… Kapital zur Verfügung zu stellen und erhaltene Ausschüttungen zurückzuzahlen, aufgrund eines zusätzlichen Kapitalbedarfs des Fonds in Höhe von 5, 8 Mio. Euro. Im schlimmsten Fall könnte den Anlegern des Fonds in Hinblick auf die bestehende finanzielle Schieflage eine Insolvenz drohen. In einem solchen Fall müssten diese mit dem Totalverlust ihrer Einlage rechnen.
Die Anleger sind dennoch nicht völlig schutzlos gestellt. Wenn sie bei ihrer Anlage nämlich nicht ausreichend über die damit verbundenen Risiken aufgeklärt wurden, stehen ihnen möglicherweise …
… geschlossenen Beteiligungen mehr Transparenz und fachliche Kompetenz bringen. Letztendlich bleiben aber die Anlegergelder immer noch kein Sondervermögen auf dem Niveau von Investmentfonds oder eines eigenen Wertpapierdepots. Die Investments bleiben unternehmerische Beteiligungen, die im Fall einer Insolvenz vollständig in die Insolvenzmasse des Unternehmens aufgehen. In der Vergangenheit gingen hier die Anleger als Gläubiger zweiter Klasse oftmals leer aus! Das KAGB ist aber sicherlich ein erster Schritt in Richtung eines geregelten grauen Kapitalmarktes.
Ende …
… der Schifffonds. Es schien jedoch, dass König & Cie. Fonds nicht unmittelbar davon betroffen sei. Doch nun soll sich genau dies geändert haben. Diese Situation könnte für Anleger große Konsequenzen mit sich ziehen, den Gesellschaftern könnte dadurch eine Insolvenz bevorstehen.
Im Falle der Insolvenz einer Gesellschaft besteht die Möglichkeit, dass Anleger ihre komplette Anlage verlieren können. Grund dafür ist, dass sie Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und nach dem Gesetz auch als solche für diese haften. Ausschüttungen …
… Verbindlichkeit gegenüber dem Gesellschafter überhaupt zu passivieren ist. Nach altem GmbH-Recht galten die Einkapitalerhaltungsvorschriften der §§ 30 ff GmbHG. Diese sind mit der Novellierung des GmbH-Rechts ersatzlos gestrichen worden. Heute gilt als Gläubigerschutzvorschrift die Insolvenzordnung, hier einschlägig § 135 InsO. Hiernach kann der Insolvenzverwalter alle Zahlungen, die an den Gesellschafter für Zinsen oder Darlehensrückzahlungen innerhalb der letzten 12 Monate vor Anmeldung der Insolvenz geleistet wurden, vom Gesellschafter zurück …
… INVEP erfüllt alle durch das InsStatG erhobenen Anforderungen und wurde vom Statistischen Bundesamt (Destatis) erfolgreich auf korrekte digitale Datenübermittlung geprüft.
Das Inkrafttreten des neuen InsStatG zum 01.01.2013 birgt große Heraus-forderungen für Treuhänder sowie Insolvenz- und Sachwalter, die mit Hilfe der Insolvenzverwaltungssoftware INVEP gemeistert werden können, ohne zusätzliche Ressourcen zu benötigen.
„Unsere Software unterstützt die Erfassung sämtlicher Daten, die der Verwalter melden muss, zusätzlich aber auch die vom Gericht …
• Neustart sichert rund 100 Arbeitsplätze
• Der Hersteller von Bäckereizubehör sieht unter neuer Führung wieder sehr gute Wachstumschancen
Eschweiler, den 2. Januar 2013 – Die S-UBG AG aus Aachen setzt mit ihrem Investment auf einen Neustart aus der Insolvenz. Mit neuer Geschäftsführung, schlankeren Strukturen und verbesserten Prozessen sowie neu strukturierter Finanzierung soll der Bäckereiausrüster mit seiner auch international bekannten Marke „Anneliese“ wieder profitabel arbeiten und im Markt bestehen. „Richtig geführt und finanziert hat das …
… geraten hatte.
