… internationalen Netzwerk stellt die financial relations gmbh den Unternehmen optimale Bedingungen zur Verfügung, um auch über den deutschsprachigen Raum international erfolgreich tätig zu sein – ein Service, der bis jetzt oft nur von den Blue Chips der großen Indizes wahrgenommen wurde, jetzt aber von financial relations auf das Budget mittelsständischer Unternehmen angepasst wurde.
Die Public- & Investor Relationsagentur bietet den Unternehmen auf sie zugeschnittene Kontakte und Beratung an wichtigen Finanzplätzen der Welt wie Frankfurt, New York, Tel …
Der DAX kämpft weiter mit der 5.400-Punkte-Marke und schön langsam wird es spannend, denn auch die amerikanischen Indizes sind nun an wichtigen Widerstandsmarken angelangt. Der S&P 500 hat die 1.000-Punkte-Marke erreicht und der Nasdaq100 steht an der Grenze vom Abwärts- zum Aufwärtstrend.
Ich hatte Ihnen empfohlen, bei 5.400 Punkten eine erste Position in DAX-Puts einzugehen und ich denke, dass dies richtig war. Warum, möchte ich Ihnen nochmals zeigen. Sie sehen, dass sowohl der RSI als auch der Stochastic Slow schon im überkauften Bereich …
… Programms um $ 2 Mrd. vom Kongress genehmigt.
Ausblick
Obwohl die Stimmung an den Märkten zunehmend als positiv zu werten ist, bleibt unserer Meinung nach das Risiko weiterhin hoch. Eine Korrektur erscheint nach der zuletzt starken Aufwärtsbewegung zunehmend wahrscheinlich.
Wie auch zu Beginn der Earnings Season gilt weiterhin, dass die noch ausstehenden Unternehmenszahlen über die weitere Richtung des S&P 500 (und der anderen wichtigen amerikanischen Indizes) entscheiden werden.
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… 2000 sehr großer Beliebtheit und hat sich dort auch bereits einen Anteil von 30% am gesamten Börsenumsatz gesichert.
Dies ist auch dem Umstand geschuldet, dass Contracts for Difference derivative Finanzinstrumente sind, welche die Preise zahlreicher Assets (Aktien, Indizes, Rohstoffe, Anleihen und Währungen) abbilden und über eine Reihe von weiteren Vorteilen verfügen.
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„CFDs haben nun auch in Deutschland den Durchbruch geschafft. Das gehandelte Volumen lag im Jahr 2007 bei 335 …
… anfangen. Neue Produkte, neue Ideen - Vieles klang nach Fantasie. Unternehmensgewinne machten sie auch keine. Irgendwie konnte es nicht sein, dass diese Aktien steigen - aber sie stiegen doch. Je deutlicher die Übertreibung an den Märkten war, umso schneller stiegen die Indizes und die Aktien.
Man konnte zugucken und nichts verdienen oder mitmachen bei dem Technologie Hype. Wer nicht mitmachte stand an der Außenlinie, spielte nicht in der ersten 11, hatte keinen Mut zu investieren oder keinen Mumm in den Knochen.
Warnenden Worte wurden überhört. …
… die Zeichen des Marktes zu deuten weiß, wird allerdings mit satten Gewinnen belohnt. Das neue Internetportal boersennews.de hilft seinen Nutzern, die gefährlichsten Klippen des Finanzmarkts sicher zu umschiffen.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf Aktien, Fonds und Indizes. Unabhängig von den Banken bietet das Portal kostenlose Informationen über Kursdaten, Wirtschafts- und Finanznachrichten, Charts und Kennzahlen. Zusätzlich werden auch aktuelle Angaben zu Rohstoffen und Währungen veröffentlicht. Trotz dieser Vielfalt legt börsennews.de großen Wert …
Jetzt in Echtzeit: Einblick ins Xetra-Orderbuch und über 2.700 Indizes
Die Deutsche Börse erweitert ihre Realtime-Services und erhöht damit die Transparenz für Privatanleger. Das Anlegerportal boerse-frankfurt.de bietet jetzt einen Realtime-Einblick in das Orderbuch des vollelektronischen Handelssystems Xetra. Privatinvestoren, Anlageberater und Portfoliomanager können die Preise aller auf den Plattformen der Deutschen Börse gehandelten Aktien in Echtzeit beziehen. Die Deutsche Börse bietet Privatanlegern damit einfachen Zugang zu Informationen, …
Die vergangene Woche begann negativ. Der S&P 500 Index brach deutlich aus seiner Trading Range nach unten aus, Mittwoch und Donnerstag waren dann wieder freundlicher.
