… ein neuer Mitarbeiter eingestellt oder ein Unternehmen, wie jetzt im Januar 2008 in Berlin, integriert, erhalten sie neben dem Arbeitsvertrag die Möglichkeit, der akquinet AG ein Darlehen zu geben. Gehen sie diese Kapitalbeteiligung ein, werden die betriebseigenen Investoren am Gewinn der akquinet AG beteiligt. Die Rendite bei bis zu 30 Prozent. Im Durchschnitt erhalten sie 230 Euro pro Jahr je einmalig eingesetzten 1.000 Euro nach Steuer. „Das Risiko bleibt dabei überschaubar, denn eine Verlustbeteiligung ist ausgeschlossen,“ so Norbert Frank.
Einmal …
… werden, zum anderen sich die Verbesserung des Zeitmanagements auch auf die Qualität der Beziehungen (Familie, Freunde, Gemeinschaft, Gesellschaft) positiv auswirken.
Service als Lösungsbündel ist gleichzeitig gefragt zur Befriedigung ureigner Bedürfnisse/Sehnsüchte des Einzelnen
Wie Services mit „individuellem Gewinn“ für den Kunden entwickelt werden können, zeigt das Buch von Dirk Zimmermann.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.dieserviceforscher.de/index.php/cmd/details/modul/catalogue/kernwert/listing/field/14/show/0/search//
… Marktführer in der Assetklasse der Dubai-Fonds brachte bereits 2004 als erster deutscher Anbieter einen Dubai-Immobilienfonds auf den Markt.
Zum 31. Dezember 2007 wurde die Dubai Lake Tower KG als erster Dubai-Fonds prospektgemäß aufgelöst. Die Anleger erzielten einen Gewinn von insgesamt 48,76% nominal und erhielten Mitte März 2008 – nach drei Vorabausschüttungen in Höhe von jeweils 12 Prozent der Beteiligungssumme – ihre Schlusszahlung inklusive Eigenkapital. Die Auflösung erfolgte noch im Rahmen des derzeit gültigen Doppelbesteuerungsabkommens …
… Governance-Experte Theisen die Auswirkungen des BilMoG auf die Grundsätze einer verantwortungsvollen und transparenten Unternehmensführung vorstellen.
Bedeutung des BilMoG für den Mittelstand
Mittelständische Einzelkaufleute, die nicht mehr als 500.000 Euro Umsatz und 50.000 Euro Gewinn pro Geschäftsjahr verzeichnen, sollen künftig von der handelsrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungspflicht befreit werden. Prof. Dr. Axel Haller (Universität Regensburg) wird ausführlich die Auswirkungen des BilMoG auf die Rechnungslegung für den Mittelstand erläutern …
CIES Food Business Weltgipfel in München
Der 52. CIES Food Business Weltgipfel vom 18. bis 20. Juni in München steht im Zeichen von „Sinn und Nachhaltigkeit – Das verantwortungsvolle Streben nach Gewinn“.
Die Branche sieht sich heute mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert: die drohende Energieunterversorgung, von Armut bedrohte Bauern in Herstellerländern, immer knapper kalkulierte Preise und stets härter werdende Kämpfe um Konditionen und Margen, globales Sourcing, Sozialverantwortlichkeit der Unternehmen, die Reaktion der immer besser …
… der beiden Geschäftsführenden Gesellschafter der Eberspächer Unternehmensgruppe, bei der Jahrespressekonferenz in der Esslinger Konzernzentrale. Die erfolgreiche Restrukturierung im Bereich Abgastechnik und die damit im Zusammenhang stehende rückläufige Belastung aus dem USA-Geschäft trugen zu einer deutlichen Steigerung des Gewinns bei, der mit 30,7 Millionen Euro über viermal so hoch liegt wie 2006. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 11 Prozent auf 2.250,4 Millionen Euro. Davon entfallen 1.914 Millionen Euro auf die Abgastechnik (plus …
… ausbauen, zudem wird er sich auch um den Ausbau der New Business Unit kümmern. „Dieguez hat seine Vertriebsexpertise bereits bei mehreren Unternehmen unter Beweis gestellt und bringt ein großes Kontaktnetzwerk mit zu Zieltraffic. Er ist daher ein großer Gewinn für unser spanisches Team“, freut sich Kubitscheck.
