… Risiko eines Liquiditätsengpasses. Das ist dann kein Schneeballsystem.
Auch die Anleger selbst trifft keine Schuld“, meint Rechtsanwalt Nolte mit Blick auf das Schreiben der PROKON vom 10. Januar. Dort wurde Anlegern die Schuld an einer möglichen Insolvenz des Unternehmens zugeschoben, sollten diese nicht bis Oktober 2014 auf Kündigungen und Zinszahlungen verzichten.
Anleger sollten vielmehr sich jetzt schnellstmöglich über ihre eigenen Interessen Klarheit verschaffen. Dazu gehört auch die objektive Information bei einem spezialisierten und in …
… die Anleger jedoch um ihre Kapitalanlage, ihre Genussrechte bangen. Die Lage im Hinblick auf die Liquidität von Prokon sei aktuellen Meldungen zufolge momentan nicht stabil. Sollte sich dies nicht kurzfristig ändern, so laufe das Unternehmen Gefahr, die Planinsolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit einleiten zu müssen und das sogar noch im Januar. Dies teilte das Unternehmen seinen Anlegern in einem Schreiben mit.
Das Unternehmen könnte ausweislich des Schreibens nur durch vorübergehenden Verzicht der Anleger auf ihre Ausschüttungen vor der Insolvenz …
… dadurch den Druck auf die Gegenseite erhöhen. Gerade bei den angestrengten Arrestverfahren müssen die Mandanten aber auch immer darauf hingewiesen werden, dass der schönste ausgesprochene Arrest nichts nützt, wenn beispielsweise die betroffene Gesellschaft daraufhin die Insolvenz erklärt und die Forderungen dann trotzdem rückwirkend zur Insolvenzmasse fallen. Es wäre unseriös, hier falsche Erwartungen zu wecken.“
Hoffnung bereitet hingegen, dass die dima24.de mit anderen Teilen des Beteilgungs-Imperiums nach wie vor blendende Geschäfte zu machen …
… Anlegern, die in PROKON Genussrechte investierten. Die Anleger werden aufgefordert, ihre Genussrechte mindestens bis zum 31.10.2014 zu halten und auf eine Kündigung zu verzichten. Anderenfalls – so wird in sehr deutlichen Worten ausgeführt - drohe noch im Januar die Insolvenz. Bis zum 20. Januar sollen die Anleger erklären, ob sie ihre Genussrechte behalten oder kündigen.
„Die Anleger stecken in einer schwierigen Situation. Sie fürchten um ihr angelegtes Geld. Allerdings sollten sie sich von Geschäftsführung auch durch solchen Schreiben unter …
… konsequentes Durchgreifen der Aufsichtsbehörden und endlich auch der Justiz, wechselten sich ab.
Erhebliche Rückschläge, bis zum Totalverlust, kennzeichneten viele Investitionen in geschlossene Fonds. Das fünfte Jahr der Krise in der Seeschifffahrt brachte viele Insolvenzen und damit Totalverluste für die Investoren, die auf eine ewige Fortschreibung der früheren Erfolgsgeschichte „Schiffsbeteiligungen“ hofften.
Völlig überraschend die Verhaftungen von Verantwortlichen der Infinus-Gruppe. Professor Schulte, der Inhaber der Wölbern-Gruppe, ist seit …
Prokon: Entweder bleiben die Anleger ihren Prokon-Genussrechten treu oder es droht noch im Januar die Insolvenz. Derart unverblümt fordert das Windkraftunternehmen Prokon seine rund 75.000 Anleger auf, ihre Genussrechte mindestens bis zum 31.10.2014 zu halten. Wer nicht mitzieht, nehme die Insolvenz in Kauf, heißt es weiter in dem Rundschreiben, das auch auf der Homepage des Unternehmens veröffentlicht ist. Bis zum 20. Januar sollen die Anleger eine entsprechende Erklärung abgeben. „Für mich soll hier den Anlegern ganz bewusst ein schlechtes Gewissen …
… Handlungsalternativen. Auch hier hat sich die PROKON mit ihrer meist überheblichen Art einen Bärendienst erwiesen, als sie im November 2013 ihre eigenen Anleger vor der Inanspruchnahme von anwaltlicher Hilfe warnte und Kulanzregelungen eine Absage erteilte.
