GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart grprainer.com führen aus: Bereits im September diesen Jahres hatte die Windreich GmbH (früher AG) Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Unter dem noch recht jungen Schutzschirmverfahren, das das Unternehmen auch vor dem Zugriff der Gläubiger schützt, sollte die Windreich GmbH saniert und vor allem das Windparkprojekt MEG 1 vorangetrieben werden. Diese Bemühungen scheinen nun gescheitert zu sein. Nach Angaben des Unternehmens habe das …
… MS „Santa P-Schiffe“ mbH & Co. KG der MPC Capital AG ist nunmehr endgültig gescheitert. Am 20. November 2013 musste die erste von sechs Einschiffsgesellschaften, die Kommanditgesellschaft MS „Santa Priscilla“ mbH & Co., Antrag auf Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht Hamburg wegen drohender Zahlungsunfähigkeit stellen. Es steht zu befürchten, dass auch noch weitere Einschiffsgesellschaften dieses Fonds Insolvenz anmelden werden.
Hahn Rechtsanwälte haben bereits für einen Anleger bei der Beteiligungsgesellschaft MS „Santa P-Schiffe“ mbH …
… Meldungen von verschiedener Seite. Hier beantworten KAP Rechtsanwälte für Anleger, die drängendsten gestellten Fragen.
Bitte beachten Sie, dass die Beantwortung der Fragen eine individuelle Prüfung Ihres Falles nicht ersetzen kann. (Stand: 22.11.2013)
Ist in der Insolvenz mit Zahlungen zu rechnen?
KAP Rechtsanwälte: Diese Frage kann im Moment noch nicht abschließend beantwortet werden, da hierfür der Insolvenzverwalter zunächst feststellen muss, wie viel Insolvenzmasse vorhanden ist und in welcher Höhe Forderungen angemeldet werden. Aus unserer …
… Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart grprainer.com führen aus: Die schlechten Nachrichten für Anleger der Schiffsfonds des Emissionshauses MMPC Capital scheinen nicht enden zu wollen. Nachdem bereits Anfang November die Santa-R-Schiffe in Insolvenz gingen, scheint das gleiche Schicksal nun den Santa-V-Schiffen MS Santa Virginia und MS Victoria zu blühen. Wie das fondstelegramm berichtet, hat das Amtsgericht Niebüll der Eröffnung des Insolvenzverfahren über die beiden Containerschiffe zugestimmt (Az.: 5 …
… scheinen alle Rettungsversuche gescheitert zu sein. In einem Schreiben an die Anleger soll die MPC-Treuhandgesellschaft TVP mitgeteilt haben, dass die Beteiligungsgesellschaft MS Santa-R Schiffe mbH & Co. KG und die sieben Schifffahrtsgesellschaften Anfang November Insolvenzanträge eingereicht haben. Für die ca. 2300 Anleger stehen schwierige Zeiten bevor.
Insgesamt betrug das Fondsvolumen knapp 400 Millionen Euro. Bereits in den letzten Jahren wurden die Gesellschafter aufgefordert Kapital nachzuschießen, um die schwierige Liquiditätslage zu …
… diesen Anteil in den kommenden sechs Monaten aufzustocken. Insgesamt setzen rund 86 Prozent der Befragten passive Indexfonds in der Vermögensallokation ein.
Dabei bevorzugen Vermögensverwalter eindeutig physisch, also originalgetreu abgebildete ETFs. Offenbar hat die Insolvenz der Lehman Brothers die Finanzprofis nachhaltig sensibilisiert, sodass sie auf synthetische Produkte überwiegend verzichten. So kaufen weniger als zehn Prozent der Umfrageteilnehmer lieber swap-basierte Indexfonds. Rund 17 Prozent setzen beide ETF-Typen ein.
