… Versorgung mit Vitamin D sicherzustellen, das, angeregt durch die UV-Strahlung des Sonnenlichts, zu über 90 Prozent über die Haut produziert wird. Andererseits drohe bei einer Überdosierung mit Sonnenlicht Sonnenbrand, der die Haut schädige und zu Hautkrebs führen könne. Der „Bräunungsmechanismus“ diene gerade in mittleren geographischen Breitengraden der Anpassung an die je nach Jahreszeit oder Aufenthaltsort unterschiedliche Intensität der Sonnenstrahlung.
„Sonnenbräune ist demnach durchaus ein Zeichen für Gesundheit“, stellt Ad Brand fest und …
München/Wolfratshausen, 28. März 2011 (Kreativ34) – Hautkrebs zählt inzwischen zu den am häufigsten auftretenden Erkrankungen in Deutschland. Bundesweite Aufklärungsbemühungen finden im Rahmen der Euro-Melanoma-Kampagne statt, die 2011 erstmalig auf ein ganzes Jahr ausgedehnt wird. In diesem Zuge beteiligt sich auch die Hautarztpraxis Zentrum Wolfratshausen (HPZ) neben zahlreichen weiteren dermatologischen Einrichtungen vom 9. bis 13. Mai 2011 an der Euro-Melanoma-Woche. Ziel der von der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venelogie (EADV) …
Nach den ersten Sonnenstrahlen des Frühlings träumen viele schon vom Sommerurlaub in der Sonne. Wer seine Haut jedoch ungeschützt der Sonne aussetzt, riskiert nicht nur Falten, sondern auch Hautkrebs. Die Gefahren, die von Sonnenstrahlen ausgehen, sind weitestgehend bekannt. In Deutschland erkranken pro Jahr rund 250.000 Menschen an hellem Hautkrebs und etwa 16.000 an schwarzem Hautkrebs. Trotzdem mangelt es allzu oft am richtigen Umgang mit der Sonnenstrahlung und dem entsprechenden Sonnenschutz. Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging …
… anderen öffentlich zugänglichen Räumen und regelt das Vorgehen bei Zuwiderhandlung.
Grund für die Regulierungen sind die großen Gesundheitsgefahren, die von künstlicher UV-Strahlung ausgehen: „Wer vor dem 35. Lebensjahr regelmäßig Solarien nutzt, steigert sein Risiko, am gefährlichsten Hautkrebs, dem Malignen Melanom, zu erkranken, um bis zu 75 Prozent“, so Professor Eckhard Breitbart, zweiter Vorsitzender der ADP. Rund 195.000 Menschen erkranken jährlich bundesweit an Hautkrebs, 24.000 davon an einem Malignen Melanom. Immer jüngere Menschen sind …
Spätestens wenn die Frühlingssonne die ersten warmen Strahlen zur Ende schickt, sind die Schlagzeilen wieder voller Warnungen vor dem Sonnenlicht und Ermahnungen zu hohem Sonnenschutz. Dabei wissen viele Menschen gar nicht, dass während des Sonnenbadens in ihrer Haut ein wichtiges Hormon gebildet wird, das sie dringend brauchen und praktisch nur während der warmen Jahreszeit – eben mithilfe der Sonne – produzieren können.
