet den Veranstaltungsreigen mit QiGong, einem chinesischen Übungsprogramm; Kurse in Autogenem Training, Beratungen zur Patientenverfügung, entlastende Gespräche und Angebote für Trauernde stehen auf dem Jahresprogramm des Solinger Hospizvereins. Qigong ist ein Begriff …
11.05.2010
25. Todestag von Dr. Mildred Scheel
Deutsche Krebshilfe e.V.

25. Todestag von Dr. Mildred Scheel

Deutsche Krebshilfe gedenkt am 13. Mai 2010 ihrer Gründerin Bonn (ek) – Am 13. Mai 1985 starb eine Frau, die bis heute unvergessen ist: Dr. Mildred Scheel, ehemalige First Lady der Bundesrepublik, erlag den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Ganz Deutschland trauerte seinerzeit um sie. Im Jahr 1974 hatte die Ärztin die Deutsche Krebshilfe e.V. gegründet. Die Organisation gedenkt nun des 25. Todestages: „Wir sind sehr stolz auf das, was Mildred Scheel angestoßen hat. Die Deutsche Krebshilfe hat im Laufe der Jahre einen sehr hohen Stellenwert in unserer …
11.05.2010
Bild: Impotent nach Prostata-OP: Jeder 2. Mann zwischen 50 & 60 Jahren hat schon vor Eingriff ErektionsstörungenBild: Impotent nach Prostata-OP: Jeder 2. Mann zwischen 50 & 60 Jahren hat schon vor Eingriff Erektionsstörungen
rrm - RHEIN RUHR MED

Impotent nach Prostata-OP: Jeder 2. Mann zwischen 50 & 60 Jahren hat schon vor Eingriff Erektionsstörungen

Es ist ein Tabu-Thema und doch häufiger, als man glaubt: Impotenz ist eine der größten Sorgen von Männern, die wegen Prostatakrebs operiert werden müssen. Denn nicht selten wird dem Mann mit seiner vom Krebs befallenen Prostata auch seine Potenz genommen. Dabei wird das Thema Potenz in der öffentlichen Wahrnehmung oft falsch eingeschätzt. „Ungefähr jeder zweite Mann zwischen 50 und 60 Jahren hat heute bereits Potenzprobleme, und zwar unabhängig von Prostatakrebs oder ähnlichem“, erklärt Prof. Dr. med. Dirk Heimbach, Chefarzt der Klinik für Urologie …
10.05.2010
Bild: Strategien gegen Stress – Das Erfolgsrezept für mehr Lebensqualität in Bonn und UmgebungBild: Strategien gegen Stress – Das Erfolgsrezept für mehr Lebensqualität in Bonn und Umgebung
Moersdorf Consulting

Strategien gegen Stress – Das Erfolgsrezept für mehr Lebensqualität in Bonn und Umgebung

… Privatpersonen auf ihrem persönlichen Gesundheitsweg. Neueste Erkenntnisse der neuromentalen Medizin belegen, dass mentale Prozesse wie negative Gedanken, pessimistische Einstellungen oder Denkmuster an der Entstehung und Manifestierung von Krankheitsbildern wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Diabetes, Depressionen, Tinnitus und Infektionen beteiligt sind. Mit diesen Erkenntnissen und neuen Wegen, die aus der „Negativ-Falle“ herausführen, beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 15. April bei der Auftaktveranstaltung der …
07.05.2010
Bild: Impotenz als Folge der Prostatakrebserkrankung – Ein TabuthemaBild: Impotenz als Folge der Prostatakrebserkrankung – Ein Tabuthema
ANIMANIACS

Impotenz als Folge der Prostatakrebserkrankung – Ein Tabuthema

Köln, 06. Mai 2010 – Impotenz gilt immer noch als Tabu – doch Zehntausende von Prostatakrebspatienten werden damit jährlich schonungslos konfrontiert. Egal ob sich der Patient für eine Operation, eine Bestrahlung oder eine Hormontherapie entscheidet - fast immer ist der Verlust der "Manneskraft" eine direkte Folge der Krebsbehandlung. onko.tv, der auf das Thema Prostatakrebs spezialisierte Web-TV-Sender, setzt sich in seiner 12. Sendung mit diesem Tabu auseinander. Was bedeutet die plötzliche Impotenz für die Patienten, deren Alltag und natürlich …
07.05.2010
Fünftes Priener Onkologie-Symposium
Gesundheitswelt Chiemgau AG