Vermögensverwalter …
Über die MPC-Schiffsfonds MS Santa Virginia und MS Santa Victoria wurde am Amtsgericht Niebüll das Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 5 IN 121/13 und Az.: 5 IN 120/13). Das meldet das fondstelegramm. Die Containerschiffe zählen zu der Santa-V-Serie des Emissionshauses MPC Capital, das erst Anfang November Insolvenz für die Santa-R-Schiffe anmelden musste. Den betroffenen Anlegern droht nun der Totalverlust ihres investierten Geldes.
Die Krise der Schifffahrt setzt sich bei den MPC-Schiffsfonds unvermindert fort. Anleger müssen im Insolvenzfall nicht …
Immer mehr Fondsgesellschaften geraten mit ihren Schiffsfonds in stürmische See. Niedrige Charterraten, ein Überangebot von Schiffen und eine schwächelnde Weltwirtschaft schaden der Branche. Die Situation führte in den letzten Monaten zu unzähligen Insolvenzen und Liquidationen von Schiffsfonds, quer durch alle Schiffsklassen. Zahlreiche Fondsgesellschaften werben bei ihren Anlegern noch um Sanierungskapital und legen ein vermeintlich rettendes Sanierungskonzept vor. Diese Sanierungskonzepte stellten sich in der Vergangenheit jedoch nur selten als …
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart grprainer.com führen aus: Die Insolvenz eines weiteren Schifffonds kommt für die Embdena Partnership GmbH nicht überraschend. Nach einigen Insolvenzen ihrer Schifffonds musste zuletzt auch das Emissionshaus selbst im März 2013 Insolvenz anmelden. Nun ereilte offenbar dem Schiffsfonds MS Vanessa das gleiche Schicksal. Das Vermögen der MS Vanessa soll durch das Amtsgericht Nordenham unter die vorläufige Zwangsverwaltung gestellt (Az.: 6 …
Das Insolvenzgericht Dresden hat Herrn Rechtsanwalt Christian Gloeckner in den (vorläufigen) Gläubigerausschuss im Insolvenzverfahren der Future Business KG aA („Fubus“) für die Interessensgruppe der Gläubiger von Schuldverschreibungen berufen. Nach Bilanzstand 31.12.2012 hat sich die Fubus/Infinus-Unternehmensgruppe mehr als € 580.000.000,00 über sog. Orderschuldverschreibungen bei Kapitalanlegern geliehen. Nachdem die Staatsanwaltschaft Dresden Fubus/Infinus durchsucht, das greifbare Vermögen beschlagnahmt und die verantwortlichen Akteure verhaftet …
… Schaden der Anleger noch etwas verringert werden kann, da durchaus erhebliche Vermögenswerte sichergestellt werden konnten.
Bei der Future Business KGaA (Aktenzeichen des Amtsgerichts Dresden 532 IN 2257/13) kümmert sich um die Verteilung der Dresdner Insolvenzverwalter Dr. Bruno Kübler, für die Prosavus AG (Aktenzeichen 532 IN 2258/13) agiert als vorläufiger Insolvenzverwalter der ebenfalls in der sächsischen Hauptstadt ansässige Rechtsanwalt Frank-Rüdiger Scheffler.
Soweit Orderschuldverschreibungen gehalten werden, ist aus unserer Sicht zunächst …
… Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart grprainer.com führen aus: Bereits Anfang des Jahres mussten Anleger der Vega Schifffonds schlechte Nachrichten betreffend ihrer Investitionen aufnehmen. Das Amtsgericht Bremen hatte nämlich mit Beschluss im Frühjahr das vorläufige Insolvenzverfahren über die Schifffonds MS Vega Dolomit und MS Vega Spinell eröffnet. Mehreren Meldungen zufolge ist nun auch der Schifffonds MS Vega Zirkon (Az.: 526 IN 13/13) von der Insolvenz betroffen. Während andere Schifffonds schon viel früher …
… ist eher selten der Fall, dass die Gelder in innovative Geschäftsfelder investiert werden. Die Folge daraus: Die Unternehmen sind nicht mehr in der Lage, die Zinsen auszuzahlen, an eine Rückzahlung der Anleihen ist gar nicht zu denken. Es folgt die Insolvenz.