Wir benötigen das „Sonnenhormon“ Vitamin D nicht nur für unsere Knochen, also zum Beispiel gegen Rachitis bei Kleinkinde…
… die Versorgung mit insbesondere dem Vitamin D in Deutschland ein Problem? Eine alles erklärende Antwort auf die Frage gibt es nicht. Fakt ist, dass viele der gängigen Lebensmittel kaum Vitamin D enthalten, dass immer mehr Menschen aus der berechtigten Furcht vor Hautkrebs intensive Sonneneinstrahlung meiden und dass eine Vorbeugung von Osteoporose mit Vitamin D und Calcium nicht von den Kassen erstattet wird. Zusätzlich nimmt bei älteren Menschen die Fähigkeit ab, Vitamin D aufzunehmen und selbst zu produzieren. Alle diese Gründe zusammen haben …
…
Der cellsearch®-Test wird mit Hilfe einer Blutprobe (7,5 ml) durch den behandelnden Arzt in Zusammenarbeit mit Novel Check durchgeführt. Aktuell kommt der Test bei Prostatakarzinom, Mammakarzinom, kolorektalem Karzinom (Dickdarmkrebs) und dem Melanom (Hautkrebs) zur Anwendung. Das cellsearch®-Verfahren benutzt Antikörper gegen CD45-, EpCAM+, Zytokeratins 8, 18+ und/oder Zytokeratin 19+, die mit mikroskopischen Eisenpartikeln (Ferrofluids) verbunden werden. Diese Partikel binden sich an die zirkulierenden Tumorzellen, welche anschließend mittels …
… und Fillern. Gleichzeitig legen Prof. Trüeb und sein Team aber Wert darauf, sich nicht nur auf das Handwerk der ästhetischen Medizin zu beschränken, sondern die Patienten auch im Hinblick auf Prävention, Früherkennung und Behandlung von Hautkrankheiten und Hautkrebs zu untersuchen und zu beraten. Mit Hilfe einer professionellen hautphysiologischen Messstation kann Prof. Trüeb im Rahmen eines ,Hautchecks‘ den individuellen Hauttyp bestimmen und dadurch den Effekt von Hautpflege, Kosmetik und UV-Schutz optimieren.
Neue Methoden im Kampf gegen Glatze …
Natürliche Killerzellen sollen Tumoren effektiv bekämpfen
Heidelberg (gb) – Das Maligne Melanom ist die aggressivste Form des Hautkrebses. Der Tumor bildet bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Erkrankung Metastasen, die sich schnell im ganzen Körper ausbreiten. Für Betroffene, die an einem Malignen Melanom im fortgeschrittenen Stadium erkrankt sind, gibt es daher kaum Heilungschancen. Doch die körpereigene Abwehr ist möglicherweise der Schlüssel zur Genesung: Die Wissenschaftler um Dr. Adelheid Cerwenka vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg …
… der Universität Regensburg das von der Dr. Mildred Scheel Stiftung für Krebsforschung e. V. geförderte Forschungsprojekt „Mehrdimensionale Melanom-Biomarker-Initiative“ (Regensburg – Hamburg – Zürich) leitet, ist die Prognose und Therapie des malignen Melanoms (Schwarzer Hautkrebs) sowie die Ästhetische Dermatologie.
Im Bereich der Forschung zum malignen Melanom, dessen Neuerkrankungsrate sich in Deutschland seit den 1980er-Jahren mehr als verdreifacht hat, wurde unter der wissenschaftlichen Leitung von PD Dr. Meyer eine Melanom-Biomarker-Signatur …
Übermäßige Sonnenbestrahlung oder zu häufiges Besuchen von Solarien führt zu frühzeitiger Hautalterung und chronischen Lichtschäden. Aus diesen Lichtschäden kann sich im ungünstigen Fall Hautkrebs entwickeln. Verursacht wird die Schädigung der Haut durch die im Sonnenlicht enthaltene energiereiche ultraviolette Strahlung.