Fünftes Priener Onkologie-Symposium

Über 60 Ärzte informierten sich Ende April in der Klinik St. Irmingard in Prien am Chiemsee über die neuesten Therapiestrategien beim Mammacarcinom (Brustkrebs), der häufigsten Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Dabei stand die interdisziplinäre Teamarbeit zwischen den einzelnen beteiligten Fachrichtungen im Vordergrund. Prof. Marion Kiechle, Direktorin der Frauenklinik im Klinikum rechts der Isar, stellte eine neue und wenig invasive (Wunden verursachende) Operationsmethode vor, bei der auf einen Achselhöhlenschnitt verzichtet werden kann. …
04.05.2010
Bild: Das MediPlaza Versorgungsmanagement setzt auf PräventionBild: Das MediPlaza Versorgungsmanagement setzt auf Prävention
MediPlaza AG

Das MediPlaza Versorgungsmanagement setzt auf Prävention

… noch zu verhindern ist. MediPlaza bietet in seinen Gesundheitszentren dazu den eigens entwickelten Präventionsmanager an. Das systematische Vorsorgeprogramm sieht alle gesetzlich empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen wie z .B. zur Früherkennung von Krebs, regelmäßige Gesundheits-Check-ups, Schutzimpfungen und Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen vor. „Der Präventionsmanager ist ein weiterer wichtiger Baustein im umfassenden Versorgungsmanagement der MediPlaza. Zahlen belegen, dass Patienten die vom Gesetzgeber empfohlenen Vorsorgeleistungen viel zu …
03.05.2010
Fortschritt in der Sepsisdiagnostik
miacom diagnostics GmbH

Fortschritt in der Sepsisdiagnostik

… Panels und dem lucesco® Bacteraemie S. aureus Screen hat miacom diagnostics drei innovative Produkte entwickelt, die bereits innerhalb von 30 Minuten exakte Ergebnisse zum Nachweis von Erregern einer Sepsis vorweisen kann. Sepsis ist nach Herz- / Kreislauferkrankungen und Krebs die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Eine Sepsis kann grundsätzlich aus jeder Infektionsart entstehen. Jährlich wird bei etwa 154.000 Menschen Sepsis diagnostiziert. 60.000 der Patienten sterben an den Folgen. Oft kann bereits ein Routineeingriff oder eine kleine …
29.04.2010
Bild: Pflegekräfte schließen Fortbildung zur Onkologiefachkraft ab – Krebserkrankte werden kompetent versorgtBild: Pflegekräfte schließen Fortbildung zur Onkologiefachkraft ab – Krebserkrankte werden kompetent versorgt
Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH

Pflegekräfte schließen Fortbildung zur Onkologiefachkraft ab – Krebserkrankte werden kompetent versorgt

… 18-monatigen berufsbegleitenden Lehrgang der Bundesärztekammer wurden Gabi Schmitt, Marina Christiani und Annette Schröder auf die verantwortungsvolle Versorgung onkologischer Patienten vorbereitet. „Durch die qualifizierte Ausbildung zur Onkologiefachkraft bieten wir den an Krebs erkrankten Patienten des Hospitals eine kompetente und umfassende Betreuung“, freut sich Matthias Menke, Pflegedienstleiter des St. Josefs-Hospitals, über den erfolgreichen Abschluss der Mitarbeiterinnen. Neben den medizinischen Grundlagen wurden die Mitarbeiterinnen …
28.04.2010
Bild: Internationaler Appell von WürzburgBild: Internationaler Appell von Würzburg
European Academy for Environmental Medicine

Internationaler Appell von Würzburg

… Multisystemerkrankungen (CMI) fest, zu denen neben den Krankheitsbildern Multiple Chemikalien Sensitivität (MCS), Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS) und Fibromyalgiesyndrom (FMS) auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen, metabolisches Syndrom, neurodegenerative Krankheiten, die Gruppe der Autoimmunopathien und Krebs, zählen. Auf dem Kongress konnte in eindrucksvoller Weise unter Beweis gestellt werden, dass diesen chronischen Krankheiten ähnliche Pathomechanismen zu Grunde liegen. Ihnen gemeinsam sind chronische Entzündungsprozesse, die von Umwelteinflüssen …
28.04.2010
Bild: Experten-Rat: Welche Zusatzstoffe in Lebensmitteln sind bedenklich?Bild: Experten-Rat: Welche Zusatzstoffe in Lebensmitteln sind bedenklich?
Redaktion YaaCool

Experten-Rat: Welche Zusatzstoffe in Lebensmitteln sind bedenklich?