Anscheinend sollen bislang sieben Unternehmen aus dem Segment der Minibonds einen Insolvenzantrag gestellt haben, so das Handelsblatt vom 11. September. Bislang waren aber wohl nur Unternehmen aus dem Bereich der erneuerbaren Energien betroffen. Ist die Insolvenz erst eingetreten, droht den …
… Überkapazitäten und sinkende Charterraten. Diese Krise hat sich negativ auf viele Schiffsfonds mit gravierenden Folgen für die Anleger ausgewirkt. Die prospektierten Erwartungen konnten oftmals nicht erfüllt werden, Ausschüttungen blieben aus oder die Schiffsfonds mussten sogar Insolvenz anmelden.
Die Experten beim 17. Schiffsfinanzierer-Kongress "Hansa-Forum" in Hamburg sehen aktuell keine Trendwende. Im Gegenteil. Die erwartete Erholung der maritimen Wirtschaft verschoben sie sogar um ein Jahr auf 2015, berichtet das Handelsblatt am 18. November. …
… Anleger geschwunden, noch ihre eingezahlten Gelder aus dem Umfeld der Infinus AG - etwa Orderschuldverschreibungen der Future Business KGaA, Ecoconsort AG oder der PROSAVUS AG - zurückzuerhalten. Dies erst recht, nachdem erste Gesellschaften nun auch Insolvenz beantragten.
Doch wie geht es nun für geschädigte Anleger eines der größten Anlageskandale Deutschlands weiter?
KAP Rechtsanwälte informieren am 20.11. und 21.11.2013 mehrfach täglich betroffene Anleger über deren Möglichkeiten.
Wegen der großen Nachfrage findet die Informationsveranstaltung …
… Finanzkrise und der Krise der Schifffahrt geriet auch der Fonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Daher wurden die Anleger schon 2010 aufgefordert, bereits erhaltene Ausschüttungen zurückzuzahlen, um den Fonds zu retten. Drei Jahre später droht nun doch die Insolvenz. Für die Anleger kann das den Totalverlust ihres investierten Kapitals bedeuten.
Da viele Anleger bereits 2003 ihre Fondsanteile erworben haben, könnte bereits Ende 2013 Verjährung bezüglich möglicher Schadensersatzansprüche eintreten. Allerdings können diese immer noch geltend gemacht …
… bereits bekannt. Was die Anleger in Zukunft noch erwartet, bleibt abzuwarten. Die Aussichten sind jedoch nicht besonders gut.
Schwere Zeiten für Schiffsfonds. Wie die FAZ berichtete, sind seit Beginn der Schiffsfahrtkrise im Jahr 2008 rund 210 Fondsschiffe in die Insolvenz getrieben. Damit sei die Zahl der Insolvenzen seit Anfang dieses Jahres um nahezu 100 gestiegen. Ursächlich für die vielen Insolvenzen sind neben einem Überangebot an Schiffen u.a. rückläufige Charterraten bei konstanten bzw. steigenden Kosten.
Nach Einschätzungen von Experten …
… Anleger schon einen Sanierungsversuch gab. Unterm Strich scheint das aber nichts gebracht zu haben. Denn nun droht das endgültige Aus und die Anleger müssen den Totalverlust ihres investierten Geldes befürchten. Möglicherweise fordert der Insolvenzverwalter auch bereits geleistete Ausschüttungen wieder zurück.
Daher rät Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, betroffenen Anlegern, ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich überprüfen zu lassen. Ansatzpunkt für Schadensersatzansprüche kann eine mögliche Falschberatung …
Der MPC-Fonds MS Santa-R Schiffe GmbH & Co. KG ist untergegangen: Die Fondsgesellschaft hat Insolvenz angemeldet. Etwa 2300 Anleger suchen nun Schadenersatz; spät, aber vielleicht nicht zu spät.