Zahlreiche Anleger des 2003 platzierten Fonds sehen sich angesichts des unbefriedigenden Verlaufs der Anlage geschädigt. Ausschüttungen wurden reduziert und die wirtschaftliche Entwicklung der als „sicher“ angepriesenen Investition stellt sich als überaus problematisch dar. Eine Insolvenz wurde offen diskutiert.
Die gegen das Kreditinstitut erhobenen Vorwürfe sind umfangreich und beruhen auf immer wieder zu beobachtenden Abläufen bei der Beratung im Vorfeld der Anlage in geschlossenen Fonds. Kaum ein Anleger, der vor dem Anlageentschluss …
… angesichts des unbefriedigenden Verlaufs der Anlage geschädigt sehen. Mit "Zwischeninformation zum LF - Flottenfonds IV" vom 21.Dezember 2012, wird vielen Gesellschaftern ausgerechnet zum Weihnachtsfest eine Hiobsbotschaft übermittelt.
Die Fondsgeschäftsführung unterrichtet über eine drohende Insolvenz der MS „MANHATTAN“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG und verlangt Rückzahlung der erhaltenen Auszahlungen der MS “FERNANDO“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG möglichst weiträumig vor Fälligkeit eines angebliche Anspruchs. Für den 11.Januar …
Nach der Insolvenz der WGF AG ist es für die Anleger das wichtigste, ihre Forderungen zur Insolvenztabelle anzumelden. Erst durch die Anmeldung stehen den Anlegern die Rechte eines Gläubigers zu. „Dabei sind aber Form und Frist zu beachten“, erklärt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Und das kann durchaus schwieriger sein als man denkt. Rechtsanwalt Cäsar-Preller: „Die Forderungen müssen direkt beim Insolvenzverwalter oder - wie im Fall der WGF – beim Sachwalter angemeldet werden. Dabei muss jede selbstständige …
… unserer täglichen Arbeit treffen wir aber leider immer wieder auf Firmen, die nicht einmal eigene Geschäftsbedingungen haben“, so der Inkassounternehmer weiter. „Aus meiner Sicht verschenken diese Unternehmer geradezu ihr Geld, weil sie im Rahmen einer Insolvenz des Kunden in der Regel leer ausgehen. Der Insolvenzverwalter hingegen kann sich freuen, weil die Masse auf diese Weise nicht belastet wird.“
Geschäftsbedingungen
In Geschäftsbedingungen werden wichtige vertragliche Bedingungen wie z. B. Zahlungsbedingungen, Preisgestaltung (wie brutto …
… soll 2011 nur 61 % der ursprünglich erwarteten Chartereinnahmen erzielt haben. Unter Umständen könnte es jetzt sogar dazu kommen, dass die Anleger bisher erhaltene Ausschüttungen zurückzahlen müssen, sollte sich die Lage des Fonds weiter verschlechtern. Sollte es zu einer Insolvenz des Fonds kommen, könnte den Anlegern im schlimmsten Fall sogar ein Totalverlust ihrer Einlagen drohen.
Zahlreiche Anleger sollen oft gar nicht mit der Rückzahlung von Ausschüttungen oder dem Totalverlust ihrer Anlagen rechnen. Dies hat seine Gründe häufig in der mangelnden …
Aktuell hat der Bundestag erneut den "Gesetzesentwurf zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte" in den Rechtsausschuss und Finanzausschuss" zu weiteren Beratungen zurück überwiesen. (Drucksache 17/11268) Da die Privatinsolvenz in Deutschland wegen ihrer 6-7 Jahre langen Dauer gegenüber der nur 12-monatigen England-Insolvenz völlig unzumutbar ist, arbeitet die Regierung schon seit längerem an einem kürzeren Verfahren. Dies soll es Schuldnern erstmals ermöglichen eine Privatinsolvenz vorzeitig schon nach …
… gute Chancen Schadensersatzansprüche geltend zu machen und das von ihnen investierte Geld zurück zu bekommen.