Nun wird sämtlichen Anlegern mit der Insolvenz der PROKON gedroht. In dem Schreiben vom 10. Januar wird um den Verzicht der Kündigung der Genussrechte geworben, ansonsten drohe die Planinsolvenz. Die Angst um das angelegte Geld dürfte nun erst recht die Anleger verunsichern, zumal mit der sehr …
… die Anleger jedoch um ihre Kapitalanlage, ihre Genussrechte bangen. Die Lage im Hinblick auf die Liquidität von Prokon sei aktuellen Meldungen zufolge momentan nicht stabil. Sollte sich dies nicht kurzfristig ändern, so laufe das Unternehmen Gefahr, die Planinsolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit einleiten zu müssen und das sogar noch im Januar. Dies teilte das Unternehmen seinen Anlegern in einem Schreiben mit.
Das Unternehmen könnte ausweislich des Schreibens nur durch vorübergehenden Verzicht der Anleger auf ihre Ausschüttungen vor der Insolvenz …
PROKON "DROHT" INSOLVENZ: FACHANWALT BERÄT
Schadenersatzmöglichkeiten: kostenfreie Erstberatung für Prokon-Anleger
Prokon droht Insolvenz an:
Itzehoe - Der umstrittene Ökokonzern Prokon ist in akuten Liquiditätsschwierigkeiten und von der Insolvenz bedroht. Dies teilte der Konzern in einem in der Nacht auf Samstag auf seiner Internetseite veröffentlichten Rundschreiben an alle Anleger mit: "Eine Planinsolvenz kann nur verhindert werden, wenn wir für mindestens 95% des Genussrechtskapitals die Zusage erhalten, dass Sie uns Ihr Kapital mindestens …
Seit Wochen und Monaten rumort es rund um PROKON. Jetzt droht der Ökokonzern seinen Anlegern offen mit Insolvenz. PROKON soll bei Anlegern rund 1,4 Milliarden Euro eingesammelt haben. Betroffen von der Insolvenz wären rund 75.000 Anleger.
In einem Rundschreiben an die zumeist Kleinanleger, das mit „Verhinderung einer Insolvenz von PROKON“ überschrieben ist, fordert das Unternehmen aus Itzehoe die Anleger zu einer Erklärung auf, dass sie ihre Genussrechte mindestens bis zum 31.10.2014 nicht kündigen werden. Nur so könne eine Insolvenz noch im Januar …
… gibt es das Unternehmen PROKON bereits seit 18 Jahren. Diese gesamte Geschäftstätigkeit über 18 Jahre führte allerdings zu Erträgen von nicht einmal 20 Millionen Euro im Jahr 2013.
Angstmache oder verzweifelter Hilferuf?
Aktuell droht PROKON seinen Anlegern mit Insolvenz, sollten diese ihr Geld abziehen. Anleger, die ihre Genussrechte Ende des Jahres 2013 kündigten, wurden bereits vorher angeschrieben mit der Bitte, ihre Kündigung zurückzunehmen. War das bereits ein Zeichen eines nicht gedeckten Liquiditätsbedarfs?
Dabei wird stark emotional …
… bestanden laut Prokon-Webseite Kapital-Kündigungen in Höhe von 172,72 Mio. Euro, rund 13% der zur Verfügung stehenden Eigenmittel (per 31.10.2013). Nach vorsichtigen Berechnungen benötigt Prokon rund 100 Mio. Euro des gekündigten oder durch Einwerbung neuen Kapitals, um die Planinsolvenz zu verhindern. Den Anlegern kommt im Falle einer Insolvenz zu Gute, dass Verbindlichkeiten vorrangiger Gläubiger in Höhe von circa 106 Mio. Euro bestehen (per 31.10.2013) und somit von einer relativ hohen Zuteilungsquote profitieren, sollte es gelingen die Sachwerte …
Ist bei Prokon von einem betrügerischen Anlagesystem mit Schneeballcharakter auszugehen? Liegt eine kriminelle Insolvenzverschleppung vor? Diesen Fragen muss sich aktuell die Fa. PROKON stellen.