SEM- und Finanzdienstleistungsspezialist Ignacio de la Hera Freitag wird neuer SEM- Manager
Ignacio de la Hera Freitag unterstützt Zieltraffic España S.L. als SEM-Manager ab sofort im Bereich Suchmaschinenmarketing. Der 25jährige studierte …
… Warenkreditbetrug (Bestellungen ohne die Absicht zu haben die Waren auch zu bezahlen) nicht bundeseinheitlich gleich engagiert verfolgt wird, entsteht ein Schaden in enormer Höhe.
Angenommen, die Ware kostet im Einkauf = 100 Euro (netto)
Ware im Verkauf = 190 Euro (inklusive Mehrwertsteuer)Gewinnspanne = 59,66 Euro (190 Euro - Umsatzsteuer - 100 Euro)
Von der Gewinn-Marge in Höhe von 59,66 Euro, die Budoten beim Verkauf von Waren verbleibt, müssen natürlich zunächst einmal die Kosten des laufenden Betriebs gedeckt und die Mitarbeiter bezahlt werden, …
… Landes profitieren und kaufen sich in den heimischen Aktienmarkt ein. Der Einstieg in den taiwanesischen Aktienmarkt ist trotz der großen Nachfrage nach wie vor günstig: Auch nach dem Anstieg der letzten Monate handelt der Index bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 15,2 (1).
Russland profitiert weiter vom Rohstoffboom
Nach wie vor bietet auch Russland interessante Perspektiven. Und nachdem Putins Nachfolger Dimitri Medwedew bereits mehrfach betonte, dass er den Reformkurs fortsetzen wird, bleiben die politischen Weichen für ein robustes russisches …
… aus New York verkauft. Diese und auch vergleichbare - meist ausländische Institute - kaufen z.Zt. in Europa Kreditforderungen in Höhe von 30 % bis 40 % einer Darlehenssumme, um Sie anschließend mit bis zu 100 % Gewinn beim Darlehensnehmer einzufordern bzw. einzuklagen.
Wieso werden aber Kreditverhältnisse von Banken veräußert, denn die verkaufenden Finanzinstitute verzichten damit auf potenzielle Gewinne in Milliardenhöhe und gleichzeitig gehen wirtschaftliche Verluste wie Wertberichtigungen, Schadenersatzansprüche und Sozialkosten usw. zu Lasten …
… Stahl, Research Director bei ibi research an der Universität Regensburg. „Online-Händler müssen sich daher genau überlegen, welche Kombination von Zahlungsverfahren und vor- und nachgelagerten Maßnahmen im Risiko- und Forderungsmanagement ihnen den höchsten Gewinn verspricht.
Unterstützung finden die Händler dabei im E-Commerce-Leitfaden, den das Regensburger Forschungs- und Beratungsinstitut gemeinsam mit acht namhaften Lösungsanbietern für den Online-Handel entwickelt hat. atriga, ConCardis, etracker, EURO-PRO, die Hermes Logistik Gruppe, LUUPAY, …
… zu setzen. Gerade bei der Bildung von ausgewogenen Teams gilt es „Lücken“ zielgenau zu besetzen.
Im Gespräch mit dem Bewerber werden die Daten aus dem Fragebogen mit dem persönlichen Eindruck, den ein Bewerber hinterlässt, gekoppelt. Ein Gewinn für beide Seiten: Die Bewertung wird vorurteilsfreier und der Blickwinkel ändert sich.
Mit individueller Weiterbildung Karriere machen
Gefragt sind abschlussorientierte Verkäufer und beziehungsstarke Kundenbetreuer.
Auch ältere Mitarbeiter haben gute Chancen, bei SUXXEED noch einmal durchzustarten. „Entscheidend …
… sondern die Komplexität der Aufträge. Printkunden legen grossen Wert auf Aufträge mit anspruchsvoller Bindung, Veredelung oder anderen Zusatzdienstleistungen. Einfache Aufträge (meist einzelne Seiten) haben vielleicht höhere Stückzahlen, bringen jedoch weniger Umsatz und weit weniger Gewinn. Um mit den Wettbewerbsbedingungen der Branche mithalten zu können, suchen Druckereien weltweit nach neuen Umsatzquellen auf der Grundlage von Mehrwertdiensten.