Vielen Anlegern ist darüber hinaus gar nicht bewusst, dass sie mit ihrer Anlage oftmals Gesellschafter geworden sind und dass sie im Falle einer Insolvenz ihre komplette Anlage verlieren können. Es besteht ferner die Möglichkeit, dass es nicht nur zu einem Totalverlust der Beteiligungen kommen kann, sondern zudem könnten Nachschussforderungen im Raume stehen.
Neben der Überprüfung des Anlegervertrages wird ein kompetenter Anwalt umfangreich …
… die König & Cie. Fonds, die bisher wohl eher unverschont von den Folgen der Krise blieben, sollen nun diese Folgen spüren. Welche Konsequenzen genau dies für die Anleger haben wird, lässt sich momentan nicht vorhersehen. Schlimmstenfalls könnte es zur Insolvenz von Gesellschaften kommen.
Grund für die Krise der Schifffahrtsbranche soll ein Überangebot an Transportkapazität bei einer zu kleinen Nachfrage sein. Die Charterraten der Transportschiffe sanken daraufhin immer weiter und so litten auch die Schifffonds und damit letztlich auch ihre Anleger. …
… eine andere Firma mit Computerprodukten belieferte. Diese Firma verkaufte die Computerprodukte an eine Berufsschule weiter. Und somit konnte die Firma einen Kaufpreis von der Berufsschule verlangen, was sie an die Klägerin weiterleiten sollte. Die Firma geriet in Insolvenz. Die Bank verrechnete daraufhin den Zahlungseingang der Berufsschule mit Belastungen des Firmen-Kontos.
Die Klägerin vertrat die Auffassung, die beklagte Bank müsse das durch die Berufsschule eingegangene Geld an sie auszahlen.
Die Richter des OLG teilten nicht die Ansicht der …
„Die Memmel-Niederlassung Weiden hat einen neuen Besitzer“. Insolvenzverwalter Dr. jur. Harald Schwartz war von Anfang an optimistisch, was die Zukunft des Unternehmens Memmel angeht. Zumindest der Standort Weiden mit seinen 14 Mitarbeitern hat nun mit dem Unternehmer Peter Graf einen Käufer gefunden. „Peter Graf übernimmt zum 1. Januar 2013 Memmel in Weiden auf dem Wege einer übertragenden Sanierung“, so Schwartz. Wie es an den anderen Standorten weitergeht, sei noch nicht sicher – „aber auch dort verhandeln wir mit möglichen Investoren“.
Die …
… Anleger um das investierte Geld, das oft als Altersvorsorge dienen sollte, ist es erforderlich, einen kompetenten Rat einzuholen. Vielen Anlegern ist gar nicht bewusst, dass sie mit ihrer Anlage oftmals Gesellschafter geworden sind und dass sie im Falle einer Insolvenz ihre komplette Anlage verlieren können. Es besteht ferner die Möglichkeit, dass es nicht nur zu einem Totalverlust der Beteiligungen kommen kann, sondern zudem könnten Nachschussforderungen im Raume stehen.
Oft sollen Anleger von ihren Banken falsch beraten und insbesondere nicht …
Wie am 11.12.2012 bekannt wurde, hat die WGF AG Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gemäß § 270 Insolvenzordnung beim Amtsgericht Düsseldorf gestellt. Danach handelt es sich um einen Antrag, der zunächst eine Eigenverwaltung mit dem Ziel der Sanierung unter der Leitung eines sog. Sachwalters anstelle eines Insolvenzverwalters vorsieht.
Anwälte werden gleichwohl prüfen, wer ggf. für den Schaden aufkommen muss, der insbesondere den gutgläubigen Zeichnern der Hypothekenanleihen entstehen könnte.
Es geht um sechs WGF-Hypothekenanleihen mit …
Das Immobilien-Unternehmen WGF AG hat Insolvenz angemeldet - Zehntausende Geldanleger fürchten nun um ihre Ersparnisse, die sie in sicher geglaubte „Immobilien-Anleihen“ der WGF AG investiert haben. Wie geht es weiter, was können Anleger tun? Interview mit Anleger-Anwalt Prof. Dr. Julius Reiter aus der Düsseldorfer Kanzlei Baum, Reiter & Collegen.
