LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich bis zum Nachmittag leicht nach oben bewegt. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 112 Dollar; Nordseeöl (Brent) 124 Dollar. Damit bleiben die Notierungen auf – am physischen Angebot gemessen – zu hohem Niveau.
Klares Indiz dafür sind die freien Produktionskapazitäten des Ölproduzenten schlechthin, Saudi-Arabien. Die freien Kapazitäten der Saudis werden auf vier Millionen Barrel täglich geschätzt; eine vorübergehende Erhöhung der Förderung machte man sogar wieder rückgängig. Der T…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich heute bis zum Nachmittag stabil gezeigt. Nordseeöl der Sorte Brent kostete mehr als 122 Dollar, US-Leichtöl (WTI) rund 109 Dollar. Damit stiegen die Notierungen gegenüber ihren gestrigen Tagestiefs um jeweils knapp drei Dollar an.
Analysten machen primär das Geschehen an den Devisenmärkten für die Aufwärtsbewegung verantwortlich. Nachdem die Kreditwürdigkeit der USA angekratzt ist, verlor der Dollar gegenüber dem Euro an Wert. Die Ölpreise hingegen gewannen an Boden. Hinzu kommen freundliche Aktienmä…
LEIPZIG. (Ceto) Die Sorge davor, dass zu hohe Ölpreise dem Wirtschaftswachstum schaden könnten, deckelt die Rohölpreise vorläufig. So zeigten sich die Notierungen an den Rohstoffbörsen im Tagesverlauf weicher; am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 108 Dollar; Nordseeöl (Brent) 122 Dollar.
„Dies dürfte die seit letzter Woche aufgekommene Diskussion weiter anfachen, dass das hohe Preisniveau die Nachfrage zu beeinträchtigen beginnt“, hält Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg fest. Ins Bild passt, dass selbst die von Saudi-Arabien ang…
… haben diverse Institutionen ihre Wirtschaftsaussichten für dieses Jahr nach unten korrigiert. Und die Prognosen reichen von Japan über Europa bis in die USA. Diese an sich betrübliche Einschätzung wird weiter Druck auf den heimischen Heizölpreis ausüben. Wie schon gestern können Verbraucher mit Abschlägen rechnen, die von einen wieder stärkeren Euro unterstützt werden. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.
Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung …
Mit Wochenbeginn klettert der Heizölpreis auf 86,10 Euro je 1.000 Liter und damit auf ein neuerliches Rekordhoch in 2011. Der Preis für Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) stieg an der New Yorker Rohstoffbörse um satte 2 Prozent. Alleine die derzeitige Stärke des Euros verhindert einen höheren Anstieg.
Mittlerweile sind die Preise für Heizöl nur noch 12 Prozent vom Höchstwert in 2008 entfernt. In 2008 wurde der Preisanstieg nur durch die Finanzkrise und das Platzen der Erdölspekulationen gebremst. Ähnliches ist uns in 2011 nicht zu wünschen. …
… Cent nur leicht erhöhten, kletterte der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl EL auf ein neues Jahreshoch. Dieses liegt nunmehr bei 87,92 Euro. Im Wochenverlauf vermeldete der Handel dagegen insgesamt nur leichte Aufschläge; am Montag war der Heizölpreis bei 87,08 Euro gestartet.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten. Regionale Abweichungen sind marktbedingt jederzeit möglich.
… Rebellen mit Waffen auszustatten. Derweil haben letztere zwar wichtige Ölproduktionsanlagen erobert und einen Wiederaufnahme der Exporte angekündigt, jedoch seien nötige Reparaturen an der Infrastruktur ohne ausländisches Fachpersonal im Moment nicht möglich, prognostiziert esyoil-Analyst Klaus Bergmann. Das, so seine Einschätzung, halte den Ölpreis vorläufig oben.
Für den hiesigen Heizölpreis bedeutet das indes ein Verweilen auf hohem Niveau. Allenfalls kommt es zu leichten Aufschlägen, der sich der Euro in schwächerer Verfassung befindet als zuletzt.
LEIPZIG. (Ceto) Die Verunsicherung der Anleger dauert an. Die Rohölpreise bewegen sich weiter auf hohem Niveau, schwanken dabei jedoch immer wieder. Im Tagesverlauf präsentierten sich die Kurse insgesamt weicher, Nordseeöl (Brent) lag in den Nachmittagsstunden bei 114 Dollar; US-Leichtöl (WTI) bei 102 Dollar.
