LEIPZIG (Ceto). – Im Verlauf des gestrigen Dienstags blieben die Rohölnotierungen schwach und bauten ihren Rückgang weiter aus. Schlechte Wirtschaftsprognosen, Nachfrageeinbrüche im Vergleich zu hohen Beständen und fehlende Auswirkungen der Fördermengenkürzungen seitens der OPEC – das sind bislang die marktbestimmenden Faktoren in dieser Woche.
So setzte sich der Rückgang auch heute weiter fort, nachdem sich die Börsenpreise am Vormittag zunächst uneinheitlich entwickelten. Marktteilnehmer erhoffen sich indes frische Impulse von dem G20-Tref…
… wieder etwas zu. Hier stützte die positive Stimmung der Aktienmärkte erneut auch die Ölmärkte.
Insgesamt konnte sich das Preisniveau oberhalb der 50 Dollarmarke gut behaupten und der weitere Verlauf in den kommenden Tagen scheint völlig offen.
Nach dem teilweise heftigen Anstieg der Heizölpreise fand der Aufwärtstrend heute ein jähes Ende. Die Bezugskosten für Heizöl gaben nach kleineren Preisanpassungen im Bundesdurchschnitt um fast 0,10 Euro pro 100 Liter (Heizöl EL, bei Abnahme von 3.000 Litern, inkl. MwSt.) nach. Nach wie vor kommt es vereinzelt …
LEIPZIG (Ceto). – In der vergangenen Woche stiegen die Rohölpreise um zehn Prozent auf über 50 Dollar pro Barrel. Damit fiel das Preisniveau auf November 2008 zurück.
Heute Morgen gaben die Preise erstmals wieder etwas nach, nachdem sie sich am Dienstag unter leichten Schwankungen eher seitwärts bewegten. Die Abwärtskorrekturen verstärkten sich im weiteren Tagesverlauf und am frühen Nachmittag lagen die Notierungen mit rund einem Dollar pro Barrel unter den Vortagesschlusswerten.
Dennoch legten die Bezugskosten für Heizöl heute nach weiteren …
LEIPZIG (Ceto). – Auch am Montagnachmittag setze sich der Aufschwung der Rohölnotierungen weiter fort. Die Kontrakte stiegen steil aufwärts. Begründet wird dies unter anderem mit den Hoffnungen auf den neuen US-Bankenrettungsplan, mit sich stabilisierenden Aktienmärkten und verhältnismäßig kaltem Wetter für Ende März. Aber auch der Streik der Ölarbeiter in Brasilien und die Meldung, dass Chinas Ölnachfrage im Februar erstmalig wieder ein wenig zulegte wirkten sich stützend auf die Preise aus.
Heute Morgen setzten dann leichte Gegenreaktionen …
LEIPZIG (Ceto). – Während es am Freitagabend keine neuen Impulse mehr an den Rohölmärkten gab und die Marktlage sich schwankend auf hohem Niveau stabilisierte setzte sich der Anstieg heute bereits in den Morgenstunden fort.
Nachdem US-Finanzminister Timothy Geithner am Sonntag neue Pläne zur Entlastung des angeschlagenen US-Finanzsektors und eine stärkere Kontrolle der Banken und anderer Finanzinstitute angekündigt hatte, legten die Kontrakte auf breiter Front zu. Insgesamt ist die Marktsituation optimistischer geprägt als noch in den vergan…
LEIPZIG (Ceto). – Die Rohölnotierungen legten in dieser Woche erstmals nach wochenlangem Abwärtstrend wieder zu und stabilisierten sich vor dem Wochenende über der 50 Dollarmarke. Auslöser waren unter anderem positivere Einschätzungen und ein leichter Optimismus an den Aktienmärkten, aber auch die OPEC-Kürzungen, die nach und nach ihre Wirkung zeigen. Zwar erfolgten nach dem letzten Anstieg am Donnerstagabend heute Morgen leichte Gegenkorrekturen und Gewinnmitnahmen, was dem Aufwärtstrend jedoch, so Marktbeobachter, vorerst nur stoppte und ni…
LEIPZIG (Ceto). – Ist das nun ein Aufwärtstrend oder nur ein kurzfristiger Ausschlag nach oben. Glaubt man Marktbeobachtern, wie dem O.M.R. Oil Market Report, könnte sich ein langfristiger Aufwärtstrend etablieren.
