… Dermabrasion behandeln wir Unebenheiten und Falten, aber auch Hautveränderungen wie beispielsweise die sogenannte Aktinische Keratose“, erklärt Dr. Dantzer und erläutert: „Hierbei handelt es sich um eine Schädigung der oberen Hautschicht, die nach Jahren in weißen Hautkrebs übergehen kann.“ Auch bestehende Narben oder Dehnungsstreifen mildert die Therapiemethode. Je nach Behandlungsgrund und gewünschtem Ergebnis fallen mehrere Therapiesitzungen an. Kosten bewegen sich um 350 Euro pro Sitzung.
Wie neu geschlüpft – chemisches Peeling
Zur Verfeinerung …
… Sonnenlicht. Allerdings ist in unseren Breiten in der winterlichen Hälfte des Jahres die notwendige Ultraviolettstrahlung (UVB) des Sonnenlichts nicht groß genug für eine ausreichende Vitamin-D-Synthese. Aber auch in den sommerlichen Monaten wird aus berechtigter Sorge vor Hautkrebs und Hautalterung durch den Einsatz von Sonnenschutzmitteln ab Lichtschutzfaktor 15 die UVB-Strahlung fast vollständig abgeblockt.
Die größte Risikogruppe für einen Mangel an Vitamin D bilden neben allen, die sich kaum ungeschützt oder, wie zum Beispiel verschleierte …
Forscher entwickeln neue Therapiestrategie gegen Schwarzen Hautkrebs
Heidelberg (gb) – Wie wird das Immunsystem schlagkräftiger gegen Krebs? Heidelberger Wissenschaftler sind der Antwort auf diese Frage ein gutes Stück näher gekommen. Sie haben die Natürlichen Killerzellen des Immunsystems mit Hilfe eines Cocktails aus verschiedenen Botenstoffen so gestärkt, dass diese Tumoren zerstören konnten. Derzeit entwickeln die Forscher Strategien, um ihre Erkenntnisse in den klinischen Alltag umzusetzen. Die Deutsche Krebshilfe hat das Projekt mit 248.000 …
… 2004 in der Lehre tätig.
Schritt in die Selbstständigkeit
Im Jahre 2005 eröffnete Frau Dr. schließlich ihre eigene Hautarztpraxis in Reutlingen. Heute werden umfangreiche Leistungen zur allgemeinen Dermatologie angeboten. Das umfasst beispielsweise die Behandlung von Hautkrebs, Schuppenflechte, Haarausfall und Neurodermitis. Durch die Zusatzausbildung in der ästhetischen Dermatologie ist Frau Dr. Brück ebenfalls Spezialistin auf den Gebieten der Faltenbehandlung mit Botox und Hyaluronsäure, sowie weiteren vielfältigen Methoden der Hautverjüngung. …
… Spenden aus der Fernsehgala fördert die Deutsche Krebshilfe Forschungsprojekte, deren Ziel es ist, Krebs in Zukunft noch besser behandeln zu können. Ein Mannheimer Team aus Wissenschaftlern entwickelt zum Beispiel neue Strategien im Kampf gegen den Schwarzen Hautkrebs.
Außerdem finanziert die Deutsche Krebshilfe seit vielen Jahren Forschungsprojekte zur Tabak- und Alkoholprävention bei Jugendlichen. Die neuesten und wichtigsten Erkenntnisse werden in diesem Magazin vorgestellt.
Mitmachen heißt mithelfen: Ob nähen, pflanzen oder klettern – die Rubrik …
… schädigende UV-Strahlen hat in den letzten Jahren immer wieder für neuen Zündstoff gesorgt. Von Dermatologen und selbsternannten UV-Gegnern wurden das natürliche Sonnenlicht sowie auch die künstliche UV-Bestrahlung toxischen Stoffen wie Arsen gleichgestellt. Die Angst vor Hautkrebs und dessen besonders gefährlicher Variante, dem Malignen Melanom (schwarzer Hautkrebs), wurde mit der Empfehlung Sonne möglichst vollständig zu meiden, gebetsmühlenartig verbreitet. Dabei schien es bei einigen, medienerfahrenen Dermatologen en Vogue zu sein, sich mit immer …
Auf dem 8. „Weltkongress zum Melanom“ in Hamburg hört man es überall: Endlich tut sich etwas im Bereich der Hautkrebserkrankungen – das gilt für die Vorsorge und für die Behandlung von schwarzem wie auch hellem Hautkrebs in der fortgeschrittenen Form.
