LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten sich heute kaum bewegt. Fehlende wirtschaftliche Impulse, Angst vor einer US-amerikanischen Rezession sowie eine weiterhin überversorgte Marktlage sorgten für Vorsicht bei den Anlegern. Heizölverbraucher in Deutschland konnten sich indes zum ersten Mal seit drei Tagen über sinkende Preise freuen.
Die US-Wirtschaft kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Am Horizont des weltgrößten Ölverbrauchers ziehen langsam die ersten Rezessionswolken auf. Eine der Meldungen, die heue Anleger schreckte: Das Departme…
… in der Vorwoche Hurrikan „Danielle“ entgegen ursprünglichen Befürchtungen zu keiner Gefahr die Ölproduktionsanlagen im Golf von Mexiko wurde, droht nun mit „Earl“ der nächste Wirbelsturm. In der Region befinden sich rund ein Drittel der US-Ölförderungskapazitäten.
Derweil legte der hiesige Heizölpreis erwartungsgemäß zu. Die Verbraucher mussten heute für eine Lieferung von 3.000 Litern Heizöl EL im Bundesdurchschnitt 2.020,50 Euro zahlen, das sind 27,30 Euro mehr als am letzten Handelstag. Der Preis für die 100-Liter-Partie erhöhte sich damit um …
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat sein 11-Wochen-Tief überwunden und ist bis zum Nachmittag weiter nach oben geklettert. Das Barrel US-Leichtöl (WTI) legte so im Tagesverlauf XX Cent zu und notierte bei mehr als XX,XX Dollar.
Dabei profitierte der Kurs von etwas stabileren Aktienmärkten und dem stärkeren Euro; auch die Daten vom US-Arbeitsmarkt waren ein wenig besser als erwartet. Zudem begünstigte eine charttechnische Abprallbewegung den Preisanstieg.
Angesichts der immer neue Rekorde aufstellenden US-Bestände mag diese Entwicklung dennoch …
… staatliche Unterstützungsmaßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft und damit zur Belebung der Nachfrage, so der Dienst Oil Market Report. Insgesamt rechnen aber nicht wenige Analysten damit, dass der Ölpreis demnächst bis auf 70 Dollar absinkt.
Dem hiesigen Heizölpreis nützen solche Spekulationen jedoch zunächst einmal wenig. In Folge der Marktentwicklungen müssen die Verbraucher heute mit leichten Aufschlägen rechnen. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten sich heute unentschlossen und liegen etwa um den gestrigen Tagesschluss. Gute Wirtschaftsnachrichten aus Europa standen gegen schlechte aus den USA, so dass Anleger keine eindeutigen Signale hatten. Heizölverbraucher in Deutschland konnten sich hingegen schon am 4. Tag in Folge über sinkende Preise freuen.
Die Preise an den Rohölbörsen in New York und London bewegten sich heute um die 72-Dollar Marke – den schon gestern erreichten tiefsten Stand seit Anfang Juli. Einmal mehr stoppten schlechte US-Wirtsc…
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis ist heute weiter gefallen. Bis Redaktionsschluss am Nachmittag rutschte der Barrel-Preis unter die Marke von 72 Dollar. Für diesen Fall rechnen Analysten im weiteren Tagesverlauf mit massiven Anschlussverkäufen, was die Notierungen weiter drücken dürfte.
Gleich eine ganze Reihe von Faktoren verantworten die aktuelle Abwärtstendenz. Bereits am Morgen sorgten schwache Aktienmärkte für getrübte Stimmung im Handel. Die Aussichten auf Wirtschaftserholung und Nachfragesteigerung bleiben schlecht. Des Weiteren erwarten…
… von zwölf Monaten Ölpreise um die 85 Dollar wahrscheinlich. Bei der Nord/LB hingegen kalkuliert man für das kommende Jahr mit einem durchschnittlichen Ölpreis von 91 US-Dollar je Barrel.