„Wer hat Ihnen die Fondsanteile empfohlen und vermittelt? Das ist die erste Frage, die zu klären ist“, meint Anlegeranwalt Klaus Dittke von DSKP.de. Sofern eine Bank oder Sparkasse Beteiligungen an sog. geschlossenen Fonds empfohlen hat, müsste sie Anleger darüber aufgeklärt haben, dass sie über das Agio hinaus i.d.R. noch zusätzliche Vergütungen erhalten …
… Zum Rentenbeginn, frühestens nach Vollendung des 62. Lebensjahres können die gebildeten Vorsorgeleistungen auf einen Schlag oder in Form einer monatlichen Rente ausgezahlt werden. Zudem gewährt die Unterstützungskasse für alle Angestellten, die unter die Regelungen des Betriebsrentengesetzes fallen, den gesetzlichen Schutz gegen Insolvenz des Arbeitgebers. Bei Zahlungsunfähigkeit übernimmt der Pensionssicherungsverein (PSV) die Renten der Angestellten.
Was kostet der Abschluss einer rückgedeckten Unterstützungskasse …
… den Anlegern eingesammelt haben. Investiert wurden die Gelder in die sieben Containerschiffe MS Rafaela, MS Santa Rebecca, MS Santa Ricarda, MS Santa Roberta, MS Santa Romana, MS Santa Rosanna und MS Santa Rufina. Für die sieben Einschiffgesellschaften soll bereits Insolvenzantrag gestellt worden sein.
Mit der Insolvenz scheint das Ende eines wenig erfolgreichen MPC Schiffsfonds erreicht zu sein. MPC Capital emittierte den Fonds 2002. Doch die Krise der Schifffahrt schlug auch bei diesem Fonds zu. Daher wurden die Anleger mehrfach aufgefordert, …
… Class 6 Zwei-Produkten-Tanker waren vor einiger Zeit von ihrer Treuhandgesellschaft aufgefordert worden, weitere Nachzahlungen zu leisten. Sollte dies nicht in ausreichendem Maße erfolgen, so die Problematik, gelte das Sanierungskonzept als gescheitert und es drohe die Insolvenz der Gesellschaft. Wie die Fondsgesellschaft nun mit Schreiben vom 09.10.2013 erklärte, seien das Sanierungsbemühen und das Restrukturierungskonzept zwar von einer Mehrheit der Anleger angenommen worden, allerdings sei das erforderliche Kapital zur Fortführung des Sea Class …
… fondstelegramms wurde das Vermögen der MS Vanessa unter die vorläufige Zwangsverwaltung gestellt (Az.: 6 IN 60/13).
Anleger, die ihr Geld in Schiffsfonds der Embdena Partnership GmbH gesteckt haben, hatten mit ihrer Investition oftmals kein Glück. Schon mehrere Schiffe mussten Insolvenz anmelden. „Wie groß die Schwierigkeiten sind, zeigt auch, dass im März diesen Jahres das Fondshaus selbst Insolvenz anmelden musste“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Insofern ist die Insolvenz der MS Vanessa nun …
… viele haben mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Selbst bekannte Großfirmen kennen dieses Problem. Immer wieder hört man, dass zwar Umsätze gemacht werden, aber keine Liquidität vorhanden ist. Viele hat das schon in die Insolvenz getrieben. Liquide zu sein ist daher überlebenswichtig. Damit Geldmangel auch für Freiberufler und Selbstständige nicht zum Verhängnis wird, können diese auf das GENEO-KONZEPT der IHGE GmbH (http://www.sofort-kapitalausschuettung.de/ueber-geneo-konzept/) zurückgreifen. Ein Finanzkonzept, was zusätzliche Liquidität …
… Gläubigergruppen doch noch gescheitert waren. Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden: „Das Schutzschirmverfahren bedeutet aber noch keineswegs die Rettung der IVG Immobilien AG. Nach Ablauf von drei Monaten kann immer noch die Insolvenz stehen.“
Den Bonner Immobilienkonzern drückt schon seit längerer Zeit eine enorme Schuldenlast. Umfassende Restrukturierungspläne sollten die Wende bringen. Nachdem es vor einigen Tagen noch so ausgesehen hatte, als ob die wichtigsten Gläubigergruppen den Sanierungsplänen zustimmen …
… Laufzeit liegt bei 150 Prozent des Nominalkapitals. Bei einem Überschreiten dieser Schwelle ist eine Beteiligung der Zeichner am Mehrerlös vorgesehen.