Professor Dirk Schadendorf (53) vom Westdeutschen Tumorzentrum im Universitätsklinikum Essen berichtete auf einer Pressekonferenz der Hiege-Stiftung gegen Hautkrebs am Rande des Kongresses von beeindruckenden Erfolgen in der Vorsorge: „Vor zehn Jahren wurden in Schleswig-Holstein in einer Feldstudie …
Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung in Deutschland. Für 2010 errechnete die Gesellschaft für epidemiologische Krebsregister rund 140.000 Neuerkrankungen. Davon entfallen nur knapp 20.000 auf den schwarzen Hautkrebs, aber der Rest auf die Tumorarten des hellen Hautkrebses. Brustkrebs kommt hierzulande auf Platz zwei. Zum Vergleich: Hier liegen jährlich rund 70.000 Neuerkrankungen vor. Die "Dunkelziffer" für den hellen Hautkrebs liegt nach Schätzungen sogar noch höher, denn nicht alle Kliniken und Hautärzte erfassen diese Krebsart umfassend. …
„Die Krankenkassen müssen mehr tun, um das Hautkrebsscreening bei den gesetzlich Krankenversicherten bekannt zu machen“, nimmt Dr. Ralph von Kiedrowski (Vorstand des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen, BVDD) die gesetzlichen Krankenkassen in die Pflicht. Gemäß der DDG (Deutsche Dermatologische Gesellschaft) erkranken in Deutschland jährlich rund 18.000 Menschen an schwarzem Hautkrebs und rund 175.000 an weißem Hautkrebs. „Hautkrebs ist nach wie vor die häufigste onkologische Erkrankung“, warnt in diesem Zusammenhang Professor Rudolf Stadler …
… „Chemo- und Strahlentherapien wirken intensiver, wenn krankes Gewebe punktuell erwärmt, intensiver durchblutet wird. Krebsgewebe leitet elektrische Energie besser als gesundes Gewebe. So lassen sich gesunde von kranken Zellen trennen. Die Oncothermie setzt nur kranke Zellen unter thermischen Stress. Das Ziel: Ein von den Zellen selbst angesteuerter Zelltod. Zur Anwendung kommt die Oncothermie besonders bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
… Pigmentflecken hervorrufen. Dr. Ursula Jonas rät: "Obwohl Pigmentflecken aus dem Kreis der Hyperpigmentierung weder schmerzhaft noch gefährlich sind, sollte man bei einem sich plötzlich verändernden Hautfleck, der eventuell auch juckt oder blutet, einen Dermatologen aufsuchen, um Hautkrebs auszuschließen."
Was kann ich gegen Pigmentflecken tun?
Gegen kosmetisch störende Pigmentflecken gibt es eine Reihe von Behandlungsmethoden wie Laserbehandlung oder Peelings, die allerdings sehr zeit- und kostenintensiv sein können und im Ergebnis nicht immer zufrieden …
… durch UV-Strahlung.
