Entwicklung des Preis für Heizöl EL Standard bei einer Abnahmemenge von 3.000 Liter (in Euro pro 100 Liter) inkl. gesetzlicher MwSt. im Bundesdurchschnitt
(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Bereits am Dienstag stabilisierten sich die Rohölnotierungen bis zum Nachmittag, brachen in den Abendstunden kurz ein und kletterten dann wieder steil nach oben.
Heute zeigte sich eine ähnliche Entwicklung. Gaben die Notierungen in den Morgenstunden nach Gewinnmitnahmen noch etwas nach folgte noch vor dem Mittag ein erneuter Anstieg. Dabei profitieren die Ölpreise von den sich festigenden Aktienmärkten. Bis zum frühen Nachmittag hielt dieser Aufwärtstest an, gestützt von positiven Wirtschaftsmeldungen aus China, und so standen die Kontrakte gegen 16 Uhr mit knapp zwei Dollar bei rund 46,00 Dollar pro Barrel im Plus.
Im deutschen Markt setzten sich heute noch einmal die Nachwehen des Absturzes vom Montag durch. Dabei verlor der Abwärtstrend jedoch im vergleich zum Vortag deutlich an Fahrt. Bei einem Preisrückgang in Höhe von etwas über 0,10 Euro pro 100 Liter im Bundesdurchschnitt erreichten die Bezugskosten erneut ein neues Jahres- und Langzeittief. Mancherorts ist nach dem ordentlichen Winter und aufgrund des günstigen Preisniveaus wieder mit erhöhter Nachfrage und damit auch mit etwas längeren Lieferzeiten zu rechnen.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.
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Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der Wärmemarkt ebenso wie das Kraft- und Schmierstoffgeschäft.
Themen:
Aus der Vielfalt der Themenbereiche des Ceto-Verlages sollen hier nur einige genannt werden:
- Aktuelles und Hintergründe zum Handel mit fossilen wie erneuerbaren Energieträgern, vom Braunkohlenbrikett, über Heizöl, Flüssiggas und Holzpellets bis zu Schmier- und Kraftstoffen auf fossiler und regenativer Basis.
- Vergleiche verschiedener Systeme zur Wärmeerzeugung und Energieträger
- Technik für Logistik und Unternehmen
- Rechtliche Fragen rund um den Wärmemarkt
- Energiepolitische BrennpunkteUmfangreiche Erhebung und Bereitstellung von Marktdaten (Preise für Heizöl, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Braun- und Steinkohlenprodukte, Fernwärme, Absatzdaten für Heizöl, Kohle u.a.)
Zeitschrift „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“
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Monatlich werden in 161 deutschen Städten Endverbraucherpreise für 1.600 und 3000 Liter Heizöl Extra Leicht und die damit energiegleiche Menge Erdgas und anderer Energieprodukte erfasst sowie verschiedene Marktdaten veröffentlicht.
Internet www.brennstoffspiegel.de
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Gleichzeitig werden umfangreiche aktuelle Marktdaten angeboten (Tagesgrafiken zum Heizölpreis nach Bundesländern, tagaktuelle Einschätzung der Marktentwicklung im Heizölgeschäft, Wochengrafiken zum Rohölmarkt (OPEC), Monatsgrafiken für Heizöl EL, Erdgas, Flüssiggas, Holzpellets, Fernwärme nach Bundesländern, Jahresgrafiken zur Preis- und Absatzentwicklung der genannten Energieträger, zzgl. Braun- und Steinkohlenprodukte)
Im Premiumbereich stehen unseren Abonnenten weitere Marktdaten als Downloads –kostenpflichtig – zur Verfügung
Der Preisrechner ermöglicht jedem Verbraucher, aufgrund seines individuellen Heizölpreises jederzeit den aktuellen Preisvergleich zum Erdgaspreis festzustellen.
Auszugsweise sind Themen aus „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Internet freigegeben.
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LEIPZIG. (Ceto) In die Kalenderwoche 35 starten die Heizölpreise mit moderaten Aufschlägen. Für die Referenzmenge von hundert Litern einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 86,84 Euro verlangt. Das sind 30 Cent mehr als am Freitag und resultiert aus den Preiserhöhungen für Gasöl und Rohöl kurz vorm Start ins Wochenende.