Die wichtigsten amerikanischen Indizes notieren weiterhin in unmittelbarer Nähe zu ihren 50- und 200-Tages-Durchschnittslinien.
Die Wirtschaftsdaten der letzten Woche waren wieder einmal durchwachsen.
Am Mittwoch war die Sitzung der Federal Reserve, diese lies den Leitzins - wie erwartet - unverändert. In einem danach veröffentlichten Kommentar hieß es, dass die Geschwindigkeit …
Aktuell fragen sich viele Börsen-Anleger auf welchem Weg gute Gewinne zu erzielen sind. Einer dieser Wege sind die Contracts for Difference, kurz auch CFDs. CFDs sind Differenzkontrakte, mit denen man sowohl auf steigende, als auch auf fallende Aktienkurse oder Indizes spekulieren kann. Rund 60.000 Anleger in Deutschland haben diesen Vorteil bereits erkannt und handeln CFDs. Insbesonere für Zertifikate sind die CFDs eine ernst zu nehmende Konkurrenz, sie sind viel transparenter und einfacher nachzuvollziehen. Experten gehen von bis zu 200.000 potentiellen …
… bereits bei vielen Usern gerne genutzten Goldrechner, welcher einen schnellen und einfachen Überblick über den Wert von Goldbeständen unterschiedlicher Feinheiten und Gewichten gibt, noch einiges mehr.
In der Marktübersicht finden sich Realtime-Kurse zu allen wichtigen Aktienwerten und Indizes aus Europa Asien und den USA. Außerdem eine Übersicht zu ausgewählten Rohstoffen und Währungen aus aller Welt.
Der Währungsrechner bietet die Umrechnung weltweiter Währungen - minutenaktuell, kostenlos und genau. Sie können eine beliebige Währung in wenigen …
… überraschend positiven Markt. Der S&P 500 Index konnte aus seiner Konsolidierungszone nach oben ausbrechen. Diese kurze positive Bewegung konnte sich jedoch nicht über die Woche hinweg behaupten.
Trotzdem war es insgesamt ein positiver Wochenverlauf. Alle wichtigen amerikanischen Indizes notieren über ihren 50 und 200 Tages Durchschnitten.
Positive Zeichen kommen ebenfalls aus der Wirtschaft. Am Dienstag wurden besser als erwartete Autoverkaufszahlen veröffentlicht und am Freitag ein viel besser als erwarteter Arbeitsmarktbericht. Es wurde ein …
… Blick, was innerhalb weniger Minuten – von der Veröffentlichung über Lesen bis hin zum Interpretieren und dementsprechend Handeln – passiert ist. Um 14:39:51 h erreicht der DAX seinen Tageshöchststand von 5.162,12 Punkten. Keine 10 Minuten für 1,25% Kurswachstum. Alle wesentlichen Indizes folgten diesem Verlauf. Das ist Globalisierung auf Börsianisch.
Die Botschaft lautete: Trotz GM dürfte der US-Arbeitsmarkt das Schlimmste hinter sich haben. Das Leben in Echtzeit. Oder in anderen Worten: Auch wenn Präsident Obama für die USA in seiner politischen …
… „Das Potenzial islamkonformer Anlageprodukte wird erkannt, ist allerdings für die deutschen Banken aufgrund gesetzlicher Rahmenbedingungen nicht bedienbar“, erklärt Farid Zazai, Direktor der Unternehmensstrategie.