Zu große Sorglosigkeit
Der Studienleiter Prof. Wollina vom Dresdner Klinikum Friedrichstadt sieht großen Nachholbedarf in puncto Aufklärung bei den Eltern, in den Kindergärten und auch in den Arztpraxen. Denn angesichts der stetigen Zunahme vom sogenannten Schwarzen Hautkrebs, sollten Kinder für das Problem sensibilisiert werden. Jährlich erkranken 220.000 Menschen hierzulande an Hautkrebs. Bei 200.000 davon handelt es sich um den Hellen Hautkrebs und die restlichen 20.000 erleiden den bösartigen Schwarzen Hautkrebs. Ein Drittel …
Sonnenschutz von Anfang an reduziert das Hautkrebsrisiko
Bonn (sts) – Die Zahl der Hautkrebsfälle in Deutschland hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Derzeit erkranken etwa 234.000 Menschen pro Jahr neu an einem Tumor der Haut: Rund 207.000 an einem weißen Hautkrebs (Basalzellkarzinom: 137.000, Plattenepithelkarzinom: 70.000) und etwa 28.000 am schwarzen Hautkrebs, dem malignen Melanom. Experten machen insbesondere UV-bedingte Hautschäden, die in der Kindheit und Jugend erworben wurden, für diesen Trend verantwortlich. Denn die im Vergleich …
Die aktuelle FORSA-Umfrage zum Hautkrebsscreening sowie eine bundesweit startende Kampagne zu Allergien und die neuesten Zahlen zur Zunahme sexuell übertragbarer Er-krankungen – diese Themen stehen im Mittelpunkt der beiden Pressekonferenzen, die im Rahmen der 47. DDG-Tagung den Medienvertretern vorgestellt werden.
Vom 1. bis 4. Mai 2013 tagen 3.000 Hautärztinnen und Hautärzte in der sächsischen Landeshauptstadt, bereits zum fünften Mal findet dieser richtungsweisende Kongress in Dresden statt. Zwei Pressekonferenzen begleiten die Veranstaltung:
Eröffnungspressekonferenz …
… ist die Haut besonders empfindlich: „Gönnen Sie es Ihrer Haut, sich behutsam an die Frühlingssonne zu gewöhnen“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Denn zu viel ultraviolette Strahlung lässt die Haut schneller altern und erhöht das Hautkrebsrisiko.“
Jährlich erkranken etwa 234.000 Menschen bundesweit an einem Tumor der Haut. Der größte Risikofaktor für dieses Tumorleiden sind die UV-Strahlen. Gerötete Haut ist ein Zeichen für zu starke UV-Bestrahlung. Jeder Sonnenbrand schädigt die Hautzellen und erhöht das Risiko, …
Deutsche Krebshilfe warnt vor häufigen Solarienbesuchen
Bonn (sts) – Die Sehnsucht nach Licht, Wärme und gebräunter Haut treibt viele Menschen ins Solarium. Aber jeder Solarienbesuch erhöht das persönliche Hautkrebsrisiko. „Wird das Bräunen zur Sucht, vervielfacht sich insbesondere die Gefahr am aggressiven malignen Melanom zu erkranken, dem sogenannten ‚schwarzen‘ Hautkrebs“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Unter www.krebshilfe.de bietet die gemeinnützige Organisation daher umfassende Informationen zum Thema …
… (Madonna-Lift). Der Effekt hielt in den Studien mindestens 12 Monate an.
Photodynamische Therapie:
Ein neues Verfahren zur Verbesserung der Hautstruktur stellt die Photodynamische Therapie dar. Ursprünglich stellt dies ein Verfahren zur Beseitigung von schweren Lichtschäden, wie oberflächlichen Hautkrebs und dessen Vorstufen dar. Da sich aber gezeigt hat, dass die Hautstruktur durch die Behandlung wesentlich verbessert und die Haut stark verjüngt aussieht, wird dieses Verfahren auch zunehmend zur Hautverjüngung verwendet. Nach 3stündiger Ein-wirkung …
… den Schneekristallen reflektiert, was mitunter gefährlich für Augen und Haut werden kann. Speziell im Gebirge drohen sowohl Schneeblindheit sowie der gefährliche Gletscherbrand. Dieser schmerzt, ist völlig unattraktiv und führt womöglich noch Jahre später zu Hautkrebs!
