Einigkeit herrscht schon seit längerem darüber, dass exzessive Sonnenbäder der Gesundheit schaden, da zu viel UV-Strahlung Auslöser von Hautkrebs sein kann. Aber auch das Meiden der Sonne kann zu gesundheitlichen Problemen führen, da der Körper ohne Sonne zu wenig Vitamin D bildet.
Wer sich zu lange ungeschützt der Sonne aussetzt, riskiert einen Sonnenbrand, der durch zu viel UV-B-Strahlung hervorgerufen wird und vorzeitige Hautalterung, wofür wiederum die UV-A-Strahlung verantwortlich ist. Zudem bilden sich in der Oberhaut Radikale, welche zu …
… menschliche Haut: Etwa 200.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu – Tendenz steigend. „Vornehme Blässe schont die Haut mehr als sommerliche Bräune“, sagt Chefarzt Dr. Markus Higi von der onkologischen Rehabilitationsklinik Prof. Schedel in Kellberg (Lkr. Passau), in der Hautkrebs-Patienten aus dem gesamten süddeutschen Raum nach Tumoroperationen behandelt werden.
Experte Higi rät: „Die Menschen sollten sich gerade in südlicheren Gefilden langsam an die intensivere Sonne gewöhnen. Die Haut hat dann ausreichend Zeit, an Dicke zuzulegen und die schützende …
… (krankes) Gewebe, das eine geringere Dichte hat als gesundes Gewebe. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zelleebene) ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
… lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf …
… aktuellen Trends und Interessengebieten, in regelmäßigen Abständen interessante Produkte und innovative Artikel vor. Die einzelnen Themenwelten sind mit passenden Fotos und interessanten Texten ansprechend gestaltet.
Die neueste Themenwelt beschäftigt sich beispielsweise mit dem Thema „Hautkrebs-Vorsorge“. Hautkrebs ist eine Krebsart, bei der die Anzahl der Neuerkrankungen in den letzten Jahrzehnten ständig zugenommen hat. Ein Auslöser für den Hautkrebs sind z.B. UV-Strahlen, weswegen übermäßiges Sonnenbaden oder der übermäßige Besuch von Sonnenstudios …
… Sonne aussetzen. Das mag im Sommer funktionieren, bringt aber mit Sicherheit nichts im Winter, da in der Wintersonne der Anteil an UV-B so gering ist, dass sie kaum Effekte zeigt. Grundsätzlich sollte bedacht werden, dass mit steigender Sonnenexposition auch das Hautkrebsrisiko wächst. Das gilt auch für den alternativen Besuch von Sonnenstudios. Nach ganz aktuellen Studien wird bei regelmäßigem Besuch von Sonnenstudios das Hautkrebsrisiko um bis zu 200% erhöht. Hautärzte berichten schon heute über Zunahme von Hautkrebs in Deutschland, vor allem bei …
Berlin im April 2012. Sommer, Sonne, Strand und Meer – der lang ersehnte Urlaub steht vor der Tür. Doch ohne schützende Creme enden ausgiebige Sonnenbäder schnell mit einem Sonnenbrand. Als gefährlichste Langzeitschädigung droht sogar Hautkrebs. Dementsprechend spielt Vorsorge im Sommer oder Strandurlaub eine wichtige Rolle. Weiterer Vorteil: Durch richtige Vorbeugung vermeiden Sonnenanbeter nicht nur verbrannte Hautstellen, sondern auch UV-bedingte Hautalterung. „Jeder, der sich früh genug einen Rundumschutz verschafft, mindert Risiken“, erklärt …
Deutsche Krebshilfe und ADP fordern regelmäßige Kontrollen in Solarien
Berlin (sts) – Jährlich erkranken 224.000 Menschen neu an Hautkrebs, 26.000 davon am besonders gefährlichen malignen Melanom. Der so genannte „schwarze“ Hautkrebs wird zunehmend bei jüngeren Menschen diagnostiziert, insbesondere bei Frauen. Experten machen häufige Solarienbesuche für diesen Trend verantwortlich. Das Risiko, durch regelmäßige Solariengänge an einem malignen Melanom zu erkranken, ist bedeutend höher, als bisher angenommen wurde. „Wir werden die Bevölkerung daher …
… Gewebe, das eine geringere Dichte hat als gesundes Gewebe. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen.
