… Geschlechtsorgane. Ab 30 Jahren: zusätzliche Tastuntersuchung der Brust. Ab 50 Jahren bis zur Vollendung des 70. Lebensjahres: alle zwei Jahre Anspruch auf die Teilnahme am qualitätsgesicherten Mammographie-Screening.
Männer
Ab 45 Jahren: Tastuntersuchung der Prostata sowie Inspektion des äußeren Genitales.
Frauen und Männer
Ab 35 Jahren: alle zwei Jahre Teilnahme am Hautkrebs-Screening.
Von 50 und 55 Jahren: einmal jährlich ein Stuhl-Blut-Test. Ab 55 Jahren: eine kostenlose Darmspiegelung, die nach zehn Jahren wiederholt wird.
Bonn, 25. Februar 2010
… der Patienten, weswegen die Berliner Hautärztin Dr. Elisabeth Rowe zur sprichwörtlichen "Suche nach dem hässlichen Entlein" rät. Meist sind anders aussehende und herausstechende Leberflecke die Ursache von gut- oder bösartigen Hautveränderungen. Diese müssen herausgeschnitten und einer genaueren Untersuchung unterzogen werden. Erst der Dermatologe kann nach dem Blick ins Mikroskop feststellen, ob die Gefahr von Hautkrebs vorüber ist.
Weitere Informationen:
http://www.news.de/gesundheit/855044770/von-schoenheitsflecken-und-haesslichen-entlein/1/
Deutsche Krebshilfe und ADP starten Online-Befragung
Bonn/Hamburg (sts) – Mehr als 40 Millionen gesetzlich Krankenversicherte ab 35 Jahren haben seit dem 1. Juli 2008 alle zwei Jahre Anspruch auf eine standardisierte Ganzkörperuntersuchung auf Hautkrebs. Rund 9 Millionen Versicherte haben die Untersuchung bereits genutzt. Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e.V. wollen jetzt mit einer Online-Befragung die Zufriedenheit der Versicherten ermitteln, die diese Leistung bereits in Anspruch genommen haben. …
… Voraussetzungen unter denen überhaupt ein Krebsrisiko durch (künstliche) Besonnung entstehen könnte.
Tatsächlich gäbe es keinen wissenschaftlich überzeugenden Grund, mäßiges und kontrolliertes Sonnen im Freien oder im Solarium mit der Entstehung vor allem des gefährlichen “schwarzen” Hautkrebs, Melanom, in Verbindung zu bringen.
?Wörtlich:?“Der Gesundheitsrat ist der Ansicht, dass eine sichere Aussage über die Folgen der Solarien-Nutzung für die Ausbreitung des Melanoms nicht möglich ist.”
?Zumindest müssten dann die genauen Umstände benannt werden, …
… Effektivität und Qualität der Diagnostik erheblich.
Die Stärken der PET/CT liegen vor allem im Bereich der Krebsdiagnostik: Stationäre Patienten werden oft aufwändig mit unterschiedlichen Verfahren untersucht. Bei den Erkrankungen Lungenkrebs, Speiseröhrenkrebs, Darmkrebs, Lymphdrüsenkrebs, Hautkrebs, Brustkrebs, bei Kopf- und Halstumoren und anderen Krebsarten schafft eine PET/CT-Untersuchung bereits nach etwa 15 Minuten Klarheit. Mit dem integrierten Computertomographen gelingt eine genaue Lokalisation bösartiger Tumore und deren Metastasen und …
… bzw. mit Elektroden belegt. Durch diese fließt leichter Gleichstrom, das Tumorgewebe wird unter Strom gesetzt. Der durchfließende Gleichstrom verändert den pH-Wert der Zellen, ihre Membranen werden zerstört. Der Tumor stirbt ab. Sitzt der Krebstumor, wie bei Hautkrebs, an der Oberfläche, wird er vom Körper abgestoßen. Körpereigene Fresszellen sorgen im Inneren des Körpers für den Abtransport der abgestorbenen Zellen.
Vorteil dieser Behandlung ist, dass die zellzerstörenden Effekte ausschließlich im Tumorgewebe wirken. Eine positive Nebenwirkung …
… und Nagellackentferner bis hin zu Kreide und Zitronensaft. Tatsächlich ist die Behandlung aber oftmals langwieriger als geglaubt!