1. Wie geht es nach dem Insolvenz-Antrag erst mal weiter mit der WGF AG?
Nachdem die Börse Düsseldorf den Handel mit WGF-Anleihen bereits am 03. Dezember 2012 ausgesetzt hat, weil der Jahresabschluss …
… ursprünglich vereinbarten Chartereinnahmen erzielt, heißt es. Sollte sich die Lage des Fonds weiter verschlechtern, könne es dazu kommen, dass die Anleger bisher erhaltene Ausschüttungen zurückzahlen müssen. Im schlimmsten Fall muss bei einer Fondsanlage immer die Möglichkeit einer Insolvenz bedacht werden.
Vielen Anlegern sind derartige Szenarien jedoch gänzlich unbekannt. Dies kann daran liegen, dass sie bei ihrer Fondszeichnung nicht ausreichend über die Risiken einer solchen Beteiligung aufgeklärt worden sind. Beim DS-Fonds Nr. 112 wurden die Anleger …
Besicherte Anleihen sollten eigentlich im wahrsten Sinne des Wortes sicher sein. In Wahrheit ist jedoch das Gegenteil der Fall. Boetzelen-Hypothekenanleihen sind inzwischen als Deikon-Hypothekenanleihen zu Insolvenzforderungen verkommen. Am 5.12.2012 (wir berichten darüber gesondert) fand im Amtsgericht Köln die Gläubigerversammlung der Geschädigten statt. Vergeblich hatten die Anleihegläubiger in einigen Versammlungen zuvor ihren guten Willen zur Rettung des Immobilienunternehmens Deikon GmbH, Köln, unter Beweis gestellt – und massiv auf Zinsen …
Die schlimmsten Befürchtungen haben sich nunmehr bewahrheitet. Die WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG („WGF“) hat heute (11.12.2012) bei dem Amtsgericht Düsseldorf Insolvenzantrag gestellt und strebt die Abwicklung in Eigenregie an. Daher wird kein Insolvenzverwalter, sondern ein sog. Sachwalter eingesetzt, der zusammen mit dem Vorstand eine Sanierung des Unternehmens versuchen soll.
Die von WGF mehrfach hinausgezögerte Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2011 ließ erahnen, dass die Zahlen desaströs sein werden. Der nunmehr …
Die schlimmsten Befürchtungen, welche die Anleger der WGF AG in den letzten Tagen hegten sind wahrgeworden: Die Westfälische Grundbesitz AG meldete am 11.12.2012 Insolvenz an. Die dpa berichtet, dass der – immer wieder verschobene - Jahresabschluss 2011 einen Verlust von ca.71 Mio. Euro ausweise. In diesem Zusammenhang richten sich die Gedanken recht schnell, auf die bereits vor Monaten in der Presse geäußerte Kritik an den durch konzerninterne Geschäfte geschönten Zahlen der Bilanz 2010. Weiterhin wurde die Immobilien des WGF AG auf Tochtergesellschaften …
… GmbH, Darmstadt
Darmstadt, 6. Dezember 2012 – Photovoltaik war als Anlageform in den vergangenen Monaten nicht gerade erste Wahl. Die Aktien von Branchengröße wie etwa Solarworld sind deutlich unter Druck geraten. Etliche Unternehmen der Branche mussten sogar Insolvenz anmelden. Anleihebesitzern und Anteilseigner droht hier der Totalverlust. Ist der Traum, mit der Sonnenenergie Geld zu verdienen also endgültig vorbei? Was börsengehandelte Papiere angeht, ist zumindest Skepsis angebracht. Trotzdem bietet Photovoltaik auch heute noch gute Chancen …
… des Jahres wirkte es noch so, als könne die Weltwirtschaftskrise der König & Cie. Renditefonds 50 - MT "King Dorian" nichts anhaben. Dies hat sich aber möglicherweise nun geändert. Grund für diese Annahme ist, dass schon mehrere der Gesellschaften Insolvenz anmelden mussten. Dies könnte auch für die Anleger dieser Fonds schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen.
