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Hautkrebsfrüherkennung auch per Smartphone

13.11.201213:37 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Hautkrebsfrüherkennung auch per Smartphone
bodystudio mit SLR-Kamera
bodystudio mit SLR-Kamera

(openPR) FotoFinder stellt auf der Medica in Düsseldorf neue Verfahren zur Hautkrebsfrüherkennung vor und setzt zwei Trends in der Hautkrebsdiagnostik: zum einen die ganzheitliche Vorsorge durch regelmäßige Kontrolle der gesamten Haut, zum anderen die Vernetzung durch eDermoscopy.



Der vernetzte Hautarzt hilft Patienten auch außerhalb der Praxis

Mobil, digital, vernetzt, das sind die Trends in der Hautkrebsdiagnostik. Immer mehr Ärzte arbeiten deshalb mit einem digitalen Handdermatoskop als Ergänzung zum stationären Bildsystem. Das handyscope für iPhone hat sich bereits bei vielen Ärzten etabliert. Es verwandelt das Smartphone in ein digitales Auflichtmikroskop und ermöglicht Ärzten die computerunabhängige Aufnahme von Muttermalbildern - in Klinik, Praxis oder unterwegs.

Neu sind die Möglichkeiten, mit den mobilen Bildern zu arbeiten. Über die cloud-ähnliche Internetplattform FotoFinder Hub können die Fotos in einen privaten gesicherten Webspeicher hochgeladen werden. Von dort kann direkt eine Zweitmeinung zu verdächtigen Muttermalen eingeholt werden - ein Team aus internationalen Hautkrebs-Experten bewertet die Bilder und sendet eine Einschätzung innerhalb von Minuten zurück. Ärzte können im Hub auch ihre eigenen Netzwerke bilden. Diese Art der Vernetzung durch eDermoscopy gibt mehr Patienten Zugang zu modernsten Diagnosestandards. handyscope Fotos lassen sich über WLAN jetzt auch in das lokale FotoFinder Bildsystem übertragen.
handyscope wird beim AppCircus im Rahmen des Medica Health IT Forums in Halle 15, Stand 15A03 am 16. November 2012 präsentiert.

Hautanalyse mit Body Mapping

Je früher Hautkrebs erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Die modernste Methode zur Früherkennung sieht eine regelmäßige Überwachung der gesamten Haut und jedes einzelnen Muttermals vor.
Mit FotoFinder bodystudio wird die gesamte Hautoberfläche standardisiert abfotografiert. Neueste Spiegelreflextechnik liefert dabei Aufnahmen mit 18 Megapixeln. Der gesamte Aufnahmeprozess ist softwaregesteuert und gibt dem Anwender den Ablauf vor. Auf diese Weise werden von jeder Körperseite mindestens vier Bilder aufgenommen und sofort gespeichert. Auf den so gewonnenen "digitalen Landkarten" der Haut kann der Arzt verdächtige Muttermale markieren und zusätzlich dermatoskopisch mit 20- bis 70-facher Vergrößerung speichern.

Bei den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen entfällt eine Recherche der Papierakten, denn der komplette Hautstatus ist in der Software gespeichert. Folgeaufnahmen der Ganzkörperbilder sowie der einzelnen Muttermale zeigen Veränderungen auf einen Blick. Die Spezialsoftware Bodyscan pro vergleicht die Erst- und Folgeaufnahmen und zeigt neue oder veränderte Leberflecke; der Moleanalyzer analysiert die mikroskopische Struktur der einzelnen Muttermale und gibt Hinweise auf Bösartigkeit.

Diese Kombination von Total Body Mapping und Dermatoskopie hilft dem Dermatologen nicht nur bei Patienten mit vielen Muttermalen. Sie gibt Patienten maximale Sicherheit, dass nichts übersehen wird, und hilft, Hautkrebs im Frühstadium zu erkennen. "Ärzte haben immer weniger Zeit für Patienten, andererseits ist die Haut ein großes Organ, dessen Untersuchung länger dauert. Mit dem zeitsparenden, aber höchst präzisen 'Body Mapping' in Verbindung mit der Dermatoskopie wird dieser Widerspruch aufgehoben", erklärt Andreas Mayer, Geschäftsführer von FotoFinder Systems.

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