Von RA Dr. Jürgen Klass
Für die vielen Kleinanleger ist die PROKON-Kapitalanlage womöglich ungenießbar geworden. Bei einer Insolvenz muss ein Totalverlust des investierten Kapitals einkalkuliert werden. Hintergrund: Vertraglich wurde die Nachrangigkeit vereinbart. Nachrangigkeit bedeutet, dass der Genussrechtsgläubiger im Insolvenz- oder Liquidationsfall …
Presse als einseitig zum Nachteil von PROKON. Allerdings fragt es sich, ob es eine zutreffende Kalkulationsbasis für ein Unternehmen ist, wenn langfristige Projekte, mit kurzfristig gebundenen Geldern finanziert werden. Dies ist nämlich bei Genussrechten der vorliegenden Art der Fall.
Da hilft der Unternehmensleitung gegenwärtig nur das Werben um Vertrauen der Anleger und der Hinweis in einem Rundschreiben, wonach bei "Abzug" des Geldes aus dem Unternehmen durch Kündigung der Genussrechte eine Insolvenz drohen kann.
… Unternehmen Prokon, das sog. Genussrechte vor allem an Kleinanleger vertreibt, in der Krise. Anleger sind aufgefordert, auf Ansprüche zu verzichten und keine Kündigung auszusprechen. Allerdings entspricht diese Empfehlung aus der Sicht des Unternehmens Prokon nicht zwingend dem Interesse des einzelnen Anlegers. Jeder Anleger muss also für sich prüfen, ob er aktuell reagieren muss (beispielsweise im Rahmen einer Kündigung) oder zumindest künftige Ansprüche im Insolvenzverfahren sichern möchte. Dies erfordert in der Regel eine rechtliche Einzelfallprüfung.
… Schiffsfonds. Die Träume von den ordentlichen Renditen sind jedoch häufig schnell geplatzt. Aufgrund der anhaltenden Krise der Schifffahrt blieben Ausschüttungen bei einer Reihe von Schiffsfonds aus bzw. wurden zurückgefordert oder im schlimmsten Fall gingen die Fonds in die Insolvenz – und die Kleinanleger verloren ihr Erspartes, das eigentlich mal das Leben im Alter finanzieren sollte“, so Cäsar-Preller.
Demonstrationen und die Hoffnung auf ein Einsehen bei den Banken oder Fondsgesellschaften seien verständlich, um der Enttäuschung und Wut Luft …
… und Heizungsartikel mit Standorten in München, Weilheim, Landsberg am Lech und Erding steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Wie nunmehr bekannt wurde, stellten die beiden Geschäftsführer Peter und Carina Coy Ende letzten Jahres wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenzantrag beim Amtsgericht München. „Diese Entscheidung erfolgte nach reiflicher Überlegung und sie ist uns nicht leicht gefallen“ betont Geschäftsführerin Carina Coy. Das Insolvenzgericht hat den Münchner Rechtsanwalt Rolf G. Pohlmann zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt, …
… Jahr schlechte Nachrichten verkraften. Wie das fondstelegramm am 3. Januar 2014 berichtet, wurden die HCI-Schiffe MS Aachen (Az.: 7 IN 54/13), MS Amanda (Az.: 7 IN 55/13) und MS Jan S (Az.: 7 IN 53/13) unter vorläufige Insolvenzverwaltung gestellt.