An der Großwetterlage hat sich nicht viel geändert. In Libyen zeichnet sich ein längerer Krieg ab, kurzfristig dürfte kein Öl aus dem Land mehr in den Westen gelangen; bislang kompensiert Saudi-Arabien die Lieferausfälle. Auf der Arabisc…
LEIPZIG. (Ceto) An den Rohölmärkten geht eine turbulente Woche unter großen spekulationsbedingten Schwankungen zu Ende. Zwischen den höchsten und niedrigsten Notierungen der US-Sorte WTI liegen sieben Dollar Unterschied, bei Nordseeöl (Brent) sind es sogar zehn Dollar.
Besonders die Nachrichten aus Japan, Libyen und Bahrain sorgten für Wirbel, Fundamentaldaten traten in den Hintergrund. Nach dem folgenschweren Erdbeben in Japan befürchteten Anleger zunächst einen Einbruch der Rohstoffnachfrage. Später rückte die Aussicht auf einen vermehrten…
… als Schutzmacht der bahrainischen Schiiten, die für demokratische Reformen auf die Straße gehen. Zusätzlich brisant: Bahrain ist US-Flottenstützpunkt in der Region, was dem Iran ein Dorn im Auge ist. Die Quintessenz des ganzen für den Ölmarkt ist ein erhöhtes Risiko, was sich in spekulationsbedingten Aufschlägen manifestiert.
Derweil haben in Japan einige Raffinerien wieder ihren Betrieb aufgenommen, das heizt die Nachfrage zusätzlich an.
Für den hiesigen Heizölpreis ist trotz des stärkeren Euros in der Folge mit steigenden Bezugskosten zu rechnen.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise setzen ihren Vormarsch fort. Im Tagesverlauf kletterten die Kosten für ein Barrel US-Leichtöl und Nordseeöl um jeweils zwei Dollar gegenüber heute Morgen. WTI lag am Nachmittag demnach bei 100 Dollar; Brent bei 113 Dollar. Die Überwindung charttechnischer Widerstände dynamisierte den Prozess.
Weiter dominieren die Ereignisse aus Japan, Libyen und Bahrain die Nachrichtenlage. In Bahrain haben die Proteste vorerst ein blutiges Ende gefunden, bei dem mehrere Oppositionelle und Regierungstreue getötet wurden. Es li…
… die Ereignisse dort zu einem Flächenbrand in der politisch brisanten Landschaft führen könnten – inklusive großer Unsicherheiten bei der Ölversorgung.
Die Japaner kämpfen derweil verzweifelt gegen den Super-GAU an. In jedem Fall bleibt die Nation einer der größten Rohstoffverbraucher weltweit – und durch den Ausfall der Atomkraft wird der Bedarf an mineralischen Energieträgern wie Öl steigen.
Derweil lassen die Marktvorgaben für den hiesigen Heizölpreis keine großen Sprünge zu. Beobachter rechnen damit, dass sich die Bezugskosten heute kaum ändern.
… des Weiteren der Einmarsch saudi-arabischer Truppen in den Nachbarstaat Bahrain, um auf Bitte der dortigen Regierung die Proteste niederschlagen zu helfen, so Weinberg weiter. „Der Unruheherd Nordafrika und Naher Osten bleibt somit ein unterstützender Faktor für den Ölpreis.“
Der hiesige Heizölpreis gab indes infolge der Marktentwicklungen leicht nach und entfernt sich langsam, aber stetig von seinem bisherigen Jahreshoch vor wenigen Tagen. Heute meldete der Handel Abschläge in Höhe von 25 Cent auf 85,93 Euro (pro 100 Liter/3.000 Liter Heizöl EL …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise sind am Nachmittag spürbar angestiegen und haben ihre jüngsten Verluste zum Teil wieder wett gemacht. Nordseeöl (Brent) kletterte auf fast 114 Dollar; US-Leichtöl (WTI) auf über 100 Dollar. Im Zuge der Geschehnisse in Japan und die Verluste an den Aktienmärkten hatten die Warenterminbörsen zunächst deutlich nachgegeben.