„Das Interesse am Islamic Finance wächst mit zweistelligen Wachstumsraten und schlägt die Indizes an den meisten westlichen Börsen. Europaweit leben ca. 55 Millionen Menschen, die trotz ethnischer Unterschiede den Islam als gemeinsame Basis für ihre Lebenskonzeption begreifen. Auch hier in Deutschland bzw. im deutschsprachigen Raum wird …
… Denn vielen Interessierten fehlt das entscheidende Know-how, um an den volatilen Märkten zu bestehen.Eine interessante Möglichkeit der Anlage bieten CFDs. Das Kürzel CFD steht für Contract for Difference oder, auf Deutsch, Differenzkontrakt. Ein CFD kann auf Aktien, Rohstoffe oder Indizes emittiert werden. Es gibt derzeit über actior etwa 7200 handelbare CFDs. Der Handel mit CFDs ist in zwei Richtungen möglich: auf fallende und steigende Kurse. Gerade dies macht CFDs in Zeiten eines Kursrutsches interessant, um Verluste z.B. in realen Aktienpositionen …
… Kursinformationen, Nachrichten und Analysen zu Aktien, Anleihen, Zertifikate, Hebel- und Anlageprodukten abgerufen werden. Auch Informationen zu ETFs sowie aktiv gemanagten Fonds sind auf baadermarkets.de zu finden. Desweiteren gibt es umfangreiche Rubriken zu Devisen, Indizes und Rohstoffen.
www.baadermarkets.de richtet sich an private Anleger, an semiprofessionelle Trader sowie an Bankberater aus dem In- und Ausland. Auch Börseneinsteiger erhalten wertvolle Informationen. Die Website ist übersichtlich gestaltet und bietet umfangreichen Content …
… Impulse relativ ereignislos.
Die Daten am Dienstag vom Immobilienmarkt (Hausneubauten und Baugenehmigungen) waren deutlich schlechter als erwartet und lassen vermuten, dass die vorangegangenen positiven Daten saisonalen Schwankungen geschuldet waren. Zumindest kurzfristig positiv reagierten die Indizes auf besser als erwartete Quartalsergebnisse von Lowe´s und Sears. Die damit einhergehenden Hoffnungen auf eine Besserung des Konsumklimas wichen jedoch schnell wieder der Realität.
Die Ratingagentur Standards & Poor´s drohte Großbritannien mit einer …
… vor zwei Jahren üblich waren und das bei damals deutlich besseren Aussichten des gesamtwirtschaften Umfeldes.“
Starker Rücksetzer erwartet
Zur weiteren Marktentwicklung äußert sich Otto wie folgt: „Wir erwarten einen starken Rücksetzer, zumal die Kurserholung der Indizes v-förmig vonstatten ging und damit keine charttechnische Bodenbildung stattgefunden hat. Für eine nachhaltige Erholung des Marktes ist dies aber notwendig.“ Otto ergänzt: „Die jüngsten überwiegend schlechten Konjunkturmeldungen wurden teilweise von den Marktteilnehmern ignoriert, …
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„Deutschland wird im Jahr 2009 den automatisierten Handel entdecken ! Viele enttäuschte Trader die in den letzten Jahren mit Turbozertifikaten und strukturierten Produkten oder mit dem CFD und Forex Handel viel Geld verloren haben werden den automatisierten Handel mit EAs (Expert Advisor) kennen lernen und wieder Mut finden an den Märkten …
… and Play sozusagen“, erklärt Oldenburg. Das e-fellows.net-Börsenspiel gibt bewusst nur wenige Rahmenbedingungen vor: Jeder Teilnehmer startet mit 50.000 virtuellen „DollR“ und muss mindestens eine Aktien-Order ausführen. Handelbar sind beim Börsen-Wettbewerb von e-fellows.net alle Titel aus den Indizes DAX, SDAX, MDAX und TecDax. Wer am 26. Mai 2009 um 18.00 Uhr den höchsten oder niedrigsten Betrag in seinem Depot hält, gewinnt einen Geldpreis.