Den betroffenen Anlegern droht nicht nur der Totalverlust ihres investierten Geldes, sondern möglicherweise werden auch bereits geleistete Ausschüttungen durch das Emissionshaus wieder zurückgefordert. Das sollten die geschädigten Anleger jedoch nicht einfach so hinnehmen, sondern ihrerseits ihre Ansprüche …
Das Feederschiff MS OS Bodrum aus dem Dachfonds Ownership II steht offenbar vor der Insolvenz. Nach Angaben des fondstelegramms wurde das Vermögen der Fondsgesellschaft unter die vorläufige Zwangsverwaltung gestellt (Az: 502 IN 13/13). „Die Anleger müssen nun nicht nur den Totalverlust ihres investierten Geldes fürchten, sondern auch damit rechnen, dass bereits geleistete Ausschüttungen wieder zurückgefordert werden“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden.
Das sollten die Anleger allerdings nicht einfach …
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart grprainer.com führen aus: Der Schiffsfonds Lloyd Fonds LF 63 MS Virginia wurde 2005 aufgelegt und war im Jahr darauf voll platziert. Allerdings blieb die Kapitalanlage hinter den Erwartungen der Anleger zurück. Die relativ hohen prospektierten Ausschüttungen konnten wohl schnell nicht erreicht werden. Ein Grund dafür ist auch in der sog. 105 Prozent-Klausel (loan-to-value-Klausel) zu suchen. Diese besagt, dass die finanzierenden B…
Wie heute das Unternehmen yoolando mitteilte, wird der onlineshop im Januar 2014 mit dem Verkauf von Sonderposten und Restposten beginnen.
Bei Sonderposten handelt es sich um Warenretouren, Warenposten aus Betriebsauflösungen oder Insolvenzen, Posten mit Verpackungsschäden. Sonderposten können auch Lagerüberhänge sein, die bei einer Inventurbereinigung unter dem Einstandspreis abgegeben werden.
Restposten sind Posten von Waren, die in der Regel auslaufen bzw. im Sortiment nicht weiter geführt werden. Da diese Restpostendie Bilanz belasten, stoßen …
Ein weiterer Schiffsfonds des Salamon AG (SAG) steht scheinbar vor der Insolvenz. Das Amtsgericht Essen hat das Vermögen der Fondsgesellschaft MS Cape Mondego nach Angaben des fondstelegramms unter die vorläufige Zwangsverwaltung gestellt (Az: 165 IN 161/13).
Die Salamon AG emittierte den Fonds SAG 09 MS Cape Mondego im Jahr 2005. Doch auch das Containerschiff geriet in den Strudel der allgemeinen Krise der Schifffahrt, so dass bereits ein Sanierungskonzept für den Fonds erarbeitet und umgesetzt wurde. Die Anleger trugen auch finanziell ihren Teil …
… neben, sondern nur an Stelle der Leistung verlangt werden.
Eine Spedition und ihr Kraftstoffhändler hatten einen Liefervertrag über 2 Mio. Liter Biodiesel mit Laufzeit von einem knappen halben Jahr abgeschlossen. Der Biodiesel sollte fest 0,66 EUR/l netto kosten. Nach Insolvenz der Spedition teilte der Händler die Beendigung der Lieferungen mit. Die Spedition unter Insolvenzverwaltung kaufte den Kraftstoff zu aktuellen Preisen ein und hatte dabei Mehrkosten von rund 457.000 EUR. Der Insolvenzverwalter klagte auf Wiederaufnahme der Lieferung und …
Erneut ist ein Unternehmen der deutschen Solarindustrie pleite. Die S.A.G. Solarstrom AG aus Freiburg meldete Insolvenz an. Gleiches gilt auch für die Tochterfirmen S.A.G. Solarstrom Vertriebsgesellschaft und S.A.G. Technik GmbH. Von der Insolvenz betroffen sind auch die Zeichner der Unternehmensanleihen. Ihnen droht nun der Totalverlust ihres investierten Geldes. Die für den 16. Dezember fälligen Zinsen der Unternehmensanleihe 2010/2015 (ISIN DE00A1E84A4) konnten nicht gezahlt werden.