Um die Risiken der Sonnenstrahlung auszuschalten, sollte eine Sonnenbrille und -creme mit guten UV-Schutzeigenschaften inzwischen selbstverständlich sein. Hier sollte man auf einigermaßen verträgliche Inhaltsstoffe achten. Für das wohltuende Sonnenbad auf der Terrasse indes gibt …
… 30. Lebensjahr, beziehungsweise Teilnahme am Mammographie-Screening ab dem 50. Lebensjahr. Frauen aus Hochrisiko-Familien für familiären Brust- und Eierstockkrebs haben zudem Anspruch auf darüber hinausgehende Vorsorgeuntersuchungen. „Daneben ist sowohl für Frauen als auch Männer ein zweijährliches Hautkrebs-Screening ab dem 35. Lebensjahr wichtig“ ergänzt der Experte. „Dies gilt ebenfalls für ein zweijährliches Darmkrebs-Screening ab dem 55. Lebensjahr.“
Ob ein Mensch an einem Tumor erkrankt, kann sowohl von genetischen Faktoren als auch von der …
… etwa 30 Minuten absichtlich kurz geplant, damit Zeit und Gelegenheit zu Diskussion und Gesprächsaustausch bleibt.
Nicht nur von Schlafapnoe Betroffene finden auf der Gesundheitsmesse interessante Impulse. So geht es ab 10.25 Uhr um das akute Thema Hautkrebs, das Dr. Evelyn Dabrowski vom Städtischen Klinikum Ludwigshafen beleuchtet.
Um 11.15 Uhr referiert Dr. Peter Uebel (Haus der Gesundheit, Ludwigshafen) über chronische Verstopfung, deren Ursachen, Möglichkeiten der Vorbeugung und Behandlung.
Nach einer etwa einstündigen Mittagspause auf dem …
… Ergebnisse lieferten. Eine Studie umfasste Messungen von mehr als 1000 Läsionen bei 848 Patienten. Die hier vorgestellte Analyse konzentriert sich insbesondere auf das maligne Melanom, Plattenepithelkarzinom, Basalzellkarzinom, Strahlenkeratose und gutartige Erkrankungen, die optisch Hautkrebs ähneln können. Der finale Datensatz umfasste 518 validierte Läsionen von 453 Studienteilnehmern. Die Analyseergebnisse zeigten, dass Aura™ bei der Differenzierung zwischen allen schweren Hautkrebsarten gegenüber gutartigen Erkrankungen über eine Sensibilität von 99% …
… die in witterungsbeständigen ortsfesten oder mobilen Sonnenschutzbogen von EGOSOL vertrieben wird.
Diese transparente Sonnenfilter machen es erstmals möglich sich gesund zu bräunen und zwar ohne die üblichen Risiken –d.h. ohne Sonnenbrand, geschützt vor Hautkrebs, ohne vorzeitige Hautalterung, ohne chemische Substanzen - mit sofortiger und lang anhaltender Langzeitbräune. Die Innovation sorgt für einen „hellen Schatten“ undangenehme Sonnenbadtemperaturen durch Wärmereflexion. Weiterhin besonders: Lebensfreundliche bzw. –notwendige und heilende …
… wird die natürliche Substanz 5-Delta-Aminolävulinsäure, eine Vorstufe des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin, für 3 Stunden unter einem lichtdichten Verband auf die Haut aufgetragen. In dieser Zeit wird die Substanz von den lichtgeschädigten Zellen, insbesondere den von weißem Hautkrebs und dessen Vorstufen befallenen Zellen, aufgenommen, nicht aber von den gesunden Zellen. Anschließend wird die Haut mit einem speziellen Rot-, Blau- oder Gelb-Licht bestrahlt, das mit der 5-Delta-Aminolävulinsäure reagiert. Zellen mit dieser Substanz werden durch die …
… ein Interview mit einem Fachmann von der Universität Leipzig geführt.
Weitere Themen der Ausgabe 4/2012 von PSO aktuell, dem Ratgeber für Menschen mit Schuppenflechte:
· Zehn Jahre Biologika – welche Hoffnungen haben sich erfüllt und wo liegen die Grenzen?
· Interview mit Prof. Dr. Eberlein von der Universität München: Kann PUVA Hautkrebs auslösen?