Warzen sollten keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden, denn in seltenen Fällen können sie sich auch als heller Hautkrebs entpuppen.
Wie kommt es zur Warzenbildung?
Hautrisse, Pilzinfektionen und auch Durchblutungsstörungen tragen oft zur Warzeninfektion bei. Übertragen wird diese am häufigsten in einer feuchtwarmen Umgebung. ACHTUNG!! Schon das Berühren infizierter Hautschuppen kann zu einer Infektion …
Gesetz soll Hautkrebserkrankungen verringern
Berlin (sts) – Wer vor dem 30. Lebensjahr regelmäßig Solarien nutzt, steigert sein Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, um bis zu 75 Prozent. Um dieser Entwicklung vorzubeugen, ist seit dem 4. August 2009 ein Gesetz zum Schutz vor UV-Strahlung rechtskräftig. Es verbietet Minderjährigen die Nutzung von Solarien in Sonnenstudios oder anderen öffentlich zugänglichen Räumen und regelt das Vorgehen bei Zuwiderhandlung. Derzeit erarbeitet das Bundesumweltministerium eine ergänzende Verordnung, die notwendige …
… tausend wissenschaftliche Studien jährlich aus renommierten internationalen Forschungseinrichtungen werden seit Jahren die positiven Gesundheitswirkungen der UV-Strahlen von Sonne und künstlicher Besonnung nachgewiesen. Es wäre an der Zeit, neben den gesundheitsgefährdenden Wirkungen (Stichwort: Hautkrebs) übermäßiger UV-Bestrahlung die um ein Vielfaches bedeutenderen positiven Wirkungen mäßiger und regelmäßiger Besonnung zur Kenntnis zu nehmen und damit einen vernünftigen, für die physische und psychische Gesundheit der Bevölkerung zunehmend wichtigen …
… lassen sich optimal für unbeschwerte Sommer- und Urlaubstage einsetzen.
Sicherer Schutz vor Sonnenbrand mit dem UV-Warngerät SunCounter
Es wird immer schwieriger die Sonne entspannt zu genießen. Die ultraviolette Strahlung der Sonne kann zu Hautalterung, gefährlichen Sonnenbränden und Hautkrebs führen. 140.000 Personen erkranken jährlich pro Jahr in Deutschland an Hautkrebs. Daher ist es wichtig, erst gar keinen Sonnenbrand zu bekommen und sich nicht nur auf Sonnenschutzmittel zu verlassen.
Der SunCounter, ein UV-Warngerät mit hochwertigem UV-Sensor …
… Entscheidung der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC), UV-Strahlung und Solarien in die Krebsrisikostufe eins hoch zu stufen. Grundlage für den Beschluss ist ein IARC-Bericht, der sich mit der Rolle von Vitamin D und UVB-Strahlung für die Vermeidung von Hautkrebs befasst. Und gerade diese IARC-Studie wird von Wissenschaftlern stark angezweifelt. Sie bemängeln insbesondere die fehlerhafte Bewertung der dem Bericht zugrundeliegenden Datenbasis.
So üben mit William B. Grant und Michael F. Holick zwei der weltweit renommiertesten Experten auf dem …
… Menschen zu schützen. Wir freuen uns daher sehr über diese neue gesetzliche Regelung“, erklärt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.
„Mit dem Solarienverbot steigt die Chance, dass junge Menschen erst gar nicht zu Solariennutzern werden. So werden die Neuerkrankungszahlen von Hautkrebs langfristig sinken“, erklärt Professor Dr. Rolf Michel, Vorsitzender der SSK. Von den derzeit rund 14 Millionen Solariennutzern zwischen 18 und 45 Jahren hat mehr als ein Viertel bereits im Alter von 10 bis 17 Jahren mit dem künstlichen Bräunen …
… Magnesium, Zink und Kupfer. Mittels dieser wertvollen Inhaltstoffe wird die gereizte Haut förmlich von Innen aufgepolstert und regeneriert.