… eine individuelle Verträglichkeit. So können bei manchen Menschen einige zuckerfreie Bonbons bereits zu Durchfall führen. Darüber hinaus wird der Farbstoff E 123 (Amaranth, roter Azofarbstoff – nicht mit dem Getreide Amaranth zu verwechseln!) immer wieder im Zusammenhang mit Krebs diskutiert und wurde bereits in den USA und Russland verboten.“ Den wegen eventueller Schädigung von Nervenzellen in Verruf geratenen Süßstoff Aspartam bewertet Dr. Lindschinger so: „Aspartam ist ein künstlicher Süßstoff (E 951) und wird meist Kaugummi und Softdrinks zugesetzt. …
27.04.2010
Bild: Sport & Krebs: Experten raten, dass sich Krebspatienten nicht allzu sehr schonen solltenBild: Sport & Krebs: Experten raten, dass sich Krebspatienten nicht allzu sehr schonen sollten
rrm - RHEIN RUHR MED

Sport & Krebs: Experten raten, dass sich Krebspatienten nicht allzu sehr schonen sollten

Es klingt unglaublich, aber es hat einen tieferen Sinn: Bereits Rasenmähen oder Staubsaugen kann vor Krebs schützen. Das schreibt das Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de unter Berufung auf ein Interview mit dem Chefarzt der Klinik für Urologie am Bergmannsheil in Gelsenkirchen-Buer, PD Dr. med. Stephan Miller. Darin wird der Zusammenhang von sportlicher Aktivität und Krebs erklärt. So reduziert nachgewiesen Sport z.B. das Risiko, an Darmkrebs oder Brustkrebs (Mammakarzinom) zu erkranken. Und selbst bei Fällen, in denen der Krebs bereits …
26.04.2010
Erweiterung der PATH-Tumorbank am Klinikum Kassel: Hoffnung auf bessere Heilung von Brustkrebs
Gesundheit Nordhessen Holding AG

Erweiterung der PATH-Tumorbank am Klinikum Kassel: Hoffnung auf bessere Heilung von Brustkrebs

Das Klinikum Kassel feiert heute die Erweiterung seiner Tumorbank für Brustkrebs. Gemeinsam mit der Stiftung PATH – Patienten Tumorbank der Hoffnung – und dem Sponsor AstraZeneca wird jetzt ein neuer großer Behälter für das Einfrieren von Brustkrebsgewebe aufgestellt. Das Interdisziplinäre Brustzentrum unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Dimpfl hat in den letzten sechs Jahren so erfolgreich Krebsgewebe eingefroren, dass die Kapazität des Gefrierbehälters jetzt erreicht wurde. Rund 50.000 Frauen erkranken jährlich in Deutschland an Brustkrebs. Bei …
23.04.2010
Bild: 3E PROGRAMM bei Krebs: Ganzheitliche, intensive und individuelle InterventionBild: 3E PROGRAMM bei Krebs: Ganzheitliche, intensive und individuelle Intervention
3E Zentrum Buocher Höhe

3E PROGRAMM bei Krebs: Ganzheitliche, intensive und individuelle Intervention

Täglich erhalten alleine in Deutschland über 1.000 Menschen die Diagnose „Krebs“ Was folgt ist das hierzulande etablierte Standardprogramm mit dem Anspruch: Tumor weg, Gesundheit wieder da. Gerade jedoch im Anfangsstadium kann und sollte man sehr viel selbst tun, um diese Krankheit zu verstehen, die Ursachen aufzuspüren und ihr aus sich selbst heraus proaktiv zu begegnen. Über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren hat Lothar Hirneise Menschen befragt und beobachtet, die Krebs in einem weit fortgeschrittenen Stadium überlebt haben. Er hat weltweit …
21.04.2010
Zwischenbilanz Hautkrebs-Screening: großer Erfolg
Deutsche Krebshilfe e.V.