Derweil begrenzte der Euro-Dollar-Kurs den Abwärtsspielraum der hiesigen Heizölpreise. Nach Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau betrugen die Abschläge im Bundesdurchschnitt heute 26 Cent gegenüber dem letzten Handelstag. Die 100-Liter-Partie Heizöl (EL) einer 3.000-Liter-Lieferung kostete demnach 66,10 Euro. Noch reagieren die Kunden in Sachen Bestellungen …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise verloren heute weiter an Boden und zwar mehr als einen US-Dollar je Barrel. Dafür sorgten schwache US-Wirtschaftsdaten und einbrechende Aktienkurse in Europa sowie eine geringere Nachfrage aus China. Heizölverbraucher in Deutschland konnten sich das erste Mal seit drei Tagen wieder über sinkende Preise freuen.
Die Rohölpreise gaben heute weiter nach. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) verloren jeweils mehr als 1 US-Dollar je Barrel und sind damit so günstig wie seit 6 Wochen nicht mehr.
Ausschl…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise erholten sich von ihrem gestrigen 6-Wochen-Tief und pendelten heute nach einigen Aufwärtsbewegungen um den gestrigen Tagesschluss. Der deutsche Heizölpreis orientierte sich an den Steigerungen und reagierte heute mit deutlichen Aufschlägen. Verbraucher mussten heute 80 Cent mehr für 100 Liter zahlen als gestern.
Auch wenn die Bestandszahlen des Department of Energy gestern einen Abbau der Rohölreserven in den USA feststellten, drückte diese Nachricht den Rohölpreis für US-Leichtöl (WTI) auf ein neues 6-Wochen-Tief …
… 14 Tagen 4 Cent. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
Zum Einfluss des Kurses Euro/Dollar ein Beitrag aus dem letzten Newsletter „Energie und Mittelstand“:
Generell bleibt festzustellen, dass der deutsche Heizölpreis immer wieder stark vom Wechselkurs des Euros zum US-Dollar beeinflusst wird, was sich gerade im Juli bemerkbar machte. Dazu folgende Beispielrechnung: Anfang Januar kostete das Barrel Rohöl in New York rund 80 US-Dollar. Bei einem Wechselkurs …
LEIPZIG. (Ceto) Schwache Vorgaben aus Europa, eine Versorgungslage auf Rekordniveau und schlechte Aussichten auf ein Anspringen der US-Konjunktur drückten heute die Rohölpreise ins Minus. Heizölverbraucher in Deutschland hingegen mussten wegen des schwächeren Euros leichte Aufschläge in Kauf nehmen – das erste Mal nach fünf Tagen mit Preissenkungen.
Schwächere Aktienmärkte in Europa drückten heute die Ölpreise an den Rohstoffbörsen in New York und London wieder ins Minus. Am Nachmittag (MESZ) wurden für die beiden Referenzsorten US-Leichtöl …
… Aufschwung und holte den Ölpreis zurück, der kurzzeitig auf über 80 Dollar ausgebrochen war. Heute Morgen zeigten sich die Notierungen zunächst etwas fester. Unterstützend wirken die starke charttechnische Unterstützung bei 75 Dollar sowie Nachrichten, nach denen sich in der Karibik ein Schlechtwettergebiet zusammenbraut. Das könnte womöglich die Ölproduktion im Golf von Mexiko behindern.
Der hiesige Heizölpreis zeigt indes nach unten. Die Rohöl-Preisverluste von gestern dürften sich heute durchaus spürbar auf dem deutschen Markt niederschlagen.
LEIPZIG. (Ceto) Der Rohölpreis hat auch am Nachmittag weiter nach unten gezeigt und die 75-Dollar-Marke durchbrochen. Am Morgen hatte es zunächst so ausgesehen, als würden sich die Notierungen leicht stabilisieren. Im Tagesverlauf kam es allerdings zu weiteren Preisverlusten.