Die S.A.G. Solarstrom teilte mit, dass wichtige Refinanzierungsgespräche …
Eine Beteiligung an dem Lloyd Fonds LF 63 MS Virginia hörte sich für die Anleger äußerst vielversprechend an. Hohe Ausschüttungen lockten, so dass sich die Anleger mit knapp 23 Millionen Euro an dem Schiffsfonds beteiligten. Jetzt müssen sie die Insolvenz und damit auch den Totalverlust ihres investierten Kapitals befürchten. Denn wie das fondstelegramm am 16.12. 2013 berichtet, wurde das Vermögen der Schifffahrtgesellschaft unter vorläufige Zwangsverwaltung gestellt (Az.: 526 IN 17/13).
Der Lloyd Fonds LF 63 MS Virginia wurde 2005 aufgelegt und …
… beiden Frachtern MS CEC Courage und MS Freesia in den Dachfonds Ownership II des Hamburger Emissionshauses Ownership eingebracht. Offensichtlich konnte das MS OS Bodrum der anhaltenden Krise der Schifffahrt nicht mehr länger standhalten. Im Fall einer Insolvenz droht den Anlegern der Totalverlust des investierten Kapitals. Zudem fordert der Insolvenzverwalter eventuell auch noch bereits geleistete Ausschüttungen zurück.
Eine Möglichkeit, diesen finanziellen Verlust abzuwenden kann für die Anleger darin bestehen, die Ansprüche auf Schadensersatz von …
… Umfrage unter mehr als 2.000 Online-Händlern zeigt deutlich, dass viele Händler Verkaufseinschränkungen für den Online-Handel als bedrohlich wahrnehmen: Laut den Ergebnissen spüren rund 60 Prozent der Befragten dadurch negative Auswirkungen, einige Händler befürchten sogar eine Insolvenz. Die Umfrage verdeutlicht außerdem die negativen Konsequenzen der Beschränkungen für den Handel zwischen den EU-Ländern. „Die Antworten, die wir bekommen haben, zeigen, dass einseitige Handelsverbote Händlern den Zugang zu Kunden erschweren und sie deshalb Umsatzeinbrüche …
… Immerhin wurde im Verkaufsprospekt mit Ausschüttungen zwischen sieben und 15 Prozent geworben. Allerdings blieben die Ausschüttungen schnell hinter diesen Erwartungen zurück und schließlich sogar ganz aus. Nun droht dem Lloyd Fonds LF 63 MS Virginia sogar die Insolvenz. Nach Angaben des „fondstelegramms“ vom 16.12.2013 wurde das Vermögen der Fondsgesellschaft unter die vorläufige Zwangsverwaltung gestellt (Az: 526 IN 17/13). Für die Anleger kann die Insolvenz den Totalverlust ihres investierten Geldes bedeuten.
„Soweit muss es allerdings nicht …
Die Insolvenz des Emissionshauses Wölbern Invest KG zieht scheinbar ihre Kreise. Nun haben nach Angaben des fondstelegramms die Gesellschaften der beiden Fondsschiffe Marida Magnolia und Marida Mulberry Insolvenz angemeldet (Az: 67c IN 485/13 und 67c IN 486/13). Die beiden Tanker gehören zusammen mit dem Schiff Marida Marguerite zum Fonds Wölbern Invest Global Transport 4.
Schlechte Nachrichten rund um Wölbern gab es in den vergangenen Wochen und Monaten reichlich. Nun müssen auch die Anleger in den Wölbern-Schiffsfonds Global Transport 4 um ihr …
… Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart grprainer.com führen aus: Das Bundesarbeitsgericht (BAG) beschäftigte sich in seinem Urteil (Az.: 6 AZR 907/11) mit der Frage, ob Forderungen von "Nachzüglern", die bei Bestätigung des Insolvenzplans durch das Insolvenzgericht noch nicht angemeldet waren, ausgeschlossen sind. Im vorliegenden Fall wurde 2009 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Beklagten eröffnet und im gleichen Jahr aufgehoben. Im rechtskräftig bestätigten Insolvenzplan wurden unangemeldete Forderungen …
… Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Ist eine sogenannte Schrottimmobilie Teil eines Immobilienfonds kann das negative Folgen für die Rendite haben. Die Fondsanteile können deutlich an Wert verlieren oder der Fonds muss sogar in die Insolvenz gehen. „Dann muss geprüft werden, ob zum Beispiel Schadensersatz wegen Falschberatung geltend gemacht werden kann“, so Cäsar-Preller. Denn die Anleger hätten über sämtliche Risiken im Zusammenhang mit ihrer Beteiligung aufgeklärt werden müssen.