2. Der Niedergang des Zeitvorteils
In der Vergangenheit profilierten sich Druckereien vor allem über den …
EH-Immoblien mit bis zu 20% Gewinn
Frankfurt, 3.06.2008 – Die unabhängig arbeitende Immobilienberatungsgruppe NAI apollo (nai-apollo.de) beleuchtet in dieser Woche in Zusammenarbeit mit dem internationalen NAI-Netzwerk den westindischen Immobilienstandort Ahmedabad.
Ahmedabad ist das größte inländische Industriezentrum in Westindien und genießt seit je her den Ruf als wichtiger Kommerz-, Handels- und Industriestützpunkt. Der NAI-Marktbericht informiert über die wichtigsten aktuellen Wirtschafts- und Immobilienmarktdaten sowie Trends und zukünftige …
… Beurteilung von Zweckgesellschaften
- Beachtung zukünftiger Entwicklungen bei Rückstellungen
Deregulierung: Bilanzierung wird einfacher und kostengünstiger
Insgesamt hält das neue Regelwerk viele Erleichterungen für Unternehmen parat:
So sind Einzelkaufleute, deren Umsatz 500.000 Euro und Gewinn 50.000 Euro im Geschäftsjahr nicht überschreitet, künftig von der Buchführungs- und Bilanzierungspflicht nach HGB befreit. Bilanz- und Umsatz-Schwellenwerte, die Ausschlag gebend sind für den Umfang von Offenlegungspflichten und Rechnungslegung, wurden …
… „Kapitalanleger" treffen damit auch „unternehmerische" Pflichten im rechtlichen Sinne. Denn der stille Gesellschafter nimmt grundsätzlich am Verlust bis zur Höhe seiner Einlage teil. Auch kann eine begrenzte Nachschusspflicht vertraglich vereinbart sein. Schließlich partizipiert der stille Beteiligte am Gewinn „nach Vereinbarung" und auch am Verlust „nach Vereinbarung." Aber auch schützt die Rechtsordnung den stillen Beteiligten, sofern diese nicht im Vertrag ausgeschlossen worden sind, durch Kontrollrechte nach § 233 Abs. 1 und 3 HGB, also zur Mitteilung …
… Bewirtungsaufwendungen betriebsfremder Personen im Rahmen einer Schulungsveranstaltung. Auch diese Aufwendungen unterliegen demzufolge der Abzugsbeschränkung. Die Kosten dürfen nicht in vollem Umfang als Betriebsausgaben abgezogen werden - ein Anteil von 30 % darf den Gewinn nicht mindern.
Im Urteilsfall führte ein Unternehmen für freie Mitarbeiter (Fachberater und Handelsvertreter) ganztägige Schulungen durch, bei denen die Teilnehmer auf Kosten des Unternehmens verpflegt wurden. Der Bundesfinanzhof (BFH) sieht diese Verpflegungsaufwendungen als …
… zum Aktienbetrug und zwei Fällen von falscher Berichterstattung. Er war für unschuldig befunden des Vorwurfs des Aktienbetrugs. Ermittler hatten argumentiert, dass der ehemalige Vorsitzende und der ehemalige stellvertretende Vorsitzende ein jahrzehntelanges Buchhaltungsystem überwacht hatten, dass den Gewinn von Cedant Vorgänger CUC International anhob und wesentlich half die Aktienwerte von CUC und später Cendant anzuheben. Nun hat das oberste Bundesgericht in den US die Berufung der strafrechtlichen Verurteilung von Walter F. zurückgewiesen und …
… Deutschland. Laut der Unternehmensberatung Goldmedia sollen die Umsätze in den nächsten drei Jahren weiter auf rund 1,5 Milliarden Euro anwachsen. Trotz der positiven Prognose kämpfen einzelne Sender mit rückläufigen Zahlen: QVC erwirtschaftet 27 Millionen Euro weniger Gewinn und der RTL-Shop sucht einen Käufer. Hoffnung verspricht das interaktive E-Commerce-TV, die Verbindung von Fernsehen und Internet. Unter der Leitung von Prof. Torsten J. Gerpott (Universität Duisburg-Essen) informieren Branchenexperten auf der EUROFORUM-Konferenz "Teleshopping" am 8. …
… – das Geschäft des Online-Fachhändlers ESSKA.de GmbH aus Hamburg boomt. „Wir leben von selten gekauften Artikeln“, erklärt Geschäftsführer Peter Halbig. Mit dem erfolgreichsten Produkt macht das Unternehmen nur 0,09 Prozent seines Umsatzes. Halbig: „Die Summe der Verkäufe macht den Gewinn.“ 2007 lag der Umsatz bei 4,6 Millionen Euro. Die Tendenz ist steigend.