Strahleteint mit Rooibos Tee
Es ist kein Geheimnis, dass übermäßige Sonnenbäder und wiederholte Sonnenbrände, neben dem Risiko für Allergien und Hautkrebs, eine vorzeitige Hautalterung zur Folge haben. Der Wild Mountain Rooibos Tee „Skoon“ enthält eine hohe Anzahl an antioxidativen und antiallergenen Wirkstoffen, welche bei einer erhöhten UV-Strahlung und Überlastung der Haut die freien Radikale in unserem …
… Dingen im Leben, die Botschaft ist: Mäßigung! Meine Botschaft ist: Niemals einen Sonnenbrand! Nicht in der Sonne braten!“
Aber:
„Sonnen-Enthaltsamkeit geht nicht! Also sollten wir überall vernünftiges Sonnen propagieren.“
Nach der anderen, der dunklen Seite der Sonnenmedaille – Hautkrebs und vor allem das gefährliche Melanom - befragt, antwortet Prof. Holick mit Entschiedenheit:
„Es gibt keinen glaubwürdigen Beleg dafür, dass vernünftiges Sonnen in irgendeiner Weise den „schwarzen“ Hautkrebs, das Melanom, verursacht über das ohnehin übliche Maß …
Ärzte der BKK24 geben am 21. Juni Tipps zum richtigen Sonnenschutz in der Ferienzeit für Kinder und Erwachsene
OBERNKIRCHEN. Wenn man seine Leberflecken mit der Fingerspitze fühlen kann, ist es meist zu spät: Die Ursache dafür könnte gefährlicher Hautkrebs sein, den sich die reiselustigen Deutschen besonders in den Sommerferien einfangen. Wie man sich und seine Kinder vor der lebensgefährlichen Krankheit schützt, erklärt die BKK24 vor dem Start in die großen Ferien am kostenlosen Gesundheitstelefon.
Ärzte und medizinisches Fachpersonal der Krankenversicherung …
Kleve 01.06.2009 - Die positive Wirkung der Sonne für Wohlbefinden, Leistungsfähigkeit und Knochenaufbau wird besonders geschätzt. Ein zu häufiges und langes Sonnen kann aber zum Sonnenbrand führen und sogar das Hautkrebsrisiko deutlich erhöhen. Mit dem UV-Warngerät SunCounter und dessen Sonnenbrand-Alarmfunktion können Sonnenbrände leicht und sicher vermieden werden.
Die meisten Menschen freuen sich über einen sonnigen Sommer. Die Sonne schenkt uns Energie und Lebensfreude. Es ist außerdem seit langem bekannt, dass das Sonnenlicht die Bildung von …
… sie uns glücklich und beseitigt Depressionen, indem Sie für eine erhöhte Serotin- Ausschüttung sorgt.
Dennoch ist bereits an heißen Frühsommertagen äußerste Vorsicht geboten. Ein einziger Sonnenbrand auf Babyhaut kann schon dazu führen, dass 15 bis 30 Jahre später Hautkrebs entsteht. Gefährdet sind außerdem alle Menschen mit vielen Pigmentflecken (die durch zuviel Sonne entstehen). Wer viele dieser Flecken am Körper hat, hat ein deutlich höheres Risiko, das besonders gefährliche Melanom (Hautkrebs) zu entwickeln. Die übrigen Hautkrebsarten sind …
… DVD“ entweder zusammen mit der Broschüre „Hodgkin Lymphom“ oder einzeln kostenlos erhältlich bei der Deutschen Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn. Ausschnitte aus der DVD stehen auch im Internet unter www.krebshilfe.de. Verfügbar sind außerdem Filme über Darmkrebs, Hautkrebs und Palliativmedizin. Weitere DVDs zu den Themen Prostatakrebs und Fatigue sind in Vorbereitung. Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spendengeldern der Bevölkerung und kämpft als Bürgerinitiative bereits seit über 34 Jahren gegen den Krebs. …
… Hautalterung und weiteren Hautschäden
Bei zu langem Aufenthalt in der Sonne rötet sich die Haut schmerzhaft und es kann zu Blasenbildung und Ablösung der obersten Hautschicht kommen. Häufiger Sonnenbrand kann zusätzlich das Risiko für vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs deutlich erhöhen. Das UV-Warngerät SunCounter kann mit seinem hochwertigen UV-Sensor den gefährlichen UV-Anteil im Sonnenlicht genau ermitteln. Durch die akustische Sonnenbrand-Alarmfunktion sind Sonnenbrände mit diesem Gerät leicht und sicher zu vermeiden. Das kleine, handliche und …
… dem 5. Medizin-Forum zum Thema Malignes Melanom ein Referat gehalten. Für was steht Dr. Biltz noch?