Börsenspiele von Brokr.de – auch für Menschen mit wenig Aktien-Know-how interessant
„Diese Spielregeln …
… Fed verhilft der US-Industrie zu mehr Liquidität. Diese kann wiederum dazu verwendet werden, Waren, Güter und Dienstleistung in Europa zu bestellen. Und die Anzeichen deuten darauf hin, dass unsere amerikanischen Freunde genau das tun.
Werfen wir einen kurzen Blick auf die Indizes. Gewinn-Mitnahmen bestimmen das allgemeine Bild. Und wer will es den Anlegern verdenken? Nach einer wirklich trostlosen Zeit ist es natürlich sehr verlockend, den einen oder anderen Euro Gewinn einzustreichen und aus dem Risiko zu nehmen. Und strategisch lohnend ist es …
… Dieses Instrumentarium gibt es nun in aktualisierter Version: die Ausgabe der "Börsenmaschine" für März 2009.
Die Börsenmaschine ist eine dreistündige, halbjährlich aktualisierte audio-visuelle Präsentation (auf CD-ROM), die Anlegern zeigt, wie sie gängige Aktien- und Branchenindizes (aber auch Rohstoff-, Devisen- und Immobilienmärkte) technisch analysieren können. Basis sind die jeweils aktuellen Börsenkurse – z.B. von DAX, Dow Jones, Euro Stoxx, Nikkei und vielen anderen Märkten (u.a. auch der BRIC-Länder).
Ausgangsidee der Börsenmaschine war …
Die vergangenen vier Wochen waren mit Ausnahme der zweiten Märzwoche von einer stetigen Abwärtsbewegung der Indizes geprägt. Im Zuge dieser Abwärtsbewegung wurden die Novembertiefs unterschritten und der Dow Jones Industrial Average fiel auf den Stand von vor 12 Jahren.
Getrieben wurden die Märkte von verschiedenen schlechten Meldungen. Dazu gehörten u.a. Ängste vor Verstaatlichung von Banken, evtl. anstehende Herabstufungen europäischer Banken durch die Ratingagentur Moody´s und eine zunehmende Sorge über den desaströsen Zustand vieler osteuropäischer …
Der DAX konnte die 4.000 Punkte-Marke heute überwinden und bis zu 4.150 Punkten ist noch Platz. Die guten Nachrichten aus der Finanzbranche ziehen die Bankenaktien und damit auch die Indizes nach oben, weil die CEOs von der Bank of America und der Citigroup mit dem Geschäftsbeginn in 2009 zufrieden sind.
Man sollte diese Nachrichten der CEOs nicht zu ernst nehmen, denn mit den Milliarden an Steuergeldern, die in diese Banken gepumpt wurden, ist es nicht so schwer gewinnbringend zu arbeiten. Es schlummern noch genügend faule Papiere in deren Bilanzen …
… internationale Handelshäuser tätig und verfügen über langjährige tiefgehende Erfahrung an den Finanzmärkten und speziell im Trading des Devisenmarktes (Forex). Sie handeln nunmehr seit über 10 Jahren in eigenen Trading Desk auf eigene Rechnung professionell und profitabel Forex (FX) und CFDs auf Indizes. Außerdem entwickeln und produzieren Sie High-End-automatische Handelssysteme (Expert Advisors / EAs) und manuelle Trading-Strategien.
