Männergesundheit als Sparpotenzial?
(openPR) Stuttgart, den 01.03.05 - Männer führen fast alle Krankenstatistiken an. Es gibt deshalb keinen Grund, die Gesundheitsprävention für Männer nachrangig zu betrachten. Dennoch werden zwar Frauengesundheitsberichte erstellt, jedoch kein Männergesundheitsbericht. Männer werden mit einer gesetzlichen Prostatakrebsvorsorge auf dem Stand von 1971 abgespeist und Männern wird erst 15 Jahre später als Frauen eine Hautkrebsfrüherkennung bezahlt, obwohl sie wesentlich stärker von Hautkrebs betroffen sind.
Auf diese und weitere Missstände in der Gesundheitspolitik will der MANNdat e.V. mit seiner Petition zur Männergesundheit hinweisen. Die Petition ist online auf http://www.PetitionOnline.com/manndat5/petition.html eingestellt und kann von jeder Person dort unterstützt werden.
Dr. Bruno Köhler von MANNdat e.V.: „Es darf nicht sein, dass das archaische Männerbild des keinen Schmerz kennenden Indianers gefördert wird, nur um Männergesundheit als willkommenes Sparpotenzial zu benutzen.“
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:MANNdat ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Stuttgart, der im Sinne der modernen Geschlechterpolitik auf Benachteiligungen männlicher Mitbürger aufmerksam machen möchte. MANNdat ist bundesweit tätig.
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