Im Verlauf des Donnerstages kletterten die Rohölnotierungen an den Ölterminbörsen in London und New York um mehr als zwei Dollar und stiegen erstmals seit Dezember deutlich über die 50-Dollar-Marke. Sollten die Rohölpreise, so die Einschätzung von O.M.R., heute über 50 Dollar pro Barrel schließen, besteht Potenzial für weitere Erhö…
… zu keinerlei Veränderung. Nach dem Jahres- und Langzeittief vom Mittwoch kletterten die Bezugskosten für Heizöl in der Bundesrepublik gestern um bundesdurchschnittlich 0,28 Euro pro 100 Liter nach oben und gaben heute wieder 0,02 Euro nach. Damit liegen die Heizölpreise rund 1,20 Euro unter dem Niveau von Beginn dieser Woche. Mancherorts ist nach dem ordentlichen Winter und aufgrund des günstigen Preisniveaus wieder mit erhöhter Nachfrage und damit auch mit etwas längeren Lieferzeiten zu rechnen.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise …
LEIPZIG (Ceto). – Bereits am Dienstag stabilisierten sich die Rohölnotierungen bis zum Nachmittag, brachen in den Abendstunden kurz ein und kletterten dann wieder steil nach oben.
Heute zeigte sich eine ähnliche Entwicklung. Gaben die Notierungen in den Morgenstunden nach Gewinnmitnahmen noch etwas nach folgte noch vor dem Mittag ein erneuter Anstieg. Dabei profitieren die Ölpreise von den sich festigenden Aktienmärkten. Bis zum frühen Nachmittag hielt dieser Aufwärtstest an, gestützt von positiven Wirtschaftsmeldungen aus China, und so stan…
LEIPZIG (Ceto). – Unter dem Druck der weltweiten Wirtschaftssorgen und Nachfrageeinbrüche verbunden mit einem pessimistischen Wertpapiermarkt brachen die Rohölnotierungen am Montagabend weiter ein. Erst heute Morgen konnten sich die Kontrakte wieder stabilisieren und legten unter leichten Schwankungen im Tagesverlauf wieder etwas zu. Bullishe marktbeeinflussende Nachrichten gab es hierbei nicht, so dass von einer technischen Unterstützung auszugehen ist. Gegen 15 Uhr standen die Notierungen mit knapp einem Dollar bei 43,50 (NYMEX) bzw. 44 Dol…
LEIPZIG (Ceto). – Nach einem kurzen aber kräftigen Anstieg der Rohölnotierungen zum Ende der Vorwoche stürzten die Preise bereits am Freitagabend wieder ab. Dahinter stand unter anderem die Meldung der US-Energiebehörde, dass die Dezembernachfrage um 4% nach unten revidiert wurde und der Absatz somit auf das niedrigste Niveau seit 1998 gefallen sei, wie OMR berichtet.
Heute setze sich die Nachgiebigkeit im gesamten Tagesverlauf unter leichten Schwankungen bis zum Nachmittag fort. Erneut stehen die Wirtschaftssorgen und die schwachen Aktienmä…
LEIPZIG (Ceto). – Nachdem die Rohölnotierungen in London (ICE) und New York (NYMEX) am Vorabend steil anstiegen zeigten sich bereits heute in den in den Morgenstunden nachgiebig. Im Tagesverlauf verstärkte sich dieser Abwärtstrend bis zum frühen Nachmittag kontinuierlich, so dass die Kontrakte gegen 15Uhr mit rund zwei Dollar pro Barrel im Minus standen.
Vermutlich verpuffte die am Donnerstag noch vorhandene preisstützende Wirkung der niedriger als erwartenden US-Bestände und des gestiegenen US-Benzinabsatzes, der als wichtiger Indikator für…
LEIPZIG (Ceto). – Bereits am Vorabend zeigten sich die Rohölnotierungen nach kurzen Schwankungen im Plus als Reaktion auf die am späten Nachmittag veröffentlichten US-Bestandsdaten.