Während die Hiobsbotschaften aus Fernost nicht abreißen und die Aktienmärkte der Welt belasten – in Deutschland gerieten besonders die Wertpapiere von Kernkraftwerksbetreibern unter Druck –, rüc…
… im Vergleich zum Wochenanfang, ein deutlich verändertes Bild der Rohölnotierungen. Lagen die Höchstwerte am Montag bei 118 Dollar (Brent) und 106 Dollar (WTI), sank das Niveau sichtlich. Heute Nachmittag notierte Brent bei 113 Dollar und WTI bei 100 Dollar.
Der hiesige Heizölpreis indes geht auf hohem Niveau ins Wochenende. Die Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau ermittelte einen Bundesdurchschnitt von 86,87 Euro (pro 100 Liter, 3.000 Liter gesamt); ein Minus von 49 Cent gegenüber gestern. Das ist nur leicht unter dem Jahreshoch …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben heute ihren Aufwärtstrend unterbrochen und sind zurückgefallen. Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) verloren seit heute Morgen jeweils rund zwei Dollar. Die Notierungen liegen nun bei 114 bzw. 103 Dollar je Barrel.
Das Geschehen an den Börsen ist von Gewinnmitnahmen geprägt, automatische Verkaufsorder dynamisierten die Bewegung. Spekulative Anleger haben sich offenbar dafür entschieden, sich von ihren Papieren zu trennen. Gut möglich, dass das preistriebende Argument Libyen zunächst einmal ausgedient …
… die Ausfälle aus Libyen ausgeglichen. Psychologisch jedoch spielt das den Spekulanten in die Hände. Das Resultat davon ist in den Rohölnotierungen ersichtlich.
Aus den USA derweil melden das American Petroleum Institute und die Energiebehörde überraschend stark fallende Bestände an Diesel und Heizöl. Das eröffnet auch für WTI Perspektiven nach oben.
Für die hiesigen Heizölverbraucher gehen die Ereignisse nicht ohne Spuren vorbei. Heute stehen wohl kräftige Aufschläge an, die den Heizölpreis nahe an seinen bisherigen Jahreshöchstwert hieven werden.
… der derzeitigen Abwärtskorrektur den Ölpreis mittelfristig weiter steigen – wenn auch mit Potenzial für zeitweilige Rückgänge wie im Moment. Und es bleibt dabei, dass Fundamentaldaten in dieser Gemengelage allenfalls Randnotizen gleichen.
Nach den gestrigen Verlusten des Rohöls kehrt der Heizölpreis heute von seinem Jahreshoch zurück. Die Bezugskosten verringerten sich um 71 Cent auf 86,37 Euro, bezogen auf die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL. Das ist leicht unter dem bisherigen Rekordwert des Jahres 2011 von 87,08 …
… der Woche zum 1. März ist laut Commerzbank die Anzahl der Netto-Long-Positionen der Anleger um fast ein Drittel auf einen neuen Rekord von 268,6 Tsd. Kontrakten gestiegen.
In Folge der Marktentwicklung – und trotz des relativ starken Euros – zogen die hiesigen Heizölpreis heute deutlich um 94 Cent an. Die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL kostet nun 87,08 Euro. Damit ist ein neues Jahreshoch erreicht. Zum Vergleich: Anfang 2011 waren die Bezugskosten für Endverbraucher noch rund 11 Euro niedriger.
Die Entwicklung der …
… europäischen Inflation war nicht zu überhören. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website http://www.brennstoffspiegel.de.
Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der Ceto-Newsticker. Interessenten, die diesen auf ihrer Website einbinden möchten, finden dazu hier weitere Informationen:
http://www.brennstoffspiegel.de/ceto_newsticker/informationen_ceto_newsticker.pdf
Eine regelmäßige Übersicht über die …
… generieren, obwohl es trotz der libyschen Produktionsausfälle an Öl nach wie vor nicht mangelt.
Fundamentale Daten sind bei der Preisbildung derzeit allenfalls eine Randnotiz wert. So macht China ernst mit seiner Aufstockung der strategischen Reserven und erhöht die Importrate. In jedem Falle zeigt der Ölpreistrend weiter nach oben.
In der Summe des Marktgeschehens und der Devisenentwicklung ergibt sich für den hiesigen Heizölpreis heute eine leichte Abwärtskorrektur. Weit von ihrem Jahreshoch dürften sich die Bezugskosten jedoch nicht entfernen.
… für mehr Rechte profitiert. In Libyen weigert sich der selbst ernannte Revolutionsführer Gaddafi zu weichen; im Iran brodelt es und das Regime geht brutal gegen Demonstranten vor – für findige Anleger mündet das in Gewinnen durch Risikoaufschläge.
