Bei Tätigkeiten im Freien sind viele Beschäftigte der natürlichen UV-Strahlung ausgesetzt. Ungeschützt können so schnell akute und chronische Schäden auftreten – vom Sonnenbrand bis zum Hautkrebs. Wir geben Ihnen einen Überblick über die Gefahren der UV-Strahlung sowie die Regelungen zum Gesundheitsschutz und zeigen Ihnen die verschiedenen Arbeitsschutzmaßnahmen, die bei Arbeitsplätzen mit UV-Strahlung durchzuführen sind.
Gefahr durch UV-Strahlung
Die natürliche UV-Strahlung der Sonne ist, wie die UV-Strahlung von künstlichen Strahlungsquellen, …
… Bundesländern nun wieder Sonnenstudios, Fitnesscenter und Wellness-Einrichtungen unter strengen Infektionsschutzauflagen. Auch Solariengeräte sind somit wieder zugänglich. Experten warnen jedoch vor ihrer Nutzung. Denn: Die hohe UV-Strahlungsintensität in Solarien erhöht nachweislich das Hautkrebsrisiko. Akut schwächen UV-Strahlen zudem das Immunsystem – ein zusätzliches Risiko in Zeiten der COVID-19-Pandemie ist damit nicht auszuschließen. „Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) halten jetzt umso mehr …
… seit etwa 10 Jahren wieder deutlich ansteigt, erfolgt eine entsprechende Therapie nach ausführlicher Diagnose einer Geschlechtskrankheit. Auch weitere Therapiemöglichkeiten bietet die Turileo AG an, so wie eine Lasertherapie oder Lichttherapie bei nötiger Hautkrebs Behandlung oder bei anderen ästhetischen Ursachen. Gerade Hautkrebsbehandlungen nehmen Weltweit zu, welche hauptsächlich durch verstärkte UV-Strahlung und Sonnenbaden ohne ausreichenden Schutz verursacht werden. Bei einer frühzeitigen Erkennung bestehen sehr gute Heilungschancen, deshalb …
Deutsche Krebshilfe und Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention
geben Tipps gegen Hautkrebs
Bonn (sob) – Endlich Frühling! Ob auf dem Balkon, beim Spaziergang oder Joggen „mit Abstand“ – die Sehnsucht nach Sonne und frischer Luft war selten so groß wie in diesen Tagen. „Genießen Sie Ihre mit Bedacht gewählten Aufenthalte im Freien und tanken Sie Energie“, sagt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Achten Sie jedoch auch auf Ihre Haut. Sie ist nach den Wintermonaten noch nicht an die UV-Strahlung der Sonne gewöhnt …
• Mit der dritten Beteiligung in nur drei Monaten nimmt der MIG Fonds 16 Fahrt auf
• Mit NeraCare, einem Spezialisten für die Risikobeurteilung von Hautkrebs, liegt der Fokus der HMW Fondskonzeption wie gewohnt auf den gesellschaftlich bedeutsamen Problemen unserer Zeit.
• Nach wealthpilot und Temedica ist die MIG Fonds 16 Portfolioerweiterung um NeraCare das dritte Neuinvestment.
Der MIG Fonds 16 ist auf dem besten Weg, der größte und beste MIG Fonds aller Zeiten zu werden. Mit dem dritten Investment innerhalb von nur drei Monaten sind die HMW …
Deutsche Krebshilfe und ADP verweisen auf potenziell tödliche Hautkrebsgefahr
Bonn (sts) – Nach der Präsentation von „Spectrum. The most dangerous artwork“, einer eindrucksvollen UV-Lichtinstallation, die am 22. und 23. Januar in den Berliner Reinbeckhallen gezeigt wurde, fordert die Deutsche Krebshilfe nun gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) ein bundesweites Verbot von Solarien. Denn: Künstliche UV-Strahlung ist ein Krebsrisikofaktor. Jährlich verursacht der Gebrauch dieser Geräte europaweit bei etwa 3.400 Menschen …
… im Gesicht entzündliche Rötungen und Pusteln entstehen. Die Hautarztpraxis in Düsseldorf bietet bei allen Hauterkrankungen eine individuelle dermatologische Behandlung mit hochmodernen Technologien an. Ein wichtiger Behandlungsschwerpunkt ist die Hautkrebsvorsorge.