Zwischenbilanz Hautkrebs-Screening: großer Erfolg

11 Millionen Versicherte haben die Untersuchung bereits genutzt Bonn (sts) – Das Hautkrebs-Screening ist nach zwei Jahren bundesweit fest etabliert: 11 Millionen der insgesamt 45 Millionen Anspruchsberechtigten haben die Untersuchung bereits genutzt. 38.000 Haut- und Hausärzte ließen sich für dieses Verfahren weiterbilden und qualifizieren. „Kein anderes Screening-Programm in Deutschland hatte bislang einen so erfolgreichen Start“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Wie wichtig diese Früherkennungsuntersuchung …
20.04.2010
Bild: Erster Benefiz-Chiemseelauf gegen KrebsBild: Erster Benefiz-Chiemseelauf gegen Krebs
Gesundheitswelt Chiemgau AG

Erster Benefiz-Chiemseelauf gegen Krebs

Die Klinik St. Irmingard veranstaltet mit ihren Kooperationspartnern den ersten Benefizlauf zu Gunsten krebskranker Menschen am Chiemsee. Kooperationspartner sind: die Bayerische Krebsgesellschaft, die ROMED-Kliniken Rosenheim und Prien und der Rotary-Club Chiemsee. „Bisherige Laufevents beinhalten fast ausschließlich das Thema Brustkrebs. Mit dem Lauf fürs Leben möchten wir die Öffentlichkeit auf alle Krebserkrankungen aufmerksam machen und Projekte für krebskranke Menschen in der Region unterstützen.“ so Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin …
20.04.2010
Neues Risiko-Gen für Brustkrebs entdeckt
Deutsche Krebshilfe e.V.

Neues Risiko-Gen für Brustkrebs entdeckt

Wissenschaftler finden weitere Ursache für erblichen Krebs Köln/München (db) – Wissenschaftler haben 15 Jahre nach der Entdeckung der Risikogene BRCA1 und BRCA2 ein weiteres Gen gefunden, das erblichen Brust- und Eierstockkrebs auslöst. Die Ergebnisse dieser Arbeiten wurden jetzt in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Nature Genetics* veröffentlicht. Risiko-Gene zu identifizieren, ist die wesentliche Voraussetzung dafür, den betroffenen Frauen eine maßgeschneiderte und engmaschige Früherkennung anbieten zu können. Die Studie wurde im Rahmen des …
19.04.2010
SRH Kliniken steigern erneut Behandlungsqualität
SRH Kliniken GmbH

SRH Kliniken steigern erneut Behandlungsqualität

… Der hohe Stand der Behandlungsqualität wurde auch durch entsprechende Zertifikate der medizinischen Fachgesellschaften belegt. „Das gute Abschneiden spornt uns an, den eingeschlagenen Kurs fortzusetzen“, sagte SRH Gesundheitsvorstand Dr. Thomas Wolfram. Hohe Standards bei Herzerkrankungen und Krebs Eine der häufigsten Todesursachen sind Herzinfarkte. Hier liegt die Sterblichkeitsrate bundesweit bei etwa 11 Prozent, in den SRH Kliniken in Gera, Suhl, Karlsbad-Langensteinbach und Heidelberg dagegen unter 8 Prozent. Erreicht wurde dies vor allem durch …
19.04.2010
Beitrag zur internationalen Krebsbekämpfung
Deutsche Krebshilfe e.V.

Beitrag zur internationalen Krebsbekämpfung

… aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature* berichtet ein 200-köpfiges Autorenteam über die Ziele und Rahmenbedingungen des „International Cancer Genome Consortium“ (ICGC). Den deutschen Anteil am weltweit größten Forschungsprojekt zur Klärung der molekularen Ursachen von Krebserkrankungen finanzieren das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Krebshilfe e.V. gemeinsam mit rund 15 Millionen Euro. Das „International Cancer Genome Consortium“ (ICGC) ist ein biomedizinisches Großprojekt, zu dem sich führende Krebsforscher …
15.04.2010
Krebs? Nein danke - Vortrag am 21. April
Gesundheitswelt Chiemgau AG

Krebs? Nein danke - Vortrag am 21. April

Fakten und Gedanken zur Krebsprävention sowie Informationen für ein lohnenswertes und gesundes Leben bis ins hohe Alter vermittelt Dr. Dörte Fauteck, Ärztliche Direktorin und Chefärztin Onkologie der Klinik St. Irmingard in Prien, in ihrem Vortrag am Mittwoch, den 21. April um 19.30 Uhr in der Klinik St. Irmingard in Prien, Gesellschaftsraum, dritter Stock. Krebs ist eine verhütbare Erkrankung. Richtige Ernährung und ein gesunder Lebensstil beugen zahlreichen und verbreiteten Krebserkrankungen vor. Dies belegen weltweit gewonnene Forschungsergebnisse. …
14.04.2010
Austherapierte Patienten mit Kopf-Hals-Krebs profitieren von Photodynamischer Therapie mit Temoporfin
Praxis für Naturheilkunde und Komplementäre Onkologie