Durch die punktuelle Anwendbarkeit (Selektion auf Zelleebene) ist die lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen zu behandeln. Gesunde Bereiche sind nahezu nicht involviert. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
… empfindlich auf Druck. Verbrennungserscheinungen führen im schlimmsten Fall zu Bläschen, durch welche sich die Haut später abschält. Außerdem lässt Sonne die Haut altern, was gerade für Frauen eine ungeliebte Begleiterscheinung darstellt. Als gefährlichste Langzeitschädigung gilt Hautkrebs. Zur Vorsicht wird also geraten. Neben Sonnencreme gibt es noch weitere Möglichkeiten, seine Haut auf die UV-Einstrahlung vorzubereiten. „Auch die richtige Ernährung spielt beim Thema Sonnenschutz eine Rolle“, erklärt Torsten Rathjen, Geschäftsführer der Hecht-Pharma …
… DVD elf kurze Filme über die Diagnostik und Therapie der häufigsten Krebserkrankungen im Kindesalter sowie zahlreiche Bonusfilme unter anderem zu den Themen Klinikclowns und Schule im Krankenhaus.
Darüber hinaus sind DVD-Ratgeber über Brustkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs, Fatigue, Hautkrebs, Palliativmedizin und Hodgkin Lymphom verfügbar. Weitere Informationen erhalten Interessierte auch in der Broschüre „Krebs bei Kindern“ aus der Reihe „Die blauen Ratgeber“. Diese und viele weitere Titel sind kostenlos erhältlich bei der Deutschen Krebshilfe, …
… viel Licht und Fluren mit Arkadenbögen ist eine besondere Symbiose von historischem Charme und moderner Technik gelungen.
„Wir wollen unsere Struktur für ein umfassendes Kompetenzzentrum Haut ausbauen und die dermatologische Onkologie mit der Behandlung von schwarzem und weißem Hautkrebs weiter nach vorne bringen“, lautet das Ziel von Prof. Volker Steinkraus. Dafür ist das Dermatologikum Hamburg bereits bestens aufgestellt: 35 Fachärzte decken das breit gefä-cherte Spektrum ab: Die operative und ästhetische Dermatologie, die Lasermedizin sowie die …
… Krebshilfe rät zum Weltgesundheitstag:
•Treiben Sie Sport. Radfahren, Wandern, Schwimmen und andere Sportarten tragen dazu bei, Übergewicht zu vermeiden.
•Essen Sie viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.
•Schützen Sie sich vor zu viel Sonne. UV-Strahlen können das Risiko für Hautkrebs erhöhen. Auf künstliche UV-Strahlung aus dem Solarium sollten Sie komplett verzichten.
•Rauchen Sie nicht. Jedes Jahr sterben etwa 110.000 Menschen vorzeitig an den Folgen des aktiven Rauchens sowie mindestens 3.300 Menschen an den Folgen des Passivrauchens. Schützen …
Deutsche Krebshilfe und ADP geben Tipps für gesundes Sonnenbaden
Bonn (sts) – Endlich Frühling, endlich Osterferien! Nach dem Winter ist die Sehnsucht nach wärmenden Sonnenstrahlen besonders groß. Doch zu viel UV-Strahlung ist krebserregend und erhöht das Hautkrebsrisiko. „Wer sich in der Sonne richtig verhält, kann sie genießen und gleichzeitig Sonnenbrände und Hautkrebs vermeiden“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. “Es gilt, sich in der Sonne nicht aus-, sondern anzuziehen und die pralle Mittagssonne zu meiden.“
Derzeit …
Das gegen Hautkrebs eingesetzte Therapeutikum Imiquimod zeigt eine bisher unbekannte Wirkung auf Immunzellen. Sogenannte Dendritische Zellen werden durch das Medikament in effiziente "Tumor-Killer" umgewandelt. Diese rücken dem Tumor direkt zu Leibe und zerstören dessen Zellen. Dabei agieren die Dendritischen Zellen sehr "geschickt" – sie produzieren nicht nur spezielle Substanzen mit zellschädlicher Wirkung, sondern schaffen es auch ohne die Hilfe von T- und B-Zellen und natürlichen Killer-(NK)-Zellen, den Tumor zu bekämpfen. Die Entdeckung dieses …
Hautkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe erkranken jedes Jahr 224.000 Menschen neu an Hautkrebs. An dem sehr gefährlichen schwarzen Hautkrebs, Malignes Melanom genannt, erkranken jährlich 26.000 Menschen, 198.000 an weißem Basalzell- oder Stachelzellkrebs. Früherkennung spielt bei der Behandlung eine wichtige Rolle, denn gerade der weiße Hautkrebs ist im Frühstadium sehr gut heilbar. Das Angebot einer Hautuntersuchung wird immer noch zu wenig genutzt – das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage …