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… wäre eine reine Beschränkung auf den Ausführungsort der Trades zu wenig. Der Index macht eine Aussage über die Fragmentierung des Marktes, die bei einer optimalen (Teil)Ausführung zum besten Preis entstehen würde (Pre-Trade) und ist daher eine Weiterentwicklung von vergleichbaren Indizes die bis heute nur die vorhandene Fragmentierung (Post Trade) beschreiben. Durch den Vergleich der beiden Indizes (Post- und Pretrade) lässt sich analysieren, wo Liquidität das Potential hat, sich weiter zu fragmentieren, falls alle Handelsteilnehmer immer zum besten …
Die schlechten Wirtschaftsnachrichten reißen nicht ab, die meisten wichtigen Indizes befinden sich auf Talfahrt. Doch wie schon häufiger an dieser Stelle berichtet: Auch für Anleger kann das alte Journalistenmotto gelten „Bad News are good news“. Die schlechtesten Konjunkturdaten kommen aktuell aus Japan. Das Bruttoinlandsprodukt schrumpft, der Nikkei fällt und fällt. Chartanalytiker sehen noch lange keine Trendumkehr. Das bedeutet für Anleger: Mit kurzfristigen Investments auf weiter fallende Kurse lässt sich jetzt schnell Geld verdienen.
So geht …
… starken Abschlägen. Der Hauptkritikpunkt ist die fehlende Genauigkeit.
Am Freitag, den 13. Februar wurde das $ 787 Mrd. Stimulus Programm vom US-Kongress abgesegnet. Dieses verfehlte zumindest unmittelbar seine erhoffte Wirkung und nach dessen Bekanntgabe verloren die Indizes.
Die Wirtschaftsdaten der letzten Wochen waren überwiegend negativ. Während das Sentiment weiterhin negativ ist, gab es wenigstens bei den Einzelhandelsumsätzen einen Lichtblick. Diese konnten sich - zumindest kurzfristig - stabilisieren.
Trotz des schlechter als erwarteten …
… Average. Im Dezember belief sich die durchschnittliche Schwankung auf ca. 300 Punkte, im November waren es ca. 430 Punkte und im Oktober immerhin 590 Punkte.
Nach einem kurzfristigen Ausbruch aus der Konsolidierungszone (S&P 500) am Dienstag, den 06. Januar kamen die Indizes jedoch wieder zurück. Dies lag teilweise an technischen Reaktionen sowie auch an - wie erwartet - schlechten Wirtschaftsdaten.
Seitdem laufen die Indizes wieder am unteren Rand der Konsolidierungszone entlang. Generell hat sich, auch mit Beginn der Berichtssaison in den …
Rückblick auf die Woche vom 26. - 31. Jan `09
Die vergangene Woche endete für die US-Indizes negativ. Weiterhin herrscht im Markt Ungewissheit und Unsicherheit.
Ein mögliches Antidot, welches zumindest das Ziel hat, wieder Vertrauen in das Finanzsystem zu etablieren, ist die sog. Bad Bank.
Diese mieseste aller Banken, würde dann - natürlich staatlich unterstützt - Schrottpapiere von Banken aufkaufen und sie somit von ihren Lasten befreien.
Die Bankbilanzen wären saniert und theoretisch könnte dann wieder das Vertrauen zurückkehren.
Die Anzeichen …
… die meisten der vermeldeten Quartalsergebnisse der Unternehmen.
So konnte auch die motivierende Amtsantrittsrede des US Präsidenten nicht über die harte Realität hinwegtäuschen - nicht einmal für einen Tag.
Vor allem Rohstoffe wie Gold konnten jedoch von der Vertrauenskrise an den Finanzmärkten profitieren und gewannen auf Wochensicht.Indizes:
Dow Jones: - 2,46 %
DAX Index: - 4,29 %
Nikkei 225: - 5,89 %
Rohstoffe:
Gold: + 6,60 %
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… Dadurch wirken sich bei Offenen Immobilienfonds die Schwankungen eines Immobilienzyklus nur gedämpft auf die Wertansätze der Immobilien aus. Das gilt umgekehrt auch für Boomjahre, die ebenfalls nur abgefedert in die Wertermittlungen einfließen. Dagegen zeigen Immobilienmarkt-Indizes, die nur die Preise jeweils aktueller Neuvermietungen messen, deutlichere Schwankungen.“ Dieses Bewertungsverfahren führt dazu, dass Immobilien in Boom-Phasen überwiegend zu niedrig und in Krisenjahren zu hoch im Vergleich zum tatsächlich am Markt erzielbaren Preis (Verkehrswert) …
… Wirtschaftsdaten und spezielle charttechnische Analysen für Daytrader. Solche Informationen erhalten Trader sonst nur über kostspielige Börsenbriefe oder Trader-Dienste. Die „CFX Trader-Kolumne“ ist hingegen völlig kostenlos und für jedermann erhältlich.