Die Investitionsquote beträgt mindestens 93 Prozent des Nominalbetrages. Durch die Auflage in Luxemburg ist ein besonderer Schutz der Anlage bezüglich Insolvenz gegeben. Mit einer angestrebten Zeichnungssumme von einer Million US-Dollar richtet sich das Angebot an institutionelle Anleger.
Presseinformationen der KSH AG sowie Logo und Fotos der Vorstände finden Sie hier (http://www.ksh-ag.com/#presse) .
… Amtsgericht Bonn einen Antrag auf Eröffnung des Schutzschirmverfahrens stellen werde. Das Schutzschirmverfahren bewahrt den Konzern für drei Monate vor dem Zugriff der Gläubiger. Gelingt die Sanierung in diesem Zeitraum nicht, droht aber immer noch die Insolvenz.
Das Unternehmen teilte weiterhin mit, dass nur der Mutterkonzern, also die IVG Immobilien AG selbst, von dem Schutzschirmverfahren betroffen seien. Die Tochtergesellschaften blieben unberührt.
Gibt das Amtsgericht Bonn dem Antrag auf das Schutzschirmverfahren statt, wird ein Sachwalter …
Frankfurt, 21.08.2013: Lange sah es so aus, als könne der Immobilienkonzern IVG einer Insolvenz entgehen. Erst vor wenigen Tagen hatte das Unternehmen Eckpunkte einer geplanten Restrukturierung veröffentlicht. Nun ist klar: Die angestrebte Einigung mit Kreditgebern und Wandelanleihegläubigern ist gescheitert. Die Gesellschaft musste ein sogenanntes Schutzschirmverfahren beantragen. Drei Monate hat die IVG unter der Aufsicht eines Sachwalters nun Zeit, die aufgelaufene Schuldenlast von 4,6 Milliarden Euro in den Griff zu bekommen.
„Das Unternehmen …
… ihnen nicht. Nahezu täglich erscheinen neue Hiobsbotschaften in Bezug auf Schiffsfonds und deren Krise in den Medien. Auch die Anleger der HCI Schiffsfonds bleiben von der Krise nicht verschont. Dies lässt sich bereits unschwer an der hohen Insolvenzrate erkennen. Weiteres Opfer der anhaltenden Branchenkrise ist nun auch der HCI Schiffsfonds MT Hellespont Providence. Über das Fondsvermögen wurde das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Zuständiges Insolvenzgericht ist das Amtsgericht Bremen (Az.: 509 IN 25/13).
Die Krise und der Totalverlust …
Gerade noch rechtzeitig haben die wichtigsten Gläubiger der IVG Immobilien AG ein Restrukturierungskonzept vorgelegt und somit die drohende Insolvenz (vorerst) abgewendet. Hiernach sollen die Gläubiger laut eines Berichts des Handelsblatts vom 12.08.2012 auf 1,75 Milliarden Euro Bargeld verzichten und stattdessen Aktien erhalten. In diesem Zusammenhang müssen die Aktionäre der IVG Immobilien deutliche Verluste hinnehmen.
Brückenfinanzierung beschlossen
Weiterhin beschlossen wurde eine Brückenfinanzierung in Höhe von 140 Millionen Euro, die zur …
… wird immer unberechenbarer. Nun hat es auch die Anleger des Fondhauses Hamburg getroffen. So wurde über das Vermögen der FHH Fonds Nr. 21 MS Vega Turmalin GmbH & Co. Containerschiff KG ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Zuständiges Insolvenzgericht ist das Amtsgericht Niebüll (Az.: 5 IN 79/13).