Darüber hinaus ist zu prüfen, …
… Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart grprainer.com führen aus: Die negativen Meldungen bei Mittelstandsanleihen reißen nicht ab. Wie u.a. die F.A.Z. berichtete, steht der Personaldienstleister hkw aus München vor der Insolvenz. Der Insolvenzantrag soll nach Medienberichten beim Amtsgericht München bereits gestellt worden sein (Az.: 1501 IN 4203/13). Das Unternehmen gab an, dass es nicht mehr über ausreichend liquide Mittel verfüge, um die fälligen Zinsen für die Unternehmensanleihe …
… wenn sich das Berufsbild des Arbeitnehmers aufgrund der Vorgaben des Arbeitgebers dauerhaft ändert, beispielsweise wenn ein Außendienstmitarbeiter auf Dauer in den Innendienst wechselt. Weichen die tatsächlichen Verhältnisse durch unvorhersehbare Ereignisse, wie etwa Krankheit, Insolvenz des Kunden etc. von der ursprünglichen Festlegung ab, bleibt aber die zuvor getroffene Prognoseentscheidung für die Vergangenheit maßgebend.
Wenn das Dienstverhältnis auf einen anderen Arbeitgeber ausgelagert wird (Outsourcing) und der Arbeitnehmer für die gesamte …
… Jennifer Rickmers und MS Charlotte C. Rickmers auf. Aber auch sie waren nicht vor der Krise des gesamten Schifffahrtsmarktes sicher. Die beiden Vollcontainerschiffe gerieten in wirtschaftliche Schieflage, was letztendlich nach Meldung des "fondstelegramm" zur vorläufigen Insolvenz führte.
Bereits seit einiger Zeit macht sich die Krise auf dem Schifffahrtsmarkt bemerkbar. Anleger diverser Schiffsfonds müssen seit längerem Schreckensnachrichten hinnehmen. Und auch die Folgen einer Insolvenz haben für die Kapitalgeber oft weitreichende Folgen. Dies …
… 67a IN 533/13) gestellt. Anleger sollen überwiegend in den Jahren 2003 und 2004 rund 9,8 Millionen Euro in den Fonds investiert haben. Der Tanker MT Levantia wurde 1999 gebaut und 2003 in den Fonds eingebracht.
Den Anlegern droht im Fall der Insolvenz der Totalverlust ihres investierten Geldes. Möglicherweise fordert der Insolvenzverwalter dann auch bereits geleistete Ausschüttungen an die Kommanditisten wieder zurück. Um ihre Rechte zu wahren und Schaden abzuwenden, sollten sich die Anleger daher an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht versierten …
… und MS Santa Pelagia zum Schiffsfonds MPC Santa P-Schiffe 2. Wie das fondstelegramm am 7. Dezember berichtet, stellte das AG Niebüll den Frachter nun unter die vorläufige Zwangsverwaltung (Az.: 5 IN 126/13).
Für die Anleger ist die drohende Insolvenz eine weitere schlechte Nachricht, nachdem ihre Kapitalanlage offenbar die Erwartungen ohnehin nicht erfüllen konnte. Die prognostizierten Ausschüttungen sollen schon länger nicht erreicht oder sogar ganz ausgeblieben sein.
Neben den Hauptgründen für die anhaltende Krise der Schifffahrt - Überkapazitäten …
Das Emissionshaus MPC Capital muss scheinbar eine weitere Schiffspleite verkraften. Wie das fondstelegramm am 7. Dezember berichtet, stellte das Amtsgericht Niebüll das Vermögen der MS Santa Petrissa unter die vorläufige Zwangsverwaltung (Az.: 5 IN 126/13). Im Fall einer Insolvenz droht den Anlegern der Totalverlust.