Das lässt die hiesigen Heizölpreise freilich nicht unbeeindruckt. Nach der Rohöl-Teuerung von gestern meldet der Handel deutliche Aufschläge in Höhe von 1,87 Euro auf 86,24 Euro pro 100-Liter-Partie (Gesamt: 3.000 Liter Heizöl EL). Damit liegt das Preisniveau spürbar über dem des Monats Februar (im Durchschnitt …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich heute leicht nach oben bewegt. Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) meldeten moderate Aufschläge, die sich in der Größenordnung eines halben Dollars bewegten. Brent kostet damit weiter rund 112 Dollar, WTI knapp 98 Dollar.
Damit scheinen die Überreaktionen der vergangenen Tage vorerst passé zu sein. An den Rohstoffbörsen ist zunächst wieder eine Art Alltag eingekehrt. Der Risikofaktor Libyen taugt nicht mehr zur Spekulation und zum Schüren der Angst vor Engpässen in der Ölversorgung. Zwar liegen w…
… Services, weise das schwarze Gold der Saudis einen höheren Schwefelanteil aus als libysche Ware, was zu erhöhter Nachfrage nach schwefelarmem Öl führen könnte.
Zu den politischen Faktoren kommen gute Wirtschaftsdaten aus den Industriestaaten – allesamt Faktoren, die freilich auch vor dem Heizölpreis nicht Halt machen. Nach dem massiven Anstieg von gestern von über zwei Euro war zumindest für heute – dank des besser positionierten Euros – mit einem leichten Absinken der Bezugskosten zu rechnen. Diese Prognose trat ein, wenngleich der Verlust von …
… Produktion in Libyen bestreitet, plant, ausländische Mitarbeiter außer Landes zu schaffen.
Gegenläufige Faktoren, wie die Anhebung der chinesischen Tankstellenpreise, was einen Nachfrageeinbruch fürchten lässt, rücken angesichts der politischen Ereignisse in den Hintergrund.
Die hiesigen Heizölpreise änderten sich – wie von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau prognostiziert – in Folge der Marktvorgaben kaum. Der Handel meldete im Bundesdurchschnitt Preisnachlässe in einer Größenordnung von sieben Cent pro 100-Liter-Partie (bei einer Bestellung …
… 80,68 Euro auf 80,12 Euro. Dieser Wert gilt für die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL und spiegelt den von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau erhobenen Bundesdurchschnitt wider. Abgesehen von den vergangenen Tagen lag der Heizölpreis zuletzt am 8. Oktober 2008 auf über 80 Euro. Verbraucher sollten demnach die Gelegenheit kurzfristiger Preisnachlässe nutzen, um ihre Öltanks aufzufüllen.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen präsentierten sich bis zum Nachmittag weiter stabil. Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) zogen jeweils leicht an. Während die amerikanische Sorte rund 85 Dollar kostete, lag ihr europäisches Gegenstück bei 102,50 Dollar.
Die Preise hatten sich erholt, nachdem im gestrigen Tagesverlauf deutlich unter Druck geraten waren. Insgesamt erscheint die fundamentale Lage auf den Märkten im Moment neutral; preistreibende und preissenkende Faktoren gleichen sich weitgehend aus. Während in der „alten Welt“ – also …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich heute trotz einiger Schwankungen insgesamt fest präsentiert. Gegenüber ihren Tagesausgangswerten legte sowohl die europäische Sorte Brent als auch ihr amerikanisches Pendant WTI leicht zu. Analysten bezeichnen die Stimmung an den Börsen derweil ob der Geschehnisse in den nordafrikanischen und arabischen Staaten als „nervös“.
Dem Branchendienst „Futures Services“ zufolge gibt es im Suez-Kanal und auch an der Sumed-Pipeline derzeit keinerlei Beeinträchtigungen. Da die Lage in der Region jedoch unberech…
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem Freitag und gestern die Rohölpreise förmlich explodiert sind, ging es heute an den Warenterminbörsen deutlich ruhiger zu. Der deutsche Heizölpreis jedoch folgte den Steigerungen vom Montag. Ein immer stärker werdender Euro begrenzte allerdings die Teuerungen.