Schiffsfonds in finanzieller Schieflage
Den Anlegern dürfte die Insolvenzproblematik nicht unbekannt gewesen sein. Bereits seit mehreren Jahren hat der Schiffsfonds mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Mit Einreichung …
… Hamburg in massive wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Schon vor rund vier Jahren soll das Containerschiff in schwere Fahrwasser geraten sein und nur mit einer kräftigen Finanzspritze konnte der Betrieb aufrechterhalten werden.
Anscheinend war die Finanzspritze nicht stark genug und konnte die Insolvenz im Endeffekt nicht verhindern. Denn nach wie vor steckt die Schifffahrt in einer schweren Krise, da es massive Überkapazitäten gibt. Den Anlegern des FHH Fonds Nr. 21 MS Vega Turmalin droht nach dem Insolvenzantrag nun der Totalverlust ihres …
… meisten Anleger in der 7,5%-Anleihe der Payom-Solar AG haben sich bislang noch gar nicht gemeldet. „Das sollten sie aber alsbald tun, um ihre verschiedenen Ansprüche durchzusetzen“, meint Anwalt Klaus Dittke von DSKP.de in Düsseldorf. Er sieht diese Ansprüche nicht nur gegen die Insolvenzmasse der inzwischen in Solen AG verwandelten Payom-Solar AG.
Für die Solen AG ordnete das Amtsgericht Meppen am 22.4.2013 das Insolvenzverfahren an; Az: 9 IN 74/13. Im Wesentlichen geht es um 26,9 Mio. €. Das Geld haben schätzungsweise 4.000 bis 5.000 Anleger in …
- Dienstleister für Filmindustrie meldet Insolvenz an
- Stephan Ammann zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt
- Der Geschäftsbetrieb wird fortgeführt
München, 14. August 2013. Das Amtsgericht München hat Stephan Ammann von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH mit Beschluss vom 12. August 2013 zum vorläufigen Insolvenzverwalter der CinePostproduction GmbH bestellt. Der Rechtsanwalt und Steuerberater hat bereits eine wichtige Entscheidung getroffen: „Der Geschäftsbetrieb der CinePostproduction wird fortgeführt“, erklärte Ammann. Er plant, die vorhandenen …
Ulm/Königsbronn, 13. August 2013. Die C.F. Maier-Firmengruppe mit Stammsitz in Königsbronn übernimmt zum 1. September die Metallgießerei Scheeff aus Nersingen bei Neu-Ulm. Den entsprechenden Kaufvertrag haben Insolvenzverwalter Michael Pluta und C.F. Maier in der vergangenen Woche unterzeichnet. Der Automobilzulieferer Scheeff aus dem schwäbischen Nersingen musste im Oktober 2012 Insolvenz anmelden.
„Wir freuen uns über den erfolgreichen Verkauf. Die monatelangen Anstrengungen des PLUTA-Teams um den Erhalt der Firma haben sich gelohnt“, so Michael …
Ein weiterer FHH Schiffsfonds des Fondhauses Hamburg hat Insolvenz angemeldet. Laut fondstelegramm vom 13. August 2013 meldete der FHH Fonds Nr. 21 MS Vega Turmalin am Amtsgericht Niebüll Insolvenz an (Az.: 5 IN 79/13).