Austherapierte Patienten mit Kopf-Hals-Krebs profitieren von Photodynamischer Therapie mit Temoporfin

Patienten mit Kopf-Hals-Krebs, bei denen sonst keine Behandlung mehr zum Erfolg führt, profitieren in hohem Maße von der Behandlung mit der Photodynamischen Therapie (PDT) und dem Medikament Temoporfin. Dies bestätigen Forscher eines europäischen Autorenkollektivs unter Führung des Nederlands Kanker Instituut - Antoni van Leeuwenhoek (NKI-AVL), die diese Ergebnisse aktuell in einem wissenschaftlichen Artikel in der angesehenen Fachpublikation Wiley InterScience veröffentlicht haben. (www.onkologieinfo.de)
13.04.2010
Bild: Vertriebskooperation des deutschen Zhigong Instituts mit dem Ongnamo VersandBild: Vertriebskooperation des deutschen Zhigong Instituts mit dem Ongnamo Versand
Ongnamo Versand

Vertriebskooperation des deutschen Zhigong Instituts mit dem Ongnamo Versand

… gesundheitsfördernd anerkannten Qigong Formen und gilt heute als die effektivste, medizinisch anerkannte Qigong-Form. So hat Dr. Pang Ming in seinem 1988 gegründeten ersten medizinfreien Krankenhaus allein durch die Behandlung mit Zhineng Qigong mehr als 200.000 Menschen mit 180 verschiedenen Krankheiten mit einer sehr hohen Erfolgsquote behandelt, u.a. auch Krankheiten wie Krebs, Herzkrankheiten und Schlaganfälle. Wer mehr über Zhineng Qigong und die Wirkung erfahren möchte, findet alle Informationen beim Ongnamo Versand (www.ongnamo-versand.de).
13.04.2010
Bild: WIDERSTAND GEGEN DIE RESISTENZ – NEUE THERAPIE-CHANCEN BEI EIERSTOCKKREBSBild: WIDERSTAND GEGEN DIE RESISTENZ – NEUE THERAPIE-CHANCEN BEI EIERSTOCKKREBS
Der Wissenschaftsfonds FWF

WIDERSTAND GEGEN DIE RESISTENZ – NEUE THERAPIE-CHANCEN BEI EIERSTOCKKREBS

Die Entwicklung eines neuen Therapeutikums zur Behandlung von besonders aggressivem Eierstockkrebs zeigt erste vielversprechende Ergebnisse. Mit einem monoklonalen Antikörper ist es in Laborversuchen gelungen, die Resistenz der Tumorzellen gegen einen natürlichen Abwehrmechanismus zu schwächen. Das ist das jetzt publizierte Ergebnis eines vom Wissenschaftsfonds FWF unterstützten Projektes, das zusätzlich auch einen bisher unbekannten Zusammenhang zwischen sogenannten Natural Killer Cells und dem regulierten Zelltod von Krebszellen finden konnte. Selbstmord …
12.04.2010
Integrative Therapiekonzepte
Praxis für Naturheilkunde und Komplementäre Onkologie

Integrative Therapiekonzepte

Wer mit der Diagnose Krebs konfrontiert wird steht zunächst vor einem unglaublichen Berg an Ohnmacht, Entsetzen und Ratlosigkeit. In dieser Situation ist es notwendig die Lage genau zu analysieren, die Fakten zusammenzutragen und die Möglichkeiten und Perspektiven auszuloten. Leider gibt es heute keine Institution die sowohl den schulmedizinischen Teil einer innovativen Krebstherapie, als auch den naturheilkundlichen Teil abdeckt. Um diese Lücke zu schließen wurde in Ettlingen (www.onkologieinfo.de) dieses Informations- und Behandlungszentrum eröffnet. …
12.04.2010
„Fatigue – Chronische Müdigkeit bei Krebs“
Deutsche Krebshilfe e.V.