Daytrader Till Kleinlein bevorzugt Devisen und CFDs auf Indizes, Rohstoffe und Aktien. Denn mit diesen Handelsinstrumenten kann er auch short gehen, also auf fallende Kurse setzen. Deshalb lässt ihn die aktuelle Börsensituation auch ziemlich kalt: „Ob die Kurse steigen oder fallen ist für mich völlig …
… Kunden gehandelte Volumen hat sich um 8 Prozent auf 196,6 Milliarden Euro erhöht. „Das zeigt, dass unsere Kunden risikobewusst in diesen tradingorientierten Märkten tendenziell im Vergleich zum Vorjahr kleinere Positionen aufgebaut haben“ erklärt Riße.
Beliebtestes Handelsobjekt waren nach wie vor die Indizes, es wurden aber auch verstärkt CFDs auf Öl und Gold gehandelt. Einer der großen Vorteile von CFDs, gleich einfach long und short gehen zu können, wird von den Kunden immer stärker genutzt. „Das Verhältnis von long oder short gehandelten CFDs …
Rückblick auf die Woche vom 12. - 18. Januar `09
Die vergangene Woche war von negativen Wirtschaftsdaten und schlechten Unternehmensmeldungen geprägt. Die Indizes verloren auf Wochensicht deutlich.
Am Donnerstag und Freitag kam es zu einer leichten Erholung, welche jedoch nicht die Verluste wett machen konnte.
Zu den großen Verlierern gehörten die Bank of America und die Citigroup, die nach ihren Quartalszahlen letzte Woche über 40% an Aktienwert verloren.
Als Folge wird eine Aufspaltung der Citigroup diskutiert. Die Bank of America soll währenddessen …
… Wert von 11 Milliarden Euro.
Auch in Deutschland offenbaren sich die ersten Probleme, als die Regierung die Hypo Real Estate durch hohe Bürgschaften für Kredite unterstützen muss.
Der nächste Schock für die Finanzmärkte: Das 700 Milliarden Rettungspaket wird abgelehnt und die Indizes verlieren deutlich an Boden. Der Dow Jones verliert knapp 7 Prozent. S&P500 und Nasdaq weisen Verluste von über 8 und knapp 10 Prozent auf.
Im September übernimmt der amerikanische Staat die Kontrolle bei Fannie Mae, Freddie Mac und der AIG Versicherungsgruppe.
Washington …
Im folgenden ein Auszug der Ereignisse der vergangenen Wochen:
Bis Dienstag, den 06. Januar kam es an den Börsen zu einer kleinen, verlängerten Weihnachts-Rallye. Die Indizes weltweit zeigten sich trotz anhaltender negativer Nachrichten freundlich.
Generell konnte eine Beruhigung der Märkte in den vergangenen Wochen festgestellt werden und dies trotz bemerkenswert schlechter Daten und Nachrichten. Ein Gradmesser hierfür ist u.a. der oft zitierte VIX (Volatility) Index, welcher von seinen Hochs im November (80.9) auf 39.6 am Freitag, den 2. Januar …
Rückblick auf die Woche vom 05. - 11. Januar 2009
Nach einem kurzfristigen Ausbruch aus der Konsolidierungszone (S&P 500) am Dienstag kamen die Indizes auf Wochensicht jedoch wieder zurück.