PD Dr. med. Holger Biltz
Unsere Praxis steht für die gesamte Breite der klinischen Dermatologie. Als wichtige Segmente betrachten wir die Hautkrebsvorsorge und die Hautkrebsbehandlung. Darüber hinaus bieten wir unseren Patienten natürlich auch operative Therapien gutartiger Hautveränderungen an. Weiterer Schwerpunkt unserer Praxis ist die Allergologie.
Hautkrebsvorsorge als Schwerpunkt ist heute besonders wichtig, da sich die Fallzahlen von schwarzem …
… meisten, insbesondere in ihren Ferien. Mit wenigen einfachen Regeln lassen sich die sonnigen Wochen ohne gefährlichen Sonnenbrand genießen. „Sonne ohne Reue – das klappt mit den Tipps der Deutschen Krebshilfe“, so Annika de Buhr. Denn der UV-Schutz ist wichtig zur Vorbeugung von Hautkrebs. Die TV-Moderatorin weiß: „In der Sonne nicht aus-, sondern anziehen, die pralle Sonne meiden und sich lieber im Schatten aufhalten, so hat der Hautkrebs keine Chance. Meiden Sie Solarien!“
Immer mehr Menschen erkranken in Deutschland an Hautkrebs - bedingt durch das …
Welche Hautpflege ist die richtige? Wie können Hautkrankheiten vorgebeugt werden? Wann übernehmen Krankenkassen die Kosten für ein Hautkrebs-Screening? Solche und weitere Fragen rund um das Thema gesunde Haut beantwortet Dermatologin Dr. Maja Hofmann von der Charité Berlin am Dienstag, dem 14. April im Expertenchat der BKK·VBU und GesundheitOnline zwischen 20.00 und 21.30 Uhr. Der kostenfreie Zugang zum Chat befindet sich auf www.meine-krankenkasse.de.
Die Haut ist ein wahres Multitalent: Sie hält die Körpertemperatur aufrecht, speichert Fett und …
Deutsche Krebshilfe bringt weitere kostenlose DVD heraus
Bonn (jt) – Hautkrebs ist die häufigste Krebsart in Deutschland: 140.000 Menschen erkranken jährlich daran. Etwa 22.000 von ihnen leiden am besonders gefährlichen Malignen Melanom, auch „schwarzer Hautkrebs“ genannt. Um über die Prävention, Früherkennung und Therapie von Hautkrebs zu informieren, hat die Deutsche Krebshilfe jetzt in ihrer Reihe „Die blaue DVD“ den Patienten-Informationsfilm „Hautkrebs“ herausgegeben. „Wir möchten dazu beitragen, dass die Menschen angstfrei mit der Krankheit …
Bad Honnef – Im Rahmen des traditionell im Januar stattfindenden Patiententages von Veranstalterin Martina Ihrig im Bad Honnefer Seminaris-Hotel präsentiert Dr. Weckbecker Betroffenen, Angehörigen und Interessierten neue Konzepte zur Hautkrebsvorsorge – ein Thema das gerade vor dem Hintergrund von falsch verstandenem Schönheitsideal von großer Bedeutung ist.