· Tipps zur Gründung einer Selbsthilfegruppe
· Totes Meer – Kostenerstattung nur bei stationärer Reha
Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.
FotoFinder stellt auf der Medica in Düsseldorf neue Verfahren zur Hautkrebsfrüherkennung vor und setzt zwei Trends in der Hautkrebsdiagnostik: zum einen die ganzheitliche Vorsorge durch regelmäßige Kontrolle der gesamten Haut, zum anderen die Vernetzung durch eDermoscopy.
Der vernetzte Hautarzt hilft Patienten auch außerhalb der Praxis
Mobil, digital, vernetzt, das sind die Trends in der Hautkrebsdiagnostik. Immer mehr Ärzte arbeiten deshalb mit einem digitalen Handdermatoskop als Ergänzung zum stationären Bildsystem. Das handyscope für iPhone …
… ein Medikament, das zur Behandlung seltener Erkrankungen durch hoch spezialisierte Ärzte verwendet wird. In diesem Jahr ist Roche der Gewinner für Zelboraf®. Mit Zelboraf® (Vemurafenib) von Roche können Patienten mit inoperablem oder metastasiertem malignen Melanom (schwarzer Hautkrebs) länger überleben. Mit dem Medikament ist erstmals eine zielgerichtete Therapie für die Betroffenen entwickelt worden. Denn die Substanz ist nur bei jenen Melanom-Patienten wirksam, die eine Veränderung (Mutation) in einem bestimmten Gen (BRAF-V600) aufweisen. Dieses …
… Der Preisträger heißt auch hier Vemurafenib. Die sieben unabhängigen Mitglieder der Jury haben das Krebsmittel zur Innovation des Jahres gekürt, weil damit erstmals seit über 30 Jahren ein Fortschritt in der Therapie des schwer zu behandelnden schwarzen Hautkrebses erzielt werden konnte. Die Pharmazeutische Zeitung (PZ), die Fachzeitschrift der deutschen Apotheker, stiftet traditionell einmal pro Jahr den PZ-Innovationspreis. Ausgezeichnet wird ein besonders innovatives Arzneimittel, das in den Monaten zuvor in Deutschland auf den Markt gekommen …
… von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) und Nieren-Erkrankungen. Der Arzt kann dabei feststellen, ob bestimmte Risikofaktoren erfüllt sind. Wer dann rechtzeitig gegensteuert, kann häufig den Verlauf positiv beeinflussen.
Zudem können Männer (und Frauen) alle zwei Jahre zum Hautkrebs-Screening zu ihren Hausärzten gehen. Ab 45 Jahren übernimmt die Kasse die Kosten für Prostata-Untersuchungen bei Männern. Spätestens ab 50 Jahren sollte man sich beim Urologen auch Blase und Nieren untersuchen lassen und ab dem 55. Lebensjahr …
Deutsche Krebshilfe informiert über Hautkrebsgefahr durch UV-Strahlen
Bonn (sts) – Die UV-Strahlung in Solarien ist laut Weltgesundheitsorganisation potentiell ebenso krebserregend wie Asbest. Das Risiko, am besonders aggressiven „schwarzen“ Hautkrebs zu erkranken, verdoppelt sich, wenn Solarien bis zu einem Alter von 35 Jahren regelmäßig genutzt werden. „Die Deutsche Krebshilfe rät daher grundsätzlich davon ab, Solarien zu nutzen“, erklärt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Menschen, die dennoch nicht auf künstliche …
… eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht im Winter die Sonnenstrahlung nicht aus, um ausreichend Vitamin D in der Haut zu produzieren. Auch ist das Solarium nach Auffassung der meisten Ärzte wegen des potentiell erhöhten Hautkrebsrisikos keine empfehlenswerte Alternative. So sind nach aktuellen Angaben der Deutschen Krebshilfe viele Melanome (Hautkrebs) auf die Nutzung von Solarien zurückzuführen. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln …
… kosmetische Erscheinungen, mit denen jeder Mensch unterschiedlich umgeht. Ob es sich bei einer sichtbaren Hautveränderung wie Leberflecken, Feuermalen oder Altersflecken um eine normale Alterserscheinung oder um eine behandlungsbedürftige Erkrankung wie bei Schuppenflechte, Neurodermitis oder Hautkrebs handelt, ist manchmal nicht ganz einfach zu entscheiden. In solchen Fällen ist der Dermatologe gefragt. Mit welchen Untersuchungsmethoden und welchen Therapien er arbeitet, darüber berichtet Dr. Walter Fischer im Gesunde Medizin-Titelthema in der Oktober-Ausgabe.