Der Erfolg kam mit dem Internet: 2003 stellte der Fachhändler 400 Artikel online. Heute füllen 50.000 technische Produkte mehr als 13.000 Internetseiten. Statt 100 Kunden hat ESSKA.de mittlerweile …
… neuen Paragrafen 5a im GmbH-Gesetz. Dort wird die Möglichkeit eröffnet, eine so genannte Mini-GmbH ohne Stammkapital zu gründen. Deshalb macht im Volksmund auch schon der Begriff der „1-Euro-GmbH“ die Runde. Die Gesellschaft wird aber verpflichtet, jedes Jahr ein Viertel des Gewinns als Rückstellung zu bilanzieren und so Stück für Stück Eigenkapital aufzubauen. Ist die für die GmbH-Gründung nötige Schwelle von 10.000 Euro erreicht, kann sich die Mini-GmbH zur echten GmbH umwandeln, muss aber nicht.
Außerdem soll die Gründung einer solchen Mini-GmbH …
… und Einzelhändler bei Missachtung existenzbedrohend sein können. Denn viele Logos, Symbole und sogar Worte sind markenrechtlich geschützt. Wer das nicht beachtet, riskiert mindestens empfindliche Geldstrafen.
Damit Händler sorgenfrei mit Fanartikeln Umsatz und Gewinne machen können, haben die Betreiber der B2B-Handelsplattform RESTPOSTEN.de (http://www.restposten.de) zusammen mit dem Rechtsexperten Dr. Thomas Engels von der renommierten Rechtsanwaltskanzlei Teerhag und Partner aus Düsseldorf (http://www.aufrecht.de) einen Ratgeber zu diesem brisanten …
… fremde Potentiale immer wieder neu zu entdecken.
* Spiele ermöglichen einen mühelosen Einstieg in Veränderungsprozesse, bewegen Mitarbeiter spielerisch dazu, die gewohnten Bahnen zu verlassen. Das Querdenken und Querhandeln - welches zuvor als Querulantentum verurteilt wurde - gewinnt plötzlich einen Wert, der Grundvoraussetzung dafür ist, dass Veränderungsprozesse in Unternehmen stattfinden können und auf Akzeptanz stoßen.
* Spiel bedeutet: Weg von Wissen- Gewinn/Verlust – Denken, weg von Verteidigung des Status Quo hin zu Entwickeln, Kooperieren, …
Köln. Der erstmalig verliehene „Best practice PRINCE2 Award“ für herausragende Leistungen im professionellen Projektmanagement nach PRINCE2TM geht an zwei Gewinner: an die Paul Hartmann Group für das Projekt „Einführung Projektqualitätsmanagement“ und an die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG für das Projekt „Einführung ICIS“.
PRINCE2 Deutschland e.V. vergibt in Kooperation mit der APMG Group von jetzt an in jedem Jahr den Preis an Projektteams aus allen Branchen, die Spitzenleistungen durch Projektmanagement basierend auf dem PRINCE2-System nachweisen …
Kostenlos auf Tagesgewinner und -verlierer an der Börse tippen und täglich bis zu 250.000 Euro gewinnen: Die FIDOR AG, Betreiberin von Brokr.de, belohnt bei der Börsen-Spaß-Community Brokr.de ab sofort Experten und Laien gleichermaßen für die richtige Börsenprognose mit einer Vielzahl von Geld- und Sachpreisen.