Durch angepasstes Verhalten, wie Vermeiden direkter UV-Exposition, Tragen schützender Kleidung und Verwendung von Sonnencreme kann die UV-Belastung für die Haut beim Skifahren, Snowboarden, Golfen, Segeln, anderen Outdoor-Sportarten …
Experten fordern mehr Gesundheitsschutz in den Bundesländern
Bonn/Hamburg (jft) – Die UV-Strahlung in Solarien ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs. Mit der vom Bundeskabinett geplanten „Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen künstlicher UV-Strahlung“ (UV-Schutz-Verordnung) soll der Gesundheitsschutz in Solarien verbessert werden. „Wir appellieren an die Bundesländer, zu handeln und die in der Verordnung definierten Anforderungen umzusetzen sowie kontrollierende Behörden zu benennen“, so Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer …
Ob auf der Skipiste oder am Strand: Ausgiebiges Sonnenbaden hat seine Schattenseiten. Die Haut altert schneller, es entsteht Sonnenbrand, im schlimmsten Fall Hautkrebs. Eine Vorstufe davon ist die sogenannte "aktinische" oder "solare Keratose" - im Volksmund auch Lichtwarzen genannt. Dabei handelt es sich um eine Unregelmäßigkeit der Hornschicht, hervorgerufen durch Sonneneinstrahlung. An Körperstellen wie Unterarmen, Gesicht und Händen, die besonders der Sonne ausgesetzt sind, können sich ungewöhnliche Verdickungen und Verhärtungen bilden. Mit der …
… hergestellte Variante des körpereigenen Melanozyten-stimulierenden Hormons (MSH), des Hormons, das die Haut bräunt. Weiterhin bedenklich laut Müller-Steinmann: "Durch das Melanotan können sich auch Muttermale vergrößern und tief dunkel färben. Das macht Veränderungen, die auf Hautkrebs zurückgehen, schwerer erkennbar. Oder aber die Patienten bleiben der Hautkrebs-Vorsorge sogar ganz fern, weil sie annehmen, dass ihre Veränderungen 'nur' vom Melanotan herrühren."
Klinische Studien zu Melanotan fehlen bisher. In den USA, Großbritannien und Skandinavien …
… einheitliche Qualitätsstandards und eine enge Zusammenarbeit von Medizinern unterschiedlicher Fachrichtungen. Seit gut zehn Jahren schließen sich immer mehr Kliniken und Fachabteilungen zu Krebszentren zusammen und lassen sich zertifizieren. Was für Tumorarten wie Brust-, Lungen- oder Hautkrebs längst die Regel ist, wird nun auch für Kopf-Hals-Tumoren möglich. Innerhalb eines Onkologischen Zentrums können sich Kliniken mit ausgewiesener Expertise in diesem Spezialbereich als Modul zertifizieren lassen. Prof. Dr. Heinrich Iro hat als Vorsitzender …
… Verzahnung beider Disziplinen in den klinischen und wissenschaftlichen Alltag am Uni-Klinikum Erlangen wider. In vier Themenblöcken ging es unter anderem um die Rolle von Monozyten bei der Forschung an dendritischen Zellen für die Impfung gegen Hautkrebs, die Gewinnung und Einlagerung von Nabelschnurblut, die Chancen der Stammzellentransplantation bei Krebspatienten, die moderne Diagnostik von Störungen der Blutplättchenfunktion, den Nutzen der Gerinnungshemmung bei Herzpatienten und die Herausforderung der Betreuung von Patienten mit Gerinnungsstörungen …
… der Sonne wurde erst kürzlich durch eine Kommission von Wissenschaftlern der niederländischen Krebsgesellschaft KWF Kankerbestrijding bestätigt.
Anlass dieser Studie war die so genannte „Sun Smart“-Kampagne aus dem Jahr 1994, die eine rasant zunehmende Rate an Hautkrebserkrankungen durch die Einschränkung des Sonnenbadens oder die Vermeidung von Sonnenbrand zu verringern suchte. Zwar ist einerseits der kausale Zusammenhang zwischen Hautkrebs und UV-Strahlung erwiesen, jedoch zeigt andererseits eine überwältigende Fülle medizinischer Studien, dass …
… und Venerologie gehören in diesem Land zu den Fachgebieten mit wachsender Wettberwerbsfähigkeit“, so der Kongresspräsident weiter.
Der 19. EADV-Kongress gibt Informationen über die verbesserte kosmetische Anwendung von Botulinumtoxin über neue Diagnostika bei Hautkrebs, zu Entwicklungen in der dermatologischen Chirugie. Im Fokus der Wissenschaft stehen weiterhin die Bedeutung und Notwendigkeit einer frühen HIV-Diagnose, neue Therapiemöglichkeiten bei entzündlichen, immunvermittelten Hauterkrankungen sowie die aktuelle Situation in der Dermatoskopie …
… und Venerologie.