Die Preisentwicklung an den Ölmärkten ist derzeit nach wie vor eng an die Bewegungen auf dem Aktienmarkt gekoppelt. Entsprechend reagierten die Rohölpreise mit Abschlägen auf den schwachen Dow-Jones-Index. Für positive Impulse könnten indes Wirtschaftsnachrichten aus Chi…
… von 3.000 Litern) wurde heute bundesdurchschnittlich mit 66,66 Euro und damit 16 Cent günstiger als gestern gehandelt, das ergab die Umfrage von BRENNSTOFFSPIEGEL und Mineralölrundschau. Ein schwächerer Euro verhinderte eine noch größere Senkung. Dennoch erreichte der Heizölpreis damit den tiefsten Stand dieser Woche und ist so günstig wie seit dem 1. August nicht mehr.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de …
LEIPZIG. (Ceto) Auch heute sanken die Rohölpreise deutlich. Das lag an den weiterhin trüben ÚS-Konjunkturaussichten, aber auch an schlechten Wirtschaftsdaten aus Asien und Europa, die auch den Euro abfallen ließen. Heizölverbraucher in Deutschland profitierten von dieser Entwicklung und konnten sich über sinkenden Preise freuen.
Die Rohölpreise kannten auch heute kein Halten und verloren wiederum deutlich mehr als einen US-Dollar je Barrel und bewegen sich sowohl bei US-Leichtöl (WTI) als auch für Nordseeöl (Brent) um die 76-Dollar-Marke. Für…
… erwartet nun einen Nachfrageanstieg um 1,6 Millionen Barrel pro Tag im Jahr 2010 und um 1,5 MillionenBarrel pro Tag im Jahr 2011, das berichten die Experten der Commerzbank. China trägt dabei mehr als ein Drittel zum jeweiligen Nachfrageanstieg bei.
Die hiesigen Heizölpreise änderten sich indes erwartungsgemäß kaum. Der schwächere Euro egalisierte den Rückgang beim Rohöl. Der Kosten für die 100-Liter-Partie Heizöl EL stiegen demnach um 7 Cent auf 67,63 Euro, das ergab die Umfrage von BRENNSTOFFSPIEGEL und Mineralölrundschau. Dieser Wert gilt für …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise kannten heute nur eine Richtung: abwärts. Damit folgen Anleger nach Analystenmeinung einer realistischeren Einschätzung des Ölmarktes. Der Heizölpreis in Deutschland hingegen reagierte mit minimalen Aufschlägen, die vor allem einem schwächeren Euro geschuldet sind.
Die Rohölpreise reagierten heute auf einige negative Wirtschaftsdaten mit starken Kursverlusten, so der Importrückgang in China. Dieser fiel um 17,5 Prozent geringer aus als im Vormonat und um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Hinzu kamen Kursverluste …
LEIPZIG. (Ceto) Nach Erhebung des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau gewährten die Heizölhändler ihren Kunden zum Wochenstart spürbare Nachlässe. Die Rohölpreise bewegten sich heute derweil nur geringfügig. Analysten rechnen jedoch damit, dass die Notierungen weiter nachgeben.
Der Tag an den Rohölbörsen ist bis zum Redaktionsschluss an den Rohölbörsen ruhig verlaufen. Am Nachmittag kehrten die Notierungen von ihren bisherigen Tageshöchstwerten von knapp 81,50 Dollar zurück und pendelten sich in etwa auf dem Stand von heute…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise gaben heute wieder nach. Dafür sorgten enttäuschende Wirtschaftsdaten und eine schwächere Börse in Europa sowie Gewinnmitnahmen vor befürchteten weiteren Hiobsbotschaften. Der Heizölpreis in Deutschland sank bei einem äußerst schwachen Handelsvolumen zum ersten Mal seit einer Woche, liegt aber weiter über 68 Euro.