Weitere …
Deutsche Krebshilfe warnt vor Hautkrebs durch künstliche Bräune
Bonn (sts) – Um die Urlaubsbräune zu erhalten, nutzen derzeit viele Menschen Solarien und setzen sich hochdosierter UV-Strahlung aus. Ärzte und Wissenschaftler bewerten dieses Verhalten als extrem gesundheitsschädlich, denn: Das Risiko am besonders aggressiven schwarzen Hautkrebs, dem malignen Melanom zu erkranken, verdoppelt sich, wenn Solarien bis zu einem Alter von 35 Jahren regelmäßig genutzt werden. „Etwa 800 Solariennutzer sterben jährlich europaweit an einem Melanom aufgrund …
… die Erkrankung beeinflussen. Wem eine Stärke-arme Diät (London-Diät) helfen könnte, lesen Sie in PSOaktuell.
Weitere Themen der Ausgabe 3/2012 von PSOaktuell, dem Ratgeber für Menschen mit Schuppenflechte:
· Interview: Gesunder Darm – bessere Heilungschancen
· Welche Rolle spielt die Psyche?
· Der Mann mit den Handschuhen – Ein Erfahrungsbericht über den Umgang mit der Krankheit
· Macht PUVA Hautkrebs?
· Angenehme Stoffe für die geschundene Haut
Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.
… Gesichtsregion effektiv und möglichst unauffällig behandeln
Nienburg im September 2012. Sonne gilt als wichtig und gesund für den Körper, doch übertriebenes Sonnenbaden schädigt die Haut langfristig und führt im schlimmsten Fall sogar zu Krebserkrankungen der Haut. Weißer Hautkrebs, das sogenannte Basalzellkarzinom, zählt dabei zu den häufigsten Krebsarten überhaupt – Tendenz steigend. Im Gegensatz zum Melanom, dem schwarzen Hautkrebs, bildet das Basalzellkarzinom nur sehr selten Tochtergeschwüre und gilt damit als sehr gut behandelbar. Zu spät …
… reagiert mindestens so empfindlich auf UV-Strahlen wie die Haut eines Schweines“, erklärt Professor Dr. Eckhard Breitbart, Medizinisches Fachausschussmitglied der Deutschen Krebshilfe und Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). Das Risiko, am besonders aggressiven schwarzen Hautkrebs, dem malignen Melanom, zu erkranken, verdoppelt sich, wenn Solarien bis zu einem Alter von 35 Jahren regelmäßig genutzt werden. Etwa 224.000 Menschen erkranken derzeit bundesweit jährlich neu an Hautkrebs, 26.000 davon am malignen Melanom. …
Alle genießen es, im Sommer eine gebräunte Haut zu zeigen. Doch übermäßiges Sonnenbaden birgt viele Risiken wie eine raschere Hautalterung und vor allem ein erhöhtes Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Denn die Haut vergisst nicht. APRIL® Face Aging Software kann diese Auswirkungen auf die Gesichtshaut an Fotos schon heute zeigen und zu einem veränderten Bewusstsein beim Sonnenbaden motivieren.