Die Bedeutung und Notwendigkeit von frühen HIV-Diagnosen stehen ebenso im Fokus des EADV-Kongresses wie Erkenntnisse für eine verbesserte kosmetische Anwendung von Botox.Darüber hinaus gibt es Informationen über neue Diagnostika bei Hautkrebs, Entwicklungen in der dermatologischen Chirurgie, neuen Therapien bei entzündlichen und immunvermittelten Hauterkrankungen, sowie Aktuelles zur Dermatoskopie und ästhetischer Dermatologie.
Unter dem Motto Making waves in dermatology ermöglichen zwei EADV-Pressekonferenzen tiefe Einblicke in …
Sonne tanken – aber bitte nur mit Sonnenschutz
Am 19.7. stellte der bayrische Gesundheitsminister Dr. Markus Söder in Nürnberg den ersten Bayrischen Hautkrebsbericht vor. Im Gegensatz zum Rest Deutschlands, wo sich die Anzahl der Neuerkrankungen am schwarzen Hautkrebs seit 2002 verdreifacht hat, blieb die Zahl in Bayern etwa konstant. Unerlässlich im erfolgreichen Kampf gegen Hautkrebs sind weiterhin Prävention und Früherkennung, betonte auch der Gesundheitsminister.
Der Freistaat ist das einzige deutsche Bundesland mit einer eigene Präventionskampagne …
… UV-Strahlen – schaden unserer Haut enorm, wenn wir ihnen zu lange ausgesetzt sind.“ Bei unzureichendem Sonnenschutz kommt es oftmals zu unangenehmen Sonnenbränden und über die Jahre in einigen Fällen neben sichtbaren sonnenbedingten Altersflecken und Falten auch zu Hautkrebs.
Durch richtiges Verhalten beim Sonnenbad den Körper schützen
Etwa für 20 Minuten gewährt die Haut beim Sonnenbad einen Eigenschutz, der sich durch Auftragen von Sonnencreme verlängern lässt. Dabei gilt als Richtlinie: Der jeweilige Lichtschutzfaktor erweitert den Schutz um …
IKK Südwest geht über Gesetzesleistungen hinaus und übernimmt Hautkrebsscreening ab dem 20. Lebensjahr
Gerade im Sommer gibt es für Sonnenanbeter nichts Schöneres, als die Freizeit draußen in der Sonne, ob im Schwimmbad, im Garten oder an einem See, zu verbringen. Bleibt wenig Zeit oder zeigt sich die Sonne längere Zeit nur wenig, so ist der Gang zum Sonnenstudio eine Alternative.
Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Denn die UV-Strahlen, die von der Sonne auf natürlichem Wege und vom Solarium künstlich erzeugt werden, bewirken eine schnellere Alterung …
… Genom-Analysen konnten bestätigen, dass die Vitiligo mit Autoimmunerkrankungen assoziiert ist. Aber auch mit einer Veränderung im Tyrosinase-Gen, die vor Melanomen schützt.
Auch wenn Sie subjektiv unter der Weißfleckenkrankheit leiden, weil es Sie optisch stört, nicht durchgehend pigmentiert zu sein – Sie haben die große Chance für die Gesundheit, mit dieser Mutation vor Hautkrebs geschützt zu sein, wenn Sie sich mit einem guten Sonnenschutz versorgen.
von Renate Sommerfeldt
http://www.goldan-pharma.de/news/Weissfleckenkrankheit-als-Hautkrebsschutz/
… Parkbank, im Strandcafé oder auf der Liege am Pool: Entspannung ist angesagt. Dabei ist der UV-Schutz jedoch unverzichtbar, denn gerade hellhäutige Menschen riskieren in der Sonne langfristige Hautschäden. Den sichersten Schutz vor gefährlichem Sonnenbrand und späterem Hautkrebs bietet nur adäquate Kleidung. Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) empfehlen, sich im Sommer überwiegend im Schatten aufzuhalten und die Haut mit Kleidung zu bedecken.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 195.000 Menschen …
Deutsche Krebshilfe und ADP empfehlen regelmäßige Teilnahme
Bonn (sts) – Im Juli 2008 hat Deutschland als erstes Land weltweit eine flächendeckend organisierte, standardisierte Hautkrebs-Früherkennung eingeführt. Die Akzeptanz des Hautkrebs-Screenings in der Bevölkerung ist hoch: 13 Millionen der insgesamt 45 Millionen Anspruchsberechtigten haben diese Untersuchung seither genutzt. Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) empfehlen, diese Ganzkörperuntersuchung der Haut ab 35 Jahren regelmäßig alle zwei …
Für Sonnenanbeter: vitanet.de informiert über den richtigen Sonnenschutz
Immer mehr Menschen erkranken an Hautkrebs. Im Jahr 2008 erhielten laut Schätzungen der Deutschen Krebsgesellschaft 135.000 Deutsche diese Diagnose – Tendenz steigend. Ursache Nummer eins für Hautkrebs: zu intensive Sonneneinstrahlung. Deshalb ist es besonders jetzt im Hochsommer wichtig, die Haut ausreichend zu schützen. www.vitanet.de verrät Ihnen Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Haut gesund durch den Sommer bringen.