Wie schon gestern verloren die Rohölnotierungen in New York und London weiter an Boden. Verglichen mit dem gestrigen Tagesschluss wurde US-Leichtöl (WTI) am Nachmittag (MESZ) mit 81,76 US-Dollar gehandelt …
… Richtung 70 US-Dollar“, so Analyst Eugen Weinberg von Commerzbank Commodity Research. Zudem sieht er in der Differenz zwischen den kurz- und langläufigen Kontrakten, die zuletzt stark zurückging, einen weiteren Widerspruch zu einer erwarteten Verknappung an Rohöl.
Der Heizölpreis in Deutschland hingegen folgte den gestrigen Steigerungen und reagierte ebenfalls am 5. Tag in Folge mit Aufschlägen. Nach Erhebung des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau kostete die 100-Liter-Partie Heizöl EL 22 Cent mehr als gestern und damit 68,26 …
… Richtung 70 US-Dollar“, so Analyst Eugen Weinberg von Commerzbank Commodity Research. Zudem sieht er in der Differenz zwischen den kurz- und langläufigen Kontrakten, die zuletzt stark zurückging, einen weiteren Widerspruch zu einer erwarteten Verknappung an Rohöl.
Der Heizölpreis in Deutschland hingegen folgte den gestrigen Steigerungen und reagierte ebenfalls am 5. Tag in Folge mit Aufschlägen. Nach Erhebung des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau kostete die 100-Liter-Partie Heizöl EL 22 Cent mehr als gestern und damit 68,26 …
… Rohstoffexperte Eugen Weinberg von der Commerzbank. Heute Abend veröffentlicht die US-Energiebehörde DOE weitere Zahlen zu den Rohölvorräten; Analysten erhoffen sich davon neue Impulse für den Markt.
Die Vorgaben der Märkte bleiben freilich nicht ohne Auswirkungen auf den hiesigen Heizölpreis. Nach Erhebung des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau legten die Preise im Bundesdurchschnitt erneut zu. Die 100-Liter-Partie Heizöl EL kostete 18 Cent mehr als gestern und damit 68,04 Euro. Der relativ starke Euro mildert den Aufschlag etwas …
… Analysten für eine kaum steigende Nachfrage in den kommenden Monaten. Hinzu kommt, dass die OPEC ihre Rohölförderung aufstocken will.
Lediglich die bevorstehende Hurrikansaison in den USA und die aufgehellte Verbraucherstimmung in Europa und Asien stehen diesem Trend entgegen
Der Heizölpreis in Deutschland orientierte sich nur leicht an den gestrigen Steigerungen. Nach der Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau wurden heute bundesdurchschnittlich 66,11 EUR für die 100-Liter-Partie Heizöl EL (ab 3.000 Liter). Das sind 34 Cent mehr als …
LEIPZIG. (Ceto) Hatten gestern noch die deutlich über den Prognosen liegenden US-Lagerbeständen noch für fallenden Preise an den Rohölbörsen gesorgt, so zeigten sich die Notierungen heute fester und legten insbesondere am Nachmittag sprunghaft zu. US-Leichtöl (WTI) kletterte um mehr als einen Dollar und lag zu Redaktionsschluss bei über 78 Dollar.
Automatische Kauforder nach der Überschreitung von Widerständen sowie die Sogwirkung freundlicher Aktienmärkte und rückläufige US-Arbeitslosenzahlen hatten für den Aufschwung gesorgt. Inwieweit die…
… gilt.
Deutsche Heizölverbraucher konnten sich wie schon gestern über sinkende Preise freuen. Nach Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau kostete die 100-Liter-Partie Heizöl EL heute 66,04 Euro. Das sind 69 Cent weniger als gestern. Dennoch liegen die Heizölpreise hierzulande damit auf einem relativ hohem Niveau. Vor einem Jahr kostete die gleiche Partie rund 10 Euro weniger.
Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal …
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich am Nachmittag stark der 80-Dollar-Marke angenähert. US-Leichtöl (WTI) kletterte bis Redaktionsschluss auf über 79,50 Dollar und auch Nordseeöl der Sorte Brent lag bei über 78 Dollar. Damit befinden sich die Preise am oberen Ende des Seitwärtskanals zwischen 70 und 80 Dollar, in welchem sie sich seit Mitte Mai vornehmlich bewegt haben.