Heute Morgen konnten die Kontrakte ihr Preisniveau halten im weiteren Tagesverlauf sogar ausbauen. Treibende Kräfte waren hier vor allem die sich nach Teils heftigen Einbrüchen stabilisierenden Aktienmärkte. Während der Heizölabsatz bei wärmeren Temperaturen weltweit wieder etwas nachlässt erholt sich der Benzinverbrauch weiter; vor allem in den USA ein wichtiger …
LEIPZIG (Ceto). – In diesen Tagen werden die Rohölnotierungen verstärkt durch die Bewegung der Aktienkurse bestimmt. Kommt es dort zu einem Anstieg, dann steigen auch die Ölkontrakte. Brechen die Kurse aber ein ziehen auch die Ölpreise nach.
Nach einem kurzen Anstieg am Vorabend zeigten sich die Rohölnotierungen heute Morgen bereits schwächer durch Gewinnmitnahmen. Im Tagesverlauf zogen die Preise dann insbesondere an der NYMEX in New York an, gestützt von den sich festigenden Aktienkursen ausgelöst durch die Rede von Obama zur Wirtschaftssit…
Die Gelegenheit für eine maximale Aufstockung der Heizölvorräte ist günstig. Abgesehen von leichten Tagespreisschwankungen bleiben die Heizölpreise in Deutschland auf dem niedrigsten Niveau seit seit 4 Jahren. Mit nachhaltigem Preisauftrieb, ist in den nächsten Wochen noch nicht zu rechnen. Bereits im Frühsommer könnte dies allerdings anders aussehen, falls sich die Konjunkturaussichten rasch aufhellen und/oder die OPEC mit weiteren Fördermengenkürzungen aufwartet.
Preisbewußte Verbraucher sollten daher kein Risiko eingehen und sich jetzt im Frühjahr …
LEIPZIG (Ceto). – Am Vorabend schnellten die Rohölnotierungen an den Börsen mit Beginn des NYMEX-Parketthandels rasant nach oben und fielen binnen kürzester Zeit sogar bis unter das Ausgangsniveau zurück. Für den Anstieg sorgten jüngste Förderquotenmeldungen der OPEC, für den Einbruch wiederum zeigten sich die anhaltenden Aktienverluste verantwortlich.
Auch heute Morgen zeigten sich die Notierungen noch nachgiebig. Im Tagesverlauf legten die Preise dann zu und profitierten dabei von einem schwächeren Dollar. Neue Nachrichten gab es nicht. Man…
… blieb die Nachrichtenlage jedoch ruhig und die US-Rohölnotierungen passten sich dem Ölpreis in Europa und Asien weiter an. Zum Redaktionsschluss gegen 15:45 Uhr standen die Kontrakte mit knapp 1,50 Dollar im Plus gegenüber den Freitagsschlusswerten.
Im deutschen Markt konnten die Heizölpreise jedoch auch zum Wochenbeginn das Preistief weiter ausbilden und erreichten noch einmal einen neuen Jahrestiefstand nach einem Preisrückgang gegenüber Freitag in Höhe von fast 0,20 Euro pro 100 Liter (beim Kauf einer 3000 Literpartie Heizöl EL). Der Zeitpunkt …
… Rekordwerte vom Juli 2008 und den extremen Absturz von fast 100 auf heute 48,41 Euro pro 100 Liter. Im Gegensatz zum Erdgas, das noch immer trotz vielfacher Preissenkungen durchschnittlich fast 12 Prozent mehr kostet, als vor 12 Monaten, liegt der Heizölpreis um rund 57 Prozent unter dem von Mitte Februar 2008.
Solange die pessimistischen Wirtschaftsnachrichten alles überstrahlen und die Nachfrage nach Öl zurückgeht, bleibt der Preis unter Druck und die Heizölkunden bekommen eine zusätzliche „Konjunkturhilfe“ in Form von preiswerter Wärmeenergie. …
LEIPZIG (Ceto). – Gestern noch ein Dammbruch – heute schon fast Normalität: Heizölpreise unter 50 Euro pro 100 Liter. Nach der aktuellen Preiserfassung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau kosten 3.000 Liter Heizöl EL im bundesweiten Durchschnitt derzeit nur noch halb so viel, wie im Juli 2008. Im Vergleich zu dem damaligen Rekordhoch spart der Heizölkunde heute rund 1.500 Euro, bzw. knappe 50 Euro pro 100 Liter.