Den Sommer richtig genießen – 7 Tipps für die Sonne
Sonnengebräunte …
… manche sogar Faktor 50+ für besonders lichtempfindliche oder extrem hellhäutige Kinder. Die gängigen Sprays und Lotionen halten laut einer Untersuchung der Stiftung Warentest den versprochenen Lichtschutzfaktor ein. So schützen sie vor Ultraviolett-B-Strahlen, die Sonnenbrand und Hautkrebs erzeugen. Auch vor UVA-Strahlen versprechen die Produkte Schutz. Diese langwelligen Strahlen sind für vorzeitiges Altern der Haut und Hautirritationen verantwortlich, aber auch für die Entstehung von Hautkrebs.
Sonnenpflege für Kinder mit einem Verhältnis des …
… schützen soll. Durch die gleichzeitige Verdickung der obersten Hautschicht wird die Lichtschwiele gebildet, ebenfalls als Schutz vor den Sonnenstrahlen.
Die Folgen von zu viel Sonnenstrahlen sind heutzutage fast jedem bekannt: vorzeitige Hautalterung, Faltenbildung und im schlimmsten Fall Hautkrebs.
Wie entsteht eine Sonnenallergie?
Aufgrund der niedrigen Temperaturen im Winter ist die Haut in der kalten Jahreszeit meist von Kleidung bedeckt und so vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt. Steigen die Temperaturen im späten Frühling und im Sommer …
… gegen Sonne und Solarium und für immer wirksamere Sonnenschutz-Mittel und chemische Bräunung nicht der Gesundheit hilft sondern schadet – und das gleich mehrfach.
Studien haben nachgewiesen, dass die Nutzung von Sonnenschutzmitteln nicht, wie angeblich beabsichtigt, vor Hautkrebs schützt, sondern in vielen Fällen genau das Gegenteil bewirkt: Das Melanom-Risiko steigt! So lag z.B. die Quote der Sonnenbrände in der Gruppe der Sonnencreme-Nutzer höher als in der Gruppe der Nicht-Nutzer.
Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor verhindern praktisch …
… lief, zu einer echten Intranet- und Internet-Anwendung erweitert.
Tumordokumentationssoftware befindet sich im Einsatz, um im Rahmen des deutschen Krebsregistergesetzes und zum Aufbau eines zertifizierten Organzentrums (Brust-, Darm-, Prostata-, Lungen- und Hautkrebs) Patienten mit bösartigen Tumoren verlaufsbegleitend zu dokumentieren und Kennzahlen- und andere Auswertungen zur Qualitätssicherung durchzuführen, um einen standardisierten Vergleichsmassstab zur Sicherstellung diagnostischer und therapeutischer Massnahmen zu haben.
Der OnkoManager(R) …
… spezielle Funktionen aufweist: ADVANSA Thermo°Cool mit UPF* bietet nicht nur die bewährten kühlenden und thermoregulierenden Eigenschaften, sondern weist auch einen ausgezeichneten Schutz gegen UV-Strahlen auf.