Weitere Infos unter https://www.dermatologie-im-koebogen.de/screening-hautkrebs-vorsorge/
Mittlerweile erkrankt jeder fünfte Mensch an Hautkrebs. Wer sein Hautkrebsrisiko minimieren möchte, sollte zu starkes Sonnenlicht vermeiden, da die schädlichen UV-Strahlen das Risiko an Hautkrebs …
Deutsche Krebshilfe und ADP warnen vor Hautkrebsgefahr durch Solarien
Berlin (sts) – „Spectrum. The most dangerous artwork.”: So heißt die überdimensionale Lichtkonstruktion des Berliner Künstler-Duos „LOW BROS“, die nur in UV-sicherer Schutzkleidung anschaubar ist. Bei der von der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) initiierten Vernissage am 22. Januar 2020 in den Berliner Reinbeckhallen warnten Vertreter aus Gesundheitswesen und Politik vor den Risiken, die mit dem „Sonnen“ im Solarium verbunden sind. …
… Sonne ist Wärme, Sonne ist Heilkraft. Wir brauchen das Sonnenlicht genau so wie Wasser und Sauerstoff. So weit, so logisch.
Doch seit Jahrzehnten hört man vom unverantwortlichem Umgang mit der UV-Strahlung und dessen fatalen Folgen für die Gesundheit: Hautkrebs, vorzeitige Hautalterung („Photoaging“), Pigmentflecken, Augenschäden, Hautaustrocknung etc.
Dass dies eindeutig Folgen einer fehlerhaften Nutzung des natürlichen und künstlichen Lichts waren und noch immer sind, liegt auf der Hand und dürfte jedem bekannt sein. Doch das Handeln danach …
… Krebshilfe. Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V. (ADP) warnen daher davor, Sommerbräune durch Nutzung von Solarien aufrecht zu erhalten. Auch bei Herbsturlauben in sonnigen Regionen sollte auf einen ausreichenden UV-Schutz geachtet werden, um Hautkrebs vorzubeugen.
Die Tage werden spürbar kühler und dunkler. So mancher packt bereits die Koffer, um in sonnenreichere Regionen zu entfliehen. Unsere Haut hingegen vermisst den Sommer nur mäßig. Denn neben Helligkeit und wohltuender Wärme bringt die Sonne …
… Video-Aufruf von Susanne Klehn, der Kindertagesstätten dazu motiviert, sich am Projekt „CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN“ der Deutschen Krebshilfe und ihrer Kooperationspartner zu beteiligen. Mit Erfolg! Am 26. August 2019 überreichte die Botschafterin der Deutschen Krebshilfe für Hautkrebsprävention in Weißenfels der „Anne Frank-Kita“ die 100. Auszeichnung „CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN-KITA“. Das Projekt setzt sich bundesweit dafür ein, dass bereits die Kleinsten lernen, sich in der Sonne richtig zu verhalten und so langfristig Hautkrebs vorzubeugen. …
… Strahlung, langwellige UVA- und kurzwellige UVB-Strahlen. Letztere sind für die Synthese von Vitamin D über die Haut unerlässlich. Gleichzeitig sind sie aber eine wichtige Ursache für den Sonnenbrand und damit nicht zuletzt ein Risiko für die Entstehung von Hautkrebs. Beim Aufenthalt in der Sonne über längere Zeit wird daher ein geeigneter UVB-Schutz empfohlen, um den Sonnenbrand zu verhindern. Mit einem geeigneten Lichtschutzfaktor können Sonnencremes und -Sprays die negativen Auswirkungen der Sonnenstrahlen auf die Haut deutlich verringern. Doch …
… wird gehemmt. Die Kombination der Effekte, Temperatur und elektrisches Feld, sind Hauptursachen für den angestrebten programmierten Zelltod. Durch die punktuelle Anwendbarkeit ist die Elektrohyperthermie besonders geeignet, um lokal an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und deren Metastasen zu behandeln: Hirntumore, Lungen-, Abdominal-, Beckentumore, Sarkome. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
… Tagescreme diese dann aus? Denn Haut ist nicht gleich Haut. Das größte Organ der Menschen braucht einen verantwortungsvollen Umgang mit seinen individuellen Bedürfnissen. Eine Erkenntnis, die in das Bewusstsein der Deutschen wohl noch vordringen muss.