„Fatigue – Chronische Müdigkeit bei Krebs“

Neuer Patienten-Informationsfilm der Deutschen Krebshilfe Bonn (jti) – Viele Krebs-Patienten leiden im Laufe ihrer Erkrankung unter einer quälenden Erschöpfung, die über das normale Maß weit hinaus geht. Bei etwa 40 Prozent der Betroffenen bleibt diese Müdigkeit auch nach Abschluss der Therapie bestehen. In der Fachsprache nennt man dies „Fatigue“. Die Deutsche Krebshilfe hat in ihrer Reihe „Die blaue DVD“ nun den Patienten-Informationsfilm „Fatigue – Chronische Müdigkeit bei Krebs“ herausgegeben. Betroffene berichten darin über ihren Umgang mit …
06.04.2010
Bild: Diagnose Brustkrebs. Welche Therapie ist die richtige?Bild: Diagnose Brustkrebs. Welche Therapie ist die richtige?
SIMFO GmbH

Diagnose Brustkrebs. Welche Therapie ist die richtige?

Bayreuth - Die Leitlinie Brustkrebs rät betroffenen, sich bei der Diagnose Krebs eingehend zu informieren. Während früher meist die gesamt Brust entfernt wurde, wird heute häufig ein brusterhaltendes Vorgehen erwogen. Der Verlauf der Erkrankung wird vorwiegend davon bestimmt, ob durch die ausgeschwemmten Krebszellen Tochtergeschwülste (Metastasen) gebildet werden. Deshalb sollte die Art der Operation und das Für und Wider einer Chemotherapie gut überlegt werden. „Wir wissen nicht, ab wann Zellen aus dem Primärtumor ausgeschwemmt werden und ab wann …
31.03.2010
Deutsche Krebshilfe e.V.
Optimale Versorgung für jeden Krebskranken

Deutsche Krebshilfe e.V.

Deutsche Krebshilfe fördert Onkologische Spitzenzentren Bonn (ct) – Die Qualität der medizinischen Versorgung von Krebs-Patienten ist bundesweit immer noch sehr unterschiedlich. Das will die Deutsche Krebshilfe ändern: Nach dem Vorbild der amerikanischen Comprehensive Cancer Centers fördert sie elf universitäre Exzellenz-Zentren mit dem Ziel, die Krebsmedizin zu optimieren. Eines ist das Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) Köln Bonn. In der aktuellen Ausgabe ihres Magazins stellt die Deutsche Krebshilfe die Arbeit dieses Zentrums ausführlich …
30.03.2010
Bild: Ein voller Erfolg: Aktion EinsFünf mit Ricky Harris in der Hamburger InnenstadtBild: Ein voller Erfolg: Aktion EinsFünf mit Ricky Harris in der Hamburger Innenstadt
KinderLeben e.V. – Ambulantes Kinderhospiz Hamburg

Ein voller Erfolg: Aktion EinsFünf mit Ricky Harris in der Hamburger Innenstadt

Hintergrund: Jährlich sterben in Deutschland 1.500 Kinder an Krebs und anderen lebensverkürzenden Erkrankungen. Hinter jedem verstorbenen Kind verbirgt sich Leid und Trauer der Eltern und der Geschwisterkinder! Die Hinterbliebenen bleiben oft mit ihrer Trauer, dem Verlust und ihren Selbstzweifeln und Vorwürfen alleine. Unsere Gesellschaft nimmt dieses Leid kaum wahr. Zum Gedenken an all diese Kinder mit Ihren Familien, haben wir am Samstag, 20. März 2010 auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz in der Hamburger Innenstadt Luftballons (gespendet durch die …
24.03.2010
Bild: Onkologisches Zentrum zertifiziertBild: Onkologisches Zentrum zertifiziert
Kliniken Essen-Mitte

Onkologisches Zentrum zertifiziert

… für Internistische Onkologie/Hämatologie der Kliniken Essen-Mitte (KEM) als Onkologisches Zentrum zertifiziert. Damit bestätigt die Gesellschaft die hochwertige und qualitätsgesicherte medizinische Versorgung onkologischer Patienten in den Kliniken Essen-Mitte. "Jetzt haben wir es offiziell: Krebspatienten werden bei uns optimal behandelt", freut sich Prof. Dr. med. Hansjochen Wilke, Chefarzt der Klinik für Onkologie und Hämatologie. Das DGHO-Zertifikat ist der unabhängige Beweis für die hohe Behandlungsqualität der interdisziplinären Krebsbehandlung …
22.03.2010
Bild: FASZINATION FASTEN-Intelligentes Fasten zur Steigerung von Vitalität, Fitness und KreativitätBild: FASZINATION FASTEN-Intelligentes Fasten zur Steigerung von Vitalität, Fitness und Kreativität
Schwarzwald MedicalResort Obertal