Ein Land, das kaum Öl hat, bestimmt derzeit die Rohölnotierungen weltweit. Ägypten verdient sein Geld vor allem mit Tourismus und landwirtschaftlichen Produkten. Ein beträchtlicher Teil des Bruttosozialproduktes jedoch wird mit dem Suez-Kanal erwirtschaftet. Da niemand, …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölmärkte stehen derzeit offenbar auf festen Füßen. Am Nachmittag kostete Nordseeöl (Brent) um die 99 Dollar, US-Leichtöl (WTI) fast 90 Dollar.
Am Freitag hatten positive US-Wirtschaftszahlen, darunter die verbesserte Verbraucherstimmung, für einen wahren Rausch an den Rohstoffbörsen gesorgt. Binnen Tagesfrist waren die Notierungen für WTI-Rohöl um vier Dollar nach oben geschossen. Nun werfen Anleger bange Blicke auf Ägypten und die politischen Unruhen in dem Land. Das Augenmerk liegt auf dem Suez-Kanal, der das Rote Me…
LEIPZIG. (Ceto) Während die Rohölpreise im frühen Handel zunächst nachgaben, festigten sich die Notierungen im Tagesverlauf wieder. Bei Redaktionsschluss lag der Barrelpreis für US-Leichtöl (WTI) bei 87 Dollar, Nordseeöl (Brent) kostete fast 98,50 Dollar.
Dass besonders die europäische Sorte Brent teurer wurde, liegt in erster Linie an starken europäischen Wirtschaftsdaten. So rangierte der EU-Geschäftsklimaindex deutlich über den Erwartungen. Das ruft Anleger auf den Plan, die auf einen steigenden Verbrauch spekulieren. Dagegen enttäuschten …
LEIPZIG. (Ceto) Bis zum Nachmittag sind die Rohölnotierungen von ihren Tageshochs auf das Niveau von heute Morgen zurückgekehrt. Nordseeöl (Brent) kostete demnach knapp 97 Dollar pro Barrel, US-Leichtöl (WTI) schlug mit 89,50 Dollar zu Buche. Über die gesamte Woche betrachtet wurde die amerikanische Leitsorte WTI rund zwei Dollar günstiger, Nordseeöl verlor etwas weniger.
In den generellen Aufwärtstrend der Ölpreise – alle maßgeblichen Institutionen prognostizieren für das laufende Jahr einen steigenden Bedarf – platzte die Nachricht von star…
… Potenzial des Energieträgers Öl.
Auf längere Sicht jedoch dürften die Preise nach oben ausschlagen. Das Ölkartell OPEC sowie die US-Energiebehörde hoben jüngst ihre Verbrauchsprognosen für 2011 an, die US-Konjunktur scheint Fahrt aufzunehmen und ihr chinesisches Pendant tut das sowieso.
Die hiesigen Heizölpreise gaben heute indes nach. Der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl EL verringerte sich, eine Abnahme von 3.000 Litern vorausgesetzt, um 21 Cent auf 77,65 Euro. Damit liegen die Bezugskosten noch immer über dem Höchstwert des Vorjahres von 76,18 …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen sind im Tagesverlauf leicht abgerutscht, kehrten bis zum Nachmittag jedoch fast wieder bis auf ihr Tagesausgangsniveau zurück. Nordseeöl (Brent) kostete bei Redaktionsschluss 98,50 Dollar; für ein Barrel US-Leichtöl (WTI) waren 90,50 Dollar fällig.
In der bisherigen Woche haben die Preise ordentlich zugelegt. Besonders trifft das auf die europäische Leitsorte Brent zu. Am Montag kostete das Barrel im Tagestiefststand noch 93,60 Dollar – fast fünf Dollar weniger als heute. Im Vergleich fiel die Steigerung b…
… erhöhen, zu.
Die Großwetterlager spricht jedoch für feste bis steigende Ölpreise: Alle relevanten Organisationen wie IEA oder EIA rechnen in 2011 mit einer erhöhten Nachfrage, China will seine strategischen Reserven ausbauen und das Produzenten-Kartell OPEC peilt einer Ölpreis bei 100 Dollar an. Dabei hatte noch vor einem Jahr etwa OPEC-Mitglied Angola erklärt, dass diese Höhe nicht erstrebenswert sei.
Die hiesigen Heizölverbraucher können zunächst einmal aufatmen. Mit dem Heizölpreis dürfte es abwärts gehen. Möglich macht das der erstarkte Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich heute unter einigen Ausschlägen weiter leicht nach oben bewegt. Am Nachmittag kostete das Barrel Nordseeöl (Brent) mehr als 98 Dollar, US-Leichtöl (WTI) legte auf fast 92 Dollar zu.