Pilotprojekt „Hautkrebs-Test“ senkt Sterblichkeit am malignen Melanom
Bonn/Hamburg (gb) – Deutlich weniger Menschen sterben an einem malignen Melanom, wenn ihnen kostenlos eine systematische Hautkrebs-Früherkennung angeboten wird. Dies belegt die Auswertung der Daten des einjährigen Pilotprojektes in Schleswig-Holstein. Das Projekt fand von 2003 bis 2004 im Vorfeld der bundesweiten Einführung des gesetzlichen Hautkrebs-Screenings (2008) statt. 366.000 Menschen ließen ihre Haut untersuchen. Die Ergebnisse sind beachtlich: „Es wurde eine Vielzahl …
… ein Rückgang der FDG-Aufnahme in der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) durch die Tumoren (malignes Melanom).
Shortlink:
http://shortpr.com/bpzovc
Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/pet-scan-malignes-melanom-nachweis-rueckgang-der-fluordesoxyglucose-aufnahme-fdg-durch-die-tumoren-durch-therapie-mit-neuem-braf-inhibitor
=== Falldarstellung Therapie bei aggressivem schwarzen Hautkrebs, der eine BRAF-V600-Mutation aufweist (Video) ===
Es wird der Fall einer Erkrankung bei einem Schwarzen Hauttumor gezeigt. Ein Gentest weist …
… des „Leitlinienprogramm Onkologie“ ist bisher die S3-Leitlinie Magenkrebs erschienen. Zurzeit werden Leitlinien zu Prostata- und Brustkrebs, zum Zervixkarzinom, zu Ovarialtumoren, zu Speiseröhrenkrebs, zu Darm- und Bauchspeicheldrüsentumoren, zu Leber- und Hautkrebs, zum Mundhöhlenkarzinom, zum Hodgkin-Lymphom, zur Palliativmedizin sowie zur psychoonkologischen Behandlung von Krebs-Patienten erstellt beziehungsweise aktualisiert.
Patienten-Leitlinien zur Früherkennung und Behandlung von Prostatakrebs und zur Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs …
Zuviel UV-Strahlung ist krebserregend und fördert Hautkrebs
Bonn (sts) – Die Stärke der UV-Strahlen in Solarien ist so intensiv wie die der Sonne mittags am Äquator. Je stärker die UV-Strahlung, umso höher ist die Gefahr, dass Hautkrebs entsteht. Solarien sollten deshalb grundsätzlich nicht genutzt werden, auch nicht für die körpereigene Produktion von Vitamin D. Diese Ansicht vertreten die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP).
„UV-Strahlen sind krebserregend und der größte Risikofaktor für die Entstehung …
… zwischen 50 und 70 Jahren angeboten wird.
Männer ab 45 sollten regelmäßig zur Kontrolle
Eine jährliche Untersuchung durch den Urologen wird für Männer ab einem Alter von 45 empfohlen. Dabei werden Hoden, Penis und Prostata sowie die dazugehörigen Lymphknoten abgetastet.Hautkrebs entsteht auch an Stellen, die nicht der Sonne ausgesetzt wurden
Bei einem Hautkrebs-Screening untersucht der Arzt die gesamte Haut auf Veränderungen. Auch Hautbereiche, die nicht der Sonne ausgesetzt wurden, werden dabei erfasst, denn hier kann ebenso Hautkrebs entstehen. …
… werden, dass zwar die Entstehung vieler Krebserkrankungen auch durch die Ernährung beeinflusst werden kann, aber längst nicht jede und schon gar nicht alle nur durch Ernährung. So ist der Prostatakrebs eine Krebsform, die durch Ernährung und Mikronährstoffe beeinflussbar ist. Der Hautkrebs gehört nach aktuellem Wissen nicht dazu. Neben der Krebsart spielt aber auch die persönliche Ernährungssituation für den Erfolg der Vorbeugung eine Rolle. Wer sich gut ernährt, immer ausreichend Obst und Gemüse isst und wer keinen Mangel an Mikronährstoffen hat, …
Bei Gesetzesverstößen drohen seit dem 1. Januar empfindliche Strafen
Bonn/Hamburg (jft) – Viele Solariennutzer wissen: Künstliche UV-Strahlen erhöhen das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Wer dennoch nicht auf das Solarium verzichten möchte, wird in Zukunft besser geschützt sein. Seit dem 1. Januar 2012 ist die Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen künstlicher ultravioletter Strahlung (UVSV) in Kraft. „Da wir grundsätzlich davon abraten, UV-Strahlen aus Solarien zu nutzen, begrüßen wir diese Fortschritte“, sagt Fritz Pleitgen, Präsident …
… Trend im e-Health-Sektor. Glaubt man dem lesenswerten Beitrag, so standen auf der weltgrößten Medizinfachmesse Medica diesmal die ganz kleinen Doktoren im Vordergrund.
