(openPR) Rückgabe des halben Mantels und des Hoffnungsbuches
Rund um den 11.11.11 schließen die mitmachenden Jugendgruppen und Allianzen das Aktionsjahr „Hoffnung 2011“ symbolisch ab. In vielen Städten treffen sich die Beteiligten mit einem Vertreter der Stadt oder der Kirche, um einen geteilten Mantel und ein gefülltes Hoffnungsbuch zurückzugeben.
„Die Gruppen haben die Hälfte des Mantels auf der Straße gelassen, bei den Leuten denen sie in Wort und Tat gedient haben“, so Pastoralreferent Veit Claesberg, der die Initiative Hoffnung koordiniert. Am 11.11. wird in Deutschland traditionell an Martin von Tours gedacht, der als römischer Offizier seinen Soldatenmantel mit einem Bettler teilte.
Im Januar haben sich viele der 339 mitmachenden Gruppen einen Mantel und ein Hoffnungsbuch von einem politischen oder kirchlichen Vertreter ihres Ortes übergeben lassen. Im Hoffnungsbuch wurden im Laufe des Jahres die „guten Taten“ dokumentiert. „Einige Gruppen möchten ihren Mantel aber gar nicht zerteilen, sondern lieber ganz verschenken. Das ist natürlich auch erlaubt“, so Veit Claesberg.
Abschlussveranstaltungen am 11.11.11 finden z.B. im westfälischen Olpe statt, wo die dortige Evangelisch Freikirchliche Gemeinde den Bürgermeister trifft. In Bielefeld findet die Übergabe am Nachmittag im Haus des CVJMs mit einem Vertreter des Oberbürgermeisters statt. In sächsischen Mühlsen wird der Mantel um 11.00 Uhr im Verwaltungszentrum zurückgegeben. In Berlin-Spandau treffen sich am Abend mitmachende Gruppen mit dem Leitungsteam der Initiative Hoffnung zu einem Gottesdienst.
Als besonderes Highlight betrachten die Initiatoren den offiziellen Bundesabschluss im Bundestag am 23.11.2011. Dort ist geplant, dass das Leitungsteam der Initiative, den im Januar von Frau Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt erhaltenen Mantel zusammen mit einem gefüllten Buch der Hoffnung zurückgibt.
Darüberhinaus wird das Aktionsjahr noch bis Ende Dezember unter dem Motto „Weihnachtsleuchter“ weitergehen. Die Gruppen sind aufgefordert in der Vorweihnachtszeit Menschen „Licht“ zu bringen, die sich im Dunkeln fühlen. Angelehnt ist das Thema an der Aussage, dass Jesus Christus das Licht der Welt ist, dessen Erscheinung Weihnachten gefeiert wird.