Dies lag teilweise an technischen Reaktionen sowie auch an - wie erwartet - schlechten Wirtschaftsdaten. Der düstere wirtschaftliche Ausblick wurde am Dienstag Abend auch von der Fed (im Rahmen des Erscheinens der „FOMC Minutes“) bestätigt. Die Factory Orders, also das Dollarvolumen neuer Industrieaufträge für lang- und kurzlebige Wirtschaftsgüter, waren …
… Hotstocks mit einem Dollarhandelsvolumen im sechsstelligen Bereich während des Empfehlungszeitraums.
Das eigentliche Potenzial von Aktienempfehlungen unter möglichst kurzfristigen Gesichtspunkten dokumentierte der Crashmonat Oktober, der von einem massiven Einbruch der Wallstreet und aller weltweiten Börsenindizes in der Höhe zweistelliger Verluste geprägt war.
Abonnenten des PREMIUM-Börsenbriefes von Happy Hotstock konnten inmitten der größten Krisen- und Ausverkaufsstimmung seit 1929 bei über 30% der in diesem Zeitraum vorgestellten Aktien (NYSE, …
… mehr Insolvenzen, weniger Aufträge, geringere Absätze und eine schlechte Stimmung in der Wirtschaft.
Für die Börsen bedeutet dies nicht unbedingt nur schlechtes. Es wird weiter zu Konsolidierungen und Übernahmen kommen.
Selbstverständlich wird es weiterhin Aktien geben, welche die Indizes outperformen. Unsere Aufgabe ist es, Ihnen diese und weitere interessante Titel zu präsentieren.
Internationale Krisen werden uns leider auch im Jahr 2009 beschäftigen. Nicht nur die aktuelle Krise in Nahost, auch den immer wieder aufflammenden Konflikt zwischen …
Rückblick auf die Woche vom 29.12.2008 - 04.01.2009
In der vergangenen, verkürzten Handelswoche wurde an den Börsen noch ein wenig Bilanzkosmetik betrieben. In den USA, wie auch in Deutschland, konnten sich die Indizes ein wenig erholen und auf Wochensicht deutlich zulegen. Es hatte fast den Anschein, als wollten die Investoren das Börsenjahr 2008 schnellst möglich abhaken, vergessen und das neue Jahr positiv beginnen.
Auf Jahressicht verlor der Dow Jones Industrial Average -4.009,27 Punkte bzw. -30,74%. Der DAX® Index verlor im gleichen Zeitraum …
… Folge.
Schlechte Nachrichten kommen auch weiterhin vom Immobilienmarkt. Die Verkäufe bereits bestehender Eigenheime fielen um 8,6% im November. Die Verkäufe neugebauter Eigenheime befinden sich mit 407.000 auf einem 17-Jahres-Tief.
Bei den Rohstoffen, bzw. Futures waren Gold und der Euro/Dollar auf der Gewinnerseite. Erdöl befindet sich, trotz einer Drosselung der Produktion, weiterhin in einem Abwärtstrend.Indizes:
Dow Jones: - 0,74 %
DAX Index: - 1,43 %
Nikkei 225: + 1,76 %
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… Senkung der Förderquoten entgegen zu wirken. Sie beschlossen die Förderquote ab Januar um 2.2 Mio. Barrel Erdöl täglich zu senken. Die Meldung verpuffte wirkungslos, Öl verlor auf Wochensicht.
Generell haben wir eine Beruhigung der Märkte in den vergangenen Wochen feststellen können und dies trotz bemerkenswert schlechter Daten und Nachrichten. Jedoch liegt die Messlatte für eine Beruhigung sehr niedrig.Indizes:
Dow Jones: - 0,59 %
DAX Index: + 0,71 %
Nikkei 225: + 4,28 %
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… verschiedensten Anlagemodellen und –philosophien hat Eleatis ein Investitionsmodell erarbeitet, das die einfachsten und erfolgreichsten Anlagemodelle kombiniert und nach den „goldenen Regeln“ für die Aktienanlage gesteuert wird:
- Investition nur in die jeweiligen Märkte (Indizes wie DAX oder REX) zur
Vermeidung von Einzelaktienrisiken.