München, 06.05.2007: Der Vorhang ist gelüftet: Optisch verstrahlt Brokr.de (www.brokr.de) nach komplettem Re-Design nun neuen, FIDOR-grünen Glanz, aber auch das inhaltliche Konzept hat die Betreiberin von Brokr.de, die Münchner FIDOR AG …
… und knapp 5.000 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Lebens-versicherungen stieg auf 1,32 Millionen Stück, die Versicherungs-summe um 419 Millionen auf 32 Milliarden Euro. Bei Beitrags-einnahmen der Gruppe von insgesamt 2,1 Milliarden Euro erzielte die Kompositversicherung einen Gewinn von 149,4 (217,6) Mio. Euro. In der Lebens-versicherung stieg der Jahresüberschuss von 14 auf 20 Mio. Euro. Der Gesamtbestand der Kapitalanlagen ist auf 14,24 Mrd. Euro angewachsen. Das entspricht einem Plus von 4,1 Prozent.
Ulrich Jansen, Vorsitzender des Vorstandes: …
… dem klägerischen Anspruch dem Grunde nach stattgegeben haben. Seine Entscheidung begründet der BGH mit der Sittenwidrigkeit der Zuwendungen.
Bei Schenkkreisen handelt es sich um Schneeballsysteme, die darauf angelegt sind, dass die ersten Mitglieder einen mehr oder weniger sicheren Gewinn erzielen, während die große Masse der späteren Teilnehmer ihren Einsatz zu verlieren droht, da in absehbarer Zeit nicht genügend Neumitglieder geworben werden können, mit denen das System aufrechterhalten werden könnte. Ein solches System verstößt gegen die guten …
… eine besondere Verantwortung besitzt. Zur Qualität eines Finanzinstitutes gehört nicht nur verantwortungsvoll zu wirtschaften, sondern auch Prozesse zu installieren, die helfen Risiken zu minimieren. Zur Produktqualität gehört, Transaktionen zu unterlassen, die ausschließlich auf schnellen Gewinn ausgerichtet sind. Servicequalität bedeutet nicht nur eine hohe Kundenorientierung zu leben und exzellenten Service zu bieten, sondern auch verantwortungsvoll mit den Geldern der Kunden zu operieren.
Dieses hat der Vorstand der GSPQ bereits vor einiger …
llars verringerte sich das Konzernergebnis wie erwartet von € 651.000 im ersten Quartal 2007 auf € 339.000 im ersten Quartal 2008.
„Wir kommen mit der Entwicklung der neuen Produkte sehr gut voran,“ so Hans Neuendorf, CEO von artnet. „Neben den Auktionen, die wir seit Ende Februar auf artnet durchführen sowie anderen Produktentwicklungen sind die technischen Verbesserungen unserer Services eine wichtige Basis für die weitere Entwicklung von artnet. Dass die Investitionen in diesem Jahr unseren Gewinn schmälern, wird sich 2009 gelohnt haben.“
… überschaubar an: „Das eingepreiste Ausfallrisiko von Convertibles beträgt in Asien beispielsweise für Investment-Grade-Anleihen bis zu sieben Prozent und im High-Yield-Bereich sogar bis zu 30 Prozent. Das ist ein ordentlicher Risikoaufschlag.“ Die Unterliegenden Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV) des globalen Wandelanleihen-Universums sind zudem mit 13 bis14-facher Bewertung im historischen Vergleich recht attraktiv. „Zusammenfassend bieten Wandelanleihen in einem aktuell nach wie vor unsicheren Umfeld eine hervorragende Option an einer Erholung der …
Toppreise bei über drei Euro für Cappuccino – Große Preisunterschiede
Hamburg, 25. April 2008 - In Kaffeespezialitäten steckt der Gewinn. In der Hotellerie wird mit den immer beliebteren Heißgetränken wie Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato eine anständige Marge eingefahren. Während in Mittelklasse-Hotels (drei Sterne) die Tasse Cappuccino durchschnittlich 2,13 Euro kostet, können Tophotels (vier und fünf Sterne) dafür 2,41 bzw. 3,46 Euro verlangen. Die durchschnittlichen Spitzenpreise für Espresso in der First-Class- und Luxushotellerie betragen …
Radfahren liegt im Trend – es schont die Umwelt und ist gut für die Gesundheit. Und es ist die Inspiration hinter den Gewinnerideen des diesjährigen „James Dyson Award“. Fahrradfahren ist weltweit das Verkehrsmittel Nr. 1 und alleine in Deutschland gibt es doppelt so viele Fahrräder wie Autos. Dennoch scheuen viele Menschen das Rad fahren, da sie Angst vor dem Verkehr haben. Die beiden innovativsten Ideen beim diesjährigen „James Dyson Award“ greifen den Trend zum Zweirad auf. Ihre Erfinder haben es sich zum Ziel gemacht, die damit einhergehenden …
… Decolletage ab. Dagegen blieben die Bereiche Steckverbinder und Kugelschreiberspitzen hinter den Erwartungen zurück.