Fundamentale Gründe für den Anstieg – wie eine Angebotsverknappung oder ein Nachfrageboom – sind nicht auszumachen. Vielmehr folgen die Ölpreise dem Verlauf der Aktien…
LEIPZIG. (Ceto) Bis zur Eröffnung des US-Handels am Nachmittag haben sich die Rohölpreise nach Aufs und Abs wieder ihren Tagesausgangswerten von 79 Dollar (US-Leichtöl WTI) genähert. Derzeit folgen die Notierungen eng den Vorgaben der wechselhaften Aktienmärkte. Die Schwankungen bleiben dabei meist im Seitwärtskanal zwischen 70 und 80 Dollar, denn die fundamentale Lage ist seit Monaten unverändert: Der schwachen Nachfrage steht ein hohes Angebot gegenüber.
Ins Bild passen aktuellen Nachrichten vom Markt: Demnach stagniert in den Industriesta…
… dem Wochenanfang zu heben. Mittelfristig verglichen befindet sich der Ölpreis damit am oberen Ende der seit Oktober 2009 gültigen Handelsspanne zwischen 70 und 80 US-Dollar je Barrel. Diese wurde lediglich im März, April und Anfang Mai diesen Jahres durchbrochen.
Der deutsche Heizölpreis machte auf die Woche gesehen diese Ausschläge nicht mit. Er bewegte sich nach der Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau in einer moderaten Spanne von 66,31 Euro gestern und der Höchstmarke von 67,22 Euro heute für die 100-Liter-Partie Heizöl EL (ab …
LEIPZIG. (Ceto) Nach bärischen News von gestern (Rohölbestandsaufbau in den USA und eine konjunkturpessimistische Rede von US-Notenbankchef Bernanke) und damit verbundenen Verlusten von über 2 US-Dollar je Barrel starteten die Rohölpreise an den Handelsplätzen in New York und London am heutigen Nachmittag wieder durch. Ausschlaggebend waren wieder die steigenden Kurse an europäischen Aktienmärkten und ein stärkerer Euro. Marktbeobachter registrieren zudem eine deutlich höhere Risikobereitschaft, die auch zu einem anhaltend lebhaften Handel fü…
LEIPZIG. (Ceto) Die Preise an den Rohölbörsen und New York und London setzen seit gestern zu einem neuen Höhenflug an. Heute notierte US-Leichtöl (WTI) deutlich über 78 US-Dollar je Barrel und ist damit auf einem ähnlich hohen Niveau wie vor einem Monat. Die bisherige Jahreshöchstmarke erreichte die Referenzsorte WTI am 6. April mit 86,84 Dollar. Bei Nordseeöl (Brent) fiel der Anstieg nahe der 77-Dollar-Marke nicht ganz so stark aus.
Die Entwicklung wurde von stärkeren Aktienmärkten – so schaffte der DAX die Wende und knackte die 6.000er Mark…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise zeigten sich im Tagesverlauf unentschlossen, tendierten am Nachmittag aber zu leichten Verlusten auf den gestrigen Tagesschluss. Als Gründe machen Analysten den starken Fall der europäischen Aktienmärkte aus, deren Anstieg gestern noch für teils deutliche Gewinne an den Rohölbörsen sorgten.
Die anfängliche Festigkeit der Preise, die sich aus der Erwartung erneut rückläufiger US-Rohölbestände ergab, verflüchtigte sich am Nachmittag, da die Benzinvorräte nach ersten Schätzungen die vierte Woche in Folge steigen …
… niedriger ausfällt als erwartet, besteht also bei unveränderter OPEC-Produktion auch im kommenden Jahr am Ölmarkt ein Überangebot von 400.000. Barrel pro Tag“, schätzt Marktexperte Eugen Weinberg von Commerzbank Commodity Research.