Der 2007 aufgelegte Schiffsfonds MPC Santa P-Schiffe 2 beteiligt sich an insgesamt vier Panamax-Frachtern. Neben dem Containerschiff MS Santa Petrissa sind dies noch MS Santa Pamina, MS Santa Placida und MS Santa Pelagia. Für die Anleger …
… Kapital eingebracht. Anleger zeichneten ihre Anteile überwiegend in den Jahren 2003 und 2004.
Auch das Emissionshaus Castor Kapital bleibt von der anhaltenden Krise der Schifffahrt augenscheinlich nicht verschont. Sollte das Containerschiff MS Novitas-H in die Insolvenz gehen, droht den Anlegern der Totalverlust ihres investierten Geldes. Daher sollten sie ihre Möglichkeiten, Schadensersatzansprüche geltend zu machen, rechtlich überprüfen lassen. Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, kann den betroffenen …
… deren Ausschüttungen deutlich hinter den Erwartungen zurückblieben bzw. ganz ausblieben. Inzwischen sollen seit Ausbruch der Krise schon mehr als 300 Fondsschiffe insolvent sein. Der MS Novitas-H könnte nun das gleiche Schicksal drohen. Für die Anleger bedeutet eine Insolvenz, dass sie möglicherweise ihr gesamtes investiertes Kapital verlieren.
Damit es nicht so weit kommt, sollten sich die Anleger an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht versierten Rechtsanwalt wenden, der ihre möglichen Ansprüche auf Schadensersatz überprüft und ggfs. die weiteren …
… in der Planungsphase" weiß der erfahrene Makler von Falc Immobilien am Standort Siegburg. "So sollten auch spätere Kosten wie zum Beispiel für den Umzug, die Einrichtung und für den Garten miteinkalkuliert werden". Weitere häufige Risiken seien Baumängel und Insolvenz von Handwerkern und Bauträgern, die unter Umständen sogar zu einer finanziellen Existenzbedrohung für Hausbauer werden können, sowie gegebenenfalls zusätzliche Erschließungskosten von der Stadt. "Mit einem erfahrenen Partner wie Falc Immobilien an der Seite gehen Bauherren auf Nummer …
Ein weiterer FHH-Schiffsfonds steht offenbar vor der Insolvenz. Wie das fondstelegramm berichtet, wurde der FHH-Fonds Nr. 07 MT Levantia vom Amtsgericht Hamburg unter die vorläufige Insolvenzverwaltung gestellt (Az.: 67a IN 533/13).
Nicht zum ersten Mal wurde ein Schiffsfonds, den das Emissionshaus Fondshaus Hamburg (FHH) aufgelegt hat, von der anhaltenden Krise der Schifffahrt erfasst. Im Falle einer Insolvenz stehen die Anleger vor dem Totalverlust ihres investierten Geldes. Der Doppelhüllentanker MT Levantia wurde 1999 gebaut und im Juni 2003 …
Burg, 5. Dezember 2013. Das Amtsgericht Stendal hat das Insolvenzverfahren über das Vermögen der G.M.W. Präzisions GmbH & Co. KG eröffnet und zugleich die Eigenverwaltung angeordnet. Darüber hinaus konnten erste Maßnahmen zur Neuausrichtung des Unternehmens umgesetzt werden. Damit erzielt die Sanierung des Maschinen- und Anlagenbauers deutliche Fortschritte. Sie erfolgt auf Basis eines abgestimmten Zukunftskonzeptes, das die Geschäftsführung entwickelt hat und nun umsetzt. Das Konzept sieht neben der Verstärkung in den Unternehmensbereichen Vertrieb, …
… Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart grprainer.com führen aus: Nach einem Bericht von "Fonds professionell" droht damit bereits die 300. Pleite eines Fondsschiffs seit Ausbruch der Schifffahrtkrise im Jahr 2008. Anleger sollen demnach durch Insolvenzen und Notverkäufe Schäden in Milliardenhöhe erlitten haben, heißt es weiter.