Die Folgen einer Insolvenz sind einfach, aber besorgniserregend. Die Anleger könnten bei tatsächlicher Insolvenz beispielsweise ihre gesamte Anlage in den Fonds verlieren. Es ist nicht …
Zu der BKN biostrom AG soll eine weitere Gläubigerversammlung am 11.01.2013 um 9.30 Uhr vor dem Insolvenzgericht Vechta, Saal 131, stattfinden.
Bereits am 09.11.2012 fand eine Gläubigerversammlung in Vechta statt, an der Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Walter Späth von Dr. Späth Rechtsanwälte teilnahm. Hier wurde ein gemeinsamer Vertreter für die Anleihegläubiger bestellt.
Der Insolvenzverwalter machte Ausführungen zum Insolvenzverfahren und teilte den Anlegern mit, dass die Insolvenzquote voraussichtlich gering …
Die Fondsverwaltung des von der Insolvenz bedrohten geschlossenen Immobilien Fonds DCM Renditefonds 12 KG hat zu einer Gesellschafterversammlung eingeladen. Auf dieser Gesellschafterversammlung geht es um alles oder nichts.
Letzte Chance der fristgerechten Stimmzettel Abgabe bis Eingang 07.10.2012
Die IG-12 KG, Interessensgemeinschaft von betroffenen Anlegern des DCM Renditefonds 12 KG, die derzeit in Gründung ist, betont nocheinmal, wie wichtig die Teilnahme an der kommenden Gesellschafterversammlung in München ist. Wer selber nicht erscheinen …
… den Anlegern in Grafiken als stetig steigend zwischen 1986 bis 2000 dargestellt. Der Prospekt dieses Fonds spricht sogar vollmundig von einem „Siegeszug des Containers“. Während der Laufzeit hatte der Fonds bisher aber durchaus seine Probleme, 2010 war sogar von drohender Insolvenz die Rede. Während der weitere wirtschaftliche Erfolg des Fonds schwer prognostizierbar ist, ist eines sicher: Für Anleger, die den Fonds zum Jahreswechsel 2002 / 2003 zeichneten, zählt jetzt jeder Tag, um etwaige Ansprüche gegen die beratende Bank zu sichern.
Im Februar …
… Fonds an Anleger verkauft, ohne über die Risiken aufzuklären. Aber auch mit Zertifikaten, Aktienfonds, Anleihen und sonstigen Anlagen lässt sich gutes Geld verdienen. Die Anleger leiden dann am Ende: gerade jetzt in der Krise der Schifffahrt stehen viele Schiffsfonds vor der Insolvenz und sind bereits insolvent. Anleger verlieren dann oft ihr ganzes Geld, obwohl sie eigentlich sicher anlegen wollten. Es kommt auch immer wieder vor, dass alten Menschen Schiffsfonds und Immobilienfonds verkauft werden mit einer langen Laufzeit und sie nicht mehr an …
… Mittel und das Know-how, um dem Geschehen eine positive Wendung zu geben und die tatsächliche Einflussnahme durch die finanzierende Bank beschränkt sich nicht selten auf vom Eigentümer nicht umsetzbare Tipps.
Der übliche Weg ist: Darlehenskündigung, Insolvenz, Zwangsversteigerung.
Die wenigsten Banken sind in der Lage, eine Lösung zu finden
Da beim vorbezeichneten Szenario jeder Beteiligte nur verliert, sind viele Banken dazu übergegangen, die betroffenen Geschäftsverbindungen nicht aufzu-kündigen, sondern zunächst einmal abzuwarten bzw. „nach …
… Transportschiffen und dadurch letztlich auch Probleme der Schifffonds sind das Ergebnis. Bisweilen schien dies die König & Cie. Fonds nicht zu betreffen. Das soll sich nun geändert haben, was für die Anleger nicht vorhersehbare Konsequenzen haben könnte, bspw. die Insolvenz von Gesellschaften.