Bereits gestern hatte der Preistrend aufwärts gezeigt. Dem Anstieg wurde zunächst durch die US-Bestandsdaten des American Petroleum Institutes (API) Einhalt geboten. Den Erhebungen der Institution zufolge stiegen die Benzinvorräte auf US-amerikanischem Boden unerwartet stark an. Demnach betrug der Zuwachs binnen Wochenfr…
LEIPZIG. (Ceto) Erwartungsgemäß haben die Rohölnotierungen bis zum Nachmittag leicht angezogen. Nordseeöl (Brent) kletterte auf über 95 Dollar, US-Leichtöl (WTI) stieg auf mehr als 89 Dollar. Beide Sorten verteuerten sich um jeweils rund einen halben Dollar.
Im weiteren Tagesverlauf könnte der Ausschlag der Preiskurve nach oben noch deutlicher ausfallen. Denn wie aus den USA bekannt wurde, fällt bis auf weiteres die Alaska-Pipeline aufgrund eines Lecks aus. Die zwischen 1975 und 1977 gebaute Erdölleitung ist 1285 Kilometer lang und bringt den…
… Jahresende hin zurückgeführt haben. Von einem stark gestiegenen Verbrauch kann also keine Rede sein. Produkte werden Analysten zufolge sogar weniger nachgefragt, weil das Kaltwetter in den Vereinigten Staaten das öffentliche Leben behindert.
Nach dem rasanten Preisanstieg von gestern reagierten die hiesigen Heizölpreise mit einem Sprung nach oben. Um 65 Cent auf 76,75 Euro zogen die Bezugskosten für die 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL an. Zum Vergleich die Werte der Vorjahre: 6. Januar 2007 53 Euro, 6. Januar 2008 …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich bis zum Nachmittag leicht rückläufig präsentiert. Nordseeöl (Brent) verlor gegenüber seinen Tagesausgangswerten rund 20 Cent, der Verlust bei US-Leichtöl (WTI) schlug mit rund 70 Cent zu Buche. Damit liegt die amerikanische Leitsorte bei unter 91 Dollar.
Analysten führen die Entwicklung auf Gewinnmitnahmen seitens der Anleger zurück, nachdem die Notierungen gestern so hoch waren wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Denn eigentlich spricht das kalte Winterwetter in Europa und den USA für erhöhten Hei…
… den Rohölbeständen, wenngleich diese noch immer über dem langjährigen Mittel rangieren. Gegen Jahresende seien Raffinerien bestrebt, ihre Vorräte abzubauen, um hohe Steuerlasten zu vermeiden, berichtet der Branchendienst Futures Services.
Derweil unterstützen die positiven Zahlen aus der US-Wirtschaft auch den Dollar, was den Ölpreis deckelt, da Öl so für Investoren außerhalb der USA teurer wird. Für den hiesigen Heizölpreis ist in der Summe heute nur mit geringen Bewegungen zu rechnen. Er dürfte in der Nähe seines bisherigen Jahreshochs verweilen.
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat sich im Tagesverlauf fest gezeigt. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) fast 90 Dollar, Nordseeöl (Brent) lag bei 93 Dollar.
Der derzeitige Seitwärtstrend kommt nicht von ungefähr, derzeit mangelt es an richtungsweisenden Impulsen. Allerdings: Sollten die Notierungen für die amerikanische Leitsorte die 90-Dollar-Marke überschreiten, könnten umfangreiche Anschlusskäufe die Folge sein. Als preistreibendes Argument führen Analysten das kalte Winterwetter in den USA an, was die Heizölnachfrage erhö…
… Energiebehörde hatte für den Ölmarkt indes kaum Neuigkeitswert, so Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg. Mit Blick auf das Jahr 2025 wurde die Ölproduktion in den USA leicht aufwärts revidiert, während die Prognosen für den Verbrauch geringfügig nach unten genommen wurden.