FASZINATION FASTEN-Intelligentes Fasten zur Steigerung von Vitalität, Fitness und Kreativität

… bleiben. „Intelligentes Fasten ist nicht nur eine große Chance, Wohlstandserkrankungen und Allergien effektiv vorzubeugen“, sagt Dr. Marie-Luise Hanus: „Es ist auch eine Chance für einen Einstieg in eine dauerhafte Ernährungsumstellung, um damit das Risiko von schweren Krankheiten wie Krebs oder Herz-Kreislauf-Leiden deutlich zu reduzieren.“ Buchtipp: In dem Ratgeber „Fasten zu jeder Jahreszeit - Der Weg zur neuen Jugend“ (Herbig Verlag, 224 Seiten) beschreiben die Autoren Dr. med. Irmgard Niestroj und Dr. med. Hermann Geesing die Faszination des …
19.03.2010
Bild: 3E PROGRAMM - Neuartige, ganzheitliche und umfassende Intervention bei KrebsBild: 3E PROGRAMM - Neuartige, ganzheitliche und umfassende Intervention bei Krebs
3E Zentrum

3E PROGRAMM - Neuartige, ganzheitliche und umfassende Intervention bei Krebs

Täglich erhalten alleine in Deutschland über 1.000 Menschen die Diagnose „Krebs“ Was folgt ist das hierzulande etablierte Standardprogramm mit dem Anspruch: Tumor weg, Gesundheit wieder da. Gerade jedoch im Anfangsstadium kann und sollte man sehr viel selbst tun, um diese Krankheit zu verstehen, die Ursachen aufzuspüren und ihr aus sich selbst heraus proaktiv zu begegnen. Über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren hat Lothar Hirneise Menschen befragt und beobachtet, die Krebs in einem weit fortgeschrittenen Stadium überlebt haben. Er hat weltweit …
17.03.2010
Bild: Dem Tumor auf der SpurBild: Dem Tumor auf der Spur
Klinikum Niederberg gGmbH

Dem Tumor auf der Spur

Keine Chance für versteckte Blasentumore: Seit Anfang 2010 bietet die Klinik für Urologie, Kinderurologie und Urologische Onkologie am Klinikum Niederberg ein neues Verfahren zur Diagnostik von Blasenkrebs an. Hatte man vorher bei der Untersuchung der Harnblase und bei der endoskopischen Blasentumorentfernung mit „Weißlicht“ gearbeitet, setzt man nun bei der PDD-Fluoreszenz-Diagnostik (PDD = Photodynamische Diagnostik) auf „Blaulicht“. Bei diesem modernen Operationsverfahren wird den Patienten im Vorfeld eine fotoaktive Substanz verabreicht, die …
17.03.2010
Bild: Frauenärzte haben entscheidende Rolle im Kampf gegen ÜbergewichtBild: Frauenärzte haben entscheidende Rolle im Kampf gegen Übergewicht
GenoGyn

Frauenärzte haben entscheidende Rolle im Kampf gegen Übergewicht

… zweite Erwachsene in Deutschland ist übergewichtig. Davon sind 16 Millionen adipös, die Hälfte von ihnen wird Typ-2-Diabetiker. Allein diese Zahlen machen deutlich, dass Übergewicht und Adipositas mit Folgeerkrankungen wie eben Diabetes mellitus, Herzinfarkt und Krebs zu den größten gesundheitspolitischen Herausforderungen zählen. Ernährungsberatung ist unerlässlicher Baustein der Präventionsmedizin. Frauenärzte haben dabei eine entscheidende Rolle. Sie begleiten die Frauen von der Pubertät bis ins Alter, sehen die Patientinnen regelmäßig und sind …
16.03.2010
Bild: Krebs - therapieresistent dank ZuckervergärungBild: Krebs - therapieresistent dank Zuckervergärung
Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V.