Bei einer Insolvenz einer Gesellschaft ist es möglich, dass Anleger ihre komplette Anlage verlieren können, da sie Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und nach dem Gesetz auch als solche für diese haften. Der Insolvenzverwalter kann nämlich unter …
… Fonds an Anleger verkauft, ohne über die Risiken aufzuklären. Aber auch mit Zertifikaten, Aktienfonds, Anleihen und sonstigen Anlagen lässt sich gutes Geld verdienen. Die Anleger leiden dann am Ende: gerade jetzt in der Krise der Schifffahrt stehen viele Schiffsfonds vor der Insolvenz und sind bereits insolvent. Anleger verlieren dann oft ihr ganzes Geld, obwohl sie eigentlich sicher anlegen wollten. Es kommt auch immer wieder vor, dass alten Menschen Schiffsfonds und Immobilienfonds verkauft werden mit einer langen Laufzeit und sie nicht mehr an …
Um möglichst vielen betroffenen Anlegern des maroden und vor Insolvenz stehenden DCM Renditefonds 12 KG einen Austausch über Informationen und gemeinsame Interessen zu gewährleisten, haben die Initiatoren der IG-12KG bereits am 27.11.2012 bei der DCM-Service GmbH sowie der Curia Treuhand HHKL GmbH die Herausgabe der Gesellschafterliste bzw. des Treugeberregsiter der DCM Verwaltungs GmbH & Co Renditefonds 12 KG gefordert mit Frist zum 30.12.2012. Heute am 29.11.2012 wurde die Herausgabe unter Bezugnahme auf einen Punkt des Gesellschaftervertrages …
… wurde.
Buffett hat über den Kauf von Oriental Trading gesagt,Wir freuen uns,dass sie jetzt in die Berkshire Famillie sind und weiterhin ihre Bemühung und Versuch mehr Spass in der ganze Welt zu anbieten. Oriental Trading ist aus der Insolvenz im letzten Jahr gekommen,nach der Einreichung in 2010 auf Basis von schwaches Verkaufserfolg wegen den Wirtschaftseinbruch. Während letztem Jahr hat Oriental Trading Ergebnisse von $70 Millionen geleistet.
Aichi International angeblich glaubt,dass Berkshire beabsichtigt OTC langfristig zu behalten.Das Unternehmen …
München, den 27. November 2012: Wie vor kurzem bekannt wurde, wurde am 19. November 2012 für die Rio Alster Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG vor dem Insolvenzgericht Insolvenzantrag gestellt (5 IN 86/12).
Überraschend ist die Insolvenz der Unternehmen, an dem sich die Anleger mit über 15 Millionen Euro beteiligt hatten, aber keineswegs. Die MS Rio Alster hatte bereits seit einiger Zeit mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, bereits im Jahr 2010 war ein Sanierungskonzept erarbeitet worden.
Auch, wenn die Insolvenz des Fonds …
„Partner des bayerischen Mittelstandes“ in Schieflage
Der Verein RKW Bayern Rationalisierungs-und Innovationszentrum der Bayerischen Wirtschaft e.V. hat beim Amtsgericht München Insolvenzantrag in Eigenverwaltung gestellt. Zum vorläufigen Sachwalter wurde Dr. Jochen Zaremba, Kanzlei Schwartz Insolvenzverwalter, bestellt. Von der Insolvenz betroffen sind neun Mitarbeiter. „Der Verein selbst geht von seiner Sanierungsfähigkeit aus, weshalb hier der Weg über eine so genannte Eigenverwaltung gewählt wurde. Das ist grundsätzlich eine positive Ausgangslage. …
… Transportschiffen und dadurch letztlich auch Probleme der Schifffonds sind das Ergebnis. Bisweilen schien dies die König & Cie. Fonds nicht zu betreffen. Das soll sich nun geändert haben, was für die Anleger nicht vorhersehbare Konsequenzen haben könnte, bspw. die Insolvenz von Gesellschaften.