Wolken schützen nicht vor Hautkrebs
Nur 25 Prozent der Befragten nutzen bei ihrer Pflegeroutine erst eine Tagescreme mit Lichtschutzfaktor, wenn es warm draußen ist oder sie direkter Sonne ausgesetzt sind. Jede dritte Frau verzichtet sogar komplett auf Sonnenschutz in der Tagescreme.
Dabei ist inzwischen …
Über 90 Dermatologen aus 27 Ländern zu Gast in Bad Birnbach
„Hautkrebs, besonders das maligne Melanom, ist ein Biest und zeigt sich in vielen Gesichtern“, betonten die beiden Referenten Prof. H. Peter Soyer aus Brisbane, Australien, und Prof. Guiseppe Argenziano aus Neapel, Italien, anlässlich der ersten internationalen FotoFinder Academy Veranstaltung am 12. und 13. April 2019 in Bad Birnbach. Über 90 Ärzte aus 27 Ländern folgten der Einladung der FotoFinder Systems GmbH und nahmen an den Vorträgen der hochkarätigen Referenten teil.
Gut- und bösartige …
… richtigen Sonnenschutz
Bonn (sts) – Endlich Frühling! Sonnige, warme Tage laden zum Verweilen im Freien ein: Rad fahren, spazieren gehen, entspannen auf dem Balkon oder im Straßencafé. Dabei können die milden Temperaturen schnell über die Intensität der potenziell hautkrebserregenden UV-Strahlung hinwegtäuschen. Diese ist oft bereits im April so stark wie im August. Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) raten daher zu einem bedachten Umgang mit der Frühlingssonne: „Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an …
… sogenannten Antikörpern auch neue Substanzklassen zur Anwendung, die in das Immunsystem eingreifen und die entartete, sich ungebremst vermehrende Krebszelle wieder anfällig für den natürlichen Zelltod macht. Nachdem mit dieser Therapie bereits der sogenannte "schwarze Hautkrebs" und bestimmte Formen des Lungenkrebses behandelt werden, sprechen auch einige Darmkrebsformen darauf an. "Wir haben die Immuntherapie im Bitterfelder Klinikum schon erfolgreich eingesetzt. Gleichzeitig praktizieren wir hier die Integrative Onkologie, die darauf abzielt, die …
"Die Haut sind die wichtigsten 2qm in unserem Leben" erklärte Dr. Dorothee Dill, Direktorin der Hautklinik am Klinikum Lüdenscheid, am vergangenen Dienstag zu Beginn ihres Vortrags "Früh erkannt - meist geheilt! Heller und schwarzer Hautkrebs", der im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken" stattfand und viele interessierte Besucher in das Seminarzentrum des Klinikums Lüdenscheid lockte. Die zentrale Botschaft der Expertin an ihr Publikum: "Geben Sie auf Ihre Haut gut acht und unterschätzen Sie die Sonne nicht."
Um …
… reagiert. Ziel ist es, den Krebs durch Wärme zu bekämpfen und lokale Hyperthermie (Wärmetherapie) und klassische Medizin zu verknüpfen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit ist die Hyperthermie geeignet, an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom.