Moersdorf Consulting, Unternehmensberatung für Kliniken und Praxen begleitet die Veranstaltung von Martina Ihrig und führt das Interview mit Herrn Dr. med. Jörg Weckbecker – Hautärztliche Gemeinschaftspraxis …
… renommiertesten Experten auf dem Feld der Vitamin-D-Forschung nachhaltige Kritik an einem unlängst erschienen Bericht der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC), der sich mit der Rolle von Vitamin D und UVB-Strahlung für die Vermeidung von Hautkrebs befasst. In ihren jetzt in der Fachzeitschrift „Dermato-Endoctrinology“ erschienenen Beiträgen bemängeln Grant und Holick die unausgewogene Zusammensetzung der für den Bericht verantwortlichen IARC-Arbeitsgruppe und die fehlerhafte Bewertung der dem Bericht zugrundeliegenden Datenbasis. „Diese Kritik …
Immer häufiger trifft man auf die Diagnose Hautkrebs. Das Durchschnittsalter der Erkrankten liegt bei 60 Jahren, wobei zunehmend auch jüngere Menschen betroffen sind. Liegt dieses zum einen am Freizeitverhalten und an Umweltbedingungen? Besonders Menschen mit heller Haut, hellen Augen und blondem oder rotem Haar neigen zur Ausbildung von Basaliomen.
Fragen wie z. B.:
- „Gehöre ich zum gefährdeten Personenkreis?“
- „Bin ich als dunkler Hauttyp auch gefährdet?“
- Vorsorge – „Worauf muss ich achten, wann muss ich zum Arzt?“
- Ich bin betroffen – „Welche …
… darüber hinaus ein Hörbuch mit dem Titel „Leben Sie wohl – Geschichte der Palliativmedizin in Deutschland“ herausgegeben, das ebenfalls kostenlos bestellt werden kann. Außerdem sind DVD-Ratgeber über Darmkrebs und Hodgkin Lymphome verfügbar. Weitere Filme zu den Themen Fatigue, Hautkrebs und Prostatakrebs sind zurzeit in Vorbereitung. Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spendengeldern der Bevölkerung und kämpft als Bürgerbewegung bereits seit über 34 Jahren gegen den Krebs. Ihr Spendenkonto: 90 90 93 bei der Sparkasse …
… Ende Oktober 2008 sind Spezialsprechstunden eingerichtet worden, die sich u.a. mit folgenden Schwerpunkten befassen:
-den Störungen des Haar- und Nagelwachstums,
-den unterschiedlichen Unverträglichkeiten und Allergien sowie
-den sehr unterschiedlich sich entwickelnden Hautkrebsen und deren Vorstufen (Hautkrebs-Sprechstunde) befassen.
Operative Leistungen, wie beispielsweise die Entfernung von Hauttumoren, die kosmetische operative Behandlung von Narben und altersbedingten Hautveränderungen ergänzen das therapeutische Angebot des DermaPolikums.
Neue Methode schaltet Krebsgen aus und aktiviert Immunsystem
München/Bonn (ng) – Forscher aus München und Bonn haben eine raffinierte neue Methode gegen den Schwarzen Hautkrebs entwickelt. Dabei wird der Tumor über zwei unterschiedliche Mechanismen gleichzeitig bekämpft: Zum einen wird ein Krebsgen im Erbgut der Tumorzellen ausgeschaltet, das für die bösartigen Zellen lebensnotwendig ist. Zum anderen wird das körpereigene Immunsystem gegen den Tumor aktiviert. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt dieses Forschungsprojekt an der Ludwig-Maximilians-Universität …
… die „SUN-Study 2008“, ermittelt. Sie wurde im Auftrag der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e. V. durchgeführt. „Vielen Solariennutzern scheint gebräunte Haut offenbar so wichtig zu sein, dass sie wissentlich ein erhöhtes Hautkrebsrisiko in Kauf nehmen“, erklärt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe e.V. Professor Dr. Eckhard W. Breitbart, zweiter Vorsitzender der ADP, ergänzt: „Wer vor dem 35. Lebensjahr mit der Solariennutzung beginnt, verdoppelt nahezu sein Risiko, später …
… zeigen, wie es uns im Inneren geht. Wie sich die Haut in ihren Aufgaben und Funktionen durch gesunde Lebensführung und richtige Pflege unterstützen lässt, das berichtet Gesunde Medizin in der aktuellen Dezember-Ausgabe.