Greifenberg/München, 4. September 2012 – Gemäß der Weltgesundheitsorganisation steigert ein frühzeitiges Entdecken von Hautkrebs die Chancen den Krebs zu …
… Kolleginnen und Kollegen aus Österreich und Ungarn nur anschließen: CoD ist das Mittel der Wahl, um Immunschwächen konstruktiv auszugleichen und bei Patienten mit verschiedensten Krebsleiden wie z. B. Lungenkrebs, Brustkrebs, Magen- und/oder Darmkrebs, Prostatakrebs, Hautkrebs oder Non-Hodgkin-Lymphom tatsächlich hervorragende Erfolge zu erreichen. Selbst wenn die Patienten zuvor oder parallel mit Chemotherapie oder Strahlentherapie behandelt wurden, reduziert die Einnahme von CoD die teils fatalen Neben- und Nachwirkungen dieser Behandlungsformen …
… Tagen veröffentlichte eine medizinische Fachzeitschrift aus Groß-Britannien eine Metanalyse von französischen Wissenschaftlern, die in ihren Ausführungen in letzter Konsequenz zu dem Schluss kam, dass die Benutzung von Solarien zu einer Steigerung des Hautkrebsrisikos beim Nutzer führen könne.
Der Bundesfachverband Besonnung e. V., als Branchenorganisation der Sonnenstudiobetreiber und Solarienhersteller, nimmt hierzu wie folgt Stellung:
Die am 24.07.2012 erschienene, und fälschlicherweise als Studie bezeichnete Metaanalyse, der Forschergruppe um …
… dem 1. Januar 2012 rechtskräftig ist.
Der Grund für die Einführung der UVSV sind die Gesundheitsgefahren, die von künstlichen UV-Strahlen ausgehen. Sie gelten neben den natürlichen Strahlen der Sonne als Hauptrisikofaktor für das Entstehen von Hautkrebs: „Wer vor dem 35. Lebensjahr regelmäßig Solarien nutzt, verdoppelt sein Risiko, am gefährlichsten Hautkrebs, dem malignen Melanom, zu erkranken“, betont Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). Rund 224.000 Menschen erkranken in Deutschland …
… Gewebe, das eine geringere Dichte hat als gesundes Gewebe. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zellebene) ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom.
… Gerade in den Schneegebieten werden die Sonnenstrahlen von den Schneekristallen reflektiert, was mitunter sogar gefährlich für die Augen werden kann.
Speziell im Gebirge entsteht häufig der gefährliche Gletscherbrand. Dieser schmerzt, ist unattraktiv und führt zu Hautkrebs. Deshalb: Für den „mobilen Einsatz“ Sonnencreme mit einem höheren Lichtschutzfaktor verwenden. Besonders gefährdete Stellen wie z.B. der Nasenrücken mit einer Sonnencreme eincremen, die weiß reflektiert – das erhöht die Rückstrahlung und vermindert die schädliche Sonnenwirkung. …
„Magazin der Deutschen Krebshilfe“ informiert über Hautkrebs
Bonn (jti) — UV-Strahlen sind für den Körper lebensnotwendig. Doch zu viel Strahlung kann die Erbinformation in den Hautzellen schädigen. Im schlimmsten Fall führt das zu Hautkrebs. So auch bei Mareike: Jahrelang ging die 35-Jährige regelmäßig ins Solarium, sie genoss es, auch im Winter braun zu sein. Doch dann erkrankte sie am gefährlichen schwarzen Hautkrebs. In der neuen Ausgabe des Magazins der Deutschen Krebshilfe erzählt Mareike, wie sie mit ihrer Krankheit umgeht und welche Konsequenzen …
Gefilterte Sonne ermöglicht erstmals Bräunen auf rundum GESUNDE Weise!
Sonnenbräune nur mit: Eincremen? Schwitzen? Mallorca-Akne? Sonnenallergie? Sonnenbrand? Sonnenstich? Schlimmstenfalls Hautkrebs? Beschleunigte Hautalterung und Schädigung von Organismus und Umwelt?
NEIN – Das ALLES ist jetzt vorbei!
Der weltweit einzigartige Sonnenschutzfilter von HelioVital® im edlen Gewand von EGOSOL macht’s möglich: Schädliche Strahlungsanteile werden ausgefiltert – nützliches, heilendes und vor allem bräunendes Sonnenlicht dringt hindurch - zum Wohl des …
… Vieles mehr.