Die Bruttomarge in 2007 beläuft sich auf CHF 148.5 Mio. und ist damit um 5% höher als im Vorjahr. Darin ist neben der gestiegenen Geschäftstätigkeit ein Gewinn aus der Lageroptimierung enthalten, bei dem der Metallbestand im Produktionszyklus mittels operativer Anstrengungen vermindert wurde.
Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) von CHF 28.6 Mio. hat sich in 2007 gegenüber dem Vorjahr mit 4% nur leicht erhöht. Dies ist …
… Termin (Future, Termingeschäft) abgeschlossen und so lange verlängert, bis jemand anderes einem diese Verpflichtung wieder abkauft. Dieser Jemand ist letztendlich immer der, der Mais kauft, um es zu essen, zu verfüttern oder um daraus Biosprit zu machen. Den Gewinn für den Spekulanten bezahlt also letztendlich der Verbraucher.
Jeder Kauf von Finanzprodukten, die direkt oder indirekt in Agrar-Rohstoffe (Lebensmittel) investieren, verstärkt den Preisauftrieb und führt direkt zu mehr Armut und Hunger. Selbst der Kauf nur eines Zertifikats auf Mais, …
… textil+mode, der am 17. April 2008 in der Langen Foundation in Neuss verliehen wurde, ist hierfür ein gelungenes Beispiel.
Natürlich. Es ist für junge Designer aufregend, einen hoch dotierten Preis für die kreative Arbeit zu erhalten. Doch was bleibt vielen Gewinnern, wenn die Party vorbei ist und die Preisgelder ausgegeben wurden? „Oft nicht viel“, beantwortet Bianca Seidel, Unternehmer-Beraterin aus Düsseldorf und Mitsponsorin dieses Mode- und Textilpreises, spontan die Frage, „deshalb hat mich das Konzept des innovationspreises textil+mode auch auf …
… Mehrhoff-Gerulat zusammen. Dabei besitzt das Gehirn ein eigenes Belohnungssystem. Hier unterscheiden sich allerdings junge Mitarbeiter von alten. Bei Jüngeren ist das Belohnungssystem besonders aktiv, wenn eine Belohnung erwartet werden kann. Bei Älteren wird es dagegen erst aktiv, wenn der Gewinn wirklich eingetreten ist. Diese Gewinnerwartung überträgt sich auch auf das Lösen von Aufgaben. Während Jüngere dadurch Aufgaben schneller und korrekter lösen, lösen Ältere Aufgaben mit und ohne Aussicht auf Belohung gleich gut. Dies wirkt sich auch auf die …
… Steinbau auch den zweiten großen Wirtschaftspreis des Mühlviertels gewonnen.