Bekanntermaßen ist einer der grundlegenden Risikofaktoren für Hautkrebs, sich ungeschützt der Sonne auszusetzen. Als Resultat eines Trends zu sonnengebräunter Haut und einem Outdoor-orientierten Lebensstil ist Hautkrebs zu einem wesentlichen und wachsenden Gesundheitsproblem geworden. Mit der wachsenden Anzahl von Hautkrebsfällen einhergehend, …
… auch das Wohlbefinden. Dennoch warnen jedes Jahr Dermatologen vor dem Genuss von zu viel Sonne: Wer seine Haut nicht ausreichend vor der ultravioletten Strahlung schützt, erhöht nicht nur die Gefahr eines Sonnenbrandes, sondern langfristig auch das Risiko, schwarzen Hautkrebs zu bekommen. Allein in Deutschland erkranken daran jährlich 22.000 Menschen, als Hauptursache gelten zu lange Sonnenbäder und zu wenig Substanzen für den Eigenschutz der Haut.
Sonnencremes mit mittlerem bis hohem Lichtschutzfaktor bieten zwar einen gewissen Schutz, werden …
… Gesundheit eng miteinander verbunden. Doch die Sonne hat auch ihre Schattenseiten: Wer sich zu oft und zu lange in der Sonne aufhält, riskiert Hautschäden. Sie reichen von vorzeitiger Hautalterung bis hin zu Krebs.
In Deutschland erkranken jährlich rund 140.000 Menschen an Hautkrebs, etwa 22.000 von ihnen an einem bösartigen Melanom. In den letzten Jahren hat die Zahl der Neuerkrankungen deutlich zugenommen. „Einer der wesentlichen Gründe dafür ist, dass die Menschen so braun wie möglich werden wollen“, erklärt Michael Tesch, medizinischer Berater der …
… dem Sonnenlicht produzierte Vitamin D, um gesund und stabil zu bleiben.
Wer sich jedoch zu lange in der Sonne aufhält, riskiert nicht nur einen gefährlichen Sonnenbrand. Durch eine übermäßige UV-Lichtbestrahlung steigt das Risiko der vorzeitigen Hautalterung und die Gefahr an Hautkrebs zu erkranken stark an. Die Zahl der Hautkrebs-Neuerkrankungen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen. Allein in Deutschland erkrankten 2009 ca. 100.00 Menschen an Hautkrebs.
Daher ist es besonders wichtig, die Sonne nur dosiert zu genießen und das Auftreten von …
Hautschutz-Tipps für die Ferienzeit von der Deutschen Krebshilfe
Bonn (jft) – Mit wenigen einfachen Regeln können Sonnenhungrige ihre Ferien auch ohne Sonnenbrand genießen und so ihr Hautkrebsrisiko senken. Wer die Tipps der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention beachtet, wird feststellen: UV-Schutz ist kinderleicht. Wie das geht, steht in den Ratgebern und Faltblättern der Deutschen Krebshilfe. Die gut verständlichen Materialien gibt es kostenlos unter der Telefonnummer 02 28/7 29 90-0 und unter www.krebshilfe.de …
… Carbomer.
Sonnenschutz ist ein Muss
Im Sommer sind Sonnenschutzpräparate ein absolutes Muss.
Dabei gilt: Hellhäutige Menschen sollten Präparate mit einem möglichst hohen Lichtschutzfaktor verwenden. Durch einen ausreichenden UV- Schutz können lichtbedingte Hautschäden, wie eine vorzeitige Alterung der Haut, vermieden werden. Auch das Risiko an Hautkrebs zu erkranken reduziert sich. Nach dem Sonnenbad empfehlen sich hautberuhigende Apres- Sun- Produkte zum Pflegen der Haut. Bei sonnengereizter Haut helfen Schwarztee- Umschläge und Thermalwasser.
… wissenschaftliche Studie immer neue positive Gesundheitswirkungen der Sonnenstrahlen und des „Sonnenschein-Vitamins D“ entdeckten und schon bekannte bestätigten, beriefen sich die Gegner der vor allem künstlichen Besonnung auf Untersuchungen, die den unaufhaltsam scheinenden Anstieg der Hautkrebs-Fälle dokumentierten.
Beide Seiten rufen die Pandemie aus.