Bei einer Insolvenz einer Gesellschaft ist es möglich, dass Anleger ihre komplette Anlage verlieren können, da sie Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und nach dem Gesetz auch als solche für diese haften. Der Insolvenzverwalter kann nämlich …
… vorgeworfen. Das Beratungsverschulden liegt in diesem eklatanten Fall auf der Hand: Die Anlegerin hatte angesichts ihrer geringfügigen Erwerbsunfähigkeitsrente eine sichere Anlage gewollt und war über die Risiken bis hin zum möglichen Totalausfall durch eine Schiffsfonds-Insolvenz nicht informiert worden. Aber auch unabhängig davon kann unsere Mandantin von der Postbank Rückabwicklung verlangen. Die Postbank hat nämlich systematisch Provisionsleistungen zwischen dem Fondsanbieter und der Postbank verschwiegen. „Über diese so genannten Kick-Backs hätte …
… jeder Auflage vertreten
Madrid, 23. November 2012 – Dr. Juan Ferré, Mitglied der Geschäftsführung der spanischen PLUTA Abogados GmbH, ist einer der besten Anwälte Spaniens. Auch in der fünften Auflage des Best Lawyers Rankings wird er im Bereich Restrukturierung und Insolvenz geführt.
Die renommierte amerikanische Publikation basiert jedes Jahr auf dem Voting, das die Anwälte abgeben, die in der vorangegangenen Ausgabe gelistet waren. Für die aktuelle Auflage hat Best Lawyers knapp 1.000 der besten Anwälte Spaniens aus mehr als 40 Spezialgebieten …
- Betreibergesellschaft meldet Insolvenz an
- Frank Schorisch zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt
Herford, 23. November 2012. Das Amtsgericht Bielefeld hat Frank Schorisch von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH mit Beschluss vom 20. November 2012 zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Aqua Vital GmbH bestellt. Das Unternehmen mit Sitz in Minden ist die Betreibergesellschaft des bekannten Campusbads in Flensburg. Der vorläufige Insolvenzverwalter Schorisch erklärt: „Wir werden den Betrieb des Erlebnisbads zunächst fortführen und stehen hierzu …
… umso überraschender, da der Fonds bis Anfang 2012 scheinbar noch relativ gut durch die Krise gekommen war. Nunmehr scheinen jedoch auch die König & Cie. Fonds von der Krise erfasst worden zu sein. Ein Teil der Gesellschaften sollen sogar von der Insolvenz betroffen sein. Für Anleger könnte das katastrophale Folgen nach sich ziehen.
Vielen Anlegern ist gar nicht bewusst, dass sie mit ihrer Anlage möglicherweise Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind und dass sie im Falle einer Insolvenz ihre komplette Anlage verlieren können. …
… langsamen Rückkehr auf auskömmliches Charterniveau. Reichen die Einnahmen des Fonds auf Dauer nicht aus, um die Verbindlichkeiten zu decken, wäre es wenig überraschend, wenn die finanzierende Bank auch bei diesem Schiffsfonds die Reißleine zieht und Darlehen kündigt. Die Insolvenz von Schiffsgesellschaften wäre dann die Folge. Für die Anleger könnte dies schnell den Verlust des in den Fonds investierten Kapitals in Höhe von rund 65 Mio. € bedeuten.
Schadenersatz als realistische Option für Fondsanleger
Angesichts der unerfreulichen Entwicklung, die …
… dazu führen, dass Anleger ihr Kapital nicht mehr zurückbekommen werden. Viele Anleger wurden bei der Zeichnung nicht darüber aufgeklärt, dass sie mit ihrer Anlage Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft geworden sind. Folglich könnten sie im Falle einer Insolvenz ihre komplette Anlage verlieren. Denn dies entspräche der gesetzlich geregelten Haftung eines Kommanditisten. Eine mögliche Insolvenz des Fonds kann für die Anleger außerdem zu erheblichen finanziellen Konsequenzen führen. Unter Umständen kann der Insolvenzverwalter das Recht haben, …
… den Problemen der Schifffonds führten. Nun soll aber deutlich werden, dass auch die König & Cie. Fonds von der andauernden Krise betroffen sein könnten. Dieser Umstand könnte für Anleger ungeahnte Folgen haben. Einige der Gesellschaften mussten bereits Insolvenz anmelden.