Ekzeme und Neurodermitis, Schuppenflechte und Hautkrebs – Hautkrankheiten haben hinsichtlich der Häufigkeit und Intensität ihres Auftretens in den vergangenen Jahren zugenommen. Ursachen können zum einen Aspekte des eigenen Lebensstils sein, wie zum Beispiel Dauer-Stress, häufiges Duschen oder Baden oder keine ausgewogene Ernährung. …
München - Jahrzehntelang verwendeten Krebsforscher offenbar aus einem Melanom (Hautkrebs) stammende Tumorzellen für die Brustkrebsforschung. Leidtragende der folgenschweren Verwechslung sind vor allem weibliche Patienten, deren Brustkrebstherapien sich somit auf vermutlich falsche Erkenntnisse stützen.
Der Biologe James Rae hatte die Fehlschlüsse ganzer Generationen von Medizinern jüngst aufgedeckt und die entsprechenden Forschungsergebnisse in Frage gestellt. Die Schwierigkeit, Krebszellen eindeutig zu identifizieren, wird durch die permanente …
… der Studie zeigen, in welchem Maße die Deutschen die gesundheitlichen Auswirkungen von UV-Licht unterschätzen.
Stiefmütterliche Behandlung der Augen
Beim Thema Sonnenschutz, denken die Deutschen primär an die Haut und weniger an die Augen. So nannten 76 Prozent der Befragten Hautkrebs als größtes Risiko intensiver Sonneneinstrahlung, gefolgt von Sonnenbrand mit 39 Prozent. Probleme wie Hitzschlag (7 Prozent), trockene Haut (7 Prozent) oder Dehydration (5 Prozent) – als Folge von mangelnder Flüssigkeitsaufnahme – wurden von den Befragten noch vor …
… 2 + K19" oder "Profimarker: Mammaglobin 1 und 2 + K19 + Parathyroid hormone related Protein (PTHrP)". Diese Tests kosten nur 100 bzw. 130 Euro. Genekam ist dabei weitere Tests für Blutproben-basierte Tumormarker für Brustkrebs und andere Krebsarten wie Prostata- oder Hautkrebs etc. zu entwickeln. Außerdem sind solche Tests bezahlbar, weil sie circa 100 Euro kosten.
Die Genekam Biotechnology AG hat sich auf DNA Tests spezialisiert und hat 350 DNA Tests für verschiedene Erreger wie Vogelgrippe, Malaria, Dengue Virus entwickelt. Im letzten Jahr …
Ohne Sonne kein Leben - wir sind von unserem Zentralgestirn abhängig. Doch zu viel Strahlung ist schädlich. Denn beim Sonnenbaden werden Immunsystem und Haut bereits geschädigt, wenn eine leichte Rötung auftritt. Die extreme Zunahme von Hautkrebserkrankungen ist dafür ein Beweis. Ein Sonnenbrand im Kindesalter vervielfacht das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken.
Unsere Haut ist nachtragend
Unser größtes Organ vergisst keinen Sonnenbrand und erinnert sich an jede Sonnenstunde. So ist nicht nur eine kurze, heftige Belastung mit UV-Strahlen …
… Sonne ist jedoch ungesund, da die UV-Strahlung die Haut schädigen und zu Sonnenbrand führen kann. Die eigentliche Gefahr der übermäßigen UV-Bestrahlung besteht im vorzeitigem Altern der Haut, dem Auslösen von Allergien und Haut-krankheiten bis hin zum Hautkrebs.
Das elektronische UV-Warngerät SunCounter von DAVITA® kann helfen, Sonnenbrände und Hautschädigungen leicht und sicher zu vermeiden. Die Risiken der Hautalterung und des Hautkrebses können deutlich gesenkt werden.