… und Körperstelle des „Tattoos“ sind dabei maßgeblich. 1,2 Millionen Menschen lassen sich jährlich aus diesen Gründen lasern.
Bei nicht-sachgemäßer Laserbehandlung können der Haut jedoch gravierende Schäden zugefügt werden. Besorgniserregend ist u. a., dass dabei evtl. Hautkrebs oder andere krankheitsanfällige Stellen nicht erkannt werden und somit folgenschwere Auswirkungen für den Patienten möglich sind, so der Mediziner. Auf gefährliche Nebenwirkungen hat auch eine Strahlenschutz-Expertin, Frau Inge Paulini, hingewiesen und forderte deshalb diese …
… kann z. B. die gleiche Mutation in einer Tumorerkrankung auf die Wirksamkeit eines Medikamentes hinweisen, in einer anderen Tumorerkrankung ist dieser Zusammenhang aber ggf. nicht gegeben. Ein typisches Beispiel ist die BRAF Mutation, die im schwarzen Hautkrebs auf das Ansprechen auf BRAF-Inhibitoren hinweist, während dieser Zusammenhang im Dickdarmkarzinom in der Regel nicht gegeben ist. Zudem spielt die Einbettung der morphomolekularen Befunde in die klinische Gesamtkonstellation eine herausragende Rolle.
Um diese integrale Beurteilung zu sichern, …
… der Programmierung, die Bedeutung von Daten und die Art, wie KI in bestehende Arbeitsabläufe einbezogen wird. Diese Schlüsselaspekte vereint FotoFinder Systems schon heute. Als Pionier integriert das Hightech-Unternehmen KI führend in die Tech-nologie zur Hautkrebsdiagnostik. Mit der neuen Expertensoftware Moleanalyzer pro sind Dermatologen in der Lage, Muttermale mit KI zu bewerten. Validierungsergebnisse bestätigen eine extrem hohe Genauigkeit.
Hightech trifft Facharztkompetenz
Der Moleanalyzer pro bietet Ärzten die Möglichkeit, ihre Diagnose …
… psychologische Betreuung von Betroffenen. Im Anschluss haben die Besucher die Möglichkeit, sich von Experten (aus den Bereichen Begleittherapie, Strahlentherapie, Tumore des Bauchraums, Brustkrebs, gynäkologische Tumore, Prostatakrebs, urologische Tumore, Lungenkrebs, Leukämie, Lymphknotenkrebs, Hautkrebs und Hirntumore) über die unterschiedlichen Krebsarten und Therapieverfahren beraten zu lassen. Auch weiterführende Beratungstermine können hier vereinbart werden.
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich.
Es ist im Sommer schnell passiert - Kinder spielen bei schönem Wetter stundenlang im Freien und kommen am Abend mit einem Sonnenbrand nach Hause. Dies ist besonders gefährlich, da Sonnenbrände in der Kindheit einen wesentlichen Risikofaktor für Hautkrebs darstellen. Worauf Erzieher und Eltern achten sollten, damit die Kleinen nicht zu viel Sonne erwischen, erklärte am vergangenen Dienstag Max Tischler, Assistenzarzt der Hautklinik am Klinikum Lüdenscheid. Der Vortrag zum Thema "Aktiv vorbeugen vor Hautkrebs: schützt Eure Kinder!" fand im Rahmen …
… Umgebung. Diese wird von alten Stammzellen im Bindegewebe der Haut (Fibroblasten) durch die Produktion von Entzündungsbotenstoffen geschaffen – das konnte Prof. Dr. Karin Scharffetter-Kochanek mit ihrer Arbeitsgruppe zeigen, indem sie bösartige „Melanomzellen“ (Tumorzellen des „schwarzen Hautkrebses“), mit alten und jungen Fibroblasten zusammen kultivierte. Das Ergebnis zeigte: Tumorzellen wachsen sehr viel besser in alten Häuten. Dies gilt auch für die des „weißen Hautkrebses“. Prof. Dr. Karin Scharffetter-Kochanek konnte die Vorgänge und Einflussfaktoren, …
Schutz vor Hautkrebs ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe
Bonn (sts) – Heute ist Sommeranfang. Ein Tag, den die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V. (ADP) zum Anlass nehmen, auf notwendigen Schutz vor ultravioletter Strahlung hinzuweisen. Angesichts zunehmender klimatischer Veränderungen wird ein angemessener Sonnenschutz immer bedeutsamer, um UV-Schäden und insbesondere Hautkrebs vorzubeugen. „Der Schutz vor krebserregender UV-Strahlung ist längst eine Herausforderung, die gesamtgesellschaftlich gelöst …
Sommerzeit: Lebensstilbedingte Krebserkrankungen wie „schwarzer Hautkrebs“ nehmen zu
Der schwarze Hautkrebs nimmt nach aktuellen Beobachtungen zu: Laut Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland (GEKID, 2018) erkranken jährlich etwa 35.000 Menschen in Deutschland am malignen Melanom.