- Interessen stehen auf dem Spiel -
Die einen verweisen auf den weit verbreiteten und zunehmenden Vitamin D-Mangel, der für viele chronische und „Volkskrankheiten“ wie Osteoporose, Diabetes, Bluthochdruck, …
… Gewissen: SRH Chefärztin gibt Tipps für den Aufenthalt im Freien
Suhl, 28. Mai 2010
Von der vornehmen Blässe bis zur knackigen Bräune – in den letzten 100 Jahren haben sich Schönheitsideal und Freizeitverhalten völlig gewandelt. Damit einher geht eine steigende Zahl von Hautkrebsfällen. Etwa 15.000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr neu an schwarzem Hautkrebs, dem so genannten malignen Melanom. Hauptursache dafür ist die UV-Strahlung der Sonne, der sich Menschen immer intensiver aussetzen. „Dabei ist es nicht unbedingt nur die lang andauernde …
Sonne ist zweifellos der schlimmste Feind Ihrer Haut, der sie täglich mit den UVA, UVB und UVC Strahlen bombardiert. Diese Strahlen fördern nachweislich das frühzeitige Altern und die Krebsentstehung. Aus Statistiken wissen wir, dass jeder Sechste Hautkrebs bekommt, und dass in 90% der Fälle dieser Hautkrebs eine direkte Folge von UV-Bestrahlung durch die Sonne ist. Tatsächlich erhöht ein schwerer Sonnenbrand vor dem 18. Lebensjahr dramatisch das Hautkrebsrisiko; daher ist ein umfassendes Sonnenschutzprogramm von vitaler Bedeutung, und das in jedem …
Mit den sich ändernden Umwelteinflüssen und der stets stärker werdenden UV-Strahlung ist Hautkrebs heute ein wichtiges Thema. Um einer Erkrankung vorzubeugen sollten Patienten die Vorsorgeuntersuchungen beim Hautarzt wahrnehmen und sich genau über die gebotenen Leistungen der eigenen Krankenkasse informieren. Näheres erläutert das Versicherungsportal private-krankenversicherung.de.
Der Berufsverband der Deutschen Dermatologen und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft rief Anfang Mai während der Euro-Melanoma-Kampagne 2010 dazu auf, sich detailliert …
… zur Selbsthilfe geleistet. Von dem Förderzuschuss entfallen 10.000 Euro auf die Unterstützung der Beratung von Krebspatienten und ihrer Familien, insbesondere von Kindern krebskranker Eltern. Die restlichen 8.500 Euro werden für ein neues Projekt zur Prävention von Hautkrebs bei Kindern und Jugendlichen im Kölner Raum zur Verfügung gestellt.
Seit 1994 bietet die Krebsberatungsstelle kik in Köln Ratsuchenden und Erkrankten unabhängige und psychosoziale Unterstützung. Der Verein wurde von Betroffenen gegründet und versteht sich als Schnittstelle zwischen …
… jetzt die schönste Zeit des Jahres begonnen. Der Deutschen Krebshilfe ist es ein Anliegen, die Menschen über den richtigen Umgang mit der Sonne zu informieren – denn mit einigen einfachen Regeln kann man die sonnige Zeit entspannt genießen, ohne sein Hautkrebs-Risiko zu erhöhen: „In der Sonne nicht aus-, sondern anziehen, die pralle Sonne meiden, sich bevorzugt im Schatten aufhalten und vor allem keinen Sonnenbrand bekommen“, das empfiehlt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Wer diese Tipps beachtet, beugt Hautkrebs …
… sonniges Wetter auch auf uns wirken, ein Übermaß an Sonnenbestrahlung schadet der Haut. Insbesondere die UV-A- und die UV-B-Strahlung können irreparable Hautschäden verursachen. Das Tückische daran ist: Viele dieser Schäden, wie etwa die vorzeitige Hautalterung oder Hautkrebs, werden erst nach Jahren erkennbar. Doch vor solch unnötigen Folgen kann man seine Haut mit einer Reihe einfacher Schutzmaßnahmen bewahren.