Die ersten Kunden fangen nun schon wieder an zu zocken und warten nach den kalten Wintertagen mit der Nachbestellung auf noch …
LEIPZIG (Ceto). – Heute rutschte der Heizölpreis im bundesweiten Durchschnitt erstmals seit Mai 2005 unter die Marke von 50 Euro pro 100 Liter (Heizöl EL Standard, inkl. MwSt. bei Abnahme von 3.000 Liter).
Damit haben die deutschen Ölheizungsbesitzer nach den kalten Tagen zu Jahresbeginn eine sehr gute Gelegenheit, ihre Bestände zu günstigen Preisen aufzufüllen. Immerhin ist nicht sicher, wie lange der Preisverfall noch anhält. Aktuell kostet Heizöl rund 10 Prozent, bzw. fünf Euro/100 Liter weniger als zu Monatsbeginn.
Allerdings stehen die Zeichen …
LEIPZIG (Ceto). – Sah es zum Wochenbeginn noch so aus, als würde der Abwärtstrend an den Rohölbörsen durch einen leichten Anstieg zunächst gestoppt, ist am Freitag genau das Gegenteil der Fall. Im Laufe der Woche fielen die Preise, wenngleich zeitweise unter teils heftigen Schwankungen, systematisch abwärts. Dies wiederum führte auch im deutschen Heizölmarkt zu einer Wiederbelebung des Abwärtstrends.
Heute Morgen präsentierten sich die Kontrakte in London und New York bereits etwas schwächer nach Gewinnmitnahmen vor dem Wochenende. Im Tagesv…
LEIPZIG (Ceto). – Nach der Veröffentlichung der US-Öldaten des Department of Energy zeigten sich die Notierungen an den Börsen sehr schwankend. Trotz steigender Bestände an Roh- und Heizöl zogen die Preise am Abend ein wenig an.
Auch heute präsentierten sich die Kontrakte noch etwas fester, insbesondere aufgrund der Meldung, dass China das niedrige Preisniveau nutzen will, um seine staatlichen Reserven aufzufüllen, so OMR Oil Market Report.
Im weiteren Tagesverlauf ging es jedoch wieder abwärts. Dabei fielen die Notierungen für Brent an der …
LEIPZIG (Ceto). – Mit den Einschätzungen zur Wirtschaft, bei neuen positiven oder negativen Signalen, steigen oder fallen die Rohölnotierungen. So hatte erst am Vortag das neue Konjunkturhilfspaket der US-Regierung neue Hoffnungen geschürt und sorgte bis zum späten Nachmittag für ein Anziehen der Rohölpreise. Doch mit Bekanntgabe der Details zum Bankenrettungsplan brachen die Kontrakte wieder bis in den Minusbereich ein und konnten sich auch im heutigen Tagesverlauf nicht wieder erholen.
Neue marktbeeinflussende Faktoren gab es bis zum frühe…
LEIPZIG (Ceto). – Bereits am Vorabend zogen die Rohölnotierungen sowohl im US-amerikanischen als auch im europäischen Markt kräftig an. Zum einen gehen positive Erwartungen des von Barack Obama forcierten US-Konjunkturhilfsprogramms aus, zum anderen wirken der schwächelnde Dollar und die OPEC-Kürzungen als stützende Faktoren. Nach einem kurzen Einbruch noch in den Vorabendstunden legten die Rohölnotierungen im heutigen Tagesverlauf wieder zu. Bleibt abzuwarten, ob die erwarteten erneuten Rohölbestandsaufbauten eintreffen werden und den Ölprei…
LEIPZIG (Ceto). – Zum Freitagabend gaben die Notierungen, insbesondere an der New Yorker NYMEX, als Reaktion auf die alarmierenden US-amerikanischen Beschäftigungszahlen nach. Doch bereits am selben Abend korrigierten die Notierungen nach oben, so dass die Schlusswerte über dem Tagestief landeten.