„Nicht zum ersten Mal ist ein Schiffsfonds des Fondhauses Hamburg von einer Insolvenz betroffen“, sagt Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Für die geschädigten Anleger sei es jetzt wichtig, ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich überprüfen zu lassen, so der Jurist. Sonst …
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen, Nürnberg und Essen grprainer.com führen aus: Buchstäblich in letzter Minute haben die wichtigsten Gläubigergruppen den Rettungsplan für die finanziell angeschlagene IVG Immobilien AG abgesegnet. Für die Aktionäre und Zeichner der Wandelanleihe bedeutet dies allerdings, dass sie enorme finanzielle Verluste hinnehmen müssen. Das Handelsblatt berichtete am 12. August 2013, dass die Gläubiger auf insgesamt 1,75 Milliar…
… der Beteiligungsgesellschaft ab, so dass die Renditeaussichten, welche nur Aussichten sind und keineswegs zugesichert werden können, unmittelbar mit dem Investitionserfolg der Beteiligungsgesellschaft zusammenhängen. Folglich ist auch eine Insolvenz nicht auszuschließen.
vgl. Sie auch: http://www.kanzlei-renner.de/DS_Rendite_Fonds_Nr_111_DS_Performer_DS_Power_w.html
Autor und Ansprechpartner:
Rechtsanwalt Ralf Renner
- Rechtsanwalt und gelernter Bankkaufmann -
Tel.: 030 / 810 030 - 22
E-mail:
Das Spezialgebiet von Rechtsanwalt Ralf Renner …
Für Anleger von Schiffsfonds wird die sich zuspitzende Krise immer mehr zur Belastung. Im Akkord melden Schiffsfonds Insolvenz an. Auch die Medien schenken der Thematik zusehends mehr Aufmerksamkeit.
Schiffsverkäufe auf Rekordhoch
Wie wallstreet:online aktuell berichtet, erklimmen die Verkaufszahlen von Schiffen stetig neue Höhen. So hat die Deutsche FondsResearch Anfang 2013 die Schiffsverkäufe des letzten Jahres unter die Lupe genommen und einen Verkauf von 41 Schiffen im vierten Quartal 2012 festgestellt. Dieser Trend hält ungemindert an. So …
Anlegern von verschiedenen Schifffonds der Dr. Peters Gruppe drohen massive Verluste ihres investierten Kapitals. Gleich 14 Schiffsfonds sind aktuell von der Insolvenz betroffen.
Die betroffenen 14 Schiffsfonds wurden von dem Dortmunder Emissionshaus in den Jahren 1991 bis 1998 am Markt platziert. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 160 Mio. Euro. Die Schiffsfonds gerieten, wie viele andere Schiffsfonds auch, durch die Schifffahrtskrise in massive wirtschaftliche Schwierigkeiten. Bisherige Sanierungsversuche blieben bislang ohne …
Über die Schifffonds HCI MT Hellespont Providence und Tatina wurde nach Berichten eines Brancheninformationsdienstes von den jeweils zuständigen Amtsgerichten die vorläufige Zwangsverwaltung angeordnet. Den Anlegern droht nun der Verlust ihres investierten Kapitals. Sie können jedoch unter Umständen Schadensersatzansprüche geltend machen.
„Bei der Vermittlung von Schiffsfonds unterlaufen den beratenden Banken oder einer Fondsgesellschaft häufig Fehler. Diese können unter Umständen Schadensersatzansprüche für den Anleger auslösen. Zu den Bera…
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen, Nürnberg und Essen grprainer.com führen aus: Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Achim Ahrendt bestellt. Gläubiger können ihre Forderungen zur Insolvenztabelle jetzt bis zum 21. Oktober anmelden. Dabei ist zu beachten, dass die Forderungsanmeldung form- und fristgerecht erfolgen muss. Die Gläubigerversammlung soll am 24. Oktober stattfinden.
Über den Vorgängerfonds Deutsche S&K Sachwerte wurde das Insolvenzverfahren …
Wieder eine schlechte Nachricht für Anleger von HCI-Schiffsfonds. Wie das fondstelegramm berichtet, wurde am Amtsgericht Bremen das vorläufige Insolvenzverfahren über den HCI Schiffsfonds MT Hellespont Providence eröffnet (Az.: 509 IN 25/13).