“Neben Schatten und geeigneter Kleidung, gehören zu den Schutzbausteinen wirksame Sonnenschutzmittel", rät Dr. med. Matthias Herbst, Hautarzt …
… der dabei hilft, dass sich die Haut langsam an die UV-Strahlung gewöhnen kann. Besonders anfällig für Sonnenbrand sind Menschen mit heller Haut und natürlich die Kinder. Wer sich als Kind bereits Sonnenbrand einfängt, erlebt ein erhöhtes Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Eine Sonnencreme oder ein Sonnenspray mit einem minimalen Lichtschutzfaktor von 20 ist unerlässlich. So die Empfehlung von Dermatologen. Bei der Wahl des Sonnencremes spielt der Preis weniger Rolle als der Lichtschutzfaktor. Auch preiswerte Sonnencremes helfen gut. Besonders …
11 Millionen Versicherte haben die Untersuchung bereits genutzt
Bonn (sts) – Das Hautkrebs-Screening ist nach zwei Jahren bundesweit fest etabliert: 11 Millionen der insgesamt 45 Millionen Anspruchsberechtigten haben die Untersuchung bereits genutzt. 38.000 Haut- und Hausärzte ließen sich für dieses Verfahren weiterbilden und qualifizieren. „Kein anderes Screening-Programm in Deutschland hatte bislang einen so erfolgreichen Start“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Wie wichtig diese Früherkennungsuntersuchung …
Führender IARC-Forscher warnt: Auch Sonnencremes schützen nicht ewig – Wer sich zu lange der Sonne aussetzt, erhöht sein Hautkrebsrisiko
Veldhoven, 19. April 2010 (SRF) – Sonnencremes schützen vor Sonnenbrand. Dennoch kann das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, steigen, wenn das Sonnenbaden zu lange ausgedehnt wird. Der Grund: Sonnencremes erlauben einerseits längere Aufenthaltszeiten unter der Sonne, ohne sich Verbrennungen zuzuziehen. Andererseits bekommen Sonnenanbeter umso höhere Dosierungen an UV-Strahlung ab, je länger sie sich sonnen. Mit …
… individuellen gesundheitlichen Themen zur Seite. Besucher der Veranstaltung können sich über Vorsorge und die neuesten gesundheitlichen Erkenntnisse aus verschiedenen medizinischen Fachgebieten informieren und erfahren, was moderne Vorsorge und Medizin leisten kann und wie Bandscheibenvorfall, Hautkrebs, Tinnitus und Co. behandelt bzw. vermieden werden können.
Termin: Mittwoch, 14.04.2010 – 17:00 Uhr – 21:00 Uhr – MeridianSpa Wandsbek, Wandsbeker Zollstraße 87 - 89, 22041 Hamburg
Anmeldungen bitte schriftlich oder telefonisch an:
Telefon 0800 - …
… der DVD umfasst neben dem Hauptfilm auch zahlreiche Bonusfilme zu Themen wie Hilfen für Angehörige, Lach-Yoga und Gesundes Essen. Ausschnitte aus dem Film stehen auch im Internet unter www.krebshilfe.de. Außerdem sind DVD-Ratgeber über Darmkrebs, Palliativmedizin, Hautkrebs, Prostatakrebs und Hodgkin Lymphom verfügbar. Weitere Filme zu den Themen Brustkrebs, Krebs im Kindesalter und Strahlentherapie sind zurzeit in Vorbereitung. Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spendengeldern der Bevölkerung und kämpft als Bürgerbewegung …
… schützen muss. Dies gilt besonders für Kinder, deren Eigenschutz der Haut noch nicht voll ausgeprägt ist, die aber viel Zeit im Freien verbringen. Die Haut merkt sich jeden Sonnenbrand, jede Schädigung und auf Dauer kann dies zu ersthaften Erkrankungen bis hin zu Hautkrebs führen.
Doch zum Glück kann Sonnenschutz so einfach sein. Sonnenschutzbekleidung, getestet und zertifiziert nach dem strengsten UV-Standard 801 gibt es seit nunmehr fast sechs Jahren bei der Firma sonnenschuetzer.de. Nach kurzer Pause kann man diese jetzt wieder unter der neuen …