1. UV-Strahlung/UV-Index:
Intensive Sonnenbestrahlung kann mit schmerzhaftem und schädlichem Sonnenbrand einhergehen. Langfristig besteht sogar die Gefahr der Haut-krebsbildung. Schuld daran ist die UV-Strahlung. In Deutschland erkranken derzeit ca. 140.000 Menschen pro Jahr neu an Hautkrebs. Die Haut sollte daher möglichst vor direkter Sonnenbestrahlung geschützt werden. Allgemein gilt die Empfehlung: „Zwischen elf und drei ist sonnenfrei“. Kinder unter zwei Jahren sollten der direkten Sonne nicht ausgesetzt werden. Auch die Augen …
… Bedeutung eines wirksamen Sonnenschutzes geschärft werden.
Auch der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging Medizin e.V. (GSAAM) liegt das Thema Sonnenschutz am Herzen. Sie hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung über adäquaten Sonnenschutz und Hautkrebsprävention aufzuklären, denn viele Menschen gehen immer noch leichtsinnig mit dem Schutz ihrer Haut um.
„Je eher man mit Sonnenschutz beginnt, desto geringer fällt das Risiko aus, an Hautkrebs zu erkranken. UV-Strahlung kann das Erbgut der Hautzellen beschädigen und …
… ist kalorienneutral. Des weiteren soll sich Steviosid günstig auf Bluthochdruck auswirken und sich, aufgrund entzündungshemmender Wirkstoffe, beispielsweise bei Hauterkrankungen wie Akne oder Ekzemen, aber auch bei Juckreiz bewähren. Im Tiermodell verhinderte Steviosid die Entstehung von Hautkrebs.
Ob Steviosid aus Stevia rebaudiana von den Konsumenten als Zuckerersatz in Eiscreme akzeptiert wird, hat das belgische Sensorikunternehmen ROGIL, ein Mitglied des European Sensory Network, in einer Studie mit 50 Probanden untersucht. Jeweils die Hälfte …
… Gesundheit der Haut erhalten.
„Sonnenlicht hebt die Stimmung und bessert das Wohlbefinden. Doch zu viel Sonne schadet der Haut“, weiß Alexandra Borchard-Becker, Fachreferentin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. Die energiereichen UV-Strahlen der Sonne lassen sie schneller altern und können Hautkrebs auslösen. Daher sollte man zu Hause und im Urlaub am Meer oder in den Bergen auf einen sinnvollen und geeigneten Schutz achten:
Gut geeignet ist luftige, locker geschnittene Kleidung mit langen Ärmeln und Beinen. Ein Hut mit breiter Krempe und eine …
… die Operation spricht die rasche Erholung und der damit verbundene Gewinn an Lebensqualität, berichtet eine Expertin anlässlich der 63. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie in Leipzig.
Bei Lungen-, Brust- und Nierenkrebs sowie beim schwarzen Hautkrebs kommt es häufig zur sogenannten Absiedlung von Tumorzellen im Gehirn. Die Metastasen verdrängen das gesunde Nervengewebe. Da es unter dem Schädeldach keine Ausweichmöglichkeiten gibt, leiden viele Patienten beispielsweise unter starken Kopfschmerzen, Krampfanfällen oder Lähmungen. …
München, 13. Juni 2012 - Durch den sorglosen Umgang mit der Sonne ist die Zahl der Hautkrebserkrankungen in den letzten Jahrzehnten rapide angestiegen. Repariert der Körper kleinere Schäden durch UV-Strahlung sofort selbst, kann er gegen eine zu hohe UV-Belastung nichts mehr ausrichten. Das geschädigte Erbgut lässt die Zellen unkontrolliert wachsen, Hautkrebs entsteht. Wie man Hautkrebs erkennt und wie man sich am effektivsten davor schützen kann, erklärt Claudia Galler, Gesundheitsredakteurin von Deutschlands größter Arztempfehlung jameda (http://www.jameda.de).
Weißer …