Heute Morgen zeigten sich die Kontrakte zunächst wenig verändert bis leicht schwächer. Erst in der zweiten Tageshälfte pendelten die Preise in den Plusbereich, wobei sie von den angekündigten fortgesetzten Maßnahmen der OPEC im März profitierten. A…
LEIPZIG (Ceto). – Im gestrigen Tagesverlauf legten die Rohölnotierungen unter starken Schwankungen wieder zu. Hier setzten sich die OPEC-Förderkürzungen und die Kaltwetterprognosen gegenüber den Wirtschaftssorgen und Nachfrageeinbrüchen durch. Folgekäufe blieben jedoch in den Morgenstunden aus, so dass die Notierungen in den Morgenstunden bei ruhiger Nachrichtenlage bereits deutlich nachgaben.
Im weiteren Tagesverlauf erhöhte sich der Druck auf Notierungen und die Märkte, so beschrieben von Future Services, blieben im Spannungsfeld zwischen …
LEIPZIG (Ceto). – Nach Veröffentlichung der US-Öldaten verloren die Rohölnotierungen einen Teil ihres bis dahin im Tagesverlauf aufgebauten Anstiegs. Dafür sorgten in erster Linie die weiter gestiegenen Bestände, insbesondere im Zentrallager Cushing.
Heute Morgen stabilisierten sich die Notierungen und notierten nahe den Vortagesschlusswerten da aktuelle Nachrichten bis dato ausblieben. Später zeigten sich die Preise dann schwankend ohne klare Richtung und lagen am frühen Nachmittag nur knapp im Plus. Hier stehen den durchaus wirkenden OPEC-…
… Vortagesniveau. Hier wirkten die Rezessionsängste und Nachfrageeinbrüche in Verbindung mit dem stärkeren Dollar.
Zum Redaktionsschluss standen die Notierungen an ICE und NYMEX noch immer mit rund 0,50 Dollar pro Barrel unter den Vortageswerten.
In der Bundesrepublik zogen die Heizölpreise, nicht unerwartet nach den Preissprüngen am Vorabend, leicht an. Um Bundesdurchschnittlich 0,46 Euro pro 100 Liter bei Bestellung einer 3000 Literpartie legten die Preise (beim Kauf einer 3000 Literpartie) gegenüber Vortag zu. Im 4-Wochen-Vergleich liegt das …
… gepaart mit Nachfrageeinbrüchen und Rezessionsängsten, für einen Abwärtstrend. Heute Morgen sorgten dann Aufwärtskorrekturen für ein leichtes Plus, welches unter Schwankungen bis zum frühen Nachmittag gehalten werden konnte. Neue marktrelevante Nachrichten gab es nicht.
In der Bundesrepublik gaben die Heizölpreise, wie erwartet nach den starken Einbrüchen an den Börsen, heute wieder kräftig nach und nahmen somit ihren Abwärtstrend wieder auf. Um Bundesdurchschnittlich 1,15 Euro pro 100 Liter bei Bestellung einer 3000 Literpartie fielen die Preise …
… an, für den Fall, dass die Ölpreise weiter einbrechen sollten. Die politischen Faktoren hingegen sind zum größten Teil bereits eingepreist und spielten in den vergangenen Tagen eher eine unbedeutende Rolle bei der Preisfindung am Weltmarkt.
In der Bundesrepublik zeigten sich die Heizölpreise im Januar bislang ohne eindeutige Trendrichtung. Nach dem Anstieg vom Vortag um Bundesdurchschnittlich 0,90 Euro pro 100 Liter bei Bestellung einer 3000 Literpartie ging es heute wieder um rund 0,20 Euro pro 100 Liter abwärts. Trotz der ständigen Auf- & …
… und die jüngsten Weltwirtschaftsprognosen drückten die Stimmung etwas. Im Laufe des Tages erholten sich die Notierungen jedoch von Ihrem Rückgang am Morgen und bewegten sich bis zum frühen Nachmittag wieder um die Vortagesschlusswerte.