Ohne Medizinstudium und langwierige Facharztausbildung können sie den Blutzucker und die Körpertemperatur kontrollieren, Hautkrebs diagnostizieren und Tinnituspatienten helfen. Smartphones sind ein echtes Phänomen, das nun auch die Medizin erreicht. Zu Recht! Die Crux liegt aber darin, dass hierbei sensible Patientendaten übermittelt werden und ihre Vertraulichkeit damit gefährdet …
… „böse“ Sonne der „guten“ Sonne gegenüber:
In den Tests fand die Forschergruppe heraus, dass die schlimmste anzunehmende Folge von zusätzlicher Sonnen- oder Sonnenbank-Bestrahlung, welche den Vitamin D –Spiegel um 25nmol/L ansteigen ließe, in Norwegen etwa 200-300 zusätzlichen Todesfälle durch Hautkrebs wie den Malignem Melanom bedeuten könnte. Dies ist die Bilanz der „bösen“ Sonne.
Allerdings würde in der gleichen Studie und unter den gleichen Rahmenbedingungen, durch die Steigerung des Vitamin D-Spiegels um den genannten Wert, die Zahl der Todesfälle …
(ddp direct)Essen, den 26.10.2011. Vor fünf Jahren sah es schlecht aus für den heute 68-jährigen Helmut Weber. Eigentlich war er wegen einer simplen Routine-Untersuchung bei seinem Hautarzt. Dann die Diagnose: Hautkrebs. Anfangs schien Herr Weber Glück im Unglück zu haben. Denn mit einer Operation konnte der Hautkrebs komplett entfernt werden. Erleichterung stellte sich ein. Wenig später die Ernüchterung: der Krebs hatte gestreut, saß jetzt im Darm. Eine erneute OP folgte, wieder das Hoffen und wieder der Rückschlag: Der Krebs war noch da, jetzt …
Deutsche Krebshilfe fördert Forschung mit weiteren 3,2 Millionen Euro
Bonn (gb) – Das Maligne Melanom, auch Schwarzer Hautkrebs genannt, ist die aggressivste Form des Hautkrebses. Der Tumor bildet bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Erkrankung Metastasen, die sich schnell im ganzen Körper ausbreiten. Häufig sind diese Tochtergeschwülste unempfindlich gegenüber Chemo- oder Strahlentherapien. Zahlreiche Wissenschaftler aus ganz Deutschland haben sich daher 2008 in einem von der Deutschen Krebshilfe mit 2,8 Millionen Euro geförderten nationalen Forschungsverbund …
… Knappschaft ist die Kindervorsorge nicht erst jetzt ein besonderes Anliegen. Für ihre Versicherten bietet sie bereits seit Anfang 2010 den AktivBonus junior an. Ein Bonus-Programm für Kinder und Jugendliche, das die regelmäßige Teilnahme an allen Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen, Hautkrebs-Screening und die Zahnvorsorge zum 18. Geburtstag mit 500 Euro belohnt. Mit dem Gesundheitscheck junior hat die Knappschaft ihr Angebot rund um die Kindervorsorge weiter aus-gebaut. „Die Prävention hat in der medizinischen Versorgung einen ganz besonders hohen …
… Grundstein für die Gesundheit wird schon bei unseren Jüngsten gelegt. Prof. Weiss vom Kinderkrankenhaus empfiehlt Eltern im Vortrag, worauf sie bei Impfungen besonders achten sollten.