- Vermeidung von starken Kursrückgängen und Sicherung von entstandenen Kursgewinnen durch ein dynamisches Stopp-Loss (der Verkauf wird automatisch durchgeführt, sobald der Aktienkurs die festgelegte Marke nach unten …
… schlecht. Besonders negativ und schlechter als erwartet, fielen die wöchentlichen Zahlen zu den Neuanträgen auf Arbeitslosenversicherung aus. Erwartet wurden hier 520.000 Neuanträge, tatsächlich beantragten aber 573.000 Menschen Arbeitslosenversicherung. Ein deutliches Indiz für den Zustand des Arbeitsmarktes und der generellen wirtschaftlichen Lage.
Auf Wochensicht konnten Euro, Öl und Gold kräftig zulegen.Indizes:
Dow Jones: - 0,06 %
DAX Index: + 6,43 %
Nikkei 225: + 4,02 %
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… Langfristanlage, wie er Ende Oktober in einem Interview mit dem US-Magazin „Time“ sagte. Der weltweite Bedarf ist weiterhin groß, weil die Bevölkerung wächst und Anbauflächen durch Verstädterung abnehmen. Anleger, die an eine Erholung glauben, haben die Wahl zwischen mehreren Indizes, die zurzeit zu einem günstigen Einstieg locken.
Weitere Informationen zu Chancen und Risiken eines
Zertifikateinvestments finden Sie auf unserer Website
www.zertifikateport.de und in unseren Newslettern.
Anmeldung: http://zertifikateport.de/de/newsletter/index.php
… das Open-End-Tracker-Zertifikat auf den DJ Euro Stoxx Auto der Citigroup. Der Auto-Subindex des DJ Euro Stoxx enthält die Aktien von 13 wichtigen europäischen Fahrzeugherstellern und Zulieferern.
Pessimisten, die von weiter fallenden Kursen ausgehen, setzen dagegen mit Reverse-Zertifikaten auf Einzelunternehmen oder Indizes.
Weitere Informationen zu Chancen und Risiken eines
Zertifikateinvestments finden Sie auf unserer Website
www.zertifikateport.de und in unseren Newslettern.
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… leicht fallenden Aktienkursen. Auch HSBC Trinkaus hat mit dem Trinkaus Global Bonus Fonds die Vorteile von Bonus-Zertifikaten mit dem steuerlichen Bestandsschutz eines Fondsmantels kombiniert. Der Fonds investiert in Bonus-Zertifikate auf Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe.
Steuerersparnis, Insolvenzschutz und Kapitalgarantie am Ende der ersten Investitionsperiode (1.12.2014) bietet der Protect-2-Fonds der HypoVereinsbank. Nachteil dieser Steuersparmodelle: Für die Fondskonstruktion werden meist höhere Ausgabeaufschläge und Managementgebühren …
… zurück. Dies stellt den größten Zinsschritt in der Geschichte der EZB dar. Ermöglicht wurde dieser und auch andere Zinsschritte weltweit durch den Rückgang der Inflationsgefahr, sowie teilweise auch durch den enormen Rückgang des Ölpreises. Dieser verlor auf Wochensicht ca. 25% und steht nun bei $ 40,81. Die OPEC hat bereits angekündigt, bei ihrem nächsten Treffen die Förderquoten deutlich zu verringern.Indizes:
Dow Jones: - 2,19 %
DAX Index: - 6,17 %
Nikkei 225: - 6,99 %
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… Weygand ist seit 1998 als professioneller Trader im Markt aktiv und Head of Trading bei GodmodeTrader.de (ein Service der BörseGo AG). Neben Swingtrading von US Aktien via Direct Access, hat er sich auf Positionstrading von europäischen Aktien und Indizes, insbesondere Deutschen spezialisiert.
Bekannt ist Herr Weygand wegen seiner prognostisch treffsicheren BIG PICTURE Analysen auf GodmodeTrader.de und der LIVE Analysen auf Anlegerveranstaltungen und Messen. Er ist regelmäßig Interviewgast in der Telebörse von n-tv und in der Marktbesprechung des …