In der Bundesrepublik zeigten sich die Heizölpreise im Januar bislang mehr oder weniger konstant und für eine Bevorratung interessant. So zogen die Preise zwar heute wieder etwas an – Brennstoffspiegel und mineralölrundschau ermittelte heute einen bundesdurchschnittlichen Preisanstieg um rund 0,90 Euro pro 100 Liter …
… als 0,80 Euro pro 100 Liter (bei Bestellung einer 3000 Literpartie) gegenüber Vortag. Nach dem sprunghaften Anstieg vom Jahrestief im Dezember 2008 um mehr als 7 Euro pro 100 Liter in der ersten Januarwoche befinden sich die Heizölpreise in der Bundesrepublik nun wieder im Abwärtstrend und die Differenz zum jüngsten Tiefpreis halbierte sich dabei in dieser Woche.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de …
LEIPZIG (Ceto). – Am Vorabend zogen die Preise an den Rohölbörsen, nachdem sie sich im Tagesverlauf stark schwankend gezeigt hatten, noch einmal an. Diese Stabilität, gestützt von einem sich fortsetzenden Anstieg, setzte sich im heutigen Tagesverlauf bis zum frühen Nachmittag fort. Gestützt wurden die Notierungen dabei von der strengen Umsetzung der im Dezember beschlossenen OPEC-Fördermengenkürzung und gestiegenen Raffineriemargen, so OMR Oil Market Report.
Doch bereits am Nachmittag drehten die Kontrakte erneut ins Minus und so standen die…
LEIPZIG (Ceto). – Nach einem kurzen Anstieg am Vorabend präsentierten sich die Notierungen an den Ölbörsen von NYMEX und ICE heute Morgen bereits wieder nachgiebiger. Neben den allgemeinen weltweiten Wirtschaftssorgen werden bei der auf morgen verschobenen Veröffentlichung der US-Öldaten erneute Bestandsaufbauten prognostiziert. Zwar erfolgten im weiteren Tagesverlauf einige Schwankungen mit kurzem Aufwärtstest, aber bereits am frühen Nachmittag standen die Notierungen wieder knapp unter den Vortagesschlusswerten. Marktrelevante Nachrichten g…
LEIPZIG (Ceto). – Es ist schon erstaunlich, wie die Amtseinführung eines neuen Präsidenten eines Landes die Entwicklung an den Börsen beeinflussen kann. Doch handelt es sich bei Barack Obama, dem 44. US-Präsidenten, in gewisser Form auch um einen Hoffnungsträger. So war es nicht verwunderlich, dass bereits am Vorabend ein leichter, aber positiver Unterton vor der Amtseinführung an den Börsen zu spüren war.
Allerdings währte dieser Effekt an den Rohölbörsen nur kurz und bereits am heutigen Morgen zeigten sich die Notierungen wieder deutlich g…
… um mehr als 5 Dollar weniger pro Barrel vom Folgemonat abheben.
Von dieser Preisentwicklung kann der Ölheizungsbesitzer nach dem Langzeittief im Dezember auch Mitte Januar noch profitieren. Nach dem kurzen aber heftigen Anstieg zu Jahresbeginn geben die Heizölpreise im deutschen Markt schrittweise wieder nach.
BRENNSTOFFPSIEGEL und mineralölrundschau ermittelte heute einen durchschnittlichen Preisrückgang um fast 0,80 Euro pro 100 Liter (bei Bestellung einer 3000 Literpartie) und das derzeitige Preisniveau liegt somit wieder deutlich unter dem der …
LEIPZIG (Ceto). – Bereits in den Abendstunden am vergangenen Dienstag zeigten sich die Börsenpreise wieder fester. Neben dem kalten Wetter, der Krise im Gaza-Streifen und den Gasleitungsstreitigkeiten sorgten positive Wirtschaftsdaten für einen frischen Aufwind.
Der Anstieg setzte sich dann auch in den Morgenstunden weiter fort, flachte dabei aber etwas ab. Dies könnte, so OMR, unter anderem an dem erwarteten Bestandsaufbau bei den US-Öldaten, welche heute am späten Nachmittag zur Veröffentlichung anstehen, liegen.
