(openPR) Hamburg, 10.12.2008. Die Redaktion von zertifikateport.de informiert:
Endspurt: Nur noch wenige Wochen können Anleger handeln, um der Abgeltungsteuer zu entgehen.
Ab dem 1. Januar 2009 werden Anleger schmerzlich feststellen, dass die Rendite vieler Investments sich automatisch um 25 Prozent Abgeltungsteuer mindert. Die vermeidet nur, wer vor dem 1. Januar 2009 investiert. Banken haben spezielle Produkte entwickelt, welche die Steuervorteile von Fonds mit den Sicherheitskomponenten von Garantie-Zertifikaten verbinden. So geht‘s: Bonus-, Discount- oder Index-Zertifikate werden in einen Fondsmantel verpackt. Beim späteren Verkauf nach mindesten zwölfmonatiger Haltedauer genießen Kursgewinne unbegrenzten steuerlichen Bestandsschutz. Bei einigen dieser Fonds erhält der Anleger auch eine Kapitalgarantie von 100 Prozent, kann also definitiv mit dem Zertifikatefonds keinen Verlust machen – auch wenn die Börse fällt. Außerdem ist dank der Fondskonstruktion das Anlegergeld in einem Sondervermögen gebündelt und kann sogar im Fall der Insolvenz des Emittenten zurückgezahlt werden.
Die UBS bietet einen Zertifikatefonds an, der auf dem Euro Stoxx 50 basiert. Er gewinnt bei steigenden, aber auch bei stagnierenden oder leicht fallenden Aktienkursen. Auch HSBC Trinkaus hat mit dem Trinkaus Global Bonus Fonds die Vorteile von Bonus-Zertifikaten mit dem steuerlichen Bestandsschutz eines Fondsmantels kombiniert. Der Fonds investiert in Bonus-Zertifikate auf Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe.
Steuerersparnis, Insolvenzschutz und Kapitalgarantie am Ende der ersten Investitionsperiode (1.12.2014) bietet der Protect-2-Fonds der HypoVereinsbank. Nachteil dieser Steuersparmodelle: Für die Fondskonstruktion werden meist höhere Ausgabeaufschläge und Managementgebühren fällig als für ein reines Zertifikate-Investment.
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