Dr. Dauer, niedergelassener Dermatologe aus Köln wird sich mit dem Thema „heller und dunkler Hautkrebs“ auseinandersetzen. Der Zahnarzt Martin Hendgens wird sich den Schwerpunkten der Prophylaxe bei den Zähnen widmen.
Dass der Schlaf uns nicht zuletzt viele schöne Stunden rauben kann, ist das Thema von Dr. Michael Feld. Der Schlafmediziner wird die neuesten Erkenntnisse …
… Diese und viele weitere Titel sind kostenlos erhältlich bei der Deutschen Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn, unter der Telefonnummer 02 28/ 7 29 90-0 und unter www.krebshilfe.de. Darüber hinaus sind DVD-Ratgeber über Darmkrebs, Prostatakrebs, Fatigue, Hautkrebs, Palliativmedizin und Hodgkin Lymphom verfügbar.
Die Deutsche Krebshilfe e.V. finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen der Bevölkerung. Sie erhält keine öffentlichen Mittel. Spendenkonto: 82 82 82 bei der Kreissparkasse Köln (BLZ 370 502 99).
Hintergrund-Informationen: …
… um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen (Hirntumoren, Lungen-, Abdominal-, Beckentumore, Sarkome) zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom. Tumoren werden nicht-toxisch, lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen.
Veranstaltungshinweis: Nationales Oncothermie-Symposium. …
Forscher untersuchen Motivation und Risikobewusstsein von Nutzern
Bonn (gb) – Millionen Deutsche besuchen regelmäßig ein Sonnenstudio. Aber jeder Solarienbesuch erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Eine bundesweite Studie soll nun Näheres über die typischen Nutzer, deren Motive und Risikobewusstsein herausfinden. Die Erkenntnisse sollen als Basis für künftige Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen dienen. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit 232.000 Euro.
Im Rahmen der so genannten SUN-Study wird das Mannheimer Institut …
… langfristigen Folgen der UV-Strahlung, die durch jahrelanges Sonnenbaden entstehen können. Besonders betroffen sind Hautregionen wie Gesicht, Hals, Décolleté und Hände.
Neben den in den späteren Lebensjahren auftretenden aktinischen Störungen bis hin zu weißen Hautkrebs werden vor allem Pigmentunregelmäßigkeiten und braune Flecken beobachtet.
Mit dem Fraxel-Laser kann eine zielgenaue Behandlung durchgeführt werden. Die Fraxel-Lasertechnologie ist speziell auf die Tiefen- und Oberflächenbehandlung von sonnengeschädigter Haut ausgelegt. Durch mikroskopisch …
FotoFinder feiert Firmenjubiläum
Die Geschichte der Hautkrebsdiagnostik wäre weltweit eine andere ohne FotoFinder. Vor 20 Jahren legten die beiden Geschäftsführer Rudolf und Andreas Mayer den Grundstein für Technologie zur Erkennung von Haut-krebs. Heute arbeiten mehrere Tausend Ärzte weltweit mit der Spezial-technik von FotoFinder, um Hautkrebs frühzeitig zu erkennen. Vielfältige Analyseoptionen, eine intuitive Softwareoberfläche und regelmäßige In-novationen sind die Grundpfeiler des Unternehmenserfolges.
Mit einem digitalen Bildarchiv fing die …
… Sommermonaten weiterhin wie im April und Mai vom Himmel lacht, zieht es viele Menschen hinaus ins Freie – aufs Fahrrad, in den Garten, ins Freibad oder ans Meer. Es wird gebräunt. Die Gefahr der UV-Strahlung der Sonne für vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs sollte jedoch nicht unterschätzt werden. Das elektronische UV-Warngerät SunCounter® ist ein kleiner Helfer um Sonnenbrände leicht und sicher zu vermeiden. Ein akustischer Signalton zeigt an, wann der Aufenthalt in der Sonne zu beenden ist.
Sonne wohltuend für Körper und Seele
In den vergangenen …
… und bösartiger Hautveränderungen und Narbenkorrekturen. Die Lasertherapie: Entfernung erweiterter Äderchen, Abtragung hervorstehender Hautveränderungen, Laser-Resurfacing und Enthaarung. Ästhetische Dermatologie: Botulinumtoxin, Filler, Hautverjüngung (Anti-Aging), Verödung von Besenreisern, sowie die onkologische Dermatologie: Hautkrebsscreening, Hautkrebs Vor- und Nachsorge.