Die hiesigen Heizölpreis sind derweil heute wieder dort angekommen, wo sie zu Wochenbeginn standen: Auf ihrem Jahreshoch von 74,14 Euro. Besonders der schwache Euro verteuert für hiesige Verbraucher die Ware. Im Vergleich zu gestern sind das pro 100-Liter-Partie einer Lieferung von …
… sich weitgehend auf. Demnach gaben die Bezugskosten heute nur leicht um 3 Cent nach, auf 73,51 Euro pro 100-Liter-Partie einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL zu. Nach wie vor ist das Jahres-Hoch nicht weit. Zum Vergleich die Heizölpreise der Vorjahre: 15. Dezember 2007: 71,14 Euro, 15. Dezember 2008: 53,08 Euro, 15. Dezember 2009: 56,49 Euro.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik …
… befeuert das kalte Wetter in Europa und Teilen der USA den Trend hin zu höheren Preisen, obgleich die Annahme närrisch erscheint, dass Heizöl ob der hohen Vorräte knapp werden könnte. Hier zeigt sich einmal mehr der Einfluss der Spekulantenszene.
Die hiesigen Heizölpreise indes stiegen um 17 Cent leicht an auf 74,14 Euro, das entspricht dem bisherigen Jahreshoch. Hier zum Vergleich die Werte der Vorjahre: 13. Dezember 2006: 54,12 Euro; 2007: 70,68 Euro; 2008: 52,25 Euro; 2009: 56,37 Euro.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise …
enommen.
Zur Konsolidierung der Preise heute Morgen haben Analysten zufolge die hiesigen Wetteraussichten beigetragen. Demnach wird es in Europa und Teilen der USA in dieser Woche ungewöhnlich kalt, was vor allem die Nachfrage nach Heizöl befeuern könnte. Zudem behält die OPEC ihre Förderquote bei. Zuletzt waren Spekulationen aufgekommen, diese könne aufgrund des hohen Preisgefüges steigen.
In Kombination mit den Devisenkursen – der Dollar legte im Vergleich mit dem Euro zu – dürfte der hiesige Heizölpreis indes stabil bleiben.
… für spürbare Preisverluste sorgen. Der Spekulantengeist mutiert somit einmal mehr zu Geisel und zum Säckelschneider der Verbraucher. „Rein fundamental lässt sich das derzeitige Ölpreisniveau nicht erklären.“ statuiert Commerzbank-Experte Eugen Weinberg folgerichtig.
Wenngleich der Aufschlag beim hiesigen Heizölpreis heute mit drei Cent pro 100-Liter-Partie minimal ausfiel, so verweilt jener mit 73,96 Euro weiter auf hohem Niveau. Dieser Wert gilt im Bundesdurchschnitt bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern. „Aktuell gibt es keine attraktiven …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat die psychisch wichtige 90-Dollar-Marke durchbrochen. Am Nachmittag notierte das Barrel US-Leichtöl (WTI) bei bis zu 90,60 Dollar; Nordseeöl (Brent) lag mit 92,70 Dollar noch höher. Im weiteren Tagesverlauf gaben die Preise aufgrund von Gewinnmitnahmen leicht nach, blieben jedoch oberhalb der Unterstützungslinien.
Dass das Preisgefüge überzogen ist, zeigen nicht nur die hohen US-Vorräte, sondern auch Blicke in die Statistik. „Typischerweise sind Erdölkontrakte umso teurer, je weiter sie in die Zukunft hinausg…
… sie – nüchtern betrachtet – noch immer weit über dem langjährigen Durchschnitt. Von einer im Vergleich mit dem Angebot größeren Nachfrage, die ein steigender Ölpreis dem Marktprinzip gemäß eigentlich dokumentieren sollte, gibt es aktuell keine Spur.
Das geht an den hiesigen Heizölpreisen nicht vorbei. Die spürbare Teuerung der Rohölpreise gestern sorgt heute hierzulande dafür, dass die Kosten für den Energieträger Heizöl um 89 Cent zulegten. Der Preis für eine 100-Liter-Partie Heizöl EL (Gesamt: 3.000 Liter) beträgt nun 72,62 Euro und markiert das …
… ändern. Das zweite Objekt, das trefflich zum Spekulieren einlädt und die Ölpreise tanzen lässt, ist der Devisenmarkt. Der fallende Euro, Stichwort Währungskrise, verteuert Öl und Ölprodukte außerhalb der USA.
Fasst man diese und weitere Einflussfaktoren zusammen und betrachtet den hiesigen Heizölpreis, so ergibt sich für heute ein deutlicher Preisaufschlag in Höhe von 1,35 Euro auf 72,10 Euro. Dieser Wert ist pro 100-Liter-Partie bei Lieferung von 3.000 Litern Heizöl EL zu verstehen und auf den Bundesdurchschnitt bezogen. Wie stehen die heutigen …