Der SunCounter ist ein kleines, einfach zu bedienendes elektronisches Gerät, …
… Frontrunner und Spezialist in Sachen Peelings zur Gesunderhaltung und Verbesserung eines jeden Hautbildes. Neueste Forschungsergebnisse lassen Stimmen laut werden, die Peelings mit Frucht –, Milch – und Salicylsäuren als Prävention empfehlen, insbesondere für beginnende Hautkrebsvorstufen. Die Biosäuren von A.N.D. skincare gibt es individuell für jedes Hautbild in unterschiedlichen Konzentrationen. Sie schälen die oberste Hautschicht, wirken regenerativ, aktivieren die Hautneubildung und erzielen gleichzeitig einen straffenden und verjüngenden Effekt. Also …
… warmen Jahreszeit blühen nicht nur die Gemüter auf – auch die Menschen zieht es vermehrt nach draußen, und sie genießen die Sonnenstrahlen. Für die Haut bedeutet die Sonne aber Stress pur. „Mit jedem Sonnenbrand erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, an Hautkrebs zu erkranken“, warnt Astrid Salomon, Präventionsbeauftragte der BKK·VBU, nicht umsonst, denn von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der Hautkrebserkrankungen. Besonders gefürchtet ist das maligne Melanom (schwarzer Hautkrebs), weil es sehr schnell Tochtergeschwülste im Körper bilden kann.
Hautkrebs …
München – Gerade in der Sommerzeit setzen sich wieder viele Menschen ungeschützt der Sonne aus. Die Folge sind Hautrötungen, Sonnenbrände und im schlimmsten Falle Hautkrebs. Der Münchner Krebsforscher und Biochemiker Dr. Ulrich Kübler warnt daher die Menschen vor einem allzu unachtsamen Sonnenbad. Er gibt zu bedenken, dass sich die Anzahl der Hautkrebsfälle seit den 70er-Jahren mehr als versechsfacht hat. Auch Dermatologen sprechen von einem rasanten Anstieg gerade bei Kindern und Jugendlichen. Vor allem die starke UV-Strahlen-Belastung in der Kindheit …
Neue Zahlen zum Vitamin D-Status in Deutschland
Heidelberg/Berlin, 17.07.2008: Jahrelang haben Hautärzte vor zu viel Sonne und dem damit verbundenen hohen Risiko von Hautkrebs gewarnt. Aber diese Warnung kann auch in das andere Extrem umschlagen – Menschen, die die Sonne komplett meiden oder sich nur noch mit Sonnencreme nach draußen wagen, können ihre Vitamin-D-Versorgung gefährden. Denn Vitamin D wird mithilfe der Sonnenbestrahlung in der Haut gebildet oder über die Nahrung aufgenommen. Neue Studien zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen der Vitamin-D-Versorgung …
Ab 1. Juli 2008 hat sich das Leistungsangebot der Gesetzlichen Krankenkassen um die Früherkennungsuntersuchung von Hautkrebs erweitert. Bisher stand es im eigenen Ermessen der Krankenkassen, diese Leistung kostenfrei für ihre Versicherten an- zubieten. Nun kann jeder gesetzlich Versicherte ab dem Alter von 35 Jahren alle 2 Jahre diese Vorsorgeuntersuchung auf Kosten seiner Krankenkasse in Anspruch nehmen.
>> Zusätzliche Informationen zu diesem Thema und Internet-TV-Interviews zu wesentlichen Fragen finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter …
(Dortmund). Hauterkrankungen sind auf dem Vormarsch. Besonders alarmierend: Laut einer Studie der Deutschen Krebshilfe erkranken pro Jahr mehr als 140.000 Menschen an Hautkrebs – Tendenz steigend. Daher berät die Vereinigte IKK vom 10. bis 12. Juni telefonisch: Drei Tage lang beantworten Spezialisten kostenlos Fragen rund um das Thema Haut.
Die Haut, das größte und nervenreichste Organ des Menschen, umfasst bei Erwachsenen circa zwei Quadratmeter und bietet Schutz vor Kälte, Hitze und Strahlen, aber auch vor dem Verlust von Wärme und Wasser. „Verändert …
… - we are selective®-Technologie ermöglicht, die lebensnotwendige Sonne gesund zu genießen und berücksichtigt aktuelle Anforderungen im Zeichen von Umweltschutz und Klimawandel.