Am 11.04.2008 wurde Strasser Optima Steinbau im Rahmen des Rohrbacher Wirtschaftspreises mit dem 1. Preis in der Kategorie „Neue Wege in traditionellen Branchen“ ausgezeichnet. Maßgeblich für den Gewinn waren die Innovations- und Qualitätsorientierung der letzten Jahre. Stellvertretend für den Erfolgskurs stehen vor allem die High End Produktmarken „Leather Look“, „Optima“ und „Mühlviertler Granit“. Durch das permanente Streben nach Individualität und Exklusivität am Natursteinsektor …
… VENUS - aktuarielle Abwicklungsanalyse
- Zeiteinsparung durch effiziente Datenvalidierung
- Bewertung der Reservequalität einer Sparte bzw. eines Unternehmens mit modernsten aktuariellen Verfahren
- Ermittlung von diskontierten Erwartungswertrückstellungen gemäß den Anforderungen nach dem Solvency II-Standardmodell
- Rentabilitätsanalysen, z. B. Anfalljahresergebnisse inkl. kalkulatorischer Zinserträge
- Prognose zukünftiger versicherungstechnischer Gewinn- und Verlustrechnungen
Agenda und Anmeldeformular finden Sie unter www.aktuare.de/roadshows.
… Unterschiedlichkeit von Beschäftigten stellt einen Vorteil dar, wenn die Vielfalt mit geeigneten Maßnahmen gestaltet wird. Das belegen vielzählige wissenschaftlichen Untersuchungen: Eine Studie von Nutek unter 14.000 schwedischen Unternehmen kommt beispielsweise zu dem Ergebnis, dass Produktivität und Reingewinn steigen, je stärker die Gleichstellung von Frauen und Männern in Unternehmen ausgeprägt ist. Eine Studie unter mehr als 270 Mitarbeitern der Ford-Werke fand heraus, dass heterogene Teams komplexe Aufgaben und Probleme besser lösen. Die University of …
… Mineralexplorationsunternehmen, das sich mit der Identifizierung, dem Erwerb und der Finanzierung von fortgeschrittenen Mineralexplorationsprojekten in Kanada befasst. Das Unternehmen ist bestrebt, durch die Entdeckung von Grund- und Edelmetallen sowie von Uran einen langfristigen Gewinn für die Aktionäre zu erzielen.
INVESTOR RELATIONS
Investoren werden eingeladen, Allan Feldman, Investor Relations und Corporate Communications Specialist von Alberta Star, unter (604) 948-9663 für Unternehmens-Updates bzw. Mario Drolet von MI3 Communications unter (514) …
… Investmentbank Archon Capital Bank Deutschland GmbH (ARCHON), eine 100%ige Tochtergesellschaft der Investmentbank GOLDMAN SACHS GROUP, verkauft. Diese Institute kaufen derartige Forderungen in Höhe von 30-40% der Darlehenssumme, um Sie dann mit 50-100% Gewinn zu verwerten.
Wieso werden Kreditverhältnisse an Investmentbanken veräußert, denn die verkaufenden Banken verzichten damit auf potenzielle Gewinne in Milliardenhöhe und gleichzeitig gehen wirtschaftliche Verluste wie Wertberichtigungen, Schadenersatzansprüche und Personalabbaukosten usw. zu Lasten …
… Exponate, darunter das heute seltene Geldspielgerät „Lucky Dice“. Dieses Walzengerät aus dem Jahre 1927 verfügte bereits schon über drei Walzen und wurde von Jentzsch & Meerz in Leipzig gebaut. Die Würfelszene wird durch den sich bewegenden Würfelbecher und den bei Gewinn zuprostenden Wirt realitätsnah dargestellt.
Mit der amerikanischen Slot „Rol A Top“ aus dem Jahre 1936 zeigt die Sammlung Gauselmann ein Exponat, das zu seiner Zeit durchschlagenden Erfolg hatte. „Rol A Top“ vereint den technischen Standard der Zeit mit einem ungewöhnlichen …
… der Anleger i.d.R nicht nach außen in Erscheinung tritt und in der Gesellschaft praktisch nicht mitreden oder -entscheiden darf. Atypisch ist die Beteiligung, weil der Beteiligte dennoch wie ein Mitunternehmer behandelt wird und als solcher sowohl am Gewinn als auch am Verlust „seiner“ Anlagefima beteiligt ist.