Analog zur Entwicklung auf den Rohölmärkten legte auch der Heizölpreis zur Wochenmitte zu, um vor dem Wochenende auf 66,81 Euro (für die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern Heizöl EL) wieder abzusinken. Damit liegt er nach der Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau sogar um 54 Cent …
LEIPZIG. (Ceto) Steigende Aktienkurse aufgrund bessere Wirtschaftsdaten sowohl in den USA als auch in der EU und ein schwacher US-Dollar bewirkten gestern einen rapiden Preisanstieg an den Rohölbörsen in London und New York um rund 2,80 US-Dollar je Barrel. Diese Gewinne konnten im Laufe des heutigen Tages nicht ganz behauptet werden. Dennoch verloren die Ölpreise nur leicht und wurden am Nachmittag (MESZ) mit rund 50 Cent weniger als zum gestrigen Tagesschluss gehandelt. Damit hat sich der Preis nach Analystenmeinung wieder von der Marktlage…
… ruhiger Nachrichtenlage blieb das Handelsinteresse schwach. Impulse fehlen bislang, wobei Analysten auf die generell ausgezeichnete Versorgungslage beim Rohöl hinweisen.
Auf dem hiesigen Heizölmarkt wirken derweil die Vorgaben der Vorwoche nach. Entsprechend der Teuerung beim Rohöl legte auch der Heizölpreis zu. Pro 100-Liter-Partie Heizöl EL (Gesamt: 3.000 Liter) wurde ein Aufschlag von 23 Cent fällig. Damit liegt der Preis nun bei 67,35 Euro, so die Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau. Das Preisniveau befindet sich nun etwa auf …
… von der Commerzbank bereits in den kommenden Wochen wieder mit einem Anstieg der Lagerbestände, sofern die wichtige Infrastruktur um die Ölförderregion im Golf von Mexiko von Wirbelstürmen verschont bleibt.
Analog zur Lage auf den Rohölmärkten legte auch der zuletzt gesunkene Heizölpreis wieder stark zu; gestern kam es sogar zu Steigerungen um mehr als einen Euro pro 100-Liter-Partie.
Der Erhebung von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau zufolge gab es heute erneut Aufschläge. Mit 28 Cent fielen diese immerhin weit geringer aus als am Vortag. …
… zunächst angenommen.
Diese Argumentation könnte demnächst des Öfteren angeführt werden und den Ölpreis wieder in Richtung der 80-Dollar-Marke treiben. Besonders, weil die US-Wetterbehörde mit der stärksten Hurrikan-Saison seit Jahren rechnet.
Die hiesigen Verbrauchern hatten sich indes bereits an sinkende Heizölpreise gewöhnt: Sieben Tage in Folge zeigte die Kurve stetig nach unten, heute ging es allerdings steil nach oben. Der Preis für die 100-Liter-Partie Heizöl EL (Gesamtliefermenge: 3.000 Liter) kletterte um 1,04 Euro auf einen Wert von 66,84 …
… Geldbeutel.
Dazu Vorstand Frank Knauer: „Für jeden Verbraucher, der mehr als 300 l Heizöl im Jahr benötigt, kann eine Mitgliedschaft sinnvoll sein. Neben der Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern, der CO2 Reduktion und dem geringeren Verbrauch ist der unschlagbarer Heizölpreis, der aufgrund der gesetzlichen Steuerbefreiung mindestens bis 31.12.2015 von 0,48 EUR/l garantiert ist, Grund genug unserer Genossenschaft beizutreten und sich den Festpreis für die nächsten Jahre zu sichern."
Weitere Informationen unter www.eg-freudenberg.de
Helmut Uhlig
Berlin, 02.05.2010 Sinkender EURO lässt Heizölpreis klettern. Alternativen im Bereich Heizöl, z.B. mit der CEHATROL Kraftstoffe eG, sind gefragter denn je.