Einfach und sicher Bräunen ohne die Risken: Schutz vor Sonnenbrand, Sonnenstich, Hautalterung, Hautkrebs, allergische Reaktion und Kollagenabbau bietet z.B. der HelioBow, ein HelioVital® -Anwendungsprodukt als Medizinprodukt. Durch die im HelioBow eingearbeitete HelioVital-Filterfolie werden die schädlichen Stahlen der Sonne selektiv und die unangenehmen Strahlen relativ …
… Wort wie ein Vertreter der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Mehr zu diesem Thema können Sie im Internet hören unter:
http://www.big-direkt.de/das_unternehmen/podcasts/aktuelle_podcast_sendungen.html
Außerdem dreht sich der Tipp des Monats um das Thema Sparen. Und es gibt Informationen zur Hautkrebs-Vorsorge und zur Reform der Pflegeversicherung.
Die aktuelle Sendung hat eine Länge von knapp 13 Minuten. audio:link - Die Internet Audioagentur - ist für die komplette Produktion (Konzeption, Recherche, Aufnahme, Moderation) der Sendungen zuständig. …
Empfingen, 30.05.2008 - Die Gefahren des Sonnenlichts, Hautkrebs, Falten, Sonnenbrand, kennt mittlerweile jeder. Jeder weiß damit auch, wie wichtig Sonnenschutz ist. Andererseits streben alle zur Sonne – ohne Sonne kein Leben. Die positive Wirkung und Notwendigkeit von Sonnenlicht für Gesundheit und Vitamin-D-Bildung spürt jeder am eigenen Körper.
Also gilt: nur mit „Zeitmanagement“ oder mit einem Schutz vor den gefährlichen UV-Strahlen sonnen.
Ein „Zeitmanagement“ scheitert aber regelmäßig. Denn trotz Risiken überwiegt der Wunsch nach Sonnenbräune …
… unter der Bezeichnung "MOLES 'N' MORE" eine multimediale Familensoftware vorgestellt, die in leicht verständlicher Form und versehen mit einem umfangreichen Bildmaterial alle wichtigen Informationen zur Selbstuntersuchung von Muttermalen vermittelt und damit die Früherkennung von Melanom und Hautkrebs entscheidend verbessern hilft.
In den USA erkrankt zur Zeit etwa jeder 70. Einwohner an einem malignen Melanom - oft „schwarzer Hautkrebs“ genannt - einer in fortgeschrittenen Stadien tödlichen Krebserkrankung, die Menschen jeden Alters, darunter auch …
Stuttgart: Seit Anfang der 80er-Jahre wird Frauen ab 30 eine Hautkrebsfrüherkennung bezahlt, Männern erst ab 45. Eine wissenschaftliche Begründung für diese Benachteiligung gab es nicht. Dabei sterben Männer häufiger an Hautkrebs als Frauen.
MANNdat hat seit vielen Jahren für eine Gleichbehandlung bei der Hautkrebsfrüherkennung gekämpft. Die Eingaben bei diversen Ministerien und Parlamenten waren jedoch erfolglos.
Jetzt ist es endlich soweit. Die standardisierte Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs wird ab dem 01. Juli 2008 von allen gesetzlichen …
… sowie die veränderten Umwelt- und Lebensbedingungen führen zu einer Zunahme spezifischer Erkrankungen, zu deutlich steigenden Kosten im Gesundheitswesen und zu einer Beeinträchtigung der individuellen Leistungsfähigkeit und Lebensqualität. Erkrankungen wie Hautkrebs, Allergien, Hauterkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose, Diabetes und andere „Volkskrankheiten“ nehmen besorgniserregend und scheinbar unaufhörlich zu.
Die humane Nutzung des Sonnenlichtes hat das Potential, diese Entwicklung positiv zu beeinflussen. Über Jahrtausende wurde …
… frei von UV-C, UV-B, kurzwelligem UV-A und Infrarot. Infrarot hat keinerlei Nutzen für die Pigmentation (Hautbräunung) und ist bei vielen chronischen Erkrankungen sogar kontraproduktiv. Infrarot-Licht B und C läßt die Haut „knittern“ und kann außerdem Hautkrebs erzeugen. BioSun dagegen bräunt sanft und hautschonend, ohne Sonnenbrandgefahr und wirkt antidepressiv, tief entspannend und stärkt das Immunsystem. Gleichzeitig wird die Hautregeneration sowie die Rückbildung von Schwangerschaftsstreifen und Narben gestärkt.
Hoffnung für über 8 Millionen …