Krebs - therapieresistent dank Zuckervergärung

… metastasierender Tumore beteiligt. Eine kohlenhydratarme Ernährung könnte dem entgegenwirken. Eine Chemo- oder Strahlentherapie allein ist bereits eine schwere Belastung für den Patienten. Umso bitterer ist es, wenn die Therapie nicht ausreichend anschlägt und der Krebs zunehmend resistent gegen die Behandlung ist. Insbesondere streuende Krebsformen lassen sich nur schwer bekämpfen. Die Umstellung der Nährstoffverbrennung auf Vergärung, einem häufigen Merkmal metastasierender Krebszellen, scheint hier ein entscheidender Faktor zu sein. So fördert …
16.03.2010
Eigeninitiative im Kampf gegen den Krebs. Streitpunkt Komplementärmedizin
Unister GmbH

Eigeninitiative im Kampf gegen den Krebs. Streitpunkt Komplementärmedizin

… Wissenschaftler und Mediziner streiten allerdings noch über die Wirksamkeit und den sinnvollen Einsatz dieser Methoden. Dennoch bieten viele Ärzte in ihren Praxen Naturheilkunde, Phytotherapie und Ernährungsmedizin an. Insbesondere im Bereich der Brustkrebsbehandlung findet die Komplementärmedizin großen Anklang. Der Einsatz dieser alternativen Behandlungsmethoden sollte jedoch nicht ohne Beratung (http://www.private-krankenversicherung.de/beratung/) mit dem zuständigen Arzt erfolgen. Zwar verspüren viele Patientinnen den starken Wunsch selbst zur Heilung …
12.03.2010
Taiwans Kommandozentrale für Epidemien aufgelöst
Taipeh Vertretung in Bundesrepublik Deutschland Büro München Presseabteilung

Taiwans Kommandozentrale für Epidemien aufgelöst

… einzigen Monat seien 5 Millionen Impfdosen verabreicht worden, davon 500000 allein am 12. Dezember 2009. Diese Impfrate sei beispiellos in der Geschichte Taiwans gewesen, ebenso wie die hohe Impfrate bei Menschen, die an schweren chronischen Krankheiten leiden sowie an Krebs, so Su. Außerdem sei die Sterblichkeitsrate älterer Menschen durch die saisonbedingte Grippe in diesem Jahr niedriger als in früheren Jahren, was Su wörtlich als ein “Wunder“ bezeichnete. Die Gesundheitsbehörde gab bekannt, die A(H1N1)-Epidemie habe gezeigt, dass Taiwan in der …
09.03.2010
Bild: Brustzentrum Kplus: Neue Heimat für die Frauenselbsthilfe nach KrebsBild: Brustzentrum Kplus: Neue Heimat für die Frauenselbsthilfe nach Krebs
Kplus - Katholische Kliniken und Senioreneinrichtungen

Brustzentrum Kplus: Neue Heimat für die Frauenselbsthilfe nach Krebs

„Auffangen – Informieren – Begleiten“: Mit diesem Motto ist die Selbsthilfegruppe der Frauenselbsthilfe nach Krebs in Hilden seit mehr als 30 Jahren für Krebspatientinnen da. Nun findet Sie nach einigen Umzügen im Kplus Forum Hilden ein neues Zuhause für ihre Gruppentreffen. Gespräche über das Thema Krebs brauchen Zeit. Sie brauchen Ruhe und Raum. An letzterem mangelte es der Frauenselbsthilfe nach Krebs Hilden e. V. seit einigen Jahren. „Immer wenn wir wieder einen Raum gefunden hatten, mussten wir bald darauf umziehen“, erinnert sich Renate Laimann, …
03.03.2010
Bild: Leitlinien bestätigen: Weniger Impotenz und Inkontinenz nach Seed-Implantation als nach OPBild: Leitlinien bestätigen: Weniger Impotenz und Inkontinenz nach Seed-Implantation als nach OP
Westdeutsches Prostatazentrum, Köln

Leitlinien bestätigen: Weniger Impotenz und Inkontinenz nach Seed-Implantation als nach OP

Was bereits zahlreiche internationale Studien belegt haben, wurde nun von führenden Experten bestätigt: Prostatakrebs-Patienten, die eine Brachytherapie (innere Bestrahlung) erhalten, leiden nach der Behandlung deutlich seltener unter Beeinträchtigungen ihrer Potenz und Harninkontinenz. „Der Krebs muss raus und zwar so schnell wie möglich.“ Das war das Erste, was Joachim P. aus Bergisch Gladbach in den Sinn kam, als ihm sein Urologe die Nachricht mitteilte, dass seine Prostata von einem bösartigen Tumor befallen ist. Danach ging alles unheimlich …
02.03.2010

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Krebs