Im weiteren Tagesverlauf sc…
LEIPZIG (Ceto). – Nach der Entwicklung der Rohölpreise kam das heutige Umfrageergebnis für den deutschen Heizölmarkt nicht unerwartet. Die Endverbraucherpreise kletterten gegenüber Dienstag um weitere 3,65 Prozent und liegen damit bereits fast sieben Euro pro 100 Liter höher als zu Jahresbeginn. Die 3.000-Literpartie verteuerte sich damit in den vergangenen Tagen um knapp 200 Euro (inkl. MwSt.)
Gleichzeitig zog die Nachfrage deutlich an. Kaltes Winterwetter in vielen Regionen lässt die Zahl der Bestellungen zunehmen. Hinzu kommt die Tatsache,…
LEIPZIG (Ceto). – Seit Jahresbeginn legte der Heizölpreis kräftig zu. Eine 3.000-liter-Partie kostet im bundesdeutschen Durchschnitt am 6. Januar reichlich 140 Euro mehr als zu Jahresbeginn. Seit gestern verteuerte sich Heizöl EL um über vier Prozent. Dabei sind allerdings einige Bundesländer am heutigen Drei-Königs-Tag nicht in die Erfassung eingegangen. Die Steigerung hätte also durchaus noch höher ausfallen können.
Auslöser dafür sind steigende Rohölnotierungen, die im Laufe des Dienstags sowohl in London, wie in New York die wichtige Schwelle …
LEIPZIG (Ceto). – Zum Ende der Vorwoche zeigten sich die Preise an den Börsen am Abend noch einmal kräftig schwankend. Dabei präsentierten sich die Notierungen hin- und hergerissen zwischen Rezessionsängsten einerseits, aber einigen verbesserten US-Daten andererseits. Heute Morgen zeigten sich die Kontrakte dann etwas gefestigt. Zum einen schwächelte der Dollar, zum anderen stehen die Zeichen gut, dass die OPEC ihre Fördermengenkürzung auch umsetzen wird und so standen die Notierungen zur Lieferung im Februar auch am Nachmittag minimal im Plu…
LEIPZIG (Ceto). – Am Vorabend haben die Kontrakte an den Ölbörsen noch einmal massiv an Boden verloren, wobei insbesondere die NYMEX-Notierungen stark eingebrochen sind.
Preisdämpfend wirkten in erster Linie die Nachfragesorgen die mit schlechten Wirtschaftsaussichten noch einmal angeschürt wurden. Dem haben auch die OPEC-Fördermengenkürzung, sollten sie denn wirklich auch in vollem umgesetzt werden, bislang nichts entgegenzusetzen. Schon die Bestandsdaten am Mittwochabend zeigten, dass bei sinkender Nachfrage die Bestände weiter anwachsen.
…
LEIPZIG (Ceto). – Nach einem steilen Preisrutsch am Dienstagnachmittag schnellten die Notierungen bereits am Abend wieder nach oben und setzten diesen Anstieg bis in die Morgenstunden fort. Erneut sorgten hier die Spekulationen über einen gravierenden Fördermengenkürzungsbeschluss der OPEC für Aufwind. Je nachdem, ob der OPEC-Cut höher oder niedriger ausfällt, könnte es zu heftigen Preisreaktionen an den Ölbörsen kommen. Im weiteren Tagesverlauf zeigten sich die Notierungen dann schwankend, dabei aber größtenteils über den Vortagesschlusswert…
… Nachmittag gegen 16 Uhr mit rund 2,5 Dollar im Plus bei durchschnittlich 52,00 (ICE & NYMEX) Dollar je Barrel.
Im deutschen Markt ermittelte Brennstoffspiegel und mineralölrundschau heute nach den wochenlangen Abwärtsbewegungen den zweiten kleineren Anstieg gegenüber Vortag. Dabei stiegen die Heizölpreise heute um weitere rund 0,80 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie im Bundesdurchschnitt. Der vorläufige Tiefpunkt im Abwärtstrend scheint damit erreicht. Die Börsen ziehen wieder an und der Downtrend dreht langsam aber sicher in einen …
… und damit etwa auf dem Niveau von Mittwochnachmittag bei durchschnittlich 46,00 (ICE) bzw. 46,50 (NYMEX) Dollar je Barrel.