Heute verliert ein Barrel Nordseeöl einen halben Dollar an Wert. Aktuell müssen je Fass 110,70 Dollar gezahlt werden. Noch „nachgiebiger“ ist die US-Sorte WTI, die derzeit für 106,10 Dollar gehandelt w…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise für Rohöl und Gasöl haben am Freitag nach Redaktionsschluss noch einmal zum Sprung angesetzt. Behende erklommen Brent (Rohöl aus der Nordsee) und WTI (Rohöl aus Nordamerika) neue Stufen, weil kurz vor dem Wochenende eintreffende Wirtschaftsdaten noch einmal einen guten Eindruck hinterließen. Weiter keinen guten Eindruck hinterlassen die kriegerischen Aktivitäten in Nahost. In Syrien dürfen die Vereinten Nationen nach zähen Verhandlungen nun doch prüfen, ob der mutmaßliche Einsatz von Giftgas ein tatsächlicher Einsat…
… von mehr als 1,30 Euro pro 100 Liter im Bundesdurchschnitt fielen die Bezugskosten erneut unter die 48 Euromarke und erreichten gleichzeitig ein neues Jahres- und Langzeittief. Mancherorts ist nach dem ordentlichen Winter und aufgrund des günstigen Preisniveaus wieder mit erhöhter Nachfrage und damit auch mit etwas längeren Lieferzeiten zu rechnen.
Die …
… in den vergangenen Wochen vom Allzeithoch bei fast 150 Dollar steil abwärts fielen, ging es in diesen Tagen unter Schwankungen wieder bergauf. Für den deutschen Heizölpreis war es dabei von Vorteil, dass die Notierungen am Donnerstagabend noch einmal kräftig nachgaben, nachdem bereits wieder die 120 Dollarmarke touchiert wurde. Dafür war insbesondere …
LEIPZIG (Ceto). – Der Heizölpreis im deutschen Endverbrauchergeschäft zeigte sich in der 48. Kalenderwoche ziemlich unbeeindruckt von den Schwankungen am Rohölmarkt.
Noch am Montag notierte Rohöl sowohl in New York wie in London unterhalb der 50-Dollar-Marke. Dies konnte indes nicht gehalten werden, auch wenn die meisten Marktteilnehmer nicht davon überzeugt …
… für ein leichtes Plus, welches unter Schwankungen bis zum frühen Nachmittag gehalten werden konnte. Neue marktrelevante Nachrichten gab es nicht.
In der Bundesrepublik gaben die Heizölpreise, wie erwartet nach den starken Einbrüchen an den Börsen, heute wieder kräftig nach und nahmen somit ihren Abwärtstrend wieder auf. Um Bundesdurchschnittlich 1,15 …
… Schwankungen im Plus, aber dennoch haben sich die Rohölpreise mittlerweile zwischen Juli und Oktober halbiert.
Damit ist auch, neben Benzin und Dieselkraftstoff, der Heizölpreis wieder in gesündere Preisregionen gefallen. Rezessionssorgen und die absinkende Nachfrage bleiben das marktdominierende Thema, obwohl allen voran die Industrieländer bemüht sind, …
… sich die Notierungen jedoch von Ihrem Rückgang am Morgen und bewegten sich bis zum frühen Nachmittag wieder um die Vortagesschlusswerte.
In der Bundesrepublik zeigten sich die Heizölpreise im Januar bislang mehr oder weniger konstant und für eine Bevorratung interessant. So zogen die Preise zwar heute wieder etwas an – Brennstoffspiegel und mineralölrundschau …
… Bezugskosten für Heizöl in der Bundesrepublik gestern um bundesdurchschnittlich 0,28 Euro pro 100 Liter nach oben und gaben heute wieder 0,02 Euro nach. Damit liegen die Heizölpreise rund 1,20 Euro unter dem Niveau von Beginn dieser Woche. Mancherorts ist nach dem ordentlichen Winter und aufgrund des günstigen Preisniveaus wieder mit erhöhter Nachfrage …
… etwas zu. Bislang sind die Schritte jedoch sehr klein und bewegen sich zwischen 0,05 und 0,40 Euro pro 100 Liter am Tag. Dadurch entfernten sich die Heizölpreise bislang nur kaum vom Jahrestief und laden nach wie vor zum Auffüllen der eigenen Bestände ein.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den …
… hoher Ölbestände. Beispielsweise belaufen sich die Rohölvorräte auf 361 Millionen Barrel, vor einem Jahr waren es mit 339 Millionen Barrel noch deutlich weniger. Anhand der Fundamentaldaten ist das Preisniveau noch immer nicht zu rechtfertigen.
Der hiesige Heizölpreis dürfte aufgrund der Marktentwicklungen indes einen kleinen Schritt nach oben machen.
… (NYMEX) bzw. 49,40 (ICE) Dollar pro Barrel.
Im deutschen Heizölmarkt erlebten die Preise in dieser Woche ein einziges Auf & Ab wobei sich das Preisniveau insgesamt dem Langzeittief von Ende Dezember 2008 noch einmal etwas annähern konnte. Gegenüber Donnerstag zogen die Bezugskosten zwar im Bundesdurchschnitt um 0,49 Euro pro 100 Liter bei Bestellung …
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