Bei Hautkrebs vermehren sich bösartige Zellen der Haut. Sie können den gesamten Körper befallen. Dabei sind zu unterscheiden: Formen des „Weißen Hautkrebses“ wie Plattenepithelkarzinome und Basalzellkarzinomen. Sie bilden seltener Metastasen und …
… ultravioletten Strahlen der Sonne stärker ausgesetzt“, erläutert Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V. (ADP). UV-Schäden der Haut, die in der Kindheit und Jugend erworben werden, sind maßgeblich für das Entstehen von Hautkrebs verantwortlich. Deutschlandweit erkranken derzeit jährlich über 293.000 Menschen neu an einem Tumor der Haut, etwa 35.000 davon am gefährlichen malignen Melanom, dem sogenannten „schwarzen“ Hautkrebs.
„Die Haut lässt sich mit ganz einfachen Regeln schützen: sich …
Susanne Klehn zeichnet „CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN-PARTNER“ aus
Frankfurt a. M. (sts) –„UV-Schutz muss bei den Kleinsten beginnen, um Hautkrebs im Erwachsenenalter vorzubeugen“, sagt Susanne Klehn, Botschafterin der Deutschen Krebshilfe für Hautkrebsprävention. Die TV-Moderatorin ist mit 27 Jahren selbst an einem malignen Melanom erkrankt. „Eine gute Möglichkeit, Sonnenschutz in Kitas zu verankern, bietet das Projekt 'Clever in Sonne und Schatten'.“ Initiiert wurde es von der Deutschen Krebshilfe, der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention …
… bereits jetzt erstaunlich hohen UV-Werten zu ersten Sonnenbränden führen.
„Die Haut ist durch das Fehlen der so genannten Lichtschwiele nicht an das Sonnenlicht des Frühjahrs adaptiert. Dadurch ist die Gefahr von Sonnenbränden erhöht und damit einhergehend auch das Hautkrebsrisiko.“, so Prof. Dr. med. Uwe Reinhold, ärztlicher Leiter des Dermatologischen Zentrums Bonn und Vorsitzender des onkoderm-Fachärzte-Netzwerks. Hinzu kommt oft auch noch die fehlende Motivation und Bereitschaft, so früh im Jahr bereits Sonnenschutzmittel zu benutzen. Das für die …
… Mediziner auf ein paar Laster zu verzichten. Diabetes im Alter kann man vermeiden, wenn ich meinen Zuckerkonsum erheblich reduziere. Durch den Verzicht aufs Rauchen kann ich die Wahrscheinlichkeit an Lungenkrebs zu erkranken minimieren und zu viel UV-Strahlung provoziert Hautkrebs. Das sind gängige Beispiele.