Anleger, die in den Tanker investiert haben, müssen nun sogar mit dem Totalverlust ihres Geldes rechnen. Daher rät Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarkt aus Wiesbaden, den geschädigten Anlegern, ihre Kapitalanlage auf mögliche Schadensersatzansprüche rechtlich überprüfen zu lassen. „Die …
… Bundesverbandes der Werbemittel-Berater und -Großhändler (bwg) folgendermaßen zusammen: Laut der jüngsten Konjunkturumfrage in der Werbeartikel Branche machen nur 22% der Werbeartikel-Hersteller und -Händler keine Umsätze mit Pharmaunternehmen. Demzufolge sind 78% der Werbeartikel-Unternehmen direkt von dieser Entscheidung betroffen. Insbesondere Unternehmen, die stark in der Pharma-Branche engagiert sind, werden erhebliche Umsatzeinbußen in Kauf nehmen müssen, was auch zu Insolvenzen führen wird und schätzungsweise bis zu 2000 Arbeitsplätze gefährdet.
München, 8. August 2013 - Mummert & Company, eine unabhängige Corporate Finance Beratung mit Sitz in München, hat den Insolvenzverwalter der Innovative Components Technologies (ICT) GmbH, Herrn Rechtsanwalt Stephan Höltershinken, Kanzlei Höltershinken & Kollegen (Minden), bei der Veräußerung im Rahmen einer übertragenden Sanierung an die Dongkook Ind. Co., Seoul (Korea) exklusiv beraten.
Aus der Pressemitteilung der Kanzlei Höltershinken & Kollegen:
Die Zukunft des Automobilzulieferers Innovative Components Technologies GmbH ist gesichert. …
… Vollmachten muss gedacht werden, da das Unternehmen sonst handlungsunfähig ist. Denn was viele nicht wissen: eine Generalvollmacht für Ehegatten gibt es nicht. Und nur wenige Wochen der Handlungsunfähigkeit können ausreichen, einen ansonsten gesunden Betrieb in die Insolvenz zu führen.
Der Grund, warum sich viele Unternehmer nicht mit dem Thema der unternehmerischen Notfallvorsorge beschäftigen: sie wissen nicht, wo sie anfangen sollen. Dabei sind die nötigen Informationen bereits an vielen Stellen gebündelt und übersichtlich aufgearbeitet. Darüber …
Über den Handysize-Bulker MS Christine O. der Oltmann Gruppe wurde am Amtsgericht Bremen das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 504 IN 15/13), berichtet das fondstelegramm.
Der Bulker MS Christine O. wurde 2007 emittiert und ist nun offenbar ein weiteres Opfer der immer noch anhaltenden Krise der Schifffahrt. Den Anlegern droht im Falle einer Insolvenz der Totalverlust ihres eingesetzten Kapitals.
Allerdings müssen die Anleger nicht tatenlos zusehen. „Sie können ihre Kapitalanlage auf mögliche Schadensersatzansprüche rechtlich überprüfen …
… und 2004 in den Fonds eingebracht. Nachdem ein Chartervertrag ausgelaufen war, erhielten die Anleger 2011 keine Auszahlungen. Bis dahin hatten sie nach Unternehmensangaben 34 Prozent Ausschüttungen erhalten. Nun droht den Anlegern im Falle einer Insolvenz der Totalverlust.
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, rät geschädigten Anlegern daher, ihre Ansprüche auf Schadensersatz rechtlich überprüfen zu lassen. Denn möglicherweise wurden sie von ihrem Anlageberater fehlerhaft beraten, bevor sie …
… Ausschüttungen durch die Anleger erfolgen.
„Betroffene Anleger befinden sich in einer schwierigen Situation. Wenn sie die im Raum stehende Nachzahlung nicht leisten, besteht das Risiko, das sie auch das bereits investierte Kapital aufgrund einer etwaigen Insolvenz der Gesellschaft verlieren. Andererseits haben Anleger aber auch keine Garantie, dass eine Nachzahlung zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage des Fonds führt“, so Rechtsanwalt Christian Luber, LL.M., M.A., von der auf Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei CLLB Rechtsanwälte mit …