Im deutschen Markt ermittelte Brennstoffspiegel und mineralölrundschau heute nach den wochenlangen Abwärtsbewegungen erstmals wieder ein Plus gegenüber Vortag. Dabei stiegen die Heizölpreise heute um rund 0,80 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie im Bundesdurchschnitt und liegen ebenfalls wieder auf dem Stand vom Mittwoch mit einem Preisniveau der Bezugskosten, das es in der Bundesrepublik zuletzt Mitte Januar …
… des IEA-Monatsberichts die zugrunde liegende Versorgungssituation neu bewertet.
Im deutschen Markt ermittelte Brennstoffspiegel und mineralölrundschau heute wieder einen Preisrückgang. Dieser fiel jedoch, im Gegensatz zu den Preissprüngen in den vergangenen Wochen, deutlich geringer aus. So fielen die Heizölpreise heute um rund 0,70 Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie im Bundesdurchschnitt. Damit wurde aber auch heute wieder, wie mittlerweile fast jeden Tag, ein neues Jahrestief erreicht. Zuletzt lagen die Bezugskosten Mitte Januar …
… die russische Regierung beschließen. Mit der Ankündigung kühlerer Temperaturen in den wichtigen Schlüsselregionen lagen die Notierungen am frühen Nachmittag mit rund zwei Dollar im Plus bei durchschnittlich 46,00 (ICE) bzw. 46,50 (NYMEX) Dollar je Barrel.
Auf den deutschen Heizölpreis hatte diese Entwicklung heute noch keinen Einfluss, dafür war der Rückgang am Vorabend zu groß. Dennoch verlangsamte sich der Abwärtstrend in der Bundesrepublik im Vergleich zur Vorwoche deutlich. Somit fielen die Heizölpreise heute zwar noch einmal, jedoch lediglich …
… + NYMEX) Dollar.
Derweil haben die OPEC-Länder erst Zweidrittel der beschlossenen Exportdrosselungen umgesetzt und einen neuen Kürzungsbeschluss vertagt. Rezessionssorgen und Nachfragerückgang sind und bleiben die beherrschenden Themen am Rohölmarkt.
Mit den weiter abstürzenden Rohölpreisen gaben auch die Heizölpreise im deutschen Heizölmarkt, wie bereits jeden Tag in dieser Woche, weiter nach. Im Bundesdurchschnitt sanken die Preise heute nochmals um fast einen Euro pro 100 Liter beim Kauf einer 3000 Literpartie und liegen damit auf einem neuen …
… 4.500 Liter Heizöl pro Jahr. „Werden Wärmedämmfenster eingebaut und die Gebäudehülle vernünftig gedämmt, lassen sich die Heizenergiekosten um bis zu 50 Prozent senken“, sagt Christian Stolte, bei der dena für den Bereich Energieeffizienz im Gebäudebereich zuständig. Das ergibt bei einem Heizölpreis von 80 Cent pro Liter eine jährliche Ersparnis von 1.800 Euro. Damit zahlt sich die Investition in rund 15 Jahren schon bei den laufenden Unterhaltskosten aus. Weil Fenster im Durchschnitt länger als 35 Jahre halten, sollte man bei einer Modernisierung …
LEIPZIG (Ceto). – Der Heizölpreis im deutschen Endverbrauchergeschäft zeigte sich in der 48. Kalenderwoche ziemlich unbeeindruckt von den Schwankungen am Rohölmarkt.
Noch am Montag notierte Rohöl sowohl in New York wie in London unterhalb der 50-Dollar-Marke. Dies konnte indes nicht gehalten werden, auch wenn die meisten Marktteilnehmer nicht davon überzeugt sind, dass die OPEC am Wochenende eine weitere Förderkürzung beschließt. Am Freitagnachmittag standen die Rohölpreise knapp unter 53 Dollar pro Barrel.
Die deutschen Heizölkunden erlebten dagegen …