Und was tue ich gegen den drohenden Haarausfall, gegen die bevorstehende Glatze, wie die meines Vaters? Aha, jetzt bin ich beim Thema. Vorsorglich kann ich durch bewusste Ernährung und intelligentes Verhaltens meine Gesundheit beeinflussen. …
… Krebs, Schätzungen zufolge gibt es vier Millionen Menschen, die in ihrem Leben einmal an Krebs erkrankt sind. Prostatakrebs ist die häufigste Krebsform bei Männern, Brustkrebs bei Frauen. Immer mehr Frauen erkranken jedoch an Lungenkrebs. Viele Krebsarten, wie beispielsweise Hautkrebs im Frühstadium oder Hodenkrebs, können heute gut behandelt und meistens sogar geheilt werden. Wichtig ist, sie rechtzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln. Laut WHO wären mindestens 30 Prozent aller Krebserkrankungen weltweit vermeidbar, wenn die Menschen mehr …
Rund 50 Dermatologinnen und Dermatologen aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden und der Schweiz besuchten eine Fortbildung zum aktuellen Stand der Diagnostik im Bereich der Hautkrebs-Früherkennung. Der Workshop fand im Rahmen der FotoFinder Academy mit dem Top-Referenten Professor Andreas Blum statt.
Am 11. November 2017 fand unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. med. Andreas Blum aus Konstanz ein interaktiver Workshop für Dermatoskopie im Artrium in Bad Birnbach statt. Veranstaltet wurde der Workshop von der FotoFinder Academy …
Die Anzahl der Hautkrebsfälle bei den AOK Nordost-Versicherten hat sich in den vergangenen acht Jahren um ein Drittel erhöht, so das Gesundheitswissenschaftliche Institut Nordost (GeWINO).
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Zwischen 2008 und 2015 stieg zudem der Anteil der an Hautkrebs erkrankten AOK Nordost-Versicherten ab 35 Jahren um fast die Hälfte, von 2,0 auf 2,9 Prozent. Das teilt das Gesundheitswissenschaftliche Institut Nordost (GeWINO) der AOK Nordost anlässlich des Europäischen "Tages des Hellen Hautkrebses" am 13. September mit. Obwohl in …
… ausgelassen und umfassend erklärt.
Warum es so wichtig ist, diesbezüglich aufmerksam auf die körpereigenen Signale zu achten? In seltenen Fällen kann zum Beispiel eine plötzlich oder aber verstärkt auftretende Pigmentierung der Nägel, auf einen schwarzen Hautkrebs hinweisen. Im Zweifelsfall sollten daher dunkle Flecken auf den Nägeln immer frühzeitig vom Profi untersucht werden.
Aber natürlich muss nicht jede Veränderung gleich das Schlimmste bedeuten. Auf mögliche äußerliche Ursachen (Raucher, Haarfärbemittel, etc.) wird ebenso eingegangen, …
… nach dem Sonnenbaden auf und ist meistens eine Verbrennung ersten Grades, die der Körper wieder „reparieren“ kann. Doch das Gedächtnis der Haut registriert jeden Sonnenbrand. Ist der „Repair-Mechanismus“ der Haut überfordert, kann dies die Entstehung von Hautkrebs fördern. Ein Zuviel an Sonnenbädern begünstigt außerdem grobporige Haut, ein Nachlassen der Hautelastizität und Falten.
Ist die Haut bereits strapaziert, kann ein seit vielen Jahren bei Schuppenflechte bewährter Natur-Balsam helfen. Er enthält ein seltenes orientalisches Baumharz, Stiefmütterchen-Extrakt …
Die Sonne genießen wir im Sommer alle gern. Sie fördert Vitalität, seelische Ausgeglichenheit und stärkt das Immunsystem. Aber die natürliche und künstliche UV-Strahlung kann auch schädigende Auswirkungen auf die menschliche Haut haben: "Der starke Anstieg von Hautkrebserkrankungen in den letzten 10 bis 20 Jahren ist nicht zuletzt eine Folge des weit verbreiteten Wunsches nach Bräune um jeden Preis", erklärt Dr. Dorothee Dill, Direktorin der Hautklinik am Klinikum Lüdenscheid. So ist Hautkrebs weltweit die häufigste Krebserkrankung. Allein in Deutschland …
… Körper einwirkt.