Ab dem 1. Juni 2011 steht Dr. Petros Mamalis seinen Patienten im Facharztzentrum Frankfurt zur Verfügung. Termine können unter der Telefonnummer 069 / 5830 370 vereinbart …
… versorgen und bewusst essen, um Gewichtszunahmen zu vermeiden. Transplantierte sollten sich außerdem vor zu viel Sonne schützen. Für sie gelten die drei „Hs“: Hut, Hemd, Hose und ein gutes Sonnenschutzmittel, da Patienten mit einem Spenderorgan ein höheres Risiko haben, an Hautkrebs zu erkranken.
Alexandra Meyer-Holtkamp aus Hannover lebt seit 16 Jahren mit einer Spenderleber. Sie hatte großes Glück, denn die damals 16-Jährige wartete nur 24 Stunden auf ihr neues Organ. Hätte sie kein Spenderorgan erhalten, wäre sie innerhalb kurzer Zeit gestorben. …
… auch geeignete Bekleidung und ein besonnenes Verhalten beim Sonnenbaden.
Sonnenlicht hebt die Stimmung und bessert das Wohlbefinden. Zu viel Sonne schadet jedoch der Haut. Die energiereichen UV-Strahlen der Sonne lassen sie schneller altern und können sogar Hautkrebs auslösen. Die folgenden Tipps helfen, die Sonne unbeschwert zu genießen.
• Luftige, lässig geschnittene Kleidung mit langen Ärmeln und Beinen schützt.
• Ein Hut mit breiter Krempe sowie eine Sonnenbrille mit UV-Filter sind eine unverzichtbare Ergänzung.
• Zusätzlich sollten Sie Sonnenschutzprodukte …
… den Sonnensschein mit ihren Kindern verantwortungsbewusst zu genießen – gerade wenn die Sommersonne lacht und die Ferienzeit Urlaube unter südlicher Sonne möglich macht. Es sind besonders die Sonnenbrände in der Kindheit, die das Risiko für schwarzen Hautkrebs erhöhen. Doch obwohl die meisten Haushalte mit brauchbaren Sonnenschutzmitteln gut versorgt sind, herrscht in den Arztpraxen bei Sonnenwetter Hochsaison mit Kindern, die sich einen schweren Sonnenbrand eingefangen haben.
Die sechs wichtigsten Regeln nennt Kinderdermatologin Dr. Barbara Kunz …
… lokoregionale Elektrohyperthermie besonders geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und Metastasen (Hirntumoren, Lungen-, Abdominal-, Beckentumore, Sarkome) zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom. Tumoren werden nicht-toxisch, lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen.
… gezielt der Sonne aussetzen. Das mag im Sommer funktionieren, bringt aber mit Sicherheit nichts im Winter, da in der Wintersonne der Anteil an UV-B so gering ist, dass sie kaum Effekte zeigt. Grundsätzlich sollte bedacht werden, dass mit steigender Sonnenexposition auch das Hautkrebsrisiko wächst. Hautärzte berichten schon heute über Zunahme von Hautkrebs in Deutschland. Gesundes Essen, so wichtig es auch ist, hilft in diesem Falle auch nicht weiter, da in den meisten Nahrungsmitteln von Natur her zu wenig Vitamin D enthalten ist, um über diesen …
… genannten Excimer-Lasers mitgewirkt. Das Klinikum Hanau verfügt über ausgewiesene Expertise in der Lasertherapie und war 2001 die erste Hautklinik in Deutschland, die den Excimer einsetzte. Der Dermatologe warnte darüber hinaus vor der neuen „Volkskrankheit Hautkrebs“ und unterstrich: „Hochleistungsmedizin muss flexibel sein und sich auf kurzfristig ändernde Krankheitshäufung ausrichten.“ Der Hautkrebs stelle eine der größten medizinischen Herausforderungen der Zukunft dar.
In der Diskussionsrunde unterstrichen alle Teilnehmer den hohen Wert, den …
d Brand.