Die Folgen bei einer Insolvenz können ganz einfach und gleichzeitig erschreckend sein. Der Insolvenzverwalter kann beispielsweise unter Umständen das Recht haben, die Ausschüttungen, die nicht durch Gewinne gedeckt waren, zurückzuverlangen. Vielen Anlegern ist gar nicht bewusst, …
… auf auskömmliches Charterniveau. Reichen die Einnahmen des Fonds auf Dauer nicht aus, um die Verbindlichkeiten zu decken, wäre es wenig überraschend, wenn die finanzierende Bank auch bei diesem Schiffsfonds die Reißleine zieht und das Darlehen kündigt. Die Insolvenz der Schiffsgesellschaft wäre dann die Folge. Für die Anleger würde dies den Verlust des in den Fonds investierten Kapitals in Höhe von rund 11,5 Mio. € bedeuten.
Falschberatung und Prospektfehler begründen Schadenersatzansprüche der Anleger
Angesichts der unerfreulichen Entwicklung, …
… werden können, zu überbrücken, ist offen.
Reichen die Einnahmen des Fonds auf Dauer nicht aus, um die Verbindlichkeiten zu decken, wäre es wenig überraschend, wenn die finanzierende Bank auch bei diesem Schiffsfonds die Reißleine zieht und das Darlehen kündigt. Die Insolvenz der Schiffsgesellschaft wäre dann die Folge. Für die Anleger würde dies den Verlust des in den Fonds investierten Kapitals in Höhe von mehr als 20 Mio. € bedeuten.
Schadenersatz als realistische Option für Fondsanleger
Angesichts der unerfreulichen Entwicklung, die der Schiffsfonds …
20. November 2012 - Ein weiterer Schiffsfonds des Emissionshauses Münchmeyer Petersen (MPC) ist der Schifffahrtskrise zum Opfer gefallen. Der in den Jahren 2004/2005 platzierte MPC Fonds 234 MS "Rio Alster" musste Insolvenz beantragen. Das Vollcontainerschiff, in das Anleger knapp 20 Mio. € investiert haben, erzielte nicht mehr genügend Einnahmen, um die laufenden Kosten zu decken und die aufgenommenen Schiffshypothekendarlehen vereinbarungsgemäß zu tilgen. Außerdem lagen die Schiffsbetriebskosten deutlich über den Prospektannahmen. Für die Anleger …
Nach wie vor schwebt die drohende Insolvenz wie ein Damoklesschwert über dem Immobilienfonds DFH 64 (DCSF Immobilien Verwaltungsgesellschaft Nr. 1 mbH & Co. Objekt Central Park KG Beteiligungsangebot 64 - Central Park Frankfurt am Main). Erst im Juli 2012 hatte die Geschäftsführung des Fonds die Anleger aufgefordert, 60 Prozent der ausgezahlten Ausschüttungen zurückzuzahlen, da sonst die Insolvenz der Fondsgesellschaft und damit der Totalverlust des eingesetzten Kapitals drohe. Auch mit diesem zweiten Sanierungskonzept ist das Überleben der Fondsgesellschaft …
Aufgrund der angespannten Wirtschaftslage in Deutschland geraten zunehmend auch Freiberufler (Ärzte, Apotheker, Steuerberater, Rechtsanwälte etc.) in wirtschaftliche Schwierigkeiten, die in letzter Konsequenz oftmals die Insolvenz des Betroffenen zur Folge haben können. Selbst Arzt-Insolvenzen sind in Deutschland keine Seltenheit mehr. So haben in 2010 in Deutschland mehr als 240 Zahnarzt- und Arztpraxen Insolvenz anmelden müssen.
Sobald sich die Krisenzeichen wie z. B. ein dauerhafter Anstieg der KK-Überziehungen beim Freiberufler mehren, stellt …