Negative Auswirkungen der UV-Strahlen:
Die Sonne ist leider aber auch mit Risiken verbunden: Zu viel, zu häufige oder gar ungeschützte UVA- und UVB-Strahlung ist insbesondere für die Haut gefährlich, kann lichtbedingte Hauterkrankungen bis hin zu Hautkrebs auslösen.
Die UVB-Strahlen dringen in die Oberhaut ein, bewirken dort die Verdickung der Hornhaut (Lichtschwiele) und den Neuaufbau des Hautfarbstoffs Melanin. Somit kommt es zur Hautbräunung. Eine zu hohe UVB-Strahlung ist aber für Sonnenbrände verantwortlich.
Die UVA-Strahlen …
… vorgestellt. Der Verkaufsstart verlief so erfolgreich, dass CLIP AWAY schon jetzt in den internationalen Markt eintritt.
Erhabene Zellwucherungen auf der Haut, wie Warzen und Leberflecke, sind meist nicht nur ästhetisch unschön, sondern bergen immer auch ein potentielles Hautkrebs-Risiko. Daher sollten Hautveränderungen unbedingt dem Facharzt vorgestellt werden. Für harmlose Zellwucherungen gibt es unterschiedliche Methoden zur Entfernung, wie die Vereisung oder die Behandlung mit Säure. Sie alle haben eines gemeinsam: Die Methoden sind meist aggressiv …
… stehen. In fünf Teilprojekten untersuchen Wissenschaftler aus ganz Deutschland verschiedene Angriffspunkte für neue Therapiemöglichkeiten. „Nach einer dreijährigen Förderperiode mit experimentellen Forschungsarbeiten soll das vielversprechendste Therapieprinzip für Lungen-, Brust- oder Hautkrebs in einer klinischen Studie überprüft werden“, so Nettekoven.
Weiterhin stellte die Organisation Mittel für Projekte zur Verbesserung der psychosozialen und psychoonkologischen Versorgung, beispielsweise für 18 Krebsberatungsstellen sowie für die wichtige …
Der Homburger Hautarzt Dr. med. Dirk Hasselmann hilft Betroffenen und Interessierten mit dem ersten Ratgeber zu den häufigsten Formen des hellen Hautkrebses.
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Der Sommer steht vor der Tür, die Urlaubszeit beginnt. Jetzt lassen wir wieder richtig viel Sonne und damit UV-Licht an unsere Haut. Damit legen wir den Grundstein für die häufigste Krebsart in Deutschland mit über 230.000 Neuerkrankungen jährlich. Da wir erfreulicherweise immer älter werden, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, diesen Hautkrebs zu erleben. Seit …
… und den Hut – im Schatten ist es voll okay, der tut uns allen gut!“ singen die Kinder der Dresdner AWO-Kita „Gäste der Buche“. Zu Besuch bei ihnen sind Experten des Projekts „Clever in Sonne und Schatten“ sowie die Botschafterin für Hautkrebsprävention der Deutschen Krebshilfe, Susanne Klehn. Gemeinsam zeichnen sie die erste „CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN-KITA“ aus. Die Kindertagesstätte hatte zuvor eine SonnenschutzClown-Woche durchgeführt und auf spielerische Weise den Kindern vermittelt, sich in der Sonne richtig zu verhalten. Dies ist Teil des …
… täglich wird sie durch Umwelteinflüsse oder Sonnen- und UV-Strahlungen strapaziert. Die Erbsubstanz der Haut hat eine Art "Gedächtnis": Je mehr sie wiederholt und übermäßig belastet wird, desto mehr steigt das Risiko, dass sich später im Laufe des Lebens ein Hautkrebs entwickelt.