Zu den wohl bekanntesten Firmen dieser Art, die atypisch stille Beteiligungen an ihrer Gesellschaft anboten, gehören neben der „Frankonia-Gruppe“ und der mittlerweile insolventen „Göttinger Gruppe“, die Südwest-Finanz-Vermittlung erste, …
… ist keine Veränderung des Gesellschafterkreises erforderlich, sodass dem Genussrechtsinhaber keinerlei Mitsprache und Leitungsbefugnisse eingeräumt werden müssen.
Genussrechte ermöglichen maßgeschneiderte Finanzierung
Die Investoren erhalten für die Bereitstellung des Kapitals Dividenden, die sich am Gewinn der Gesellschaft orientieren, ähnlich einer Aktie. Dennoch sind Genussrechte weniger stark reglementiert. Gündel erklärt: „Dem Emittenten von Genussrechten bietet sich eine Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten, die es uns ermöglichen, die Bedingungen …
… mittelständische Unternehmen weitergeben. Dabei legt er nicht nur Wert auf die Analyse der operativen Problemfelder, sondern auch auf die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Letztlich lässt sich die Vorgehensweise auf die simple kaufmännische Formel G = U – K (Gewinn = Umsatz minus Kosten) zurückführen. Dabei gilt es nicht nur zu analysieren wie die einzelnen Werte zustande kommen, sondern auch wie einzelnen Bereiche zu beeinflussen sind. Folglich lässt sich sein Beratungsansatz auch in einen leistungsorientierten, einen kostenorientierten und …
…
Verwertung von Wertstoffen
Aufgrund steigender Rohstoffpreise wird die Verwertung von Wertstoffen immer wichtiger. Dies können Papier oder Kartonagen, Kunststoffe und Metalle sein.
Allerdings sind viele Firmen froh über die kostenlose Entsorgung oder freuen sich über einen minimalen Gewinn bei Verkauf der Wertstoffe. Auch garantiert die Anbindung an eine offizielle Verwertungsbörse keine optimale Erlössituation, da viele Abfallerzeuger glauben, sich im richtigen, für sie geeigneten Index zu befinden. Hier werden derzeit die größten Potentiale verschenkt. …
… Grundsatz gilt, dass alle Fondsanteile auch Investmentfonds genannt, welche vor 2009 (also noch in diesem Jahr) erworben wurden/ auch noch werden, als ein sog. Altfall gewertet werden und nach der Einhaltung der 1jährigen Spekulationsfrist auch nach 2009 noch mit Gewinn steuerfrei veräußert werden können. Dies ist noch ein sehr großer Vorteil für alle Anleger, welche sich mit dem Gedanken tragen noch in diesem Jahr etwas für Ihre Altersvorsorge tun zu wollen.
Denn Ausschüttungen und ausschüttungsgleiche Erträge eines Investmentfonds unterliegen …
… Portion Trotz. Man unternimmt den Versuch, die Kursentwicklung von der Wirtschaftsentwicklung abzukoppeln. Damit nähern sich die Börsensäle weiter an die Casinos dieser Welt an. Es wird um große Hoffungen gepokert.
Genau das geschah gestern am Ölmarkt. Die Hoffnung lautet Kursgewinn. Diese Hoffnung ist angesichts der Tatsache, dass die Förderung von Öl teuerer wird und die Verfügbarkeit langfristig nicht gesichert ist, durchaus realistisch. Allerdings spielt sich diese fundamental orientierte Anlageanalyse in Zeiträumen von zehn und mehr Jahren ab. So …
… besten gar nicht mit dem auslösenden Stoff in Berührung. Das ist allerdings leichter gesagt als getan, denn zum einen sind die winzigen Teilchen nahezu unsichtbar, zum anderen kommen sie fast überall vor. Deshalb sind Luftreiniger für Innenräume ein absoluter Gewinn. Besondere Sicherheit garantiert der Daikin Luftreiniger – das bestätigten erst kürzlich zwei unabhängige Institutionen.
Der TÜV Nord prüfte nach den entsprechenden Normen und Richtlinien, ob das Gerät die Raumluft von Feinstaub reinigt – besonders wurden die in Innenräumen vorkommenden …