Für die Anleger des HCI Renditefonds I wäre es nicht die erste Insolvenz, die sie erleben müssten. Denn auch für das MS Auguste Schulte aus dem Fonds musste bereits …
… der hagebau. Neben 13 Märkten in Deutschland wurden drei weitere in Luxemburg übernommen. Für die beständig wachsende hagebau ist dies nach der Umflaggung der 15 HEV-Märkte in München und Oberbayern die zweite große Erweiterung in diesem Jahr.
Nach dem Bekanntwerden der Insolvenzen von Praktiker und Max Bahr im Juli hatte die hagebau Zentrale in Soltau ihre Gesellschafter bei den Verhandlungen über die Übernahme beziehungsweise den Kauf von Standorten als Vermittler vor Ort unterstützt.
Kauf von sieben Max Bahr Immobilien
Bei den Verhandlungen …
… wurden drei Aktienanleihen u.a. auf Infineon und Aixtron, eine Aktie, eine Mittelstandsanleihe sowie ein ETF auf den Eurostoxx 50.
Eine Flut an neuen Nachrichten im Bereich der Mittelstandsanleihen erreichte uns im Berichtsmonat. Kurz zusammengefasst: Getgoods meldet Insolvenz an, Conrad Elektronic ist an der Übernahme von Vermögensgegenständen des Unternehmens interessiert; 3W Power Gläubigerversammlung ist nicht beschlussfähig, Abstimmung über die Zukunft des Unternehmens und der Anleihe wurde auf Dezember vertagt, Hörmann Anleihe vorzeitige Schließung …
GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart grprainer.com führen aus: Am Amtsgericht Bremen soll nun das vorläufige Insolvenzverfahren gegen den Schiffsfonds HCI Schiffsfonds MT Hellespont Providence eröffnet worden sein(Az.: 509 IN 25/13). Der auch weiterhin fortdauernden Schifffahrtskrise soll nun also ein weiterer Tanker zum Opfer gefallen sein.
Gegen den von dem Emissionshaus HCI Capital im Jahr 2008 am Markt platzierten Schiffsfonds HCI Schiffsfonds MT Hellespont Providence …
Wieder wurde ein HCI-Schiffsfonds unter vorläufige Zwangsverwaltung gestellt, meldet das fondstelegramm. Dem Mehrzweckfrachter MS Xenia droht offenbar die Insolvenz (Az.: 6 IN 64/13).
Der Dachfonds HCI Schiffsfonds II investierte in den Frachter MS Xenia sowie in die Schiffe MS Anne Sophie und MS Thea S. Für die MS Xenia soll nach Angaben den fondstelegramms bereits 2010 ein Finanzierungskonzept erarbeitet und auch umgesetzt worden sein. Offensichtlich reichte dieses aber nicht aus, um wieder für ausreichend Wasser unter dem Kiel des Frachters …
… Fonds investierte in die Schiffe MS Xenia, MS Anna Sophie und MS Thea S. Nachdem die Kapitalanlage anfangs für die Anleger durchaus erfreulich verlief, blieben Ausschüttungen später anscheinend aus. Der Mehrzweckfrachter steht nun offenbar kurz vor der Insolvenz.
Für die Anleger bedeutet dies, dass ihnen der Totalverlust ihres investierten Geldes drohen könnte und bereits geleistete Ausschüttungen im Falle einer Insolvenz eventuell wieder zurückgefordert werden. Denn mit dem Kauf der Fondsanteile haben die Anleger unternehmerische Beteiligungen …
… wohl auch nicht die letzte sein. Denn viele Experten vermuten, dass noch keine spürbare Erholung der Handelsschifffahrt in Sicht ist“, befürchtet Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Leidtragende sind die Anleger, denen im Falle einer Insolvenz der Totalverlust ihres investierten Geldes droht.
Das Emissionshaus HCI Capital hatte den HCI Renditefonds I im Jahr 2003 platziert. Schon vor einigen Monaten musste die MS Auguste Schulte aus dem gleichen Fonds Insolvenz anmelden. Das gleiche steht nun offenbar …