Um das Thema Vorbeugung und Früherkennung von Hautkrebs geht es in der nächsten Veranstaltung der Reihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken" am 13. Juni, um 18.00 Uhr im Seminarzentrum (Haus7) des Klinikums Lüdenscheid. Dr. Dorothee Dill, Direktorin der Hautklinik am …
… sich auf die warmen und sonnigen Sommermonate. Im Juni steht die Sonne am höchsten und kann bis zu 17 Stunden vom Himmel scheinen. Das lockt zahlreiche Sonnenanbeter ins Freie. Doch die Sonne birgt auch Gefahren. UVA/UVB Strahlung erhöht das Risiko an Hautkrebs zu erkranken und lässt die Haut altern. Deshalb ist selbst bei bereits vorgebräunter Haut nach wie vor ausreichend Sonnenschutz wichtig.
Achten Sie auf ausreichend Sonnenschutz
Grundsätzlich wird bei Erwachsenen empfohlen sich nicht länger als 30 Minuten direkt der Sonne auszusetzen und die …
… Identifizierung. Einer der Schlüssel dazu ist, dass sie mehr Glukose nutzen, weil sie mehr Energie brauchen.“
Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zellebene) ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
… nicht ratsam - insbesondere nicht für Kinder und Jugendliche -, ins Solarium zu gehen, um die Vitamin-D-Versorgung zu verbessern: Der künstliche Lichtmix in Solarien entspricht nicht dem natürlichen Sonnenlicht und eine übermäßige Nutzung von Solarien erhöht das Risiko für Hautkrebs.
Körperliche Aktivitäten im Freien sowohl im Sommer als auch im Winter sind für die Muskeln und Knochen genau das Richtige. Zusammen mit einer ausgewogenen Ernährung mit Seefisch ist die Vitamin-D-Versorgung für Personen ohne Risikofaktoren auch ohne Einnahme von Vitamin-D-Präparaten …
… Gemeinschaftsgrundschule Bachemer Straße alles zum Thema „Clever in Sonne und Schatten“. Unterstützt wird die Schule vom Team „Die Sonne und Wir“ der Uniklinik Köln und der Universität zu Köln sowie von Susanne Klehn. Die TV-Moderatorin, die selbst an Hautkrebs erkrankte, engagiert sich als Botschafterin für Hautkrebsprävention für die Deutsche Krebshilfe. Auf der heutigen Presseveranstaltung stellt sie das Grundschulprojekt vor und ruft andere Schulen zum Mitmachen auf.
Sonnenschutz bei Kindern ist wichtig –dies belegen die aktuellen Hautkrebsfälle: Etwa …
… und gefährlicher Risikofaktor für Hautschädigungen. Unter dem Leitspruch „Ihr habt nur die eine… (Haut)“ wird im Rahmen der deutschen Euromelanoma-Woche vom 8. bis 12. Mai 2017 vor der Langzeitwirkung von UV-Strahlung gewarnt. Zur Vorbeugung von Hautkrebs gewinnt neben konsequentem Hautschutz und regelmäßiger Selbstinspektion die ärztliche Untersuchung mit hochentwickelten Bildsystemen zunehmend an Bedeutung.
Der Euromelanoma-Kampagne zufolge kann insbesondere bei jungen Frauen unter 35 Jahren eine Zunahme von Hautkrebs beobachtet werden. In Deutschland …
… oder auch zum Sonnenbaden. Aber Vorsicht, so angenehm die Frühjahrssonne ist, die Haut darf man ihr nicht ungeschützt aussetzen. Weil sie nach den Wintermonaten von der Sonne nahezu „entwöhnt“ ist, drohen gerade jetzt Sonnenbrände und Hautschädigungen. Sonnenbrand ist ein Hauptrisiko für Hautkrebs.
Sich im Freien zu bewegen ist immer empfehlenswert. Das wissen zum Beispiel Jogger, die es im Frühjahr mit Macht auf die Strecken zieht. Doch sollte bei aller Freude, dass der Winter endlich vorüber ist, man den Hautschutz nicht vergessen. Denn auch wenn …