(openPR) Aufgrund der angespannten Wirtschaftslage in Deutschland geraten zunehmend auch Freiberufler (Ärzte, Apotheker, Steuerberater, Rechtsanwälte etc.) in wirtschaftliche Schwierigkeiten, die in letzter Konsequenz oftmals die Insolvenz des Betroffenen zur Folge haben können. Selbst Arzt-Insolvenzen sind in Deutschland keine Seltenheit mehr. So haben in 2010 in Deutschland mehr als 240 Zahnarzt- und Arztpraxen Insolvenz anmelden müssen.
Sobald sich die Krisenzeichen wie z. B. ein dauerhafter Anstieg der KK-Überziehungen beim Freiberufler mehren, stellt sich für den Betroffenen oftmals das Problem, dass ihm mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens unabdingbare Voraussetzungen für die Ausübung der freiberuflichen Tätigkeit entzogen werden. So droht bei Einleitung eines Insolvenzverfahrens bei Rechtsanwälten, Notaren, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern der Verlust der Zulassung.
Vor dem Entzug der Zulassung kann ein Betroffener sich oftmals nur dadurch „retten“, dass er seinen Beruf zukünftig nur noch im Angestelltenverhältnis „unter Aufsicht“ anderer Berufsträger ausübt. Diese Konsequenzen sind aber auch für die finanzierende Bank weitreichend, da mit dem Verlust der Zulassung die Ausfallwahrscheinlichkeit noch einmal deutlich steigt.
Ärzte hingegen sind von solch einschneidenden Konsequenzen nicht bedroht.
Das aktuelle Fachbuch Sanierung Freiberufler und wirtschaftlich Selbständige – Fokus Ärzte und Apotheken zeigt systematisch die Krisensignale in der „Freiberufler-Finanzierung“ auf und geht auf die spezifischen Herausforderungen der Sanierung dieser Berufsgruppe ein. In einem eigenen Kapitel werden außerdem ausführlich die Sanierungsbedingungen im Bereich der Ärzte und Apotheken behandelt.
Claudia Merklinger
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