Griechenland und Portugal stehen vor der größten Herausforderung in ihrer Geschichte. Sofort nach Bekanntgabe der Bonitätsabstufung gingen Aktienkurse und Euro auf Talfahrt. Der DAX büßte im späten Handel 2,7 % ein und der Euro fiel auf den tiefsten Stand seit einem Jahr. Der Ölpreis verzeichnete vergleichsweise moderate Verluste von 1,5 % bei Rohöl und 1,0 % beim Gasöl (Börsenwert für Heizöl …
… Ansprüchen modernster Heiztechnik.
Dazu Vorstand Frank Knauer: „Für jeden Verbraucher, der mehr als 1.000 l Heizöl im Jahr benötigt, kann eine Mitgliedschaft sinnvoll sein. Und neben der Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern ist ein weiterer unschlagbarer Vorteil die Planungssicherheit beim Heizölpreis, denn aufgrund der gesetzlichen Steuerbefreiung wird für Genossenschaftsmitglieder mindestens bis 2015 ein Literpreis von 0,48 EUR/l garantiert.“
Weiterführende Informationen unter http://www.eg-freudenberg.de/egfb/index.php?id=113
Helmut Uhlig
LEIPZIG. (Ceto) Nach einem ruhigen Start in die neue Woche zogen die Rohölnotierungen bereits gestern Nachmittag spürbar an und setzen Ihren Anstieg bis in die Abendstunden weiter fort. Das vergleichsweise hohe Niveau bei über 82 Dollar pro Barrel konnten die Preise dann im heutigen Tagesverlauf auch halten und bis zum Redaktionsschluss ausbauen. Der gestiegene Konjunkturoptimismus – die Chinesen etwa legten im ersten Quartal ein Wirtschaftswachstum von zwölf Prozent hin – veranlasste Anleger zu Spekulationen um einen erhöhten Ölbedarf. Hinzu…
Freudenberg, 07.03.2010 Die Heizölpreise klettern und klettern, kein Ende in Sicht. Einer ist derzeit immer da, der für Auftrieb sorgt, entweder die Ölbörse oder der Devisenmarkt. Hinter beiden steht die Finanzindustrie. Sie setzt auf Mangel und Kollaps, zu wenig Öl oder Staatspleite einiger EU-Länder. Dass der Mangel beim Öl in absehbarer Zeit real ist, ändert die Spekulationspolitik nicht. Sie schaukelt den Heizölpreis weiter auf. Das Hochschaukeln wird immer wieder durch ein Zwischentief unterbrochen, um die Gemüter zu beruhigen, doch schaut man …
… und 2007 erreichen wird. Damit würde das Nachfragewachstum in Zukunft ausschließlich von den Entwicklungsländern getragen werden. Bestätigt wird dies durch das Beratungsunternehmen Oil Movements, wonach die Routen der Öltanker derzeit nahezu ausschließlich in den Osten führen.
Auch die Heizölpreise gaben in dieser Woche, wenn auch etwas gemächlicher, weiter nach. So kam es hier täglich nur zu kleineren Preisschritten, immerhin aber abwärts gerichtet, und die Preisbewegung ging in einen Seitwärtstrend über. Dem hatten auch die kalten Temperaturen …
Der HeizoelPool empfiehlt allen Verbrauchern, den Heizölpreis im Februar besonders gut im Auge zu behalten. Die Chancen stehen gut, sich in diesem Monat den besten Preis für die Jahresbestellung 2010 zu sichern.
München, 26. Januar 2010 – Kurzfristige Ausschläge des Heizölpreises nach oben sind zwar möglich, grundsätzlich geht der HeizoelPool aber davon aus, dass die Preise im Februar noch einmal sinken werden und Heizöl 2010 nicht mehr günstiger zu beschaffen sein wird. Bereits 2009 war ein fortlaufender Preisanstieg zu erkennen, der an die kontinuierlich …
LEIPZIG (Ceto). – Im Laufe der Woche verloren die Rohölnotierungen an den Warenterminbörsen in London und New York spürbar an Boden und bauten ihr bis dahin erzieltes Jahreshoch schrittweise wieder ab. Das wurde vor allem am Donnerstag mit dem unterschreiten der Marke von 80 Dollar pro Barrel deutlich. Vor dem Wochenende rutschten die Notierungen dann zeitweise sogar bis auf unter 78,50 Dollar pro Barrel.