„Vorbräunen im Freien oder unter dem Solarium führt also zu mehr Sonnenschutz, es aktiviert den Eigenschutz der Haut vor der UV-Strahlung des Sonnenlichts. Gerade vor einem Strandurlaub sollte man sich drei bis vier Wochen Zeit nehmen, um den Aufbau der Lichtschwiele und der verstärkten Melaninproduktion zu gewährleisten“, empfiehlt Brand – und warnt: „Wer seine Haut plötzlich und ohne Vorbereitung einer Überdosis an UV-Strahlung aussetzt, riskiert Sonnenbrand und erhöht die Gefahr, an Hautkrebs zu erkranken.
Ärzte geben Tipps zum individuellen Schutz vor Hautkrebs
Bonn (sts) – Gesetzlich Krankenversicherte ab 35 Jahren haben alle zwei Jahre Anspruch auf eine standardisierte Ganzkörperuntersuchung auf Hautkrebs. „Bösartige Hautveränderungen können dabei früh und so zumeist in einem gut behandelbaren Zustand entdeckt werden“, erläutert Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention. „Besonders wichtig ist dies beim malignen Melanom, denn kaum ein anderer Tumor ist derart aggressiv.“ Bei der Untersuchung …
… bis zur Vollendung des 70. Lebensjahres: alle zwei Jahre Anspruch auf die Teilnahme am qualitätsgesicherten Mammographie-Screening.
Männer
Ab 45 Jahren: Tastuntersuchung der Prostata sowie Inspektion des äußeren Genitals.
Frauen und Männer
Ab 35 Jahren: alle zwei Jahre Teilnahme am Hautkrebs-Screening. Von 50 bis 55 Jahren: einmal jährlich ein Stuhl-Blut-Test. Ab 55 Jahren: eine kostenlose Darmspiegelung, die nach zehn Jahren wiederholt wird. Versicherte, die die Darmspiegelung nicht in Anspruch nehmen wollen oder können, haben alternativ alle zwei …
… kompetent: mit Informationen über Hauttyp, individuelles Bräunungsverhalten und vor allem – mit Hinweisen für den verantwortungsvollen Umgang mit UV-Licht.
Einen verantwortlichen Umgang mit Sonne und Haut mahnten auch die Experten am Ende der Konferenz* an. So führe die Angst vor Hautkrebs meist zu einem zu geringen Aufenthalt in der Sonne – und schreckt manchen vom Solariumsbesuch ab. Allerdings ganz zu Unrecht, wie der amerikanische Forscher Prof. Dr. Michael Holick weiß: „Der vernünftige Umgang mit Sonnenbänken ohne Sonnenbrand ist meiner Meinung …
… geeig-net, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumore und Metastasen ( Hirntumore, Lungen-, Abdominal-, Beckentumore, Sarkome) zu behandeln. Zur Anwendung kommt sie primär bei schwer operablen Tumoren, bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Kopf-Hals-Tumoren, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs oder beim Analkarzinom. Szász betont auch auf dem Kongress in München, dass die Oncothermie einen Alleinstellungsanspruch zurückweist. Sie positioniert sich als Komplementär-Medizin, die mit …
… der erblühenden Natur unterwegs sein zu können und den Frühling zu genießen. Die Deutsche Krebshilfe rät dabei zu einem gesundheitsbewussten Umgang mit der Sonne – gerade mit winterblasser Haut. Denn zu viel UV-Strahlung ist gefährlich und erhöht das Hautkrebsrisiko. Der richtige UV-Schutz ist leicht: „Jeder kann sich mit einfachen Verhaltensregeln vor Hautkrebs schützen“, erklärt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Es gilt, sich in der Sonne nicht aus-, sondern anzuziehen und die pralle Mittagssonne zu meiden.“
Jedes …
… Versorgung mit Vitamin D sicherzustellen, das, angeregt durch die UV-Strahlung des Sonnenlichts, zu über 90 Prozent über die Haut produziert wird. Andererseits drohe bei einer Überdosierung mit Sonnenlicht Sonnenbrand, der die Haut schädige und zu Hautkrebs führen könne. Der „Bräunungsmechanismus“ diene gerade in mittleren geographischen Breitengraden der Anpassung an die je nach Jahreszeit oder Aufenthaltsort unterschiedliche Intensität der Sonnenstrahlung.
„Sonnenbräune ist demnach durchaus ein Zeichen für Gesundheit“, stellt Ad Brand fest und …