Verschiedene Einflussfaktoren waren in diesen Tagen für eine Entspannung ausschlaggebend. Rückläufige Einzelhandelsumsätze und gestiegene …
… trotz des kalten Wetters und des daraus resultierenden höheren Bedarfs an Heizöl um 3,6 Mio. Barrel. Heute werden die Lagerdaten vom US-Energieministerium veröffentlicht, wo ebenfalls mit einem Anstieg der Rohöl- und Benzinvorräte gerechnet wird, während die Destillatbestände zurückgegangen sein sollen.
Der inländische Heizölpreis baute den Rückgang vom Vortag heute weiter aus und sanken abermals u, mehr als 0,90 Euro gegenüber Vortag. Damit liegt der Preis für eine Partie von 3000 Liter Heizöl (EL) um fast 1,5 Prozent (rund 27 Euro) und bewegt …
… milde Temperaturen vorausgesagt werden. Nur in Nordeuropa bleibt es eisigkalt. Aktuelle und preisrelevante Nachrichten gab es heute kaum, lediglich die für den Abend erwarteten Bestandsdaten des American Petroleum Institutes könnten für einen leichten Antrieb in den späteren Stunden sorgen.
Der inländische Heizölpreis baute den Anstieg vom Vortag heute wieder ab und fiel sogar darüber hinaus unter das Level vom Freitag. Im Bundesdurchschnitt waren es immerhin 62 Cent gegenüber Vortag. Damit sank der Preis für eine Partie von 3000 Liter Heizöl (EL) …
LEIPZIG (Ceto). – Seit Donnerstagabend geben die Rohölnotierungen erstmals in dieser Woche wieder etwas nach und notierten bei knapp 82 Dollar pro Barrel. Damit liegen sie zwar circa ein Prozent unter den Vortageswerten aber nach wie vor nahe dem jüngsten 15-Monatshochs. Zum einen wirken die kalten Temperaturen in der gesamten nördlichen Hemisphäre stützend. Andererseits sorgte die Leitzinssenkung in China für einen gewissen Dämpfer. Wartungsarbeiten in den Produktionsanlagen für Diesel und Gasöl in der Exxon Raffinerie in Rotterdam, die sich…
LEIPZIG (Ceto). – Die frostigen Temperaturen haben Nordamerika und Europa fest im Griff und sorgen somit für einen stärkeren Verbrauch und damit für eine größere Nachfrage. Dies, und eine ordentliche Portion Spekulation sorgt an den Börsen für anhaltend festere Rohölnotierungen. Auch der, zum Teil unerwartete, Bestandsaufbau in den Lagern konnte den Auftrieb kaum bremsen und so schnellten die Kontrakte zeitweise auf knapp unter 84,50 Dollar pro Barrel in die Höhe.
Nach den vorangegangenen Anpassungen im deutschen Heizölmarkt legen die Bezugs…
… Weißrussland die Weltmärkte anzapfen müsse, falle sein Verbrauch international kaum ins Gewicht. Zudem steige die Ölförderung Russlands weiter an und auch die OPEC übererfüllte ihre Quoten immens – so kommt stetig neues Öl in die Märkte.
Mehr als erwartet ist heute auch der Heizölpreis auf 61,99 Euro für 100 Liter (bei einer Gesamtabnahmemenge von 3000 Litern Heizöl EL) gestiegen. 99 Cent betrug die Steigerung somit im Bundesdurchschnitt, erwartet wurde nur etwas mehr als die Hälfte. Viele Händler rechnen in den kommenden Tagen mit weiteren Teuerungen. …